Nakir und Munkar


Nakir und Munkar

Nakir und Munkar (arabisch ‏منكر ونكير‎, DMG Munkar wa-Nakīr) sind laut islamischer Überlieferung zwei Engel. Ihre Namen werden im Koran nicht erwähnt und bedeuten "das Negative" und "das Verwerfliche". Ihre Aufgabe ist es, im Grab die Toten nach Gott, dem Propheten, der wahren Religion und der Gebetsrichtung zu befragen. Überführte Ungläubige schlagen Nakir und Munkar auf Gesicht und Rücken (47:27 und 8:50) und überantworten sie bei bestandener Prüfung entweder ihrem Wohlstand oder bei nicht bestandener Prüfung ihrer Pein und Strafe.

Inhaltsverzeichnis

Ereignisse vor der Befragung im Grab

Der islamischen Überlieferung nach muss ein jeder Mensch die Zeit im Grab und die Befragung durch die Engel Munkar und Nakir nach seinem Tod erleben.

Hierbei unterteilt man zwischen Ereignissen, die einen gläubigen und rechtschaffenen Menschen begleiten und denen, die einen Ungläubigen (arabisch Kafir) begleiten.

In den Überlieferungen wird eine angenehme Zeit für den Gläubigen und eine unangenehme und schmerzvolle Zeit für den Ungläubigen beschrieben. Die Peinigung im Grab, die der islamischen Überlieferung nach den Ungläubigen und schlechte Muslime trifft, deren Sünden von Allah nicht vergeben wurden, bezeichnet man als Waahash.

Die Unterteilung zwischen den Ereignissen für die diese beiden Gruppen wird schon im Augenblick sichtbar, an welchem der islamischen Überlieferung nach die Seele des Menschen den Körper verlässt. In einer Überlieferung von Abu Huraira sagte der Prophet Mohammed folgendes zu der Situation eines gläubigen und rechtschaffenen Menschen:

Allah der Erhabene hat gesagt: Wer einen von meinen Verbündeten befehdet, dem habe ich den Krieg erklärt. Mein Knecht nähert sich mir nicht mit etwas, das ich mehr liebe als das, was ich ihm zur Pflicht auferlegte. Mein Knecht fährt fort, sich mir durch zusätzliche Frömmigkeit zu nähern, bis ich ihn liebe. Und wenn ich ihn liebe, bin ich sein Hören, mit dem er hört, sein Sehen, mit dem er sieht, seine Hand, mit der er zupackt, sein Fuß, mit dem er geht. Wenn er mich (um etwas) bittet, werde ich ihm gewiss gewähren, und wenn er mich um Beistand bittet, werde ich ihm gewiss Zuflucht geben. Ich zögere bei nichts so sehr wie beim Nehmen der Seele meines Gläubigen Dieners. Er hasst den Tod und ich hasse es ihn zu verletzen.[1]

Der Prophet erzählt weiter:

Sie nehmen die Seele hinauf und wann immer sie mit ihr an einer Gruppe von Engeln vorbeikommen, sagen sie : Wer ist diese gute Seele? Und Sie antworten darauf : Es ist Soundso, der Sohn des Soundso. Sie benutzen die schönsten Namen, mit denen Er einst in dieser Welt gerufen wurde. (Sie gehen weiter) bis sie den ersten Himmel erreicht haben. Sie bitten darum, dass er geöffnet wird und er öffnet sich. In jedem Himmel begleiten ihn jene zum nächsten Himmel, die am nächsten zu Allah sind , bis sie den siebten Himmel erreichen, wo Allah, möge er lobgepriesen und verherrlich sein, sagen wird: Nehmt das Buch meines Dieners in Illiyun auf. Und was lehrt dich wissen, was "Illiyun" ist? (Es ist) ein geschriebenes Buch, welche die nahesten zu Allah bezeugen werden (Sure 83, Verse 19 bis 21).

Weiter heißt es:

Also wird sein Buch in Illiyun aufgenommen. Dann wird Allah - der Gepriesene und Erhabene - sagen: Bringt ihn zurück zur Erde, denn dies war mein Versprechen. Ich habe sie daraus erschaffen, Ich werde sie dahin zurückbringen und ich werde sie davon erneut auferstehen lassen.

Der Prophet fährt fort : Er wird zurück zur Erde und seine Seele wird zurück in seinen Körper gebracht und er wird die Schritte seiner Gefährten hören, wenn sie ihn verlassen.

Hingegen wird die Situation eines Ungläubigen nach der Überlieferung von al-Bara' ibn ʿAzib durch den Propheten Mohammed wie folgt charakterisiert:

Was den ungläubigen Mann angeht (ist es wie folgt): Wenn er diese Welt verlässt und das Jenseits betritt , kommen finstere und harte Engel aus dem Himmel zu ihm herab. Ihre Gesichter sind schwarz und sie bringen ein Trauertuch aus der Hölle mit. Sie setzen sich, soweit das Auge reicht, um ihn herum. Der Engel des Todes kommt und setzt sich neben seinen Kopf und sagt : Oh böse Seele! Komm für die Wut und den Zorn Allahs heraus. Er sagte: "Die Seele wird mit solch einer Schwierigkeit aus seinem Körper gezogen, wie man mit einer Heugabel durch nasse Wolle kämmt". Er wird von jedem Engel verflucht, der sich zwischen Himmel und Erde befindet, sowie von jenen, die sich im Himmel befinden... ( Sie gehen weiter ) bis sie den ersten Himmel erreicht haben. Sie werden darum bitten, dass er geöffnet wird und er wird nicht geöffnet. Dann rezitierte der Gesandte Allahs (..) werden die Pforten des Himmels nicht geöffnet werden, noch werden sie in das Paradies eingehen, ehe dann ein Kamel durch ein Nadelöhr geht (Sure 7, Vers 40).

Dann wird Allah sagen: Bringt ihn zurück zur Erde, denn, dies war mein Versprechen: Ich habe sie daraus erschaffen, Ich werde sie dahin zurückbringen und ich werde sie davon erneut auferstehen lassen. Also wird seine Seele heruntergeschmissen, bis sie ihren Körper erreicht. Dann rezitierte er (der Gesandte Allahs sallallahu aleyhi ua sallam): Und wer Allah etwas zur Seite stellt, ist (so), als fiele er vom Himmel und die Vögel erhaschten ihn oder der Wind verwehte ihn an einen fernen Ort (Sure 22, Vers 31).

So wird seine Seele zu ihrem Körper zurückgebracht. (Er sagte: Er wird die Schritte seiner Gefährten hören, wenn sie ihn verlassen).[2]

Die Befragung durch die Engel Munkar und Nakir und ihre Konsequenzen

Auch bei der Erscheinung der Engel Munkar und Nakir unterteilt man wiederum zwischen den Erlebnissen eines gläubigen und frommen Menschen, und denen eines Ungläubigen bzw. eines schlechten Gläubigen, dessen Sünden von Allah nicht vergeben wurden.

Zunächst die Situation eines Gläubigen:

Der Überlieferung al-Bara' ibn ʿAzibs nach sagte der Prophet Mohammed:

Zwei finstere Engel werden zu ihm kommen (ihn zurechtweisend) und werden ihn aufrecht hinsetzen. Sie werden ihn Fragen: "Wer ist dein Herr?" Er wird antworten:" Mein Herr ist Allah". Sie werden ihn fragen:" Was ist deine Religion?" Er wird antworten: "Meine Religion ist der Islam". Sie werden sagen: "Wer ist dieser Mann, der zu euch gesandt wurde?" Er wird sagen: "Er ist der Gesandte Allahs sallallahu aleyhi ua sallam". Sie werden fragen:" Was sind deine Taten?" Er wird sagen: "Ich pflegte das Buch Allahs zu lesen (rezitieren) und ich glaubte daran. Er wird ihn zurechtweisen und fragen: "Wer ist dein Herr? Welche ist deine Religion? Wer ist dein Prophet?" Und dies ist die letzte der Prüfungen, die den Gläubigen heimsuchen werden, wie Allah, möge Er lobgepriesen und verherrlicht sein, sagt: Allah stärkt die Gläubigen mit dem fest gegründeten Wort, in diesem Leben wie im künftigen; und Allah lässt die Frevler irregehen; und Allah tut, was er will (Koran, Sure 14, Vers: 27).

So wird er sagen: "Allah ist mein Herr und meine Religion ist der Islam und mein Prophet ist der Prophet Mohammed -sallallahu aleyhi ua sallam- . So wird eine Stimme aus dem Himmel ertönen (und Allah wird sagen): Mein Diener hat die Wahrheit gesprochen, so stattet ihn vom Paradies aus und kleidet ihm vom Paradies und öffnet für ihn ein Tor zum Paradies.

Im Kontrast dazu beschreibt der Prophet Mohammed der Überlieferung al-Bara' ibn ʿAzibs zufolge danach die Situation für den Ungläubigen (bzw. für den Muslim, dessen Sünden nicht vergeben wurden und als Konsequenz eine Bestrafung droht / In der Überlieferung selbst wird allerdings der "Ungläubige" in den Vordergrund gestellt):

"Zwei finstere Engel werden zu ihm kommen (ihn zurechtweisend) und werden ihn aufrecht hinsetzen. Sie werden ihn fragen: "Wer ist dein Herr?" Er wird sagen: "Hah-Hah (was auf Schmerz oder Gelächter hinweist). Ich weiß nicht! Sie werden fragen: "Welche ist deine Religion?" Er wird sagen: "Hah-Hah, ich weiß es nicht!" Sie werden fragen: "Was sagst du über diesen Mann, der zu euch geschickt wurde?" Er wird noch nicht einmal seinen Namen wissen, aber ihm wird dann gesagt "Mohammed" und er wird sagen: "Hah-Hah, ich weiß es nicht! Ich hörte die Leute dies und jenes sagen". Es wird gesagt: "Du sollst es niemals wissen."

"Dann wird eine Stimme aus dem Himmel rufen: "Er hat gelogen, also stattet sein Grab mit der Hölle aus. Und öffnet für ihn ein Tor der Hölle." [3]

Bedeutung des Grabes im Islam

Das Grab ist ein wesentlicher Bestandteil der islamischen Eschatologie. Da man im Grab einer Befragung durch die Engel Munkar und Nakir ausgesetzt ist, wird die Befragung als "kleines Gericht" bezeichnet. Dem Islam nach werden die Sünder dort für ihre Schandtaten bezahlen und die Guten werden für ihr Wohltaten belohnt.

Die Sünden eines Ungläubigen, der zu Lebzeiten nicht Muslim gewesen ist und die Existenz Allahs leugnete bzw. ihm "andere Götter zur Seite stellte", werden nicht vergeben.

Im Koran heißt es dazu:

Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch vergibt Er das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde ersonnen. (Sure 4, Vers 48)

Dem Islam nach hat dies zufolge, dass Ungläubige im Grab bis zum Tag der Auferstehung und in Dschahannam ewige Pein erleiden müssen und niemals von ihrer Strafe loskommen.

Dazu im Koran:

Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen verwerfen, die sollen die Bewohner des Feuers sein, darin müssen sie bleiben; und eine schlimme Bestimmung ist das! (Sure 64, Vers 10)

Gläubige Menschen müssen zur Befreiung von ihren Sünden diese in Form von Pein abezahlen - allerdings nicht, wenn die Sünden von Allah vergeben wurden.

In diesem Zusammenhang sagte der Prophet Mohammed: Die Seele eines Gläubigen ist an seine Schuld gebunden, bis sie abbezahlt wurde. [4]

Des Weiteren wird das Grab als eine wichtige Vorstufe zum Leben im Jenseits angesehen. Den Überlieferungen zufolge erlebt jemand, der die Befragung im Grab ohne Bestrafung überstanden hat, auch ein sorgloses Leben im Jenseits, da diese erste Stufe problemlos überstanden wurde. Wer die Befragung im Grab mit schmerzvoller Konsequenz getragen hat, erlebt hingegen ein schweres Leben im Jenseits. Dies trifft auch auf einen Muslim zu, wenn dieser seine Schuld, falls sie nicht vergeben wurde, im Grab nicht vollständig abbezahlen konnte.

"Einer Überlieferung von Hane´a nach, dem Sklaven Uthman ibn Affans, sagte Uthman ibn Affan: "Ich hörte den Propheten - sallallahu aleyhi ua sallam - sagen: "Das Grab ist die erste Stufe des Jenseits: Wer auch immer diese überwindet, wird im Jenseits sorgenlos sein, und wenn er es nicht überwindet, wird er im schlimmsten Zustand sein" - Ich hörte ihn auch sagen: "Niemals habe ich einen schlimmeren Anblick gesehen als das Grab."[5]

In diesem Zusammenhang eine weitere wichtige Hadith (Überlieferung) von Ibn Umar:

"Der Gesandte Allahs - sallallahu aleyhi ua sallam - sagte: "Wenn jemand von euch gestorben ist, wird ihm sein (zukünftiger) Platz am Morgen und Abend gezeigt. Wenn er zu den Leuten des Paradieses gehört, dann ist er von ihnen, und wenn er zu den Leuten der Hölle gehört, dann ist er von ihnen. Ihm wird gesagt: "Dies ist dein Platz, bis dich Allah am Tage der Auferstehung erweckt."[6]

Peinigungen im Grab können von Tieren wahrgenommen werden, nicht aber von den Dschinn und Menschen mit Ausnahme des Propheten:

Nach einer Überlieferung von Ibn Mas´ud: "Der Prophet - sallallahu aleyhi ua sallam - sagte: "Die Toten werden in ihren Gräbern bestraft und sogar die Tiere können ihre Stimmen (Schreie) hören."[7]

Der Prophet Mohammed sagte:

"Diese Umma wird in ihren Gräbern geprüft. Würde ich nicht befürchten, dass ihr eure Toten nicht mehr begraben würdet, würde ich Allah darum bitten, euch das hören zu lassen, was ich höre.[8]

Aus diesen Überlieferungen geht eindeutig hervor, dass das Grab eine wichtige Funktion in der islamischen Religion besitzt.

Sünden, für die man im Grab gepeinigt wird

In diesem Bereich des Artikels geht es um einige Vorstellungen von Sünden, die zu einer Bestrafung im Grab führen können und die in Überlieferungen des Propheten Mohammed genannt werden.

Wie oben schon erwähnt, werden die Sünden eines Ungläubigen, der zu Lebzeiten nicht Muslim gewesen ist und die Existenz Allahs leugnete bzw. ihm "andere Götter zur Seite stellte", nicht vergeben.

Nach dem islamischen Glauben wird jede Form des Unglaubens sowohl im Grab, als auch in Dschahannam bis in die Ewigkeit bestraft.

Ein weiterer Grund für die Peinigung im Grab kann die nachlässige Pflege nach dem Urinieren sein, welche vom Propheten Mohammed als häufigster Grund für eine Bestrafung im Grab angegeben wird. In einer Überlieferung des Propheten Mohammed heißt es dazu: "Die häufigste Bestrafung im Grab ist wegen der (fehlenden Säuberung nach dem) Urinieren."[9]

Der Muslim muss nach dem Urinieren und nach jeglicher anderen Form des Stuhlganges sicherstellen, dass der Urinfluss abgebrochen ist, und anschließend sein Gesäß und seine Genitalien waschen. Diese Form der Reinigung bezeichnet man als "Tahara".

Des Weiteren ist das Nehmen von Zinsen ein schwerwiegendes Vergehen im Islam. Die Übertretung des Zinsverbots kann auch zur Peinigung im Grab führen. Im Koran heißt es dazu:

"Die Zinsen verschlingen, stehen nicht anders auf, als einer aufsteht, den Satan mit Wahnsinn geschlagen hat. Dies, weil sie sagen: "Handel ist gleich Zinsnehmen", während Allah doch Handel erlaubt und Zinsnehmen untersagt hat. Wer also eine Ermahnung von seinem Herrn bekommt und dann verzichtet, dem soll das Vergangene bleiben, und seine Sache ist bei Allah. Die aber rückfällig werden, die sind des Feuers Bewohner, darin müssen sie bleiben." (Sure 2, Vers 275)

In einem Auszug der Überlieferung von Samura ibn Dschundub, in welchem ein Mann dem Propheten Mohammed seinen Traum erzählt, heißt es:

"[…] Dann gingen wir weiter und kamen an einem Fluss an - ich glaube, er sagte: "Rot wie Blut" - und in diesem Fluss war eine schwimmender Mann. Und ein anderer Mann, der viele Steine gesammelt hatte, war auf einem Damm. Der schwimmende Mann kam zum Mann, welcher die vielen Steine gesammelt hatte, und öffnete seinen Mund. Und der Mann auf dem Damm legte einen Stein in seinen Mund. Der Mann im Fluss schwamm davon und kam (nach einer Weile) wieder, und jedes Mal, wenn er zurückkahm, öffnete er seinen Mund, und ein Stein wurde in seinen Mund gelegt. Ich fragte (meine beiden Begleiter): "Wer sind diese beiden?" Und sie antworteten mir: "Gehe weiter, gehe weiter!"

" […] Und der Mann, den du im Fluss schwimmen sehen hast und dem die Steine in den Mund geworfen wurden, pflegten Zinsen zu verzehren."[10]

Auch alle anderen Sünden können zur Peinigung im Grab führen.

Zusammenfassend steht den Guten und Gläubigen eine gute Zeit und dem Schlechten und Ungläubigen eine schlechte Zeit im Grab und im Jenseits bevor. Ein schlechter, aber gläubiger Mensch, wird der islamischen Lehre nach auch gepeinigt, wenn seine Sünden nicht vergeben werden, bis seine Schuld beglichen ist.

Einzelnachweise

  1. Sahih (authentisch) - Überliefert von al-Buchari
  2. Überliefert von al-Bara' ibn ʿAzib
  3. Überliefert von al-Bara' ibn ʿAzib
  4. Überliefert und als Hassan erklärt von at-Tirmidhi. Von Al-Albani als Sahih (authentisch) erklärt.
  5. Sahih (authentisch) - Nach Al Albani in Al Taghrib und Al Tarhib
  6. Überliefert bei al-Buchari und Muslim
  7. Von Al Albani als Sahih (authentisch) eingestuft, Sahih Al Dschami Nr.1961
  8. Sahih (authentisch) - Überliefert bei Muslim und Ahmad
  9. Als Sahih (authentisch) klassifiziert von al Albani, Sahih al Dschami Nr.3866
  10. Sahih (authentisch) - Überliefert bei Buchari

Internet

Literatur

  • D. B. Macdonald: s.v.Malā'ika. In: A. J. Wensinck, J. H. Kramers (Hrsg.): Handwörterbuch des Islam. Brill, Leiden 1941
  • Adel Theodor Khoury: s.v. Engel. In: Adel Theodor Khoury, Ludwig Hagemann und Peter Heine (Hrsg.): Islam-Lexikon. Freiburg 2006
  • A.J. Wensinck: s.v. ‘Munkar wa-Nakīr’. In Encyclopaedia of Islam. New Edition, Leiden 1961–2005
  • A.J. Wensinck und A. S. Tritton: s.v. ‘ʿAdhāb al-ḳabr’. In Encyclopaedia of Islam. New Edition, Leiden 1961–2005
  • Joseph van Ess, Theologie und Gesellschaft im 2.und 3, Jahrhundert Hidschra, 6 dln., Berlijn 1991–95, iv, S. 521–34
  • J. Smith and Y. Haddad, The Islamic Understanding of Death and Resurrection, Albany 1981, S. 31–61
  • R. Eklund, Life between death and resurrection according to Islam, Uppsala 1941
  • Das Grab - Seine Pein und Glückseligkeit von Schaikh Hussain Al Awayischah / Übersetzung und Anmerkungen von Azad Ibn Muhammed al Kurdy

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