Eike Küttner


Eike Küttner
Eike Küttner (rechts) bei einem DDR-Oberligaspiel 1990

Eike Küttner (* 19. September 1964) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Sportlicher Werdegang

Eike Küttner wechselte 1981 von Aktivist Brieske Senftenberg zum BFC Dynamo, für den er ab 1984 in der DDR-Oberliga aktiv war. In den Folgejahren hatte Küttner beim DDR-Rekordmeister einen schweren Stand, hinter den etablierten Stammspielern Waldemar Ksienzyk, Frank Rohde oder Burkhard Reich war der Defensivspieler häufig zweite Wahl.

Küttner gewann mit den Berlinern viermal die DDR-Meisterschaft sowie zweimal den FDGB-Pokal. Auf internationaler Ebene kam er im Europapokal auf neun Einsätze, im Rückspiel des Europapokals der Pokalsieger 1989/90 gelang ihm in der Verlängerung gegen den AS Monaco sein einziges Tor. Nach dem Scheitern des FC Berlin in der Qualifikation für die 2. Fußball-Bundesliga, wechselte Küttner 1991 für eine Spielzeit zum Lokalrivalen Blau-Weiß 90 Berlin. Im Anschluss spielte er drei Jahre beim Wuppertaler SV, seine Laufbahn ließ er 1997 aber wieder in Berlin beim Spandauer SV ausklingen. Seitdem arbeitet Küttner als Journalist beim ZDF.

Statistik

  • DDR-Oberliga: 120 Spiele / 11 Tore
  • 2. Bundesliga: 42 Spiele / 5 Tore

Weblinks

 Commons: Eike Küttner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Küttner — ist der Familienname folgender Personen: Eike Küttner (* 1964), ehemaliger deutscher Fußballspieler Herbert Küttner (1926–2010), deutscher Sportjournalist und Rundfunkmoderator von Radio DDR 1 Hugo Küttner (1879–1945), deutscher Unternehmer und… …   Deutsch Wikipedia

  • Liste der Biografien/Kut — Biografien: A B C D E F G H I J K L M N O P Q …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Liga 1985/86 — In der Saison 1985/86 gewann die zweite Mannschaft vom Berliner FC Dynamo die Staffel A. Da zweite Mannschaften nicht aufstiegsberechtigt waren, stieg die Zweitplatzierte BSG Energie Cottbus in die DDR Oberliga auf. Aus der Staffel B stieg mit… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Oberliga 1983/84 — Die Saison 1983/84 war die 36. Auflage der DDR Fussballmeisterschaft. Der Berliner FC Dynamo setzte sich wiederum gegenüber der Konkurrenz durch und feierte seine sechste Meisterschaft in Folge. Inhaltsverzeichnis 1 Abschlusstabelle 1.1… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Oberliga 1984/85 — Die Saison 1984/85 war die 37. Auflage der DDR Fussballmeisterschaft. Der Berliner FC Dynamo setzte sich wiederum gegenüber der Konkurrenz durch und feierte seine siebente Meisterschaft in Folge. Inhaltsverzeichnis 1 Abschlusstabelle 1.1… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Oberliga 1985/86 — Die Saison 1985/86 war die 38. Auflage der DDR Fussballmeisterschaft. Meister wurde der BFC Dynamo, knapp vor Lok Leipzig. Es war die achte Meisterschaft (die achte in Folge) für den Berliner Verein. Die Saison bleibt vielen Fans wegen des Spiels …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Oberliga 1986/87 — Die Saison 1986/87 war die 39. Auflage der DDR Fussballmeisterschaft. Meister wurde abermals der BFC Dynamo, der seine neunte Meisterschaft (zudem in Folge) feierte. Die beiden Neulinge BSG Energie Cottbus und BSG Fortschritt Bischofswerda… …   Deutsch Wikipedia

  • DDR-Fußball-Oberliga 1987/88 — Mannschaftsfoto des BFC Dynamo für die Sason 87/88. Die Saison 1987/88 war die 40. Auflage der DDR Fussballmeisterschaft. Meister wurde letztmalig der BFC Dynamo, der sich seine zehnte Meisterschaft (zudem in Folge) Aufgrund des besseren… …   Deutsch Wikipedia

  • FDGB-Pokal 1987/88 — 1987/88 wurde die 37. Auflage des FDGB Pokals der Männer ausgetragen. Alle Sieger wurden in einem Spiel ermittelt. Das Endspiel fand am 4. Juni 1988 im Stadion der Weltjugend statt. Hier setzte sich der Berliner FC Dynamo mit 2:0 gegen den FC… …   Deutsch Wikipedia

  • FDGB-Pokal 1988/89 — 1988/89 wurde die 38. Auflage des FDGB Pokals der Männer ausgetragen. Es nahmen 65 Mannschaften teil. Teilnahmeberechtigt waren die 14 Teams der Oberliga, die 36 Teams der beiden Liga Staffeln sowie die 15 Bezirkspokalsieger der Vorsaison. Die… …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.