Tetris

Tetris
Die Tetris-Bausteine I, J, L, O, S, T und Z

Tetris (russisch: Тетрис) ist ein Computerspiel des russischen Programmierers Alexei Paschitnow, der die erste spielbare Version im Juni 1984[1] auf einem Elektronika-60-Rechner[2] fertigstellte. Einzeln vom oberen Rand des rechteckigen Spielfelds herunterfallende, stets aus vier Quadraten zusammengesetzte Formen müssen vom Spieler in 90-Grad-Schritten gedreht und so platziert werden, dass sie am unteren Rand horizontale, möglichst lückenlose Reihen bilden. Sobald eine Reihe von Quadraten komplett ist, verschwindet sie, alle darüberliegenden Reihen rücken nach unten und geben damit einen Teil des Spielfeldes wieder frei. Für das gleichzeitige Tilgen mehrerer Reihen erhält der Spieler eine höhere Punktzahl pro Reihe als für eine einzelne Reihe. Der Name des Spiels rührt von dem griechischen Wort für vier, tetra, und bezeichnet das gleichzeitige Tilgen von vier Reihen sowie die Zahl der Quadrate pro Form.

Ein Spielstein schwebt in der Luft.

Die Steine verhalten sich dabei physikalisch nicht korrekt. Die Formen bleiben in der Position liegen, in der sie landen, statt eventuell physikalisch korrekt zu kippen. Die nachrückenden Reihen füllen in vielen Versionen keine vorher vorhandene Lücken auf. Auf diese Weise können Steine das Vervollständigen darunterliegender Reihen erschweren. Das Spiel endet, sobald sich die nicht abgebauten Reihen bis zum oberen Spielfeldrand aufgetürmt haben. Wenn eine bestimmte Gesamtzahl an Reihen entfernt worden ist, wird die Fall-Geschwindigkeit der Formen erhöht. Das Spielprinzip lehnt sich an das Spiel Pentomino an; im Unterschied zu diesem besitzt Tetris jedoch nur fünf statt zwölf Formen. Diese Formen werden häufig mit den lateinischen Buchstaben bezeichnet, denen sie ähneln. Während „I“, „O“ und „T“ symmetrisch sind, gibt es bei den Formen „Z“ und „L“ zwei spiegelbildliche Varianten („J“ / „L“ und „S“ / „Z“), woraus sich die abgebildete Gesamtzahl von sieben ergibt.

Tetris gilt inzwischen als Computerspiel-Klassiker und ist wie kaum ein anderes Spiel in vielen Versionen und Variationen für nahezu jedes System erschienen. Sehr bekannt ist z. B. die (schwarz/weiße) Version für die tragbare Spielekonsole Game Boy von Nintendo, da die ersten Game Boys nur mit Tetris lieferbar waren. Unter anderem erschienen Tetris-Spiele auch von den Herstellern Atari, THQ und Nintendo für verschiedene stationäre Spielekonsolen. Von Electronic Arts erschienen Versionen für diverse Mobiltelefone. Tetris war inklusive Verweis auf Alexei Paschitnow und Wadim Gerasimow im ersten Microsoft Windows Entertainment Pack enthalten. Die Windowsversion selbst ist von Dave Edson. Auch Unix Desktop Environments wie GNOME oder KDE enthalten Tetris-Klone. Sogar für Editoren wie Emacs oder Vim gibt es entsprechende Nachahmungen. Tetris zählt zu den von Fremdherstellern am meisten nachgeahmten Computerspielen überhaupt. So gibt es selbst für Commodore 64 über 100 Varianten des Spiels, da viele Hobbyprogrammierer selbst neue Versionen erstellen.

„GNOMEtris“

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Idee und Erfolg im Ostblock

Der Russe Alexei Paschitnow, damals beim Computerzentrum der sowjetischen Hauptstadt Moskau angestellt, kam im Frühling 1984 auf die Idee, das Puzzlespiel Pentomino, das er aus seiner Kindheit kannte und sehr mochte, in ein Computerspiel umzusetzen. Die erste Version, von Paschitnow auf seiner Elektronika 60 entwickelt und noch ohne Sound und Farbe, war bald fertig und zog nach und nach die ganze Belegschaft in ihren Bann. Vadim Gerasimov portierte es kurze Zeit später auf einen IBM-PC. Im Sommer 1985 entstand die erste Farbversion, die Paschitnow dann auch nach außen weitergab. Das Spiel wurde immer weiterkopiert und breitete sich schnell in der Sowjetunion und danach im ganzen Ostblock aus.[3]

Erste Verkäufe im Westen

Ungarn war zu der Zeit recht erfolgreich mit dem Export von Puzzlespielen und Computertechnologie, so dass dort der Geschäftsmann Robert Stein von Andromeda Software erstmalig auf Tetris aufmerksam wurde. Seine Anfrage beim Computerzentrum wurde recht emotionslos aufgenommen, da man dort Tetris wenig ernst nahm. Steins Angebot beantwortete man aber mit der Bekundung von Interesse. Da formlose Vereinbarungen in der Softwareindustrie üblich waren, sah dieser die Antwort als Zusage an. Er nahm Kontakt mit Mirrorsoft auf, dem Softwareflügel der Maxwell Corporation, die 1986 zu den großen britischen Medienimperien gehörte. Auch bei Mirrorsoft fand das Spiel großen Anklang. Stein gelang zudem der Verkauf an Spectrum HoloByte in Kalifornien.

Kampf um die Videospiellizenz

Als aber die erste Version auf dem Markt erschien, erhielt Stein ein Telex von Elorg, einer in Moskau ansässigen Staatsfirma, die für die zentrale Vermarktung von sowjetischen Softwareprodukten zuständig war. Diese erklärte ihm, dass die Rechte nie vergeben worden waren. Stein gelang es aber bei einem Besuch in Moskau, die Rechte für Personal- und Heimcomputer zu erhalten.

Der große Spielemarkt lag damals aber bei den Spielekonsolen, so dass Mirrorsoft mit Atari Kontakt aufnahm, eine Version für diese zu produzieren. Allerdings war man sich nicht bewusst, dass man die Rechte für diese Gerätegattung gar nicht besaß.

Henk Rogers vom japanischen Publisher Bullet Proof Software entdeckte das Spiel 1987 auf der Computermesse CES am Stand von Spectrum Holobyte und bemühte sich um die Verwertungsrechte für den japanischen Markt. Die Lizenz für Computer-Umsetzungen erhielt er direkt von Spectrum Holobyte.[4] Die Rechte für TV-Spielkonsolen erhielt Rogers von Atari und veröffentlichte auf dieser Grundlage 1988 in Japan eine Version für die Famicom-Konsole.[4][5][6]

Bei Nintendo wollte man Tetris bei der Markteinführung dem neu entwickelten Game Boy beilegen. Henk Rogers sollte daher Nintendo schnell die Rechte sichern. Robert Stein hatte diese schon mit Mirrorsoft weitgehend abgeklärt, wollte Rogers aber als potenziellen Abnehmer für andere Software bei der Stange halten.

Obwohl sich das Spiel erfolgreich verkaufte, blieben die Lizenzzahlungen in der Verwertungskette hängen, so dass Elorg nie die vereinbarten Zahlungen von Andromeda Software erhielt. Nikolai Belikow untersuchte bei Elorg im Auftrag der sowjetischen Regierung den Fall. Die Angelegenheit wurde zunehmend ein Politikum, da der Chef der Maxwell Corporation, Robert Maxwell, einer der reichsten Männer der Welt war und gute Kontakte zu Gorbatschow hatte.

Da nicht gezahlt wurde, blieben die weiteren Verhandlungen stecken. Rogers fühlte sich von Stein hingehalten und flog selbst nach Moskau. Auch Stein war in Moskau, und Mirrorsoft hatte heimlich Kevin Maxwell, den Sohn von Robert Maxwell, geschickt, um sich die Rechte zu sichern. Während die beiden Termine bei Elorg hatten, kam Rogers unvorbereitet und unerwartet nach Moskau. So ergab es sich, dass alle drei am selben Tag bei Elorg erschienen, wobei man allerdings vermied, dass sie sich begegneten. Rogers war der erste und zeigte Belikow die japanische Tetris-Version, die bei Atari und damit indirekt bei Robert Stein lizenziert war. Es stellte sich heraus, dass die Rechte dafür gar nicht Stein vergeben worden waren. Rogers war schockiert, offerierte aber seine guten Kontakte mit Nintendo. Stein war der zweite Besucher des Tages und hatte gehofft, er könnte sich weitere Rechte an Tetris sichern, sah sich dann aber wegen der Lizenzüberschreitungen und ausbleibenden Zahlungen nur mit Vorwürfen konfrontiert. Maxwell erschien als dritter und brach die Verhandlungen schnell ab, da ihm die Lizenzverstöße bis dahin unbekannt waren und er zuerst Rücksprache halten musste.

Belikow gelang es durch eine geschickte Verhandlungstaktik, die Rechte für Stein präzise auf bestimmte Geräte einzugrenzen, ohne dass sich dieser dessen bewusst war – letztendlich legte der neue Vertrag weitgehend die sowieso schon abgeschlossenen Rechte fest. Rogers hatte sich derweil mit Paschitnow angefreundet. Da Maxwell zudem arrogant auftrat, entschied Elorg sich, die Handheld-Rechte an Rogers zu vergeben. Bei Nintendo wollte man sich auch die Konsolenrechte sichern und flog heimlich nach Moskau und schloss dort einen Vertrag mit Elorg ab, der einen Betrag von 500.000 US-Dollar zuzüglich 0,50 US-Dollar pro Kopie festlegte.

Politischer Druck

Als man sich bei Maxwell bewusst wurde, dass man die Rechte nicht erhalten hatte, war man wütend und drohte am 23. März 1989 in einem Telex an Belikow, bei Gorbatschow persönlich bei dessen Staatsbesuch in Großbritannien Druck auszuüben. Belikow wurde auch von sowjetischer Seite unter Druck gesetzt, aber da die Situation sich durch die Perestroika verändert hatte, waren die Auswirkungen für ihn nicht so fatal, wie sie noch wenige Jahre zuvor hätten ausfallen können.

Desaster für Atari und Maxwell

Für Atari entwickelte sich die Angelegenheit zu einem Desaster und wurde so zu einem der Gründe für den Niedergang der Firma. Man hatte schon Millionen in Entwicklung und Vermarktung investiert, als Nintendo die Firma davon in Kenntnis setzte, dass sie die Videospielrechte nicht hätten. Atari strengte einen Prozess gegen Nintendo an, bei dem Belikow als Zeuge aussagen sollte. Dieser wurde vor seinem Abflug vor einen staatlichen Ausschuss zitiert, wo man ihm drohte, ihn für alle Verluste verantwortlich zu machen, die der Sowjetunion entstehen würden, wenn Atari den Prozess gewinnen würde. Im November 1989 fiel die Entscheidung zugunsten Nintendos. Atari musste Hunderttausende von Spielmodulen in ihrem Lager vernichten.

Nintendos und Paschitnows größter Erfolg

Für Nintendo wurde Tetris ein großer Erfolg. Sie verkauften acht Millionen Kopien für das Nintendo Entertainment System. Der Game Boy wurde auch durch das im Lieferumfang enthaltene Tetris zu einem Erfolg und verkaufte sich insgesamt 70 Millionen mal.

Paschitnow erhielt allerdings nichts aus den gezahlten Geldern und entschied sich 1991, in die USA auszuwandern und in Seattle eine Firma aufzubauen. Zwischen 1996 und 2005 arbeitete er für Microsoft. Die ursprünglich vergebenen Rechte liefen ebenfalls 1996 aus, so dass er von da an auch Geld für das von ihm entwickelte Spiel erhielt. Allerdings machten die Gewinne zu diesem Zeitpunkt nur noch einen Bruchteil der in den vorangegangenen Jahren gezahlten Summen aus.

Tetris für Game Boy

Tetris für den Gameboy

Die Game-Boy-Variante von Tetris kann mit zwei Game Boys über ein Link-Kabel zu zweit gespielt werden. Durch gleichzeitiges Abbauen von zwei oder mehr Zeilen kann man dem Gegner eine unvollständige Zeile von unten in sein Spielfeld schieben. Zwei komplette Zeilen ergeben eine Zeile beim Gegner, drei Zeilen entsprechend zwei. Nur bei einem „Tetris“ – also vier Zeilen auf einmal – werden auch vier Zeilen zum Gegner geschickt. Die Zeilen enthalten eine freie Spalte, wodurch sie, falls diese Spalte nicht durch andere Steine verdeckt ist, mit einer passenden Form eliminiert und so zurückgeschickt werden können.

Tetris für den Nintendo DS

Für den Nintendo DS sind zwei Tetris-Spiele bekannt.

  • Tetris DS erschien am 20. April 2006 und bot einige klassische Spielmodi, die auf den Touchscreen des Nintendo DS angepasst waren.
  • Tetris Party Deluxe ist ein weiteres Tetris-Spiel, das am 3. September 2010 erschienen ist. Spieler haben nun auch die Möglichkeit, selbst Rätsel zu erstellen. Das Spiel ist auch für Nintendo Wii erschienen.[7]

Tetris für den Nintendo 3DS

Für den Nintendo 3DS erschien am 21. Oktober 2011 das Spiel Tetris. Mittels der AR-Funktionen des Handhelds ist es möglich, das Spielfeld in die Umgebung zu projizieren, außerdem können alle 20 Spielmodi in 3D gespielt werden. Ebenfalls neu ist ein 8-Spieler Online-Modus.

Tetris-ähnliche Spiele

  • Dr. Mario: In einer Flasche sind zufällig Viren in unterschiedlicher Farbe verteilt. Zufällig fallen zweifarbige Kapseln von oben herunter, die man lenken kann. Treffen wenigstens drei gleichfarbige Kapselteile mit einem Virus der gleichen Farbe zusammen, dann lösen sich Virus und Kapseln auf. Ein Level ist gewonnen, wenn alle Viren beseitigt worden sind.
Triptych
  • Puyo Puyo: Sobald vier oder mehr gleichfarbige Steine zusammenkommen, lösen sie sich auf und lösen gegebenenfalls durch die weiter herunterrutschenden Puyos eine Kettenreaktion aus.
  • Triptych: Komplexes Tetris-ähnliches Spiel mit elastischen Steinen, die den Gesetzen der Physik gehorchen. Berühren sich drei Blöcke gleicher Farbe, lösen sie sich auf.
  • BlockOut: Im Prinzip eine dreidimensionale Variante, d. h. der Spieler hat noch zwei Achsen mehr um die er die herunterfallenden Spielsteine drehen kann.
  • TetriNET: Kostenloses Mehrspieler-Tetris, das über das Internet mit bis zu sechs Mitspielern gespielt werden kann. Es gibt im Gegensatz zum normalen Tetris besondere Bausteine mit denen man beispielsweise Mitspielern die Blöcke durcheinanderwürfeln kann. Zudem können Teams gebildet werden.
  • Ghextris: Dieses ist unter Linux ein hexagonales Tetris, d.h. es fallen vier zusammenhängende Sechsecke herab, so dass es mehr u.a. mehr verschiedene Steine und dadurch mehr spiegelbildliche Paare gibt.
  • Quadrapop: Tetrisähnliches Spiel für Handys. Statt der Blöcke spielt man mit verschieden farbigen Noten
  • Tetrisphere : Tetrisphere erschien 1997 für Nintendo 64 und stellt nach BlockOut und anderen ähnlichen Tetrisspielen Tetris in 3D dar. Erreicht wurde das durch die Ansicht auf eine frei drehbare Kugel (nicht wie in den anderen Versionen eine Röhre), die abgebaut werden muss, um einen im Kern eingesperrten Bot zu befreien. Das Spiel besitzt einen Kampagnenmodus mit fortschreitendem Schwierigkeitsgrad.

Musik

Melodie von Korobeiniki

Bekannt geworden durch ihre eingängige Melodie ist die Musik der GameBoy-Ausgabe von Tetris (Music A). Es basiert auf dem Lied Korobeiniki, das auf dem 1861 geschriebenen gleichnamigen Gedicht von Nikolai Alexejewitsch Nekrassow basiert. Dieses Lied hat den Charakter eines russischen Tanzes und wird normalerweise mit einer stetigen Tempobeschleunigung (Accelerando) gespielt. Music C in der GameBoy-Version ist eine modifizierte Adaption des Menuetts der dritten französischen Suite von Johann Sebastian Bach, einer Tanzsammlung für Tasteninstrumente, in h-Moll, BWV 814. Auf dem GameBoy erklingt das zweistimmige Stück in a-Moll.

Die berühmte Musik ist auch in dem Spiel Super Smash Bros Brawl zu finden: Eine orchestrale und volkslied-ähnliche Variante des Typ A und eine eher arabische Version des Typ B. Beide Titel spielen in der Luigi’s Mansion-Stage.

Die Commodore-64-Version des Spiels hat einen vierstimmigen Soundtrack mit einer Länge von fast 26 Minuten.

Filme

  • Tetris: From Russia with Love. 60minütige Dokumentation von Magnus Temple. BBC, 2004. (zugehörige Seite unter bbc.co.uk, englisch)

Literatur

  • Solomon W. Golomb: Checkerboards and Polyominoes. In: The American Mathematical Monthly 61, December 1954, Nr. 10.
  • Solomon W. Golomb: Polyominoes. Scribners, New York NY 1965, (Bearbeitete Neuauflage: Princeton University Press, Princeton NJ 1994, ISBN 0-691-08573-0; Russische Ausgabe: Polimino, Moskau Мир 1975).
  • Ilja Karenovics: Fallende Ost-Blöcke. Tetris oder Wie die Sowjetunion den Game Boy zum Superstar machte. In: Birgit Menzel (Hrsg.): Der Osten im Westen. Importe der Populärkultur. (Osteuropa 57, 2007, 5), S. 83–93.
  • Maria Koth, Notburga Grosser: Das Pentomino-Buch. Denkspielspaß für Kinder von 9 bis 99. Kopiervorlagen Mathematik. Aulis-Verlag Deubner, Köln 2004, ISBN 3-7614-2543-0.
  • David Sheff: Nintendo–„Game Boy“. Wie ein japanisches Unternehmen die Welt erobert. Goldmann, München 1993, ISBN 3-442-30600-0, S. 370ff.

Weblinks

 Commons: Tetris – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Franklin Paul: At 25, Tetris Still Eyeing Growth. reuters.com, 2. Juni 2006. (englisch)
  2. Witold Pryjda: Tetris und der Siegeszug der fallenden Steine. Zeit Online, 10. Juni 2006.
  3. Michael Liebe: Interview: Tetris – die Mutter aller Casual Games, Interview mit Alexey Pajitnov auf golem.de, 13. November 2007.
  4. a b A Right Twisty Tale. In: Rusel DeMaria, Johnny L. Wilson: "High Score." 2nd edition, McGraw-Hill/Osborne, Emeryville, Kalifornien 2004, ISBN 0-07-223172-6. Seite 197 (englisch) – Die wichtigsten Ereignisse bei der Lizenzvergabe zu Tetris (1984–1996) in 15 Punkten zusammengefasst.
  5. Tetris von Bullet Proof Software bei MobyGames (englisch)
  6. Tetris von Bullet Proof Software für Famicom in der Datenbank von GameFAQs. (englisch)
  7. Artikel auf DSi-Fans.de

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