Liste der BASIC-Dialekte

Liste der BASIC-Dialekte

Aufgrund der seit Jahrzehnten bestehenden Popularität der Computer-Programmiersprache BASIC existieren zahlreiche BASIC-Implementierungen auf einer Vielzahl von Plattformen. Entsprechend den sehr unterschiedlichen Umgebungen und Einsatzzwecken wurde eine hohe Zahl von Implementierungen entwickelt, bei denen in nicht wenigen Fällen die Unterstützung zusätzlicher Funktionalitäten und Spracherweiterungen wichtiger erschien als die Portabilität, die die Beschränkung auf einen gemeinsamen Standard voraussetzen würde.

Zu den Einsatzfeldern von BASIC zählen die frühen Heimcomputer, bei denen BASIC auch sogleich als Systemoberfläche diente, die Verwendung als allgemeine Programmiersprache, teilweise auch mit Unterstützung objekt-orientierter Techniken, die Nutzung als Skriptsprache alleinstehend oder im Rahmen einer Anwendung und eingebetteter Systeme.

Inhaltsverzeichnis

Liste plattformübergreifender BASIC-Dialekte

  • BASICODE - BASIC-Standard für eine große Zahl verschiedener 8-Bit-Heimcomputer
  • Bas7 (Unix, Linux, BSD, Microsoft Windows, Mac OS X) - Ein Open Source BASIC Interpreter der kompatibel zu GW-BASIC und anderen alten BASIC Dialekten ist. [1]
  • Blassic - Klassischer Open Source BASIC-Interpreter, der Zeilennummern braucht für Linux und Windows. Viele kompatible Befehle zu ZX Spectrum und CPC.
  • BlitzMax - Die Syntax basiert auf Blitz Basic, ist allerdings eine Weiterentwicklung die auch Professionelle Spieleentwickler ansprechen soll, da B.M. in Sachen Funktionalität mit den „Großen“ C/C++ mithalten können soll.
  • bwBASIC (Bywater BASIC) - Interpreter, ist GWBasic nachempfunden. Für die Linux-Konsole (POSIX) und für MS-DOS. Ähnlich GWBasic.
  • FreeBASIC (DOS, MS Windows und GNU/Linux) — Eine Neuauflage des alten Microsoft QuickBASIC bzw. QBasic. Die Syntax ist nahezu identisch, jedoch fallen DOS-Beschränkungen weg. Es ist eine fast zu 100% QuickBASIC kompatible 32bit-Open Source-Sprache (GPL). Darüber hinaus unterstützt FreeBASIC objektorientierte Programmierung.
  • GFA-BASIC - wurde ursprünglich für den Atari ST konzipiert, später auch für AmigaOS, MS-DOS und Windows umgesetzt. War eine Zeit lang der Quasistandard für den Atari ST.
  • GLBasic ist eine vollständige 2D/3D/netzwerkfähige plattformunabhängige Programmiersprache speziell zur Spiele-Entwicklung.
  • HotBasic HotBasic ist ein neuerer Basic-Compiler für die Anwendungsarten CONSOLE, CGI, GUI, DLL und OBJ, der nativen Maschinencode erzeugt. [2]
  • KBasic ist ein auf Qt beruhendes BASIC für Microsoft Windows, Mac OS X und Linux und beinhaltet eine visuelle Programmierumgebung.
  • Mallard BASIC, von Locomotive BASIC, unter CP/M, unter anderem für den Joyce und Sinclair ZX Spectrum
  • Microsoft BASIC – viele Varianten und Hardware-Plattformen
  • PowerBASIC – kurz PB genannt, ist ein leistungsfähiger kommerzieller BASIC-Compiler für DOS und Windows. PowerBASIC ist der Nachfolger von Borlands TurboBasic und wurde vom ehemaligen Borland-Mitarbeiter Bob Zale entwickelt, der Inhaber der Firma PowerBASIC Inc. ist. Für Windows gibt es PowerBASIC als Consol-Compiler (PB/CC) und als Compiler für Programme mit graphischer Bedienoberfläche (PB/Win).
  • Profan² - Freeware-Win32-Programmiersprache für Anfänger; die kommerzielle umfangreichere Fassung namens XProfan eignet sich zur Erstellung von professionellen Anwendungen und Spielen für Windows.
  • PureBasic - Crossplattform-Applikationssprache. Schneller Compiler plattformübergreifendes BASIC mit vielen Funktionen für Microsoft Windows, Linux, AmigaOS und Mac OS X
  • RapidQ ist ein freies, an Visual Basic angelehnter BASIC für grafische Oberflächen, arbeitet aber weitgehend mit QuickBasic-Befehlen. Mit Rapid-Q kann man Programme für Windows, Linux, Solaris/Sparc und HP-UX schreiben.
  • REALbasic - Plattformübergreifendes BASIC. Objektorientierte, Visual Basic ähnliche Basic-Variante für Apple Macintosh, Mac OS X, Linux und Microsoft Windows.
  • sdlBasic: Ein freies BASIC, das auf die Grafikbibliothek von SDL aufbaut. Basierend auf wxBasic.
  • SmallBasic - Ein kleiner Open Source (GPL) BASIC-Interpreter, der auf Palm OS, Windows, MS-DOS, Linux u. a. läuft.
  • StarOffice Basic (auch bekannt als StarBasic und OOoBasic)
  • True BASIC (MS-DOS, MS Windows, Apple Macintosh) – ein direkter Abkömmling des Ur-BASICs „Dartmouth BASIC“, von den Erfindern von BASIC vermarktet, streng Standardkonform.
  • Visual Basic .NET, auch als „VB.Net“ bekannt — Implementierung innerhalb des .NET-Frameworks von Microsoft.
  • wxBasic ist ein Open Source BASIC auf Basis des plattformübergreifendes Toolkits wxWidgets - ein GPL-Interpreter, der die plattformübergreifende wxWidgets-Bibliothek nutzt. Für Linux und Windows.
  • XBasic - Open-Source-Compiler mit GUI-Designer (für Windows und Linux)
  • XProfan - Win32-Programmiersprache für Anfänger und Fortgeschrittene, eignet sich zur Erstellung von Anwendungen und Spielen.
  • YaBasic - Kleiner Interpreter (für Linux, inzwischen auch für Windows und PlayStation 2 verfügbar) (GPL)

Liste von BASIC-Dialekten für eine Plattform

Windows

  • Blitz Basic - Compiler für Spieleprogrammierung mit DirectX-Unterstützung. Für Amiga und Windows. Die Amiga-Version ist um einiges älter und nicht zur Windows-Version kompatibel.
  • KBasic ist ein auf Qt basierendes kommerzielles BASIC für Microsoft Windows, Mac OS X und Linux und beinhaltet eine visuelle Programmierumgebung. Einzig die Linux-Version wird kostenlos angeboten, solange der Source-Code der eigenen Anwendungen freigegeben wird.
  • Brutus2D ist eine Programmiersprache für den Hobby-Spieleprogrammierer.
  • DarkBASIC - Compiler zur Spieleprogrammierung.
  • Envelop - Visual Basic 3 Klon.
  • FNX Basic - Bytecodeinterpreter von 2006/2007, Freeware, ähnlich wie RapidQ.
  • GamesBasic - Freie und objektorientierte Basic-Variante zur Spieleprogrammierung.
  • GLBasic - Leistungsfähiger multibetriebssystemfähiger Compiler zur Spieleprogrammierung.
  • GFA-BASIC ist ein Dialekt der Programmiersprache BASIC. Die Sprache übernimmt wie viele andere moderne Basicdialekte von Pascal und C die Kontrollstrukturen und erinnert daher fast ein wenig an Fortran. Damit erlaubt auch GFA-BASIC strukturiertes Programmieren (siehe zum Beispiel Programmieren ohne Goto).
  • IBasic - Mit WinAPI- und DirectX-Unterstützung.
  • Jabaco - erzeugt plattformunabhängigen Java Bytcode
  • JustBasic
  • Liberty Basic - zu Visual Basic ähnlicher Bytecode-Interpreter.
  • PowerBASIC - moderner, erheblich weiterentwickelter TurboBasic-Nachfolger.
  • Profan - Einsteigerfreundliche Interpretersprache
  • PureBasic - Einsteigerfreundliche, schnelle / hochoptimierte Programmiersprache, welche viele Plattformen unterstützt und durchaus mit den „Großen“ wie C#, C++ und VB mithalten kann.
  • Visual Basic - Microsofts objektorientierte Basic-Variante. Dialekt mit einer visuellen Programmierumgebung für BASIC.
  • FBSL - „Freestyle Basic Script Language“ mit Objekten, Sockets, GUI, Regex, Threads usw.
  • Small Basic - Microsofts Basic-Variante für Kinder. Basierend auf der .NET umgebung.
  • AutoIt - zur Fernsteuerung anderer Programme (z. B. über Simulation von Mausklicks), gute CHM-Dokumentation, einfache integrierte GUI-Programmierung.
  • XProfan - leistungsfähiges Basic mit OpenGL-Integration, API-kompatibel, Datenbanken, Fensterverwaltung, Community und ausführliche Dokumentation.

MS-DOS

  • BASICA - „BASIC Advanced“ - Erweiterung von IBM Cassette BASIC (siehe unten) um Diskettenbefehle.
  • GBasic - Interpreter mit vielen Grafikroutinen.
  • GWBasic - zu BASICA kompatibel, läuft aber auch auf PC-Clones ohne originales IBM-ROM. War in MS-DOS vor Version 5.0 enthalten.
  • IBM Cassette BASIC - in den allerersten IBM-PCs fest eingebaut, lief unabhängig von MS-DOS und verwendete Compact Cassetten als Speichermedium. Auf PC-Clones wegen Lizenzproblemen nicht vorhanden.
  • MOLE Basic - Merty's Own Language Extension BASIC.
  • Moonrock Basic Compiler - Kleiner Compiler.
  • QuickBasic - Entwicklungsumgebung von Microsoft mit Compiler. Das abgespeckte QBasic (nur Interpreter) wurde in den MS-DOS Versionen 5.0–6.22 und Windows 95, 98, ME ausgeliefert.
  • PB/DOS, das ist der PowerBASIC Kompiler für DOS
  • Revelation BASIC (MS-DOS)
  • Turbo Basic Ein kommerzieller BASIC-Compiler für DOS der Firma Borland. Vgl. BASIC/Z, PowerBASIC
  • UBasic - Interpreter mit vielen Mathe-Routinen.
  • VisualBasic in der Version 1.0

Linux / Unix

Mac OS

  • Objective-Basic - Eine BASIC Programmiersprache speziell für Cocoa-Programmierung von Bernd Noetscher. Ähnlich zu Objective-C. Nutzt beliebte Apple-Technologien.
  • KBasic - Eine visuelle Programmierumgebung von Bernd Noetscher. Ähnlich Visual Basic.
  • Chipmunk BASIC freie Software ab Mac OS 6 bis z.Zt. Mac OS X 10.6
  • FutureBASIC
  • MS BASIC for Macintosh
  • Omikron BASIC — Wurde ursprünglich für Atari ST entwickelt und später auf Mac OS portiert und für Mac OS X weiterentwickelt.
  • QuickBASIC 1.0 für Mac OS
  • PureBasic siehe Windows → PureBasic

AmigaOS

  • ABasiC - Relativ beschränkt, wurde anfänglich von MetaComCo mitgeliefert.
  • AmigaBASIC - Etwas komfortabler als ABasiC, siehe MS BASIC for Macintosh.
  • AMOS BASIC - Eine BASIC-Version für den Amiga zur Spieleentwicklung. Nachfolger von STOS BASIC für den Atari ST.
  • BlitzBasic - Der Amiga-Vorgänger der gleichnamigen modernen BASIC-Variante. Dieser Compiler wurde 2001 in AmiBlitz umbenannt und ist seitdem Open Source.
  • HiSoft BASIC - Ein BASIC-Compiler mit erweitertem Befehlssatz und eigenem Editor. Sein Vorteil: Er war zu 100% kompatibel mit AmigaBASIC
  • PureBasic siehe Windows → PureBasic

PC/GEOS

  • NewBasic
  • R-BASIC - Die aktuellste und weiter in Entwicklung begriffenen Basic-Version für PC/GEOS ab Version GeoWorks 2.0 bis zu Breadbox Ensemble 4.*.
  • GeoBasic

Atari TOS

Palm OS

  • HotPaw Basic (yBasic, cbasPad Pro) - Interpreter mit GUI und Soundfunktionen.
  • NS Basic - IDE und Bytecode-Interpreter.

Pocket Viewer (CASIO PV)

Commodore VC-20, C-64 und andere 8-Bitter von Commodore

  • Commodore BASIC - war in den Commodore-Rechnern als ROM integriert. Es baute auf einem frühen Microsoft-BASIC auf. Existierte in mehreren Versionen, die bekannteste war Commodore Basic V2, die in den frühen Bürorechnern, im VC-20 und C-64 eingesetzt wurde. Weitere Commodore Basic-Versionen:
    • V3.5 - Das BASIC des C-16 und Plus/4 mit umfangreichen Grafik- und Soundfunktionen sowie einigen Diskettenfunktionen.
    • V4.0 - BASIC der späteren Commodore Bürorechner mit umfangreichen Diskettenfunktionen.
    • V7.0 - Das integrierte Basic des C128, führte alle Befehle der Versionen V3.5 und V4.0 zusammen und unterstützte außerdem weitere Befehle, z. B. zum Bank Switching für den größeren Speicher des C128.
    • V10.0 - Das nicht mehr fertiggestellte BASIC des nie offiziell erschienenen C65, das mit Befehlen wie 'LOADIFF' und 'GENLOCK' interessante Neuerungen bot. Leider bekommt man sehr oft einen '?COMMAND NOT IMPLEMENTED ERROR', weil viele Befehle zwar bereits vorgesehen, aber noch nicht implementiert waren, als das Projekt eingestellt wurde.
  • geoBASIC BASIC für Gebrauch mit GEOS.
  • Graphics BASIC, Erweiterung für Commodore Basic V2.
  • Exbasic Level II - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde.
  • Simons’ Basic - Erweitertes BASIC. Ein verbessertes BASIC für den C64, das von Diskette geladen oder per Modul installiert wurde.

Atari, 400/800/XL/XE und andere 8-Bitter von Atari

Apple II

  • Apple Business BASIC
  • Applesoft BASIC - baut auf demselben Microsoft-Code auf wie das Commodore BASIC. Standard ab dem Apple II+ und Apple II Europlus.
  • Integer BASIC - eine Eigenschöpfung von Steve Wozniak. Hieß ursprünglich einfach „Apple BASIC“. Für damalige Verhältnisse extrem schnell und speichereffizient, weicht aber relativ stark vom Standard ab. Unterstützte nur Integers. Standard auf dem Apple I und dem ursprünglichen Apple II.

Amstrad-/Schneider-Computer

  • Locomotive BASIC, im ROM der Schneider CPCs, Version 1.0 und 1.1, später noch Hardwaretreiber
  • LaserBASIC, für grafische Spiele entwickelte Sprache, die die fehlende Sprite-Verwaltung der Hardware ausgleichen sollte

Sinclair-Rechner und Varianten

CP/M

  • BASIC-E oder submarine BASIC
  • MBASIC- Weiterentwicklung von OBASIC, ebenfalls von Microsoft. MBasic war ein von Microsoft entwickeltes BASIC (mit einfachem Zeileneditor), das zum Beispiel unter CP/M lief. Für viele CP/M-Maschinen gab es eigene Versionen, die die jeweilige Hardware besser unterstützten.
  • OBASIC - Von Microsoft.

Texas Instrument (TI 99/4A)

TRS-80

  • Color BASIC, für den Tandy TRS-80 Color Computer (CoCo)
  • Microsoft Level III BASIC für Tandy/RadioShack TRS-80
  • TRS-80 Level I BASIC (TRS-80) (auf TinyBASIC Basis)
  • TRS-80 Level II BASIC (TRS-80) (auf MS BASIC Basis)

MITS Altair 8800

Programmierbare Taschenrechner

BASIC-Dialekte für Spielkonsolen

Eingebettetes BASIC/BASIC-Scripting

BASIC in Hardware/Mikrocontroller

Innerhalb anderer Anwendungen eingebettetes BASIC

Auf BASIC gründende Skriptsprachen

Unbekannte/andere/weitere BASIC-Dialekte

  • Alvyn BASIC [7]
  • Automation Basic zur Programmierung von technischen Anwendungen
  • ASIC (Programmiersprache), DOS [8]
  • B32 Business Basic, Data General Eclipse MV, UNIX, MS-DOS [9]
  • BASIC/Z, CP/M, MDOS
  • BASIC09, OS-9 auf Motorola 6809 and 68K CPU
  • BASIC-11, DEC PDP-11 und RSX-11
  • BASIC-PLUS, DEC PDP-11, RSTS/E und RSX-11
  • BBC BASIC, zeitweiliger Standard in Großbritannien, weit verbreitet, mehrere Rechnerhersteller, für Acorn/BBC Micro, Amstrad-NC100, NC150, NC200, RISC OS, Tiki 100, Cambridge Z88, CP/M, MS-DOS, etc.
  • BBX, Business Basic eXtended, MS-DOS, Unix, VMS, mit der aktuellen Unterart BBj, Business Basic on Java (Interpreter läuft in einer Java Virtual Machine und unterstützt dadurch auch Java-Klassen) für diverse Betriebssysteme [10]
  • Business Basic
  • CBASIC, CP/M und MS-DOS, Vorläufer von BASIC-E
  • Compaq BASIC, OpenVMS-Systeme [11]
  • Dartmouth BASIC [12] - das Ur-BASIC. Siehe auch True BASIC.
  • Data General Business Basic, für DG Nova und ff. Minicomputer
  • DEC BASIC, OpenVMS
  • Ethos Basic, Windows
  • Extended Color BASIC, Tandy TRS-80 Color Computer und Dragon 32/64 Computer
  • GeoBASIC, Leica TPS 1000/1100
  • HC-Basic, KC 85 u.a. DDR-Computer
  • HiSoft Basic, Atari ST, Amiga und ZX Spectrum
  • HotBasic, Win32, Linux
  • HP BASIC, basierend auf DECs BASIC-PLUS-2 für RSX-11/M
  • HP BASIC, HP, zur Steuerung von GPIB Interfaces
  • HTBasic, TransEras Erweiterung von HP BASIC
  • jProfan, ereignisorientierte und plattformunabhängige Programmierung graphischer Oberflächen unter dem jUI.
  • Luxor Basic, Luxor ABC80
  • MAI Basic Four Business Basic, verschiedene Mini-Computer [13]
  • Mobile BASIC
  • MSX BASIC, Microsoft, für die MSX Homecomputer, auf ROM
  • N88-BASIC, NEC PC8801/9801, Japan. meistverbreitet. basiert auf MS
  • Northstar BASIC, Processor Technology, NorthStar Horizon, später angepasst x86 als Bazic '86'
  • Omikron BASIC
  • Phoenix Object Basic
  • RBASIC
  • Sharp BASIC, Sharp Pocketcomputer
  • SMC Basic, TOS, VMS [14]
  • SmartBASIC, Coleco Adam
  • THEOS Multi-User Basic
  • Tiny BASIC, oft auf S-100
  • VAX BASIC, OpenVMS
  • Vilnius BASIC
  • Watcom Basic
  • Intel MCS-Basic

Literatur

  • Dr. Hans-Joachim Sacht: BASIC-Dialekte. Humboldt-Taschenbuchverlag, München 1985, ISBN 3-581-66524-7.

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