RWTH Aachen

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RWTH Aachen
Rheinisch-WestfÀlische Technische Hochschule Aachen
Logo
Motto Zukunft beginnt bei uns
GrĂŒndung 10. Oktober 1870
TrÀgerschaft MIWFT NRW (staatlich)
Ort Aachen
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Leitung Ernst M. Schmachtenberg
Studenten 35.813 (WS 2011/12)
Mitarbeiter 7.992 (2010)
davon Professoren 455 (2010)
Jahresetat 669,9 Mio. €
Drittmittel: 258 Mio. € (inklusive UniversitĂ€tsklinikum, 2010)[1]
Netzwerke TU9, IDEA League, TIME, UNITECH, CESAER, ALMA
Website www.rwth-aachen.de

Die Rheinisch-WestfĂ€lische Technische Hochschule Aachen (kurz: RWTH Aachen; international: RWTH Aachen University) gehört mit ĂŒber 30.000 Studierenden zu den drei grĂ¶ĂŸten UniversitĂ€ten fĂŒr technische StudiengĂ€nge in Deutschland.

Die Technische Hochschule in Aachen in Nordrhein-Westfalen zĂ€hlt mit ihrem Zukunftskonzept RWTH 2020: „Meeting Global Challenges” zu den neun bundesdeutschen UniversitĂ€ten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative 2007 in die dritte Förderlinie Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitĂ€ren Spitzenforschung aufgenommen wurden. Die UniversitĂ€t ist Mitglied im UniversitĂ€tsverbund TU9, in der IDEA League, im TIME- und UNITECH-Netzwerk sowie im Euregio-Hochschulverbund ALMA.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die RWTH Aachen wurde im Jahr 1870 als „Königlich Rheinisch-WestphĂ€lische Polytechnische Schule zu Aachen“ eröffnet, nachdem die ursprĂŒnglich geplante Ansiedlung der preußischen Hochschule in der Stadt Köln fehlgeschlagen war. Dies war maßgeblich bedeutenden Aachener Persönlichkeiten zu verdanken, darunter der spĂ€tere Staatsmann Friedrich von KĂŒhlwetter, der Versicherungsunternehmer Friedrich Adolph BrĂŒggemann, der HandelsgerichtsprĂ€sidenten Johann Arnold Bischoff, der Geheimen Kommerzienrat Leopold Scheibler, der Spinnereibesitzer Johann Friedrich Pastor und der Direktor der Chemischen Fabrik Rhenania in Stolberg Friedrich Wilhelm Hasenclever, die ab 1858 als „privates Komitee zur Errichtung einer polytechnischen Schule in Aachen“ den Bau des neuen Polytechnikums maßgeblich befĂŒrwortet, mitgeplant und unterstĂŒtzt hatten, so dass es schließlich am 15. Mai 1865 zur Grundsteinlegung kam. Dazu erhielt die Hochschule neben einer staatlichen PrĂ€mie im Jahre 1870 einen Garantiefond in Höhe von 1,3 Millionen Mark sowie einen Baukostenzuschuss von einer weiteren Million Mark, dazu jĂ€hrlich 10.000 Taler als zweckgebundene ZuschĂŒsse ĂŒber den Aachener Verein zur Beförderung der Arbeitsamkeit. Diese Gelder stammten ursprĂŒnglich aus dem hĂ€lftigen Gewinn der damaligen Aachener und MĂŒnchener Feuerversicherungsgesellschaft, der spĂ€teren AachenMĂŒnchener und heutigen Generali Deutschland, der im Sinne von David Hansemann ĂŒber diesen TrĂ€gerverein fĂŒr schulische und soziale Zwecke eingesetzt werden sollte. Im HauptgebĂ€ude am Templergraben unterrichteten anfangs etwa 32 Dozenten rund 223 Studenten.

Im Jahr 1880 wurde aus der Polytechnischen Schule mit einem Direktor an der Spitze eine „Technische Hochschule“ mit einer Rektoratsverfassung. 1899 erhielten die preußischen Technischen Hochschulen im Rahmen der Jahrhundertfeier der Berliner Technischen Hochschule durch Kaiser Wilhelm II. das bis dahin allein den UniversitĂ€ten zustehende Promotionsrecht zur Verleihung eines eigenstĂ€ndigen Doktorgrades der Ingenieurwissenschaften, Abk.: „Dr.-Ing.“. Die Verleihung des Promotionsrechtes an die Technischen Hochschulen stellte einen wesentlichen Schritt der Emanzipation der Technischen Hochschulen gegenĂŒber den traditionellen UniversitĂ€ten dar.

Der Erste Weltkrieg bedeutete einen ernsten RĂŒckschlag, aber zwischen 1925 und 1932 gab es einen Abschnitt des Wohlstandes und des Wachstums. Alte Studierendenzahlen wurden wieder erreicht und neue GebĂ€ude errichtet.

WĂ€hrend der Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde die RWTH – wie andere Hochschulen auch – politisch gleichgeschaltet: Die Freiheit der Lehre und der Forschung wurde eingeschrĂ€nkt, fĂŒhrenden Dozenten wurde die Lehrerlaubnis entzogen und viele Studenten mussten die RWTH verlassen. Wegen der GrenznĂ€he zu den Niederlanden und Belgien war die Hochschule wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs ein Jahr lang geschlossen.

Unmittelbar nach dem Krieg fĂŒhrte die RWTH ihren Lehrbetrieb weiter. Neue nichttechnische FakultĂ€ten entstanden 1965 fĂŒr Philosophie und 1966 fĂŒr Medizin. So entstand aus der einst rein technischen Hochschule eine UniversitĂ€t. 1980 wurde die 1946 als PĂ€dagogische Akademie gegrĂŒndete PĂ€dagogische Hochschule Aachen eingegliedert. WĂ€hrend sich andere bundesdeutsche Technische Hochschulen (TH) in Technische UniversitĂ€ten (TU) umbenannten, hat die Rheinisch-WestfĂ€lische Technische Hochschule Aachen in bewusster Wahrung der Tradition ihrer Wurzeln aus der polytechnischen Bewegung die Bezeichnung als Technische Hochschule beibehalten.

Reputation

Die RWTH Aachen ist international angesehen und genießt einen ausgezeichneten Ruf in der deutschen Industrie. Sie bezieht die höchste Drittmittelförderung unter allen deutschen UniversitĂ€ten und erreicht in nationalen Rankings regelmĂ€ĂŸig einen der vorderen PlĂ€tze in den Ingenieurwissenschaften. Innerhalb der Naturwissenschaften belegt die Aachener Chemie regelmĂ€ĂŸig vorderste PlĂ€tze, auch im internationalen Vergleich. Beim Hochschul-Ranking 2009 des Magazins Wirtschaftswoche haben die Personalchefs der 500 grĂ¶ĂŸten deutschen Unternehmen die RWTH Aachen in den fĂŒnf Kategorien Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Naturwissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen auf den ersten Platz gewĂ€hlt.[2] 2010 verteidigte sie den ersten Platz.[3] Im Shanghai-Ranking 2011 kam die RWTH international in die Gruppe der Rangziffern 201-300 (unverĂ€ndert im Vergleich zu den Vorjahren).

Am 19. Oktober 2007 ist die RWTH Aachen im Rahmen der Exzellenzinitiative in der dritten Förderlinie Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitĂ€ren Spitzenforschung fĂŒr ihr Zukunftskonzept RWTH 2020: Meeting Global Challenges (zu deutsch etwa: sich globalen Herausforderungen stellen) ausgezeichnet worden. Sie ist damit eine von neun deutschen SpitzenuniversitĂ€ten, die umgangssprachlich in der Öffentlichkeit und den Medien auch hĂ€ufig als EliteuniversitĂ€t bezeichnet werden. In der zweiten Förderlinie wurden 2006 und 2007 zudem drei Exzellenzcluster und in der ersten Förderlinie eine Graduiertenschule bewilligt.

Ranking 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004
THES-QS Rankings (2003-2009) QS Rankings (2010-) (Technology) 39 57 70 83 39 28 38
THES-QS Rankings (2003-2009) QS Rankings (2010-) (Natural Sciences) 59 136 151 147 81 86 -
Research Performance Index (Engineering) 96 - - - - - -
Research Performance Index (For Pure, Natural, and Mathematical Sciences) 79 - - - - - -
Academic Ranking of World Universities (Mathematics) 77-100 76-101 - - - - -
THES-QS Rankings (2003-2009) QS Rankings (2010-) (World) 158 182 216 182 172 172 184
The Times Higher Education World University Rankings (World) 182 - - - - - -
Academic Ranking of World Universities (World) 201-300 201-302 201-302 203-304 201-300 203-300 201-300

Status, Zahlen und Fakten

Die Rheinisch-WestfĂ€lische Technische Hochschule Aachen ist eine staatliche UniversitĂ€t des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie setzt sich aus 260 LehrstĂŒhlen und Instituten sowie aus 170 Lehr- und Forschungsgebieten zusammen. Die Hochschule ist Arbeitgeber fĂŒr circa 7.000 BeschĂ€ftigte: 450 Professoren, 2.300 Wissenschaftliche und 1.900 Nichtwissenschaftliche Mitarbeiter, 700 Auszubildende und Praktikanten sowie ĂŒber 2.000 Drittmittelbedienstete.[4] Die RWTH Aachen ist der grĂ¶ĂŸte Arbeitgeber in der Region Aachen.

Zum Wintersemester 2009/2010 waren ĂŒber 32.000 Studenten in 101 StudiengĂ€ngen eingeschrieben.[5] Die RWTH Aachen ist damit neben der TU Berlin (etwa 30.000 Studenten) und der TU Dresden (etwa 36.000 Studenten) eine der drei grĂ¶ĂŸten UniversitĂ€ten fĂŒr technische StudiengĂ€nge in Deutschland. Über 5.600 Erstsemester beginnen jĂ€hrlich ihr Studium an der RWTH, ca. 3.500 Studierende schließen ihr Studium ab, 600 erhalten ihren Doktorgrad. 76 % der Studierenden kommen aus Nordrhein-Westfalen, 12 % aus dem ĂŒbrigen Bundesgebiet, 12 % aus dem Ausland, vor allem aus der Volksrepublik China, der TĂŒrkei, Luxemburg, Belgien, Bulgarien, Iran, Kamerun und Russland.[6] Der grĂ¶ĂŸte Teil der Studierendenschaft ist in den ingenieurwissenschaftlichen (49 %) und mathematisch-naturwissenschaftlichen (25 %) FĂ€chern eingeschrieben. Dahinter rangieren die Geistes-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften mit 17 % und die Medizin mit 9 % (Stand: 2008)[7]. Die TU Dresden ist im Vergleich wesentlich volluniversitĂ€rer mit 42 % Studierenden in Medizin oder Geisteswissenschaften, wĂ€hrend die TU Berlin in der Berliner Wissenschaftslandschaft profilierter ist.

Der Jahresetat der UniversitĂ€t (ohne Medizin) liegt 2008 bei 464,0 Mio. Euro. Rund 170 Mio. Euro[8] davon sind sogenannte Drittmittel, d.h. Zuwendungen fĂŒr Forschungsprojekte von öffentlichen und industriellen Auftraggebern. Die Medizinische FakultĂ€t (FB 10) erhĂ€lt vom Ministerium fĂŒr Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie unmittelbar eine „LandeszufĂŒhrung fĂŒr Forschung und Lehre“ in Höhe von 88.239.400 Euro und wirbt des Weiteren Drittmittel i.H.v. 23,33 Mio. Euro ein.[9] Die RWTH Aachen erhĂ€lt als Hochschule damit die höchste Drittmittel-Förderung in Deutschland; nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wirbt die RWTH Aachen pro Professur 398.400 Euro (2004) ein.

Seit 1984 haben ExistenzgrĂŒnder aus dem Hochschulbereich ĂŒber 500 zumeist technologieorientierte Unternehmen innerhalb und außerhalb der zwischenzeitlich entstandenen GrĂŒnder- und Servicezentren der Region realisieren können.[10] Bis heute wurden so mehr als 4.000 ArbeitsplĂ€tze in zukunftstrĂ€chtigen Bereichen direkt geschaffen, zu denen nochmals 4.000 indirekt geschaffene ArbeitsplĂ€tze in den Zulieferbetrieben hinzuzurechnen sind.

Dieser Trend wird durch ein im Jahre 2000 eingerichtetes GrĂŒnderkolleg unterstĂŒtzt. Im Rahmen der bereits bestehenden Kooperationsabkommen mit der Industrie- und Handelskammer Aachen sowie der Handwerkskammer Aachen wurde in diesem Zusammenhang die GrĂŒnderRegion Aachen geprĂ€gt, die junge Hochschulabsolventen durch vielfĂ€ltige Maßnahmen bei ihrer FirmengrĂŒndung unterstĂŒtzt. DarĂŒber hinaus siedeln sich in Aachen aufgrund der NĂ€he zur Hochschule eine Reihe auslĂ€ndischer Unternehmen an: Ericsson, Ford, United Technologies und Microsoft richteten in Aachen Forschungslaboratorien ein.

Neben dieser regionalen Einbindung baut die Hochschule ihre internationalen Kontakte in Wissenschaft und Wirtschaft aus. Insgesamt 70 Partnerschaften sind vertraglich fixiert. Im Rahmen von EU-Projekten sind jÀhrlich rund 100 Institute aus allen Fachbereichen eingebunden. Studienprogramme und Akkreditierungsabkommen mit anderen UniversitÀten erlauben den Studierenden der RWTH, Teile ihrer Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Die RWTH bietet 14 englischsprachige MasterstudiengÀnge an.

Campus

Das Audimax der RWTH Aachen

Die RWTH ist keine Campus-UniversitÀt. Stattdessen sind ihre GebÀude auf drei Kerngebiete verteilt: Nordwestlich der Innenstadt, auf der Hörn und in Melaten. Die Studentenwohnheime sind auf alle drei Bereiche verteilt.

Zentralbereich

Der ĂŒberwiegende Teil der RWTH befindet sich in einem zusammenhĂ€ngenden Bereich im nordwestlichen Teil der Innenstadt zwischen Stadtzentrum und Westbahnhof. Dieser Campus Mitte umfasst am Templergraben das historische HauptgebĂ€ude und das Servicezentrum SuperC mit Studierendensekretariat und zentralem PrĂŒfungsamt, die Hauptmensa und die Mehrzahl der HörsĂ€le, darunter Audimax und KĂĄrmĂĄn-Auditorium. Auch ein Großteil der Verwaltung und die meisten Dekanate der einzelnen FakultĂ€ten, zum Beispiel Maschinenwesen und Wirtschaftswissenschaften, befinden sich im Zentralbereich.

Außerdem haben mehrere Dutzend LehrstĂŒhle bzw. Institute ihren Sitz im Zentralbereich der UniversitĂ€t: Technische Verbrennung, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Sprach- und Kommunikationswissenschaft, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Chemie, Anglistik, Romanistik, Philosophie, Geographie, Wirtschaftsgeographie, Architektur, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Soziologie, Kunstgeschichte, Baugeschichte, Kunststofftechnik, Luft- und Raumfahrttechnik, HĂŒttenkunde, Bergbau, Rohstoffwesen und Materialkunde sowie teilweise Elektrotechnik und Metallurgie.

Hörn, Melaten, Burtscheid

Der zweite Bereich ist der Campus West zwischen Westbahnhof und Hörn mit Informatik, Geschichte, Politikwissenschaft, Biologie (teilweise), Elektrotechnik (teilweise), Wirtschaftswissenschaften (teilweise), Metallurgie (teilweise) und Bauingenieurwesen. Dieser Teil des Campus wird durch den zweiten Abschnitt des Campus-Projektes bis ca. 2020 stark erweitert, indem weite Teile der Gleisanlagen am Bahnhof Aachen West zurĂŒckgebaut und fĂŒr neue Forschungscluster genutzt werden.

Schließlich befinden sich am Campus Melaten die Chemie (teilweise), die Physik, die Elektrotechnik (teilweise), die Biologie (teilweise) und zahlreiche Institute wie z.B. das Institut fĂŒr Kraftfahrwesen und das Institut fĂŒr Textiltechnik der RWTH Aachen in Melaten. In direkter Nachbarschaft liegt das UniversitĂ€tsklinikum mit der medizinischen FakultĂ€t und die modernste Mensa der RWTH, die Mensa Vita. Im Nordteil entsteht bei Seffent ab Ende 2010 der erster Teil des Campus-Projektes, der spĂ€ter an den zweiten Abschnitt angrenzen soll.

Das Institut fĂŒr Psychologie ist zusammen mit dem Institut fĂŒr Stromrichtertechnik und elektrische Antriebe (ISEA) und dem Institut fĂŒr Kristallographie (XTAL), sowie dem Institut fĂŒr technische Akustik (ITA) im sĂŒdlichen Stadtteil Burtscheid angesiedelt. Einige BĂŒros befinden sich außerdem direkt am Stadttheater neben der Außenstelle der Hochschule fĂŒr Musik und Tanz Köln.

Stadtexterne Einrichtungen

Die RWTH hat externe Einrichtungen außerhalb des Aachener Stadtgebiets im Forschungszentrum JĂŒlich, im Haus der Technik in Essen und besitzt zusammen mit der UniversitĂ€t Stuttgart ein Haus im Kleinwalsertal in den AllgĂ€uer Alpen. Außerdem gehört der RWTH das WassersportgelĂ€nde Wildenhof in der Eifel.

Planung Wissenschaftscampus

In einer Pressemitteilung gab die RWTH Aachen im August 2007 bekannt, einen Wissenschaftscampus zu planen. Auf 270.000 Quadratmetern soll in Aachen-Seffent/Melaten ein Zentrum fĂŒr Forschungsinstitute sowie Industrieunternehmen erbaut werden. Am 18. Februar 2010 wurde der erste Spatenstich von MinisterprĂ€sident JĂŒrgen RĂŒttgers und dem Rektor der RWTH, Ernst Schmachtenberg, sowie weiteren Vertretern von Land und Bund gesetzt.[11] Bis ca. 2015 betrĂ€gt das Investitionsvolumen 750 Millionen Euro.[12] Um diese Zwecke voranzutreiben, wurde die RWTH Aachen Campus GmbH gegrĂŒndet. An dieser Gesellschaft ist die RWTH Aachen mit 95% und die Stadt Aachen mit 5% beteiligt. Aufgabe der Gesellschaft ist es, den Bau und spĂ€ter auch die Verwaltung und Vermarktung des Campus zu ĂŒberwachen und zu gestalten.

Organisation

Rogowski-Institut

Fachbereiche und FakultÀten

Die RWTH gliedert sich in neun FakultÀten mit untergliederten Fachgruppen:

  1. Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften
    • Fachgruppe Mathematik
    • Fachgruppe Informatik
    • Fachgruppe Physik
    • Fachgruppe Chemie
    • Fachgruppe Biologie
  2. Architektur
  3. Bauingenieurwesen
  4. Maschinenwesen
  5. Georessourcen und Materialtechnik
    • Fachgruppe fĂŒr Rohstoffe und Entsorgungstechnik
    • Fachgruppe fĂŒr Metallurgie und Werkstofftechnik
    • Fachgruppe fĂŒr Geowissenschaften und Geographie
  6. Elektrotechnik und Informationstechnik
  7. Philosophische FakultÀt
  8. Wirtschaftswissenschaften
  9. –
  10. Medizin

Die FakultĂ€t 9 (PĂ€dagogik) hat ihren Betrieb 1989 eingestellt, die Verantwortung fĂŒr das Lehramt wurde ĂŒberwiegend von der Philosophischen FakultĂ€t ĂŒbernommen. Neben der RWTH Aachen besitzen in Deutschland nur noch die TU Dresden und die TU MĂŒnchen FakultĂ€ten fĂŒr Medizin mit angeschlossenen UniversitĂ€tskliniken und damit die Möglichkeit zum Medizinstudium an einer Technischen UniversitĂ€t.

Die RWTH hat Kooperationen mit zwölf rechtlich selbstĂ€ndigen An-Instituten und vier Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft. Einige Professoren sind Institutsleiter und Forscher im Forschungszentrum JĂŒlich. Einige Institute arbeiten eng mit dem Deutschen Zentrum fĂŒr Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln zusammen.

Am Germanistischen Institut ist das „Grammatische Telefon“ angesiedelt, eine der Sprachberatungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum.[13]

Tochterunternehmen

Im Jahr 2000 wurde die Aachen Global Academy GmbH (im August 2006 umbenannt in RWTH International Academy gGmbH) gemeinsam von der RWTH Aachen und den Freunden und Förderern der RWTH Aachen e.V. (proRWTH) als jeweils 50-prozentige Gesellschafter gegrĂŒndet. Fast alle Fachbereiche der RWTH Aachen bieten ihr Know-How (teilweise in Kooperation mit Partnern aus der Industrie) fĂŒr Unternehmen in offenen Programmen oder Inhouse-Seminaren an. Je nach Angebot wird an der Weiterbildungsakademie (berufsbegleitend) ein Mastertitel, in einem kompakten Kurs ein Zertifikat oder bei einem kurzen Update-Angebot eine Teilnahmebescheinigung erworben; alle Formate werden von der RWTH Aachen entsprechend beurkundet bzw. bescheinigt.

Exzellenzcluster

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde in der zweiten Förderlinie die Förderung der folgenden Exzellenzcluster bewilligt:

Außerdem sollen mit dem UROP-Projekt Studenten in den ersten Studienjahren an ForschungsaktivitĂ€ten herangezogen werden. Das Programm richtet sich insbesondere an auslĂ€ndische Studenten aus den USA und Kanada, um Kontakte zu Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Nordamerika zu knĂŒpfen.

Graduiertenschulen

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurde in der 1. Förderlinie die Förderung der folgenden Gradudiertenschule bewilligt:

An-Institute

  • ACCESS – Access e.V. Materials + Processes
  • DWI – Deutsches Wollforschungsinstitut an der RWTH Aachen e.V.
  • FGH – Forschungsgemeinschaft fĂŒr Elektrische Anlagen und Stromwirtschaft e.V.
  • FIR – Forschungsinstitut fĂŒr Rationalisierung an der RWTH Aachen e. V.
  • FiW – Forschungsinstitut fĂŒr Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen e. V.
  • gaiac – Forschungsinstitut fĂŒr Ökosystemanalyse und Bewertung e.V.
  • IfU – Institut fĂŒr Unternehmenskybernetik e.V.
  • IIF – Institut fĂŒr Industriekommunikation und Fachmedien
  • IKV – Institut fĂŒr Kunststoffverarbeitung in Industrie u. Handwerk an der RWTH Aachen e. V.
  • IPAK – Institut fĂŒr Prozess- und Anwendungstechnik Keramik an der RWTH Aachen
  • PIA – PrĂŒf- und Entwicklungsinstitut fĂŒr Abwassertechnik an der RWTH Aachen e. V.
  • WZLforum an der RWTH Aachen (gGmbH)
  • OWI - Oel-Waerme-Institut GmbH

Fraunhofer-Institute

Forschungs- und Kompetenzzentren der RWTH Aachen

  • Aachener Institute fĂŒr Rohstofftechnik (AIR)
  • Aachener Kompetenzzentrum fĂŒr Gesundheitsökonomie e.V. (AKFG)
  • Aachener Kompetenzzentrum Medizintechnik (AKM)
  • Aachener Kompetenzzentrum fĂŒr Wissenschaftsgeschichte (AKWG)
  • Akustische Forschung (ZAF)
  • polymer chain (apc)
  • Bionik
  • Biowerkstoffe Aachen (bwa)
  • CAT Catalytic Center (CAT)
  • Center for Computational Engineering Science (CCES)
  • Computational Chemistry Coalition (CCC)
  • Forschungszentrum fĂŒr Elektro-Magnetische UmweltvertrĂ€glichkeit (FEMU)
  • EON Energy Research Center (EON ERC)
  • Glas (CCGA)
  • HumTec (Projekt House: Human Technology)
  • Klinische Forschung Biomat. (IZKF BIOMAT)
  • NanoClub
  • Magnetische Resonanz (MARC)
  • Optische Technologien und Systeme (Photonaix)
  • PROduktionsTEChnologie Aachen (PROTECA)
  • Prozesssimulation (SimPro)
  • Verdichter fĂŒr Flugtriebwerke (in GrĂŒndung)
  • Virtuelle RealitĂ€t (VRCA)
  • Zentrum Metallische Bauweisen (ZMB)

Verbundforschung Experimentelle Elementarteilchenphysik

  • Exzellenzzentrum Teilchenphysik

(Virtuelle) Institute

in Kooperation mit Forschungseinrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft

  • Biohybridtechnologie (IBHT)
  • Ernst-Ruska-Zentrum fĂŒr Mikroskopie und Spektroskopie mit Elektronen
  • Funktionale MolekĂŒlsysteme fĂŒr die Informationstechnologie (IFMIT)
  • Flughafenplanung und -management
  • Virtual Institute High-Productivity Supercomputing (VI-HPS)
  • Virtuelles Institut fĂŒr Spinelektronik (VISel)

Externe Forschungseinrichtungen auf dem Campus

  • Advanced Microelectronic Center Aachen (AMICA)
  • Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (fka)

StudienbeitrÀge

StudiengebĂŒhren

Die RWTH Aachen ist eine Hochschule des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Am 21. MĂ€rz 2006 hat der nordrhein-westfĂ€lische Landtag unter der Bezeichnung „HFGG - Gesetz zur Sicherung der Finanzierungsgerechtigkeit im Hochschulwesen“ die gesetzliche Grundlage fĂŒr die Erhebung allgemeiner StudienbeitrĂ€ge beschlossen. Es steht den Hochschulen frei zu entscheiden, ob und in welcher Höhe sie StudienbeitrĂ€ge erheben. Der Maximalbetrag ist auf 500 Euro pro Semester begrenzt.

Der Senat der RWTH hat am 19. Juni 2006 eine entsprechende Beitragssatzung beschlossen. Seit dem Wintersemester 2006/07 mĂŒssen alle Erstsemester und seit dem Sommersemester 2007 sĂ€mtliche Studierende StudienbeitrĂ€ge in der maximal erlaubten Höhe von 500 Euro zahlen. Die allgemeinen StudienbeitrĂ€ge ersetzen das Studienkontenmodell.

Die StudiengebĂŒhren sind ausschließlich fĂŒr die Verbesserung der Lehre und Studienbedingungen einzusetzen. 50% der eingenommenen StudiengebĂŒhren gehen direkt an die FakultĂ€ten, die sie fĂŒr eigenverantwortliche Initiativen einsetzen können, weitere 25% werden antragsbezogen an die FakultĂ€ten verteilt und 25% gehen zentral an die Hochschule fĂŒr ĂŒbergeordnete Maßnahmen. Die zweckmĂ€ĂŸige und transparente Verwendung der StudiengebĂŒhren wird von einem PrĂŒfgremium, an dem auch Studenten beteiligt sind und mitwirken können, ĂŒberwacht.[14]

Im Zuge der rot-grĂŒne Minderheitsregierung in NRW wurden die StudiengebĂŒhren zum Wintersemester 2011/12 wieder abgeschafft. Das Land NRW ersetzt dabei 19 Millionen € der ehermals 22 Millionen € Einnahmen aus StudiengebĂŒhren.[15]

Siehe auch: StudiengebĂŒhren in Deutschland#Nordrhein-Westfalen

Studierendenschafts- und Sozialbeitrag

Der zusĂ€tzlich pro Semester zu zahlende Studierendenschafts- und Sozialbeitrag betrĂ€gt ab dem Sommersemester 2009 193,00 Euro. Der Beitrag setzt sich zusammen aus dem Sozialbeitrag zum Studentenwerk (56 Euro) und dem Studierendenschaftsbeitrag (137,00 Euro). Im Studierendenschaftsbeitrag sind fĂŒr das Semesterticket 89,50 Euro, 37,10 Euro fĂŒr das NRW-Ticket, 1,00 Euro fĂŒr die Fachschaften und 5,09 fĂŒr den AStA sowie weitere Initiativen wie das Hochschulradio Aachen (0,50 Euro) oder Uni&Kind e.V. (0,50 Euro) enthalten.

Studentische Selbstverwaltung

Studierendenparlament

Das Studierendenparlament ist das oberste beschlussfassende Organ der Studierendenschaft, also aller immatrikulierten Studierenden an der RWTH Aachen.
Zusammensetzung des Studierendenparlaments gemĂ€ĂŸ der Wahlergebnisse:

Hochschulpolitische Gruppe Sitze 2011[16] Sitze 2010[17] Sitze 2009[18] Sitze 2008[19] Sitze 2007[20]
Allgemeine Fachschaftsliste (AlFa) 12 13 10 6 5
STUDIUM 8 9 9 10 6
Liberale Hochschulgruppe (LHG) 3 5 5 8 8
Juso-Hochschulgruppe Aachen 5 4 5 4 4
GrĂŒne Hochschulgruppe (GHG) 3 4 3 3 3
Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) 5 3 4 7 8
Linke Liste (LiLi) n. a. 1 1 2
Interculture Aachen n. a. 1 n. a. n. a. n. a.
StudiengebĂŒhren abschaffen! n. a. 1 n. a. n. a. n. a.
Internationale Liste (IL) n. a. n. a. 1 2
Asia Connection (AC) n. a. n. a. 2 n. a. n. a.
Knallhart, neu und tierlieb (KNUT) n. a. n. a. 1 n. a. 1
Ärgernis Linie 33 n. a. n. a. n. a. 1 n. a.
Chili - die schÀrfste Hochschulgruppe n. a. n. a. n. a. n. a. 2
Die Linke (SDS) 1 n. a. n. a. n. a. n. a.
Raus in die Welt (WELT) 2 n. a. n. a. n. a. n. a.
UNabhÀngige Liste (ULi) 1 n. a. n. a. n. a. n. a.
Liste fĂŒr Alle (LifA) 1 n. a. n. a. n. a. n. a.
gesamt 41 41 41 41 41
Wahlbeteiligung 17,9% 21,24% 26,79% 34,58% 19,53%

n. a. bedeutet, dass die entsprechende Liste in dieser Wahlperiode nicht angetreten ist.

Allgemeiner Studierendenausschuss

Seit der konstituierenden Sitzung des Studierendenparlaments der 60. Wahlperiode (2010/2011) am 13. Juli 2011 wird der AStA von der Allgemeine Fachschaftsliste (AlFa), der STUDIUM Hochschulgruppe und dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) getragen. Seit dem 13. Juli 2011 besteht der AStA aus dem 1. Vorsitzenden Bela Brenger (AlFa), dem 2. Vorsitzender und Sozialreferenten Robert SchĂ€dlich (listenlos), dem Finanzreferenten Manuel Vargas Nettelnstroth (STUDIUM), dem Publikationsreferenten Ingo Bresgen (STUDIUM), der Kulturreferentin Sara Kleineheer (AlFa) und dem Referenten fĂŒr Lehre Dennis Neffgen (AlFa). Seit Dezember 2007 gibt der AStA die Zeitschrift relatif – Campus-Magazin fĂŒr Aachen heraus.

Fachschaften

GegenwÀrtig existieren an der RWTH folgende 17 Fachschaften:

    1. Mathematik, Physik, Informatik
    2. Chemie
    3. Biologie und Biotechnologie
  1. Architektur
  2. Bauingenieurwesen
  3. Maschinenbau
    1. Rohstoffe und Entsorgungstechnik
    2. Metallurgie und Werkstofftechnik
    3. Geologie und Mineralogie
    4. Geographie und Wirtschaftsgeographie
  4. Elektrotechnik und Informationstechnik
    1. Philosophie (Geistes- / Gesellschaftswissenschaften inkl. Lehramt)
    2. Lehramt mit beruflicher Fachrichtung
    3. Kommunikationswissenschaft
  5. Wirtschaftswissenschaften
  6. –
    1. Medizin
    2. Zahnmedizin

Eine Fachschaft 9 gibt es nicht mehr, da der entsprechende Fachbereich, die PÀdagogische FakultÀt, den Lehrbetrieb eingestellt hat. Studierende auf Lehramt werden je nach Studienrichtung den anderen Fachschaften zugeordnet.

Sportreferat an den Aachener Hochschulen

Das Sportreferat an den Aachener Hochschulen, die studentische Vertretung im Hochschulsport ist kein Referat des AStA. Es gibt auf der sportlichen Ebene eine Zusammenarbeit zwischen der FH Aachen und der RWTH Aachen. Das Sportreferat kĂŒmmert sich sowohl um die Belange der Studierenden im Hochschulsport als auch um WettkĂ€mpfe und Eventmanagement im Hochschulsport.

Bekannte Absolventen und Dozenten

Einige bekannte und bedeutende Personen studierten oder arbeiteten als Dozent an der RWTH Aachen. Darunter sind fĂŒnf NobelpreistrĂ€ger und herausragende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Natur- und Ingenieurswissenschaften, sowie mehrere Vorstandsmitglieder namhafter Industrieunternehmen.

→ siehe Liste der Angehörigen der RWTH Aachen

Alumni-Vereinigungen

Logo der Alumni
  • Alumni-Referat der RWTH
  • North American Alumni Association: Im Mai 2006 unterzeichneten Prof. Dr. Burkhart Rauhut sowie der PrĂ€sident der neuen Vereinigung, Prof. Dr. Laszlo Baksay, die GrĂŒndungsurkunde der Association of Alumni, Friends and Supporters of RWTH Aachen University in North-America. Seitdem widmet sich die Vereinigung der Vermittlung von Praktikums- und ArbeitsplĂ€tzen sowie der Organisation von Alumni-Treffen in Kanada, den USA und Mexiko.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

JĂ€hrlich finden folgende Veranstaltungen an der RWTH statt:

  • Dies academicus – Studieninformationstag (jeweils am 2. Mittwoch im Juni)
  • Beratungstage der RWTH – 3 Informationstage fĂŒr SchĂŒler (Tag der Ingenieurwissenschaften, Tag der Naturwissenschaften, Informatik, Mathematik, Medizin und Tag der Geistes-, Gesellschafts-, Wirtschaftswissenschaften)
  • Schnupperstudium fĂŒr SchĂŒlerinnen – eine Veranstaltung, die das Interesse von jungen Frauen an technischen FĂ€chern verstĂ€rken oder wecken soll
  • Galaball der RWTH Aachen – Tanzveranstaltung im Eurogress
  • RWTH-Wissenschaftsnacht 5 vor 12 – Wissenschaft in ungewöhnlicher Form zu ungewöhnlicher Zeit (jeweils am 2. Freitag im November)
  • Die Feuerzangenbowle – Jeweils Mitte November veranstaltet das Filmstudio an der RWTH Aachen e.V. mehrere FilmvorfĂŒhrungen der Feuerzangenbowle, nicht nur fĂŒr Studenten und mit insgesamt ca. 6000 Zuschauern in verschiedenen SĂ€len in der RWTH. An diesem Tag gibt es diverse öffentliche und private Feste, auf denen Feuerzangenbowle serviert wird.
  • Eishockey Unicup – Turnier der FakultĂ€ten Maschinenbau, Elektrotechnik und Medizin (seit 1988)
  • Überregionale Bekanntschaft hat auch der jĂ€hrliche Lousberglauf, der auf einer Strecke von ca. 5555 m einmal um den Lousberg herum fĂŒhrt.

WeiterfĂŒhrende Informationen

Siehe auch

Weblinks

 Commons: RWTH Aachen â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Literatur

  • Klaus Ricking: Der Geist bewegt die Materie, 125 Jahre Geschichte der RWTH Aachen. Mainz-Verlag, 1995

Fußnoten

  1. ↑ Zahlenspiegel 2010
  2. ↑ http://www.wiwo.de/karriere/karriere-cum-laude-395037/
  3. ↑ [1]
  4. ↑ [2] Zahlenspiegel der RWTH Aachen 2008, S. 75
  5. ↑ [3] Zahlenspiegel der RWTH Aachen 2008, S. 29
  6. ↑ RWTH International – Internationalisierungsreport 2008, Hrsg.: RWTH Aachen, Dezernat fĂŒr Internationale Hochschulbeziehungen, Oktober 2008
  7. ↑ [4] Zahlenspiegel der RWTH Aachen 2008, S. 30
  8. ↑ [5] Zahlenspiegel der RWTH Aachen 2008, S. 79f
  9. ↑ Rektoratsbericht 2006/07
  10. ↑ Studiengang Technik-Kommunikation: Die RWTH Aachen
  11. ↑ http://www.rwth-aachen.de/go/id/baoq/ Bildmaterial Spatenstich
  12. ↑ Neue QualitĂ€t fĂŒr den Wissenschaftsstandort Aachen
  13. ↑ ISK = Institut fĂŒr Sprach- und Kommunikationswissenschaft
  14. ↑ Informationen zu den StudiengebĂŒhren auf der Homepage der RWTH Aachen
  15. ↑ StudiengebĂŒhren in NRW fallen weg
  16. ↑ Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2011
  17. ↑ Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2010
  18. ↑ Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2009
  19. ↑ Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2008
  20. ↑ Studierendenparlamentwahlen: Wahlergebnis 2007

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