Titanic (Magazin)


Titanic (Magazin)
Titanic
Titanic-Logo
Beschreibung Satirezeitschrift
Verlag TITANIC Verlag GmbH & Co. KG
Erstausgabe November 1979
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage (Quelle) 99760 Exemplare
Chefredakteur Leo Fischer
Weblink titanic-magazin.de

Titanic ist ein deutsches Satiremagazin mit redaktionellem Sitz in Frankfurt am Main.

Inhaltsverzeichnis

Entstehung und Entwicklung

Die Titanic wurde 1979 von ehemaligen Mitarbeitern der Satirezeitschrift pardon gegründet. Ursprünglich sollte das Magazin Die Sonne heißen, da der Name satirische und wortspielerische Rubrikentitel wie „Sonne Scheiße“ ermöglichte.[1] Die Gründerväter Robert Gernhardt, F.K. Waechter, Peter Knorr, Hans Traxler und Chlodwig Poth waren und sind neben F. W. Bernstein, Eckhard Henscheid und Bernd Eilert die Vertreter der Neuen Frankfurter Schule. Nach einer Änderung des Gesellschaftervertrags im Sommer 2006 wird das Heft heute von Achim Greser, Achim Frenz, Bernd Fritz, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn und Hans Zippert herausgegeben. Weiterer Mitgesellschafter ist der Geschäftsführer Patric Feest.

Zur ersten Redaktion gehörten Lionel van der Meulen (Chefredakteur) und Elsemarie Maletzke, Nikolaus Jungwirth und Paul Taussig. 1983 wurde Bernd Eilert kommissarischer Chefredakteur, und die Satiriker Richard Kähler, Achim Szymanski und Jörg Metes sowie der Grafiker Hans-Werner Saalfeld bildeten die neue Redaktion. Später stieß noch Hans Kantereit dazu, mit dem zusammen Kähler und Saalfeld in Hamburg die Zeitschrift „Mark & Bein“ herausgegeben hatten. Kähler und Kantereit gingen schließlich wieder nach Hamburg und gründeten dort die Satirezeitschrift Kowalski, Szymanski ging in die Werbung, Bernd Fritz wurde Chefredakteur.

Ihr erster Verleger hieß Gerhard Sondermann. Heute erscheint Titanic monatlich im Titanic-Verlag in Berlin. Weitere Chefredakteure nach Fritz waren Hans Zippert (bis 1995), Oliver Maria Schmitt (bis 2000), Martin Sonneborn (bis 2005) und Thomas Gsella (bis 2008). Seit Oktober 2008 ist Leo Fischer Chefredakteur. Zur Redaktion gehören außerdem Torsten Gaitzsch, Thomas Hintner, Stephan Rürup, Mark-Stefan Tietze, Martina Werner, Tim Wolff und Michael Ziegelwagner. Die langjährigen Redakteure Stefan Gärtner und Oliver Nagel verließen die Titanic-Redaktion 2009.

Titanic – das endgültige Satiremagazin ist mit einer Druckauflage von 99.760 Exemplaren[2] nach Eulenspiegel die zweitgrößte Satirezeitschrift Deutschlands.

Regelmäßige Bestandteile

Briefe an die Leser

Seit Gründung des Magazins erscheinen – an Stelle der sonst üblichen Leserbriefe – Briefe an die Leser, die von Hilke Raddatz illustriert werden. Dort schreiben Redakteure und freie Autoren in satirischer Form an Prominente oder anderswie in Erscheinung getretene Personen, an Institutionen oder auch an eher philosophische Entitäten wie den „Weltgeist“.

Humorkritik

Ebenfalls seit Bestehen der Titanic findet man in jeder Ausgabe die Humorkritik, die von verschiedenen Autoren verfasst wird, aber unter dem Sammelpseudonym Hans Mentz und einem verfremdeten Foto von Theodor W. Adorno erscheint. Die Rubrik wird seit 1995 von Oliver Maria Schmitt betreut.

Die sieben peinlichsten Persönlichkeiten

Diese Rubrik gab es bis Dezember 1989. Das Wirken von je sieben bekannten Personen wurde mit satirischen Beiträgen beschrieben. In der letzten Ausgabe dieser Liste beschrieben sich sieben Redakteure selbst.

Kolibri, Sondermann, Partner Titanic

Kolibri war eine drei bis vier Seiten starke, als Beilage aufgemachte Rubrik, die mit kleinflächigen Artikeln gefüllt war. Sie erschien bis März 1987 und fand ihre Fortführung in der Satirezeitschrift Kowalski. An ihre Stelle trat später der Abschnitt Sondermann, welcher unter anderem Zeichnungen von Bernd Pfarr enthielt. Eine ähnliche Funktion hat seit 1997 das drei Seiten starke Partner Titanic.

Kolumne von Walter Boehlich

Der Publizist Walter Boehlich hatte von November 1979 bis Februar 2001 eine regelmäßige Kolumne. Auf zwei Seiten wurde meist ein aktuelles politisches Thema kommentiert. Im Gegensatz zum sonstigen Heftinhalt war diese Kolumne von einer ernsten Grundhaltung geprägt. Von der letzten Kolumne existiert nur die Überschrift („Neues aus der Birthler-Behörde“) und ein Hinweis auf eine Krankheit Boehlichs. Seither veröffentlichen verschiedene Mitarbeiter in unregelmäßigen Abständen ähnliche politische Kommentare.

Kolumne von Max Goldt

Der Schriftsteller Max Goldt veröffentlichte seit Februar 1989 über 100 erst ein-, später zweiseitige Kolumnen in der Titanic. In den ersten Jahren hieß der Titel Aus Onkel Max' Kulturtagebuch. Nach einigen Umbenennungen und einer mehrjährigen Pause erschienen die Kolumnen von 2005 bis 2009 ohne festen Titel. Seit März 2011 kolumniert Goldt erneut für Titanic, jedoch in unregelmäßiger Folge. Die Texte behandeln Alltägliches und eigene Reflexionen und gelten als originell und stilsicher. Zusätzlich finden sich in den Kolumne Fotos, die in keinem Bezug zum Text stehen und meistens dergestalt aus dem Kontext gerissen sind, dass ihre ursprüngliche Intention rätselhaft bleibt. Diese werden von Goldt ebenfalls kommentiert. Max Goldt veröffentlichte die meisten seiner Titanic-Kolumnen in Buchform.

Vom Fachmann für Kenner

Diese seit mehreren Jahren erscheinende Rubrik umfasst jeweils drei Seiten. Hier werden Alltagsbeobachtungen, Wortspiele und Sophistereien in sachlicher Sprache, aber mit großem Witz von verschiedenen Autoren, meist freien Mitarbeitern, gesammelt. Zahlreiche Beiträge sind in einem 2005 erschienenen Sammelband versammelt.

Weitere charakteristische Bestandteile

Wesentlicher Bestandteil der Titanic sind Karikaturen, humoristische Zeichnungen und Comics. Als Autoren haben sich dabei Robert Gernhardt, F.K. Waechter, Hans Traxler, Chlodwig Poth und F.W. Bernstein, also die Vertreter der Neuen Frankfurter Schule, hervorgetan, aber auch Künstler wie Manfred Deix, Gary Larson, Ernst Kahl und Rattelschneck. Nach 2000 wurden vor allem Werke von Katz und Goldt, Greser & Lenz, Kamagurka, Rattelschneck, Eugen Egner und bis August 2004 Bernd Pfarr veröffentlicht.

In loser Folge erscheinen in der Titanic Deutsche Dokumente. Dies sind satirische Texte, die auf Originalunterlagen fußen. Ebenso unregelmäßig findet man in der Titanic den Translation Poll (deutsch: Übersetzungsabstimmung), bei dem besonders misslungene, aber komische Übersetzungen prämiert werden. Vor allem unter Chefredakteur Martin Sonneborn erschien der Titanic Telefon-Terror, Mitschnitte von Telefonaten mit (zumeist nicht prominenten) Bürgern.

Aktionen

Die Titanic ist dafür bekannt, die inhaltlichen und rechtlichen Grenzen von Satire durch spektakuläre Beiträge und Aktionen auszuloten:

  • So erlangte die Zeitschrift 1988 erstmals bundesweite Aufmerksamkeit, als ihr damaliger Chefredakteur Bernd Fritz an der ZDF-Sendung Wetten, dass..? teilnahm. Fritz behauptete, die Farbe von Buntstiften allein am Geschmack erkennen zu können. In Wahrheit gelang es ihm, unbemerkt unter den Rändern seiner Augenabdeckung hindurchzusehen. Noch vor laufenden Kameras klärte Fritz den verdutzten Moderator Thomas Gottschalk über diese Titanic-Aktion auf.[3] Die Auflage der Titanic verdoppelte sich daraufhin – allerdings nur für eine Ausgabe.
  • 1999 wollte eine gewisse Edmunda Zlep dem damaligen baden-württembergischen Wirtschaftsminister Walter Döring in ihrem Testament ihr gesamtes Vermögen in Höhe von mehreren Millionen Mark vermachen, um seinen Parteiaufstieg zu fördern. Dahinter steckte die Titanic-Redaktion mit ihrem freien Mitarbeiter Edmund Pelz. Auch diese Erbschaftsaffäre fand in der Presse großen Widerhall; dass Döring dem Schwindel zunächst aufgesessen war, wurde ihm noch lange während seiner restlichen Amtszeit angelastet, besonders da er versucht hatte, das Geld auf sein Privatkonto übertragen zu lassen.[4]
  • Im Jahre 2000 manipulierten Titanic-Redakteure durch eine Fax-Aktion mit einem gewollt dilettantischen Bestechungsversuch die Entscheidung des Weltfußballverbandes über den Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006: Die Enthaltung des neuseeländischen FIFA-Vertreters Charles Dempsey, die auf die „Bestechungsfaxe“ zurückgeführt wurde, bescherte womöglich Deutschland den Zuschlag. Es war allerdings wohl weniger die angebotene Kuckucksuhr nebst echtem Schwarzwälder Schinken, die Dempsey dazu bewogen hatte, seine Meinung zu ändern. Er selbst begründete seine Enthaltung damit, dass ihm der ständige Druck von allen Seiten am Ende zu viel wurde („This final fax broke my neck“). Die Bild-Zeitung (Schlagzeile: Böses Spiel gegen Franz) rief daraufhin ihre Leser auf, in der Titanic-Redaktion anzurufen, um ihrer Empörung Luft zu machen.[5] Die Beschimpfungen als „Vaterlandsverräter“ und „Nestbeschmutzer“ wurden von Titanic anschließend auf einer CD veröffentlicht. Die Aktion fand ein weltweites Presseecho. Der DFB drohte mit einer Schadensersatzforderung in Höhe von 600 Millionen DM, der damalige Chefredakteur Sonneborn musste eine Unterlassungserklärung unterschreiben, diese Aktion niemals zu wiederholen. Im Jahre 2006 fand zu der Aktion eine Ausstellung namens Wie Titanic einmal die Fußball-WM 2006 nach Deutschland holte in Frankfurt am Main statt.
  • 2002 fingierte die Titanic einen Wahlkampfstand der FDP mit fingierten Plakaten. Eines dieser Plakate zeigte in einer Fotomontage die nackte FDP-Generalsekretärin Cornelia Pieper in den Armen des mecklenburg-vorpommerschen Spitzenkandidaten Peter Bond und trug die Unterschrift „FDP – die (liberale) SpaSSpartei“ (in Runenform). Ein anderes Plakat zeigte ein Konterfei des damaligen stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Michel Friedman und trug die Unterschrift „Gib endlich Friedman – Judenfrei und Spass dabei“.
  • Im Landtagswahlkampf 2003 fingierte die Titanic eine Wahlveranstaltung der SPD in Aschaffenburg und erklärte stellvertretend für die bayerische Landes-SPD: „Wir geben auf“.
  • 2004 wurde von Titanic-Redakteuren die PARTEI gegründet. Ihr Bundesvorsitzender ist der ehemalige Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn. Die PARTEI nahm unter anderem an der Bundestagswahl 2005 teil.
  • Im November 2007 sorgte das Blatt für weltweite Aufmerksamkeit mit einer fingierten Anzeige eines Lebensmitteldiscounters, auf der Bilder bekannter Produkte mit dem Foto der weltweit gesuchten Madeleine McCann verfremdet wurden.
  • Durch eine Karikaturenserie von Hans Traxler unter dem Titel „Birne will Kanzler werden“ prägte Titanic den landläufigen Spitznamen des früheren deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl.
  • Kurz nach der Entscheidung für den endgültigen Namen der neuen Währung Euro erfand Titanic den Begriff „Teuro“, der später von vielen Medien übernommen wurde und sich nach der Euro-Bargeldeinführung zu einem geflügelten Wort entwickelte.[6]
  • Das jahrzehntelang im Impressum der Bild-Zeitung verwendete Zitat Axel Springers „Die Einheit des Vaterlandes in Freiheit, das ist unser Auftrag“ kontert Titanic in ihrem eigenen Impressum mit „Die endgültige Teilung Deutschlands – das ist unser Auftrag.“ (Zitat von Chlodwig Poth). Dieses Ziel versucht Titanic provokativ seit 2004 auch mit Hilfe der von ihr gegründeten PARTEI zu erreichen.

Rechtsstreitigkeiten

Jedes Heft wird vor der Veröffentlichung von der Rechtsanwältin Gabriele Rittig überprüft. Dennoch zogen zahlreiche Titanic-Scherze Strafanzeigen und Unterlassungsklagen der zumeist prominenten Opfer nach sich. Seit der Gründung des Magazins wurden insgesamt 35 Ausgaben verboten, der Verlag war in 55 Gerichtsverfahren verwickelt.[7] Erfolgreich klagten unter anderem Apple Deutschland, Johannes Rau, Friedrich Merz, Benjamin von Stuckrad-Barre, Gerhard Zwerenz, Evelyn Künneke, Hans-Joachim Kulenkampff und Björn Engholm (die von Engholm erstrittene Schadenersatzzahlung in Höhe von 40.000 DM brachte Titanic zusammen mit den mehr als 80.000 DM Anwalts- und Gerichtskosten an den Rand der Insolvenz.[8])

Helmut Markwort scheiterte dagegen vor Gericht gegen Titanic, ebenso wie achtmal die Katholische Kirche: Viermal wegen Verunglimpfung des Papstes, dreimal wegen Religionsbeschimpfung, und einmal fühlte sich der ehemalige Bischof von Fulda, Johannes Dyba, beleidigt.

Ein langjähriger Mitarbeiter fasste die Erfahrungen der Titanic-Redaktion 1991 so zusammen:

„Wie ständige Mitarbeiter seit der Gründung des Satire-Journals im Jahr 1979 zur Genüge wissen, rennt da Kritik, Polemik nach rechts fast immer offene Türen ein – solche nach links (oder was immer sich dafür hält) hat dagegen und trotz aller bisherigen didaktischen Übungen der Redaktion mit Blindheit, Unverstand, Vorwürfen bis hin zum Verrats-Verdikt zu rechnen.“

Eckhard Henscheid: Erledigte Fälle [9]

Der damalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen das Titelblatt der Ausgabe vom Juli 2006.[10] Hier war sein Konterfei mit dem Untertitel „Problembär außer Rand und Band: Knallt die Bestie ab!“ abgebildet in Anspielung auf den zu dieser Zeit im Alpenraum gejagten „Problembären Bruno“. Nach dem Urteil des Hamburger Landgerichts darf diese Ausgabe nicht mehr nachgedruckt, jedoch noch verkauft werden, bis alle bereits ausgelieferten Bestände vergriffen sind.

Im April 2010 wies die Staatsanwaltschaft Frankfurt 18 Strafanzeigen wegen angeblicher Volksverhetzung und Beschimpfung von Bekenntnissen auf der Titelseite der Titanic-Ausgabe April 2010 ab.[11]

Titelbilder

Einige Titelmotive sind weit über den Leserkreis der Titanic hinaus bekannt geworden und zieren heute Poster bzw. Postkarten oder sind sogar in den allgemeinen Sprachschatz eingeflossen. Zu ersteren gehören z. B. das Bild des statt Uwe Barschel in einer Badewanne liegenden Björn Engholm oder das in ein Saddam-Hussein-Foto hineinmontierte Gesicht von Helmut Kohl (Mai 1991; „Endlich Ruhe in der Zone: Kohl setzt Giftgas ein“ [12]), zu letzteren insbesondere das Foto einer stolz eine halb geschälte Gemüsegurke präsentierenden jungen Frau (November 1989; „Zonen-Gaby (17) im Glück (BRD): Meine erste Banane“) [13].

Helmut Kohl war über 50 Mal auf dem Titel der Zeitschrift, 1992 sogar fünfmal nacheinander. Jedoch führte er kein einziges Mal einen Prozess gegen die Titanic.

Für das Titelbild der Oktoberausgabe 2006 „Kohls Mädchen packt aus – Ich musste Kanzler zu ihm sagen“ [14] wurde die Redaktion in der Rubrik „Cover des Jahres“ mit dem LeadAward 2007 in Bronze ausgezeichnet.[15] Die Urkunde wurde von der Redaktion aus „Platzgründen“ bei Ebay versteigert.

Sonstiges

In der Titanic wird weiterhin konsequent die bis 1996 gültige Rechtschreibung verwendet.

Anlässlich seines 30-jährigen Jubiläums veröffentlichte das Magazin 2009 allmonatlich kostenlos und parallel zum neuesten Heft eine nach Ansicht der Redakteure besondere, historische Ausgabe komplett als PDF-Datei auf seiner Homepage.[16]

Literatur

Weblinks

Belege

  1. ttt – titel, thesen, temperamente, Rückschau: 30 Jahre "Titanic"
  2. Titanic-Impressum Online
  3. Dominik Drozdowski: „Buntstiftlutscher“ Bernd Fritz „Ich bin kein Robin Hood für ZDF-Gucker“. In: Focus, 18. Juni 2011.
  4. http://www.landtag-bw.de/wp12/drucksachen/3000/12_3917_d.pdf
  5. Auszüge aus den Bild-Leser-Anrufen
  6. www.zeit.de Die Teuroristen
  7. Stern-Artikel über Titanic aus Ausgabe 32/2007
  8. Die harte Arbeit im Bergwerk des Humors. FAZ, 1. September 2007.
  9. Eckhard Henscheid: Erledigte Fälle. Haffmans, Zürich 1991, S. 201, ISBN 3-251-01137-5
  10. Titel Juli 2006
  11. Verfahren gegen „Titanic“-Cover abgelehnt, Die Welt, 23. April 2010
  12. Titel Mai 1991
  13. Titel November 1989
  14. Titel Oktober 2006
  15. sueddeutsche.de: Pflichtblatt für Affen – die besten „Titanic“-Cover, vom 6. Dezember 2007
  16. http://www.titanic-magazin.de/komplettausgaben.html

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