Breitschwert


Breitschwert
Breitschwert
Sword of Konrad von Thuringen 1240 AD.JPG
Angaben
Waffenart: Schwert
Bezeichnungen: Breitschwert, Kampfschwert, Ritter- oder Reiterschwert
Verwendung: Waffe, Zeremonialwaffe, Standeswaffe.
Einsatzzeit: 10 - 14 Jh.
Ursprungsregion/
Urheber:
Europa
Verbreitung: Europa, Asien, Afrika
Gesamtlänge: ca. 90 cm bis 130 cm (90-100 cm im Schnitt)
Klingenlänge: ca. 70 cm bis 110 cm (76-82 cm im Schnitt)
Klingenbreite: 4,5-6 cm
Klingenstärke: 4-6 mm
Gewicht: ca. 0,9-1,3 kg
Griffstück: Holz oder Horn mit Metalldraht und Leder umwickelt
Besonderheiten: Hohlkehle, je sich nach Typ beidseitig über die gesamte Klinge oder ihre Hälfte/Drittel erstreckt.
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Als Breitschwert bezeichnet man heute umgangssprachlich, im Gegensatz zum Langschwert, vor allem Einhand-Schwerttypen des europäischen Mittelalters, die im Zeitraum vom 10 bis 14 Jh. als Kampfwaffen vornehmlich vom Schwertadel verwendet wurden. „Breitschwert“ ist eine direkte Übersetzung vom englischen broadsword und bezeichnet eigentlich im Deutschen kultur- und epochenunabhängig alle einhändig geführten Schwertformen mit einer relativ breiten, ca. 70 bis 110 cm langen Klinge und einem Gewicht um ca. 1 kg. Darunter fallen vor allem Schwertarten, wie die Schiavona (engl. basket-hilted sword) und mit ihr verwandten Typen. Die ursprüngliche englische Bezeichnung versteht sich als Gegensatz zum smallsword, einer Degenart, und bezieht sich dabei speziell auf ein Schottisches Breitschwert mit Handschutz am Gefäß, welches auch erst nach dem Mittelalter aufkam.

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Das europäische, mittelalterliche Schwert entwickelte sich im Laufe des Früh- und Hochmittelalters nahtlos aus der Spatha. Als eine Art Übergangstypus zu den hochmittelalterlichen Schwertformen dürfte das sog. „Wikingerschwert“ gelten, der vom 8. bis etwa 11 Jh. verbreitet war und, nach der Oakeshott-Klassifikation, meist als Typ X verzeichnet ist. Die Klingenformen diversifizierten sich im Laufe der Zeit, das Parier war nun immer aus Metall und wurde mit der Zeit breiter. Die Klinge, anfangs meist nur für den Hieb ausgelegt (abgerundeter hieboptimierter Ort, relativ parallele Scheidkanten), wurde im Hochmittelalter stichlastiger gestaltet und wies eine verstärkte Abnahme der Klingenbreite zum Ort hin. Ab dem 10 Jh. verzichtet man zunehmend auf komplexe Damaszierungen und geht zu Raffinierstahlklingen über, die unter anderem in „Drei-Lagen-Technik“ oder „Weichekerntechnik“ geschmiedet wurden[1]. Wie bei jeder Gebrauchswaffe, waren die Qualitätsschwankungen mitunter sehr ausgeprägt.

Mitte 13 Jh. zeichnete sich eine Wende in der Waffentechnik ab, denn die Ringpanzer wurden verbessert und zunehmend mit Platten verstärkt, was noch stärker stichlastige Klingen erforderte. Eine Vielzahl an Schwerttypen wurde entwickelt, die aber schon bald ihre Hiebwirkung zugunsten der Sticheffektivität einbüßten. Mitte 14 Jh. setzte sich das lange Schwert und die Typen XIV bis XVIII zunehmend durch, denn das hochmittelalterliche Hiebwaffen-Design wurde aufgrund der Entwicklung des Plattenpanzers zunehmend ineffektiv. In den letzten hundert Jahren des ausgehenden Mittelalters, entstand eine große Fülle an verschiedenen Schwertarten, die jeweils an ihre Aufgabe angepasst waren.

Aufbau

Hauptartikel: Schwert

Verwendung

Die meisten Formen des hochmittelalterlichen Kampfschwertes wurden zusammen mit einem Schild oder Buckler getragen. Der Ringpanzer und die meisten Helme boten normalerweise guten Schutz gegen die Schwerthiebe, diese konnten jedoch unter Umständen zerschnitten oder zumindest beschädigt werden, wie z. B. die Abbildungen aus der Maciejowski-Bibel belegen. Auch finden sich Abbildungen im Codex Manesse, wo ein Topfhelm durch ein Kampfschwert gespalten wird. Kampfschwerter wurden vor allem von der gepanzerten Kavallerie des Schwertadels verwendet und fungierten als Reiter-Hiebwaffe; durch einen großen Schild geschützt, war es dem Reiter möglich, Schwerthiebe auszuteilen, wenn seine Hauptwaffe (in der Regel die Lanze) verloren ging oder zerstört wurde. Des Weiteren fand das Kampfschwert seine Verwendung im Gerichtskampf, welcher meist entweder mit Schild oder Buckler (Faustschild) ausgetragen wurde. Im geringen Maße wurden Kampfschwerter in Ritterturnieren eingesetzt, was aber zu einer erhöhten Verletzungsgefahr und Klingenverschleiß führte. Das Kampfschwert wurde in der Regel durch spezielle Turnierschwerter ersetzt.

Die Verwendung des Kampfschwertes als eine Fechtwaffe ist ebenfalls belegt; das älteste erhaltene Fechtbuch mit der Bezeichnung „Tower-Fechtbuch I.33[2][3] zeugt von einer ausgereiften sportlich-ritterlichen Fechtkunst unter Verwendung eines Kampfschwertes und eines Faustschildes. Hiermit bot das Kampfschwert des Früh-, Hoch- und Spätmittelalters dem damaligen Nutzer eine vielseitige Klingenwaffe, die den Anforderungen der damaligen Kriegsführung und Selbstverteidigung entsprach.

Trageweise

Gewöhnlich wurde das Schwert in einer Scheide aufbewahrt, die am Wehrgehänge befestigt wurde. Die Scheide einer Gebrauchswaffe (im Gegensatz zu reinen Zeremonial- und Statuswaffen) bestand in der Regel aus Holz, mit Leder überzogen und durch Metallteile (Scheidemundblech, Ortband) ergänzt. Das Innere der Scheide wurde mit Fell ausgekleidet, um das versehentliche Herausgleiten der Waffe zu verhindern. Die Scheide wurde oft mit Stoff- oder Lederwicklungen kunstvoll gestaltet. Das Wehrgehänge selbst befand sich in der Regel am Beckengürtel, wobei die Waffe entweder an einem oder an zwei Lederriemen rund um den Balancepunkt der Waffe befestigt wurde. Dadurch wurde erreicht, dass das Schwert frei am Gürtel baumelte und bei Bedarf schnell gezogen werden konnte. Das Tragen der Waffe über der Schulter wurde vermutlich auch praktiziert, und konnte vor allem zu Transportzwecken verwendet werden. Es gibt auch Meinungen, dass die Kampfschwerter an den Satteln der Pferde befestigt wurden, wobei die Quellenlage bis heute zweifelhaft ist.[4]

Das Tragen des Kampfschwertes auf dem Rücken ist historisch nicht belegt. Eine heute stark verbreitete Vorstellung, dass die Schwerter auf dem Rücken getragen wurden, zwecks der besseren Mobilität und Geschwindigkeit des Ziehens, stammt größtenteils aus dem japanischen Kulturkreis, und basiert ihrerseits auch auf einem Missverständnis. Die Hauptwaffe des japanischen Schwertadels vor dem 15 Jh. war das lange Schwert Tachi, welches während des Kampfes, wie ein Säbel am Wehrgehänge im Gürtelbereich, getragen wurde. Diese Schwerter waren mitunter sehr lang, so wurden sie jenseits des Kampfes am Rücken/Schulter zwecks Transport befestigt. Im 20 Jh. fanden die entsprechenden Abbildungen und schriftliche Quellen Eingang in die Populärkultur; insbesondere die aus Filmen stammende Figur des Ninja (welche von Historikern im Großen und Ganzen als eine Erfindung der Moderne betrachtet wird, im Gegensatz zu den „historischen“ Ninja, jap. shinobi) trägt sein Schwert Ninjatō grundsätzlich auf dem Rücken. Das Schwert und jene Trageweise wird jedoch von keiner historischen Quelle erwähnt oder belegt, deswegen wird jene Trageweise oft als eine Erfindung des Stephen K. Hayes betrachtet. Diese Trageweise fand sehr schnell Eingang in die Filmindustrie und Computerspiele, und wird heute allgemein selten hinterfragt. Aus praktischer Sicht ist das Tragen des Kampfschwertes auf dem Rücken nicht sinnvoll, denn die Armlänge des durchschnittlichen Menschen reicht normalerweise nicht aus um eine ca. 80 cm lange Klinge mit einem Zug freizulegen. Außerdem ist das Zurückbefördern der Klinge äußerst problematisch und ist mit Verletzungsgefahr verbunden.

Kampfstil und Wirkung

Dietmar der Setzer schlägt während eines Turniers seinem Gegner mit dem beidhändig geführten Schwert den Topfhelm und Schädel ein (Codex Manesse)

Die Schwerttypen von X bis XII nach der Oakeshott-Klassifikation waren primär auf den Hieb ausgelegt. Da die meisten Krieger des Früh- und Hochmittelalters entweder zu Fuß mit einem Schild kämpften oder als gepanzerte Kavallerie mit Lanze angriffen, war eine gerade Hiebwaffe vom Vorteil. Die Rüstungen dieser Zeit bestanden aus Ketten- oder Schuppenpanzern die in den meisten Fällen guten Schutz gegen Schwerthiebe boten. Im 12/13 Jh. setzten sich viele Verbesserungen in der Kettenrüstung-Technologie durch, was zu Veränderungen im Klingendesign führte. Schwerter wurden stichlastiger gestaltet und öfter mit einem spitzen Ort versehen, anstatt des abgerundeten Ortes (typisch für Spathae und „Wikingerschwerter“). Dennoch blieb das Kampfschwert immer eine primäre Hiebwaffe. Der Typ XIV (ab 2 Hälfte des 13 Jh.) wurde von vornherein als gleichwertige Hieb- und Stichwaffe gedacht. Mit dem Aufkommen der Platten-Elemente wurden die reinen Hiebschwert-Designs zunehmend ineffektiv, so dass sie im Verlauf des 14 Jh. durch andere Schwertformen ersetzt wurden.

Die Technik des Kampfschwertes unterscheidet sich deutlich von der Hiebtechnik der orientalischen Säbel oder fernöstlicher Klingenwaffen. Als Primärquellen der Kampftechnik sind Fechtbücher zu nennen. Um einen Hieb auszuführen machte der Kämpfer gleichzeitig mit dem Schwung einen Schritt nach vorn oder nach hinten und nutzte die Drehung des Körpers als Impuls-Quelle für den Hieb. Diese Drehung ermöglichte auch das kurvende Zurückziehen der Klinge wodurch die Schneiden überhaupt richtig „wirken“ konnten.[5] Hiermit ist jener Schwerthieb eigentlich ein „ziehender Druckschnitt“ (ähnlich einem Kochmesser) und kein „Hacken“, wie es oft von modernen Fechtern und den Medien behauptet wird. Die Analogie zu einer Axt ist demzufolge nicht gegeben. Im Gegensatz zum geraden Schwert haben Säbel eine viel stärkere „Zugschnitt“-Komponente, die durch ihre Klingenkrümmung zustande kommt. Daraus wird ersichtlich, dass ein Kampfschwert nur dann richtig „wirken“ kann, wenn es korrekt eingesetzt wird, und zwar dafür, wofür es auch gedacht und gebaut wurde.

Das Verwenden des Kampfschwertes zur Kontusion des Gegners, wie es oft in Massenmedien dargestellt wird, ist jedoch weder belegt noch möglich. Die Balance, das Gewicht (1,1-1,2 kg) und die scharfen Schneiden sind nur für Hieb und Stich ausgelegt - kraftvolle unkontrollierte Hiebe auf Metallteile und andere Schwerter direkt mit der Schneide würden das Schwert evtl. irreparabel beschädigen. Aus dem ältesten Fechtbuch des europäischen Mittelalters, dem „Royal Armouries Ms. I.33[6] geht die Verwendung des Kampfschwertes als Hieb- und Stichwaffe eindeutig hervor. Versetzt ("pariert") wurde vor allem mit der flachen Seite, und das mit dem unteren weniger scharfen Teil der Klinge. Ein Schild oder Buckler wurde fast immer zusammen mit dem Schwert verwendet.

Die Wirksamkeit des Kampfschwertes wurde mittlerweile durch viele Versuche der experimentellen Archäologie direkt belegt. Eine etwa 1,2 kg schwere, historisch korrekt ausbalancierte, polierte und geschärfte Waffe ist durchaus imstande, menschliche Gliedmaßen mit einem Hieb abzutrennen und sogar Kettenrüstungen und Helme zu beschädigen. Die Maciejowski-Bibel sowie der Codex Manesse enthalten zahlreiche Abbildungen, wo durch das einhändige Kampfschwert Kettenrüstungen durchdrungen,[7] Gliedmaßen abgeschlagen[7][8] und Helme samt Schädel zerschnitten werden. Auch wenn das Spalten eines Helmes eher eine Übertreibung zu Glorifikationszwecken darstellt, ist die Wirkung auf Ringpanzer durchaus nachvollziehbar und reproduzierbar. Natürlich muss berücksichtigt werden, dass es immer erhebliche Qualitätsschwankungen der Rüstungen und Schwertwaffen gab, und bei weitem nicht jede Rüstung so schlecht war, dass sie „mit Leichtigkeit“ durchschnitten werden konnte.

Siehe auch

Zweihändig geführt:

Einzelnachweise

  1. Craig Johnson: Klingenhärte und ihr Aufbau, Literaturliste
  2. ARMA: Fighting Manual I.33
  3. Dieter Bachmann: Transkription des Tower-Fechtbuches I.33
  4. Tilman Wanke: Essay: Anderthalbhänder-Zweihänder (S.16)
  5. Hammaborg: Einen guten Schnitt machen
  6. Royal Armouries Ms. I.33 Transkription und Übersetzung
  7. a b David besiegt die Philister, folio 39
  8. Vertreibung der Israeliten aus der Stadt Hai

Literatur

  • George Cameron Stone, Donald J. LaRocca, A Glossary of the Construction, Decoration and Use of Arms and Armor: in All Countries and in All Times , Verlag Courier Dover Publications, 1999, ISBN 978-0-486-40726-5
  • Christian Hardinghaus, Waffen und Rüstungen der Römer- über Ausrüstung und Kleidung des Legionärs in der Spätphase der römischen Republik, GRIN Verlag, 2007, ISBN 978-3-638-87354-3
  • E.Oakeshott: The Sword in the Age of Chivalry, Boydell Press, 1964. ISBN 0-85115-715-7
  • E.Oakeshott: Records of the Medieval Sword, Boydell Press, 1991. ISBN 0-85115-566-9
  • Sword in Hand Arms & Armor, Inc. 2000. ISBN 0-9714379-0-4
  • Swords of the Viking Age, Boydell Press 2002. ISBN 0-8023-1294-2

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