Preu├čen k├Âniglichen Anteils

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Preu├čen k├Âniglichen Anteils
Preu├čen 1576 (C. Henneberg, nachgedruckt 1645 von Blaeu): Herzogliches Preu├čen nachtr├Ąglich farbig unterlegt, K├Ânigliches Preu├čen nicht

Preu├čen K├Âniglichen Anteils, auch K├Âniglich-Preu├čen (polnisch: Prusy Kr├│lewskie), seit dem 17. Jahrhundert auch Polnisch-Preu├čen wurde ab 1466 der westliche Teil Preu├čens genannt. Er war ├╝ber drei Jahrhunderte erst in Personalunion, dann in Realunion mit der Polnischen Krone verbunden. 1772/93 kam das westliche Preu├čen zum K├Ânigreich Preu├čen als preu├čische Provinz Westpreu├čen.

Chronisten und Kartografen bezeichneten das Gebiet lateinisch als Prussia Occidentalis oder Prut(h)enia Occidentalis ÔÇô Teile davon auch Pom(m)erella wie Abraham Ortelius, der dessen Lage ausdr├╝cklich als uterque ripis Vistulae (auf beiden Ufern der Weichsel) beschrieb.

Inhaltsverzeichnis

Verwaltungsgliederung

Gliederung Preu├čens ab 1466

Der der polnischen Krone in Personalunion unterstehende Teil des alten Preu├čens bestand aus

  • dem F├╝rstbistum Ermland, das sich eine gewisse Selbst├Ąndigkeit bewahren konnte, im Osten
  • der Woiwodschaft Pommern (auf deutsch zumeist Pommerellen genannt) im Westen
  • der Woiwodschaft Kulm (Kulmer Land) im S├╝den, und
  • der Woiwodschaft Marienburg an der Weichselm├╝ndung mit Burg und Stadt Marienburg (auf Polnisch auch damals schon Malbork genannt), sowie Elbing und Stuhm.

Geschichte

Allianz der preu├čischen St├Ądte mit dem K├Ânigreich Polen

Aus Unzufriedenheit mit der Innen- und Steuerpolitik des Deutschen Ordens gr├╝ndete sich 1440 der Preu├čische Bund. Unter F├╝hrung durch Hans von Baysen sagte er sich Anfang 1454 vom Deutschordensstaat los und ging ein B├╝ndnis mit dem K├Ânig von Polen als Schutzherr Preu├čens ein.

Das vom Bund dem K├Ânig angebotene preu├čische Gebiet wurde zwar pro forma vom polnischen K├Ânig in sein Reich inkorporiert (einverleibt, eingegliedert) wie die auf den 6. M├Ąrz 1454 (r├╝ck)datierte Krakauer Inkorporationsurkunde beschreibt, aber erst durch die Gegenurkunde der preu├čischen St├Ąnde vom 14. April 1454 wurde, unter Berufung auf das Widerstandsrecht und die anderen vereinbarten Autonomierechte, der Beitritt wirksam, und das Urkundenpaar zum Grundgesetz des St├Ąndestaates im preu├čischen Lande.[1]

Nach diesen Vertr├Ągen kam es zum Dreizehnj├Ąhriger Krieg bzw. zum Preu├čischen St├Ądtekrieg von Teilen der preu├čischen St├Ąnde und St├Ądte f├╝r und andere gegen den Orden, der schnell viele der schwach besetzten Burgen verlor. Der Orden schlug zwar, dank Verst├Ąrkung aus Schlesien und B├Âhmen, in der offenen Schlacht von Konitz den polnischen K├Ânig samt seinen Truppen entscheidend in die Flucht, doch hatte der Sieg auf den Ausgang des Kriegs wenig Auswirkungen. Zwar griffen polnische Truppen danach kaum noch in den Konflikt ein, aber ebenso wenig konnte sich der Orden, der sich nach Wegfall der Steuereinnahmen mangels Finanzkraft f├╝r S├Âldnertruppen in seine Burgen zur├╝ckzog, Vorteile daraus ziehen.

Zweiter Friede von Thorn

Rechts im Bild: Ruine der im 15. Jh. von den Thorner B├╝rgern zerst├Ârten Ordensburg

Im Jahre 1466 besiegelte der Zweite Friede von Thorn das entstandene Patt und teilte Preu├čen entsprechend der Besitzverh├Ąltnisse auf. W├Ąhrend der Ostteil dem Orden verblieb, bildete das westliche Preu├čenland einen ÔÇ×selbst├Ąndigen deutschen St├Ąndestaat unter polnischer Krone"[2], in dem die gro├čen St├Ądte Thorn, Elbing und besonders Danzig die Stellung von Stadt┬şrepubliken einnahmen, ├Ąhnlich den Freien- und Reichsst├Ądten im Heiligen R├Âmischen Reich.[3]

Die Sonderstellung des K├Âniglichen Preu├čen gegen├╝ber der Krone zeigte sich in der Garantie seiner Sonderrechte wie z. B. eigener Landtag bzw. Landesrat, eigene Landesregierung mit von Baysen als Gubernator, ein eigenes Gerichtswesen sowie eigene M├╝nzrechte, deren Erhalt nicht unwesentlich zum Abfall vom Orden beigetragen hatten[4], sowie eigene diplomatische Vertretungen der gro├čen St├Ądte und eigenes Milit├Ąr der gro├čen St├Ądte.

Preu├čischer St├Ąndestaat unter polnischer Krone

Das vom Deutschordensstaat an die polnische Krone abgetretene Land war in dieser Zeit nur durch Personalunion mit Polen verbunden und kein Teil Polens. Dieses weitgehend autonome ÔÇ×Preu├čen k├Âniglichen AnteilsÔÇť war ein St├Ąndestaat und hatte eigene Landtage mit Deutsch als Verhandlungssprache, eigene Landesregierung (Landesrat mit zwei Kammern f├╝r St├Ądte und Adel[5]) und eigener M├╝nze. Die eigene Wehrhoheit der gro├čen St├Ądte und ihr Recht, eigene diplomatische Verbindungen mit dem Ausland zu unterhalten usw. wurden f├╝r drei Jahrhunderte Gegenstand st├Ąndiger Auseinandersetzungen.Beleg?

Hans von Baysen, ehemaliger Ordensritter und Anf├╝hrer des Bundes, wurde vereinbarungsgem├Ą├č durch den K├Ânig zum Gubernator von Preu├čen ernannt, starb aber schon 1459. Sein Bruder Tiburcius oder Stibor von Baysen wurde als sein Nachfolger gew├Ąhlt, jedoch schaffte der K├Ânig 1467 den Posten ab. Die St├Ąnde ignorierten allerdings den k├Âniglichen Beschluss und betrachteten Stibor von Baysen weiter als ihren Gubernator des Landes. Erst 1472 ernannte K├Ânig Kasimir ihn schlie├člich als Gubernator bzw. nur zum Anwalt und Hauptmann des Landes.[6]

Schon 1467 kam es wegen Konflikten um die Investitur von Bisch├Âfen zum sogenannten Pfaffenkrieg (Wojna popia) (1467ÔÇô1479) mit dem F├╝rstbistum Ermland, das fast rundum von dem dem Ordensstaat verbliebenen Teil Preu├čens umgeben war.

Reformation

Als der benachbarte Ordensstaat 1525 zum s├Ąkularisierten Herzogtum Preu├čen und lutherisch wurde, f├╝hrten auch die meisten St├Ądte im K├Âniglichen Preu├čen die Reformation durch. Das F├╝rstbistum Ermland hingegen blieb katholisch, auch der dort bis 1543 lebende Nikolaus Kopernikus. Der Kardinal und F├╝rstbischof Stanislaus Hosius war sogar Hauptinitiator der Gegenreformation in Polen. Das benachbarte Herzogtum Preu├čen stand bis 1660 unter polnischer Lehenshoheit.

Im 16. und 17. Jahrhundert siedelten sich im Weichseldelta Mennoniten aus dem S├╝dwesten des deutschen Sprachraums an und entwickelten dort in Nachbarschaft zu Siedlern aus Nordwestdeutschland aus den Niederlanden ihre Plautdietsch genannte niederdeutsche Mundart, die heute weltweit von ungef├Ąhr einer halben Million Menschen gesprochen wird. Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts, nach der Annexion des K├Âniglichen Preu├čens durch Brandenburg-Preu├čen 1772Ôłĺ1793, wanderte ein gro├čer Teil auf Einladung von Katharina II. bzw. Paul I. nach S├╝drussland in die heutige Ukraine aus, und von dort zogen viele nach ├ťbersee.

Teil der Adelsrepublik (Polnisch: Rzeczpospolita)

1701ÔÇô1772 (franz├Âsische Karte von 1751):
Prusse Royale = K├Ânigliches Preu├čen (polnisch) neben Royaume de Prusse = K├Ânigreich Preu├čen (brandenburgisch); Gdansk / Dantzick
Bearbeitung derselben Karte, bei der die Farben der die Fl├Ąchen im Original begrenzenden B├Ąnder zu Fl├Ąchenfarben gemacht wurden, au├čer bei dem Gelbton in einer relativ blassen Variante

Mit der Union von Lublin wurde 1569 aus der Personalunion von Polen, Litauen und K├Âniglich-Preu├čen eine Realunion, auf Polnisch Rzeczpospolita [╩ĺ╔Ťt╩âp╔ös╦łp╔öl╩▓ita], auf Deutsch polnische Adelsrepublik oder k├Ânigliche Republik erkl├Ąrt, wurde jedoch st├Ąndig protestiert. Danzig, Thorn und Elbing waren als ÔÇ×Quartiersst├ĄdteÔÇť des Preu├čischen Bundes im Sejm (Reichstag) vertreten. Das k├Ânigliche Preu├čen hielt fest an vorher erhaltenen Rechten, unter deren Bedingung sich der Preu├čische Bund der polnischen Krone unterstellt hatte, und erhielt eine Reihe verfassungsrechtlicher Sonderregelungen, die ein neugew├Ąhlter K├Ânig Polens den Preu├čischen Landen erst genehmigen mu├čte, bevor er von den Preu├čen anerkannt wurde. Sp├Ątere K├Ânige und die Institutionen der Republik versuchten, die Sonderstellung der Lande Preu├čen einzuschr├Ąnken. Ein Beispiel war der Streit um die Siegel. Schlie├člich einigte man sich, f├╝r innerlandliche Urkunden (in deutscher Sprache) das preu├čische Siegel, welches in Elbing aufbewahrt wurde, zu benutzen, f├╝r Urkunden in polnischer Sprache das polnische.

Heftige Auseinandersetzungen gab es zwischen der Stadt Danzig und K├Ânig Sigismund II. August. Zum einen war Danzig die einzige Stadt in den L├Ąndern der polnischen Krone, die sich weigerte, ihre Gesetze den Erfordernissen der Union von Lublin anzupassen. Zum anderen wollte der K├Ânig eine polnische Kriegsflotte mit Standort in Danzig aufbauen, was die Stadt als Verletzung ihrer Wehrautonomie ansah. Die Delegation Danzigs unter Leitung Albrecht Gieses blieb sogar standhaft, als der K├Ânig sie in Beugehaft nahm. Schlie├člich verzichtete der K├Ânig gegen eine Abl├Âsesumme auf die Flottenstationierung und die Unterh├Ąndler wurden wieder in ihre ├ämter eingesetzt.

Nach diesem Tauziehen verweigerte die Stadt Danzig 1577 dem neu gew├Ąhlten K├Ânig Stephan B├íthory die Huldigung, bevor dieser nicht die Privilegien (vom 16. Juni 1454, 9. Juli 1455 und 25. Mai 1457 ├╝ber eigene Au├čenpolitik, Recht auf unabh├Ąngige Kriegsf├╝hrung, eigene Verwaltung, deutsche Amtssprache und Recht; sowie nach 1525/1557 auch lutherisches Bekenntnis) best├Ątigt hatte. Der K├Ânig lie├č die Stadt sogar belagern, bevor er schlie├člich doch einlenkte.

150 Jahre sp├Ąter fielen im Thorner Blutgericht nach der Verw├╝stung eines Klosters 1724 mehrere B├╝rger der politischen Justiz des K├Ânigs von Polen zum Opfer, der allerdings niemand anders war als der zum Katholizismus konvertierte Kurf├╝rst August der Starke von Sachsen.

Es hielt sich ein starkes regionales Sonderbewusstsein, das eine gewisse Distanz sowohl zum fremdsprachigen K├Ânig [7] in Warschau ÔÇô dem man dennoch treu diente ÔÇô als auch zum Herzogtum Preu├čen - mit dem man sich historisch und kulturell eng verbunden f├╝hlte ÔÇô bedingte.

Im Jus Culmense oder Culmischen Recht, dem Staatsrecht der gesamten Lande Preu├čens, welche stets einen eigenen von Polen ganz abgesonderten Staatsk├Ârper behielten, sind alle Gesetze Rechte und Willk├╝ren aufgeschrieben. 1767 wurde eine weitere Auflage bei Friedrich Bartels in Danzig gedruckt.

Provinz des K├Ânigreichs Preu├čen

Mit der Ersten Teilung Polens endete 1772 die Geschichte K├Âniglich-Preu├čens. Mit Ausnahme der St├Ądte Danzig und Thorn wurde es zur neuen Provinz Westpreu├čen des K├Ânigreichs Preu├čen. Danzig und Thorn kamen erst 1793 dazu.

Einzelnachweise

  1. ÔćĹ St├Ąndetum und Staatsbildung in Brandenburg-Preussen, internat. Konferenz in Berlin, 1980, [1]
  2. ÔćĹ Paulgerhard Lohmann, Umkehr: Drei Generationen einer Familie in der Hitlerzeit, 2003, S. 123 [2]
  3. ÔćĹ Hans-J├╝rgen Schuch: Geschichte und Landschaft Westpreu├čen [*http://www.westpreussen-online.de/html/geschichte.html]
  4. ÔćĹ Nicolaus Copernicus Gesamtausgabe: Die ├Âkonomischen Schriften [3]
  5. ÔćĹ Karin Friedrich, The Other Prussia. Royal Prussia, Poland and Liberty, 1569ÔÇô1772, Cambridge, 2000, ISBN 0-521-58335-7 [4]
  6. ÔćĹ [5]
  7. ÔćĹ ÔÇ×Preu├čen ist von altersher ein freier und unabh├Ąngiger der Krone Polen niemals unterworfener Staat gewesen [...] Nach der freiwilligen ├ťbergabe der Lande Preu├čen an den K├Ânig von Polen ist ... es ... eine besondere einzig und allein dem K├Ânige, nicht aber der Republik unterworfene Provintz geblieben", Hans-J├╝rgen B├Âmelburg, Zwischen polnischer St├Ąndegesellschaft und preu├čischem Obrigkeitsstaat. Vom K├Âniglichen Preu├čen zu Westpreu├čen (1756ÔÇô1806), M├╝nchen 1995, ISBN 3-486-56127-8 [6]

Literatur

  • Matthias Weber (Hrsg.): Preussen in Ostmitteleuropa: Geschehensgeschichte und Verstehensgeschichte (Beitr├Ąge einer internationalen Konferenz in Oldenburg), Schriften des Bundesinstituts f├╝r Kultur und Geschichte der Deutschen im ├Âstlichen Europa, Band 21, 2003, Oldenbourg Wissenschaftsverlag ISBN 3-486-56718-7.
  • Hans-J├╝rgen B├Âmelburg: Zwischen polnischer St├Ąndegesellschaft und preu├čischem Obrigkeitsstaat. Vom K├Âniglichen Preu├čen zu Westpreu├čen (1756ÔÇô1806), M├╝nchen 1995, ISBN 3-486-56127-8. [7]
  • Karin Friedrich: The Other Prussia. Royal Prussia, Poland and Liberty, 1569ÔÇô1772, Cambridge, 2000, ISBN 0-521-58335-7. [8]
  • Michael G. M├╝ller: Zweite Reformation und St├Ądtische Autonomie im K├Âniglichen Preu├čen. Danzig, Elbing und Thorn in der Epoche der Konfessionalisierung (1557ÔÇô1660), Berlin 1998, ISBN 3-05-003215-4.

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