Republik Irland

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Republik Irland
√Čire (irisch)

Ireland (engl.)
Irland

Flagge der Republik Irland
Wappen der Republik Irland
Flagge Wappen
Amtssprache Irisch, Englisch
Hauptstadt Dublin (ir. Baile √Ātha Cliath)
Staatsform Republik
Staatsoberhaupt Präsidentin Mary McAleese
Regierungschef Ministerpräsident Brian Cowen
Fläche 70.182 km²
Einwohnerzahl 4.239.848 (Stand April 2006)
Bevölkerungsdichte 60 Einwohner pro km²
BIP nominal (2007)[1] 258.574 Mio. US$ (32.)
BIP/Einwohner 59.924 US$ (5.)
HDI 0,959 (5.)
Währung Euro
Nationalhymne Amhr√°n na bhFiann
Nationalfeiertag 17. März (St. Patrick’s Day)
Zeitzone UTC +0
Kfz-Kennzeichen IRL
Internet-TLD .ie
Telefonvorwahl +353

Irland (amtlicher deutscher Name; irisch √Čire [ňąeňźr ≤…ô], engl. Ireland), h√§ufig auch Republik Irland (irisch Poblacht na h√Čireann, engl. Republic of Ireland), ist ein Inselstaat auf der gleichnamigen Insel Irland. Er grenzt im Norden an das Vereinigte K√∂nigreich (Provinz Nordirland) und ist im Osten von der Irischen See und im Westen und S√ľden vom Atlantik umgeben. Irland ist Mitglied der Europ√§ischen Union. Der Gro√üteil der Bev√∂lkerung bekennt sich zum r√∂misch-katholischen Glauben.

Inhaltsverzeichnis

Land und Einwohner

Landesname

Der amtlich verwendete deutsche Name ist Irland. Die offizielle Eigenbezeichnung lautet irisch √Čire bzw. englisch Ireland. H√§ufig wird zur Unterscheidung von Nordirland auch der Begriff Republik Irland (irisch Poblacht na h√Čireann, engl. Republic of Ireland) verwendet.

Geographie

‚Üí Hauptartikel: Geographie Irlands

Im Landesinneren der Insel finden sich √ľberwiegend Ebenen, die au√üen von h√ľgeligem Gebiet eingeschlossen sind.

Der Fluss Shannon, der von Norden nach S√ľden verl√§uft, ist der l√§ngste der Insel. In den Ebenen liegen eine gro√üe Zahl von Seen, die die Landschaft ma√ügeblich pr√§gen. Lough Neagh, der zu Nordirland geh√∂rt, ist der bekannteste der irischen Seen.

Der h√∂chste Berg ist mit 1.041¬†m der Carrauntoohil (andere Namen Carrantuohill, Carrantual, Carntuohil). Er liegt im S√ľdwesten der Insel in den Macgillicuddy‚Äôs Reeks.

√úber das Land verteilt gibt es eine Reihe von Nationalparks.

Bevölkerung

Die Einwohnerzahl Irlands ging Mitte des 19. Jahrhunderts drastisch zur√ľck. Missernten, Hungersn√∂te und Repressalien durch die englische Herrschaft lie√üen die Einwohnerzahl von rund 6,5 Millionen im Jahre 1841 auf 3,0 Millionen im Jahre 1921 schrumpfen; viele Iren wanderten aus, vor allem nach Gro√übritannien und in die USA. Die Unabh√§ngigkeit von Gro√übritannien und Nordirland ab Beginn der 1920er Jahre f√ľhrte zwar zu allm√§hlichen Verbesserungen der Lebensumst√§nde, die Einwohnerzahl schrumpfte weiterhin, wenn auch nicht mehr ganz so stark.

Der Tiefpunkt war mit rund 2,82 Millionen Einwohnern in den 1960er Jahren erreicht. Seither hat sich die Bev√∂lkerungszahl wieder positiv entwickelt und mit derzeit rund 4,3 Millionen Einwohnern inzwischen wieder einen Stand erreicht, den sie zuletzt in den 1860er Jahren hatte. Die Zunahme erfolgt zwar in erster Linie durch Zuwanderung, jedoch auch durch Geburten√ľberschuss.[2]

Religion

Die Bevölkerung Irlands bekennt sich zu 86.8 Prozent zum römisch-katholischen Glauben, 3,0 Prozent gehören der anglikanischen Church of Ireland an. Daneben gibt es noch 1,3 Prozent Angehörige anderer christlicher Kirchen, sowie 0,8 Prozent Muslime (alle Zahlen von 2006).

Die r√∂misch-katholische Kirche (‚Üí Hauptartikel: R√∂misch-katholische Kirche in Irland) besteht aus vier Erzbist√ľmern mit Sitzen in Armagh, Dublin, Tuam und Cashel. Der Primas von ganz Irland ist der Erzbischof von Armagh.

Sitz des obersten Primas der Church of Ireland ist Armagh.

Die Presbyterianische Kirche ist vor allem unter den Nachfahren der schottischen Ansiedler stark verwurzelt. Deshalb ist sie am stärksten in Nordirland verbreitet.

Daneben gibt es noch kleinere methodistische und evangelisch-lutherische Kirchen. Mit 1.591 Mitgliedern (2005) sind die Quäker zwar eine vergleichsweise kleine Gemeinschaft, aber es ist nach GB die zweitgrößte in Europa.

Irland ist im angels√§chsischen und deutschen Sprachraum auch bekannt f√ľr die Irischen Segensw√ľnsche.

Geschichte

‚Üí Hauptartikel: Geschichte Irlands

Die Geschichte Irlands beginnt mit der Besiedlung, etwa 7000 v. Chr. Keltischsprachige Familien brachten etwa um 300 v. Chr., dem √úbergang von der Bronzezeit zur Eisenzeit, nach und nach die keltische Sprache. Schon im R√∂mischen Reich war die Insel Irland unter dem Namen Hibernia bekannt. Im Laufe der Geschichte gab es eine Reihe von K√∂nigreichen und F√ľrstent√ľmern in Irland.

Der Christianisierung Anfang des 5. Jahrhunderts durch britische Sklaven, unter ihnen auch der heutige Nationalheilige Patrick von Irland, folgte die erste irische Bl√ľtezeit, die j√§h durch die Beutez√ľge der Wikinger unterbrochen wurde. Es folgte im Jahre 1169 die Eroberung durch die Normannen, die eine fortgesetzte Dominanz Englands √ľber Irland einl√§utete. Englische Eroberer konfiszierten den Landbesitz der Iren und vertrieben sie in den unfruchtbaren Westen der Insel.

Die Politik der englischen Gro√ügrundbesitzer in Irland f√ľhrte zusammen mit der Kartoffelf√§ule zur Hungersnot von 1845‚Äď1849. Bis zu 1,5 Millionen Iren verhungerten und viele wanderten nach Amerika aus. Britische Beh√∂rden verschleppten bewusst Ma√ünahmen zur Eind√§mmung der Hungersnot.[3]

Ein erster Schritt in Richtung politische Unabh√§ngigkeit war der Dominion-Status am 6. Dezember 1921, der eine gr√∂√üere innenpolitische Eigenst√§ndigkeit garantierte und erst nach blutigen Aufst√§nden gew√§hrt wurde. Sechs Grafschaften in der Provinz Ulster blieben allerdings nach dem Abkommen Bestandteil Gro√übritanniens. Der Nordirlandkonflikt hat darin seinen Ursprung und √ľberschattet die irisch-britische und innerirische Politik bis heute. Auch als Irland am 18. April 1949 nach √ľber drei Jahrhunderten britischer Herrschaft aus dem Commonwealth ausschied, verblieben die sechs nordirischen Grafschaften im Vereinigten K√∂nigreich. Jedoch zeichnet sich seit dem Karfreitagsabkommen aus dem Jahr 1998 und dem dort festgelegten Verzicht der Republik Irland auf die Forderung nach einer Wiedervereinigung mit Nordirland eine deutliche Entspannung ab. Zwar besteht nach wie vor die M√∂glichkeit einer Vereinigung der beiden Gebiete, diese kann aber nur durch einen Mehrheitsbeschluss der nordirischen Bev√∂lkerung herbeigef√ľhrt werden.

Politik

Politisches System

‚Üí Hauptartikel: Politisches System Irlands

Der Premierminister (ir. Taoiseach, gesprochen [tiňź É…ôx]) wird vom Parlament nominiert und vom Pr√§sidenten ernannt. √úblicherweise ist er der Parteichef der st√§rksten Parlamentspartei oder der gr√∂√üten Koalitionspartei.

Das Parlament (Oireachtas) besteht aus zwei Kammern und dem Pr√§sidenten: Dabei bildet der Senat (Seanad √Čireann) das Oberhaus und das Repr√§sentantenhaus (D√°il √Čireann) das Unterhaus. Der Senat besteht aus 60 Mitgliedern, von denen 11 durch den Premierminister ernannt und 49 von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gew√§hlt werden (Landwirtschaft und Arbeiterschaft je 11, Industrie und Handel 9, √Ėffentliche Verwaltung 7, Universit√§ten 6 und Kultur und Erziehung 5). Diese Wahlen finden innerhalb von 90 Tagen nach der Aufl√∂sung des Repr√§sentantenhauses statt.

Das Unterhaus besteht aus 166 Mitgliedern, wobei die Zahl der Mitglieder von der Einwohnerzahl Irlands abh√§ngt. Auf je 20.000 bis 30.000 Einwohner kommt ein Abgeordneter. Die Mitglieder des Unterhauses werden nach der √ľbertragbaren Einzelstimmgebung (engl. Single Transferable Vote) in 43 Wahlkreisen, in denen je zwischen drei und f√ľnf Mandate zu vergeben sind, gew√§hlt. Wahlen m√ľssen innerhalb von 30 Tagen nach der Aufl√∂sung des Repr√§sentantenhauses stattfinden. Das Unterhaus wird derzeit f√ľr h√∂chstens f√ľnf Jahre gew√§hlt, eine fr√ľhere Aufl√∂sung ist aber m√∂glich.

Die Regierung (An Rialtas) besteht aus h√∂chstens 15 Mitgliedern. Dabei d√ľrfen nicht mehr als zwei Minister aus dem Senat kommen, der Premier, der Stellvertreter des Premier und der Finanzminister m√ľssen dem Repr√§sentantenhaus angeh√∂ren.

Eine Auswahl irischer Parteien:

Irland stellte von 2002 bis 2004 den Pr√§sidenten des Europaparlaments Pat Cox, der irische EU-Kommissar f√ľr die Zeit von 2004 bis 2009 ist Charlie McCreevy (Binnenmarkt und Dienstleistungen), sein Vorg√§nger war David Byrne (Gesundheit und Verbraucherschutz).

Aktuelle Politik

Dublin am Abend

Am 29. M√§rz 2004 f√ľhrte Irland als erstes EU-Land ein totales Rauchverbot in allen √∂ffentlichen Einrichtungen ein. Das Verbot gilt nicht f√ľr Hotelzimmer, Gef√§ngnisse und psychiatrische Anstalten. Mit dieser Entscheidung nahm Irland eine Vorreiterrolle in Europa ein. Um die Einhaltung zu √ľberwachen, wurden rund 400 amtliche Kontrolleure eingestellt. Zudem drohen Strafen bis zu 3000 ‚ā¨. Das Rauchverbot wird von der irischen √Ėffentlichkeit breit unterst√ľtzt und sehr gut eingehalten.

In den letzten Jahren steht das veraltete und wenig effektive Gesundheitssystem aufgrund öffentlichen Druckes verstärkt im Blickfeld.

Auch die hohe Zahl der Verkehrstoten aufgrund mangelnder westlicher Standards stellt ein großes Problem dar.

Au√üerdem wird versucht, den gro√üen wirtschaftlichen Unterschied zwischen den beiden gro√üen Zentren ‚Äď Dublin und Cork ‚Äď auf der einen Seite und den Midlands bzw. den Countys an der Westk√ľste auf der anderen Seite zu beheben.

Auch gibt es einen hohen Anteil an relativer Armut ‚Äď der h√∂chsten in Westeuropa mit ca. 22¬†% ‚Äď die es zu bek√§mpfen gilt. Damit sind auch die gro√üen sozialen Unterschiede verbunden. Trotz des wirtschaftlichen Aufschwunges hat sich die Lage der Unterschicht sehr verschlechtert. Arbeitspl√§tze sind nur in den St√§dten zu finden, in den abgelegenen l√§ndlichen Gebieten gibt es somit kaum Verbesserung. Die Teuerung von Produkten des t√§glichen Lebens hat sich in den letzten Jahren verst√§rkt.

Irland hat zurzeit 14 Minister. Die letzten Parlamentswahlen fanden im Mai 2007 statt. Die Koalition aus Fianna Fail und den Progressiven Demokraten, welche 10 Jahre das Land regiert hatte, schaffte bei jener Wahl nicht mehr die f√ľr eine Koalition erforderliche Mehrheit. Deshalb wurde eine Drei-Parteien-Koalition aus Fianna Fail (77 Sitze), den Gr√ľnen (6 Sitzen) und den Progressiven Demokraten (2 Sitze) begr√ľndet. Fine Gael ist mit 51 Sitzen die gr√∂√üte Oppositionspartei.

Provinzen

‚Üí Hauptartikel: Gliederung Irlands

Irland besteht aus vier Provinzen (Connacht, Leinster, Munster, Ulster), die sich nochmal in Bezirke (Countys) aufspalten. Diese Provinzen haben in dieser Form allerdings keine Bedeutung mehr f√ľr die Verwaltung des Staates. Sie sind historisch gewachsen und spielen lediglich im Sport noch eine Rolle, da dieser in Irland auf kommunaler Basis organisiert ist.

Siehe auch: Liste der Städte in der Republik Irland

Polizei

Garda S√≠och√°na na h√Čireann, kurz auch Garda oder Gardai, bezeichnet die Nationalpolizei in der Republik Irland. Die Beh√∂rde untersteht einem von der irischen Regierung eingesetzten Polizeipr√§sidenten (Commissioner), das Hauptquartier befindet sich im Phoenix Park in Dublin. Die gebr√§uchlichste Kurzform im Sinne des Kollektivums ‚ÄěDie Polizei‚Äú ist Garda, wie auch der einzelne Polizist hei√üt. Der Plural Polizisten = Garda√≠ kommt ebenfalls h√§ufig als Sammelbezeichnung vor.

Die Garda existiert seit 1922, ihre ca. 9.000 uniformierten Mitglieder sind in der Regel unbewaffnet, auch um sich von der Vorg√§ngereinheit, der Royal Irish Constabulary (RIC) zu unterscheiden. Daneben gibt es rund 1.700 mit Handfeuerwaffen ausgestattete nicht uniformierte Garda Detectives, die u.¬†a. f√ľr den Personenschutz verantwortlich sind und die schwer bewaffnete Emergency Response Unit. Irland gliedert sich in sechs Polizeiregionen, darunter die Dublin Metropolitan Region, die jeweils von einem Regional Assistant Commissioner geleitet werden.

Kommunale Polizeikräfte gibt es seit der Zusammenlegung der Dubliner Polizei mit der Garda im Jahr 1925 nicht mehr. Die Airport Police auf dem Flughafen von Dublin, die Harbor Police und die Railway Police, die auf dem Gelände von Bahnhöfen Dienst tut, sind keine klassischen Polizeikräfte, sondern eher als Sicherheitsdienste zu bezeichnen. Verhaftungen werden auch hier nur von der Garda vorgenommen.

Militär

Die Irish Defence Forces (IDF, Irisch: √ďglaigh na h√Čireann) stellen die Armee der Republik Irland dar. Sie bestehen aus den Teilstreitkr√§ften

  • Heer (Irish Army, Irisch: Arm na h√Čireann)
  • Marine (Naval Service)
  • Luftwaffe (Irish Air Corps).

In der Irischen Armee dienen knapp 11.000 (Stand 2006) M√§nner und Frauen, davon rund 8.500 im Heer. Die Marine verf√ľgt √ľber acht Patrouillenschiffe. Die Aufgaben der Luftwaffe bestehen haupts√§chlich in der Unterst√ľtzung des Heeres und dem Transport von Menschen und Material. Sie verf√ľgt derzeit √ľber keine d√ľsengetriebenen Kampfflugzeuge.

Zus√§tzlich zur Berufsarmee gibt es noch die Reserve Defence Force, die aus der Army Reserve (Irisch: C√ļltaca an Airm) und der Naval Service Reserve (NSR, C√ļltaca na Seirbh√≠se Cabhlaigh) besteht.

Wirtschaft

Allgemeines

Irland, einstiges ‚ÄěArmenhaus‚Äú der damaligen EG, war im Jahr 2005 nach mehrj√§hrigem starkem Wachstum einer der reichsten Staaten der EU und weltweit. Das inflationsbereinigte Pro-Kopf-Einkommen in Irland lag innerhalb der EU nach Luxemburg auf Rang 2 und war etwa 31¬†% h√∂her als in Deutschland. Irland wurde wegen seiner guten wirtschaftlichen Entwicklung oft Keltischer Tiger genannt. Durch den gesetzlichen Mindestlohn liegt das monatliche Einkommen bei Vollzeitangestellten nicht unter 1.183 Euro. Nach einer zwischenzeitlichen Senkung zur Wirtschaftsf√∂rderung und Anwerbung ausl√§ndischer Firmen auf 10¬†% betr√§gt die Unternehmenssteuer nun 12,5¬†%, was immer noch einen der geringsten Werte innerhalb der EU bedeutet.

Allerdings ist Irland von der Finanzkrise ab 2007 besonders hart betroffen, weil der Wohlstand vor allem durch Spekulationsblasen wie eine Immobilienblase entstanden ist. Au√üerdem ist die irische Wirtschaft sehr stark von ausl√§ndischen Direktinvestitionen abh√§ngig. Die sehr laxe Regulierung des Finanzsektors zog zwar besonders viele ausl√§ndische Banken an, Irland ist daf√ľr aber im Ausland sehr stark verschuldet. Die Summe der ausstehenden Kredite, Derivate und Hypothekendarlehen irischer Banken √ľbersteigt das Bruttoinlandsprodukt beinahe um das Vierfache.[4].

Durch die nun fallenden Immobilienpreise sind viele irische Haushalte √ľberschuldet. Wegen der stark gestiegenen L√∂hne ziehen viele Industrieunternehmen nach Osteuropa ab. Die Arbeitslosenquote lag Ende 2008 bei √ľber 8% und soll bis Ende 2009 auf √ľber 12% steigen.

Seit dem ersten Quartal 2008 befindet Irland sich in einer Rezession, nachdem das BIP im ersten Quartal um 1,3% und im zweiten Quartal um 0,8% gefallen ist, insgesamt ging das BIP 2008 um 1,7% zur√ľck.[5][6]

Au√üerdem befindet sich Irland in einer Deflation. Im Januar 2009 fielen die Preise gegen√ľber dem Vorjahresmonat um 0,1% und um 1,7% gegen√ľber dem Vormonat. Das ist die erste Deflation seit 1960.[7]

Irland ist laut dem US-amerikanischen √Ėkonomen Paul Krugman nach Island und vor √Ėsterreich das Land mit dem gr√∂√üten Risiko einer Staatspleite. [8][9][10]

Staatsausgaben

2002 lag der Anteil der Staatsausgaben in Prozent der Gesamtausgaben des Staates f√ľr

(Quelle: EUROSTAT/Lenka Pulpanova: Ausgaben des Staates, in: Statistik kurz gefasst 43/2004 (PDF))

Anteil ausländischer Unternehmen

Einen nicht unerheblichen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung Irlands haben ausl√§ndische Unternehmen. Allein im Sektor Informations- und Kommunikationstechnologie lagen die Exporte im Jahr 2003 √ľber 21 Mrd. ‚ā¨ und erzielten damit einen Anteil von 26¬†% der Exporte. Viele weltweit agierende Unternehmen wie z.¬†B. IBM, Intel, Hewlett Packard, Symantec, Dell, und Microsoft nutzen die finanzpolitischen Vorteile Irlands und besch√§ftigen bereits 2003 mehr als 1¬†% der Bev√∂lkerung.

(Quelle: IDA Ireland: ICT Industrieprofil)

Viele europäische Finanzunternehmen haben in den vergangenen Jahren eine Dépendance in Irland installiert. Im Jahr 2007 befanden sich unter den 35 größten Banken Irlands insgesamt 15 Niederlassungen deutscher Banken. So hat die Depfa-Bank, eine Tochter der Hypo Real Estate, mittlerweile Ihre Hauptniederlassung in Irland.

(Quelle: Auswärtiges Amt: Irland - wirtschaftliche Beziehungen)

Infrastruktur

Flugverkehr

Irland hat internationale Flughäfen in Dublin, im County Donegal in Carrickfinn, im County Kerry in Farranfore, im County Clare in Shannon sowie in Galway, Cork und Knock, die von Austrian, der Lufthansa, Swiss, Ryanair, TUIfly und der einheimischen Fluggesellschaft Aer Lingus angeflogen werden. Ebenso existiert eine Inlandsfluglinie, die Aer Arann. Dazu sind noch zahlreiche lokale Flughäfen vorhanden.

Schienenverkehr

‚Üí Hauptartikel: Schienenverkehr in Irland

Weiterhin existiert ein recht d√ľnnes Eisenbahnnetz in 1.600 mm Spurweite, das aber ausgebaut wird. Wichtigste Bahngesellschaft ist die staatliche Iarnr√≥d √Čireann.

Busverkehr

Bus Eireann ist die nationale Busgesellschaft, die eine große Zahl von Verbindungen anbietet. Vergleichbar mit den amerikanischen Greyhound-Bussen verbinden zahlreiche Überlandbusse die einzelnen Regionen.
Von den zentralen Haltepunkten, die jedoch nicht immer zwingend im Zentrum der angefahrenen Städte liegen, fahren lokale Buslinien auch in entferntere Gegenden. Die Fahrpläne sind jedoch genau zu studieren, da einige Verbindungen doch recht selten fahren. Beispielsweise nur einmal täglich.

Straßensystem

→ Hauptartikel: Straßensystem in Irland

Ein PKW darf mit einem EU-F√ľhrerschein gelenkt werden, wobei zu beachten ist, dass in Irland Linksverkehr herrscht.

Die Straßen in der Republik sind bedingt durch die geringe Bevölkerungsdichte meist schlechter als auf dem europäischen Festland. Straßen werden in Irland einer von vier Klassen zugeordnet:

Motorway (K√ľrzel M)

Motorways entsprechen in etwa einer vierstreifigen deutschen Autobahn mit Mittelstreifen und breiten Seitenstreifen (hard shoulder). Sie sind haupts√§chlich auf den Gro√üraum Dublin konzentriert. Auch die Ringstra√üe, die Dublin westlich umschlie√üt, ist als Motorway (M50) klassifiziert. Alle Motorways sind Teil einer, oder bilden eine National road. Die zul√§ssige H√∂chstgeschwindigkeit auf Motorways betr√§gt 120¬†km/h. Einige Abschnitte von Motorways, beispielsweise der M4, sind geb√ľhrenpflichtig, die Maut betr√§gt zwischen 1,80 und 2,70 Euro f√ľr PKW und bis zu 1,40 Euro f√ľr Motorr√§der (Stand: 08/2008).[11] Die Beschilderung f√ľr Richtungs- und Entfernungsinformationen auf Motorways ist in blau gehalten. Irland hat in Westeuropa im Verh√§ltnis zur Bev√∂lkerung die geringste Dichte an Autobahnen.

National Road (K√ľrzel N)

National Roads entsprechen in ihrer Funktion den deutschen Bundesstra√üen. Die zul√§ssige H√∂chstgeschwindigkeit ist 100¬†km/h. Es wird unterschieden in National primary roads ‚Äď N1 bis N11, die von Dublin aus f√§cherf√∂rmig ins Land f√ľhren und N12 bis N33, welche gr√∂√üeren St√§dte miteinander verbinden ‚Äď sowie National secondary roads (mit Nummern h√∂her als 50). Viele der National primary roads sind inzwischen gut, einige zum Teil vierstreifig ausgebaut, oder verf√ľgen zumindest √ľber einen breiten Seitenstreifen. Einige der besser ausgebauten Strecken entsprechen der Spezifikation der Motorways, werden aber (noch) nicht als solcher klassifiziert, um auch langsamerem Verkehr wie z.¬†B. Landmaschinen, die Benutzung zu erm√∂glichen. National secondary roads entsprechen in ihrem Standard oft nur Regional roads oder sind wenig besser. Die Beschilderung f√ľr Richtungs- und Entfernungsinformationen auf National Roads ist in gr√ľn gehalten.

Regional Road (K√ľrzel R)

Regional roads sind nachrangige l√§ndliche Fahrbahnen zum Teil ohne Markierungslinien. Da sie besonders durch l√§ndliche Gegenden f√ľhren, werden sie oft von Schafen, K√ľhen, Pferden oder Wildtieren √ľberquert oder begangen, entsprechend r√ľcksichtsvolle Fahrweise ist daher geboten. Zul√§ssige H√∂chstgeschwindigkeit auf Regional roads ist 80¬†km/h, wobei diese Geschwindigkeit selten gefahrlos realisiert werden kann. Die Beschilderung f√ľr Richtungsangaben auf Landstra√üen ist Schwarz auf Wei√ü gehalten und h√§ufig mangelhaft. Ortsangaben finden sich in einigen Gebieten Irlands, vor allem in Gaeltachten, zudem nur in irischer Sprache.

Local Road (K√ľrzel L) und andere Stra√üen

Local roads sind kleine Verbindungsstra√üen oder -wege zwischen kleinen Ortschaften. Die Iren interpretieren diesen Begriff √ľbrigens sehr frei. Auch ein nicht betonierter Feldweg mit Grasstreifen in der Mitte ist in vielen Karten als Nebenstra√üe eingezeichnet. M√∂chte man als Tourist diese Stra√üen nutzen, sollte man keine Wege nach europ√§ischer Norm erwarten. Landstra√üen sind oft von Mauern oder hohen Hecken begrenzt und sehr schmal, zumeist einspurig. Dies sch√ľtzt allerdings nicht vor Gegenverkehr. Dessen ungeachtet findet sich auch auf Landstra√üen die H√∂chstgeschwindigkeit von 80¬†km/h.

Gelegentlich findet man, vor allem in l√§ndlichen Gegenden, noch die alte Stra√üenbeschilderung mit den Typen ‚ÄěT‚Äú (f√ľr ‚Äětrunk road‚Äú = Fernstra√üe, entspricht weitgehend der jetzigen National Road) und ‚ÄěL‚Äú (f√ľr ‚Äělink road‚Äú = Anbindung, entspricht der jetzigen Regional Road).

Seit Ende der 90er Jahre baut die irische Regierung das Straßennetz durch Investitionsprogramme im Umfang mehrerer Milliarden Euro aus. Seitdem finden kontinuierlich Ausbesserungsarbeiten an einem Großteil des Straßennetzes statt. Zum Einsatz kommen dabei jedoch nicht Asphalt oder Beton, sondern zumeist Rollsplitt, der durch die Nutzung der Straße allmählich in einen weicheren Teer-Untergrund eingepresst wird. Irische Straßen erscheinen dadurch rau und uneben.

Umstellung auf das metrische Maßsystem im Straßenverkehr

Anfang 2005 stellte die Republik Irland vom angloamerikanischen Ma√üsystem auf das metrische System um, seitdem werden Geschwindigkeiten in km/h sowie Entfernungen in Kilometern und nicht mehr in mph beziehungsweise in Meilen gemessen. Folglich ist die Strecke auf vielen Verkehrsschildern noch in Meilen angegeben, wobei diese keine Angabe der Ma√üeinheit haben. Auf den neuen Schildern steht das K√ľrzel km. Alte Autotachos zeigen auch mph statt km/h an.

Grenzkontrolle

Grenzkontrollen zwischen der Republik Irland und Nordirland finden nicht statt. Dagegen ist die Republik Irland dem Schengener Abkommen bislang noch nicht beigetreten, da man dies mit R√ľcksicht auf die offene Grenze zu Nordirland nur zusammen mit Gro√übritannien tun k√∂nnte.

Sport

Die meisten Iren sind sportbegeistert, vor allem die beiden irischen Ballsportarten Gaelic Football und Hurling sind sehr beliebt. (Eine Variante des Gaelic Football wurde von irischen Auswanderern in Australien unter dem Namen Australian Football adaptiert.) Sowohl Gaelic Football als auch Hurling sind reine Amateursportarten. Die Spiele um die jährlich ausgetragenen All-Ireland Senior Football Championship bzw. All-Ireland Senior Hurling Championship locken viele Fans in die größten Stadien des Landes. Neben diesen beiden Wettbewerben der County-Auswahlteams gibt es auch Wettbewerbe auf Vereinsebene. Die Atmosphäre bei den Spielen ist meist friedlich. Trotz großer Rivalität zwischen den einzelnen Countys sind Ausschreitungen die Ausnahme. An öffentlichen, meist katholischen Schulen waren lange Zeit nur Hurling und Gaelic Football erlaubt.

Auch sehr popul√§r sind Rugby und Fu√üball. Die Rugby-Nationalmannschaft geh√∂rt weltweit zu den Spitzenmannschaften. Sie nimmt an den vierj√§hrlich stattfindenden Weltmeisterschaften und am j√§hrlichen Sechs-Nationen-Turnier der besten Teams Europas teil. Das besondere an der irischen Nationalmannschaft ist, dass sie seit ihrer Gr√ľndung 1874 die gesamte Insel, heute also sowohl die Republik Irland als auch Nordirland repr√§sentiert. Die Auswahlen der vier irischen Provinzen Ulster, Munster, Leinster und Connacht spielen in der Celtic League, der h√∂chsten professionellen Liga mit Mannschaften aus Irland, Wales und Schottland. Daneben gibt es nationale irische Meisterschaften. Nationalstadion ist das derzeit in Renovierung befindliche Stadion an der Lansdowne Road in Dublin. Es werden aber auch L√§nderspiele im Ravenhill Stadium in Belfast ausgetragen.

Die Fu√üballbegeisterung wurde gesch√ľrt, als Jack Charlton Anfang der 1980er Jahre Teamchef der irischen Fu√üballnationalmannschaft wurde. Da der Fu√üballsport in Irland damals noch in den Kinderschuhen steckte, bestand Charltons erste Amtshandlung darin, einen Ahnenforscher anzustellen, der ihm helfen sollte, in England nach Fu√üballprofis mit irischen Wurzeln zu suchen, um sie in die irische Nationalmannschaft berufen zu k√∂nnen. Das Team erreichte 1990 √ľberraschend das Viertelfinale der Weltmeisterschaft in Italien und qualifizierte sich zudem f√ľr die WM 1994 in den USA sowie f√ľr die WM 2002 in Japan und S√ľdkorea. Die nationale Fu√üballliga hei√üt Eircom League. Sie besteht aus zwei Leistungsklassen und wird im Halb-Profibetrieb gespielt. Die Premier League besteht aus zw√∂lf Vereinen, die First Division aus zehn. Die Liga wird vom irischen Fu√üballverband FAI organisiert.

Kultur

Allgemeines

Das kulturelle Leben spielt sich hauptsächlich in den wenigen großen Zentren (Dublin, Cork, Galway und Limerick) ab. Vor allem in den Midlands geschieht relativ wenig.

Bibliothekswesen

1947 wurde mit dem Public Library Act der Bibliotheksrat An Chomhairle Leabharlanna ins Leben gerufen. Damit wurde das Bibliothekswesen revolutioniert. Heute erf√ľllt die Leabharlann N√°isi√ļnta na h√Čireann die Funktion einer Nationalbibliothek. An Chomhairle Leabharlanna, zun√§chst gegr√ľndet um die Versorgung und Entwicklung von Bibliotheksdienstleistungen zu gew√§hrleisten, bekam 2001 zus√§tzliche Aufgaben. Diese Aufgaben sind im Wesentlichen, die Hauptbibliotheken zu beraten und ihnen zu helfen, Empfehlungen und Gutachten f√ľr die Ministerien zu erstellen und die Kooperation zwischen den √∂ffentlichen Bibliotheken und den wissenschaftlichen Bibliotheken zu unterst√ľtzen und zu erleichtern. Au√üerdem ist An Chomhairle Leabharlanna in viele Aktivit√§ten und Programme, die die Bibliotheken f√∂rdern, integriert. (Zum Vergleich: in Deutschland gibt es weder ein Bibliotheksgesetz, noch ‚Äď seit der Schlie√üung des Deutschen Bibliotheksinstituts (DBI) im Jahre 2000 ‚Äď eine zentrale Beratungs- und Entwicklungsagentur)

In Irland gibt es 32 Hauptbibliotheken. Davon werden 27 von den Landkreisen getragen und 4 von den St√§dten Cork, Dublin, Limerick und Waterford. Eine Bibliothek liegt dabei zwischen zwei Countys und wird deshalb von beiden unterst√ľtzt. Die Strategien und Methoden der Bibliotheken variieren von Stadt zu Stadt, denn die Hauptbibliotheken handeln unabh√§ngig voneinander.

Zu den 32 Hauptbibliotheken kommen weitere 345 Zweigbibliotheken hinzu. Dazu z√§hlen auch Bibliotheken von Krankenh√§usern, Schulen, Gef√§ngnissen und so genannte Kommunikationszentren. Auch die 29 Fahrbibliotheken sind hier mit einberechnet, welche entlegene oder bev√∂lkerungsarme Landstriche mit B√ľchern und anderen Medien versorgen.

Zu den Angeboten der Bibliotheken geh√∂ren im allgemeinen Sachliteratur und Belletristik, Service und Programme f√ľr Kinder und Jugendliche, Referenzmedien, Informationen zur Weiterbildung und allgemeine, lokale Informationen. Au√üerdem wird in jeder Bibliothek ein √∂ffentlicher Zugang zum Internet angeboten. Alle Hauptbibliotheken bieten zus√§tzlich in der Bibliothek Opacs an, welche den Nutzern zur Verf√ľgung stehen. Das hei√üt, dass alle Bibliotheken ein elektronisches Verwaltungssystem besitzen. Einige Kataloge sind auch √ľber das Internet abrufbar.

In den √∂ffentlichen Bibliotheken gibt es ca. 12,5 Millionen Medieneinheiten. Dazu geh√∂ren B√ľcher, Manuskripte, Bilder, Loseblattsammlungen, CDs, CD-Roms, DVDs, Kassetten, Videos und vieles mehr. Im Gegensatz zu Deutschland wird in irischen √∂ffentlichen Bibliotheken pro Einwohner weniger ausgeliehen. In Deutschland sind es 4,1 Medieneinheiten pro Einwohner, in Irland 3,4. Die √∂ffentlichen Bibliotheken werden dennoch von ca. 21¬†% der Bev√∂lkerung genutzt. 2002 gab es 809.158 Leser mit einem Bibliotheksausweis.

Mit den Sachkosten liegen die irischen Bibliotheken jedoch h√∂her als deutsche Bibliotheken. In Irland werden 2,10¬†‚ā¨ pro Einwohner und in Deutschland 1,10¬†‚ā¨ pro Einwohner ausgegeben.

Finanziert werden die Bibliotheken haupts√§chlich √ľber Steuern. Ca. 10¬†% werden √ľber Mitgliedsbeitr√§ge, Nutzergeb√ľhren und Bu√ügelder finanziert. Au√üerdem unterst√ľtzt das Department of the Environment and Local Government die Bibliotheken seit 1998 mit 34 Millionen¬†‚ā¨, die f√ľr den Bau und das Mieten von Geb√§uden verwendet werden. Aber auch die Automatisierung von Arbeitsabl√§ufen und der Bestandsaufbau wird mit diesen Geldern gef√∂rdert.

Musik

‚Üí Hauptartikel: Irish Folk

Die irische Musik stammt von der Musik der Kelten ab und ist vor allem bekannt durch die typischen Instrumente wie die Fiddle (Geige), deren Spiel sich durch den wilden irischen Stil auszeichnet, die Flöte, vor allem die Tin Whistle, und die Harfe, die das älteste irische Instrument ist. Lange Zeit waren die instrumentale und die vokale Musik getrennt, erst im 18. Jahrhundert wurden beide zusammen gebracht. Obwohl die Volksmusik vieler Länder vor allem bei der Jugend an Popularität verlor, wird die traditionelle irische Musik auch heute noch viel gehört.

Ein besonderes Element der irischen Musik ist das Tanzen. Stepptanz, Set Dance und Formationstanz sind in Irland sehr beliebt und haben eine lange Tradition.

Irische Renaissance

‚Üí Hauptartikel: Irische Renaissance

Wahrzeichen

Literatur

  • Lonely Planet Reisef√ľhrer Irland: Deutsche Ausgabe, 2. Auflage 2008, ISBN 3829716052
  • The encyclopaedia of Ireland, hrg. von Brian Lalor, Dublin¬†: Gill & Macmillan, 2003, ISBN 0-7171-3000-2
  • Rolf Breuer: Irland: Eine Einf√ľhrung in seine Geschichte, Literatur und Kultur, Paderborn¬†; M√ľnchen¬†: Fink, 2007, ISBN 3825224066

Siehe auch

Portal
¬†Portal: Irland ‚Äď √úbersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Irland

Anmerkungen

  1. ‚ÜĎ International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
  2. ‚ÜĎ http://www.cso.ie/statistics/Population.htm
  3. ‚ÜĎ Gunnar Heinsohn: Lexikon der V√∂lkermorde, rororo 1999
  4. ‚ÜĎ ZEIT: Arbeitslos und abgebrannt in Dublin
  5. ‚ÜĎ Die Presse: Rezession in Irland
  6. ‚ÜĎ Germany Trade and Invest: Irland befindet sich in einer schweren Rezession
  7. ‚ÜĎ RT√Č News - Deflation hits economy; 1st time in 49 years
  8. ‚ÜĎ kurier.at vom 14. April 2009
  9. ‚ÜĎ tagesanzeiger.ch vom 14. April 2009
  10. ‚ÜĎ sueddeutsche.de vom 14. April 0209
  11. ‚ÜĎ Dokumentation der National Roads Authority (engl.)

Weblinks

53.133333333333-8.11666666666677Koordinaten: 53¬į¬†N, 8¬į¬†W


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