Dëiphobvs [1]


Dëiphobvs [1]

DËIPHŎBVS, i, des Hippolytus Sohn, zu welchem Herkules kam, und mit den Göttern von ihm ausgesöhnet zu werden verlangete, als er den Iphitus, unverschuldeter Weise, von einem Thurme hinab gestürzet; jedoch war sein Ansuchen bey dem Deiphobus auch vergebens. Diod. Sic. lib. IV. c. 31.


http://www.zeno.org/Hederich-1770.

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  • Dëiphobvs — DËIPHŎBVS, i, Gr. Δηῒφοβος, ου, (⇒ Tab. XXXI.) des Priamus und der Hekuba Sohn, Apollod. lib. III. c. 11. §. 5. erlegete in dem trojanischen Kriege den Askalaphus und Avtonous. Hygin. Fab. 113. Er soll auch an des Achilles Ermordung Theil… …   Gründliches mythologisches Lexikon


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