Neutraler Standpunkt

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Neutraler Standpunkt

Objektivität ist die Unabhängigkeit der Beschreibung eines Sachverhalts vom Beobachter.

Inhaltsverzeichnis

Wortherkunft und Begriffsabgrenzung

Substantiviert aus ‚Äěobjektiv‚Äú, √ľber franz√∂sisch objectif, kann man das Wort zur√ľckverfolgen bis zum lateinischen obiacere (gegen√ľberliegen). Verwandte Begriffe sind Wertfreiheit, Unparteilichkeit, Unvoreingenommenheit, gr√∂√ütm√∂gliches Ausschalten von Gef√ľhlen, Vorurteilen. Gegenbegriffe sind Subjektivit√§t oder Einseitigkeit. Obiectum l√§sst sich auch von lat. obicere ableiten und bedeutet dann das Entgegengeworfene, der Vorwurf, der Einwurf. Subjekt w√§re dann als Antonym mit ‚Äědas Unterworfene‚Äú zu √ľbersetzen. Das Subjekt w√§re beispielsweise einem Vorwurf unterworfen. Jaspers sieht in der Subjekt-Objekt-Spaltung eine wesentliche Eigenschaft des Denkverm√∂gens, das stets bem√ľht ist, ‚Äědas Gegen√ľberstehende‚Äú zu erkennen und damit die Grenzen des eigenen Selbst zu erweitern bzw. zu √ľberschreiten. Indem wir das Gegen√ľberstehende zum Gegenstand unseres Denkens machen, eignen wir es uns an, werden wir gar zum anderen.[1] √Ąhnliche Auffassungen vertritt Thure von Uexk√ľll. Er betrachtet Subjekt und Objekt unter der Einheit von Motivzusammenh√§ngen. Das Subjekt ist den Spielregeln unterworfen, die f√ľr den Umgang mit dem Objekt gelten.[2] Dem Objekt wird mit dieser Wortbedeutung eine Vorzugsstellung einger√§umt.

Objektivität der Forschung

In der wissenschaftlichen Forschung bezeichnet Objektivität ein Merkmal und Prinzip, das darauf gerichtet ist, in den von ihr abgebildeten Aussagen, Theorien, Thesen u.a. die Realität objektiv widerzuspiegeln.

Einer Aussage, Theorie u.a. kommt Objektivität zu, wenn es in der Wirklichkeit Sachverhalte gibt, die unabhängig sind von der Aussage, Theorie und denjenigen, die sie aufstellen, und die so beschaffen sind, wie es in der Aussage, Theorie u.a. behauptet wird.

Im weiteren Sinn spricht man von der Objektivit√§t von Aussagen, Theorien u.a., um damit zum Ausdruck zu bringen, dass f√ľr ihre Aufstellung nicht subjektive W√ľnsche, Meinungen, Neigungen, spezifische Interessen, Vorurteile, unbelegte Zuschreibungen usw. ma√ügeblich sind, sondern allein die Sachverhalte, auf die sich die Aussagen, Theorien u.a. beziehen.

Der radikale Konstruktivismus und andere Denkrichtungen der Postmoderne widersprechen diesen Auffassungen. Eine Theorie sei danach kein Abbild, keine Spiegelung der Realit√§t und habe damit auch keinen Anspruch auf Wahrheit, sondern sie sei nur ein subjektives Modell, das weitgehend widerspruchsfrei zur ontologischen Realit√§t passe - etwa wie ein Schl√ľssel zu einem Schloss. Damit k√∂nne allerdings die Realit√§t nicht beschrieben werden.

Die Argumente der Postmodernisten haben ihrerseits Kritik sowohl von Naturwissenschaftlern als auch von Erkenntnistheoretikern herausgefordert. Siehe dazu z.B. die Sokal-Affäre.

Bedeutungsfacetten in verschiedenen Wissenschaftsbereichen

Philosophie

Objektivität setzt die philosophische Erkenntnis der Trennung des Objekts vom Subjekt voraus (vgl. o.g. Subjekt-Objekt-Spaltung). Nicht alle philosophischen Systeme machen diese Trennung, so z.B. das von Fichte. Zur philosophischen Einordnung der Objektivität siehe u.a.: Erkenntnistheorie, Subjektivismus, Realismus

  • Subjektivit√§t der Objektivit√§t (Abjektivit√§t): Die Form von Erkenntnistheorie, nach der nur intersubjektive Erkenntnis m√∂glich sei, nennt man Kritischen Rationalismus (Popper). Die Einsch√§tzung einer Sache oder eines Zustandes als ‚Äěobjektiv‚Äú beruhe demnach auf der subjektiven Einsch√§tzung des Beobachters. Somit sei Objektivit√§t nicht m√∂glich, da sie stets der subjektiven Bewertung ausgesetzt sei.
  • Husserl hat in seiner Ph√§nomenologie bereits vor Popper auf das Problem der Objektivit√§t der Wissenschaften hingewiesen. Er spricht von ‚ÄěObjektivismus der Wissenschaften‚Äú. Seine Kritik wird von Habermas best√§tigt. Die Wissenschaften mussten - so Habermas - ‚Äědie spezifische Lebensbedeutsamkeit einb√ľ√üen‚Äú. Als Begr√ľndung dient auch hier die bereits erw√§hnte Subjekt-Objekt-Spaltung.[3]

Der Radikale Konstruktivismus widerspricht dieser Trennung von Objekt und Subjekt.

  • Ernst von Glasersfeld legt dar: Alle Wahrnehmung und jede Erkenntnis ist subjektiv. Intersubjektiv wird eine Erkenntnis dann, wenn auch andere Menschen diese Erkenntnis erfolgreich anwenden. Da auch deren Erkenntnis aber subjektiv ist, wird damit keine Objektivit√§t gewonnen, sondern eben nur Intersubjektivit√§t. Damit ist aber auch keine Erkenntnis der ontologischen Realit√§t m√∂glich. Der RK beansprucht daher, die vorausgesetzte Trennung von Objekt und Subjekt √ľberwunden zu haben.[4]

Semiotik

Nach dem semiotischen Modell von Charles Sanders Peirce ist Objektivit√§t das Zeichenobjekt, welches als reines Objekt nie fassbar ist, da es einerseits unserem menschlichen Verst√§ndnis immer der Interpretation unterliegt und andererseits f√ľr uns unl√∂sbar mit dem Medium (Publikationsform), welches es zu uns Interpretanten leitet, verbunden ist.

Naturwissenschaften

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Die Existenz einer vom Subjekt unabhängigen Realität und die grundsätzliche Möglichkeit einer objektiven Beschreibung dieser Realität wird in den Naturwissenschaften gewöhnlich vorausgesetzt. Subjektivität wird lediglich als unterschiedliche - eventuell auch unzulängliche (beispielsweise durch statistisch-stochastische Vorgänge bei Messungen) - Wahrnehmung dieser Realität verstanden.

In der Wissenschaftsphilosophie existiert weiterhin die Meinung, dass das Ideal einer Objektivit√§t aufgrund der subjektiven Bedingungen einer Beobachtung in den Naturwissenschaften als empirischen Wissenschaften prinzipiell nicht erreicht werden k√∂nne. Naturwissenschaftliche Aussagen k√∂nnten jedoch intersubjektiv √ľberpr√ľft werden.

Da diese grundsätzlichen und sehr allgemein gehaltenen theoretischen Einwände allerdings im konkreten Fall jeweils nur minimale oder keine messbaren Auswirkungen haben, wollen die Naturwissenschaften auch bei einer streng philosophisch orientierten Betrachtung eine größtmögliche Annäherung an das das Ideal der Objektivität erreichen. Um naturwissenschaftliche Theorien und Messungen dennoch dem Ideal der Objektivität näher zu bringen, haben sich mehrere Methoden etabliert:

  • Verwendung von Messger√§ten und kontrollierten, genau definierten Bedingungen.
  • Beschreibung von Durchf√ľhrung und Resultaten in einer Weise, die ein genaues Nachvollziehen sowie eine √úberpr√ľfung der Forschung durch Kollegen erlaubt (Reproduzierbarkeit).
  • Der generell √ľbliche Ansatz, eine Hypothese nicht belegen, sondern widerlegen zu wollen.
  • Daraus folgend die Angabe von konkreten, messbaren Resultaten, deren Vorliegen eine Hypothese widerlegen w√ľrde (Falsifizierbarkeit).
  • Angabe von Irrtumswahrscheinlichkeiten, die beschreiben, mit welcher Wahrscheinlichkeit die erhaltenen Resultate falsch sind.
  • √úberpr√ľfung vor der Publikation durch das System der Peer Review.
  • Vermeiden von subjektiver (bewusster oder unbewusster) Beeinflussung der Resultate, indem der Experimentator √ľber die genauen Umst√§nde des Experiments im Unklaren gelassen wird.

Als Beispiel naturwissenschaftlichen Vorgehens sei die in den medizinischen Wissenschaften als Königsweg geltende Doppelblindstudie genannt: Hier wissen weder der Patient, noch der behandelnde Arzt, noch der auswertende Statistiker, welche Teilnehmer die zu testende Behandlung und welche die Placebo-Behandlung erhalten haben. Dadurch soll eine subjektive Beeinflussung der Resultate durch eventuell existierende vorgefasste Meinungen ausgeschlossen werden.

Psychologie und Psychometrie

Die in der empirisch orientierten Psychologie gebr√§uchliche Definition von Objektivit√§t entspricht der naturwissenschaftlichen Sichtweise. Bei psychologischen Tests wird Objektivit√§t in allen Phasen von der Durchf√ľhrung bis zur Auswertung angestrebt. Ein Testverfahren wird dann als standardisiert bezeichnet, wenn das Testergebnis einer Person hinsichtlich der Durchf√ľhrung, der Auswertung und der Interpretation von der Testsituation und vom Untersucher unabh√§ngig ist.

Sozialwissenschaften

F√ľr Karl Marx und Friedrich Engels war eine von Klasseninteressen unabh√§ngige ‚Äěobjektive‚Äú Erkenntnis undenkbar. ‚ÄěDie Gedanken der herrschenden Klasse‚Äú - schreiben Marx und Engels in der Deutschen Ideologie ‚Äď ‚Äěsind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verf√ľgung hat, disponiert damit zugleich √ľber die Mittel zur geistigen Produktion, so da√ü ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen wird.‚Äú Die Angemessenheit einer wissenschaftlichen Theorie h√§ngt Marx zufolge jedoch nicht nur davon ab inwieweit der Wissenschaftler es vermag sich von seinen Klassenvorurteilen zu l√∂sen. Wichtiger noch ist, dass die verwendeten Kategorien selbst als historisch bedingte reflektiert werden. F√ľr den Soziologen Max Weber, der seinem Selbstverst√§ndnis nach auf Marx und Nietzsche antwortet, gibt es, niedergelegt in seinem ber√ľhmten Aufsatz von 1904, ‚Äěkeine schlechthin ‚Äöobjektive‚Äė wissenschaftliche Analyse des Kulturlebens oder ... der ‚Äösozialen Erscheinungen‚Äė‚Äú. [5] Erkenntnis von Kulturvorg√§ngen geschieht in der ‚Äěindividuell geartete[n] Wirklichkeit des Lebens‚Äú in Abh√§ngigkeit von ‚ÄěWertideen‚Äú und ist ‚Äěstets eine Erkenntnis unter spezifisch besonderten Gesichtspunkten‚Äú. [6] Bei J√ľrgen Habermas hei√üen solche Wertideen ‚Äěerkenntnisleitende Interessen‚Äú. [7] Deren Offenlegung tritt an die Stelle der nicht mehr m√∂glichen Objektivit√§t. Beispielhaft vorgef√ľhrt wird das von Hans-Ulrich Wehler in der Einleitung seiner ‚ÄěDeutsche[n] Gesellschaftsgeschichte‚Äú. [8]

Systemtheorie

F√ľr Niklas Luhmann sind Objektivit√§t und Subjektivit√§t keine Gegens√§tze, sondern √§hnliche Begriffe in verschiedenartigen Systemen. Objektiv ist, was sich im Kommunikationssystem (= Gesellschaft) bew√§hrt, subjektiv ist, was sich im einzelnen Bewusstseinssystem (grob gesprochen: im Kopf eines Menschen) bew√§hrt. Bewusstseinssysteme k√∂nnen dann ‚Äěsubjektiv das f√ľr objektiv halten, was sich in der Kommunikation bew√§hrt, w√§hrend die Kommunikation ihrerseits Nicht-Zustimmungsf√§higes als subjektiv marginalisiert‚Äú. [9]

Feministische Ansätze

Feministische Ansätze kritisieren den Anspruch des Objektivitätskonzepts, die eigene Person aus der Forschung auszuklammern. Die Möglichkeit eine wertneutrale Haltung einzunehmen, wird generell in Frage gestellt.

Dar√ľber hinaus wird das Postulat der Objektivit√§t als Verschleierungsmechanismus sozialer Hierarchien und gesellschaftlicher Geschlechter- und Machtverh√§ltnisse betrachtet. Indem im Wissenschaftsbetrieb m√§nnlichen Lebensmustern und Denksystemen der Anspruch der Norm und Universalit√§t, d.h. Allgemeing√ľltigkeit, zugebilligt wird, w√§hrend weibliche Lebensmuster und Denksysteme als Devianz, d.h. Abweichung gelten (Androzentrismus), widersprechen die Wissenschaften ihrem eigenen Anspruch auf Objektivit√§t und Rationalit√§t. Zugleich konstruieren sie ihn damit.

Sandra Harding fordert f√ľr ihr Konzept der ‚Äěstrengen Objektivit√§t‚Äú, dass die ‚Äěsoziale Situiertheit‚Äú (Donna Haraway) der forschenden Person ins Forschungskonzept miteinbezogen werden m√ľsse (Standpunkttheorie). Beim Konzept der ‚Äěstrengen Objektivit√§t‚Äú geht es darum, ‚Äěgesellschaftliche Ursachen guter √úberzeugungen zu identifizieren‚Äú. [10]

Literatur

  • Lorraine Daston, Peter Gallison: Objektivit√§t. Frankfurt a.M., 2007. ISBN 978-3-518-58486-6. (Amerikan. Orig.: Objectivity. Brooklyn, NY: Zone Books, 2007.)

Quellen

  1. ‚ÜĎ Karl Jaspers: Einf√ľhrung in die Philosophie. 25.Auflage. R. Piper, M√ľnchen [1953] 1986, Neuausgabe 1971, ISBN 3-492-10013-9, Seite 24 f.
  2. ‚ÜĎ Thure von Uexk√ľll: Grundfragen der psychosomatischen Medizin. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek bei Hamburg 1963, Seite 102
  3. ‚ÜĎ J√ľrgen Habermas: Erkenntnis und Interesse. In: Technik und Wissenschaft als¬†¬ĽIdeologie¬ę. 4. Auflage. Edition 287, Suhrkamp, Frankfurt [1965 Merkur] 1970, Seite 150 f.
  4. ‚ÜĎ Ernst von Glasersfeld: Objektivit√§t, in: Leon R. Tsvasman (Hg.): Das gro√üe Lexikon Medien und Kommunikation. Kompendium interdisziplin√§rer Konzepte. W√ľrzburg 2006. ISBN 3-89913-515-6
  5. ‚ÜĎ Max Weber, Die ‚ÄěObjektivit√§t‚Äú sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis, In: Schriften zur Wissenschaftslehre, Reclam, Stuttgart 1991. S.49; ISBN 3-15-008748-1
  6. ‚ÜĎ Max Weber, a.a.O.
  7. ‚ÜĎ J√ľrgen Habermas, Erkenntnis und Interesse, Frankfurt am Main 1968
  8. ‚ÜĎ Hans-Ulrich Wehler, Deutsche Gesellschaftsgeschichte, Erster Band, C.H.Beck, M√ľnchen 1989. S.12ff.¬†; ISBN 3-406-32261-1
  9. ‚ÜĎ Niklas Luhmann, Die Religion der Gesellschaft, Suhrkamp, Frankfurt 2002. S.19¬†; ISBN 3-518-29181-5
  10. ‚ÜĎ Sandra Harding, Das Geschlecht des Wissens. Frauen denken die Wissenschaft neu. Campus Verlag, Frankfurt/M. [1991] 1994, ISBN 3-593-35049-1, S. 166

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