Liste der Kulturdenkmäler in Ralingen


Liste der Kulturdenkmäler in Ralingen

In der Liste der Kulturdenkmäler in Ralingen sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Ortsgemeinde Ralingen einschließlich der Ortsteile Edingen, Godendorf, Kersch, Olk und Wintersdorf aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 14. März 2011).

Inhaltsverzeichnis

Einzeldenkmäler

Olk, Klemensstraße 12: Katholische Filialkirche St. Klemens

Ralingen

  • Bahnhofstraße 1: Quereinhaus, um 1864, im Kern älter
  • Brückenstraße ohne Nummer: Katholische Pfarrkirche St. Martin; ortsbildprägender neuromanischer Saalbau mit Querarmen und Westturm, 1810, Erweiterung und Umgestaltung 1896, Architekt J. P. Knepper, Luxemburg; ummauerter Kirchhof mit Grabkreuzen des 18. un 19. Jahrhunderts und ummauerter ehemaliger Pfarrhof
  • Brückenstraße 25: Quereinhaus, um 1864, Umgestaltung 1925
  • Sauerstraße, Ecke Hubertusstraße: Schaftkreuz, bezeichnet 1744

Gemarkung

  • an der B 418 nördlich des Ortes: Ralinger Sprudel; Brunnenstube und Quellfassung, 1909/10 neu gefasst

Edingen

  • Lambertusstraße: Pfarrhaus; spätbarock, bezeichnet 1788, im Kern älter
  • Lambertusstraße 2: Hofanlage; Krüppelwalmdachbau, bezeichnet 1824
  • (bei) Lambertusstraße 15: gotisches Schaftkreuz, 16. Jahrhundert
  • Lambertusstraße 19: Katholische Pfarrkirche St. Lambert; klassizistischer Saalbau, Erweiterung 1860; romanischer Turm, frühes 12. Jahrhundert; zugehörig Kirchenbering, Wappenschild 1448 und Grabplatte 1540
  • Lambertusstraße, Ecke Mindener Straße: Schaftkreuz, frühes 17. Jahrhundert
  • Mindener Straße: Wegekapelle; neugotisch, 1884
  • Mindener Straße 1: Zollbeamtenwohnhaus; eingeschossiger Krüppelwalmdachbau, um 1920

Godendorf

  • Mühlenweg/In der Reih: Katholische Filialkirche St. Nikolaus; neugotischer Saalbau, bezeichnet 1861; zugehörig Sakristei, Friedhof und Hangmauer
  • Im Flur 9: ehemalige Schule; eingeschossiger Krüppelwalmdachbau, 1901

Gemarkung

  • südlich der Ortslage am Ufer der Sauer: Wegekreuz; Nischenkreuz, 1871

Kersch

  • Hospitalstraße: Knewelsbrunnen; Brunnenanlage, Quellfassung aus dem 19. Jahrhundert
  • Hospitalstraße 1: ehemaliges Hofgut Kartäuserhof; später Echternacher Hof, seit dem frühen 19. Jahrhundert Vereinigte Hospitien Trier; Dreiseithof, bauliche Gesamtanlage; Wohnhaus und Ökonomie neubarock, um 1910
  • Hospitalstraße 2: Katholische Filialkirche St. Antonius; romanischer Saalbau, 12. Jahrhundert
  • Hospitalstraße 7: ehemaliges Echternacher Hofgut (Schultheißenhof); Dreiseithof; klassizistisches Wohnhaus, bezeichnet 1846; bauliche Gesamtanlage mit kleiner Hofkapelle im Garten

Olk

  • (an) Brunnenstraße 4: Türsturz mit Wappen, bezeichnet 1776
  • Klemensstraße 12: Katholische Filialkirche St. Klemens; romanische Chorturmkirche, 11. oder 12. Jahrhundert
  • Klemensstraße 14: Streckhof; Wohnteil mit Krüppelwalmdach, bezeichnet 1822, Erweiterung um 1900

Wintersdorf

  • Im Sauertal: Marienkapelle; Wegekapelle, bezeichnet 1897
  • Im Sauertal 3: Quereinhaus, Ende des 18. Jahrhunderts
  • Jakobstraße: Kirchborn oder Jakobusborn; Laufbrunnen, 1913
  • Jakobstraße 1: Katholische Pfarrkirche St. Jakobus; neuromanische doppelchörige Basilika, 1901/03, Architekten Reinhold Wirtz und Wilhelm Schmitz; romanischer Ostquerbau, um 1100; zugehörig ummauerter Kirchhof (1901 neu angelegt, mit barocker Skulptur), Kirchborn und Pfarrhof (Lindenstraße 3) mit terrassierter Gartenanlage
  • (bei) Kirchstraße 16: klassizistisches Altarkreuz, bezeichnet 1840
  • Lindenstraße 1: Pfarrhaus; um 1800, Umbau 1908; zugehörig Hof und Garten mit Kreuzigungsgruppe, 19. Jahrhundert, romanische Sandsteinsäule

Gemarkung

  • östlich der Ortslage an der K 8: Wegekreuz; Säulenkreuz, bezeichnet 1861
  • in der Feldflur südöstlich der Ortslage nahe der K 7: Wegekreuz; Säulenkreuz, bezeichnet 1866

Literatur

Weblinks

 Commons: Kulturdenkmäler in Ralingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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