New Orleans

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New Orleans
New Orleans
Spitzname: The Crescent City, The Big Easy, The City That Care Forgot, 504, NOLA
Skyline von New Orleans
Skyline von New Orleans
Siegel von New Orleans
Siegel
Flagge von New Orleans
Flagge
New Orleans
Map of Louisiana and USA highlighting Orleans Parish.png
Basisdaten
GrĂŒndung: 1718
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesstaat: Louisiana
Parish:

Orleans Parish

Koordinaten: 29° 57â€Č N, 90° 5â€Č W29.954722222222-90.0750Koordinaten: 29° 57â€Č N, 90° 5â€Č W
Zeitzone: Central Standard Time (UTC−6)
Einwohner:
– Metropolregion:
343.829 (Stand: 2010)
1.319.367 (Stand: 2000)
Bevölkerungsdichte: 735,3 Einwohner je kmÂČ
FlĂ€che: 907 kmÂČ (ca. 350 miÂČ)
davon 467,6 kmÂČ (ca. 181 miÂČ) Land
Höhe: 0 m
Postleitzahl: 70117
Vorwahl: +1 504
FIPS: 22-55000
GNIS-ID: 1629985
WebprÀsenz: www.nola.gov
BĂŒrgermeister: Michell J. Landrieu
Lake Pontchartrain.png

New Orleans (/njuːˈɔÉčlinz/, örtlich Nˈawlins (/ˈnɔːlənz/) ist mit 343.829 Einwohnern (2010[1]) die grĂ¶ĂŸte Stadt im Bundesstaat Louisiana in den USA. Sie ist ein Industriezentrum und hat einen großen Hafen (Hafen New Orleans) am Mississippi River. Die Stadt ist bekannt fĂŒr ihre historische Altstadt French Quarter, die Architektur aus der spanischen und französischen Kolonialzeit, ihre lokale kreolische KĂŒche, und sie gilt als „Wiege des Jazz“.

New Orleans liegt im Einzugsgebiet von Hurrikanen. Der bisher verheerendste, Hurrikan Katrina, traf die Stadt am 29. August 2005 und verwĂŒstete sie fast vollstĂ€ndig.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die Stadt liegt im Delta des Mississippi River und hat eine FlĂ€che von 907,0 kmÂČ. 467,6 kmÂČ sind Land, 439,4 kmÂČ sind Wasser (48,34 %). Wegen ihrer Lage zwischen dem Mississippi im SĂŒden und dem Lake Pontchartrain im Norden, welche ihr einen Stadtumriss in Form einer Sichel gegeben hat, erhielt New Orleans die Bezeichnung Sichelstadt (Engl. Crescent City).

Bei der GrĂŒndung der Stadt bebauten französische Siedler ein kleines, etwas höher gelegenes StĂŒck Land, das heute als „French Quarter” bekannt ist. Das Gebiet des heutigen New Orleans ist erst vor 2.500 Jahren aus vom Fluss angeschwemmten Sedimenten entstanden. Es ist grĂ¶ĂŸtenteils ein mehrere hundert Meter tiefer Sumpf, der sich unter dem Druck seines eigenen Gewichtes verdichtet und bei Ausbleiben der Sedimentablagerung weiter unter den Meeresspiegel sinken wird. Seitdem der Mississippi von den Franzosen und anschließend vom U.S. Army Corps of Engineers eingedeicht wurde, sinkt das Gebiet von New Orleans um etwa 8 Millimeter pro Jahr. 70 Prozent der StadtflĂ€che liegen bis zu 1,6 Meter unterhalb des Meeresspiegels, wobei der angrenzende 1839 kmÂČ große Lake Pontchartrain ĂŒber die Wasserstraße Rigolets Strait und die Lagune Lake Borgne mit dem Golf von Mexiko verbunden ist.

In den 1910er Jahren legte Albert Baldwin Wood die Stadt, die von SĂŒmpfen umringt war, mit zahlreichen großen Pumpen trocken. Der auf der sĂŒdlichen Seite des Mississippis nahegelegene Naturpark Barataria Preserve in Marrero zeigt Reste der ursprĂŒnglichen Landschaft im Mississippi-Delta. Ein Drainagesystem von mehreren hundert Kilometern LĂ€nge durchzieht heute New Orleans und entwĂ€ssert ĂŒber 22 Pumpstationen bei starkem Regen die gesamte Stadt. Durch die Trockenlegung konnte New Orleans um erhebliche FlĂ€chen erweitert werden, sie fĂŒhrte jedoch auch zu einer ausgedehnten Absenkung des Terrains. Heute ist die Stadt im Norden von einem 5 bis 6 Meter hohen Deich sowie im SĂŒden von einem 9 Meter hohen Deich gegen Wassereinlauf geschĂŒtzt.

Geschichte

Kolonialzeit

New Orleans wurde 1718 unter dem französischen Namen La Nouvelle-OrlĂ©ans zu Ehren von Philipp II., Herzog von OrlĂ©ans von dem Franzosen Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville gegrĂŒndet. 1722 wurde die Stadt die Hauptstadt von Louisiana. 1762 ging die Kolonie im Rahmen des geheimen Abkommens von Fontainebleau an Spanien, was im Pariser Frieden 1763 bestĂ€tigt wurde. Bis 1766 wurde kein spanischer Gouverneur eingesetzt.

Am Karfreitag, dem 21. MĂ€rz 1788 wurde die Stadt durch einen Großbrand beinahe völlig vernichtet. 856 der rund 1100 GebĂ€ude der Stadt fielen den Flammen zum Opfer. Nach nur sechs Jahren des Wiederaufbaus zerstörte am 8. Dezember 1794 ein erneuter Brand mehr als 200 HĂ€user im French Quarter.

Erwerb durch die USA

1795 gewĂ€hrte Spanien den USA das „Recht auf Niederlassung“ und erlaubte den Amerikanern, den Hafen der Stadt zu nutzen. 1800 ging die Kolonie im Rahmen des Abkommens von San Ildefonso wieder an Frankreich zurĂŒck. Zwei Jahre spĂ€ter, 1803, verkaufte Napoleon im sogenannten Louisiana Purchase mit Louisiana das gesamte Gebiet westlich des Mississippis fĂŒr 15 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. Die Stadt wurde von Frankreich am 20. Dezember 1803 den USA ĂŒbergeben. Zu dieser Zeit hatte New Orleans etwa 10.000 Einwohner.

Aufstieg zum Zentrum der SĂŒdstaaten der USA

New Orleans 1857
Historische Karte (um 1888)

Von seinen frĂŒhen Tagen an war New Orleans bekannt fĂŒr seine kosmopolitische und polyglotte Bevölkerung und die zahlreichen Kulturen, die dort existierten. Die Stadt wuchs schnell mit EinflĂŒssen aus Frankreich, Amerika und der kreolischen Karibik. WĂ€hrend des Krieges von 1812 wollten die Briten die Stadt erobern, sie wurden aber von den von General Andrew Jackson angefĂŒhrten Truppen einige Meilen flussabwĂ€rts am 8. Januar 1815 zurĂŒckgeschlagen (Schlacht von New Orleans).

Die Stadtbevölkerung verdoppelte sich in den 1830ern und 1840ern, und New Orleans wurde die grĂ¶ĂŸte Stadt im amerikanischen SĂŒden und außerhalb des „Atlantic Seaboards“. Bis 1849 war New Orleans die Hauptstadt des Staates Louisiana, spĂ€ter wieder von 1865 bis 1882. Der Hafen war vor allem fĂŒr den Sklavenhandel wichtig, obwohl New Orleans gleichzeitig die Stadt mit den meisten farbigen Personen Nordamerikas war.

Die Bedeutung der Stadt nahm zu, als die Regierung 1838 eine lokale MĂŒnze neben den sĂŒdlichen MĂŒnzprĂ€geanstalten von Charlotte (North Carolina) und Dahlonega einrichtete. Im Gegensatz zu den beiden anderen MĂŒnzen wurden in New Orleans neben Gold- auch Silber-MĂŒnzen geprĂ€gt, was zur Stellung als wichtigste PrĂ€geanstalt im SĂŒden beigetragen haben könnte.

Im amerikanischen BĂŒrgerkrieg wurde New Orleans bereits am 28. April 1862 durch eine von Admiral David Glasgow Farragut geleitete Schiffsoperation von der Union kampflos erobert, wodurch ein Großteil der historischen GebĂ€ude erhalten blieb. Ein wichtiger Anziehungspunkt fĂŒr Touristen aus aller Welt im spĂ€ten 19. und frĂŒhen 20. Jahrhundert war der berĂŒhmte Rotlichtbezirk Storyville.

New Orleans im 20. Jahrhundert

Shotgun House – ein in New Orleans hĂ€ufig zu sehender Baustil fĂŒr EinfamilienhĂ€user

Bis heute ist New Orleans auch fĂŒr seine kreolische und seine Voodoo-Kultur bekannt, die mit dem Sklavenhandel aus Afrika nach Amerika gekommen war. Ebenso bekannt ist die Stadt fĂŒr ihre vielfĂ€ltigen Musikrichtungen. So entstand hier als Synthese aus verschiedenen Musiktraditionen – auch den damals das Straßenbild prĂ€genden Street Bands – seit der Jahrhundertwende der Jazz, der hier vor allem in den frĂŒhen 1920ern seine große BlĂŒte erlebte.

Zur selben Zeit wurden zur Modernisierung des Stadtbilds die alten gusseisernen Balkone in der Canal Street entfernt, in den 1960er Jahren ersetzte die Stadt die Canal Streetcar Line (Straßenbahn) durch Busse. Beide Maßnahmen wurden in den 1990er Jahren wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht.

1927 trat der Mississippi auf einer FlĂ€che von etwa 70.000 kmÂČ ĂŒber die Ufer und machte mehrere 100.000 Menschen obdachlos. Auslöser fĂŒr die Great Mississippi Flood[2] war ein lang andauernder Regen. Er begann im August 1926 und dauerte bis in den FrĂŒhling 1927. Damals sprengte man die Deiche bei der 18 km entfernt gelegenen Stadt Poydras auf einer LĂ€nge von 450 m, um New Orleans vor den Wassermassen zu schĂŒtzen. 1965 erlebte New Orleans seine bis dahin schlimmste Hurrikankatastrophe. Der Hurrikan Betsy setzte einen Großteil der Stadt unter Wasser und machte tausende Bewohner New Orleans' und Louisianas obdachlos.

Bevölkerungsentwicklung

Die ersten Einwohner von New Orleans waren eine Mischung kanadischer Grenzbewohner, Handwerker und Truppen der John Law’s Gesellschaft des Westens, die das Gebiet beherrschte, bis es 1731 zur französischen Kronkolonie zurĂŒckging, sowie HĂ€ftlingen, schwarzen und indianischen Sklaven. 1727 erreichten 88 aus Pariser GefĂ€ngnissen befreite Frauen die Stadt, begleitet von acht ursulinischen Nonnen, um sich in der Stadt niederzulassen. Die unerschrockenen Nonnen ließen sich in der heutigen Chartres Street nieder; auch ein Konvent wurde etwas weiter unten auf der Straße gebaut. Dieses GebĂ€ude, das 1745 begonnen wurde und sich heute in der NĂ€he des French Market befindet, ist das einzige erhaltene GebĂ€ude aus der Zeit der französischen Herrschaft.

Französische Abenteurer und andere EuropĂ€er folgten bald den ersten Siedlern. Der Begriff Kreole, in Französisch-Westindien geprĂ€gt und gebraucht, wurde in Louisiana als Bezeichnung einer Person eingefĂŒhrt, die dort als reiner Franzose geboren wurde. Die Abstammung und der Begriff gehen auf das spanische Wort criollo zurĂŒck, das die erste Generation von spanischen Eltern in der neuen Welt bezeichnete.

1755 kam eine Gruppe von Cajuns in das Gebiet. Sie waren Nachfahren französischer Kolonisten, die sich in Akadien, der spĂ€teren kanadischen Provinz Nova Scotia, niedergelassen hatten und dort von den Briten vertrieben wurden. Die Spanier ĂŒbernahmen 1762, vier Jahre nach dem Abkommen von Fontainebleau die Kontrolle ĂŒber die Stadt. Nach UnterdrĂŒckung einer Revolte ließen sie sich nieder und prĂ€gten die Stadt mit ihrer Architektur und Lebensart. Vom 19. bis zum frĂŒhen 20. Jahrhundert gab es eine große Einwanderungswelle in die USA, die Deutsche, Iren und Italiener nach New Orleans brachte.

Trotz des französischen Namens der Stadt wird kaum noch Französisch gesprochen, seit 1968 wird aber seitens des Bundesstaates Louisiana die Wiederbelebung der französischen Sprache gefördert (siehe Französisch in Louisiana).

Die Stadt New Orleans hatte bis zur Evakuierung am 28. August 2005 durch die Folgen von Hurrikan Katrina nach Angaben des United States Census Bureau 454.863 Einwohner (Stand 1. Juli 2005). Am 1. Juli 2006 waren es mit 223.388 nur noch etwa die HĂ€lfte und im Juli 2007, fast zwei Jahre nach der Katastrophe, war die Zahl lediglich auf 239.124 Einwohner gestiegen. Es stand zu befĂŒrchten, dass es in den kommenden Jahren kaum wesentlich mehr werden, da ein sicherer Hochwasserschutz in den tiefliegenden Kernzonen mit einem finanziell vertretbarem Aufwand kaum vorstellbar ist und es sich viele ehemalige Bewohner finanziell nicht leisten können zurĂŒckzukehren. FĂŒr Stadtplaner eröffnete es neue Gestaltungsmöglichkeiten auf den zerstörten (und verlassenen) WohnbauflĂ€chen.

Nach den Ergebnissen der VolkszÀhlung im Jahr 2010 ergab sich eine Steigerung der Einwohnerzahl auf 343.829.

Die Bevölkerungsdichte betrug 478 Einwohner pro Quadratkilometer. In der Stadt lebten 28,05 Prozent Weiße; 67,25 Prozent Afroamerikaner; 0,20 Prozent Ureinwohner; 2,26 Prozent Asiaten und 3,06 Prozent Hispano-Amerikaner. Im Großraum New Orleans, der Metropolitan Area, lag die Bevölkerungszahl am 1. Juli 2005 bei 1.313.787. Am 1. Juli 2006 betrug sie mit 1.024.678 rund 300.000 Personen weniger.

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Von 1769 bis 1800 und von 2005 bis 2007 handelt es sich um SchĂ€tzungen des United States Census Bureau, in den jeweils vollen Jahrzehnten von 1810 bis 2010 um VolkszĂ€hlungsergebnisse.

Jahr/Datum Einwohner
1769 3.190
1785 4.980
1788 5.331
1797 8.056
1800 9.650
1. August 1810 17.242
1. August 1820 27.176
1. Juni 1830 46.082
1. Juni 1840 102.193
1. Juni 1850 116.375
1. Juni 1860 168.675
1. Juni 1870 191.418
1. Juni 1880 216.090
1. Juni 1890 242.039
Datum Einwohner
1. Juni 1900 287.104
15. April 1910 339.075
1. Januar 1920 387.219
1. April 1930 458.762
1. April 1940 494.537
1. April 1950 570.445
1. April 1960 627.525
1. April 1970 593.471
1. April 1980 557.515
1. April 1990 496.938
1. April 2000 484.674
1. Juli 2005 454.863
1. Juli 2006 223.388
1. Juli 2007 239.124
1. April 2010 343.829

Laut Jakob/Schorb (2008) schwanken die SchĂ€tzungen der Einwohner fĂŒr den MĂ€rz 2008 zwischen dem City Council, die von 300.000 RĂŒckkehrern ausgehen und den Bundesbehörden, die von 240.000 RĂŒckkehrern ausgehen. Die unterschiedlichen EinschĂ€tzung fĂŒhren die beiden Soziologen auf die jeweils unterschiedlichen Interessen zurĂŒck: „Die Höhe der BundeszuschĂŒsse an die finanzschwache Kommune bemisst sich nĂ€mlich an der Höhe der Einwohnerzahl.“ [3]

Klima und Hurrikane

Klimadiagramm von New Orleans

New Orleans liegt im Einzugsgebiet von Hurrikanen. Bei Hurrikanen handelt es sich um tropische StĂŒrme, die sich zwischen Mai und Oktober ĂŒber dem Atlantischen Ozean bilden. Der bisher verheerendste, Hurrikan Katrina, traf die Stadt am 29. August 2005 und sorgte in Zusammenhang mit einer auf den Hurrikan zurĂŒckgehenden Flutkatastrophe fĂŒr die fast vollstĂ€ndige VerwĂŒstung der Stadt.

Hurrikan Katrina 2005

Das ĂŒberschwemmte New Orleans mit dem Superdome am 31. August 2005

Am 29. August 2005 wurde New Orleans von Hurrikan Katrina heimgesucht, der einer der vier schwersten Hurrikane war, die in den USA jemals gemessen wurden. Obwohl New Orleans nur von AuslĂ€ufern des Hurrikans in Mitleidenschaft gezogen wurde, brachen die WĂ€nde zweier KanĂ€le (nicht Deiche), worauf das Wasser des Lake Pontchartrain die Stadt fast vollstĂ€ndig ĂŒberschwemmte. Auch die großen Wasserpumpen der Stadt fielen aus. UnterspĂŒlte GebĂ€ude brachen zusammen, was die Situation deutlich verschlimmerte. Wasser, MĂŒll und Schutt spĂŒlten in den als Notunterkunft genutzten Superdome. Dieser war Ziel jener gewesen, die die Stadt nicht rechtzeitig verlassen hatten und dort auf die Verteilung von Wasser und Essen durch die Armee warteten. ZusĂ€tzlich verschlechterten Wasser- und Stromausfall die Bedingungen im Innern des Stadions.

Am 30. August 2005 brachen die Deiche des Industrial Canal, der den Lake Pontchartrain im Norden der Stadt mit dem Mississippi sĂŒdlich des Zentrums verbindet, und Wasser lief in die am tiefsten gelegenen Stadtviertel. Einen Tag spĂ€ter waren mehrere Stadtteile der Jazzmetropole erneut ĂŒberflutet. Das betraf dort besonders die Sozialbausiedlungen der „Big Four“, so genannte Public Housing Projects, die in den tiefergelegenen Gebieten aus Backstein und als Campusarchitektur zwischen 1941 bis 1955 im damals als Wohnorte unbeliebten Teilen des Zentrums erbaut wurden. Das Wasser stand in Ninth Ward zwei Meter hoch[4] in den Straßen und 75 % aller Bewohner mussten fliehen oder wurden evakuiert.[5]

Als das Ausmaß der Überflutung deutlich wurde, beschloss die Regierung am 31. August, die Stadt – und damit auch den Superdome – komplett zu evakuieren, zuerst mit Bussen und spĂ€ter mit einer LuftbrĂŒcke. Ziel war zunĂ€chst der Astrodome von Houston, dessen KapazitĂ€ten jedoch bereits nach einem Tag ausgeschöpft waren. Nach einigen Tagen des Notstandes wurde der Ausnahmezustand, das Kriegsrecht und der Gesundheitsnotstand ausgerufen.

Der Louis Armstrong New Orleans International Airport, der tĂ€glich etwa 300 Flugzeuge abfertigt, konnte nach wenigen Tagen wieder in Betrieb genommen werden. Da er etwas westlich der Stadt im weitgehend verschont gebliebenen Vorort Kenner liegt, wurden Landebahn und Tower durch den Hurrikan nicht zerstört, allerdings standen Bodenradar und Befeuerung der Landebahn zunĂ€chst nicht mehr zur VerfĂŒgung.

Am 5. September 2005 wurde bekannt gegeben, dass der Deich zum Lake Pontchartrain repariert sei, jedoch das Abpumpen des Wassers mindestens drei Monate dauern werde. An einigen Deichen halfen vom deutschen Technischen Hilfswerk zur VerfĂŒgung gestellte Hochleistungspumpen. Am 6. September 2005 ordnete BĂŒrgermeister Ray Nagin die Zwangsevakuierung der letzten in der Stadt verharrenden Einwohner an. Jeder, der nicht am Wiederaufbau beteiligt war, musste die Stadt verlassen, da die Gefahr von Seuchen bestand.

Am 20. September 2005 wurde New Orleans erneut evakuiert, weil befĂŒrchtet wurde, dass der Hurrikan Rita die Stadt in den nĂ€chsten Tagen ĂŒberqueren wĂŒrde, woraufhin die wenigen RĂŒckkehrer die Stadt wieder verließen.

Mitte Oktober 2005 war die Stadt wieder trockengelegt. Doch musste die Bevölkerung am 18. Oktober auf eine weitere mögliche Evakuierung vorbereitet werden: Der Hurrikan Wilma, dessen Entwicklung zunĂ€chst ungewiss war, zog allerdings ĂŒber Florida gen Atlantik.

StadtverÀnderung durch die Folgen der Katastrophe

Nach der VerwĂŒstung von Hurricane Katrina

WĂ€hrend der Ruf nach einem schnellen Wiederaufbau New Orleans mit entsprechender staatlicher UnterstĂŒtzung lauter wurde und der politische Druck auf die Verantwortlichen wuchs, mehrten sich auch Zweifel, ob New Orleans nicht aufgegeben werden sollte, da in Zukunft mit einer Verschlechterung der Situation zu rechnen sei. Die Stadt entschied sich fĂŒr eine geringere Bevölkerungsdichte vor allem in den Sozialwohnungsgebieten (Public Housing Projects). Im Rahmen dieser Gentrifikation wurden diese Public Housing Projects zum Großteil abgeriegelt und nicht mehr saniert bzw. abgerissen. Vor allem in der Innenstadt wurden diese Gebiete an Immobilienfirmen ausgeschrieben und dĂŒnner besiedelte Wohngebiete mit gemischten Einkommen errichtet bzw. geplant.

Die Naturkatastrophe traf vor allem Schwarze und sozial benachteiligte Bewohner. John Logan, Stadtforscher von der Brown University in Rhode Island, analysierte das Datenmaterial der amerikanischen Katastrophenschutzbehörde FEMA. Danach waren Afroamerikaner, Arme, Mieter und Arbeitslose „weit ĂŒberproportional“ von den Folgen des Hurrikans betroffen. In den zerstörten Gebieten lebten zu etwa 75 Prozent Afroamerikaner, wĂ€hrend in den intakten Gebieten ĂŒberwiegend Weiße lebten. Logan kommt zu dem Schluss, dass die Risikoverteilung zwischen wirtschaftlich starken und schwachen Bewohnern ungleich war. Arme und Schwarze hĂ€tten auch ĂŒber weniger Mittel und Möglichkeiten verfĂŒgt, nach New Orleans zurĂŒckzukehren und ihre HĂ€user wieder aufzubauen. Schon vor der Katastrophe war klar, dass die tieferliegenden Gebiete der Stadt – Wohngebiete der Schwarzen und der Armen – die gefĂ€hrdetsten Teile sein wĂŒrden.[6]

Gustav 2008

Ende August 2008 bedrohte Hurrikan Gustav die Stadt. Am 31. August wurde ihre Evakuierung angeordnet. Die Autobahn wurde kurzfristig zu einer Einbahnstraße stadtauswĂ€rts umgestaltet, so dass tausende BĂŒrger den sicheren Weg Richtung Norden und Nord-Osten antreten konnten. Der Hurrikan bewegte sich jedoch weiter westlich auf die KĂŒste zu und New Orleans blieb weitgehend verschont. Es zeigte sich, dass die Behörden (im besonderem FEMA) nun ein besseres Vorbeugungsmanagement praktizierten, auch wenn die Herausforderungen und Ausmaße nicht mit denen von Hurrikan Katrina verglichen werden können.

SehenswĂŒrdigkeiten

Café du Monde
Jackson Square mit St.-Louis-Kathedrale

Das bekannte French Quarter, auch „Vieux CarrĂ©â€œ genannt, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt und an den Mississippi, die Rampart Street, Basin Street, die Canal Street und die Esplanade Avenue grenzt, wurde 1721 von Ingenieur Adrian de Pauger entworfen. Vor allem der French Market (Französischer Markt), ein Platz, an dem die Choctaw-Indianer handelten, mit dem CafĂ© du Monde, das berĂŒhmt fĂŒr seinen CafĂ© au lait und seine Beignets ist, ist ein großer Anziehungspunkt fĂŒr Touristen. Ebenso wie die legendĂ€re Bourbon Street, auf der allabendlich Partys bis in den Morgen gefeiert werden. Am nördlichen Ende des French Quarters liegt im Stadtviertel Treme der Louis Armstrong Park.

Der Jackson Square liegt im Zentrum der gitterförmigen Anlage des Vieux Carre gegenĂŒber dem Fluss. FrĂŒher war der Platz als Paradeplatz als der „Place d' Armes“ (Waffenplatz) bekannt. Soldaten exerzierten vor der Stadtkirche, die von den Hauptquartieren des spanischen Stadtrats flankiert wurden. Nachdem die Spanier die Gemeinde ĂŒbernommen hatten, tauften sie den Platz „Plaza de Armas“. Die Bezeichnung Jackson Square entstand im 19. Jahrhundert, als eine Reiterstatue Andrew Jacksons auf der Platzmitte aufgestellt wurde. Am Jackson Square steht auch die römisch-katholische St.-Louis-Kathedrale.

Straßenbahnen

Straßenbahn in New Orleans

Straßenbahnen gehören auch zum Flair von New Orleans. Am bekanntesten ist die Linie St. Charles mit ihren grĂŒnen Wagen, die 1924 von Perley-Thomas gebaut wurden und die seit 1893 New Orleans mit der Vorstadt Carrollton verbindet. Entlang der Strecke durch die St. Charles Avenue kann man im Stadtteil Garden District zahlreiche herrschaftliche Villen aus dem 19. Jahrhundert bewundern. Auch zwei private UniversitĂ€ten befinden sich hier, die Tulane University und die Loyola University.

Eine weitere Strecke ist die Riverfront-Linie, auch bekannt als „Ladies in Red“, die 1988 wieder in Betrieb genommen wurde. Sie lĂ€uft parallel zum Fluss von der Canal Street ins French Quarter. 2004 wurde die Linie Canal Street wiedereröffnet. Sie bedient unter anderen den City Park mit dem Kunstmuseum New Orleans Museum of Art durch einen Abzweig in die North Carrollton Avenue. Die Strecke, nach der Tennessee Williams sein bekanntes Drama A Streetcar Named Desire (Endstation Sehnsucht) benannte, wurde bereits 1948, ein Jahr nach der Veröffentlichung, eingestellt.

Friedhöfe

Friedhof in New Orleans

Wegen der tiefen Lage von New Orleans und dem damit verbundenen sehr feuchten Boden gibt es in der Stadt keine herkömmlichen Friedhöfe, weil Seuchen befĂŒrchtet werden. Seit 1830 werden die Toten in Mausoleen beerdigt; diese „Cities of the Dead“ sind Touristenattraktionen. Die Stadt entwickelte ihre eigene Art der BegrĂ€bnisse: Ein traditionelles Jazz-Funeral wird von einer Marching Band begleitet, die traurige, auf das Jenseits ausgerichtete Musik (Hymnen) auf dem Weg zur Beerdigung hin und fröhliche, weltliche Musik (Hot Jazz) auf dem Weg zurĂŒck spielt.

Historische GebÀude

MadamJohnsLegacyPlaques.jpg

Im French Quarter befindet sich in der Dumaine Street 632 die historische Madame John's Legacy. Das dreiteilige Anwesen wurde 1970 ins National Register of Historic Places aufgenommen und wegen seines prÀgenden kreolischen Architekturcharakters im National Historic Landmark eingetragen[7][8].

In der Canal Street 423 befindet sich das historische Old Post Office and Custom House, das 1974 ebenfalls in das National Register of Historic Places aufgenommen wurde.

Musik und Feste

Mardi-Gras-Parade in New Orleans

New Orleans war immer ein Zentrum der Musik. Es vermischte europĂ€ischen Stil mit dem aus Lateinamerika und afroamerikanischen Kulturen. Vor allem der Jazz mit BlechblĂ€sern hat seine Wurzeln in New Orleans. Jahrzehnte spĂ€ter wurde es bekannt fĂŒr den Rhythm and Blues, der den Rock ’n’ Roll maßgeblich prĂ€gte.

Bekanntester Musikevent ist das Jazz and Heritage Festival, kurz Jazz Fest, das an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden Ende April und Anfang Mai auf der Pferderennbahn Fairgrounds stattfindet. Auf drei HauptbĂŒhnen sowie mehreren kleinen treten bekannte und unbekannte Musiker verschiedenster Genres auf, neben Jazz sind so auch Rock, Blues und Zydeco zu hören. Ein Stammgast ist zum Beispiel der in der Stadt geborene Dr. John, aber auch Nelly und Brian Wilson waren hier schon zu hören.

Weiterer Höhepunkt im Musikkalender der Stadt ist das French Quarter Festival. Mitte April werden hier fĂŒr ein Wochenende im French Quarter, hauptsĂ€chlich in der Bourbon Street und in der Royal Street sowie auf dem Jackson Square, BĂŒhnen aufgebaut, auf denen lokale und internationale (Jazz-)Bands kostenlose Konzerte geben.

Auch das Satchmo SummerFest zieht viele Jazzfreunde an, das nach dem bekanntesten Sohn der Stadt, Louis Armstrong benannte Fest findet jedes Jahr am ersten Augustwochenende statt. Neben den Konzerten, Àhnlich dem French Quarter Festival, gibt es diverse Ausstellungen zum Thema Jazz und auch eine Jazzmesse.

Die bekannteste Feier in New Orleans ist der Karneval mit dem Mardi Gras (Fetter Dienstag, Faschingsdienstag) am letzten Tag. WĂ€hrend der Karnevalszeit gibt es mehrere große UmzĂŒge in und um New Orleans, verschiedene Krewes gestalten liebevoll Floats (gezogene Wagen) und Trucks, fahren damit durch die Straßen und werfen Beads, bunte Plastikketten.

KĂŒche

Jambalaya

New Orleans ist berĂŒhmt fĂŒr seine Esskultur. Die SpezialitĂ€ten reichen von Po’ boy (lokale Aussprache von poor boy, d.h. „armer Junge“, fĂŒr belegte Brötchen) und Muffuletta-Sandwiches bis zu Golf-Austern und anderen Meerestieren. Zahlreiche kreolische und Cajun-Gerichte wie Crawfish ÉtouffĂ©e, Jambalaya und Gumbo sind in New Orleans ebenfalls sehr beliebt. Eine weitere SpezialitĂ€t ist Red beans and rice, das herzhafte Eintopfgericht wird traditionell montags serviert.

Die oft verwechselten Begriffe „kreolisch“ und „Cajun“ in Bezug auf die lokalen Speisen (und Kulturen) bedeuten etwas Unterschiedliches.[9][10] Beide Kulturen basierten zunĂ€chst auf französischen Einwanderern, doch die spĂ€teren „Kreolen“ kamen aus Europa und vermischten sich bald mit Spaniern, Indianern und Schwarzen, die Cajuns dagegen sind Einwanderer aus Nordostkanada, vor allem Nova Scotia, und vermischten sich lange Zeit kaum mit der ĂŒbrigen Bevölkerung. Ihr Siedlungsgebiet blieb außerdem weitgehend auf SĂŒdwestlouisiana beschrĂ€nkt. Entsprechend entwickelte sich die heutige kreolische KĂŒche durch Vermischung aller Speisentraditionen sĂ€mtlicher Einwanderer, die Cajun-KĂŒche nahm nur zögerlich neue Elemente auf.

New Orleans beherbergt eine Vielzahl von preisgekrönten Restaurants wie beispielsweise Antoine’s, Arnaud’s, Brennan’s oder Commander’s Palace. Der auch in Deutschland durch tv.gusto bekannte Koch und ehemalige Football-Star Kevin Belton fĂŒhrt die New Orleans School of Cooking, eine Kochschule fĂŒr SpezialitĂ€ten aus New Orleans.

Verkehr

ÖPNV und Eisenbahn

Der ÖPNV wird von der Regional Transit Authority New Orleans, kurz RTA betrieben, es werden Bus- und Straßenbahnlinien angeboten. Außerdem gibt es noch einen Anschluss der Eisenbahngesellschaft Amtrak (Bahnknotenpunkt) und zahlreiche Verbindungen der Überlandbusgesellschaft Greyhound.

Autoverkehr

Die Stadt hat mit der Interstate 10 einen direkten Autobahnanschluss, welcher bis an die Bundesstaaten Kalifornien an der WestkĂŒste sowie Florida an der OstkĂŒste reicht. Über die im Westen der Stadt beginnende Interstate 55 gibt es eine direkte Verbindung in nördlicher Richtung bis Illinois. Nördlich der Stadt befindet sich mit der Interstate 12 eine Umgehung fĂŒr den Fernverkehr um die Stadt. Im Zentrum von New Orleans existiert ein gut ausgebautes Autobahnsystem, zu dem neben der Interstate 10 auch die Interstates 310, 510 und 610 sowie die U.S. Highways 61 und 90 gehören.

Flughafen

New Orleans hat mehrere FlughĂ€fen, der grĂ¶ĂŸte ist der Louis Armstrong New Orleans International Airport (MSY), der im Vorort Kenner liegt.

Schifffahrt

New Orleans liegt am Knotenpunkt des Gulf Intracoastal Waterway, des Mississippis und des Mississippi River-Gulf Outlet Canal, einem 106 km langem und 10,8 m tiefen Kanal vom Innenhafen New Orleans zum Golf. Der Hafen ist der zweitgrĂ¶ĂŸte Seehafen und ein wichtiger Binnenhafen der Vereinigten Staaten.

→ Hauptartikel: Hafen New Orleans

Sport

New Orleans ist die Heimat zweier bekannter Teams nordamerikanischer Profiligen:

Amateurvereine:

  • NOLC – New Orleans Lacrosse Club, postcollegiate Lacrosse

Seit 1965 findet der Mardi Gras Marathon statt.

Söhne und Töchter der Stadt

Filme, deren Schauplatz New Orleans ist (Auswahl)

StÀdtepartnerschaft

New Orleans unterhÀlt folgende StÀdtepartnerschaften:

Literatur

  • Jerroldyn Hoffmann, Roland Hoffmann: Im Auge des Orkan – Wie der Hurrikan von New Orleans uns heimatlos machte, LĂŒbbe Verlag, 2006, ISBN 3-404-61595-6
  • Christian Jakob, Friedrich Schorb: Soziale SĂ€uberung. Wie sich New Orleans seiner Unterschicht entledigt. Unrast Verlag, MĂŒnster 2008, ISBN 978-3-89771-484-7 (Pressemitteilung der Uni Bremen [11])
  • John Logan: The Impact of „Katrina“: Race and Class in Storm-Damaged Neighborhoods", Center for Spatial Structures in the Social Sciences, Providence, 2006.
  • Tom Piazza: City of Refuge, Roman 2008
  • Tom Piazza: Why New Orleans Matters, 2006, Regan Books
  • Robert Polidori: After the flood – Ein Fotobildband, Steidl Verlag, 2006, ISBN 3-86521-277-8
  • Josh Neufeld : A.D.: New Orleans After the Deluge, Pantheon Verlag 2009 [12])

Einzelnachweise

  1. ↑ United States Census 2010 Abgerufen am 9. MĂ€rz 2011
  2. ↑ Great Mississippi Flood (engl.)
  3. ↑ Studie Christian Jakob / Friedrich Schorb. Soziale SĂ€uberung. Wie New Orleans nach der Flut seine Unterschicht vertrieb. 2008. S. 10 und 214
  4. ↑ CNN nach Spiegel-online vom 23. September 2005
  5. ↑ Christian Jakob / Friedrich Schorb. Soziale SĂ€uberung. Wie New Orleans nach der Flut seine Unterschicht vertrieb. 2008.
  6. ↑ John Logan in: Christian Jakob / Friedrich Schorb. Soziale SĂ€uberung. Wie New Orleans nach der Flut seine Unterschicht vertrieb. 2008
  7. ↑ NRIS
  8. ↑ Louisiana State Museum Madame John's Legacy
  9. ↑ Webseite suite101.com, May 9, 2000 (Zugriff am 29.September 2010): „Creole Is Not Cajun, & Vice Versa“.
  10. ↑ Lafayette Convention & Visitors Commission: The words Cajun and Creole are not interchangeable. Abgerufen am 29. September 2010 (HTML, englisch).
  11. ↑ Bremer Sozialwissenschaftler publizieren Studie ĂŒber die sozialen Folgen des Hurrikans „Katrina“. Pressemitteilung der Uni Bremen zu der Studie von Christian Jakob / Friedrich Schorb. Soziale SĂ€uberung. „Wie New Orleans nach der Flut seine Unterschicht vertrieb“
  12. ↑ http://www.comicradioshow.com/Article3090.html Rotkreuzfreiwilliger publiziert die Folgen des Hurrikans „Katrina“ als Graphic Novel auf Grundlage von fĂŒnf Augenzeugenberichten.

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: New Orleans â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: New Orleans â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Wikinews Wikinews: New Orleans â€“ in den Nachrichten

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