DEFA-Studio für Dokumentarfilme


DEFA-Studio für Dokumentarfilme

Die Dokumentarfilme der DDR entstanden zumeist als Propagandafilme des DDR-Regimes. Das DEFA-Studio für Dokumentarfilm als Monopolist hatte neben den staatlichen Aufträgen einen kleinen Freiraum für selbstbewusste und kritische Regisseure.

Die Dokumentarfilmer waren bei der DEFA fest angestellt und hatten die Möglichkeit Dokumentarfilme im 35-mm-Format zu drehen. Viele Dokumentarfilme waren als Vorfilm konzipiert und hatten eine Länge von 15 bis 30 Minuten. Einige kamen auch als Hauptfilm in die Kinos der DDR.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1940er Jahre

Ab 1945 entstanden die Trümmerfilme, die stark dem Stil des deutschen Kulturfilms entsprachen. 1948 später kam es zu einem Konflikt zwischen DEFA und der Kulturabteilung des SED-Zentralsekretariats. In Folge der politische Orientierung nach Osten kam es zu eine personelle Umstrukturierung der DEFA. Möglich war dies durch die Personalhoheit der SED, die durch eine Mehrheit in den Gesellschaftsanteilen an der DEFA über eine parteieigene Firma der SED gefestigt war. Je lauter das Loblied auf Aufbau, Planerfüllung, Aktivisten und Partei in den Filmen wurde, desto unglaubwürdiger wirkte es. Ab 1948 drehte Andrew Thorndike nach den Wünschen der SED. Sein methodischer Grundsatz: „Der Dokumentarfilm hat aufzuklären von der gesellschaftlich objektiven Höhe des engagierten Autors, der die fortschrittliche Kraft der Gesellschaft, der Arbeiterklasse und ihre führende Partei vertritt“. Mit dieser Haltung trat ein politisches und künstlerisches Prinzip in die DEFA ein.

1950er Jahre

Die frühen Trümmer- und Aufbaufilme im Stile von Kurt Maetzigs Berlin im Aufbau (1946) wurden in den 1950er Jahren durch Filme der Thorndikes abgelöst, die der Propaganda für den Plan oder der Kritik an Westdeutschland dienten. Beispiele für regimetreue und der Vorstellung der SED entsprechenden Filme sind Du und mancher Kamerad (Annelie und Andrew Thorndike, 1956) und Unternehmen Teutonenschwert (A. und A. Thorndike, 1958). Statt zu zeigen wie es ist, ging es darum zu zeigen, wie es nach Ansicht der Regisseure sein sollte. Diese Haltung fand sich auch in den Produktions- und Protokollfilmen. Von den relevanten gesellschaftlichen Konflikten weitgehend entleert, rückten technokratische Probleme in den Vordergrund. Defekte Maschinen werden wieder in Gang gebracht, und Fabriken aufgebaut. Dabei propagierten die Filme den sozialistischen Aufbau und ignorierten Fehlentwicklungen. Es wurde eine unspezifische Sympathiewerbung für das System als Ganzes betrieben. Die Dokumentarfilme beschäftigen sich mit den Themen „Selbstdarstellung von Volksdemokratie“, „Antifaschismus, Antiimperalismus“ und „Wirtschaft (industrielle Produktion)“.

1960er Jahre

Die Gutwilligkeit und Harmlosigkeit in DDR-Dokumentarfilmen änderte sich erst mit der Liberalisierung der Kulturpolitik zu Beginn der Honecker-Ära. Nach dem Mauerbau und der Konsolidierung der DDR zeichneten sich erste Anzeichen eines Stilwandels ab, wie er sich mit dem amerikanischen „direct cinema“ und dem französischen „Cinéma variété“ etwas früher und radikaler auch im westlichen Dokumentarfilm vollzogen hatte. Neu entwickelte, kleine und leichte 16-mm-Handkameras und Synchronaufnahmegeräte machte das Filmteam flexibel. Jürgen Böttcher war ein Vorreiter dieses neuen Stils und prägte durch seine Filme das Genre Dokumentarfilm in der DDR. Als die Dokumentarfilmer Mitte der 1960er Jahre zur Alltagsbeobachtung übergingen, gerieten auch die gesellschaftlichen Widersprüche und Konflikte zunehmend in ihren Blick. Tabu blieb weiterhin die Kritik an der Herrschaft der Partei- und Staatsbürokratie. Damit verbunden waren Restriktionen künstlerischer Gestaltung.

Böttcher zeigte in seinen Filmen Menschen, die sich über Konventionen hinwegsetzten, denen die Filme eine so offene Sprache erlaubten. Auch Volker Koepp entwickelte einen ähnlichen Stil. Er schaffte es, mit zu beobachtenden Tabus zu brechen, ohne das seine Filme der Zensur zum Opfer fielen. Den Wandel des Dokumentarfilms veranschaulichte Karl Gass, einer der einflussreichsten Autoren des DEFA-Dokumentarfilms, an der Entwicklung seiner eigenen Filmarbeit. Hatte er 1953 mit dem Film Turbine I noch eine Hymne auf die „Helden der Arbeit“ und den Aufschwung der Produktion gedreht, die breite Anerkennung fand, so wurde sein Film Feierabend (1963/64), eine beobachtende Studie über die trostlose Zerstreuung ostdeutscher Arbeiter nach Schichtende, von der offiziellen DDR-Kritik verrissen.

Zum Wegbereiter eines den Arbeitsalltag kritisch beobachtenden Dokumentarfilms wurde Jürgen Böttcher. In Porträtfilmen wie Drei von vielen (1962), Stars (1963) oder Wäscherinnen (1972) wies er mit wachsender Skepsis auf die Diskrepanz von offiziellem Anspruch und individuellen Erfahrungen hin. Filme wie Wenn ich erst zur Schule gehe (Winfried Junge, 1961), Nach einem Jahr – Beobachtungen in der 1. Klasse (W. Junge, 1962), Ofenbauer (J. Böttcher, 1962), und Feierabend (K. Gass, 1963/64) waren Filme, die den Alltag in der DDR erfassten und an kleinen Ereignissen die Veränderung der Gesellschaft darzustellen versuchten.

1970er Jahre

In den 1970er und 80er Jahren auch bei der DEFA verschiedene Formen des Interview- und Gesprächsdokumentarismus durch, die den Autorenkommentar zurücknahmen und die Menschen zu Wort kommen ließen. Die wichtigsten Dokumentarfilmer der DDR, die sich diesem Stil verschrieben hatten, waren Karl Gass, Jürgen Böttcher, Winfried Junge, Karlheinz Mund, Gitta Nickel, Richard Cohn-Vossen, Volker Koepp, Walter Heynowski, Gerhard Scheumann.

Dazu gehörten die Langzeitbeobachtungen von Winfried Junge und Volker Koepp. Junge hat in seinem Film-Zyklus Die Kinder von Golzow (1961–2006) über eine Schulklasse in der Ortschaft Golzow und den Werdegang einzelner Kinder seit der Einschulung. Ähnlich wie Junge lieferte Volker Koepp mit seinen Wittstock-Filmen Mädchen in Wittstock (1975) und Wieder in Wittstock (1976) (weitere Dokus: 1978, 1984, 1994, 1997) seinen Beitrag zum DEFA-Dokumentarfilm. Er schuf ein Gruppenportrait junger Arbeiterinnen, deren Entwicklung er vom Beginn der 1970er Jahre bis zur Wiedervereinigung und der Abwicklung und Schließung ihrer Fabrik begleitete. Nachdem die Firma privatisiert worden war, erhielt das Kamerateam keinen Zutritt mehr.

1980er Jahre

Jürgen Böttcher und Volker Koepp waren die zentralen Figuren des Dokumentarfilms in den 1980ern. Winfried Junge trat 1982 mit der Uraufführung von Lebensläufe an die Seite der beiden großen Dokumentarfilmer. Andere kritische Beobachter des DDR-Alltags waren Karheinz Mund, Kurt Tetzlaff, Eduard Schreiber und Andreas Voigt, Günter Jordan, Roland Steiner, Achim Tschirner sowie Petra Tschörtner und Helke Misselwitz. Bis dahin gab es neben Annelie Thorndike nur Gitta Nickel, die in ihren Filmen zwar oft Probleme ansprach, aber auf der offiziellen Linie blieb. Petra Tschörtner fiel zum ersten Mal mit ihrer Diplomarbeit Hinter den Fenster im Mai 1984 auf. 1989 war das Jahr des Übergangs. Es kamen die letzten von der SED kontrollierten, zum Teil einige Zeit zurückgehaltene Filme heraus und die ersten unabhängigen Filme. Die Wende brachte einen Produktivitätsschub. Insgesamt gibt es für die Jahre 1990 bis 1992 75 Dokumentarfilme fürs Kino gelistet.

Arbeitsbedingungen

Dokumentaristen der DDR waren festangestellt und hatten Zeit für Recherchen. Mehrere Produktionen wurden nicht genehmigt oder bei der Abnahme beschnitten. Völlige Verbote von Filmen waren seltener, vor allem nicht mit den Folgen wie beim Spielfilm, dass einige Regisseure jahrelang nicht mehr weiterarbeiten konnten oder die Karriere ganz beenden mussten.

Mehr wahrgenommen als die Restriktionen wurden die kleinen Freiheiten, die sich der DDR-Dokumentarfilm in den 1980ern allmählich erkämpfte. Bisherige Tabuthemen wie Alkoholismus in dem Film Abhängig (1983), Umweltzerstörungen durch die Industrialisierung in Erinnerungen an eine Landschaft (1983), geistige Behinderung in der Dokumentation Eisenbahnerfamilie (1984) wurden zu Themen von Filmen. Koepp hat in Tag für Tag (1979) eine selbstbewusste Arbeiterin beobachtet, die Jugendliche im Strafvollzug betreute und lesbisch war. Es entstand, auf diese Weise das erste Porträt einer lesbischen Frau im DEFA-Dokumentarfilm. Die größte dieser Freiheiten war die Möglichkeit, einen leisen, unaufdringlichen Stil der Beobachtung zu pflegen, der die Menschen vor der Kamera ernst nimmt, ihnen ihre Geheimnisse und Ambivalenzen lässt, sie nicht ideologisch vereinnahmt. Der Staat leistete sich diese Dokumentarfilme, vor allem auch wegen des positiven Echos aus dem Ausland.

Dokumentarfilme der DEFA

Jahr Titel Regisseur
40er 1945 Todeslager Sachsenhausen Karl Schnog
1946 Berlin im Aufbau Kurt Maetzig
1946 Einheit SPD – KPD Kurt Maetzig
1946 Der Totenwald von Zeithain Richard Groschopp
1946 Potsdam baut auf Joop Huisken
1946 Dresden Richard Groschopp
1948 Stahl Joop Huisken
1949 Der 13. Oktober Andrew Thorndike
50er 1950 Von Hamburg bis Stralsund Andrew Thorndike
1950 Der Weg nach oben Andrew Thorndike
1950 Wilhelm Pieck – das Leben unseres Präsidenten Andrew Thorndike
1953 Turbine I Karl Gass
1953 Nach 900 Tagen Joop Huisken
1954 Die Sieben vom Rhein Andrew Thorndike
1956 Du und mancher Kamerad Annelie und Andrew Thorndike
1956 Stahl und Menschen Hugo Hermanns
1957 Märkische Novelle Max Jaap
60er 1962 Drei von vielen Jürgen Böttcher
1962 Ofenbauer Jürgen Böttcher
1962 Schaut auf diese Stadt Karl Gass
1962 Nach einem Jahr – Beobachtungen einer 1. Klasse Winfried Junge
1963 Stars Jürgen Böttcher
1963 Brüder und Schwestern Walter Heynowski
1963 Das russische Wunder Andrew Thorndike
1964 Feierabend Karl Gass
1965 Asse Karl Gass
1967 Der Sekretär Jürgen Böttcher
1967 Vorwärts die Zeit Karl Gass
70er 1970 Damit es weitergeht Richard Cohn-Vossen
1970 Sie Gitta Nickel
1970 Der Oktober kam Karl Gass
1971 Die Prüfung – Chronik einer Schulklasse Winfried Junge
1972 Heuwetter Gitta Nickel
1972 Wäscherinnen Jürgen Böttcher
1974 Die Mamais Jürgen Böttcher
1975 Monika Richard Cohn-Vossen
1975 Mädchen in Wittstock Volker Koepp
1975 Ohne Arbeit Peter Voigt
1976 Das weite Feld Volker Koepp
1976 Wieder in Wittstock Volker Koepp
1976 Immer wenn der Steiner kam Walter Heynowski
1977 Die alte neue Welt Annelie und Andrew Thorndike
1978 Wittstock III Volker Koepp
80er 1980 Ein Leben Helke Misselwitz
1981 Haus. Frauen Helke Misselwitz
1981 Lebensläufe – Geschichte der Kinder von Golzow in einzelnen Portraits Winfried Junge
1982 Stadtlandschaften Karlheinz Mund
1982 Gundula – Jahrgang 58 Gitta Nickel
1983 Erinnerungen an eine Landschaft – Für Manuela Kurt Tetzlaff
1983 Abhängig Eduard Schreiber
1984 Diese Golzower – Umstandsbestimmung eines Ortes Winfried Junge
1984 Stilleben Helke Misselwitz
1984 Das Jahr 1945 Karl Gass
1984 Hinter den Fenstern Petra Tschörtner
1984 Rangierer Jürgen Böttcher
1984 Eisenbahnerfamilie Karlheinz Mund
1985 Volkspolizei Thomas Heise
1985 Tangotraum Helke Misselwitz
1986 Die Küche Jürgen Böttcher
1986 Katrin Joachim Tschirner
1987 The time is now – Jetzt ist die Zeit Eduard Schreiber, Rolf Richter
1987 Rapport Joachim Tschirner
1987 Miss-Wahl Heinz Brinkmann
1988 Zwei Deutsche Gitta Nickel
1988 Winter adé Helke Misselwitz
1988 Rückfällig Eduard Schreiber
1988 Die Karbidfabrik Heinz Brinkmann
1989 Und Freitags in die grüne Hölle Ernst Cantzler
1989 Unsere Kinder Roland Steiners
1989 Märkische Ziegel Volker Koepp
1989 Die Schmerzen der Lausitz Peter Rocha
1989 Ich sehe hier noch nicht die Sonne Heinz Brinkmann
1989 Aschermittwoch Lew Hohmann
90er 1990 Die Mauer Jürgen Böttcher
1990 Im Durchgang – Protokoll für das Gedächtnis Kurt Tetzlaff
1990 Berlin – Prenzlauer Berg Petra Tschörtner
1990 Nationalität: Deutsch Karl Gass
1990 Vorwärts und zurück Heinz Brinkmann
1990 Komm in den Garten Heinz Brinkmann
1990 Verriegelte Zeit Sibylle Schönemann
1990 Imbiß Spezial Thomas Heise
1990 Ich war ein glücklicher Mensch Eduard Schreiber
1990 Märkische Heide, Märkischer Sand Volker Koepp
1990 Ein schmales Stück Deutschland Joachim Tschirner
1991 Kein Abschied – nur fort Joachim Tschirner, Lew Hohmann
1991 Eisenzeit Thomas Heise
1991 Märkische Gesellschaft mbH Volker Koepp
1991 Der letzte Abstich Heinz Brinkmann
1991 Waldschlösschen Heinz Brinkmann
1991 Katrins Hütte Joachim Tschirner
1991 Metanoia – Berichte deutscher Männer Peter Voigt
1992 Neues in Wittstock Volker Koepp
1992 Sammelsurium Volker Koepp
1992 Stau – jetzt geht´s los Thomas Heise
Auflösung der DEFA durch Verkauf des Studios
1993 Die Wismut Volker Koepp
1997 Wittstock, Wittstock Volker Koepp
2006 Und wenn sie nicht gestorben sind – die Kinder von Golzow – das Ende der unendlichen Geschichte Winfried Junge
2007 Und wenn sie nicht gestorben sind – dann leben sie noch heute Winfried Junge

Literatur

  • Zimmermann, Peter: Deutschlandbilder-Ost: Dokumentarfilme der DEFA von der Nachkriegszeit bis zur Wiedervereinigung, Konstanz 1995.

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • DEFA-Studio für Spielfilme — Logo der DEFA Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war das volkseigene Filmstudio der DDR mit Sitz in Potsdam Babelsberg. Mit dem Aufbau der Fernsehübertragung in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld. Die DEFA drehte …   Deutsch Wikipedia

  • DEFA-Studio — Logo der DEFA Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war das volkseigene Filmstudio der DDR mit Sitz in Potsdam Babelsberg. Mit dem Aufbau der Fernsehübertragung in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld. Die DEFA drehte …   Deutsch Wikipedia

  • Defa-spektrum — Logo von defa spektrum Die defa spektrum GmbH wurde am 17. Februar 2006 als Tochterfirma der DEFA Stiftung gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist der Vertrieb der von der DEFA Stiftung verwalteten Dokumentarfilmarchive. Inhaltsverzeichnis 1 Archive …   Deutsch Wikipedia

  • defa-spektrum — Logo von defa spektrum Die defa spektrum GmbH wurde am 17. Februar 2006 als Tochterfirma der DEFA Stiftung gegründet. Ihre Hauptaufgabe ist der Vertrieb der von der DEFA Stiftung verwalteten Dokumentarfilmarchive. Inhaltsverzeichnis …   Deutsch Wikipedia

  • DEFA — Logo der DEFA Die Deutsche Film AG, kurz DEFA, war ein volkseigenes, vertikal integriertes Filmunternehmen der DDR mit Sitz in Potsdam Babelsberg. Mit dem Aufbau des Fernsehens in der DDR eröffnete sich für die DEFA ein weiteres wichtiges… …   Deutsch Wikipedia

  • DEFA-Dokumentarfilm — Die Dokumentarfilme der DDR entstanden zumeist als Propagandafilme des DDR Regimes. Das DEFA Studio für Dokumentarfilm als Monopolist hatte neben den staatlichen Aufträgen einen kleinen Freiraum für selbstbewusste und kritische Regisseure. Die… …   Deutsch Wikipedia

  • Studio Babelsberg — Das Logo des Filmstudios zeigt eine Szene aus Metropolis Das 1911 gegründete Filmstudio Babelsberg in Potsdam Babelsberg ist das älteste Großfilmstudio der Welt und das größte Filmstudio in Deutschland. Es ist vor allem bekannt für seine… …   Deutsch Wikipedia

  • Ein Schneemann für Afrika — Filmdaten Originaltitel Ein Schneemann für Afrika Produktionsland DDR …   Deutsch Wikipedia

  • Egon Schlegel — (* 13. Dezember 1938 in Zwickau) ist ein deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Filmografie 3 Literatur …   Deutsch Wikipedia

  • Kurt Tetzlaff — (* 22. Februar 1933 in Tempelburg, Pommern) ist ein deutscher Dokumentarfilm Regisseur, der vor allem für seine für die DEFA produzierten Dokumentarfilme bekannt ist. Von 1955 bis 1960 studierte Kurt Tetzlaff an der Hochschule für Filmkunst… …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.