Gameforge

Gameforge
Gameforge AG
Gameforge AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung Dezember 2003
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Alexander Rösner (CEO), Christoph Jennen (CFO), Seth Iorio (COO)[1]
Mitarbeiter ca. 550 (Stand: August 2011)[1]
Umsatz ca. 106 Mio. Euro (2009)
Bilanzsumme ca. 47 Mio. Euro (2009)[2]
Branche Browserspiele- und MMOG-Entwickler
Produkte Browserspiele, MMOGs
Website corporate.gameforge.com

Die Gameforge AG (ehemals Gameforge GmbH) ist ein 2003 gegründetes Browserspiel-Unternehmen mit Sitz in Karlsruhe. Ihre 24 Spiele wurden mittlerweile in 55 Sprachen übersetzt und zählen mehr als 300 Millionen registrierte Accounts[3] in 75 Ländern, davon werden über 20 Millionen aktiv bespielt (Stand: 2011).[4] Neben Bigpoint ist Gameforge das größte deutsche Unternehmen in diesem Bereich.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Historisches Logo

Die Firma wurde im Dezember 2003 von Klaas Kersting und Alexander Rösner als Gameforge GmbH in Karlsruhe gegründet. Zu den ersten Spielen des Unternehmens gehörte das Browserspiel OGame. Im September 2006 folgte dann die Umfirmierung in die Gameforge AG mit den hundertprozentigen Tochterfirmen Gameforge 4D GmbH, welche für die Entwicklung und Vermarktung von MMOGs wie Metin2 zuständig ist, und Gameforge Productions GmbH, welche Browserspiele wie OGame oder Ikariam vermarktet.[5] Die AG dient dabei nur als Holding und verwaltet selbst keine Spiele mehr. Gameforge besaß zudem mehrere Niederlassungen im Ausland, darunter Gameforge Holding Malta Ltd. mit Sitz in Pietà und Gameforge SARL mit Sitz in Paris, von denen jedoch alle bis auf Gameforge Productions Inc. in San Francisco geschlossen wurden (Stand: 2010). Das Unternehmen betreibt neben dem Hauptstandort in Karlsruhe zudem die vier externen Entwicklungsstudios Ticking Bomb Games in Hamburg, Steroid Interactive in Mainz, Inflammables in Heidelberg und Rough Sea Games in Mannheim. Bis auf Rough Sea Games ist Gameforge Hauptanteilsbesitzer über das Kapital aller Firmen.

Gameforge AG gründete 2007 ihre erste ausländische Niederlassung, Gameforge SARL mit Sitz in Paris. Nach Aufkauf des französischen Entwicklerstudios Nevrax durch Gameforge sollte die Tochterfirma Nevrax´ Spiel The Saga of Ryzom vermarkten.[6] Dies wurde jedoch nur ein mäßiger Erfolg, sodass Ryzom 2009 weiterverkauft wurde.
Am 23. April 2008 gab Gameforge die Gründung des ersten von insgesamt vier Entwicklerstudios bekannt.[7] Ticking Bomb Games mit Sitz in Hamburg soll in Zukunft mehrere PC-Spiele entwickeln, welche dann von der Gameforge vermarktet werden. Geschäftsführer sind Tobias Severin und Marco Schultz, welche beide bereits auf langjährige Erfahrung im Bereich Spielentwicklung zurückblicken können. Als Berater wurde Ralf C. Adam eingestellt, welcher in 16 Jahren Berufserfahrung bereits an mehreren Spielen wie Sacred, Gothic 2 und SpellForce beteiligt war. Das erste Spiel der Entwickler, Gilde1400, ein auf das PC-Spiel Die Gilde basierenden Browserspiel, wurde Ende Oktober 2009 veröffentlicht und befand sich für zwei Wochen in der Beta-Phase, bevor es veröffentlicht wurde.
Ende Januar 2009 folgte die Gründung des zweiten Entwicklerstudios, Rough Sea Games, mit Sitz in Mannheim. Es soll ebenso wie Ticking Bomb Games die Entwicklung von PC- und Browserspielen übernehmen. Als Geschäftsführer wurde diesmal Matthias Schindler gewählt, der bereits seit 15 Jahren in der Spiele-Entwicklung tätig ist.

Seit November 2008 existierte das „MMOGame-Portal“, in dem die Spieler ihre Accounts bei Gameforge-Spielen verwalten konnten.[8] Am 19. Januar 2011 wurde das alte Portal deaktiviert und stattdessen das Portal „Gameforge.com“ eröffnet. Die Daten der vorherigen Accounts bei MMOGame wurden dabei übernommen, ebenso bleiben alle früheren Funktionen erhalten.[9] Im Laufe der Zeit wurde das Portal um zusätzliche Funktionen erweitert.

Anfang 2008 wagte die Firma als erste deutsche Browsergameschmiede den Sprung in die USA und gründete dort in San Francisco ihre erste Zweigstelle. Die Firma erhofft sich in den USA weitere Gewinne, vor allem mit Klassikern wie OGame. Geschäftsführer der Niederlassung ist Lars Koschin.[10] Ende des Jahres 2008 gab die Firma dann die Gründung eines Tochterunternehmens in den vereinigten Staaten mit Frogster Interactive bekannt. Gameforge sollte dabei mit 75% der Hauptbeteiligte sein. Die Kooperation sollte vor allem Frogster Interactives neues Spiel Runes of Magic helfen, welches bei den rund 2 Millionen Kunden der Gameforge in den USA beworben werden sollte. Zudem sollte die Gameforge mit dem Kauf von 470.000 Aktien einen Anteil von rund 20% an Frogster erwerben. Somit wäre die weitere Finanzierung von Frogster Interactive gesichert gewesen.[11] Dieses Joint Venture wurde jedoch von Frogster gestoppt und sie entschieden sich, mit einem eigenen Tochterunternehmen in den USA aktiv zu werden.[12]

Am 19. März 2010 wurde überraschend der Ausstieg des bisherigen CEOs Klaas Kersting bekannt gegeben. Weshalb der Mitgründer das Unternehmen verließ, wurde dabei nicht erläutert. Kersting „stehe Gameforge weiterhin freundschaftlich und beratend zur Seite“, hieß es in einem kurzen Firmenstatement.[13] Mit der Einberufung in den Aufsichtsrat am 22. April 2010 dürfte es zumindest deutlich geworden sein, dass Kersting das Unternehmen in seinem Einverständnis verlassen hatte.[14] 2010 konnte die Marke von 200 Millionen registrierten Spielern überschritten werden, im Dezember des selben Jahres wurde zudem Gunnar Lott als Leiter der Presseabteilung gewonnen.

Mitte 2011 konnte schließlich das Überschreiten der 300-Millionen-Spielermarke bekannt gegeben werden.[15] Zudem konnte Seth Iorio

Frogster Interactive Pictures

Nachdem ein Joint Venture mit Frogster Interactive Pictures Ende 2008 gestoppt wurde, übernahm Gameforge über die eigene Tochtergesellschaft „Rubin 66. AG“ bis Ende Oktober 2010 81,15 Prozent der Aktien von Frogster und wurde dadurch zum Hauptaktionär. Es wurde mitgeteilt, Gameforge wolle Frogster damit komplett übernehmen, um seine Stellung auf dem internationalen Markt zu festigen.[16][17] Am 13. Mai 2011 wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Frogster und Gameforge geschlossen, der die Gameforge AG damit ebenfalls zur Holding für Frogster Interactive Pictures AG und dessen Tochterfirmen machte. Zeitgleich hielt Gameforge bereits fast 92 Prozent der Aktien an Frogster.[18] Das Ziel, Frogster mit dem Ankauf der letzten Aktien zu delisten, wurde am 11. Juli 2011 erreicht, als die Aktien der Frogster Interactive Pictures AG aus dem Entry Standard der Frankfurter Börse genommen wurde.[19]

Im November 2011 gab Gameforge bekannt, dass 100 Stellen an den Standorten Berlin und Karlsruhe abgebaut werden und die internen Strukturen verändert werden. So soll es nun einen vollständig intern arbeitenden Bereich "Developement", der sich um die Entwicklung der Spiele kümmert, und einen Bereich "Publishing", der das Spiele-Portfolio und die Plattform-Strategie verantwortet, geben. Zudem wurden die beiden Spiele Hellbreed und Mythos, die beide erst Mitte 2011 veröffentlicht wurden, aus Kostengründen bereits wieder eingestampft; auch das vielzitierte Star Trek:Infinite Space ist unter Umständen davon betroffen, sollte sich kein Co-Publisher finden. In Zukunft sollen wieder mehr Spiele intern im Hause Gameforge hergestellt werden, anstatt die Produktion auf externe Entwickler zu verlegen.[20]

Auszeichnungen

2008 gewann Gameforge den Red Herring 100 Europe Award als einziges deutsches Spiele-Unternehmen,[21][22] zudem wurden die beiden Gründer und damaligen Geschäftsführer, Klaas Kersting und Alexander Rösner, als Entrepreneur des Jahres 2008 ausgezeichnet.[21][23] In den Jahren 2008 und 2009 gewann Gameforge jeweils einen Technology Fast 50 Award. Während Gameforge im Jahr 2008 noch in der Kategorie „Rising Stars“[21][24] den Preis gewann, ging sie 2009 bereits in der normalen Kategorie an den Start und konnte mit einem 5-Jahres-Wachstum von 6.261,19 % den 2. Platz einfahren und lag um mehr als 2.000 % vor der Bigpoint GmbH, dem größten Konkurrenten.[21][25] Ebenso gewann Gameforge 2009 zwei Stevie-Awards in den Kategorien Most Innovative Company of the Year in Europe und Best New Product or Service of the Year – Media & Entertainment und konnte sich auch hier gegenüber Bigpoint knapp durchsetzen.[21][26]

Im Jahr 2011 platzierte die Computerwoche Alexander Rösner auf Platz 42 der 100 „bedeutendsten Persönlichkeiten in der deutschen IT“. Weiters gewann Gameforge einen "International Stevie Award" für das Spiele-Portal Gameforge.com sowie einen "Distinguished Honoree" für den Trailer zu Star Trek:Infinite Space.[27]

Kontroversen um Handel mit virtuellen Gütern

Im März 2011 berichtete der Onlinenewsdienst gulli.com über eine Klage der Gameforge Tochter Frogster gegen das Spielerforum Elitepvpers.de. Der Vorwurf lautete, innerhalb des Forums seien „im geschäftlichen Verkehr“ Gold und Accounts für das PC-Spiel Runes of Magic vertrieben worden.[28]

Im Zuge dieser Klage wurden Dokumente veröffentlicht, die zeigten, das sich im April des Jahres 2005 Gameforge entschieden hatte, zusammen mit dem Betreiber eines Ingame-Währungshändlers ein neues Unternehmen unter dem Namen „Ingameparadise Limited“ zu gründen. Durch Kaufvertrag mit einem Beteiligten sollte das gesamte Ingameparadise-Projekt in dieses neue Unternehmen eingebracht werden. Vom Vertrag abgedeckt waren dabei die Internet-Domain, Seitenlayout sowie weitere Rechte. Gameforge übernahm dabei die Kosten für Werbekampagnen und die Serverkosten für dies gemeinsame Unternehmen Ingameparadise Limited. Mit dem Unternehmen sollten in einem Monat 50.000 Euro erwirtschaftet werden.[29]

In einer offiziellen Stellungnahme wurde dies von Gameforge bestätigt. Gameforge habe Ende 2005, bereits einige Tage nach ersten Werbemaßnahmen und Protesten von Seiten der Spieler, seine Anteile am Unternehmen jedoch wieder an den Geschäftsführer von Ingameparadise zurückverkauft und den Vertrag bis 2007 ruhend weiterlaufen lassen. Aus heutiger Sicht halte Gameforge die Geschäftsbeziehung für einen Fehler. Weiters beteuert Gameforge, niemals Gewinn aus den Geschäftsbeziehungen erhalten zu haben.

Spiele

Browserbasierende Spiele:
Clientbasierende Spiele:
  • 4Story*
  • AirRivals*
  • Bounty Bay Online*
  • CABAL Online*
  • Elsword*
  • Metin2*
  • NosTale*
  • Project Omega (Arbeitstitel, in Entwicklung)
  • RaiderZ* (in Entwicklung)
  • Runes of Magic*
  • Sphira: Warrior's Dawn* (in Entwicklung)
  • TERA Online* (in Entwicklung)
  • Wizard101*
Nicht mehr durch Gameforge betriebene Spiele:
  • Andaloria
  • Civil Attack*
  • Couchpotatoes
  • DarkPirates
  • Desertwar*
  • Drivals*
  • Die Stämme*
  • Freewar*
  • Funfari
  • Get7*
  • GoalUnited*
  • Hellbreed
  • Heropolis*
  • Herrcot*
  • Katsuro*

*Diese Spiele werden von Gameforge lediglich vermarktet, die Entwicklung liegt bei einer anderen Firma oder das Spiel wurde erst nach der Fertigstellung von Gameforge aufgekauft.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Daten auf der Homepage. Auf: corporate.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011. Die Mitarbeiterzahlen beziehen sich auf die Hauptfirma und alle Tochterfirmen von Gameforge bis auf Frogster Interactive Pictures.
  2. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009. Auf: ebundesanzeiger.de, aufgerufen am 14. März 2011.
  3. Gameforge knackt 300-Millionen-Marke. Auf: gratis-mmorpg.com, aufgerufen am 19. August 2011.
  4. Gameforge wächst weiter: Weltweit 200 Millionen registrierte User . Auf: corporate.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011.
  5. Gameforge GmbH wird zur Aktiengesellschaft. Auf: galaxy-ews.de, aufgerufen am 27. August 2009.
  6. Gameforge vergreift sich am franz. Entwickler Nevrax. Auf: gamaxx.de, aufgerufen am 27. August 2009. Vgl. Gameforge übernimmt MMOG "The Saga of Ryzom". Auf: galaxy-news.de, aufgerufen am 27. August 2009.
  7. Gameforge gründet Entwicklerstudio in Hamburg. Auf: gamessphere.com, aufgerufen am 27. August 2009.
  8. Das neue MMOGAME-Portal. Auf: board.ogame.de, aufgerufen am 18. November 2011.
  9. Gameforge.com-Portal. Auf: de.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011.
  10. Gameforge springt über den Teich. Auf: deutsche-startups.de, aufgerufen am 7. Juni 2009. Vgl. Gamesforge goes USA. Auf: gamessphere.de, aufgerufen am 27. August 2009.
  11. Gameforge und Frogster kooperieren. Auf: heise.de, aufgerufen am 7. Juni 2009. Vgl. Frogster Interactive und Gameforge vereinbaren weitreichende Kooperation. Auf: handelsblatt.com, aufgerufen am 7. Juni 2009.
  12. Frogster gründet eigene US-Tochtergesellschaft. Auf: frogster-interactive.de, aufgerufen am 22. August 2009.
  13. Gameforge-Gründer Kersting tritt ab. Auf: deutsche-startups.de, aufgerufen am 20. März 2010. Vgl. Kersting verlässt Gameforge. Auf:mediabiz.de, aufgerufen am 20. März 2010.
  14. Klaas Kersting wird in den Aufsichtsrat der Gameforge AG berufen. Auf: gameforge.de, aufgerufen am 30. April 2010.
  15. Gameforge erreicht Marke von 300 Millionen registrierten Spielern. Auf: press.gameforge.com, aufgerufen am 18. November 2011.
  16. Erwerbsangebot von Gameforge für Frogster-Aktien liegt vor . Auf: corporate.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011. Vgl. Gameforge will Frogster komplett übernehmen. Auf: heise.de, aufgerufen am 19. August 2010.
  17. Gameforge hält nach Angebotsende 81,15 Prozent an Frogster. Auf: corporate.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011.
  18. Frogster schließt Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit der Gameforge AG. Auf: frogster.de, aufgerufen am 25. Juli 2011.
  19. Frogster-Aktie nicht mehr im Entry Standard der Frankfurter Börse. Auf: frogster.de, aufgerufen am 25. Juli 2011.
  20. Gameforge und Frogster treiben Integration und Neuaufstellung voran. Auf: press.gameforge.com, aufgerufen am 18. November 2011.
  21. a b c d e Awardübersicht. Auf: corporate.gameforge.com, aufgerufen am 19. Januar 2011.
  22. Top 100 Tech Startups Europe. Auf: herringevents.com, aufgerufen am 17. November 2009.
  23. Entrepreneur des Jahres 2008 - Die Sieger. Auf: manager-magazin.de, aufgerufen am 17. November 2009.
  24. Gewinner des Technology Fast 50-Wettbewerbs 2008. Auf: deloitte.com, aufgerufen am 17. November 2009.
  25. Gewinner des Technology Fast-50-Wettbewerbs 2009. Auf: deloitte.com, aufgerufen am 17. November 2009.
  26. The international business Award. Auf: stevieawards.com, aufgerufen am 17. November 2009.
  27. Gameforge ist Gewinner bei den renommierten International Business Awards 2011. Auf: press.gameforge.com, aufgerufen am 18. November 2011. Vgl. Gewinner der Kategorie "Creative & Media". Auf: www.stevieawards.com, aufgerufen am 18. November 2011.
  28. Frogster verklagt Internetforum Elitepvpers.de. Auf: gulli.com, aufgerufen am 15. März 2011.
  29. War Gameforge direkt an einem Goldseller beteiligt? . Auf: gulli.com, aufgerufen am 14. März 2011. Vgl. Gameforge - Geld mit Goldhandel verdient?. Auf: gamestar.de, aufgerufen am 14. März 2011.

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