Augsburg


Augsburg

Augsburg, 1) (Geogr.), Hauptstadt des baierischen Kreises Schwaben u. Neuburg, zwischen dem Lech u. der Wertach, um u. auf einem Hügel (Rosenauberg), Sitz der königl. Regierung, eines Kreis- u. Stadtgerichts, Wechselgerichts 1. Instanz, Wechselappellationsgerichts, Oberpost-, Eisenbahn-, Hauptzoll-, Rent- u. Salzamtes, Stadtcommissariats, Magistrats 1. Klasse, Bisthums mit dem Domkapitel, des 2. Armee-Divisions-Commandos. Die Stadt ist mit Mauern u. Gräben umgeben, doch höchstens gegen einen Überfall gesichert; sie zerfällt in die obere, mittlere u. untere Stadt. A. hat 5 Haupt- u. 5 Nebenthore, meist breite Straßen u. schöne Plätze mit mehreren Springbrunnen. Der östliche u. tiefer gelegene Theil der Stadt wird von mehreren Kanälen des Lech u. der Brunnenbäche durchschnitten. Diese Kanäle mit dem Wertachkanal (Holzbach, Sinkel) setzen gegen 300 Wasserräder u. Turbinen in Bewegung, sie bieten eine Wasserkraft von mehreren tausend Pferdekräften, versehen die Stadt, ja fast jedes Haus mit gutem Quellwasser u. geben einer großen Anzahl von verschiedenen Fabriken Triebkraft. Kirchen hat A. seit der Secularisation der Klöster nur noch 17, darunter 5 katholische u. 5 evangelische Pfarrkirchen. Merkwürdig: der Dom, im 10._– 15. Jahrhundert gebaut, mit Glasmalereien, Gemälden u. ehernen Flügelthüren u. einem Kreuzgang, welcher einen Reichthum der herrlichsten plastischen Arbeiten vom 14. bis 16. Jahrh. enthält, die protestantische St. Annen-, Barfüßer-, St. Ulrichs- u. Kreuzkirche, alle mit Gemälden von Rubens, L. Cranach, A. Dürer, Rottenhammer u.a. Andere Gebäude: das 1616–1620 von Holl gebaute Rathhaus, eins der schönsten Deutschlands, in ihm ist der große goldene Saal (in ihm u. den daran stoßenden 4 Fürstenzimmern fanden 2 Wahlen römischer Könige Statt); gegenüber das Polizeigebäude u. die neue Börse, u. nahe dabei der auf der Anhöhe Perlach einzeln stehende Perlachthurm an der 1064 gebauten Peterskirche, mit 300 Stufen, u. das 1607 gebaute Zeughaus, das Geschütz-, Gieß- u. Bohrhaus, die königl. Residenz beim Dom (sonst Bischofspalast, wo die Augsburgische Confession 1530 übergeben wurde, früher ein adeliges Fraueninstitut, jetzt durch den König Ludwig I. als Benedictinerabtei hergestellt), das Theater in der Jakobervorstadt; die 1519 von den Fuggern gegründete Fuggerei. eine kleine Binnenstadt in der Jakobervorstadt, mit 6 Gassen, 3 Thoren, eigener Kirche u. 106 Wohnungen, welche Unbemittelten für 2 Gulden Jahreszins für jede Wohnung offen stehen. Wissenschaftliche u. Wohlthätigkeitsanstalten: Protestantische Studienanstalt (Gymnasium) bei St. Anna, katholische Studienanstalt bei St. Stephan, katholisches Studentenseminar, katholisches Seminar der Adeligen, 1835 neugegründete Benedictinerabtei; Polytechnische Schule, Kreis-, Landwirthschafts- u. Gewerbschule, Handwerks-Feiertags-Schule u. sonntägige Zeichnenschule; Kleinkinder-Bewahranstalten; 12 Knaben- u. 11 Mädchen-, 13 Sonn- u. Feiertagsschulen; 4 weibliche Industrie-Schulen; Töchter-Anstalt für die Katholiken bei den englischen Fräulein, für Protestanten im v. Stettenschen Erziehung s- u. Ausstattungs-Institut (1803 von Barbara v. Stetten mit 300,000 Fl. gegründet); Landwirthschaftlicher Verein des Kreises Schwaben,[16] Polytechnischer, Kunst-, Gewerbs-, naturhistorischer u. historischer Verein, königliche Gemäldegallerie mit trefflichen Gemälden aus der altdeutschen, insbesondere der schwäbischen Schule, auch mehrere vorzügliche Italiener sind in ihr vorhanden. Mehrere Privatsammlungen von Gemälden, Kupferstichen u. Alterthümern; Maximiliansmuseum, in welchem die Gewerbshalle, der historische u. naturhistorische Verein ihre Sammlungen ausgestellt haben; die historischen umfassen die römischen Alterthümer der Stadt u. des Kreises, mittelalterliche Kunstgegenstände, Kupferstiche, Handzeichnungen, Gemälde, Münzen, Siegel, Autographe, darunter bes. große Seltenheiten, wie die Vertheidigungsschrift Götzens von Berlichingen von seiner eigenen Hand geschrieben, u. eine reichhaltige historische Bibliothek; die naturhistorischen Gegenstände aus allen Bereichen der Natur, eine bes. schöne Colibrisammlung mit 790 Arten u. eine paläontologische Sammlung; in der Gewerbshalle sind die hervorragendsten gewerblichen Erzeugnisse u. Musterzeichnungen ausgestellt; Vereinigte königliche Kreis- u. Stadtbibliothek mit 125,000 Bänden, Sternwarte; mehrere Waisenhäuser, Kranken- u. Versorgungs-Institute, Beschäftigungs- u. andere Wohlthätigkeits-Anstalten, worunter das evangelische Armenhaus des Goldarbeiters Klauke, 1805 mit einem Vermächtniß von 400,000 Gulden gestiftet u. mit einer Aussteueranstalt verbunden; die Henlesche Stiftung (1853), ein Krankenhaus für Protestanten u. Katholiken, mit 100,000 Gulden Stiftungscapital. Die Industrie, früher sehr gesunken, hebt sich jetzt wieder. Es existiren Fabriken in Coton, Barchent, Leinwand, Wolle, Baumwolle, Seide, Papier (auch gefärbtes), Tapeten, chemischen Producten, Schwefelsäure, Wachsleinwand, Leder, Pergament, Rauch- u. Schnupftabak, Gold-, Silber- u. andere Treffen, Bronze u. Messing, Uhren, optischen, musikalischen u. anderen Instrumenten, Schriftgießereien, Gold- u. Silberarbeiten; die Schnupftabakfabrik von Lotzbeck & Comp., Messingfabrik, Fischbeinfabrik von Dellefaut, 2 Maschinenpapierfabriken, Maschinenbauanstalt von Reichenbach; die Bierbrauerei ist stark. Durch die Kanäle des Lech u. der Wertach werden zahlreiche Mahl-, Säge-, Schleif-, Polier-, Gewürz-, Krätz-, Walk- u. andere Mühlen (darunter die große A-er Mühle mit 20 Mahlgängen), sowie mehrere Eisen-, Kupfer- u. andere Hämmer getrieben. Unter 13 Buchdruckereien ist bes. bemerkenswerth die Cotta'sche mit 9 durch Dampfkraft getriebenen Schnellpressen. Außer mehreren Local-Tageblättern erscheinen in A. die Augsburger Allgemeine Zeitung, die Augsburgische Abendzeitung u. die Augsburger Postzeitung. Der Waarenhandel ist zwar noch bedeutend, aber lange nicht das, was er im Mittelalter war; der Wechselhandel wird durch Bankierhäuser gefördert, n.A. ist nächst Frankfurt der bedeutendste Wechselplatz in SDeutschland. Der übrige Handel betrifft bes. Zwischenhandel zwischen Italien u. Deutschland, Depots für süddeutsche, italienische u. griechische Weine, u. Ausfuhr in Fabrikaten; auch der Buchhandel ist noch von Bedeutung u. beschäftigt 14 Buch- u. Kunsthandlungen. Befördert wird der Handel durch die Eisenbahnen, indem hier der Mittelpunkt des süddeutschen Eisenbahnnetzes liegt, von dem Zweige nach Frankreich, Preußen, Österreich u. der Schweiz auslaufen. Münzen, Maße u. Gewichte. A. rechnet im gewöhnlichen Verkehr nach Gulden à 60 Kreuzer, à 4 Pfennige im 24 Guldenfuß; die eigentliche Wechselzahlung ist der Conventions- od. 20 Guldenfuß (Corrent). A. hatte sonst eigene Münzen; als Münzstätte bestand A. schon in den Zeiten der Karolinger, u. Bischof u. Stadt münzten; vgl. Beischlag, Münzgeschichte A-s, Stuttg. 1835. Maße: die baierische Elle = 369,27 Par. Linien, die A-er kleine (Leinwand-) Elle = 262,62 Par. Linien; der baierische Fuß = 129,88 Par. Linien; der Acker (Jauchart) = 4000 Quadratfuß. Getreidemaß: 1 Scheffel hat 6 Metzen = 24 Vierling = 48 Achtelmetzen = 96 Mäßlein = 208 Schenkmaß = 8944 baierischen Decimal-Kubikzoll = 11209,5984 französischen Kubikzoll. Flüssigkeitsmaß: der Schenkeimer = 60 Schenkmaß = 2580 baierischen Duodecimal-Kubikzoll; der Visireimer = 64 Schenkmaß; die Maß = 53,8923 Par. Kubikzoll. Gewicht: Handelsgewicht hat der Centner 100 Pfund, = 108,917 preuß. Pfd.; 1 Pfd. = 32 Loth = 128 Quent = 512 Richtpfennige = 560 französischen Grammen. Gold- u. Münzgewicht ist die Kölnische Mark. Öffentliche Vergnügen. Geschlossene Gesellschaften: Erheiterung, Frohsinn, Gemüthlichkeit; zur Promenade dienen die Alleen um die Stadt. Vergnügungsplätze außer der Stadt: Schießgraben, Rosenau, Badeanstalten von Bosch u. Ott, der 7 Tisch-Wald mit der Insel, dem Ablaß u. den 7 Tischen. Einwohner: Civilbevölkerung 35,132, mit dem Militär. 10,695, mit 3/5 Kaëtholiken, 2/5 Protestanten u. 100 Juden. Wappen (Pyr, soll griechisch sein u. Fichtennuß bedeuten): eine grüne Fichtennuß auf weiß u. roth halbirtem Felde; es soll schon das Coloniezeichen der römischen Augusta Vindelicorum gewesen u. in einer colossalen Abbildung 1467 unter den Trümmern eines alten römischen Wartthurmes aufgefunden worden sein. 2) (Gesch.). A. war ein alter germanischer Ort, der nach der Volkssage Cizaris (Zizeris) geheißen haben sollte; im I. 13 v. Chr. schickten die Römer, nach Besiegung der Vindelicier, eine Colonie hierher u. nannten diese Augusta Vindelicorum. Wegen seiner Lage an der Straße von Bregenz nach Regensburg war der Ort wichtige Handels- u. die Hauptstadt von Rhätien u. Sitz des Schatzmeisteramtes in Rhaetia secunda. In der 2. Hälfte des 4. Jahrh. wurde es von den Römern aufgegeben u. den Alemannen überlassen. Das Christenthum wurde früh hier gepredigt, u. 304 starb Sta. Afra (s.d.) hier den Märtyrertod, u. 582 wurde ein Bisthum hier gegründet. 481 wurde A. von Attila zerstört, doch bald wieder aufgebaut; 496 kam es unter die Franken; in den Kriegen Karls d. Gr. mit Thassilo ward es abermals zerstört. Später stand A. unter den Herzögen von Schwaben, u. Herzog Ulrich schützte es gegen die Ungarn, welche Kaiser Otto I. 955 in der Schlacht auf dem Lechfelde bei A. besiegte; des Kaisers Gemahlin, Adelheid, gründete den Dom. Herzog Welf von Baiern schleifte es 1026 in einer Fehde mit dem Bischof; 1077 versammelte Herzog Rudolf von Schwaben hier die Fürsten zum Bund gegen Heinrich III.; 1084 eroberte u. plünderte es Herzog Leopold von Österreich u. 1088 Herzog Welf von Baiern; 1132 unter Kaiser Lothar II. ward es nochmals ausgeplündert. Hier ward auf dem Reichstage[17] 1158 (den 14. Juni) von päpstlichen u. kaiserlichen Bevollmächtigten ein Friedensvertrag zwischen Papst Hadrian IV. u. Kaiser Friedrich I. zu Stande gebracht. A. hatte sich schon unter den Hohenstaufen, bes. unter Konradin, allmählig mehrere Freiheiten zu verschaffen gewußt; Kaiser Rudolf bestätigte 1276 es als freie Reichsstadt. A. war damals durch 12 patricische Rathsherren regiert, unter Karl IV. 1368 wurde aber diese Regierungsform, bes. durch die Weber, in eine demokratische umgewandelt. Karl V. gab 1548 die Regierungsgewalt wieder in die Hände der Patricier, welche A. durch ihren Reichthum, sowie durch den Handel bei der günstigen Lage zwischen Italien u. dem Norden, u. hauptsächlich auf dem Handelswege zwischen dem Orient u. dem nordwestlichen Europa, zu hoher Bedeutung brachten. Weltberühmte Bürger u. Kaufleute A-s waren die Fugger u. Welser (s. b.). Durch die Entdeckung des Seeweges nach OIndien u. die Amerikas kam A., das zuweilen eine Bevölkerung von 80–100,000 Ew. gehabt hatte, sehr herab. Die Reformation fand in A. früh Eingang. Hier mehrere Reichstage, so 1530, wo die Augsburgische Confession (s.d.) in der bischöflichen Residenz dem Kaiser übergeben wurde u. die Confutation erfolgte; 1548, wo der Kaiser mit mehreren deutschen Fürsten den Vertrag abschloß, wodurch der Burgundische Kreis Deutschland einverleibt, u. das Interim beschlossen wurde (s.u. Reformation) u. Kurfürst Moritz von Sachsen feierlich die Belehnung mit der Kur empfing; 1555, wo der Passauer Vertrag bestätigt u. der 2. Religionsfriede (s.d.) geschlossen wurde. Im 30jährigen Kriege besetzten 1631, nach dem Lechübergang, die Schweden A.; 1634, nach der Schlacht bei Nördlingen, nahmen es die Kaiserlichen unter dem Herzog von Baiern wieder, u. es blieb nun in ihren Händen, ward aber 1646 von Wrangel im Sept. belagert, aber von den Kaiserlichen im Oct. entsetzt. Hier am 21. Juli 1686 Augsburger Allianz zwischen Österreich, Holland, Schweden, Brandenburg, Baiern u. mehreren kleineren deutschen Staaten gegen Frankreich, welcher 1689 der Wiener Bund folgte (s. Reunionskrieg). Im Spanischen Successionskrieg 1703 beschoß der Kurfürst von Baiern A. u. nahm es ein, die Besatzung von 7000 Kaiserlichen wurde nach Nördlingen geführt, doch räumten die Baiern 1704 die Stadt wieder. 1713 wurde der Reichstag wegen einer Pest von Regensburg hierher verlegt, u. blieb hier bis 1714. Im Österreichischen Erbfolgekriege u. im Revolutionskriege litt A. viel. 1803 ward es durch den Reichstagsdeputationsreceß als Reichsstadt bestätigt, kam aber im März 1806 nach der Aufhebung des Deutschen Reiches an Baiern. Hier im Juli 1854 die bischöflichen Conferenzen od. Versammlung der Bischöfe des baierischen Episkopates. Vgl. Kaiser, A., seine ehemalige u. jetzige Lage, Augsb. 1818; v. Seida u. Landensberg, Beschreib. aller Kirchen-, Schul-, Erziehungs- u. Wohlthätigkeitsanstalten zu A., ebd. 1813, 2 Bde.; dessen Taschenbuch zur Kunde von A., ebd. 1822; Gullmann, Geschichte der Stadt A., ebd. 1819–22, 6 Bde.; Wagenseil, Verf. einer Gesch. der Stadt A., ebd. 1820–22, 3 Bde.; v. Seida, Gesch. von A., 1826, 2 Bde.; Jäger, Gesch. von A., ebd. 1840; v. Rayser, Die römischen Denkmale in A., ebd. 1820; G. Cölestin, Historia comitiorum. Augsb., Frkf. 1576. 3) Sonst reichsunmittelbares Bisthum, 46 QM., 80,000 Bewohner in 2 Städten, 11 Flecken u. vielen Dörfern u. 400,000 Gulden Einkünfte. Der erste Bischof war Sosimus I., er wurde 582 eingesetzt u. st. 600; von den übrigen 61 Bischöfen, die seit dem 15. Jahrh. in Dillingen residirten, sind merkwürdig: Ulrich, Graf von Dillingen, ward 923 Bischof, vertheidigte A. gegen die Ungarn u. focht tapfer in der Schlacht auf dem Lechfelde, st. 973; Christoph von Stadion, zur Zeit der Reformation, verließ 1537 A. u. st. 1543 zu Nürnberg; Otto Truchseß von Waldburg, Nachfolger des Vor., eifriger Verfolger der Protestanten, st. 1573 zu Rom, wo er wegen der Papstwahl mehrmals war u. seit Jahren lebte; Sigmund Franz, Erzherzog von Österreich, seit 1646, abdicirte u. st. 1665; Pfalzgraf Alexander Sigismund, ward 1700 Bischof, erhielt wegen Kränklichkeit 1714–18 den Bischof von Constanz zum Coadjutor u. st. 1737; Joseph, Prinz von Hessen-Darmstadt, ward 1740 Bischof u. st. 1768; Clemens Wenceslaus, des Vor. Nachfolger, zugleich Bischof von Freisingen u. Regensburg, u. Erzbischof u. Kurfürst von Trier, unter ihm ward das Bisthum 1802 säcularisirt u. zur Entschädigung Baierns verwendet. Clemens st. 1812. Vgl. Braun, Gesch. der Bischöfe von A., Augsb. 1813–18, 4 Bde., Steichele, Beitr. zur Gesch. des Bisthums A., 1850–53, 2 Bde.


Pierer's Lexicon. 1857–1865.

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