Wien

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Wien

Wien. Will man England oder Frankreich auf dem k√ľrzesten Wege kennen lernen, so reist man nach London oder Paris, und 14 gut benutzte Tage reichen hin, eine fl√ľchtige Bekanntschaft wenigstens mit diesen beiden europ√§ischen Gro√üm√§chten zu schlie√üen. Sag' an, Deutschland, wo steht dein Altar, auf dem sie opfern k√∂nnen, die Scharen deiner V√∂lker, und niederlegen, was Industrie, Handel und K√ľnste geschaffen in ihren Reichen? Wo flattert dein Panier, Germanien, um das sie sich sammeln k√∂nnen deine Kinder, und stolz blicken nach Osten und Westen, im Bewu√ütsein ihrer St√§rke und Einheit? Siehe, da regt es sich laut in allen Gauen, von der Donau bis zur Ostsee, von dem Rhein bis zur Oder, und der Ruf Vaterland ert√∂nt √ľberall gleich stark und liebeswarm. Gar viele Kinder hat es geboren und gro√ü gezogen, aber keines bevorzugt wie eine parteiische Stiefmutter; auf Allen ruht der heilbringende Muttersegen, und Alle, wie eine, weitverzweigte Familie, umschlingt das eine starke Liebesband, die Treue f√ľr das Vaterland. Darum, Fremdling, setze deinen Wanderstab auch nicht nach dem kaiserlichen, von der vielarmigen Donau umflossenen Wien, wenn du meinst, Deutschland dort kennen zu lernen. Glaube auch nicht, da√ü du in der Hauptstadt die Grundt√∂ne zu dem Gem√§lde der ganzen Monarchie finden wirst; sie ist immer nur die Repr√§sentantin des s√ľdlichen Deutschlands und tr√§gt die Farben der Provinz Oestreich, dem Lande unter der Ens, von dem sie einen Theil ausmacht. Und doch welcher Kolo√ü an den lachenden Ufern des gewaltigen Stromes: im Norden die Inseln der Donau, im Westen der Kalemberg, im S√ľden die mit Waldungen und Weing√§rten bedeckten Gebirge Steiermarks und im Osten jene weiten, fruchtbaren Ebenen, die der Donau nach dem nachbarlichen Ungarn folgen. Mitten inne aber dieses anmuthigen und malerischen Panorama's 350,000 gutm√ľthige, fr√∂hliche, gastfreie, biedere Menschen, voller Lebenslust und Heiterkeit, wie eine gro√üe Familie geschart um das geliebte lothringen-habsburgische Kaiserhaus, dessen Adler hier horstet nach alter, guter Sitte, ein gem√ľthlicher Vater unter seinen Kindern. ‚Äď Wien, seinen Namen jedenfalls von dem kleinen hier flie√üenden Fl√ľ√üchen gl. N's ableitend, verdankt, wie so manche deutsche Stadt, ihren Ursprung den R√∂mern und die eigentliche, innere Stadt, mit ihren meist krummen engen, oft d√ľstern Stra√üen, tr√§gt noch heute das mittelalterliche Gepr√§ge. Hier aber in der Burg, mit dem Amalien- und Schweizerhof und der herrlichen Fa√ßade der ehemaligen Reichskanzlei, dem Hofbibliothekgeb√§ude mit seinem gro√üen tempelartigen Saale, der Reitschule, den beiden Redoutens√§len und dem Burgtheater, h√§lt der Kaiser sein gl√§nzendes Hoflager. Was demnach mit Hof und Regierung nur in einiger Ber√ľhrung steht, hat sich in diesem Theile Wiens niedergelassen. Wir finden sonach dort die Pal√§ste der Liechtenstein, Lobkowitz, Schwarzenberg, Esterhazy, Harrach, Kinsky, Auersberg und √ľberhaupt aller jener edlen Geschlechter der √∂streichischen Monarchie. Nicht weniger zahlreich sind aber auch die √∂ffentlichen Geb√§ude, wie die Hof- und Staatskanzlei, das Hofkriegsgeb√§ude, das Rathhaus, die Nationalbank, das Universit√§tsgeb√§ude, das kaiserl. und b√ľrgerliche Zeughaus, ferner das sogenannte B√ľrgerspital mit 1200 Bewohnern, die weltber√ľhmte Stephanskirche mit ihrem schiefen Thurme, 38 marmornen Alt√§ren, ihrer merkw√ľrdigen, 354 Ct. schweren Glocke aus t√ľrkischen Kanonen gegossen der F√ľrstengruft, wohin seit Ferdinand III. die Eingeweide aller verstorbenen Mitglieder des kaiserlichen Hauses in kupfernen Urnen, gebracht werden, die Peterskirche, nach St. Peter in Rom gebaut und mit herrlichen Fresco- und Oelgem√§lden verziert, die Augustinerkirche mit dem Grabmale der Erzherzogin Christine von Canova und der Lorettokapelle, wo die Herzen der verstorbenen kaiserlichen Familienglieder in silbernen Gef√§√üen ruhen und der Tod enkapelle der Grabst√§tte gro√üer M√§nner, die Kapuzinerkirche mit der kaiserlichen Familiengruft, die Kirche zu Maria Stiegen und endlich das neue Bethaus der Juden. Dieser ganze Stadttheil, zu welchem 12 Thore f√ľhren, von denen das am 18. Oct. 1824 er√∂ffnete Burgthor eines der sch√∂nsten Bauwerke neuerer Zeit ist, welcher 8 gro√üe und 10 kleine Pl√§tze, 110 gro√üe und kleine Gassen hat, welcher auf dem Josephsplatze durch die Stat√ľe Josephs II. Aufmerksamkeit verdient, war fr√ľher mit W√§llen umgeben, die jetzt zu Promenaden und G√§rten umgewandelt sind. Das eigentliche lustige, heitere Wien liegt aber au√üerhalb dieser Stadt, und beginnt in den 34 Vorst√§dten, welche dieselbe wie ein duftender Blumenkranz umgeben. Dort ist frohes reges Leben, dort herrscht jene gem√ľthliche Indolenz und sinnliche Lebenslust, die dem S√ľddeutschen so scharf von dem Nordl√§nder scheidet, und dort ist ja auch die Brigittenau und der Prater und alle jeue Hunderte von Lustg√§rten und Tanzs√§len und Vergn√ľgungsorten, wo der Wiener aus Herzensgrunde Wiener ist. Aber werfen wir auch einen ernsten pr√ľfenden Blick auf diesen gr√∂√üten Theil der Hauptstadt Alle diese zahlreichen Vorst√§dte sind zum Theil nach einem regelm√§√üigen Plane erbaut, haben meist sch√∂ne breite Stra√üen, au√üer den zahlreichen Pal√§sten und G√§rten 11 Thore, nur minder sorgsame Beleuchtung als die innere Stadt, kein so gutes Pflaster als diese, aber mehr Leben, mehr Industrie, mehr Handel, und bieten einen ges√ľndern, heiterern Aufenthalt. Die Vornehmsten unter denselben, durch Verkehr, Lebensgenu√ü und Sch√∂nheit, sind die Leopoldstadt, die Landstra√üe, Mariahilf, die alte und neue Wieden und die Josephstadt; die merkw√ľrdigsten Geb√§ude daselbst, der Marstall des Hofes, das Belvedere, meist der Lieblingsaufenthalt Eugen's von Savoyen, jetzt eine kaiserliche Gem√§ldegalerie enthaltend, das Invalidenhaus, das allgemeine Krankenhaus, das sogenannte Freihaus, die Kasernen, der wundersch√∂ne Palast des F√ľrsten von Liechtenstein mit einer Gem√§ldegalerie und endlich 31 Kirchen und Kapellen. ‚Äď Durchwandert der Fremde nun diese zahlreichen freundlichen Vorst√§dte oder den ernsthaften, mittelalterlichen innern Theil Wiens, so dr√§ngt sich ihm allerdings die Ueberzeugung auf, da√ü hier nicht wie in Paris, alle materiellen und geistigen Kr√§fte eines gro√üen Reichs, wie in einen Brennpunkt, zusammenflie√üen. Er begegnet hier wie dort einem zahlreichen Adel, und diesem sogar in vielfachern N√ľancirungen, da der Kaiserhof diesen aus B√∂hmen, Ungarn, Italien etc. in seine N√§he zieht, aber diese Gro√üen der Monarchie leben nicht f√ľr Wien allein, denn es gibt au√üer diesem auch ein Prag, Pesth, Venedig und Mailand, und immer wieder kehrt er dahin zur√ľck, von wo ihn nur der Glanz der Majest√§t abrief; man st√∂√üt auf sch√∂ne, einer Kaiserstadt w√ľrdige Geb√§ude, allein man vermi√üt jene kolossalen Nationaldenkm√§ler, wie namentlich in Paris, zu deren Erbauung alle Provinzen contribuiren mu√üten, vermi√üt jene fieberhafte, speculative Bewegung wie in Paris, oder jenes tolle Handelsgetriebe wie in London; allein Wien ist nicht die Monarchie, wie Paris Frankreich, es ist nur die sch√∂nste und gr√∂√üte Stadt des Reichs, ohne sich de√ühalb auf Unkosten der Provinzen mit Glanz und Ruhm zu umgeben. Eine starke, kr√§ftige, unumschr√§nkte Regierung hat hier ihren Sitz, wen aber die Pflicht nicht unmittelbar an dieselbe fesselt, der k√ľmmert sich wenig darum, sondern geht unbesorgt seinen behaglichen Weg und lebt um zu leben. De√ühalb ist es aber auch eine wahre Luft an einem sch√∂nen Sommerfeiertage die Wiener im Prater zu besuchen; in diesem gro√üen Lustwalde und Wiesengrunde, voller Menschen aus allen St√§nden bunt durch einander, Alle findend, was sie suchen. Kaffeh√§user, Panoramen, ein Circus gymnasticus, optische Vorstellungen, Geistererscheinungen, elektrische Experimente und am 1. Mai das sch√∂ne Wettrennen oder ein Feuerwerk von Stuwer! Wer k√∂nnte da widerstehen, und wer es m√∂glich machen kann, der miethet sich wohl auch einen von den 1200 bereitstehenden Fiacres. Der Prater an einem solchen Tage, wo tausende von Equipagen und wohl 60,000 Fu√üg√§nger ihn durchziehen, bietet freilich seinesgleichen in Europa nicht. Unweit desselben liegt der Augarten, von Kaiser Joseph dem Publikum ge√∂ffnet, der aber bei Weitem nicht so besucht ist. An diesen st√∂√üt die Brigittenau, wo allj√§hrlich eine echt nationale Kirmes gefeiert wird. Aber nicht hier allein, auch entfernter in Sch√∂nbrunn, Tivoli, Hitzing, St. Veit, Hetzendorf, Heiligenstadt, W√§hring, Heiligenkreuz etc feiert der Wiener seine Vergn√ľgungstage, und √ľberdie√ü bieten das Innere Stadt, der Wall mit seinen Basteien, der Volksgarten, das Paradiesg√§rtlein, eine Menge, zum Theil sehr elegante, Kaffeh√§user und Tanzs√§le der Vergn√ľgungen gar mancherlei. Dagegen findet man wenig geschlossene Gesellschaften, und unter diesen d√ľrfte der kaufm√§nnische Verein obenan stehen, wohl aber sind die Abendgesellschaften, welche der vornehme Adel und selbst wohlhabende B√ľrger geben, sehr beliebt und f√ľr Fremde ist es sehr leicht, bei denselben Eintritt zu erhalten. Einen wohlverdienten europ√§ischen Ruf besitzen die Theater. Das Burg- und K√§rthnerthortheater, dem Kaiser geh√∂rig und von diesem unterst√ľtzt, sind Ersteres die Schule f√ľr das deutsche Schauspiel, letzteres der Oper und des Ballets. Das Theater an der Wien, ausgezeichnet durch seine Gr√∂√üe, liefert Spectakelst√ľcke, Zauber- und Singspiele, und wurde 1801 von Schikaneder gegr√ľndet. F√ľr das Lustspiel, Localpossen und Parodien besteht das Theater in der Leopoldstadt, w√§hrend das Theater in der Josephstadt die Mitte zwischen Luft- und Volksspielen h√§lt, aber nicht so besucht ist wie jenes. Musik und Tanz sind den Wienern Bed√ľrfni√ü. Jedermann, ohne Ausnahme der St√§nde, treibt etwas Musik, und wo es so viele Dilettanten in der Musik gibt, m√ľssen nothwendig auch die Meister derselben einheimisch sein. De√ühalb sind denn auch Concerte an der Tagesordnung und stets besucht, und welche Kr√§fte zu denselben verwendet werden k√∂nnen, beweist unter Andern das am 5. Nov. 1837 in der kaiserlichen Reitschule aufgef√ľhrte Riesenconcert, wo 1100 K√ľnstler mitwirkten, um die Sch√∂pfung von Haydn aufzuf√ľhren. Gl√§nzende Repr√§sentanten der wiener Tanzvergn√ľgungen sind die Redouten in den kaiserl. Redoutens√§len, die Fortunab√§lle und die B√§lle bei Sperl, wo Strau√ü repr√§sentirt. Der Apollosaal ist jetzt in Verfall gekommen, aber unz√§hlige Balls√§le, namentlich in den Vorst√§dten, √∂ffnen sich f√ľr die Mittelclassen Wiens. Ergibt man sich inde√ü allen Vergn√ľgungen und Gen√ľssen auch mit wahrer wienerischer Vorliebe, so sind de√ühalb doch Literatur, K√ľnste, Industrie, Handel und Gewerbe keineswegs stiefm√ľtterlich gepflegt; die√ü beweisen die 500 Schriftsteller, die in W. leben, die 31 Buchhandlungen, die daselbst bestehen, die 20 Zeitschriften, die hier erscheinen, und die zahlreichen Bibliotheken, unter denen die kaiserliche in der Burg, die Bibliotheken der Universit√§t, des Theresianums, der Kunstakademie, die des jetzigen Kaisers, des Erzherzogs Karl, des F√ľrsten Metternich, Liechtenstein, Esterhazy etc., die vorz√ľglichsten sind. Nicht weniger beachtenswerth sind die wissenschaftlichen Sammlungen, wie z. B. das M√ľnz- und Antikencabinet in der Burg, die kaiserl. Naturalien- und physikalischen Cabinete, und eine Menge Sammlungen von Privaten, wie die von Heger, Dolliner, der Grafen Palsy, Wrbna etc. Unter den Kunstanstalten bemerken wir nur die Akademie der bildenden K√ľnste, die Gesellschaft f√ľr Musikfreunde im √∂streich. Kaiserstaate, die kaiserl. Gem√§ldesammlung in Belvedere, die f√ľrstl. Liechtensteinsche, die Esterhazysche, Schwarzenbergsche etc. Au√üerdem verdienen die Erziehungsanstalten und unter diesen die f√ľr das weibliche Geschlecht volle Anerkennung. Man findet ein Civilm√§dchenpensionat von Joseph II. gegr√ľndet, ein Pensionat f√ľr Officierst√∂chter, ein gleiches zur Bildung von Lehrerinnen, eine Dienstbotenanstalt, von der verwitweten Kaiserin gegr√ľndet, eine Schule der Urselinerinnen etc. Wie regsam die Industrie ist, beweisen die zahlreichen Fabrikerzeugnisse, welche das Ausland von W. bezieht. Wer kennt nicht das wiener Porzellan, die Shawls, Schuhe, Seidenzeuge, Bronzewaaren, Uhren, Pianoforte, Wagen etc., die nach allen L√§ndern ausgef√ľhrt werden, und de√ühalb ist denn auch der Handel, von der Donau unterst√ľtzt, auf der j√§hrlich 6000 Schiffer ihre Fahrzeuge befrachten und mittelst welcher man jetzt durch Dampfschiffe direct mit Constantinopel in Verbindung steht, von gro√üem Umfange. ‚Äď Da√ü die wiener K√ľche gut bestellt ist, wei√ü Jedermann, man findet sowohl in den Privat- als Speiseh√§usern eine vorz√ľgliche Auswahl der wohlschmeckendsten Gerichte, obschon deren Namen dem ungewohnten Ohre oft sonderbar klingen. Wir erinnern nur z. B. an eine Ribisel-Sulz, Anis-Schatten, Fischelbrod etc. Mehl-, Eierspeisen und Saucen behaupten den Vorrang. Man i√üt viel und gut und eine ¬ĽSuppen¬ę mu√ü selbst bei dem geringsten B√ľrger dem Fleischgerichte vorangehen, dagegen werden Fische nicht oft zur Tafel gebracht und das Fleisch ist im Allgemeinen zu weich gekocht. ‚Äď Das ungebundene, freie, joviale Leben in allen geselligen Kreisen, sowohl in als au√üer dem Hause, √ľbt seinen Einflu√ü auch auf das weibliche Geschlecht. Man findet de√ühalb selbst bei den Frauen der h√∂hern St√§nde eine naive Zutraulichkeit, welche dem geselligen Verkehr ebenso viel Reiz als Bequemlichkeit verleiht. Kann man ihnen auch nicht jene Gabe der Repr√§sentation zuschreiben, durch welche die Frau von Ton in Paris einen Salon beherrscht, so besitzen sie doch nichts desto weniger jenen gewissen nat√ľrlichen Tact und jene gesellige seine Bildung, die in der guten Gesellschaft unerl√§√ülich ist. Da√ü sie sich geschmackvoll zu kleiden wissen, beweist, da√ü die Mode in Wien, wie zu London und Paris, ihren Gerichtshof aufschlug. Sch√∂nheit und Einfachheit in der Form und Solidit√§t in den Stoffen, das ist der Grundtypus der wiener Moden. Unter den niedern Klassen. welche sich √ľbrigens ungemein anmuthig kleiden, findet man noch sehr h√§ufig die goldbrokatene, in der Form der phrygischen M√ľtze √§hnliche ¬Ľwiener Haube.¬ę Ein netter Spencer und kurzer Rock machen die √ľbrige Bekleidung aus. Uebrigens zeichnen sich die Frauen aller Klassen durch eine schlanke Taille und zierliche Fu√übekleidung aus. Wir schlie√üen diese allerdings nur fl√ľchtige Skizze der √∂streichischen Hauptstadt mit der Bemerkung: Wer das kolossale Getriebe eines alle Welttheile umfassenden Handels und die Bizarrerie des englischen Charakters kennen lernen will, der gehe nach London, wer den Lebensgenu√ü physisch und moralisch zur h√∂chsten Potenz verfeinert sucht, der gehe nach Paris, wer aber leben will in Wohlleben, Behaglichkeit und nat√ľrlicher Fr√∂hlichkeit, der gehe nach Wien.

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http://www.zeno.org/DamenConvLex-1834.

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