Ostfrankenreich

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Ostfrankenreich
Die Teilung des Fränkischen Reiches im Jahre 843

Das Ostfrankenreich (regnum francorum orientalium) ging aus der Teilung des Fränkischen Reiches im Jahre 843 hervor und ist ein Vorläufer des Heiligen Römischen Reiches.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Mit dem Vertrag von Verdun im Jahre 843 beendeten die Söhne Ludwigs I. des Frommen († 840) Lothar I., Karl II. der Kahle und Ludwig II. der Deutsche den Kampf um die Macht und teilten sich die Herrschaft. Lothar erhielt den mittleren, Karl den westlichen und Ludwig den östlichen Teil des Reiches. Nach dem Tode des letzten ostfränkischen Karolingers war im Jahre 911 die Wahl Konrads zum König ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem eigenständigen Reich. Diese Entwicklung fand 962 mit der Kaiserkrönung Ottos I. ihren Abschluss, die als Beginn des Heiligen Römischen Reiches angesehen wird.

Niedergang des Frankenreiches

Die Teilung von 843 war lediglich eine Teilung der Herrschaft. Sie entsprach den fr√§nkischen Gepflogenheiten und bedeutete nicht das Ende eines gemeinsamen Fr√§nkischen Reiches. Ludwig I. hatte 817 auf dem Aachener Reichstag durch eine Erbregelung versucht, die Einheit des Reiches zu sichern, diese aber 829 wieder konterkariert, als er zu Gunsten seines Sohnes aus zweiter Ehe, Karl, eine Neuregelung vornahm. Damit l√∂ste er einen Machtkampf aus, der erst mit der Einigung von Verdun beendet wurde. Da es zu keiner dauerhaften Einigung des Reiches unter einem Herrscher mehr gekommen ist, entwickelten sich Osten und Westen auseinander. Dies war auch wesentlich dadurch bedingt, dass die naturgem√§√ü auftretenden Machtk√§mpfe unter den Karolingern zu einer Vernachl√§ssigung der Bek√§mpfung der √§u√üeren Feinde f√ľhrten. Die Verheerungen, die Normannen, Sarazenen und ab 899 die Ungarn im Reichsgebiet anrichteten, f√ľhrten zu einem Ansehensverlust der karolingischen Dynastie und beg√ľnstigten den Aufstieg lokaler Anf√ľhrer.

Ostfränkische Karolinger

Das Ludwig dem Deutschen zugefallene Gebiet war kleiner und weniger weit entwickelt als die westlichen Teile. Einen gewissen Ausgleich bedeutete es, dass Ludwig noch √ľber das uneingeschr√§nkte Recht der Bischofsernennung verf√ľgte. Er machte die K√∂nigspfalzen in Regensburg und Frankfurt mit der Gr√ľndung von Pfalzkapellen zu Zentren seines Reiches und suchte durch Heiratspolitik sowohl den ostfr√§nkischen Adel an seine Dynastie zu binden, als auch seine Familie in den verschiedenen Stammesgebieten zu verankern. An eine weitere Missionierung der Slawen, also an eine Fortf√ľhrung der Expansion nach Osten, war vorerst nicht zu denken. Weder die Massentaufe b√∂hmischer Adliger 845, noch die Einsetzung des 846 von Ludwig in M√§hren eingesetzten christlichen Rastislav halfen, die nur nominelle Oberhoheit der Karolinger weiter zu sichern. Die 855 nach Lothars Tod erfolgte Teilung des Mittelreiches f√ľhrte zu Auseinandersetzungen mit Karl dem Kahlen √ľber die Aufteilung der mittleren Gebiete und √ľber die Frage, welcher Familienzweig die Kaiserw√ľrde erhalten sollte. 870 wurde im Vertrag von Meersen das sp√§tere Lothringen geteilt, fiel aber 880 im Vertrag von Ribemont ganz an das Ostreich. Nach dem Tod von Lothars Sohn Ludwig II., Kaiser seit 855, fand Karl der Kahle (‚Ć 877) die Unterst√ľtzung des Papstes und lie√ü sich 875 zum Kaiser kr√∂nen. W√§hrend der folgenden K√§mpfe starb Ludwig der Deutsche 876.

Gem√§√ü seiner Anordnung wurde das √∂stliche Reich unter seinen S√∂hnen Karlmann (‚Ć 880), Ludwig III. dem J√ľngeren (‚Ć 882) und Karl III. dem Dicken aufgeteilt. Nach dem Tod seiner Br√ľder und dem Tod der beiden S√∂hne des westfr√§nkischen K√∂nigs Ludwigs des Stammlers, Ludwig III. (‚Ć 882) und Karlmann (‚Ć 884), konnte Karl der Dicke (‚Ć 888) ab 885 das Reich Karls des Gro√üen f√ľr kurze Zeit wieder vereinen. W√§hrend Karl seine Ambitionen verfolgte, hatten sich die Einf√§lle der Normannen verst√§rkt und den Westen schwer in Mitleidenschaft gezogen. Der Machtschwerpunkt hatte sich damit nach Osten verschoben und die westfr√§nkischen Adligen boten Karl dem Dicken auch die westliche Krone an. Der unter Epilepsie leidende Karl konnte das weit ausgedehnte Reich nicht sch√ľtzen und lie√ü zweimal schon fast besiegte Normannen gegen Tribut wieder ziehen. Sein Ansehensverlust war so stark, dass Karlmanns illegitimer Sohn Arnulf von K√§rnten ihn kurz vor seinem Tod absetzen konnte. Die Wiedervereinigung unter einem Herrscher blieb Episode.

Die Karolinger hatten so stark an Autorit√§t verloren, dass im Westen der Nichtkarolinger Odo von Paris dank seines Widerstandes gegen die Normannen zum K√∂nig erhoben wurde. Trotzdem suchten er und sein Widersacher Karl der Einf√§ltige, ein Enkel Karls des Kahlen, ihre Herrschaft durch Arnulf zu legitimieren. Ein deutliches Zeichen f√ľr die Vorherrschaft, die der ostfr√§nkische K√∂nig mittlerweile aus√ľbte und 896 zur Kaiserkr√∂nung f√ľhrte. Sein auf dem R√ľckweg von Italien erlittener Schlaganfall mag das Verfolgen weiterer Ambitionen verhindert haben. Nach Arnulfs Tod 899 wurde im Jahre 900 sein siebenj√§hriger Sohn Ludwig IV. das Kind zum K√∂nig im Ostfrankenreich gew√§hlt. Seine "Herrschaft", vielmehr die des, unter anderen, Erzbischofs Hatto von Mainz, stand unter der neu aufkommenden Gefahr der Ungarn unter √Ārp√°d, die bereits 899 in Italien eingefallen waren und nach zwei wichtigen Siegen 906 und 910 das Ostfrankenreich fast j√§hrlich verheerten. Bereits 911 starb Ludwig IV.

Die Wahl Konrads und die Etablierung der Herzogt√ľmer

Siegel König Konrads I.

Zwar waren seit Karl dem Gro√üen die √§lteren Stammesherzogt√ľmer aufgel√∂st worden, aber die Bewohner des ostfr√§nkischen Reiches lebten je nach ihrer Stammesherkunft noch immer nach unterschiedlichen Stammesrechten. Indem Ludwig der Deutsche seine S√∂hne als Teilk√∂nige in den alten Stammesgebieten einsetzte, wurde im Ostreich die Differenzierung nach Stammesgrenzen weiter gef√∂rdert. Die endlosen Bruderk√§mpfe und die dadurch gef√∂rderten Einf√§lle √§u√üerer Feinde, und insbesondere die im Namen Ludwigs des Kindes gef√ľhrte Regentschaft der Geistlichen und Adligen im ostfr√§nkischen Reich, f√ľhrten zu einem weiteren Ansehensverlust der karolingischen Dynastie. Im Abwehrkampf gegen die √§u√üeren Feinde wurde die Stellung m√§chtiger lokaler Adliger gest√§rkt. H√§ufig f√ľhrten sie als Anf√ľhrer ihres Stammesverbandes den eigentlichen Kampf gegen Normannen und Ungarn und gewannen dadurch an Ansehen. Dadurch erreichten die m√§chtigsten Adligen der Grenzgebiete in Sachsen und Bayern relativ fr√ľh eine √ľbergeordnete Stellung als Herz√∂ge. Ab ca. 900 versuchten auch m√§chtige Adlige in Schwaben und Franken eine herzogliche Stellung zu erreichen. Beim Tode Ludwig des Kindes 911 existierten schon drei etablierte Stammesherz√∂ge in Sachsen, Franken und Bayern, die einem weiteren Karolinger einen aus ihrer Mitte vorzogen, und den Franken und Nichtkarolinger Konrad I. zum neuen gemeinsamen ostfr√§nkischen K√∂nig w√§hlten, da sich jeder Herzog alleine den √§u√üeren Feinden nicht gewachsen f√ľhlte. Lothringen schloss sich bei dieser Gelegenheit allerdings dem Westreich an. Aus der √§u√üeren Bedrohung entwickelte sich ein gewisses Zusammengeh√∂rigkeitsgef√ľhl, aus dem sich ein eigenst√§ndiges Reich bildete, das die (sogenannten j√ľngeren) Stammesherzogt√ľmer von Franken, Sachsen, Bayern, Schwaben und seit 928 Lothringen umfasste.

Konrad I. scheiterte allerdings, als er versuchte, auf die Kirche gest√ľtzt, seine Herrschaft gegen die Herz√∂ge durchzusetzen. Nach erfolglosen Versuchen, Lothringen wieder zu erobern, wurde sein Ansehen erheblich geschw√§cht, als 913 der bayrische Herzog Arnulf und der Schwabe Erchanger gegen die Ungarn in die Schlacht zogen, w√§hrend der K√∂nig unt√§tig blieb. Versuche, seine Herrschaft gegen diese und den m√§chtigen Herzog Heinrich von Sachsen durchzusetzen, scheiterten. Konrad √ľberredete kurz vor seinem Tod 918 seinen Bruder Eberhard auf die Nachfolge zu verzichten und Heinrich zu unterst√ľtzen. Nach Lesart der sp√§teren Chronisten aus der Einsicht heraus, dass ihm das K√∂nigsheil gefehlt habe.

Heinrich I.

Das Königssiegel Ottos I., das von 936 bis 961 in Gebrauch war, zeigt den König mit Lanze und Schild.

Der von Sachsen und Franken gew√§hlte Heinrich ging behutsamer vor. Mit den Herz√∂gen Arnulf von Bayern und Burchard von Schwaben einigte er sich bis 920 kampflos. Diese erkannten seine Herrschaft an und behielten daf√ľr das wichtige Verf√ľgungsrecht √ľber die Kirche. Dies gab Heinrich die M√∂glichkeit, weitere Machtk√§mpfe im Westfrankenreich durch die Eroberung Lothringens 925 auszunutzen. Ein Einfall der Ungarn 926 wendete sich durch Gl√ľck zum Guten, als es ihm gelang einen ungarischen F√ľrsten gefangenzunehmen und einen neunj√§hrigen Waffenstillstand zu erreichen. Auf dem Wormser Reichstag von 926 wurden wichtige Weichen f√ľr seine Regentschaft gestellt. Der mittlerweile verstorbene Herzog Burchard wurde durch einen Mann Heinrichs ersetzt, der diesem als vorletzter Herzog das Kirchenrecht √ľberlie√ü. Eine Burgenordnung wurde erlassen, der Heerbann reorganisiert und sein Ansehen durch die Aufwartung Rudolfs von Burgund gesteigert, der ihm wom√∂glich bei dieser Gelegenheit eine wichtige Reliquie √ľberlie√ü, die Heilige Lanze, die sp√§ter eine wichtige Rolle bei der Aufwertung der Siege Ottos I. spielen sollte. In der Folge befriedete Heinrich in mehreren Feldz√ľgen die Slawen, erreichte 933 einen bedeutsamen Sieg gegen die Ungarn, einen weiteren gegen die Normannen im Norden und 935 die Anerkennung seiner Herrschaft √ľber Lothringen durch den westfr√§nkischen K√∂nig. Kurz vor seinem Tod 936 lie√ü er sich von den Herz√∂gen noch einmal die Nachfolge seines Sohnes best√§tigen.

Otto I.

Die Wahl Ottos I. in Aachen war sorgf√§ltig inszeniert, um den Machtanspruch der s√§chsischen Dynastie zu unterstreichen und einen Bezug zu dem universellen Machtanspruch Karl des Gro√üen herzustellen. Doch musste dieser erst durchgesetzt werden. Otto sah sich nach einem Slawenaufstand Rebellionen seiner Br√ľder Thankmar und Heinrich gegen√ľber, die sich mit der Entsch√§digung durch Besitzt√ľmer als Ersatz f√ľr einen Teil der Herrschaft nach fr√§nkischem Brauch nicht zufrieden zeigten. Zudem musste Otto sich einem unbotm√§√üigen jungen Herzog von Bayern widmen, der ihm nicht das wichtige Kirchenrecht √ľberlassen wollte. 939 ging Otto aus diesen Wirren als Sieger hervor. Das Ergebnis war das uneingeschr√§nkte Nachfolgerecht des √§ltesten Sohnes und die Neuorganisation der Herzogt√ľmer. Sachsen und Franken blieben unmittelbar in der Hand des K√∂nigs, w√§hrend in Lothringen der in Gnaden wieder aufgenommene Heinrich eingesetzt wurde. Die Herz√∂ge von Bayern und Schwaben wurden durch Heiraten mit der Dynastie verbunden. Otto verfolgte diese Politik sp√§ter konsequent weiter und suchte wann immer m√∂glich, den Einfluss seines Hauses auf die Herzogt√ľmer auszubauen.

Sacrum Romanum Imperium (rot umrandet)
mit Regnum Teutonicorum (blau) im 10. Jh.

Als Berengar 950 in Italien nach der K√∂nigsw√ľrde strebte, sah Otto den Zeitpunkt gekommen, seinen Einfluss nach S√ľden auszudehnen. Nach sorgf√§ltigen Vorbereitungen zog Otto nach Italien, √ľbernahm die langobardische K√∂nigsw√ľrde und heiratete Adelheid, die Witwe des fr√ľheren K√∂nigs von Italien. Bevor er weiter nach der Kaiserw√ľrde trachten konnte zwang ihn aber ein Aufstand seines Sohnes Liudolf zur Umkehr, der um seine Thronfolge f√ľrchtete. 954 nutzten die Ungarn die inneren Auseinandersetzungen zu einem erneuten √úberfall und belagerten Augsburg. Der √§u√üere Feind nutzte Otto, der alle Streitigkeiten beilegen konnte und 955 mit einem gro√üen Heer, unter dem Siegeszeichen der Heiligen Lanze, die Ungarn auf dem Lechfeld vor Augsburg vernichtend schlug. Dieser Sieg steigerte Ottos Ansehen weit √ľber die Grenzen seines Reiches hinaus gewaltig. Der erwartete Griff nach der Kaiserw√ľrde folgte, als Berengar, in Italien wiedererstarkt, zum Angriff auf Rom r√ľstete und der Papst Otto zu Hilfe rief (960). Nach sorgf√§ltigen Vorbereitungen begann 961 der zweite Italienzug, der am 2. Februar 962 in der Kr√∂nung zum Kaiser gipfelte.

In einem dritten Italienzug von 966 bis 972 rundete Otto seine Macht mit der vom Papst genehmigten Gr√ľndung des Erzbistums Magdeburg ab, die die bereits durch die Einsetzung von Markgrafen und Gr√ľndung von Bist√ľmern erreichte Expansion nach Osten st√ľtzte. Ein weiteres Ergebnis war nach l√§ngeren Auseinandersetzungen mit dem Byzantinischen Reich in S√ľditalien die Verm√§hlung seines Sohnes Otto mit Theophanu, einer byzantinischen Prinzessin. Ebenso suchte Otto seine Macht durch die Einbeziehung von in seinen Kapellen ausgebildeten Geistlichen in der Verwaltung des Reiches zu st√ľtzen. Als Otto 973 kurz nach der Versammlung von Quedlinburg starb, in der Gesandtschaften aus ganz Europa den Glanz seines Hauses dokumentierten, war die hegemoniale Stellung des neuen Heiligen R√∂mischen Reiches in Europa begr√ľndet.

Könige des Ostfrankenreiches

  • Ludwig II. (der Deutsche), (805/809‚Äď876), K√∂nig seit 833
  • im Teilreich:
    • Karlmann, (um 830‚Äď880), 876‚Äď880 K√∂nig in Bayern, 877‚Äď879 auch K√∂nig von Italien
    • Ludwig III., der J√ľngere, (835‚Äď882), K√∂nig 876‚Äď882 in Franken, Sachsen und Th√ľringen, seit 880 auch in Bayern
  • Karl III. (839‚Äď888), K√∂nig in Alemannien ab 876, seit 879 auch K√∂nig von Italien, von 882 an K√∂nig des ganzen Ostfrankenreiches (au√üerdem r√∂mischer Kaiser seit 881)
  • Arnulf von K√§rnten, (850‚Äď899), K√∂nig seit 887, r√∂mischer Kaiser seit 896
  • Ludwig IV., (893‚Äď911), K√∂nig von 900 bis 911
  • Konrad I., (881‚Äď918), K√∂nig von 911 bis 918
  • Heinrich I., (875/876‚Äď936), K√∂nig von 919 bis 936
  • Otto I. (‚Äěder Gro√üe‚Äú, 912‚Äď973), ostfr√§nkischer K√∂nig seit 936, R√∂misch-deutscher Kaiser seit 962

Literatur

  • Carlrichard Br√ľhl: Die Geburt zweier V√∂lker. Deutsche und Franzosen (9.‚Äď11. Jahrhundert). B√∂hlau Verlag, K√∂ln u.a. 2001.
  • Roman Deutinger: K√∂nigsherrschaft im Ostfr√§nkischen Reich. Eine pragmatische Verfassungsgeschichte der sp√§ten Karolingerzeit. Ostfildern 2006, ISBN 3-7995-5720-2. (Rezension)
  • Ernst D√ľmmler: Geschichte des Ostfr√§nkischen Reiches. Erster Band. Ludwig der Deutsche bis zum Frieden vom Koblenz 860. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1960 (Nachdruck der 2. Auflage von 1887; alte, aber grundlegende Darstellung).
  • Ernst D√ľmmler: Geschichte des Ostfr√§nkischen Reiches. Zweiter Band. Ludwig der Deutsche vom Koblenzer Frieden bis zu seinem Tode (860‚Äď876). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1960 (Nachdruck der 2. Auflage von 1887; alte, aber grundlegende Darstellung).
  • Johannes Fried: Der Weg in die Geschichte. Die Urspr√ľnge Deutschlands bis 1024 (Propyl√§en Geschichte Deutschlands 1). Berlin 1994, ISBN 3-549-05811-X.

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