Oskar Pastior

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Oskar Pastior
Oskar Pastior: Urologe kuesst Nabelstrang, 1., Augsburg 1991. Signatur Oskar Pastior
Berliner Gedenktafel am Haus Schl√ľterstra√üe 53, in Berlin-Charlottenburg
Grabst√§tte, Stubenrauchstra√üe 43‚Äď45, in Berlin-Friedenau

Oskar Pastior (* 20. Oktober 1927 in Hermannstadt, Siebenb√ľrgen; ‚Ć 4. Oktober 2006 in Frankfurt am Main) war ein rum√§niendeutscher Lyriker und √úbersetzer.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Oskar Pastior wurde in Hermannstadt als Angeh√∂riger der deutschen Minderheit der Siebenb√ľrger Sachsen geboren. Sein Vater war Zeichenlehrer. Von 1938 bis 1944 besuchte er in seiner Geburtsstadt das Gymnasium. Im Januar 1945 deportierte man den 17-J√§hrigen in die Sowjetunion, wo er in Arbeitslagern als Zwangsarbeiter eingesetzt wurde. Erst 1949 gestattete man ihm die R√ľckkehr nach Rum√§nien.

Dort lebte er in den folgenden Jahren von Hilfs- und Gelegenheitsarbeiten. W√§hrend des anschlie√üenden dreij√§hrigen Wehrdienstes in der rum√§nischen Armee holte er in Fernkursen seine Reifepr√ľfung nach. Danach arbeitete er als Betontechniker in einer Baufirma. Von 1955 bis 1960 studierte er Germanistik an der Universit√§t Bukarest und legte dort sein Staatsexamen ab. Ab 1960 war er Redakteur bei der deutschsprachigen Inlandsabteilung des Rum√§nischen Staatsrundfunks. Von 1961 bis 1968 war Pastior unter dem Decknamen ‚ÄěOtto Stein‚Äú IM der Securitate, nachdem er zuvor selbst vier Jahre unter deren √úberwachung stand.[1][2][3]

Seine ersten Lyrikver√∂ffentlichungen (erster Lyrikband Offne Worte, 1964) im Rum√§nien der 60er Jahre erregten Aufsehen und brachten ihm zwei bedeutende rum√§nische Literaturpreise ein. 1968 nutzte Pastior einen Studienaufenthalt in Wien zur Flucht in den Westen. Er ging weiter nach M√ľnchen und anschlie√üend nach West-Berlin, wo er seit 1969 als freier Schriftsteller und √úbersetzer lebte. Er arbeitete u. a. an den √úbersetzungen der Werke von Welimir Chlebnikow und Tristan Tzara.[4]

Oskar Pastior starb am 4. Oktober 2006 w√§hrend der Buchmesse in Frankfurt am Main. Am 21. Oktober wurde ihm postum der Georg-B√ľchner-Preis f√ľr 2006 verliehen. Die von Pastior noch selbst verfasste Dankesrede wurde von dem Verleger Michael Kr√ľger verlesen.

Pastior wurde auf dem Städtischen Friedhof Stubenrauchstraße in Berlin-Friedenau beigesetzt.

Das Deportationsschicksal des Protagonisten in Herta M√ľllers Roman Atemschaukel[5] ist angelehnt an Oskar Pastiors eigene Erfahrungen im sowjetischen Gefangenenlager. M√ľller hatte gemeinsam mit Pastior diese Erinnerungsarbeit geleistet, bei der sie w√∂chentlich zu einem Schreibtermin zusammenkamen. 2004 hatten sie eine gemeinsame Reise an die Lagerorte in der Ukraine nach Kriwoj Rog und Gorlowka unternommen[6].

Seit 2007 findet in Hermannstadt j√§hrlich Anfang Oktober das Internationale Poesiefestival ‚ÄěOskar Pastior‚Äú statt; es wird von Ernest Wichner vom Literaturhaus Berlin und Corina Bernic vom Kulturinstitut Bukarest veranstaltet.[7] Teilgenommen haben bisher unter anderen Inger Christensen, Urs Allemann, Herta M√ľller, Oswald Egger, Jean Daive.

K√ľnstlerisches Schaffen

Oskar Pastior war in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts ein √ľberragender Vertreter einer Dichtung, zu deren Hauptanliegen Sprachspiel und Wortartistik z√§hlen, wobei die Grenzen zur Nonsense-Dichtung h√§ufig flie√üend sind. Sein Werk war stark beeinflusst von der Lautpoesie des Dadaismus, aber auch von der extremem Kunstfertigkeit der Autoren der Gruppe OULIPO.

Pastior war seit 1977 Mitglied des Bielefelder Colloquiums Neue Poesie, seit 1984 der Akademie der K√ľnste (Berlin), seit 1989 der Deutschen Akademie f√ľr Sprache und Dichtung in Darmstadt und seit 1993 der Vereinigung OULIPO. Au√üerdem geh√∂rte er der K√ľnstlergilde Esslingen und der Europ√§ischen Autorenvereinigung ‚ÄěDie Kogge‚Äú an.

Stiftung und Preis

Der Oskar-Pastior-Preis, welcher von der im Testament von Pastior verf√ľgten Oskar-Pastior-Stiftung vergeben wird und Experimentelle Literatur f√∂rdert, ist mit 40.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung wurde zum ersten Mal im Jahre 2010 vergeben. Sie ging am 28. Mai im Berliner Rathaus an Oswald Egger.[8]

Auszeichnungen und Ehrungen

Werke

  • Fludribusch im Pflanzenheim, Bukarest 1960
  • Offne Worte, Bukarest 1964
  • Ralph in Bukarest, Bukarest 1964
  • Gedichte, Bukarest 1965
  • Vom Sichersten ins Tausendste, Frankfurt am Main 1969
  • Gedichtgedichte, Darmstadt u. a. 1973
  • H√∂richt, Lichtenberg 1975
  • An die neue Aubergine, Berlin 1976
  • Fleischeslust, Lichtenberg 1976
  • Der krimgotische F√§cher, Erlangen 1978
  • Ein Tangopoem und andere Texte, Berlin 1978
  • Wechselbalg, Spenge 1980
  • 33 Gedichte, M√ľnchen u. a. 1983 (Bearbeitungen von Gedichten von Francesco Petrarca)
  • Sonetburger, Berlin 1983
  • Anagrammgedichte, M√ľnchen 1985
  • Ingwer und Jedoch, G√∂ttingen 1985
  • Lesungen mit Tinnitus, M√ľnchen u. a. 1986
  • R√∂mischer Zeichenblock, Berlin 1986
  • Teure Eier, Paris 1986
  • Jalousien aufgemacht, M√ľnchen u. a. 1987
  • Modeheft des Oskar Pastior, M√ľnchen 1987
  • Anagramme, Berlin 1988 (zusammen mit Galli)
  • Kopfnu√ü, Januskopf, M√ľnchen u. a. 1990
  • Neununddrei√üig Gimpelstifte, Berlin 1990
  • Eine Scheibe Dingsbums, Ravensburg 1990
  • Feiggehege, Berlin 1991
  • Urologe k√ľ√üt Nabelstrang, Augsburg 1991
  • Vokalisen & Gimpelstifte, M√ľnchen u. a. 1992
  • Eine kleine Kunstmaschine, M√ľnchen u. a. 1994
  • Das Unding an sich, Frankfurt am Main 1994
  • Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm M√ľller, Weil am Rhein u. a. 1997
  • Das H√∂ren des Genitivs, M√ľnchen u. a. 1997
  • Come in to frower, Tokyo u. a. 1998 (zusammen mit Veronika Sch√§pers und Silke Schimpf)
  • Der Janitscharen zehn, Berlin 1998
  • Standort mit Lambda, Berlin 1998
  • Pan-tum tam-bur, Frankfurt am Main 1999 (zusammen mit Uta Schneider)
  • Saa uum, Frankfurt am Main 1999
  • O du roher Iasmin, Weil am Rhein u. a. 2000
  • Villanella & Pantum, M√ľnchen u. a. 2000
  • Ein Molek√ľl Tinnitus, Berlin 2002 (zusammen mit Gerhild Ebel)
  • Werkausgabe, M√ľnchen u. a.
    • Bd. 2. ‚ÄěJetzt kann man schreiben was man will!‚Äú, 2003
    • Bd. 3. ‚ÄěMinze Minze flaumiran Schpektrum‚Äú, 2004
    • Bd. 1. ‚Äě‚Ķsage, du habest es rauschen geh√∂rt‚Äú, 2006
    • Bd. 4. ‚Äě‚Ķwas in der Mitte zu wachsen anf√§ngt‚Äú, 2008
  • Gewichtete Gedichte. Chronologie der Materialien, Hombroich 2006
  • Speckturm. 12 x 5 Intonationen zu Gedichten von Charles Baudelaire, Basel 2007

Ausstellungskataloge

  • Anselm Gl√ľck, Oskar Pastior, Essen 1986

√úbersetzungen

  • Tudor Arghezi: Im Bienengrund, Bukarest 1963
  • Tudor Arghezi: Schreibe, Feder ‚Ķ, Bukarest 1964
  • Tudor Arghezi: Von gro√üen und kleinen Tieren, Bukarest 1966
  • »ėtefan B√•nulescu: Versp√§tetes Echo, Berlin 1984 (√ľbersetzt zusammen mit Ernest Wichner)
  • Lucian Blaga: Ausgew√§hlte Gedichte, Bukarest 1967
  • Lucian Blaga: Chronik und Lied der Lebenszeiten, Bukarest 1968
  • George Co»ôbuc: Die Geschichte von den G√§nsen, Bukarest 1958
  • Welimir Chlebnikow, Mein Chlebnikov. Russisch/ deutsch. Mit Audio-CD. Urs Engeler Editor, Weil am Rhein 2003. ISBN 3-905591-70-7
  • Radu Dumitru: Das letzte L√§cheln, Frankfurt am Main 1991
  • Mihail Eminescu: Der Prinz aus der Tr√§ne, Bukarest 1963
  • Pana√Įt Istrati: Kyra Kyralina. Die Disteln des BńÉrńÉgan, Bukarest 1963
  • Wiel Kusters: Ein ber√ľhmter Trommler, M√ľnchen u. a. 1998 (verfasst zusammen mit Joep Bertrams)
  • Wiel Kusters: Carbone notata, Berlin 1988
  • Gellu Naum: Oskar Pastior entdeckt Gellu Naum, Hamburg u. a. 2001
  • Gellu Naum: Rede auf dem Bahndamm an die Steine, Z√ľrich 1998
  • Tudor Opri»ô: Wunderwelt, Bukarest 1963
  • Marin Sorescu: Abendrot Nr. 15, M√ľnchen u. a. 1985
  • Marin Sorescu: Aberglaube, Berlin 1974
  • Marin Sorescu: Der Fakir als Anf√§nger, M√ľnchen u. a. 1992
  • Marin Sorescu: Noah, ich will dir was sagen, Frankfurt am Main 1975
  • Gertrude Stein: Ein Buch mit Da hat der Topf ein Loch am Ende, Berlin 1987
  • Gertrude Stein: Reread another, Basel u. a. 2004
  • Petre Stoica: Und nirgends ein Schiff aus Attika, Berlin 1977
  • Tristan Tzara: Die fr√ľhen Gedichte, M√ľnchen 1984
  • Urmuz: Das gesamte Werk, M√ľnchen 1976

√úbersetzungen der Werke Oskar Pastiors

Englisch

Französisch

Rumänisch

  • Versuri, 1968

Literatur

  • Theo Breuer, ¬ĽDie Nacht als Oskar Pastior starb¬ę, in: T.B., Kiesel & Kastanie. Von neuen Gedichten und Geschichten, Monographie zur zeitgen√∂ssischen Lyrik und Prosa nach 2000, Edition YE, Sistig/Eifel 2008. ISBN 978-3-87512-347-0.
  • J√ľrgen H. Koepp: Die W√∂rter und das Lesen - zur Hermeneutik Oskar Pastiors. √úber die Konstruktion von Sinn und Bedeutung in Poetik und Hermeneutik, Bielefeld: Aisthesis-Verl. 1990, ISBN 3-925670-27-0
  • Ausk√ľnfte von und √ľber Oskar Pastior, Bamberg: Arbeitsbereich d. Neueren deutschen Literaturwissenschaft an d. Univ. Bamberg 1985.
  • Festschrift f√ľr Oskar Pastior, M√ľnchen: Rohr 1987, ISBN 3-926602-02-3
  • Grazziella Predoiu: Sinn-Freiheit und Sinn-Anarchie. Zum Werk Oskar Pastiors, Frankfurt am Main u. a.: Lang 2004, ISBN 3-631-51864-1 - Kritische Auseinandersetzung mit dieser Ver√∂ffentlichung im Periodikum Spiegelungen
  • Burkhard Tewes: Namenaufgeben. Das Wort in zeitgen√∂ssischer Lyrik am Beispiel von Texten Oskar Pastiors , Essen: Verl. Die Blaue Eule 1994. (= Literaturwissenschaft in der Blauen Eule; 12) ISBN 3-89206-595-0

Belege und Anmerkungen

  1. ‚ÜĎ Zun√§chst war nur bekannt geworden, dass Pastior IM der Securitate gewesen war, ohne dass Spitzelberichte vorgelegen h√§tten. Unter dem Titel "Die Schule der Schizophrenie" (FAZ-Feuilleton vom 16. November 2010) lieferte der rum√§niendeutsche Schriftsteller Dieter Schlesak eine Reihe von konkreten Belegen f√ľr die IM-T√§tigkeiten Pastiors. Schlesak hatte in der Bukarester Beh√∂rde sein Securitate-Dossier einsehen k√∂nnen, aus dem hervorging, dass er selbst und andere Schriftsteller des Landes Opfer der Bespitzelungen Pastiors geworden war. Der Dichter Oskar Pastior war IM der Securitate In: F.A.Z., 16. September 2010]
  2. ‚ÜĎ Ernest Wichner: Oskar Pastior und die Securitate ‚Äď Die sp√§te Entdeckung des IM ‚ÄěOtto Stein‚Äú In: F.A.Z., 18. September 2010, S. 33 f., erneut abgerufen am 25. Oktober 2011
  3. ‚ÜĎ Aufgrund der Presseberichte plant die Pastior-Stiftung eine Forschergruppe zu beauftragen, um die Verstrickung von Schriftstellern und Geheimdienst in der Diktatur - auch an Pastiors Beispiel zu untersuchen. Der doppelte Pastior. Reaktion von Herta M√ľller In F.A.Z., 19. November 2010, Nr. 270, Seite 34
  4. ‚ÜĎ Nachruf, Der Spiegel, 41/2006, S. 230.
  5. ‚ÜĎ Herta M√ľller: Atemschaukel. Roman. Hanser Verlag, M√ľnchen 2009, ISBN 978-3-446-23391-1
  6. ‚ÜĎ Interview Ernest Wichner, Stuttgarter Zeitung vom 9. Dezember 2009
  7. ‚ÜĎ Literaturhaus Berlin, Poesiefestival
  8. ‚ÜĎ Artikel Oswald Egger bekommt erstmals vergebenen Pastior-Preis‚Äė‚Äė (Abgerufen am 12. Juli 2010)

Weblinks


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