Postbank


Postbank
Deutsche Postbank AG
Logo der Postbank AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0008001009
Gründung 1989
Sitz Bonn, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 20.860 (Dezember 2009)
Bilanzsumme 226,61 Mrd. Euro (Dezember 2009)
Branche Universalbank
Website www.postbank.de
Postbank-Zentrale in Bonn
Werbeaktion der Postbank anlässlich ihres Börsengangs im Juni 2004

Die Deutsche Postbank AG ist ein deutsches Finanzinstitut mit Sitz in Bonn. Sie ist ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank. Postbank ist der Name, unter dem das Unternehmen in der Öffentlichkeit auftritt. Sie ist seit der zweiten Postreform 1994 mit dem Poststrukturgesetz eine deutsche Geschäftsbank. Vorläufer der Postbank war der Teilbereich „Deutsche Bundespost POSTBANK“, der im Rahmen der Postreform I aus den „Postscheckämtern“ (später „Postgiroamt“) und den „Postsparkassenämtern“ gebildet worden war. Mit Inkrafttreten der Postreform II wurde aus der Deutschen Bundespost POSTBANK die Deutsche Postbank AG. Schwerpunkte der Bank sind das Spar- und Retail-Geschäft, daneben ist sie Hausbank der Deutschen Post.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Postscheckdienst wurde 1909 im Deutschen Reich eingeführt. Hintergrund war die Notwendigkeit eines reichsweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs, den das vorhandene Bankwesen seinerzeit nicht anbot. Jeder hatte Anspruch auf ein Postscheckkonto, von dem aus bargeldlose Zahlungen getätigt werden konnten. Überweisungen, Scheckeinreichungen und Kontoauszüge wurden mit der Post versandt, sodass kein Filialnetz dafür notwendig war. Insofern ist die Postbank die älteste Direktbank Deutschlands.

Mitte der 1980er wurde der Postscheckdienst in den zeitgemäßen Begriff „Postgirodienst“ umbenannt, da der alte Begriff hochgradig erklärungsbedürftig war und Nachteile im Zuge der zunehmenden Konkurrenz im Geschäft mit Girokonten der Banken einbrachte. Damals war auch eine Überziehung des Kontos (Kontokorrentkredit) grundsätzlich nicht möglich, allenfalls ein negativer Saldo von 500 bis maximal 1000 DM wurde geduldet. Lediglich für Bedienstete der Deutschen Bundespost bestand durch Kooperation mit den Post- Spar- und Darlehnsvereinen ein Dispositionskreditrahmen zur Verfügung.

Ein Postsparkassendienst war bereits 1883 in Österreich gegründet worden und wurde am 2. Januar 1939 als Folge der Vereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich im März 1938 reichsweit eingeführt. Ein Sparer konnte an allen deutschen Postämtern Einzahlungen leisten und sich Geld auszahlen lassen. Die Möglichkeiten der Auszahlung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg sukzessive auf weitere europäische Länder ausgedehnt, sodass sich Sparer in vielen europäischen Ländern kostenfrei Geld von Ihrem Postsparbuch auszahlen lassen konnten.

1989 wurde im Zug der ersten Postreform die Deutsche Bundespost in drei relativ eigenständige Geschäftsbereiche aufgegliedert. Die Postbank firmierte von da an unter dem Namen „Deutsche Bundespost POSTBANK“. Sie wickelte weiterhin Postsparkassen- und Postscheckdienst über die Postämter ab. 1994 wurden die Geschäftsbereiche in Aktiengesellschaften umgewandelt und die Deutsche Bundespost aufgelöst.

Von 1990 bis 1997 war Günter Schneider Vorstandsvorsitzender (bis 1994 als Vorstand der Generaldirektion Postbank innerhalb der Bundespost) der Postbank. Anschließend übernahm Dieter Boening den Vorstandsvorsitz bis 1999. Im selben Jahr erwarb die Deutsche Post AG die Postbank von der Bundesrepublik Deutschland. Von 2000 bis 2007 war Wulf von Schimmelmann Vorstandsvorsitzender, im Sommer 2007 übernahm Wolfgang Klein das Amt. Dieser wiederum wurde im Mai 2009 durch Stefan Jütte abgelöst.

2000 erwarb die Postbank die DSL Bank.

2001 gründete die Postbank die PB Factoring GmbH und stieg damit ins Factoring ein.[1]

Seit dem 1. Januar 2004 hat die Postbank die Abwicklung des Zahlungsverkehrs für die Deutsche Bank und die Dresdner Bank übernommen und in die Betriebs-Center für Banken AG ausgelagert.[2]

Am 6. Mai 2004 teilte Klaus Zumwinkel, damaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG (Eigentümerin der Postbank) mit, dass die Postbank am 21. Juni 2004 an die Börse gehen und bis zu 50 Prozent minus einer Aktie der Postbank verkauft werde. Die in der ersten Bookbuilding-Phase am 6. Juni festgesetzte Preisspanne von 31,50 bis 36,50 Euro wurde am 19. Juni auf 28,00 bis 32,00 Euro auf Grund der geringen Nachfrage geändert und der Börsengang auf den 23. Juni verschoben.

2005 wurde die Übernahme der BHW Holding AG eingeleitet. Am 21. März 2005 übernahm die Postbank 9,2 % der Anteile an der BHW Holding AG von der Ergo Versicherungsgruppe. Am 25. Oktober wurde mit der Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften (BGAG) und dem dbb (Beamtenbund) ein Vertrag zur Übernahme von weiteren 76,4 % Anteilen an der BHW Holding AG abgeschlossen. Dieser Vertrag wurde am 2. Januar 2006 vollzogen, womit die Postbank 91,04 % der Anteile hielt und damit den BHW-Konzern erfolgreich übernahm.[3]

Anfang 2007 wurde die Postbank Vertriebsakademie GmbH als jüngste Tochter der Postbank gegründet. Damit bündelt sie die Bildungsaktivitäten an zentraler Stelle und stellt die Qualifikation der Berater sicher. Auf Grund der Ausweitungen des Weiterbildungsschwerpunktes auch auf Themen jenseits des Vertriebs erfolgte im Juli 2010 die Umbenennung in Postbank Akademie und Service GmbH.

Die Aktie der Deutschen Postbank war von 18. September 2006 bis 20. März 2009 Bestandteil des DAX an der Frankfurter Wertpapierbörse und anschließend bis 9. Dezember 2010 im MDAX gelistet.[4]

Im November 2008 wurden im Rahmen einer Kapitalerhöhung 54,8 Millionen neue Aktien ausgegeben. Der Bruttoemissionserlös betrug rund 1 Mrd. €. Die neuen Aktien wurden zu 99,3 % von der Deutschen Post AG übernommen, die damit ihren Anteil an der Postbank AG auf zirka 62,3 % steigerte.[5]

Einstieg der Deutschen Bank

Die Postbank beauftragte die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley, einen Fusionspartner zu suchen. Im September 2008 wurde eine Übernahme durch die Deutsche Bank angekündigt, die der Offerte der spanischen Großbank Santander zuvorkam. In einem ersten Schritt wollte sich die Deutsche Bank mit 29,75 Prozent an der größten deutschen Filialbank beteiligen. In den folgenden zwölf bis 35 Monaten sollten weitere 20,25 Prozent plus eine Aktie übernommen werden.[6] Der Kauf der Postbank wurde mit mehr als 8 Mrd. Euro bewertet. Das positive Votum des Post-Aufsichtsrats wurde am 12. September bekanntgegeben.[7]

Im Februar 2009 wurde der Übernahmeplan aufgrund der Finanzkrise geändert.[8] Die Deutsche Bank übernimmt nun in einem ersten Schritt 22,9% der Aktien. Gleichzeitig wurden zwische Deutscher Bank und Deutscher Post eine Pflichtumtauschanleihe, die nach drei Jahren in 27,4% der Postbank-Aktien getauscht wird, und Aktienkauf- und -verkaufsoptionen über weitere 12,1% der Postbank-Aktien vereinbart.

Am 25. Februar 2009 gab die Deutsche Post bekannt, dass die erste Tranche (22,9 %) der Postbank-Aktien an die Deutsche Bank übertragen wurde.[9] Mit zusätzlich am Aktienmarkt gekauften Papieren verfügte die Deutsche Bank zum 31. Dezember 2009 über 29,88% der Postbank-Aktien.[10] Im November 2010 erwarb die Deutsche Bank die Mehrheit der Anteile.

Fakten

Im Jahr 2007 nach Eingliederung der BHW hatte die Postbank 22.000 Mitarbeiter plus 4.500 freie Handelsvertreter, die in der Postbank Finanzberatung AG mit Sitz in Hameln gebündelt sind.

Hier eine Tabelle zur Entwicklung einiger Kennzahlen der Postbank:[11]

2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Bilanzsumme in Mio. € 132.619 128.254 140.280 184.887 202.913 231.219 226.609 214.684
Mitarbeiter 8.700 10.010 9.240 21.490 21.470 21.130 20.860 20.360

Im Geschäftsjahr 2008 wies die Postbank 14,1 Millionen Kunden sowie 4,49 Millionen Privatgirokonten und 3,84 Millionen Telefon-Banking-Kunden auf.[12]

Deutschlandweit betreibt die Postbank 855 Filialen zzgl. Postbank-Finanzberatung-Agenturen und Postbank-Finanzberatung-Direktionen (ehemals Agenturen und Direktionen des BHW).

Die Postbank ist seit dem 1. Juli 2009 Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Der Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2011 und enthält eine Option auf weitere 2 Jahre.

Produkte, Kooperationen

Postbank Hochhaus in Essen

Zu den Produkten zählen neben dem Girokonto und dem klassischen Sparkonto mit Sparbuch auch die Sparcard 3000 plus, die Sparcard 3000 plus direkt (relativ hoher Zins), Kapital plus, Kapital plus direkt (Festgeld für mindestens 30 Tage, ab 2.500 Euro), das Quartalsparen (relativ hoher Zins, in Quartalen, in denen das Kapital von Anfang bis Ende stehen bleibt), sowie das DAX-Sparbuch. Außerdem bietet die Postbank Wertpapierhandel (Brokerage), Kredite, Tagesgeldkonten, Fonds, Baufinanzierung, Bausparen, Versicherungen und Altersvorsorgeprodukte an.

Kooperationen

Der Vorläufer der Kooperationen im Inland lag in der Zusammenarbeit mit den Post-Spar- und Darlehnsvereinen (heute PSD Bank), die für Beschäftigte der Deutschen Bundespost die Finanzierung von Dispositionskrediten auf deren Postscheckkonten übernahm. Diese Kooperation wurde als Folge der Postreformen Mitte der 1990er eingestellt.

Herkömmlich arbeitete die Postbank mit den Filialen der Deutschen Post zusammen, so dass dort Bareinzahlungen und Auszahlungen wie am Bankschalter vorgenommen werden können. In einigen Postfilialen unterhielt die Postbank eigene oder freiberufliche Finanzberater. Im Zuge der zunehmenden Aufgabe eigener Filialen der Deutschen Post, die heute weitgehend über Agenturen ihre Dienste anbietet, werden auch viele Leistungen der Postbank in diesen Agenturen abgewickelt. Die größeren Filialen firmieren heute als „Postbank Finanzcenter“, in denen die Deutsche Post mit ihren Leistungen als „Untermieter“ anbietet.

Am 21. September 2007 gaben die HUK-Coburg und die Postbank den Abschluss einer langfristigen Vertriebspartnerschaft bekannt, nachdem zuvor Mitte 2007 das gesamte Versicherungsgeschäft der Postbank an die Talanx AG veräußert wurde.[13] Ab Oktober 2007 startete der Absatz von Kraftfahrtversicherungen der HUK-Coburg in den Filialen der Postbank und im Internet. Seit 2008 vertreiben alle Vertriebskanäle der Postbank exklusiv Kraftfahrt-, Haftpflicht- und Sachversicherungen der HUK-Coburg. Umgekehrt bietet der Vertrieb der HUK-Coburg exklusiv Bankprodukte für Privatkunden der Postbank, zum Beispiel Girokonten, an.[14]

Kritik

DAX-Sparbuch

Das Produkt DAX-Sparbuch erhielt massive Kritik von Verbraucherschützern, da es nicht die Rendite erwirtschaftete, die die Werbung suggerierte.[15] So sollte der Anleger mit dem DAX-Sparbuch zusätzlich zu einem Basiszins die Hälfte des Anstiegs des Börsenindizes DAX erhalten. Erst bei genauerem Hinsehen bzw. nach Gutschrift der Zinsen ergab sich, was dies bedeutete, nämlich dass bei einem angenommen linearen DAX-Anstieg von 12 % im Jahr (also etwa 1 % pro Monat) der Anleger nicht etwa 6 % p.a., sondern lediglich 0,5 % p.a. zusätzlich erhielt. Dies lag daran, dass die Berechnung des DAX-Bonus monatlich erfolgte. Der Anstieg des DAX um 1 % in einem Monat führte somit nicht zu einem Bonus von 0,5 % pro Monat, sondern nur 0,5 % p.a., was etwa 0,042 % pro Monat entsprach. Das Produkt wird seit Januar 2010 nicht mehr angeboten.

Missbrauch von Kundendaten

Im Mai 2010 wurde die Postbank zu einer Strafe in Höhe von 120.000 € verurteilt, weil sie freiberuflichen Mitarbeitern ihrer Vertriebstochter bis Herbst 2009 Zugriff auf die Kontobewegungen ihrer Kunden gegeben hatte. Die freiberuflichen Mitarbeiter sollten die Kontodaten auswerten, um damit den Kunden maßgeschneiderte Produkte anbieten zu können. Nachdem die Stiftung Warentest dies im Oktober 2009 bemängelt hatte, sperrte die Postbank den Zugriff für die rund 4.000 Außendienstmitarbeiter.[16]

Bankleitzahlen

Tabelle I: reguläre Bankleitzahlen der Postbank
BLZ Ort Bemerkung
100 100 10 Berlin
200 100 20 Hamburg nur Girokonten
201 100 22 Hamburg nur Sparkonten
ehemaliges Postsparkassenamt
250 100 30 Hannover
254 208 00 Hameln Frühere Konten der BHW Bank
360 100 43 Essen (Ruhr)
370 100 50 Köln auch Konten mit Sonderkonditionen
380 100 53 Bonn Zentrale
440 100 46 Dortmund
500 100 60 Frankfurt am Main
545 100 67 Ludwigshafen (Rhein)
590 100 66 Saarbrücken auch Tagesgeldkonten
600 100 70 Stuttgart
660 100 75 Karlsruhe
700 100 80 München nur Girokonten
701 100 88 München nur Sparkonten
ehemaliges Postsparkassenamt
760 100 85 Nürnberg
860 100 90 Leipzig

Die Bankleitzahlen der Postbank haben eine Besonderheit: Die letzten beiden Ziffern stellen die ersten beiden Stellen der alten (westdeutschen) vierstelligen Postleitzahl des jeweiligen Ortes dar (Ausnahme hiervon sind die Spar-Niederlassungen Hamburg und München, bei denen die erste PLZ-Ziffer verdoppelt wird, die Niederlassung Leipzig sowie die „Gf FK“-Bankleitzahlen in Saarbrücken). Insgesamt ist die Postbank in 14 Niederlassungen aufgeteilt. Als weitere Besonderheit sind für die Postbank an den Stellen 4 bis 6 der Bankleitzahl grundsätzlich die Ziffern 100 reserviert (Ausnahme: Easytrade-BLZ). Diese Ziffernfolge wird von der Deutschen Bundesbank nicht an andere Kreditinstitute vergeben. Für Kunden der „Direktbank“ existieren keine eigenen Bankleitzahlen. Diese Kunden werden auf Institute in verschiedenen Städten verteilt.

Tabelle II: weitere Bankleitzahlen der Postbank[17]
BLZ Ort Bemerkung
370 110 00 Köln Easytrade
590 100 11 St. Ingbert Gf FK 11
590 100 12 Neunkirchen (Saar) Gf FK 12
590 100 13 Dillingen (Saar) Gf FK 13
590 100 14 Völklingen Gf FK 14
... ... ...
590 100 49 Brakel, Westfalen Gf FK 49

Anteilseigner

Im November 2010 übernahm die Deutsche Bank die Mehrheit der Anteile an der Postbank.[18] Seitdem verteilen sich die Anteile so:

Anteil Anteilseigner
51,98 % Deutsche Bank AG
39,5 % Deutsche Post AG
8,52 % Streubesitz

Stand: 10. Dezember 2010[19]

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Deutsche Postbank – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Deutsche Postbank AG, Presseinformationen, Pressearchiv, Pressemitteilung vom 18.12.2001, http://www.postbank.de/postbank/pr_presseinformation.html?newsid=1179843311034
  2. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/gewerkschaft-kritisiert-commerzbank;2345705
  3. Geschäftsbericht des Postbank Konzerns 2005, Innenseite „Meilensteine 2005“
  4. FTD: Außerplanmäßige Indexumstellung
  5. Geschäftsbericht 2008 (PDF, 1,7 MB).
  6. Financial Times Deutschland: Post gibt ihre Bank komplett ab, 11. September 2008
  7. vgl. Reuters: Deutsche Bank wird Grossaktionärin der Postbank bei nzz.de, 12. September 2008
  8. Manager Magazin: Deutsche Bank/Postbank - Übernahme in drei Akten (abgerufen am 27. März 2010)
  9. SpiegelOnline: Deutsche Bank übernimmt Postbank-Anteil, abgerufen am 25. Februar 2009
  10. Geschäftsbericht 2009 der Deutschen Bank Seite 234 abgerufen 15. Mai 2010
  11. Datenblatt, Investor Relations der Postbank.
  12. Postbank Gruppe in Zahlen, Wir über uns bei der Webpräsenz der Postbank
  13. http://www.welt.de/welt_print/article1037642/Talanx_kauft_alle_Versicherer_der_Postbank.html
  14. Postbank und HUK-Coburg vereinbaren Vertriebspartnerschaft , 21. September 2007
  15. Stiftung Warentest
  16. Erlanger Nachrichten: Postbank muss zahlen; 8./9. Mai 2010
  17. Entnommen aus der offiziellen BLZ-Liste der Bundesbank.
  18. Handelsblatt: Deutsche Bank sichert sich Postbank Mehrheit
  19. Aktionärsstruktur Abgerufen: 27. Dezember 2010

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