Politikwissenschaft

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Politikwissenschaft

Politikwissenschaft (auch Politische Wissenschaft oder Politologie) ist eine Integrationswissenschaft. Sie beschÀftigt sich mit dem wissenschaftlichen Studium politischer Prozesse und allen im weiteren Sinne politischen Erscheinungen und Handlungen des menschlichen Lebens. Dementsprechend wird sie sowohl als Sozial-, Kultur- wie auch als Geisteswissenschaft verstanden und betrieben.

Das Fach wird grundlegend in die Teilbereiche Politisches System bzw. Politische Systeme (bezogen auf einzelne Staaten, beispielsweise Deutschland; frĂŒher: Regierungslehre), Politische Theorie und Ideengeschichte, Vergleichende Politikwissenschaft (frĂŒher: Vergleichende Regierungslehre, auch Vergleichende Analyse politischer Systeme) und Internationale Beziehungen oder Internationale Politik eingeteilt. Entlang dieser Unterscheidung orientiert sich beispielsweise auch die Einrichtung politikwissenschaftlicher LehrstĂŒhle und Professuren.

Eine breiter angelegte Politikwissenschaft, wie sie an manchen UniversitĂ€ten betrieben wird, unterhĂ€lt zudem auch eigene LehrstĂŒhle in Methodik, Geschlechterforschung, Politischer Soziologie oder Politischer Ökonomie.

Inhaltsverzeichnis

Gegenstand der Forschung

Die Politikwissenschaft befasst sich mit dem gesellschaftlichen Zusammenleben der Menschen und untersucht, wie dieses Zusammenleben geregelt ist und geregelt werden kann. Ihr Gegenstandsbereich reicht demnach grundsĂ€tzlich ĂŒber eine alleinige BeschĂ€ftigung mit der Tagespolitik hinaus. Ihr Untersuchungsinteresse erfordert die Analyse von grundlegenden Prinzipien, ZusammenhĂ€ngen und von Ursache- und Wirkungsmechanismen des menschlichen Zusammenlebens in seinen unterschiedlichen Formen. Dabei berĂŒcksichtigt sie u. a. institutionelle, prozedurale, sachlich-materielle und politisch-kulturelle Gesichtspunkte. Ein besonderes Augenmerk richtet die moderne Politikwissenschaft auf die Frage, wie staatliche, privatwirtschaftliche und zivilgesellschaftliche Akteure interagieren, wie politische Entscheidungsprozesse ablaufen und wie sich MachtverhĂ€ltnisse konstituieren und auf die Gesellschaft zurĂŒckwirken.

Platon gemalt von Raffael

UrsprĂŒnglich hatte die Politikwissenschaft eine nahezu rein normative PrĂ€gung: Sie beschĂ€ftigte sich die lĂ€ngste Zeit mit der Frage, wie das Zusammenleben der Menschen am besten gestaltet werden soll. Dies lĂ€sst sich bis zu den antiken griechischen Philosophen – vor allem auf Platon – zurĂŒckfĂŒhren und ist auch heute noch eine bedeutende Aufgabe des theoretischen Zweigs der Politikwissenschaft. Als normative Wissenschaft wurde die Politikwissenschaft auch nach ihrer WiederbegrĂŒndung als akademische Disziplin in der Bundesrepublik Deutschland nach 1945 verstanden und konzipiert („Demokratiewissenschaft“). Die deutsche Tradition „polizei“- und staatswissenschaftlicher Forschung war in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts grĂ¶ĂŸtenteils abgebrochen. Ausgehend von den Vereinigten Staaten wurde die Politikwissenschaft seit den 1960er Jahren („behavioristische Revolution“ in den Sozialwissenschaften) stĂ€rker empirisch ausgerichtet. Damit einher ging eine mehrheitliche Umorientierung des Faches von normativen zu positivistischen Fragestellungen.

Ziel der modernen empirischen Politikwissenschaft ist es, aus der BeschĂ€ftigung der Gesellschaft und ihrer Strukturen KausalzusammenhĂ€nge zu identifizieren, die das politische Zusammenleben von Menschen erklĂ€ren und beschreibbar machen. Dieser Zweig des Faches ist stark methodisch geprĂ€gt und arbeitet sowohl quantitativ als auch qualitativ. Eine abschließende Wertung der Untersuchungsergebnisse muss hierbei entfallen. Damit orientiert sich dieser prominente Zweig des Faches analytisch und methodisch an den Naturwissenschaften und wird im Allgemeinen nach wie vor wesentlich durch US-amerikanische Entwicklungen und Innovationen geprĂ€gt. Dies betrifft vor allem die analytische Stringenz (Einsatz mathematischer Modelle, die sogenannte Theorie der rationalen Entscheidung) sowie methodische RigorositĂ€t (Einsatz statistischer Verfahren).

Etwas anders stellt sich das Fach im Bereich der modernen theoretischen bzw. normativen Politikwissenschaft dar, der grĂ¶ĂŸtenteils mit dem eher geisteswissenschaftlich orientierten Teilfach der Politischen Theorie und Ideengeschichte zusammenfĂ€llt: In AnknĂŒpfung an die lange normative Tradition der Politischen Wissenschaft, werden hier gesellschaftliche Werthaltungen auf ihren normativen Gehalt hin analysiert und vor dem Hintergrund ideen- und philosophiegeschichtlicher Kontexte diskutiert und bewertet. Dabei bedient man sich beispielsweise der Methode der analytisch-hermeneutischen Textinterpretation oder anderer qualitativer Verfahren. Die BeschĂ€ftigung mit Werturteilen steht dementsprechend mitunter im Zentrum der Politischen Theorie als Teilfach der Politikwissenschaft. Im Besonderen gilt dies fĂŒr die Politische Philosophie als betont normativer politischer Theorie.

Name

Der Streit um den Namen fĂŒr diese Disziplin ist in Deutschland so alt wie die Disziplin selbst. Politikwissenschaftler erheben in diesem Zusammenhang den Anspruch auf WertneutralitĂ€t und auf eine strikte Unterscheidung von Politikwissenschaft und Politik. Ein Politiker macht Politik, ein Politikwissenschaftler setzt sich wissenschaftlich mit politischen Fragen auseinander.

Viele der heute zumeist abgelehnten Begriffe stellen den Versuch dar, die Bezeichnung political science, die im Englischen um 1880 begrĂŒndet wurde und inzwischen lĂ€ngst etabliert ist, ins Deutsche zu ĂŒbertragen. Die direkte Übersetzung Wissenschaft von der Politik wird zumeist wegen ihrer UmstĂ€ndlichkeit abgelehnt. Der Terminus Wissenschaftliche Politik erweckt hĂ€ufig den Eindruck der Reduktion auf eine politisierte Wissenschaft oder reine Politikberatung, was mit leichten EinschrĂ€nkungen auch fĂŒr den durchaus angewandten Begriff der Politischen Wissenschaft gilt. Bei allen bisher genannten ist zu erwĂ€hnen, dass man gerade im Nachkriegsdeutschland durch die Erfahrungen in der Zeit des Nationalsozialismus lange Zeit Schwierigkeiten mit dieser Begriffsfindung hatte.

Eine Herleitung aus dem Altgriechischen (episteme politike) stellt der Begriff Politologie dar, in Anlehnung an die moderne Soziologie. Allerdings entstand dieser Terminus ohne Kenntnis des Griechischen; eigentlich mĂŒsste er Politikologie lauten. Der Begriff Politologie beinhaltet nicht nur den der „Staatswissenschaft“, sondern auch den der „Stadtwissenschaft“, letztere wird in Deutschland jedoch von der Verwaltungswissenschaft behandelt.

Durchgesetzt hatte sich bei den InstitutsneugrĂŒndungen der Nachkriegszeit in Deutschland und im deutschsprachigen Raum zunĂ€chst vor allem die Fachbezeichnung Politische Wissenschaft, in den vergangenen Jahrzehnten dann zunehmend die Fachbezeichnung Politikwissenschaft.

Die deutsche Fachbezeichnung ist vergleichsweise jung, da sich die Politikwissenschaft als wissenschaftliche Disziplin hierzulande erst nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet hat und etablieren konnte. Gleichwohl gab es schon vorher Versuche, eine solche Disziplin im Deutschen Reich zu etablieren: so wurde 1920 die Deutsche Hochschule fĂŒr Politik in Berlin gegrĂŒndet. An ihr lehrten hauptsĂ€chlich Wissenschaftler aus anderen Disziplinen, da es zum damaligen Zeitpunkt eine Politikwissenschaft in Deutschland noch nicht gab – anders als in den USA. Die Politikwissenschaft wurde in der Zwischenkriegszeit und zunĂ€chst auch nach dem Zweiten Weltkrieg als Integrationswissenschaft aufgefasst, die Methoden und Inhalte anderer Wissenschaften vereint. Die Nachfolgeinstitution der Deutschen Hochschule fĂŒr Politik ist das Otto-Suhr-Institut der Freien UniversitĂ€t Berlin.

Integrationswissenschaft

Teilweise begreift sich die Politikwissenschaft als Integrationswissenschaft der Staatswissenschaften. Das Ziel war hier die Heranbildung von Generalisten, die in Organisationen und Verwaltung das nötige SachverstĂ€ndnis hatten, um ihre Funktionen und Ämter fĂŒhren zu können.

Dabei fĂŒhrt sie AnsĂ€tze fort, die schon seit der frĂŒhen Neuzeit von Juristen, Theologen und Philosophen sowie spĂ€ter von Historikern begrĂŒndet worden sind.

Bereits im 18. Jahrhundert lehrte Joseph von Sonnenfels an der UniversitÀt Wien Politische Wissenschaften. Es etablierten sich im 19. Jahrhundert FÀcher wie die Kameralwissenschaft und die Policeywissenschaft.

Eine eigene Disziplin entwickelte sich in Deutschland aber erst nach dem Zweiten Weltkrieg unter US-amerikanischem Einfluss. AnknĂŒpfen ließ sich dabei an AktivitĂ€ten der Deutschen Hochschule fĂŒr Politik, die in der FrĂŒhphase der Weimarer Republik 1920 in Berlin gegrĂŒndet worden war und bis zu ihrer Eingliederung in die Berliner UniversitĂ€t 1940 bestand. Politikwissenschaft wurde in der Weimarer Republik im Wesentlichen als Demokratiewissenschaft verstanden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg stand ihr SelbstverstĂ€ndnis als Demokratiewissenschaft und damit als Wissenschaft von der Funktionsweise der Demokratie erneut im Zentrum. Mit ihrer Hilfe sollten insbesondere Mittler wie Lehrer und Journalisten befĂ€higt werden, den demokratischen Gedanken zu vermitteln und demokratisches Denken in der Bevölkerung zu verankern. Daher beschĂ€ftigte sich die frĂŒhe nachkriegsdeutsche Politikwissenschaft hauptsĂ€chlich mit der Analyse, der Funktionsweise und dem formellen Interagieren von Institutionen wie etwa den Parteien, den Gewerkschaften, dem Parlament oder der Bundesregierung. Heute bezeichnet man diesen Gegenstandsbereich als Polity.

Mit dem politischen und wirtschaftlichen Erfolg der Bundesrepublik Deutschland rĂŒckte die Erforschung der eigentlichen politischen Prozesse in den Vordergrund: Man versuchte zu verstehen, was innerhalb der Institutionen selbst passiert und welche Funktionen sie jeweils im Gesamtsystem erfĂŒllten, anstatt zu beschreiben, welche Aufgaben sie formal hatten. Dabei traten insbesondere die VerbĂ€nde in den Mittelpunkt des Interesses, die – obwohl nicht gesetzlich verankert – gleichwohl einen wichtigen Anteil am politischen Prozess haben.

Man versuchte also, die tatsÀchlichen Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse (Politics) zu analysieren und zu verstehen.

Teildisziplinen

Ebenso wie ihr Forschungsfeld, die Politik, ist auch die Politikwissenschaft bestrebt, ihre Betrachtungen zu spezialisieren, etwa auf einzelne Politiksektoren wie z. B. die Gesundheitspolitik. Hierbei ist Fachkompetenz zur Analyse der tatsÀchlichen Probleme erforderlich. Diese neuere Teildisziplin der Politikwissenschaft, die sich mit Sachproblemen einzelner Politikbereiche auseinandersetzt, wird Policy-Forschung oder auch Politikfeldforschung genannt.

Diese spielt fĂŒr die Politikberatung eine immer grĂ¶ĂŸer werdende Rolle, mit Hilfe derer sich EntscheidungstrĂ€ger auf wissenschaftlich fundierte Beratung verlassen oder eine politische Entscheidung treffen und absichern wollen. Die Grenzen der Wissenschaftlichkeit solcher Beratungen sind jedoch oft unklar – vielfach sind es „GefĂ€lligkeitsgutachten“, also interessengeleitete Gutachten, die zu einem vom Auftraggeber gewĂŒnschten Ergebnis kommen.

Die Paradigmen der Integrationswissenschaft und der Demokratiewissenschaft werden daher heute zunehmend durch die Teilung der Disziplin Politikwissenschaft in die Teildisziplinen Polity, Politics und Policy ersetzt.

Eine weitere auch fĂŒr die Lehrstuhlbezeichnungen gebrĂ€uchliche Unterteilung der Politikwissenschaft in Teildisziplinen ist die Unterteilung in Politisches System (bezogen auf einzelne Staaten, beispielsweise Deutschland; frĂŒher: Regierungslehre), Politische Theorie und Ideengeschichte, Politikgeschichte, Internationale Politik oder Internationale Beziehungen, European Studies oder EuropĂ€ische Politik, Vergleichende Politikwissenschaft oder Komparatistik (frĂŒher: Vergleichende Regierungslehre, auch Vergleichende Analyse politischer Systeme).

Zu den wichtigsten GegenstÀnden der Politikwissenschaft gehören die Strukturprobleme der Demokratie, politische Parteien und soziale Bewegungen, internationale Beziehungen, Konfliktforschung, Staatsinterventionen und Wirtschaft, politische Haltungen und Bewusstseinsformen, öffentliche Meinung, Massenmedien und Wahlverhalten.

Studium

Anders als oft vermutet ist die Politikwissenschaft keine Ausbildung zum Politiker, sondern eine zum Wissenschaftler. Politikwissenschaftler werden als Generalisten charakterisiert, die besonders KommunikationsfĂ€higkeit und Organisationstalent auszeichnet.[1] Dies fĂŒhrt dazu, dass jenseits der wissenschaftlichen TĂ€tigkeit Politikwissenschaftler in vielen Berufsfeldern zu finden sind. Klassisch sind dabei die Bereiche Politische Bildung, Publizistik und Medien, die Arbeit in Parteien und Parlamenten, fĂŒr VerbĂ€nde, in der öffentlichen Verwaltung und in der Wirtschaft. Die individuellen Berufslaufbahnen orientieren sich dabei weniger an der Absolvierung des politikwissenschaftlichen Studiums, sondern mehr an Zusatzqualifikationen wie Sprachkenntnissen oder anschließenden weiteren Ausbildungen.[1]

Deutschland

An fast jeder grĂ¶ĂŸeren deutschen UniversitĂ€t kann man Politikwissenschaft studieren. Kleinere UniversitĂ€ten bieten mitunter nur das Magisterstudium an, weil ihnen fĂŒr einen Diplomstudiengang die personellen und fachlichen Ressourcen fehlen. Daneben lehnen UniversitĂ€ten wie das Geschwister-Scholl-Institut der Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen die Einrichtung eines Diplomstudiengangs ab, weil sich das Fach nach Meinung des Instituts nicht dafĂŒr eigne. Die Hochschule Bremen bietet als einzige Fachhochschule in Deutschland einen Bachelor im Bereich Politikwissenschaft/Politikmanagement (Internationaler Studiengang Politikmanagement) an.

In der Nachkriegszeit wurden in Deutschland zahlreiche Institute fĂŒr Politikwissenschaft gegrĂŒndet, so z. B. an den UniversitĂ€ten Darmstadt, Köln, Mainz, TĂŒbingen, Hamburg und Bonn. Auch einzelne LehrstĂŒhle und Professuren können an manchen UniversitĂ€ten existieren.

Ein Studium der Politikwissenschaft lĂ€sst sich in Deutschland mit verschiedenen AbschlĂŒssen beenden. Sowohl das Diplom als auch ein Abschluss als Magister Artium sind noch begrenzt möglich. Die meisten Hochschulen bieten Bachelor- und MasterabschlĂŒsse, passend zum Bologna-Prozess, an. Viele Bachelor- und MasterstudiengĂ€nge sind interdisziplinĂ€r ausgerichtet und die Politikwissenschaft spielt dabei die Rolle eines Haupt- oder Nebenfachs, Ă€hnlich wie beim alten Magister. Das Staatsexamen fĂŒr Lehramt befĂ€higt zur AusĂŒbung des Lehramtes (Lehrerberuf) – das korrespondierende Fach heißt von Bundesland zu Bundesland verschieden; beispielsweise Sozialkunde, Gemeinschaftskunde, Politik und Wirtschaft etc. Hier mĂŒssen dann noch zusĂ€tzlich soziologische und ökonomische Lehrveranstaltungen besucht werden, die jeweiligen Inhalte sind Bestandteil der StaatsexamensprĂŒfung.

Das Ă€lteste Institut fĂŒr Politikwissenschaft in Deutschland befindet sich an der Eberhard Karls UniversitĂ€t TĂŒbingen. Es wurde 1952 mit der Berufung Theodor Eschenburgs auf einen Lehrstuhl fĂŒr Wissenschaftliche Politik begrĂŒndet.

Österreich

Als intellektueller Vater der Politikwissenschaft in Österreich gilt der österreichisch-US-amerikanische Historiker Ernst Florian Winter.[2] 1938 musste er mit seinem Vater Ernst Karl Winter, dem damaligen VizebĂŒrgermeister von Wien, aus politischen GrĂŒnden in die Vereinigten Staaten emigrieren. Doch als ĂŒberzeugter Österreicher marschierte er 1945 mit der US-Armee als erster Austro-Amerikaner im österreichischen Innviertel ein. Auf Einladung der Minister Drimmel und Klaus kehrte er 1960 nach Studien an der University of Michigan und Columbia University und Gastprofessuren an der Fletcher School of Law and Diplomacy, Princeton University, Georgetown University und Indiana University erneut nach Österreich zurĂŒck um auch hier die Studienrichtung der Politikwissenschaften zu etablieren. 1964 wurde er vom damaligen Außenminister Bruno Kreisky zum GrĂŒndungsdirektor der Diplomatischen Akademie Wien nach dem Zweiten Weltkrieg bestellt, wo er noch heute regelmĂ€ĂŸig unterrichtet. Ab 1967 war er im Institut fĂŒr Höhere Studien in Wien tĂ€tig.

Ein Studium der Politikwissenschaft in Österreich wird mit der Verleihung des Diploms zum Magister (meistens Magister Philosophiae, abgekĂŒrzt Mag. Phil.) abgeschlossen. Danach ist die Promotion möglich. Neben dem wissenschaftlichen Abschluss eines Diplomstudiums ist auch ein Lehramtsabschluss möglich, bei dem Politikwissenschaft innerhalb des Lehrfachs Geschichte-Sozialkunde-Politische Bildung studiert wird. Politikwissenschaft wird in Österreich an den UniversitĂ€ten Innsbruck, Salzburg und Wien angeboten. In Innsbruck wurde mit 1. Januar 2005 sogar eine eigene FakultĂ€t fĂŒr Politikwissenschaft und Soziologie eingerichtet. Dort gibt es seit dem Wintersemester 2007/08 auch die Bachelorstudien Politikwissenschaft und Soziologie. (Abschluss jeweils mit Bachelor of Arts). Im Wintersemester 2008/09 wurden die beiden MasterstudiengĂ€nge „EuropĂ€ische Politik und Gesellschaft“ und „Soziale und Politische Theorie“ eingerichtet.

Schweiz

Auch in der Schweiz lĂ€sst sich Politikwissenschaft an fast allen großen UniversitĂ€ten studieren, namentlich in ZĂŒrich, Bern, Genf, Lausanne, Luzern und St. Gallen. In Basel gibt es keinen politikwissenschaftlichen Studiengang, allerdings beinhaltet der interdisziplinĂ€re MA-Studiengang European Studies ebenfalls eine politikwissenschaftliche Komponente.

St. Gallen bietet einen interdisziplinĂ€ren Studiengang an, der Politikwissenschaft mit Volkswirtschaftslehre, öffentlicher Betriebswirtschaft und Recht kombiniert. In Genf kann zwischen einem interdisziplinĂ€ren Lehrgang internationale Beziehungen, bestehend aus Politikwissenschaft, Recht, Geschichte und Volkswirtschaft und dem klassischen Lehrgang der Politikwissenschaft gewĂ€hlt werden. Die UniversitĂ€t ZĂŒrich bietet seit 2006 gemeinsam mit der ETH ZĂŒrich neben dem klassischen Studium der Politikwissenschaft auch einen spezialisierten, stark wissenschaftlich orientierten Master-Studiengang an, den MACIS. In Bern kann die Politikwissenschaft mit der Soziologie und Kommunikations- und Medienwissenschaften studiert werden. Der neu entstandene Studiengang heißt „Sozialwissenschaften“.

Besondere Studienformen

An der UniversitĂ€t zu Köln kann Politikwissenschaft als Fachrichtung im Rahmen der regionalwissenschaftlichen StudiengĂ€nge mit Diplom-Abschluss (z. B. Regionalwissenschaften China) gewĂ€hlt werden. Die UniversitĂ€t Erfurt und die UniversitĂ€t Passau bieten unter dem Namen Staatswissenschaften einen Studiengang, in dem Politikwissenschaft interdisziplinĂ€r mit BezĂŒgen zu Nachbardisziplinen wie Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften studiert werden kann.

Es ist auch möglich, an der Helmut-Schmidt-UniversitĂ€t/UniversitĂ€t der Bundeswehr Hamburg im Diplomstudiengang Politikwissenschaft zu studieren. Voraussetzung hierfĂŒr ist eine Verpflichtung in der Offizierslaufbahn zum Soldaten auf Zeit fĂŒr mindestens 13 Jahre. Unter bestimmten UmstĂ€nden ist auch das Studium als Zivilist ohne eine Verpflichtung bei der Bundeswehr möglich. Eine Besonderheit ist die Organisation des Studienablaufs in Trimestern statt in Semestern. Man studiert somit im Jahr drei Trimester anstatt zweier Semester. Der Arbeits- und Lernaufwand fĂŒr ein Trimester entspricht dabei dem eines Semesters. Dadurch sind weniger Studienjahre bis zum Abschluss erforderlich und der Diplomstudiengang kann schon nach drei Jahren abgeschlossen werden.

Die FernUniversitÀt in Hagen bietet ein Fernstudium der Politikwissenschaft an, das den Bachelorstudiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft (bis 2008: Politik- und Organisation) und den Masterstudiengang Governance umfasst.

An der UniversitĂ€t Erlangen-NĂŒrnberg kann Politikwissenschaft im Bachelor- und Master-Studiengang mit verschiedenen Schwerpunkten, teilweise unter Einbindung benachbarter FĂ€cher, studiert werden. So bietet die Erlanger UniversitĂ€t u. a. die Schwerpunkte „Menschenrechte und Menschenrechtspolitik“ (als Teilfach vertreten durch einen eigenen Lehrstuhl), Öffentliches Recht (in Kooperation mit dem Fachbereich Rechtswissenschaft) oder „AußereuropĂ€ische Regionen“ (etwa Lateinamerika betreffend) an. Ein Masterstudiengang mit dem Schwerpunkt Politische Theorie ist in Vorbereitung. Umgekehrt kann Politikwissenschaft auch als Schwerpunkt im regionalwissenschaftlichen Master-Studiengang Nahoststudien gewĂ€hlt werden.

Berufssituation in Deutschland

An den UniversitĂ€ten, Hochschulen und spĂ€ter Fachhochschulen entstand nach dem Zweiten Weltkrieg ein großer Bedarf an Lehrpersonal, weswegen die Politikwissenschaft eine attraktive Karrierechance fĂŒr viele politikwissenschaftlich interessierte Wissenschaftler aus den Nachbardisziplinen darstellte.

Heute wird eine wissenschaftliche Karriere an UniversitĂ€ten oder bei Forschungseinrichtungen nur etwa von jedem fĂŒnften Studierenden der Politikwissenschaft angestrebt.[3][4] Die erfolgreiche Einbindung in den wissenschaftlichen Arbeitsmarkt ist dabei von unterschiedlichen Faktoren wie dem Alter zum Zeitpunkt der Promotion, dem Engagement des Betreuers, der breiten fachlichen und thematischen Ausrichtung der Ausbildung und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie beispielsweise einem Generationenwechsel auf der Ebene der Professuren oder gesellschaftlichen Diskursen ĂŒber die Bedeutung der Politikwissenschaft und der damit einhergehenden staatlichen Förderung der politikwissenschaftlichen Lehre und Forschung abhĂ€ngig. In diesem Sinne unterliegt auch der politikwissenschaftliche Arbeitsmarkt gewissen Konjunkturen und weist somit momentan einen hohen Konkurrenzdruck auf. Frauen sind von diesen Aspekten auf eine sehr spezifische Art und Weise betroffen.[5][6] Die Zahl der bei Parteien, Parlamenten oder VerbĂ€nden tatsĂ€chlich im politischen Sektor beschĂ€ftigten Politikwissenschaftlern liegt mit 15 % nur unwesentlich unter der Zahl fĂŒr die Wissenschaft.

Die grĂ¶ĂŸte Gruppe der Politikwissenschaftler arbeitet im Bereich der Medien,[3][1] sei es direkt als Journalist oder mittelbar im Bereich der Public Relations. Rund ein FĂŒnftel ist in der freien Wirtschaft tĂ€tig, lediglich ein Zehntel in der öffentlichen Verwaltung. In diesem Bereich sehen sich Politikwissenschaftler in Deutschland ebenso wie Vertreter anderer staatswissenschaftlicher Disziplinen wie Verwaltungswissenschaftlern, Soziologen und Volkswirten durch das „Juristenmonopol“ im höheren Dienst der öffentlichen Verwaltung in ihren Karrierechancen beschrĂ€nkt.

Im Jahr 2002 waren in ganz Deutschland 1.708 Politikwissenschaftler arbeitslos gemeldet.[1]

FachverbÀnde und -gesellschaften

Mehrere FachverbĂ€nde und wissenschaftliche Gesellschaften widmen sich der Förderung des Faches und der Vertretung seiner Anliegen in der Öffentlichkeit oder der Intensivierung der interuniversitĂ€ren Zusammenarbeit:

Ferner existiert mit der International Political Science Association (IPSA)[7] auch ein internationaler Fachverband fĂŒr Politikwissenschaftler.

Fachzeitschriften

Mehrere wissenschaftliche Zeitschriften befördern die fachlichen Diskurse und versammeln BeitrÀge aus den einzelnen Teilbereichen der Politikwissenschaft:

Siehe auch

 Portal:Politikwissenschaft – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politikwissenschaft  Portal:Politik – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Politik

Literatur

Geschichte

EinfĂŒhrungen

  • Claus Leggewie (Hrsg.): Wozu Politikwissenschaft? Über das Neue in der Politik. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1994, ISBN 3-534-12075-2.
  • Dirk Berg-Schlosser, Theo Stammen: EinfĂŒhrung in die Politikwissenschaft. 7. Auflage. Beck, MĂŒnchen 2003, ISBN 3-406-50495-7.
  • Hiltrud Naßmacher: Politikwissenschaft. Lehrbuch. 6. Auflage. Oldenbourg, MĂŒnchen 2010, ISBN 978-3-486-59759-2.
  • Anton Pelinka/Johannes Varwick: GrundzĂŒge der Politikwissenschaft. UTB, Stuttgart 3. Auflage 2010, ISBN 3-8252-2613-1.
  • Christiane Frantz, Klaus Schubert: EinfĂŒhrung in die Politikwissenschaft. Lit, MĂŒnster 2005, ISBN 3-8258-7257-2.
  • Michael Thöndl: EinfĂŒhrung in die Politikwissenschaft. Von der antiken Polis bis zum internationalen Terrorismus. Idee-Akteure-Themen. Bohlau, Wien, Köln, Weimar 2005, ISBN 3-205-77245-8.
  • JĂŒrgen Bellers, RĂŒdiger Kipke: EinfĂŒhrung in die Politikwissenschaft. 4. Auflage. Oldenbourg, MĂŒnchen 2006, ISBN 3-486-57735-2.
  • Sanford F. Schram et al. (Hrsg.): Making Political Science Matter. Debating Knowledge, Research and Method. New York University Press, New York, London 2006. Goggle Books
  • Eckhard Jesse, Florian Hartleb: Politikwissenschaft. Eine EinfĂŒhrung. VS, Wiesbaden 2007, ISBN 3-531-14953-9.
  • Werner J. Patzelt: EinfĂŒhrung in die Politikwissenschaft. Grundriss des Faches und studiumbegleitende Orientierung. 6. Auflage. Rothe, Passau 2007, ISBN 3-927575-95-X.
  • Michael Roskin, Robert L. Cord, James A. Medeiros, Walter S. Jones: Political Science. An Introduction. Prentice Hall, New York 2007, ISBN 0-13-242576-9.
  • Manfred Mols, Hans-Joachim Lauth, Christian Wagner (Hrsg.): Politikwissenschaft. Eine EinfĂŒhrung. 6. Auflage. UTB, Stuttgart 2009, ISBN 3-8252-1789-2.

Nachschlagewerke, Hilfsmittel

Politische Philosophie, Ideengeschichte, Theorie

  • Hans Maier, Horst Denzer (Hrsg.): Klassiker des politischen Denkens. 2 BĂ€nde. 8. Auflage. Beck, MĂŒnchen 2004, ISBN 3-406-42161-X.
  • Haus Joachim Lieber (Hrsg.): Politische Theorien von der Antike bis zur Gegenwart. Sonderdruck der Bundeszentrale fĂŒr Politische Bildung, Band 299. Bonn 1993.
  • Hauke Brunkhorst: EinfĂŒhrung in die Geschichte politischer Ideen. MĂŒnchen 2000, ISBN 3-8252-2161-X.
  • Henning Ottmann: Geschichte des politischen Denkens. Von den Griechen bis zur Neuzeit. 7 BĂ€nde. Stuttgart 2001-2008.
  • Wilhelm Bleek, Hans J. Lietzmann (Hrsg.): Klassiker der Politikwissenschaft. Von Aristoteles bis David Easton. Beck, MĂŒnchen 2005, ISBN 3-406-52794-9.
  • Walter Reese-SchĂ€fer: Klassiker der politischen Ideengeschichte. Von Platon bis Marx. Oldenbourg, MĂŒnchen und Wien 2007, ISBN 3-486-58282-8.
  • Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens. Ein Handbuch mit 53 Werken politischer Denker. Frankfurt 2007, ISBN 3-518-29418-0.
  • Anton Pelinka, David Wineroither (Hrsg.): Politische Ideen und Gesellschaftstheorien im 20. Jahrhundert. Wien 2007, ISBN 3-7003-1627-5.
  • Marcus Llanque: Politische Ideengeschichte. Ein Gewebe politischer Diskurse. Oldenbourg, MĂŒnchen und Wien 2008, ISBN 3-486-58471-5.
  • Klaus von Beyme: Die politischen Theorien der Gegenwart. Eine EinfĂŒhrung. MĂŒnchen 1980, ISBN 3-492-00511-X.
  • Klaus von Beyme: Politische Theorien im Zeitalter der Ideologien (1789–1945). Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2002, ISBN 3-531-13875-8.
  • Klaus von Beyme: Theorie der Politik im 20. Jahrhundert. Von der Moderne zur Postmoderne. Erweiterte Ausgabe. Suhrkamp, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-518-28569-5.
  • Tobias Bevc: Politische Theorie. EinfĂŒhrung. Lizenzausgabe der Bundeszentrale fĂŒr Politische Bildung, Band 668. Bonn 2007, ISBN 978-3-89331-829-2.
  • Will Kymlicka: Politische Philosophie heute. Eine EinfĂŒhrung Campus, Frankfurt am Main, New York 1997, ISBN 3-593-35891-3
  • Bernd Ladwig: Moderne politische Theorie. FĂŒnfzehn Vorlesungen zur EinfĂŒhrung. Wochenschau-Verlag, Schwalbach i.T. 2009, ISBN 3-89974-454-3

Demokratietheorien

  • Peter Massing, Gotthard Breit (Hrsg.): Demokratie-Theorien. EinfĂŒhrende Überblicksdarstellung: Von der Antike bis zur Gegenwart. Schwalbach/Ts. 2002, Lizenzausgabe der Bundeszentrale fĂŒr Politische Bildung, Band 424, ISBN 3-89331-518-7.
  • Manfred G. Schmidt: Demokratietheorien. Eine EinfĂŒhrung. 3. Auflage. Opladen, Wiesbaden 2000/2006, ISBN 3-8100-2635-2.
  • Giovanni Sartori: Demokratietheorie. Hrsg. Rudolf Wildenmann. 3. Auflage. Darmstadt 2006, ISBN 3-534-19609-0.
  • Arno Waschkuhn: Demokratietheorien. Politiktheoretische und ideengeschichtliche GrundzĂŒge. Lehr- und Handbuch. MĂŒnchen 1998, ISBN 3-486-23557-5.
  • Richard Saage: Demokratietheorien. Historischer Prozess – Theoretische Entwicklung – Soziotechnische Bedingungen. Eine EinfĂŒhrung. Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14722-6.

Vergleichende Politikwissenschaft, Deutsche Politik, Verwaltungswissenschaft

  • Franz Lehner, Ulrich Widmaier: Vergleichende Regierungslehre. Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-3199-2.
  • Wolfgang Rudzio: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland. 8. Aufl., Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17582-9.
  • Michael Greven: Politisches Denken in Deutschland nach 1945. Erfahrung und Umgang mit der Kontingenz in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Opladen 2007, ISBN 3-86649-079-8.
  • Arno Kahl, Karl Weber: Allgemeines Verwaltungsrecht. 2. Auflage. Wien 2008, ISBN 978-3-7089-0296-8.
  • Wolfgang H. Lorig: Moderne Verwaltung in der BĂŒrgergesellschaft. Entwicklungslinien der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland. Baden-Baden 2008, ISBN 978-3-8329-3278-7.
  • Arthur Benz: Der moderne Staat. Grundlagen der politologischen Analyse. 2. Auflage. MĂŒnchen 2008, ISBN 978-3-486-58749-4.

Internationale Politik, Entwicklungspolitik, Friedensforschung

Berufsfelder

Weblinks

 Commons: Politikwissenschaft â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiversity Wikiversity: Politikwissenschaft â€“ Kursmaterialien, Forschungsprojekte und wissenschaftlicher Austausch

Einzelnachweise

  1. ↑ a b c d Arbeitsmarkt: Politologen. FlexibilitĂ€t zĂ€hlt, in: UNI Magazin. Perspektiven fĂŒr Beruf und Arbeitsmarkt 3/2003, S. 48-52.
  2. ↑ Laudatio auf Ernst Florian Winter, Michel Cullin, 3. Mai 2008
  3. ↑ a b Bernd Butz u.a. (1997): Absolventenbefragung der Hamburger UniversitĂ€t.
  4. ↑ Volker Jahr, David FrechenhĂ€user, Thorsten BĂŒchner, Thomas Galgon (2003): Marburger PolitologInnen auf dem Arbeitsmarkt revisited: Die JahrgĂ€nge 1993-2000, in: Politik und Wissenschaft – 50 Jahre Politikwissenschaft in Marburg. Bd. 2: Perspektiven. Hrsg. W. Hecker, J. Klein, H. K. Rupp. MĂŒnster: Lit-Verlag, S. 401-443. ISBN 3-8258-5441-8, und siehe online
  5. ↑ Barbara Strobel, 2009, Was sie wurden, wohin sie gingen. Ergebnisse einer Verbleibstudie ĂŒber PromovendInnen und HabilitandInnen des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften der Freien UniversitĂ€t Berlin, in: gender politik online abgefragt am 26. August 2009
  6. ↑ Helga Ostendorf, 2009, Politikwissenschaftlerinnen - Auf Dauer in der Minderheit?, in: gender politik online abgefragt am 27. August 2009.
  7. ↑ [1]
  8. ↑ Zeitschrift fĂŒr Politikwissenschaft

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