Priesterweihe

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Priesterweihe

Ordination (lat. ordo ‚Äě(geistlicher) Stand‚Äú) ist eine gottesdienstliche Handlung in christlichen Kirchen und im Judentum, durch die Menschen (in r√∂misch-katholischen, orthodoxen und in vielen Freikirchen nur M√§nner) zum geistlichen Amt gesegnet, geordnet und gesandt werden. Das zentrale Segenszeichen in allen Ordinationsliturgien ist die Handauflegung. Sie wird schon im Neuen Testament (2. Tim. 1,6; 1. Tim. 4,14) als Geste der Vollmachts√ľbertragung erw√§hnt.

Inhaltsverzeichnis

Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition

In den Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition (R√∂misch-katholische Kirche, Orthodoxe Kirchen, Altkatholische Kirche und anglikanischen Kirchen) ist mit der Ordination die Weihe zum dreifachen apostolischen Amt von Diakon, Presbyter (Priester) und Bischof gemeint; dies wird auch mit den Begriffen ‚ÄěDiakonatsweihe‚Äú, ‚ÄěPriesterweihe‚Äú und ‚ÄěBischofsweihe‚Äú bezeichnet. In den meisten dieser Kirchen ist dies ein Sakrament; in den anglikanischen Kirchen ist es eine Sakramentalie, wobei es von der anglo-katholischen Richtung der Anglikaner auch als Sakrament verstanden wird. Der Begriff "Ordination" kommt vom lateinischen ordinatio. Keine Ordination hingegen ist die Bestellung zu den kirchlichen Unter√§mtern des Lektors und des Akolythen institutio, im Deutschen wiedergegeben mit ‚ÄěBeauftragung‚Äú.

Die Priesterweihe als Sakrament kann in der römisch-katholischen Kirche und in allen orthodoxen Kirchen nur Männern gespendet werden. In der altkatholischen und anglikanischen Kirchen werden dagegen auch Frauen geweiht.

Das Weihesakrament in der römisch-katholischen Kirche

Das eine Weihesakrament entfaltet sich gemäß Can. 1009 § 1 des Codex Iuris Canonici in drei Stufen dieses Sakraments:

  • Weihe zum Diakon, bezeichnet als Diakonat
  • Weihe zum Priester, bezeichnet als Presbyterat
  • Weihe zum Bischof, bezeichnet als Episkopat, dritte und h√∂chste Weihestufe, in der sich die F√ľlle des Weihesakraments vereint

Gem√§√ü Can. 290 des Codex Iuris Canonici l√§sst selbst der Verlust des klerikalen Standes (‚ÄěLaisierung‚Äú) die Weihe unber√ľhrt: ‚ÄěDie einmal g√ľltig empfangene heilige Weihe wird niemals ung√ľltig‚Äú. Jedoch kann durch richterliches Urteil oder Verwaltungsdekret die Ung√ľltigkeit der heiligen Weihe festgestellt werden (Can. 290, 1¬į).

In der lateinischen Kirche besteht grunds√§tzlich f√ľr alle Kleriker die Verpflichtung zum Z√∂libat. Bereits verheiratete Weihekandidaten d√ľrfen allerdings zum Diakon geweiht werden (dies ist regelm√§√üig der Fall bei so genannten st√§ndigen Diakonen, in sehr seltenen Ausnahmef√§llen mit p√§pstlicher Dispens auch beim Priester (das wird manchmal bei verheirateten Geistlichen anderer christlicher Konfessionen erlaubt, die zum Katholizismus konvertieren). In der Mehrzahl der nicht-lateinischen katholischen Rituskirchen ist die Priesterweihe von Kandidaten, die vor ihrer Diakonsweihe verheiratet waren, erlaubt.

Nach katholischer Lehre kann das Weihesakrament nur M√§nnern g√ľltig gespendet werden. Papst Johannes Paul II. bekr√§ftigte in seinem Schreiben ‚ÄěOrdinatio Sacerdotalis‚Äú [1] die Auffassung, die kirchliche Tradition verbiete es, Frauen die Priesterweihe zu spenden.

Bischofsweihe

Die Bischofsweihe ist die in eine Heilige Messe eingebettete Weihe eines katholischen Priesters zum Bischof (Vorsteher einer Diözese). Die Bischofsweihe stellt nach katholischem Verständnis die Vollform des Weihesakramentes dar. Alle anderen Formen (Priester- und Diakonenweihe) sind von ihr abgeleitet. Der katholische Bischof steht in seinem Amt in der direkten, ungebrochenen Nachfolge der Apostel (Apostolische Sukzession).

An den Wortgottesdienst schlie√üt sich die Weihe an. Zentraler Akt ist hierbei die Handauflegung durch die anwesenden Bisch√∂fe und das Weihegebet. Die Weihehandlung beginnt mit einer Bitte um den Heiligen Geist, damit der zu Weihende als Hirte ‚Äěf√ľr die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat‚Äú (Apg. 20,28). Anschlie√üend verspricht der Kandidat, den Glauben treu zu bewahren und sein Amt recht zu verwalten.

Durch Handauflegung und Weihegebet des Hauptkonsekrators (zumeist der Metropolit der Kirchenprovinz) soll die Gabe des Heiligen Geistes f√ľr das Bischofsamt √ľbertragen werden. Zum Zeichen des Anteils in F√ľlle am Priestertum Christi wird die Stirn des neuen Bischofs mit dem heiligen Chrisam gesalbt. Die √úberreichung des Evangeliars und der bisch√∂flichen Insignien (Bischofsstab, Ring und Mitra) symbolisiert die beiden Hauptaufgaben des Bischofs: Die Verk√ľndigung des Evangeliums und die Leitung seiner Ortskirche. Nach der Weihe folgt die Eucharistiefeier; die Heilige Messe schlie√üt mit dem feierlichen Segen des neugeweihten Bischofs.

Als rechtsverbindlicher Akt wird das √∂ffentliche und freiwillige Weiheversprechen der jeweiligen Weihekandidaten, das w√§hrend des Weiheritus‚Äė abgelegt wird, angesehen.

Es sind dies im Einzelnen:

  • Bereitschaft, im Bischofsamt bis zum Tod zu dienen
  • Das Evangelium treu und unerm√ľdlich zu verk√ľnden
  • Das von den Aposteln √ľberlieferte Glaubensgut der Kirche rein und unverk√ľrzt weiterzugeben
  • Einheit mit dem Bischofskollegium und dem Papst
  • Gehorsam gegen√ľber dem Papst
  • Zusammen mit den Priestern und Diakonen f√ľr das Volk Gottes wie ein guter Vater zu sorgen
  • Den Armen, Heimatlosen und Notleidenden zu helfen
  • Den Verirrten als guter Hirte nachzugehen und sie zur Herde Christi zur√ľckzuf√ľhren
  • F√ľr das Heil des Volkes Gottes zu beten und das hohepriesterliche Amt auszu√ľben

Priesterweihe

Die Priesterweihe wird durch einen Bischof im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe vollzogen.

Nach dem Kyrie werden die Kandidaten namentlich aufgerufen. Der Predigt des Bischofs folgen Gehorsamsversprechen und Gelöbnis der Ehelosigkeit und die Herabrufung des Heiligen Geistes in der Allerheiligenlitanei. Zentrale Handlung der Weihe ist die Handauflegung durch den Bischof und das anschließende Weihegebet. Die Handauflegung erfolgt dann auch durch alle anwesenden Priester und Bischöfe. Anschließend folgen die rituelle Salbung der Hände mit Chrisam, das Anlegen der Kasel und die Überreichung von Kelch und Hostienschale.

Die Diakonenweihe ist Voraussetzung f√ľr den Empfang der Priesterweihe.

Als rechtsverbindlicher Akt wird das √∂ffentliche und freiwillige Weiheversprechen der jeweiligen Weihekandidaten, das w√§hrend des Weiheritus‚Äė abgelegt wird, angesehen.

Es sind dies im Einzelnen:

  • Bereitschaft, das Priesteramt als zuverl√§ssiger Mitarbeiter des Bischofs auszu√ľben und so die Gemeinde umsichtig unter F√ľhrung des Heiligen Geistes zu leiten
  • Den Dienst am Wort Gottes (Verk√ľndigung des Evangeliums und Darlegung des katholischen Glaubens) treu und gewissenhaft zu erf√ľllen
  • Die Sakramente gem√§√ü der √úberlieferung der Kirche zu feiern
  • Zusammen mit dem Bischof im Gebet das Erbarmen Gottes f√ľr die Gemeinde zu erflehen
  • Den Armen und Kranken, den Heimatlosen und Notleidenden zu helfen
  • Sich mit Christus tagt√§glich enger zu verbinden (Hier lautet die Antwort ‚ÄěMit Gottes Hilfe bin ich bereit‚Äú statt ‚ÄěIch bin bereit‚Äú)
  • Ehrfurcht und Gehorsam gegen√ľber dem Bischof und seinen Nachfolgern

Diakonenweihe

Die Liturgie f√ľr die Diakonenweihe beginnt nach der Verk√ľndigung des Evangeliums. Die Weihekandidaten erkl√§ren vor dem Bischof feierlich ihre Bereitschaft zur Weihe und versprechen ihm ihren Gehorsam. In dieser Erkl√§rung enthalten ist die Verpflichtung, dem Wohl des Gottesvolkes zu dienen, Gottes Wort in Wort und Tat zu verk√ľnden, in Ehelosigkeit zu leben, Bed√ľrftigen zu helfen und nach dem Vorbild Christi zu leben.

Anschlie√üend erfolgt die Handauflegung und das Weihegebet durch den Bischof. Hierdurch wird den Weihekandidaten die Gabe des Heiligen Geistes f√ľr das Diakonenamt erfleht. Schlie√ülich folgt die Ankleidung mit Stola und Dalmatik sowie die √úbergabe des Evangeliars, dann wird der Gottesdienst mit der Eucharistiefeier fortgesetzt.

Das Zweiten Vatikanischen Konzil hat das Amt des st√§ndigen Diakonats in der Dogmatischen Konstitution √ľber die Kirche Lumen Gentium wieder hergestellt. Seitdem sind verheiratete M√§nner im Alter von mindestens 35 Jahren wieder zum Amt des Diakons zugelassen (St√§ndiger Diakon). Nicht zul√§ssig ist jedoch eine Eheschlie√üung nach der Weihe.

Als rechtsverbindlicher Akt wird das √∂ffentliche und freiwillige Weiheversprechen der jeweiligen Weihekandidaten, das w√§hrend des Weiheritus‚Äė abgelegt wird, angesehen.

Es sind dies im Einzelnen:

  • Bereitschaft, sich zum Dienst der Kirche weihen zu lassen
  • Den Dienst des Diakons in selbstloser Hingabe zur Unterst√ľtzung des Bischofs und der Priester und zum Wohl des christlichen Volkes auszu√ľben
  • Den Schatz des Glaubens zu h√ľten und ihn gem√§√ü dem Evangelium und der √úberlieferung der Kirche in Wort und Tat zu verk√ľnden
  • (bei nicht verheirateten Kandidaten:) Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen, diesem Vorsatz treu zu bleiben und in dieser Lebensform Gott und den Menschen zu dienen
  • Bereitschaft, aus dem Geist der Innerlichkeit zu leben, ein Mann des Gebetes zu werden und das Stundengebet treu zu verrichten
  • Den Armen und Kranken, den Heimatlosen und Notleidenden zu helfen
  • Sein eigenes Leben nach dem Beispiel Christi zu gestalten
  • (bei verheirateten Kandidaten durch die Ehefrau:) Unterst√ľtzung des Diakons in seinem Dienst
  • Ehrfurcht und Gehorsam gegen√ľber dem Bischof und seinen Nachfolgern

Das Weihesakrament in der orthodoxen Kirche

Es gibt ebenfalls drei Stufen dieses Sakraments:

Daneben kennt die Orthodoxie, vor allem die Kirchen des byzantinischen Ritus, die niederen Weihen und die Mönchsweihe. Auch das Sakrament der Ehe wird als Weihesakrament bezeichnet.

Evangelische Kirchen

Ordination in der presbyterianischen Kirche

In noch st√§rkerem Ma√ü ist das deutsche Wort Ordination in den Evangelischen Kirchen gebr√§uchlich. Trotz der Namensgleichheit wird die Ordination in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland von der sakramentalen Weihe der Kirchen katholischer und orthodoxer Tradition streng unterschieden, da sie nicht die Zugeh√∂rigkeit zu einem besonderen Priesterstand begr√ľnden soll. Obwohl Martin Luthers Rede vom ‚Äěallgemeinen Priestertum aller Getauften‚Äú keinen Eingang in die Evangelisch-Lutherischen Bekenntnisschriften gefunden hat, ist dieser Gedanke f√ľr die evangelischen Kirchen landeskirchlicher Pr√§gung in Deutschland sehr wichtig und eine Trennung zwischen Priestern und Laien ihrem Verst√§ndnis des kirchlichen Amtes fremd. Die Ordination ist Segnung und Sendung zur √∂ffentlichen Wortverk√ľndigung und Sakramentsverwaltung. Seit einigen Jahren ist auch die Ordination ins Ehrenamt f√ľr einen unbezahlten Dienst zur Sakramentsverwaltung m√∂glich.

Evangelische Landeskirchen

Die Praxis der Ordination ist in den einzelnen evangelischen Landeskirchen der EKD und Bekenntnistraditionen unterschiedlich. Teils ist sie verbunden (und fast identisch) mit der Einf√ľhrung in die erste Pfarrstelle, teils wird sie am Ende der letzten Ausbildungsphase (in der schon eine vorl√§ufige Verk√ľndigungs- und Sakramentsbeauftragung bestand) einzelnen Kandidaten oder auch einer ganzen Jahrgangsgruppe gemeinsam gespendet. In manchen lutherischen Kirchen k√∂nnen nur Ordinierte die Abendmahlsfeier leiten, vorl√§ufige oder befristete Beauftragungen gibt es dort nicht.

Eine besondere Ordinations-Praxis hat die Evangelische Kirche im Rheinland. Diese Kirche versteht das ‚ÄěPriestertum aller Glaubenden‚Äú so, dass auch theologisch fortgebildete Pr√§dikanten und nicht-theologische Mitarbeiter (z. B. Jugendreferenten) ordiniert werden k√∂nnen.

√Ąhnlich ist es auch bei der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen. Auch dort k√∂nnen theologisch geschulte Laien ordiniert werden. In der Regel ist hier die erfolgreiche Teilnahme des kirchlichen Fernunterrichts (KFU), welche ein theologisches Fernstudium beinhaltet, Voraussetzung.

Auch die Evangelische Kirche der Pfalz ordiniert Pr√§dikanten sowie Gemeindediakone und Jugendreferenten. Voraussetzung ist die Teilnahme an einem Pr√§dikantenkurs (f√ľr Menschen, die nicht hauptberuflich im Dienst der Kirche sind) bzw. Ordinationskurs (f√ľr kirchliche Mitarbeiter). Die Ordination gilt auf Dauer und ist nicht auf Arbeitsfelder oder √∂rtlich begrenzt.

Der evangelische Ordinationsgottesdienst wird vom Dekan/in, Superintendenten, Regional- oder Landesbischof gehalten. Nach Schriftlesung und Predigt folgen in der Regel weitere Schriftworte, die sich auf das Hirten- und Predigtamt beziehen, darauf die Befragung des Kandidaten nach seiner Bereitschaft, schließlich das Ordinationsgebet mit der Handauflegung. Oft schließt sich die Feier des Abendmahls an.

Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

In der Selbst√§ndigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) wird bis heute auch von Weihe gesprochen (altlutherisches Ordinationsformular). Abgeleitet wird das geistliche Amt in der SELK aus dem Apostolat und nicht aus dem Priestertum aller Getauften. Der Geistliche steht der Gemeinde gegen√ľber, weil im Vollzug der Verk√ľndigung und der Sakramentsspendung er Christus repr√§sentiert in persona Christi (vgl. die Lutherische Bekenntnisschrift Apologie der CA, Artikel 13). Die Weihe wird entweder durch den Bischof oder einen Propst oder einen Superintendenten unter Handauflegung gespendet. Nach altkirchlichem Brauch assistieren mindestens zwei weitere Ordinierte. Weiteres zum Amtsverst√§ndnis und Ordinationsritus hier.

Die Christengemeinschaft

In der Christengemeinschaft ist die Priesterweihe ein Sakrament, durch das alle Priester die gleiche Weihevollmacht haben. Es werden sowohl Männer als auch Frauen zu Priestern geweiht.

Judentum

Die formelle Ordination wird im Judentum als Semicha bezeichnet. Im deutschen Judentum werden Rabbiner durch eine Rabbinerordination nach einer wissenschaftlichen Ausbildung in ihr Amt berufen. Diese Ausbildung erfolgt f√ľr das liberale Judentum am Abraham Geiger-Kolleg in Zusammenarbeit mit der Universit√§t Potsdam. Am 13. und 14. September 2006 wurden in der Neuen Synagoge in Dresden zum ersten mal seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wieder Rabbiner in Deutschland ordiniert.

Literatur

  • ‚ÄěOrdnungsgem√§√ü berufen‚Äú. Eine Empfehlung der Bischofskonferenz der VELKD zur Berufung zu Wortverk√ľndigung und Sakramentsverwaltung nach evangelischem Verst√§ndnis, Texte aus der VELKD 136, Hannover 2006 (online im pdf-Format).
  • Theologische Kommission der SELK (Hrsg.): Das Amt der Kirche. Eine Wegweisung. 2. Aufl., Hannover 1999 (online im pdf-Format)
  • Joachim Heubach: Die Ordination zum Amt der Kirche, Arbeiten zur Geschichte und Theologie des Luthertums 2, Lutherisches Verlagshaus, Berlin 1956.
  • J√∂rg Winter: Zum Amtsverst√§ndnis der r√∂misch-katholischen und der evangelischen Kirche. In: Stefan Muckel (Hrsg.): Kirche und Religion im sozialen Rechtsstaat. Duncker & Humblot, Berlin 2003, ISBN 978-3-428-10931-9, S. 975‚Äď985.
  • Marcel Sch√ľtz: Verk√ľndigung und Reformprozess - Ordination, Berufung und Beauftragung zu Wort und Sakrament im Ehrenamt. In: Deutsches Pfarrerblatt 6/2007, S. 308-312.
  • Harald Goertz: Allgemeines Priestertum und ordiniertes Amt bei Luther, Marburger theologische Studien 46, Marburg 1997, ISBN 3-7708-1091-0.
  • Martin Krarup: Ordination in Wittenberg. Die Einsetzung in das kirchliche Amt in Kursachsen zur Zeit der Reformation, Beitr√§ge zur historischen Theologie 141, T√ľbingen 2007, ISBN 3-16-149256-0.
  • Matthias Freudenberg u.a. (Hrsg.): Amt und Ordination aus reformierter Sicht (reformierte akzente 8), Wuppertal 2005, ISBN 3-932735-96-X.

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Ordinatio Sacerdotalis, Johannes Paul II., 22. Mai 1994 - Apostolisches Schreiben

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