Plattling

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Plattling
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Plattling
Plattling
Deutschlandkarte, Position der Stadt Plattling hervorgehoben
48.76666666666712.866666666667320
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Deggendorf
H√∂he: 320 m √ľ. NN
Fl√§che: 35,9 km¬≤
Einwohner:

12.746 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 355 Einwohner je km²
Postleitzahl: 94447
Vorwahl: 09931
Kfz-Kennzeichen: DEG
Gemeindeschl√ľssel: 09 2 71 146
Stadtgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Preysingplatz 1
94447 Plattling
Webpräsenz: www.plattling.de
B√ľrgermeister: Erich Schmid (CSU)
Lage der Stadt Plattling im Landkreis Deggendorf
Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Passau Landkreis Regen Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-Bogen Aholming Auerbach (Landkreis Deggendorf) Au√üernzell Bernried (Niederbayern) Buchhofen Deggendorf Grafling Grattersdorf Hengersberg Hunding (Niederbayern) Iggensbach K√ľnzing Lalling Metten Moos (Niederbayern) Niederalteich Oberp√∂ring Offenberg Osterhofen Otzing Plattling Schaufling Sch√∂llnach Stephansposching Wallerfing Winzer (Niederbayern)Karte
√úber dieses Bild

Plattling ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Deggendorf.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Isarauen bei Plattling
Plattling: Kirche St. Magdalena und Teil des Stadtplatzes

Plattling liegt im G√§uboden und bildet gemeinsam mit Deggendorf in der Region Donau-Wald ein Oberzentrum. Neun Kilometer ONO vom Ortskern Plattlings m√ľndet die Isar in die Donau. Dieses M√ľndungsgebiet ist von hoher landschaftlicher Sch√∂nheit und eignet sich hervorragend f√ľr ausgiebige Fu√üwanderungen oder Radtouren. Bei der ehemaligen Grafenm√ľhle (nunmehr Wirtshaus mit Garten) und dem fr√ľheren Elektrizit√§tswerk befindet sich das Isar-Informationszentrum mit Ausstellungen zur Geologie und Biologie dieser Kulturlandschaft. Dieser Bereich geh√∂rt mit dem rechtsseitigen Isarufer jedoch bereits zur Nachbargemeinde Moos, w√§hrend die Isarm√ľndung selber, einschlie√ülich der letzten 1.630 Meter vor der M√ľndung, zum Stadtgebiet von Deggendorf geh√∂rt. In der N√§he kann man im Sommer mit der Radf√§hre Altaha zum gegen√ľberliegenden Donauufer (Niederalteich) √ľbersetzen.

Es existieren folgende Gemarkungen: Pankofen, Pielweichs, Plattling.

Stadtgliederung

Plattling hat folgende Stadtteile: Plattling Stadt, Altholz, Enchendorf, Enzkofen, Höhenrain, Holzschwaig, Rohr, Pankofen, Pankofen-Bahnhof, Pielweichs, Ringkofen, Scheuer, Schiltorn, Singerhof

Geschichte

Plattling: ehem. B√ľrgerspital, jetzt Kultur- und Tourismusamt, Ludwigplatz 8
Napoleon in Plattling: Preysingplatz 22

Plattling ist eine Nibelungenstadt. Im Nibelungenlied (21. Abenteuer) wird n√§mlich erw√§hnt, dass Kriemhild auf ihrem Zug ins Hunnenland vom Passauer Bischof Pilgrim empfangen wurde und man in ‚ÄěPledelingen‚Äú ihnen ‚ÄěGemach‚Äú schuf.

Urkundlich erw√§hnt wird Platling erstmals im Jahr 868, als es von K√∂nig Ludwig dem Kloster Metten geschenkt wurde. Um 1200 kam es in den Besitz der Grafen von Bogen. Schon damals bestanden eine Br√ľcke und ein Mautamt in Plattling. 1242 fiel es mit der Grafschaft an die Wittelsbacher und wird 1317 als Markt erw√§hnt.

Bis 1379 soll Plattling am √∂stlichen Isarufer gelegen haben, wovon auch heute noch die aus dem 12. Jahrhundert stammende Pfarrkirche St. Jakob zeugt. Wegen st√§ndiger √úberschwemmungen wurde der Ort damals auf Anordnung von Herzog Albrecht I. verlegt. Die entsprechende Urkunde vom 10. November 1379 l√§sst allerdings nicht klar erkennen, ob die Umsiedlung ‚Äěauf das Feld, da er nun liegt und f√ľrba√ü bleiben soll‚Äú von einem Ufer zum anderen oder am selben Ufer in einen h√∂her gelegenen Teil vorgenommen wurde. 1494 erhielt Plattling eine eigene Gemeindeordnung.

Im Landshuter Erbfolgekrieg pl√ľnderten am 18. und 19. Juni 1504 pf√§lzische Truppen Plattling, w√§hrend des Drei√üigj√§hrigen Krieges brannte es dreimal nieder, und am 23. April 1742 verbrannten im √Ėsterreichischen Erbfolgekrieg ungarische Husaren die Isarbr√ľcke. Am 17. Juli und am 1. Oktober 1742 kam es hier zu Scharm√ľtzeln zwischen √∂sterreichisch-ungarischen und bayerischen Truppen.

Plattling geh√∂rte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Natternberg des Kurf√ľrstentums Bayern. Plattling besa√ü ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Zur Mitte des 19. Jahrhunderts hatte Plattling etwa 1.800 Einwohner, und es fanden neun Waren- und Viehm√§rkte statt.

Der Eisenbahnbau machte von 1857 bis 1880 Plattling zu einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt. 1888 erfolgte die Stadterhebung. Die g√ľnstige Verkehrslage f√ľhrte zu mehreren Industrieansiedlungen.

W√§hrend der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Plattling ein Au√üenlager des Konzentrationslagers Flossenb√ľrg. Es wurde nach vorhandenen Urkunden sp√§testens im Februar 1945, laut einem Todesurteil der US-Alliierten Gerichtsbarkeit gegen einen SS-Verbrecher aus diesem KZ-Nebenlager aber schon im Januar 1945, wahrscheinlich aber bereits im Sp√§twinter 1944 er√∂ffnet und befand sich in der einstigen Knabenschule ‚Äď mitten in der Innenstadt zwischen Rathaus und Stadtpfarrkirche St. Magdalena. Die damals rund 7.000 B√ľrger Plattlings konnten das t√§gliche Morden und Schinden der durchweg 500 H√§ftlinge nicht √ľbersehen, zumal diese H√§ftlinge in ihren gestreiften Lumpen t√§glich zweimal durch die Stadt gef√ľhrt wurden. Tats√§chlich sind Proteste von Plattlinger Frauen im Rathaus und freundliche Essensgaben bekannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg lie√üen sich Zweige der Textilbranche in Plattling nieder. 1960 entstand das Werk Plattling der S√ľdzucker AG und im Oktober 1982 die Niederlassung der MD Papierfabriken Heinrich Nicolaus GmbH.

Eingemeindungen

Pielweichs wurde am 1. Juli 1971[2], Pankofen am 1. Mai 1978 eingemeindet.

Politik

Stadtrat

Die nachfolgende Tabelle gibt die Sitzverteilung, in Klammern das prozentuale Wahlergebnis wieder:

CSU SPD FWG Junge Liste Gesamt
2002 15 5 4 1 25
2008 12 (47,0 %) 5 (21,8 %) 5 (21.3 %) 2 (10,0 %) 24

B√ľrgermeister

Zum ersten B√ľrgermeister wurde bei der Kommunalwahl am 2. M√§rz 2008 Erich Schmid (CSU) wiedergew√§hlt. Zweiter B√ľrgermeister ist Michael Weiderer (CSU), dritter B√ľrgermeister ist Roman Fischer (CSU).

Wappen

ehemaliges Stadtwappen

Die Wappenbeschreibung lautet: ‚ÄěUnter Schildhaupt mit den bayerischen Rauten in Silber auf schwarzem Dreiberg drei blaue nat√ľrliche Lilien an gr√ľnen St√§ngeln.‚Äú

Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Wappenverleihung durch den bayerischen Herzog Albrecht im Jahre 1506 wurden die Elemente des Plattlinger Stadtwappens 2006 neu gestaltet.

Städtepartnerschaften

  • Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt, vertreten durch B√ľrgermeister Hr. Gerhard Hildebrandt, Partnerschaft seit 1992.
  • Selkirk in Schottland, vertreten durch Provost Mr. Jim Newlands, Partnerschaft seit 1998.
  • Scharnitz, Tirol (√Ėsterreich), im Karwendel, vertreten durch B√ľrgermeisterin Isabella Blaha, Partnerschaft seit 2009. Scharnitz ist die Quellgemeinde der Isar , w√§hrend in Plattling deren M√ľndung in die Donau ist. Die gr√ľne Isar ist also quasi das verkn√ľpfende Band dieser Partnerschaft.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

Plattling, "romanisches Juwel" St. Jakob außen
Plattling, Kirche St. Jakob innen

Am √∂stlichen Isarufer, mitten im heutigen Friedhof, steht die Kirche St. Jakob. Sie wurde im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut. Vor der Verlegung des Ortes 1379 war sie Gemeindekirche. Im Inneren der Kirche befindet sich ein Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert. Auf einem der steinernen Bodenquader ist in Altarn√§he ein Abdruck zu sehen, der der Sage nach von einem t√ľrkischen Reiter stammt, der bei den osmanischen Feldz√ľgen im Mittelalter bis nach Plattling gekommen sein soll.[3]

Denkmäler

Plattling, St. Jakob, Gedenkstein Shoa

Das Kriegerdenkmal f√ľr die Gefallenen von 1914‚Äď18 am Ludwigplatz wurde von dem Architekten und Bildhauer Christian Metzger aus Regensburg geschaffen.[4]

Am Preysingplatz befindet sich das Preysing-Denkmal zu Ehren von Conrad von Preysing, der lange Zeit in Plattling lebte und wirkte.

In der N√§he des Bahnhofs befindet sich der so genannte ‚ÄěL√§usestein‚Äú, ein Denkmal f√ľr die Entlausungsstelle, die an diesem Ort nach dem Ersten Weltkrieg eingerichtet wurde.[5]

Auf dem Vorplatz des Plattlinger Friedhofs St. Jakob erinnert seit 1987 ein Gedenkstein an die KZ-Opfer des Au√üenlagers Plattling-Michaelsbuch sowie an die j√ľdischen Einwohner, die Opfer der Shoa wurden.[6]

Regelmäßige Veranstaltungen

Alle 2 Jahre (wie 2008) findet im Sommer ein mittelalterlicher Markt, der Nibelungenmarkt statt, der traditionell mit einem Auszug von √ľber 400 mittelalterlich kost√ľmierten Frauen und M√§nnern beginnt. Da der Markt den ganzen Stadtplatz einnimmt, muss dieser w√§hrend des Marktes f√ľr den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Alle 4 Jahre (wie 2006) werden zus√§tzlich zum Nibelungenmarkt die Nibelungenfestspiele aufgef√ľhrt, die die im Nibelungenlied dargestellte Begegnung von Bischof Pilgrim mit Kriemhild als B√ľhnenst√ľck in Szene setzen. Seit 2008 wird beim Nibelungenmarkt als Ausgleich zu den Nibelungenfestspielen der Drachenstich des Siegfried szenisch dargestellt. Hierzu wurde 2008 der ausrangierte Drache des Further Drachenstichs nach Plattling gebracht. Die letzten Festspiele fanden vom 23.‚Äď26. Juli 2010 statt.[7]

Jedes Jahr veranstaltet Plattling au√üerdem den so genannten ‚ÄěK√ľnstlersommer‚Äú. In diesem Rahmen finden verschiedene Ausstellungen, Konzerte, musische Abende oder Kabarettprogramme regionaler K√ľnstler statt. Ort hierf√ľr ist meist das B√ľrgerspital, aber auch die Musikschule, Kirchen oder √∂rtliche S√§le.

Sport

  • SpVgg Plattling, gegr√ľndet 1919 ‚Äď Fu√üball.
  • SV Pankofen, gegr√ľndet 1929 ‚Äď Abteilungen: Fu√üball, Tennis, Ski, Stocksch√ľtzen.
    • Durch sein vielf√§ltiges Angebot ist der Verein ein wesentlicher Sportfaktor in Plattling. Mit zw√∂lf Juniorenteams, zwei Seniorenmannschaften, einer Alte Herren- und einer Damenabteilung, sowie den Sparten Tennis, Ski und Stocksch√ľtzen pr√§gt der Verein das sportliche Bild der Stadt. Mit etwa 180 Mitgliedern ist die Jugend die st√§rkste Abteilung des SV Pankofen. In der Saison 2006/07 sind 12 Juniorenmannschaften im Spielbetrieb, wobei die G-Junioren nur Freundschaftsspiele bestreiten. Die Kinder und Jugendlichen werden von derzeit 25 Trainern und Betreuern trainiert und gef√∂rdert. Die Jugendabteilung des SV Pankofen geh√∂rt zu den 4 gr√∂√üten in Niederbayern. Im Seniorenbereich spielt Pankofen in der A-Klasse.
  • Plattlinger Kickers, gegr√ľndet 1977 ‚Äď Fu√üball
    • Hervorgegangen aus dem Stammtisch Panzerknacker. √Ėrtlicher Fu√üballverein. H√∂chste Spielklasse: Bezirksliga; aktuell in A-Klasse.
  • TSV Plattling, gegr√ľndet 1863 ‚Äď Abteilungen: Alte-Herren-M√§nnersport, Aikido, Badminton, Basketball, Coronar-Sport, Frauengymnastik, Teenie Power, Kanuten, Karate, Kickboxen, Leichtathletik, Mutter und Kind, Reiten, Rollstuhlsport, Ju-Jutsu, Sportgymnastik, Sch√ľlerinnenturnen, Skisport, Volleyball.
    • Der TSV Plattling ist der √§lteste und gr√∂√üte Sportverein in Plattling.
  • ESV Plattling, gegr√ľndet 1958 - Abteilungen: Eisstock, Tennis, Kegeln, Gymnastik und Unihockey
Plattlinger Isarwelle

In Plattling befindet sich au√üerdem eine stehende Flusswelle ‚ÄěPlattlinger Walze‚Äú, die durch ein Wehr verursacht wird, das eine h√∂her gelegene Br√ľcke sch√ľtzen soll. Diese Welle ist bei Freestyle-Paddlern, auch von weit au√üerhalb Bayerns, beliebt. Daher wird die Freestyle-Weltmeisterschaft 2011 an der Plattlinger Walze ausgetragen. 2010 fand zudem das Weltcupfinale dort statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

  • Stra√üen
    • Durch Plattling f√ľhren:
  • Eisenbahn
    • Plattling ist vor allem eine Eisenbahnstadt. Am 20. September 1860 wurde die 76,3 Kilometer lange Bahnstrecke von Straubing √ľber Plattling nach Passau er√∂ffnet (heute Bahnstrecke Regensburg‚ÄďPassau). 1877 wurde die Verbindung in den Bayerischen Wald nach Bayerisch Eisenstein, die so genannte Waldbahn in Betrieb genommen und 1880 das Teilst√ľck zwischen Landau an der Isar und Landshut (heute Bahnstrecke Landshut‚ÄďPlattling), so dass nunmehr Plattling direkt mit M√ľnchen verbunden war. Dadurch konnten beispielsweise Viehtransporte in die Landeshauptstadt viel effektiver abgewickelt werden. Insbesondere durch den Einsatz von Conrad von Preysing wurde Plattling zu einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Niederbayerns. Am 28. Juli 1888 wurde Plattling durch Prinzregent Luitpold zur Stadt erhoben. Am 16. April 1945 wurde der Bahnhof durch einen Bombenangriff vollst√§ndig zerst√∂rt, in den folgenden Jahren aber wieder aufgebaut. Die 1957 einsetzenden Elektrifizierungsma√ünahmen f√ľhrten letztlich zur Abwertung des Eisenbahn-Standorts Plattling; am 6. M√§rz 1974 fuhr zum letzten Mal eine Dampflok vor einem fahrplanm√§√üigen Personenzug von Plattling in den Bayerischen Wald. Das Plattlinger Bahnbetriebswerk, das jahrzehntelang f√ľr die Instandhaltung von Dampflokomotiven zust√§ndig war, wurde 1985 endg√ľltig aufgegeben. Aber auch heute noch ist Plattling ein wichtiger Umschlagplatz f√ľr Personen und G√ľter, da sich hier die in Nord-S√ľd-und Ost-West-Richtung verlaufenden Bahnstrecken kreuzen.[8]

Siehe auch: Bahnhof Plattling

Ansässige Unternehmen

In Plattling wurde 1961 die gr√∂√üte R√ľbenzuckerfabrik Deutschlands errichtet (S√ľdzucker). Seit 1982 beziehungsweise 2008 sind zwei gro√üe Papierfabriken der Myllykoski Corporation (‚ÄěMD Plattling‚Äú und ‚ÄěPlattling Papier‚Äú) am Ort angesiedelt.[9][10]

Weitere bekannte ansässige Unternehmen:

  • BayWa (Agrar und Baustoffe)
  • E.ON (Wasserkraftwerk Pielweichs)
  • Kermi (Duschen und Heizk√∂rper)
  • Rauh Hydraulik GmbH (Technischer Handel, Produktion und Dienstleistung im kompletten Hydraulik und Pneumatikbereich)
  • Goldsteig K√§serei Bayerwald GmbH (Weichk√§serei)
  • Mamminger Konserven GmbH & Co. KG
  • Solea AG (Europaweite Projektierung schl√ľsselfertiger Solarkraftwerke)
  • Stanglmeier GmbH & Co. KG (Fleisch- und Wurstwarenfabrik mit ehemals √ľber 20 Filialen in Nieder- und Oberbayern und der Oberpfalz)
  • ZITEC Industrietechnik GmbH (Technischer Handel & Dienstleister)
  • B√ľrsten-Baumgartner, Ludwig und Rosa Baumgartner OHG (Hersteller von Industrie- und Spezialb√ľrsten)

Bildung

Die Stadt Plattling bietet folgende Bildungseinrichtungen:

  • Kinderg√§rten (Michaeli-Kindergarten, Pankofen und St. Raphael)
  • Grundschule mit Kinderhort
  • Hauptschule
  • Realschule (Conrad-Graf-Preysing-Realschule)
  • St√§dtische Musikschule
  • F√∂rderberufsschule St.Erhard
  • Berufsfachschulen f√ľr Musik, Altenpflege, Datenverarbeitungskaufleute, Ergotherapie, Podologie und Masseur/med. Bademeister

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Literatur

  • Landratsamt Deggendorf (Hrsg.): Ein Bilderreise durch den Landkreis Deggendorf. 2002, ISBN 3-00-008866-0.
  • Dieter Vogel (Hrsg.): Der G√§uboden. Heimatbuch. Vilsbiburg 1996, ISBN 3-9804048-2-X.
  • Historischer Eisenbahnverein Plattling: Festschrift 125 Jahre Eisenbahnerstadt Plattling 1860‚Äď1985. Plattling 1985.
  • Werner Reinhard: Die Grafenm√ľhle (Maxm√ľhle) bei Sammern, Gemeinde Moos. In: Deggendorfer Geschichtsbl√§tter 20/1999.
  • Michael S. Westerholz: Kranke krepierten nat√ľrlich wie das Vieh ‚Äď Erinnerungen an das KZ Plattling Eine Reportage. Deggendorf, 1995, ISBN 3-98-047970-6.
  • Franz Xaver Zacher: Geschichte der Stadt Plattling. M√ľnchen-Pasing 1948.

Siehe auch

Anmerkungen

  1. ‚ÜĎ Bayerisches Landesamt f√ľr Statistik und Datenverarbeitung ‚Äď Fortschreibung des Bev√∂lkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. ‚ÜĎ Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen √Ąmter, Gemeinden und Gerichte 1799‚Äď1980. C.H.Beck‚Äôsche Verlagsbuchhandlung, M√ľnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 444
  3. ‚ÜĎ Kirche St. Jakob
  4. ‚ÜĎ Christian Metzger. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden K√ľnstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 24, E. A. Seemann, Leipzig 1930, S. 446
  5. ‚ÜĎ Sixtus Lampl, Michael Petzet, Wilhelm Neu, Otto Braasch: Denkm√§ler in Bayern ‚Äď Niederbayern. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, M√ľnchen 1986, S. 72.
  6. ‚ÜĎ Gedenkst√§tten f√ľr die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1. Bundeszentrale f√ľr politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 184.
  7. ‚ÜĎ Nibelungenfestspiele.com
  8. ‚ÜĎ Teja Fiedler: Gebrauchsanweisung f√ľr Niederbayern. Piper, M√ľnchen 2006, Vorwort.
  9. ‚ÜĎ Myllykoski MD Papier
  10. ‚ÜĎ Myllykoski Plattling Papier

Weblinks

 Commons: Plattling ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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