Palast von Caserta

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Palast von Caserta
Die S√ľdfassade des Palasts von Caserta
Die Nordfassade des Palasts

Der barocke K√∂nigspalast von Caserta (ital. Palazzo Reale, auch Reggia (deutsch: Schloss) genannt) im italienischen Caserta, etwa 40 Kilometer n√∂rdlich von Neapel, ist eines der gr√∂√üten Schl√∂sser Europas und wurde als Residenz der Bourbonen f√ľr deren Herrschaft √ľber die K√∂nigreiche Neapel und Sizilien errichtet.

Der Bau begann 1751 unter Karl V. von Sizilien nach den Plänen Luigi Vanvitellis und wurde unter Karls Sohn Ferdinand im Wesentlichen beendet. Seit Dezember 1997 gehört der Palast zum UNESCO-Welterbe.

Der Palast war Kulisse f√ľr diverse Filmproduktionen. In den Innenr√§umen des Schlosses wurden zum Beispiel Teile des Films Star Wars: Episode I ‚Äď Die dunkle Bedrohung gedreht, und 2008 fand hier ein Teil der Dreharbeiten zum Film Illuminati statt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Infolge des Wiener Friedens von 1738 wurde der spanische Königssohn Karl König von Sizilien und Neapel. Als Karl V. war er der erste Herrscher seit 230 Jahren, der seine Residenz in das ihm zugekommene Reich verlegte und es nicht aus der Ferne seines Stammlandes regierte.

Der erste Bauherr, Karl V.

Unter Karl begannen sich die K√ľnste in Neapel zu entwickeln, doch die Stadt erschien ihm als Hauptstadt nicht repr√§sentativ genug. Vielen F√ľrsten des Absolutismus gleich, w√ľnschte er sich eine geplante Stadt als neuen Regierungssitz, die nach dem Beispiel von Versailles Mittelpunkt von Politik, Gesellschaft und Kultur werden sollte. Die Fl√§che f√ľr die neue Palaststadt wurde n√∂rdlich von Neapel in der Provinz Caserta gefunden: Karl erwarb dort 1750 f√ľr den Preis von 489.343 Dukaten vom Grafen Michelangelo Caetani di Sermoneta einen einsprechend gro√üen Grundbesitz f√ľr sein Bauvorhaben. Es k√∂nnte jedoch auch m√∂glich sein, dass der Besitz aufgrund eines durch Gaetani begangenen ‚ÄěVergehens gegen die Bourbonen‚Äú beschlagnahmt wurde.[1] Als Architekt wurde Luigi Vanvitelli, ein Sch√ľler Filippo Juvarras, verpflichtet, der zu jener Zeit eigentlich in Diensten des Papstes in Loreto mit der Restaurierung der dortigen Basilika besch√§ftigt war. Nachdem Vanvitelli seinen endg√ľltigen Entwurf am 22. November 1751 vorgestellt hatte, begann Karl V. den Bau seiner neuen Residenz noch im gleichen Jahr. Zur festlichen Grundsteinlegung am 20. Januar 1752, der gleichzeitig auch der Geburtstag des Monarchen war, bezogen zwei Regimenter und mehrere Schwadronen von Reitern Aufstellung in Form des Grundrisses des neuen Palastes.[2]

Vanvitelli wurde beim Bau des Palastgeb√§udes durch Marcello Fronton unterst√ľtzt. Francesco Collecini zeichnete f√ľr die Realisierung eines gro√üen Aqu√§dukts f√ľr die Wasserversorgung verantwortlich, w√§hrend Martin Biancour als Oberg√§rtner f√ľr die ab 1753 angelegten, weitl√§ufigen Garten- und Parkanlagen fungierte. Die Hauptarbeiten waren etwa 20 Jahre nach der Grundsteinlegung beendet und schlugen mit 8.711.000 Dukaten zu Buche. Nachfolger Vanvitellis nach dessen Tod am 1. M√§rz 1773 wurde sein Sohn Carlo. Bis zur v√∂lligen Fertigstellung des Schlosses sollten fast 100 Jahre vergehen.

Karl V. besuchte den riesigen Palast nur selten. Schon bald nach Beginn der Bauarbeiten gelangte er 1759 in den Besitz der spanischen Krone und wurde K√∂nig von Spanien. Da vertraglich geregelt war, dass er nicht beide K√∂nigreiche in Personalunion regieren durfte, ging er zur√ľck in die Heimat und √ľberlie√ü die Gro√übaustelle seinem Sohn Ferdinand, der das Werk seines Vaters fortsetzte.

Beschreibung

Das Palastgelände

Palastgebäude

F√ľr den Bau des Palastes lie√ü sich Karl V. durch das Schloss von Versailles, aber auch durch den Palacio Real von La Granja in seiner Heimat Spanien inspirieren. Der Versailler Palast diente damals als unbedingtes Vorbild f√ľr Schl√∂sser in ganz Europa und fand sich in den m√§chtigen, gleichf√∂rmig strukturierten Fassaden von Caserta wieder, w√§hrend die Ankl√§nge an La Granja ‚Äď vor allem in den G√§rten ‚Äď den K√∂nig an seine Heimat erinnern sollten. Karl selbst machte dem Architekten Vorschl√§ge f√ľr das Bauvorhaben, doch Vanvitelli ber√ľcksichtigte diese nicht in seinen Entw√ľrfen.[2]

Vanvitelli entwarf einen riesenhaften Bau von rechteckigem Grundriss mit Seitenl√§ngen von 247 und 184 Metern,[3] und einer H√∂he von 38 Metern. Er wird kreuzf√∂rmig von zwei inneren Fl√ľgeln durchbrochen und gibt dem Palast damit vier gro√üe Innenh√∂fe. Einige seiner Mauern sind √ľber 5,5 Meter dick.

Im Inneren des Schlosses gibt es Platz f√ľr mehr als 1200 R√§ume, und die Fassaden sind von 1970 Fenstern durchbrochen. Die Stadt- und die Gartenseite des Palastes wurden mit Portalen in der Form von Triumphb√∂gen betont. Der Stadtseite wurde ein ovaler Platz vorgelagert, der von niedrigen Seitengeb√§uden gerahmt werden sollte. Diese Fl√ľgel wurden aus Kostengr√ľnden jedoch nur in halber L√§nge erbaut. Ebenfalls aus Kostengr√ľnden wich man vom urspr√ľnglichen Plan ab, die Eckrisalite mit turmartigen Aufbauten hervorzuheben und √ľber dem kreuzf√∂rmigen Mittelbau eine Kuppel zu errichten.

Innenräume

Blick durch das Treppenhaus

Die Raumaufteilung sowie -ausstattung wurde im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte mehrmals verändert, doch sind noch heute viele Möbel aus der Erbauungszeit erhalten und dort ausgestellt. Die Zimmer spiegeln deshalb sehr gut den Geschmack der jeweiligen Epoche, in der sie gestaltet wurden, wider. In den Schlossräumen sind heute unter anderem das Museo de’ll Vanvitelliano, das die Geschichte des Schlosses durch Zeichnungen, Modelle und Skizzen des Architekten dokumentiert, und die Pinakothek mit einer bedeutenden Sammlung von Bourbonenporträts untergebracht.

Durch das untere, achteckige Vestib√ľl mit 20 dorischen S√§ulen gelangt man in das gro√üe Treppenhaus mit einer monumentalen, 18,50 Meter breiten Prunktreppe aus Marmor. Der gewaltige Raum ist eines der gr√∂√üten Treppenh√§user des Barocks und leitet √ľber in das obere, ebenfalls achteckige, Vestib√ľl mit 24 ionischen S√§ulen. Von dort sind die Schlosskapelle und die Paradezimmer zu erreichen.

Schlosskapelle

Die Kapelle hat gro√üe √Ąhnlichkeit mit der Kapelle des Schlosses von Versailles. Sie besitzt einen rechteckigen, 36,5 mal 11,7 Meter messenden Grundriss und ein Tonnengew√∂lbe. Das Gem√§lde √ľber dem Altar stammt von Giuseppe Bonito. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren dort sieben weitere Gem√§lde zu sehen, doch diese wurden durch Bombenangriffe zerst√∂rt.

Königliche Appartements

Um die k√∂niglichen Appartements betreten zu k√∂nnen, muss der Besucher zuerst drei gro√üe, hintereinander gelegene S√§le durchqueren. Der erste Saal der Hellebardiere misst 22,5 mal 14,25 Meter und besitzt ein Deckenfresko von Tommaso Bucciano. Ihm schlie√üt sich der Saal der Leibgarde mit seinem durch Stuckaturen und Arabesken verziertes Deckengew√∂lbe an. Dahinter befindet sich der Saal des Alexander, dessen wertvolle Marmorverkleidung teilweise aus dem Serapistempel von Pozzuoli stammt.

Altes Appartement
Das Schlafzimmer Ferdinands IV.

Vom Saal des Alexander aus geht es linker Hand in das Alte Appartement, das seinen Namen dem Umstand verdankt, dass es als erstes bewohnt war. Zu der elf Zimmer umfassenden Raumabfolge gehören unter anderem ein orientalisch gestaltetes Studierzimmer, das Arbeitszimmer der Königin mit einem dazugehörigen, luxuriös ausgestatteten Badezimmer sowie das Schlafzimmer Ferdinands IV., in dem dieser 1859 starb.

Zum Alten Appartement geh√∂rt auch die von Ferdinands Ehefrau Maria Karolina angelegte Bibliothek. Sie umfasst √ľber 12.000 B√ľcher[4], die in drei R√§umen aufbewahrt werden. Um sie zu betreten, m√ľssen zuvor zwei prachtvoll geschm√ľckte Leses√§le durchquert werden.

Der Bibliothek schlie√üt sich die Pinakothek an. In ihren zehn R√§umen werden Werke italienischer und holl√§ndischer K√ľnstler des 18. Jahrhunderts gezeigt. Dar√ľber hinaus wird dort eine ikonografisch wichtige Gem√§ldesammlung mit Werken zur bourbonischen Dynastie aufbewahrt.

Neues Appartement
Der Thronsaal

Durch eine T√ľr in der Westwand des Saals des Alexander k√∂nnen die 13 R√§ume des Neuen Appartements erreicht werden. Es wird so bezeichnet, weil es nach gut 38 Jahren Baut√§tigkeit im Jahr 1845 als letzte Partie des Schlosses fertiggestellt wurde. Es beherbergt neben drei Zeremoniens√§len auch die privaten Gem√§cher des K√∂nigs.

Der 16,55 mal 12,20 Meter messende Saal des Mars ist im Stil des Empire gestaltet. Seinen Namen erhielt er von den vielen Darstellungen des Mars in den Wandreliefs. Im Enfilade-System folgt anschlie√üend des Saal der Astraea mit einem Fu√üboden aus verschiedenen Marmorarten. Von dort betritt der Besucher den Thronsaal. Der 36 mal 13,50 Meter messende Raum ist mit zahlreichen Goldverzierungen und den Portr√§ts einiger K√∂nige von Neapel geschm√ľckt. Sein Deckenfresko von Gennaro Maldarelli zeigt Karl III. bei der Grundsteinlegung des Schlosses.

Zu den sich dem Thronsaal anschließenden Privaträumen des Königs zählen unter anderem der Ratssaal, das Schlafzimmer des Königs mit dazugehörigem großen Badezimmer, das Schlafzimmer Joachim Murats mit einer Möblierung im Empire-Stil und der private Betsaal des Königs.

Park- und Gartenanlagen

Blick vom H√ľgel des Parks zum Schloss

Zeitgleich mit dem Palast wurde der riesige, gut 100 Hektar[5] gro√üe Schlosspark begonnen. Abweichend vom Vorbild Versailles w√ľnschte Karl III. einen Garten, der ihn an seine Heimat Spanien erinnern sollte, und so wurde der Berghang in Caserta gro√üfl√§chig in den Park integriert, wie Karl es in kleinerem Ma√üstab vom Schloss in La Granja kannte. Der Barockgarten wurde als Bergpark konzipiert und besitzt eine mittige Sichtachse von drei Kilometern L√§nge, die von der n√∂rdlichen Gartenseite des Schlosses auf den Hang f√ľhrt. Sie wurde mit Wasserbassins, Brunnen und Kaskaden ausgestattet. Gerade die zahlreichen Wasserf√§lle und Kaskaden hatten jedoch nicht nur einen √§sthetischen Zweck, sondern dienten auch dazu, die Neigung des Bodens auszugleichen.

Zu den zahlreichen Brunnenanlagen des Parks geh√∂ren der schlichte, von B√ľsten umstandene Margheritabrunnen und der Brunnen der Delphine am n√∂rdlichen Ende eines 47,5 mal 27 Meter messenden Fischteichs, der auch Wasserfall der Delphine genannt wird. Seinen Namen erhielt der 1776 bis 1779 unter Carlo Vanvitelli erbaute Brunnen wegen drei gro√üer auf Felsen errichteter Delphinstatuen, aus deren M√§uler Wasserstrahlen str√∂men, die den angrenzenden Fischteich speisen. Weitere Brunnen sind der √Ąolusbrunnen, von dessen urspr√ľnglich 54 Statuen nur noch 23 erhalten sind, sowie der 322 mal 17 Meter messende gro√üe Ceresbrunnen mit sieben kleinen Wasserf√§llen und einer gro√üen Ceres-Statue in seiner Mitte, die von Nymphen, Drachen, Delphinen, Nereiden und Tritonen umgeben ist. N√∂rdlich davon liegt der Venusbrunnen mit 12 kleinen Wasserf√§llen. Der Name resultiert aus einer Marmorgruppe, welche die von Nymphen, Hunden, Knabengestalten und Amoretten umgebene Statue der Venus darstellt, wie sie versucht, Adonis von der Jagd abzubringen. Die entlang der Sichtachse angeordneten Brunnen finden im Diana-und-Akt√§on-Brunnen mit einem gro√üen Wasserfall ihren H√∂hepunkt. 14 Statuen von J√§gerinnen und J√§gern flankieren seine Seiten. In der Mitte des Brunnens befinden sich zwei Marmorstatuen, die gemeinsam die Diana-und-Akt√§on-Gruppe von Paolo Persico, Pietro Solari und Angelo Brunelli bilden.

Caserta konnte die f√ľr die vielen Brunnen und Bassins n√∂tige Wassermenge jedoch nicht liefern. Um diese zu speisen, war eine 42 Kilometer lange Wasserleitung, das sogenannte Karolinische Aqu√§dukt, n√∂tig, das Wasser aus den Quellen der Umgegend sammelte und nach Caserta f√ľhrte.

Der Brunnen des Hirtenknaben im Englischen Landschaftsgarten

Die Rasenfl√§chen vor der s√ľdlichen Schlossfassade waren urspr√ľnglich als Broderieparterres geplant und angelegt, ihre barocke Gestaltung ist heute jedoch nur noch in Rudimenten vorhanden.

Der nord√∂stliche Bereich des Parks wurde unter K√∂nigin Maria Karolina durch einen Englischer Landschaftsgarten erweitert. 1782 nach Pl√§nen Carlo Vanvitellis begonnen, finden sich dort k√ľnstliche Ruinen sowie ein Chalet und die √úberreste eines r√∂mischen Tempels. Der Garten besitzt heute noch exotische und seltene Pflanzen wie zum Beispiel Kampferb√§ume oder Libanon-Zedern und war 1880 der erste Ort in Europa, an dem die aus Japan stammenden Kamelien angepflanzt wurden.[6] F√ľr die Gestaltung und Pflege der wertvollen und seltenen Pflanzen wurde damals eigens der englische G√§rtner John Andrew Graefer engagiert.

Literatur

  • Genny Bruzzano: Das K√∂nigsschlo√ü von Caserta. F√ľhrer durch das Schlo√ü und den Park. Pubblitaf, Neapel [1997].
  • George L. Hersey: Architecture, Poetry and Number in the Royal Palace at Caserta. MIT Press, Cambridge und London 1983, ISBN 0-262-08121-0.
  • Margot Maria Hleunig: Die Deckenmalerei des 18. Jahrhunderts der k√∂niglichen Appartements im Schlo√ü Caserta. Dissertationsschrift. Freiburg im Breisgau 1996.
  • Gian Marco Jacobitti: Il Palazzo Reale di Caserta. Electa, Neapel 1994, ISBN 88-435-4801-8.
  • Loretta Santini: Caserta. Der Palast, der Schlo√üpark, das alte Caserta. Plurigraf, Terni und Narni 1984.
  • Aldo Zucchi: Caserta. Die gro√üen Wasserf√§lle und der K√∂nigspalast. Umbriagraf Terni, Terni.
  • Aldo Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta. Umbriagraf Terni, Terni.

Weblinks

 Commons: Palast von Caserta ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. ‚ÜĎ A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 3.
  2. ‚ÜĎ a b A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 6.
  3. ‚ÜĎ Zucchi nennt in seiner Ver√∂ffentlichung die Ma√üe von 249 mal 190 Metern. Vgl. A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 10.
  4. ‚ÜĎ A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 33.
  5. ‚ÜĎ A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 52.
  6. ‚ÜĎ A. Zucchi: Illustrierter F√ľhrer des K√∂nigspalastes und des Parks von Caserta, S. 61.

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