Rheinisch-Bergischer Kreis

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Rheinisch-Bergischer Kreis
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Rheinisch-Bergischen Kreises Deutschlandkarte, Position des Rheinisch-Bergischen Kreises hervorgehoben
50.989127.1418
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Landschaftsverband: Rheinland
Verwaltungssitz: Bergisch Gladbach
Fl√§che: 437,53 km¬≤
Einwohner:

276.927 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 633 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: GL
Kreisschl√ľssel: 05 3 78
Kreisgliederung: 8 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Am R√ľbezahlwald 7
51469 Bergisch Gladbach
Webpräsenz: www.rbk-direkt.de
Landrat: Rolf Menzel (CDU)
Lage des Rheinisch-Bergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen
Niederlande Belgien Niedersachsen Rheinland-Pfalz Hessen Essen Wuppertal Solingen Remscheid Hagen Ennepe-Ruhr-Kreis Bochum Dortmund Herne Gelsenkirchen Bottrop Oberhausen M√ľlheim an der Ruhr Duisburg Kreis Mettmann D√ľsseldorf Rhein-Kreis Neuss Kreis Heinsberg M√∂nchengladbach Krefeld Kreis Viersen Kreis Wesel Kreis Kleve Rhein-Erft-Kreis Kreis D√ľren Rheinisch-Bergischer Kreis Oberbergischer Kreis Kreis Recklinghausen Kreis Borken Kreis Unna M√§rkischer Kreis Kreis Olpe Hamm Kreis Soest Kreis Coesfeld Kreis Steinfurt Kreis Warendorf Leverkusen K√∂ln St√§dteregion Aachen Bonn Rhein-Sieg-Kreis St√§dteregion Aachen Kreis Euskirchen M√ľnster Kreis Siegen-Wittgenstein Hochsauerlandkreis Kreis Paderborn Kreis G√ľtersloh Kreis H√∂xter Kreis Lippe Kreis Herford Kreis Minden-L√ľbbecke BielefeldKarte
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Der Rheinisch-Bergische Kreis ist ein Kreis im S√ľden von Nordrhein-Westfalen. Er grenzt im Westen an die kreisfreien St√§dte K√∂ln und Leverkusen sowie den Kreis Mettmann, im Norden an die kreisfreien St√§dte Solingen und Remscheid, im Osten an den Oberbergischen Kreis und im S√ľden an den Rhein-Sieg-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Rheinisch-Bergische Kreis liegt, wie sein Name schon erkennen lässt, an der Nahtstelle zwischen dem Rheinland und dem Bergischen Land.

Das Kreisgebiet geh√∂rt zum Rheinischen Schiefergebirge. Von der K√∂lner Bucht steigt das Land nach Osten hin an. Die h√∂chsten Punkte sind der Kleine Heckberg bei Federath, Stadt Overath mit 348 m und der Rattenberg bei Buchholzen, Stadt Wermelskirchen mit 345 m. Der niedrigste Punkt mit 51 m √ľber NN befindet sich im Tal der Wupper in Leichlingen.

Der Kreis hat bei einer Fl√§che von 438 km¬≤ eine Nord-S√ľd-Ausdehnung von ca. 33 km und eine Ost-West-Ausdehnung von ca. 26 km.

Die √§u√üersten Grenzpunkte sind im Norden bei der Ortschaft Preyersm√ľhle, im Osten auf Overather Gebiet nahe dem Kleinen Heckberg, im S√ľden in der Wahner Heide und im Westen die Stadtgrenze von Leichlingen zu Langenfeld entlang der A3.

Das Gebiet ist relativ regenreich durch die Wolken, die der Wind aus dem Westen √ľber die rheinische Tiefebene heranbringt. Die Entw√§sserung erfolgt zum Rhein hin durch die Wupper, die Dh√ľnn mit ihrem Zufluss Eifgenbach, die Strunde, die S√ľlz und die Agger.

Städte und Gemeinden

Name Art Fläche km² Einwohner
Kreis Mettmann K√∂ln Leverkusen Oberbergischer Kreis Remscheid Rhein-Erft-Kreis Rhein-Sieg Kreis Solingen Wuppertal Bergisch Gladbach Burscheid K√ľrten Leichlingen (Rheinland) Odenthal Overath R√∂srath WermelskirchenMunicipalities in GL.svg
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Bergisch Gladbach Große kreisangehörige Stadt 83,12 105.723
Burscheid Mittlere kreisangehörige Stadt 27,38 18.603
K√ľrten Gemeinde 67,50 19.639
Leichlingen (Rheinland) Mittlere kreisangehörige Stadt 37,33 27.481
Odenthal Gemeinde 39,97 15.766
Overath Mittlere kreisangehörige Stadt 68,80 26.990
Rösrath Mittlere kreisangehörige Stadt 38,81 27.288
Wermelskirchen Mittlere kreisangehörige Stadt 74,66 35.437

Amtliche Bev√∂lkerungszahlen gem√§√ü dem Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen, dem ehemaligen Landesamt f√ľr Datenverarbeitung und Statistik NRW. Stand: 31. Dezember 2010 [2]

Die beiden Diagramme zeigen die Flächenanteile und die Bevölkerungsanteile der einzelnen Kommunen.

RBK Flaechenanteile.png RBK Bevoelkerung 31 12 2007.png

Politik

Wahlergebnisse und Kreistag

Wahlergebnisse im Rheinisch Bergischen Kreis (Prozent)
Partei LT 2010 BT 2009 Kom. 2009 EU 2009 BT 2005 LT 2005 Kom. 2004 EU 2004
CDU 37,2 35,5 38,4 39,8 37,0 47,1 40,4 45,7
SPD 28,4 23,3 22,9 19,8 33,6 31,9 27,8 21,4
B90/Gr√ľne 14,5 11,3 12,9 14,1 8,8 7,1 12,1 14,4
FDP 9,2 19,1 11,9 16,4 14,1 9,6 10,0 10,4
Die Linke 4,6 6,6 3,3 3,4 4,1 2,6 - 1,6
UWG/BfB* - - 4,8 - - - - -
UWG Rhein-Berg* - - - - - - 6,2 -
FUWG* - - - - - - 1,7 -
B√ľrgerForum - - 1,9 - - - 1,8 -
KIDitiative - - 1,4 - - - - -
Pro NRW 2,0 - 2,0 - - - - -
Sonstige/Ung√ľltig 4,2 4,3 0,5 6,6 2,4 3,5 - 6,5

Die UWG/BfB ist ein Zusammenschluss aus UWG Rhein-Berg und F-UWG

Der Kreistag hat ab Oktober 2009 70 Sitze, die sich auf die einzelnen Parteien und Fraktionen wie folgt verteilen:

  • CDU = 28 Sitze
  • SPD = 16 Sitze
  • FDP (mit B√ľrgerForum) = 10 Sitze (Fraktionsgemeinschaft aus FDP (9 Sitze) und B√ľrgerForum (1 Sitz))
  • B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen = 9 Sitze
  • UWG/BfB = 3 Sitze
  • DIE LINKE. = 2 Sitze
  • Pro NRW = 1 Sitz
  • KIDidtiative = 1 Sitz

Siehe auch: Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen bis 1969/73 und Ergebnisse der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen ab 1975

Landrat

Landrat Rolf Menzel 2009

Der hauptamtliche Landrat wird in Nordrhein-Westfalen alle sechs Jahre direkt gewählt. Er ist nicht Mitglied des gleichzeitig gewählten Kreistages, leitet jedoch die Sitzungen des Kreistages und des Kreisausschusses. Er repräsentiert den Kreis nach außen. In diesen Funktionen vertreten ihn bei Bedarf die ehrenamtlichen Landräte aus den Reihen der Kreistagsmitglieder.

Gleichzeitig ist er Leiter der Kreisverwaltung und f√ľhrt die Beschl√ľsse des Kreistages aus.

Im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen f√ľhrt er im Rahmen der Organleihe auch Aufgaben als untere staatliche Verwaltungsbeh√∂rde aus. Er ist damit Leiter der Kreispolizeibeh√∂rde und des Schulamtes.

  • Hauptamtlicher Landrat: Rolf Menzel (CDU) [3]
  • 1. stellvertretender Landrat: Heinz-Gerd Neu (CDU)
  • 2. stellvertretende Landr√§tin: Claudia Seydholdt (SPD)
  • 3. stellvertretende Landratin: Mathilde Drewing (FDP)
  • 4. stellvertretender Landrat: Thomas Trier (B√ľndnis 90/Die Gr√ľnen)

Kreisdirektor und damit allgemeiner Vertreter des Landrates ab 1. Juni 2008: Erik Werdel.

Die Verwaltung hat rund 700 Mitarbeiter.

Parlamentarische Vertretung

Der Rheinisch-Bergische Kreis wird im Landtag von Nordrhein-Westfalen durch zwei direkt gew√§hlte Abgeordnete vertreten. Der Wahlkreis I umfasst Bergisch Gladbach und R√∂srath; Abgeordneter ist Holger M√ľller, CDU. Der Wahlkreis II umfasst Burscheid, K√ľrten, Leichlingen, Odenthal, Overath und Wermelskirchen; Abgeordneter ist Rainer Deppe, CDU.

Im Deutschen Bundestag wird der Rheinisch-Bergische Kreis (Bundestagswahlkreis 101) durch zwei Abgeordnete vertreten: Direkt gewählter Abgeordneter ist Wolfgang Bosbach, CDU; Christian Lindner, FDP, zog auf Platz 9 der Landesliste in den Bundestag ein.

Im Europaparlament wird der Kreis durch Herbert Reul, CDU vertreten.

Wappen

Kfz-Plakette in ‚Äěalter‚Äú Ausf√ľhrung mit dem Kreiswappen

Dem am 1. Oktober 1932 gegr√ľndeten Rheinisch-Bergischen Kreis ist am 23. Februar 1938 das Recht verliehen worden, das nachstehend beschriebene Wappen zu f√ľhren.

Wappenbeschreibung
‚ÄěUnter gr√ľnem Schildhaupt mit silbernem schr√§gen Wellenbalken ein silberner gespaltener Schild. Vorn zwei schwarze Wechselzinnenbalken, hinten ein blaubewehrter und -gekr√∂nter roter L√∂we.‚Äú

Das Wappen wurde bereits in den 1930er Jahren von Wolfgang Pagenstecher entworfen. Der Doppelzinnenbalken, hier zweimal enthalten, war das Zeichen der Grafen von Berg, die das Bergische Land vom 11. bis 13. Jahrhundert beherrschten. Der Bergische L√∂we erinnert an die Zeit vom 13. Jahrhundert bis 1806 im Herzogtum Berg. Das obere Feld verweist auf die preu√üische Rheinprovinz, zu der der Kreis bei der Gr√ľndung 1932 geh√∂rte.

Auch nach der kommunalen Neugliederung von 1975 f√ľhrt der Kreis das Wappen mit Genehmigung des Regierungspr√§sidenten in K√∂ln vom 8. September 1976 unver√§ndert weiter.

Kreispartnerschaften

Der Kreis hat 1970 eine Partnerschaft mit der Grafschaft Cumbria in England abgeschlossen. Eine offizielle Zusammenarbeit oder ein Austausch erfolgt seit Mitte der 1990er Jahre nicht mehr.[4]

Bindungen und Beteiligungen

Der Rheinisch-Bergische Kreis

Wirtschaft

Die Wirtschaft des Kreises ist gepr√§gt durch Klein- und Mittelbetriebe. Die zust√§ndige Industrie- und Handelskammer K√∂ln verzeichnet ca. 16.600 Mitgliedsunternehmen im Kreisgebiet.[5] Etwa 63.000 Menschen sind im Kreis sozialversicherungspflichtig besch√§ftigt, davon zwei Drittel im Dienstleistungssektor. Rund 28.000 Berufspendler kommen zur Arbeit in den Kreis, w√§hrend mit 53.000 fast die doppelte Zahl Berufsauspendler eine Arbeitsstelle in den umliegenden Gro√üst√§dten und Industriegebieten hat.[6] Die Wirtschaftsstruktur hat sich in der Vergangenheit als g√ľnstig erwiesen: die Arbeitslosenquote lag im Rheinisch-Bergischen Kreis regelm√§√üig unter den Durchschnittszahlen f√ľr Nordrhein-Westfalen.[7][8]

Die gro√üen privaten Arbeitgeber konzentrieren sich in drei St√§dten. Darunter befinden sich der Papierhersteller Zanders, der Lebensmittelhersteller Kr√ľger, die Beteiligungsgesellschaft Indus Holding und das Biotechnologieunternehmen Miltenyi Biotec in Bergisch Gladbach. In Wermelskirchen hat die Baumarktkette Obi ihren Sitz und neben anderen auch der Rollenhersteller Tente seinen Produktionsstandort. Gr√∂√üere Firmen in Burscheid sind Federal-Mogul und Johnson Controls. Eine Vielzahl kleiner und mittlerer Firmen hat sich im Technologiezentrum und Technologiepark Bergisch Gladbach-Moitzfeld und im Unternehmenspark an der A1 in Wermelskirchen angesiedelt.

Die Kreissparkasse K√∂ln, an der der Rheinisch-Bergische Kreis beteiligt ist, unterh√§lt zahlreiche Gesch√§ftsstellen in sieben Kommunen.[9] Die Stadt Wermelskirchen besitzt eine eigene Sparkasse mit sieben Gesch√§ftsstellen.[10] Die Zahl der Genossenschaftsbanken ist durch Fusionen auf drei geschrumpft. Es bestehen noch die VR Bank eG Bergisch Gladbach, die Bensberger Bank und die Raiffeisenbank K√ľrten-Odenthal. Drei weitere Genossenschaftsbanken aus dem Umland haben Zweigstellen im n√∂rdlichen Kreisgebiet. In R√∂srath-Forsbach unterh√§lt der Rheinisch-Westf√§lische Genossenschaftsverband eine Akademie f√ľr die √ľberbetriebliche Aus- und Fortbildung von Bankkaufleuten.[11] Die deutschen Gro√übanken unterhalten einzelne Filialen in den St√§dten.

Die Landwirtschaft nutzt etwa 38 % der Fl√§che im Kreis. Dabei schwankt der Anteil zwischen 23 % in Bergisch Gladbach und etwa 48 % in Burscheid und K√ľrten.[12] Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen registrierte f√ľr 2003 noch 596 landwirtschaftliche Betriebe mit insgesamt 13.086 Hektar. Die Zahl der Betriebe ist innerhalb von zehn Jahren um 9,7 % gesunken.[13]

Der Wald hat einen Anteil von 36% am Kreisgebiet. Dabei ist der Anteil in Odenthal mit 44 % und in R√∂srath mit 47 % am h√∂chsten.[12] Das gr√∂√üte zusammenh√§ngende Waldgebiet ist der K√∂nigsforst. Insgesamt 354,5 km¬≤ des Kreises geh√∂ren zum Naturpark Bergisches Land. Mehr als 60% sind Landschaftsschutzgebiet, insbesondere der Bereich um die Gro√üe Dh√ľnntalsperre.

Jedes Jahr im Herbst finden in Bergisch Gladbach die Bergischen Bautage statt. Auch die Kreisverwaltung beteiligt sich an dieser Publikumsmesse rund ums Bauen und Wohnen.

Verkehr

Den Verkehrsmitteln und den Verkehrsm√∂glichkeiten kommt eine gro√üe Bedeutung zu, da im Kreis sehr viele Berufspendler wohnen, die t√§glich in die angrenzenden Gro√üst√§dte zur Arbeit fahren. Die teilweise l√§ndliche Struktur fordert auch f√ľr die Freizeitgestaltung ausreichende √∂ffentliche Verkehrsmittel.

Im Kreis sind 657 Kraftfahrzeuge je 1.000 Einwohner zugelassen (Stand: 1. Januar 2009). Dies ist die zweithöchste Fahrzeugdichte in Nordrhein-Westfalen. Zum Vergleich: Deutschland insgesamt hat 603 Pkw/1.000 Einwohner.[14]

Straßen

Im Norden f√ľhrt die A1 durch den Kreis mit Anschlussstellen in Burscheid und Wermelskirchen. Von Leichlingen aus ist auch die A3 schnell zu erreichen.

Die A4 durchquert den Kreis in Ost-West-Richtung mit Anschlussstellen in Bergisch Gladbach und Overath.

In Rösrath befindet sich eine Halbanschlussstelle mit einer Auffahrt zur A3 Richtung Köln und einer Abfahrt aus Köln. Die Auf- und Abfahrt Richtung Frankfurt am Main befindet sich wenige Kilometer weiter auf dem Gebiet der Stadt Lohmar.

Eisenbahnen

Bahnhof Rösrath

Der Kreis wird von drei Bahnstrecken erschlossen, auf denen nachfolgende Bahnlinien verkehren:

  • die S 11 auf der Strecke Wuppertal, D√ľsseldorf, Neuss, Dormagen, K√∂ln, Bergisch Gladbach
  • die Rhein-Wupper-Bahn (RB 48) auf der Strecke Wuppertal, Solingen, Leichlingen, K√∂ln, Bonn
  • die Oberbergische Bahn (RB 25) von K√∂ln √ľber R√∂srath und Overath in den Oberbergischen Kreis.

Odenthal und K√ľrten verf√ľgen nicht √ľber einen Bahnanschluss. Burscheid und Wermelskirchen hatten fr√ľher einen Bahnhof an der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen‚ÄďOpladen, hier als Balkanexpress bezeichnet.

Die S√ľlztalbahn von K√∂ln nach Bergisch Gladbach f√ľhrte bis in die 1960er-Jahre weiter √ľber Bensberg, R√∂srath, Hoffnungsthal und Immekeppel nach Lindlar. Der Abschnitt bis Bensberg wurde bis 1989 noch im G√ľterverkehr befahren.

Busverbindungen

Bahnhof und Busbahnhof Bergisch Gladbach

Die Busverbindungen sind seit den 1980er Jahren kontinuierlich verbessert worden. Die Gro√üstadt Bergisch Gladbach bildet dabei eine Art Drehkreuz zwischen den Buslinien im S√ľdkreis und im Nordkreis. F√ľr ‚ÄěNachtschw√§rmer‚Äú wurden besondere Nachtlinien eingerichtet, die st√ľndlich in den Nachtstunden die Heimfahrt aus K√∂ln und Leverkusen in alle St√§dte und Gemeinden des Kreises erm√∂glichen.

Stadtbahn

Die Linie 1 der K√∂lner Verkehrs-Betriebe (KVB) f√§hrt von K√∂ln nach Refrath und Bensberg. Die Linie 9 der KVB endet zwar noch auf K√∂lner Stadtgebiet, der Anschluss nach R√∂srath durch Busse ist aber zumindest tags√ľber gegeben.

Verkehrsverbund

Alle √∂ffentlichen Verkehrsmittel sind zu einheitlichen Preisen des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg zu benutzen, wobei die Hauptversorger im √ĖPNV des Kreises die Kraftverkehr Wupper-Sieg AG und die Regionalverkehr K√∂ln GmbH sind. Der Verkehrsverbund geht weit √ľber die Kreisgrenzen hinaus.

Flughäfen

Die Flugh√§fen K√∂ln/Bonn und D√ľsseldorf sind selbst von den am weitesten entfernten Orten des Kreises mit dem Auto in weniger als einer Stunde zu erreichen. Von R√∂srath ist der Flughafen K√∂ln/Bonn nur eine Viertelstunde entfernt. Die Einflugschneise f√ľhrt teilweise √ľber das R√∂srather Stadtgebiet. Besonders die Nachtfluggenehmigung wird immer wieder kontrovers diskutiert.

Schulen und andere Bildungseinrichtungen

In den acht Kommunen des Kreises gibt es 55 Grundschulen, acht Hauptschulen, zehn Realschulen, zehn Gymnasien, ein Wirtschaftsgymnasium, zwei Gesamtschulen und zehn Förderschulen.

Grundschulen, Hauptschulen und Realschulen befinden sich in jeder Gemeinde, Gesamtschulen in Bergisch Gladbach-Paffrath und K√ľrten. Gymnasien gibt es in den Kommunen au√üer Burscheid und K√ľrten, wobei in K√ľrten die Gesamtschule bis zum Abitur f√ľhrt. Zu den Schulen z√§hlen das Albertus-Magnus-Gymnasium Bensberg und das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Bergisch Gladbach.

Die F√∂rderschulen, einige davon Einrichtungen des Landschaftsverbandes Rheinland, verteilen sich auf Bergisch Gladbach, K√ľrten, Leichlingen, R√∂srath und Wermelskirchen.

Berufskollegs gibt es zentral in Bergisch Gladbach und Wermelskirchen. Seit 2007 wird in Bergisch Gladbach zusätzlich ein Wirtschaftsgymnasium aufgebaut.

Die drei Volkshochschulen werden jeweils von zwei oder drei Kommunen gemeinsam unterhalten,

  • in Bergisch Gladbach f√ľr die Kreisstadt und die Gemeinden K√ľrten und Odenthal
  • in Overath und R√∂srath
  • in Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen (VHS Bergisch Land).

Eigene Musikschulen existieren in Bergisch Gladbach, Wermelskirchen und nat√ľrlich in der Musikstadt Burscheid.

In Bergisch Gladbach gibt es das private Bildungszentrum f√ľr informationsverarbeitende Berufe mit einem speziellen Ausbildungs- und Studienangebot sowie die damit verbundene Fachhochschule der Wirtschaft.

Im Bergisch Gladbacher Stadtteil Refrath besteht eine freie Waldorfschule mit der Möglichkeit, das Abitur zu machen.

Im Bergisch Gladbacher Stadion an der Paffrather Straße unterhält der Rheinische Turnerbund seine Landesturnschule.

Zahlreiche private Tr√§ger bieten kurzzeitige Bildungsma√ünahmen auf lokaler oder regionaler Ebene f√ľr die berufliche Weiterbildung an.

Sport

Im Kreis werden zahlreiche Sportarten ausge√ľbt, sei es drinnen oder drau√üen. Im Kreissportbund sind die acht Stadt- und Gemeindesportverb√§nde zusammengeschlossen. Die Verb√§nde vertreten etwa 260 Vereine mit rund 72.000 Mitgliedern. Der Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt beim Breitensport.[15]

Der Kreissportbund ist Mitglied im Landessportbund Nordrhein-Westfalen (LSB NRW) und dieser dann im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB).

In einzelnen Sportarten gibt es Spitzensport. Der Turnverein Bensberg 1901 fördert das Rhönradturnen. Die Weltmeisterin Annette Pusch und die Deutsche Meisterin Nina Nickel gehören zu seinen Mitgliedern.[16][17]

Sportliche Aktivit√§ten finden auch au√üerhalb der Vereine statt wie Joggen oder Nordic Walking. Zum Wandern, Reiten oder Golf spielen kommen zahlreiche Menschen aus den benachbarten Gro√üst√§dten. F√ľr Mountainbiker bietet der Rheinisch-Bergische Kreis hervorragende Bedingungen und die hier ans√§ssigen Mountainbike Schulen stehen mit Rat und Tat zur Seite.

In Bergisch Gladbach-Bensberg lebt Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).[18]

Prominente aktive oder ehemalige Sportler mit einer pers√∂nlichen Bindung an den Rheinisch-Bergischen Kreis sind in den einzelnen Stadt- und Gemeindeartikeln aufgef√ľhrt und in der Kategorie:Person (Rheinisch-Bergischer Kreis).

Justiz

Im Kreis sind zwei Gerichte der Ordentlichen Gerichtsbarkeit ansässig [19]

Burscheid und Leichlingen gehören zum Bezirk des Amtsgerichtes Leverkusen.[22]

Den Amtsgerichten √ľbergeordnet sind das Landgericht K√∂ln und das Oberlandesgericht K√∂ln.

F√ľr besondere Gerichtsverfahren zust√§ndig sind das Verwaltungsgericht K√∂ln, das Finanzgericht K√∂ln und das Sozialgericht K√∂ln.

Bei Streitigkeiten aus Arbeitsverh√§ltnissen ist das Arbeitsgericht K√∂ln zust√§ndig f√ľr Bergisch Gladbach, K√ľrten, Odenthal, Overath und R√∂srath, das Arbeitsgericht Solingen f√ľr Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen.

Ermittlungs- und Anklagebeh√∂rde f√ľr den gesamten Kreis ist die Staatsanwaltschaft K√∂ln.

Im Kreisgebiet befindet sich keine Justizvollzugsanstalt und keine Jugendarrestanstalt.

Geschichte

Kreishaus in Bergisch Gladbach

Vor der Gr√ľndung des Rheinisch-Bergischen Kreises

Die Besiedlung einer Region durch den Menschen ist eng an geografische Gegebenheiten, Witterung und Klima gebunden, auch wenn dies dem modernen Menschen vielfach nicht mehr bewusst ist. In vorgeschichtlicher und fr√ľhgeschichtlicher Zeit war das heutige Kreisgebiet ein Bergland mit stark bewaldeten H√∂hen und sumpfigen T√§lern. Spuren einer Besiedlung in der Steinzeit und der Bronzezeit sind sehr sp√§rlich. Erst seit dem 9. Jahrhundert v. Chr, mehren sich die Spuren, vor allem Gr√§berfunde im westlichen Teil am Rand des Rheintales. Gegen Ende des 5. Jahrhunderts setzte wohl eine Besiedlung des Berglandes durch fr√§nkische Bev√∂lkerungsgruppen von Westen nach Osten ein. Die √§lteste schriftliche Quelle ist das Pr√ľmer Urbar von 893, ein Verzeichnis der Weiler und Bauernh√∂fe, die dem Kloster in Pr√ľm geh√∂rten. Darunter befindet sich mit vogelberhc eine Siedlung im heutigen R√∂srath.[23]

Ende des 11. Jahrhunderts entstand dann die Grafschaft Berg, die 1380 zum Herzogtum Berg erhoben wurde. Das Herzogtum bestand bis 1806, war aber schon drei Jahre zuvor von franz√∂sischen Truppen erobert worden. Bis 1813 bestand das Gro√üherzogtum Berg unter Napol√©on. In dieser Zeit wurden zahlreiche Neuerungen in Verwaltung und Rechtswesen eingef√ľhrt.

Nach zweij√§hriger Milit√§rverwaltung durch Preu√üen kam Berg durch die Beschl√ľsse des Wiener Kongresses 1815 zum K√∂nigreich Preu√üen. Das Kreisgebiet wurde Teil der Rheinprovinz.

Am 1. Oktober 1932 entstand durch die Kreisreformen in Preu√üen der Rheinisch-Bergische Kreis aus Teilen des Kreises M√ľlheim am Rhein und Teilen des Kreises Wipperf√ľrth. Seitdem befindet sich die Kreisverwaltung in Bergisch Gladbach.

1932 bis 1974

Der erste oder alte Rheinisch-Bergische Kreis umfasste bei seiner Gr√ľndung am 1. Oktober 1932

Die Ost-West-Ausdehnung entsprach also im Wesentlichen den nat√ľrlichen Gegebenheiten. Die Orte und Verkehrswege befinden sich vielfach in den T√§lern der Fl√ľsse und B√§che, die von den bergischen H√∂hen im Osten dem Rheintal im Westen zustreben.

Die preußische Regierung setzte 1932 einen Landrat ein, der jedoch bereits 1933 durch einen Funktionär der NSDAP abgelöst wurde. Während der NS-Herrschaft war der Landrat in vielen Angelegenheiten von den Weisungen des Kreisleiters der NSDAP abhängig. Kreisleiter während der gesamten Zeit war Walter Aldinger.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Kreis Teil der britischen Besatzungszone und seit 1946 Teil des neuen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen.

Nach britischem Vorbild wurden die Zust√§ndigkeiten des Landrats aufgeteilt. Der Landrat wurde als politischer Repr√§sentant vom Kreistag aus seinen Reihen gew√§hlt und war als Kommunalpolitiker ehrenamtlich t√§tig. Leiter der Verwaltung war der Oberkreisdirektor, der auf Vorschlag des Kreistages von der Bezirksregierung ernannt wurde. Er musste die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen erf√ľllen.

Ehrenamtliche Landräte

Die Bev√∂lkerungszahl stieg im und nach dem Zweiten Weltkrieg stark an. Fl√ľchtlinge aus den ausgebombten St√§dten und Heimatvertriebene aus dem Osten fanden im Kreis eine neue Heimat.

Bevölkerungsentwicklung 1933 - 1972
Jahr Einwohner[24]
1933 102.816
1939 111.369
1946 148.031
1950 159.506
1961 207.604
1970 268.901
1972 288.000

Seit 1975

Nachdem bereits andere Regionen Nordrhein-Westfalens neu geordnet wurden, kam es zum 1. Januar 1975 zu einer kommunalen Neugliederung im Raum Köln durch das Köln-Gesetz.

Der n√∂rdlich des alten Rheinisch-Bergischen Kreises gelegene Rhein-Wupper-Kreis wurde aufgel√∂st und sein Gebiet auf sieben St√§dte und Kreise verteilt. Die Gemeinde Witzhelden schloss sich mit Leichlingen zusammen, Dabringhausen und Dh√ľnn mit Wermelskirchen. Die St√§dte Burscheid, Leichlingen und Wermelskirchen wurden Teil des Rheinisch-Bergischen Kreises. Im Volksmund werden sie als Nordkreis bezeichnet.[25][26]

Der Rheinisch-Bergische Kreis verlor die Gemeinden Wipperfeld, Kl√ľppelberg und Lindlar, das Amt Engelskirchen und die Stadt Wipperf√ľrth an den Oberbergischen Kreis.

Die am Rhein gelegene Stadt Porz mit etwa 90.000 Einwohnern wurde Stadtteil von Köln.

Auch unter den im neuen Kreis verbleibenden Kommunen kam es zu √Ąnderungen: Die Stadt Bensberg wurde aufgel√∂st und in wesentlichen Teilen Bergisch Gladbach zugeschlagen. Das S√ľlztal mit Immekeppel und Untereschbach kam von Bensberg an Overath, der Raum D√ľrscheid zu K√ľrten. Schildgen wechselte von Odenthal zu Bergisch Gladbach. Aus dem Amt K√ľrten wurde die Gemeinde K√ľrten, jedoch ohne Wipperfeld.[27]

Durch die Neugliederung schrumpfte die Fl√§che des Kreises von ca. 620 km¬≤ auf 438 km¬≤. Die Einwohnerzahl sank von 290.000 auf 243.000. Der Kreis hat nun seine gr√∂√üte Ausdehnung nicht mehr in Ost-West-Richtung, sondern in Nord-S√ľd-Richtung. Bergisch Gladbach, K√ľrten, Odenthal, Overath und R√∂srath gelten als S√ľdkreis.

F√ľr die Verwaltung und die Bev√∂lkerung der drei St√§dte im Nordkreis √§nderte sich noch mehr: Sie geh√∂ren nicht mehr zum Regierungsbezirk D√ľsseldorf, sondern zum Regierungsbezirk K√∂ln. Die Infrastruktur, bisher nach D√ľsseldorf, Solingen und Remscheid ausgerichtet, musste teils umgestellt werden. Wichtige Beh√∂rden sitzen jetzt in Bergisch Gladbach und K√∂ln. Die Umstellung bei den Beh√∂rden erfolgte buchst√§blich von einem Tag auf den anderen. Umstellungen in anderen Bereichen wie dem √∂ffentlichen Personennahverkehr dauerten Jahre. Dazu kamen kulturelle und religi√∂se Unterschiede, die sich noch jahrzehntelang bemerkbar machen. Die Menschen im Nordkreis sind zum √ľberwiegenden Teil evangelisch, im S√ľdkreis katholisch.

Aufgrund der Neuordnung wurden im Mai 1975 Neuwahlen zum Kreistag, zum Landtag und zu den Stadt-/Gemeinder√§ten durchgef√ľhrt. Im neuen Kreistag ergab sich folgende Sitzverteilung:[28]

  • CDU = 33 Sitze
  • SPD = 24 Sitze
  • FDP = 6 Sitze.

Die CDU stellt seit 1975 ununterbrochen die stärkste Fraktion im Kreistag.

Ehrenamtliche Landräte

Oberkreisdirektoren

  • 1975‚Äď1984 Walter Scholtissek
  • 1984‚Äď1991 Klaus Siebenkotten
  • 1991‚Äď1993 Hans-Joachim Reck
  • 1993‚Äď1996 J√ľrgen Kroneberg
  • 1997‚Äď1999 Norbert M√∂rs

Hauptamtliche Landräte

Bevölkerungsentwicklung seit 1975

Bevölkerungsentwicklung 1975 - 2005
Jahr Einwohner [29]
1975 243.578
1980 247.927
1985 248.103
1990 260.695
1995 269.541
2000 275.474
2005 279.092

Aktionen und Projekte

Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte

Diese Veranstaltung findet seit 2008 einmal jährlich Ende April in einer der acht Kommunen statt.

s. Hauptartikel Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte

Expedition Heimat

Expedition Heimat ist eine Aktion des Kreises, seiner Kommunen sowie verschiedener √∂ffentlicher und privater Einrichtungen. Sie bietet die M√∂glichkeit, einige Facetten des Rheinisch-Bergischen Kreises n√§her kennenzulernen. In jeder der acht St√§dte und Gemeinden finden Teilaktionen unter einem eigenen Thema statt. Zu einigen Programmen geh√∂ren auch gef√ľhrte Wanderungen. Diese Kulturaktion ist eingebettet in den europaweiten Tag des offenen Denkmals.[30]

s. Hauptartikel Expedition Heimat

Scholl op jöck

Scholl op j√∂ck (etwa: Schule unterwegs) ist eine Initiative zur F√∂rderung der Grundschulkinder. Der Kreis finanziert den gr√∂√üten Teil der Kosten f√ľr Klassenausfl√ľge zu kinderfreundlichen Zielen im Kreisgebiet. Jede Grundschule im Rheinisch-Bergischen Kreis kann Gutscheinhefte erwerben und bei den Kooperationspartnern der Initiative einl√∂sen. Die Ziele sind das Papiermuseum Alte Dombach, das Bergisches Museum f√ľr Bergbau, Handwerk und Gewerbe, das Schulmuseum Bergisch Gladbach ‚Äď Sammlung C√ľppers und der Altenberger Dom.

Beim Start im Jahr 2008 hat ein Heft einen Wert von 500 EUR. Die Schulen zahlen als Eigenanteil jeweils f√ľr das erste Heft 150 EUR, f√ľr das zweite 125 EUR und f√ľr jedes weitere Heft 100 EUR.[31]

Strategieprozess RBK 2020

Im Jahr 2007 haben der Kreis und die acht Kommunen den Strategieprozess RBK 2020 gestartet. Ziel des Prozesses ist es, den Kreis und seine Kommunen fit zu machen f√ľr die Zukunft.

Als Grundvoraussetzungen wurden genannt: eine nachhaltige Finanzpolitik, ein r√ľcksichtsvoller Umgang mit der Natur und eine vertrauensvolle interkommunale und √∂ffentlich-private Zusammenarbeit.

Im Strategieprozess sollen

  • zukunftsf√§hige solidarische gesellschaftliche Strukturen gesichert werden
  • Rahmenbedingungen f√ľr eine innovative Wirtschaft, qualifizierte und sichere Arbeitspl√§tze geschaffen und ausgebaut werden
  • die Natur und die Landschaft gesch√ľtzt und genutzt werden.[32]

Literatur

  • Rheinisch-Bergischer Kalender Jahrbuch f√ľr das Bergische Land
  • Lydia Kieven: Kulturf√ľhrer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider Verlag, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8.
  • Rheinisch-Bergischer Kreis (Hrsg.): Der Rheinisch-Bergische Kreis. Phil Baltin, Gevelsberg 1978 (Geschichte, Kultur, zahlreiche Firmenportr√§ts).
  • Werner Honig, Thomas Jahn: Rheinisch-Bergisches Mosaik. Gustav L√ľbbe, Bergisch Gladbach 1981, ISBN 3-7857-0293-0 (Bildband).
  • Verlag Kommunikation und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung, Red.: Birgit B√§r (Hrsg.): Rheinisch-Bergischer Kreis. 1. Auflage. Kommunikation und Wirtschaft, Oldenburg (Oldb) 2000, ISBN 3-88363-190-6.
  • Karl Hermes, Heinrich M√ľller-Miny: Der Rheinisch-Bergische Kreis. In: Ministerpr√§sident des Landes Nordrhein-Westfalen - Landesplanungsbeh√∂rde - Zentralausschuss f√ľr deutsche Landeskunde (Hrsg.): Die Deutschen Landkreise Handbuch f√ľr Verwaltung, Wirtschaft und Kultur. Wilhelm Stollfuss, Bonn 1974.

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Amtliche Bev√∂lkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)
  2. ‚ÜĎ Amtliche Bev√∂lkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 27. Juni 2011.
  3. ‚ÜĎ Endg√ľltiges Wahlergebnis der Landratswahl 2004
  4. ‚ÜĎ Notiz auf der Website des Cumbria County Council vom 18. Oktober 2004 (PDF-Datei in Englisch) (Link nicht mehr abrufbar)
  5. ‚ÜĎ IHK K√∂ln: Gemeinedeprofil des Rheinisch-Bergischen Kreises (Link nicht mehr abrufbar)
  6. ‚ÜĎ Strukturdaten der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach
  7. ‚ÜĎ Monatliche Arbeitsmarktberichte der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach
  8. ‚ÜĎ Rheinisch-Bergischer Kreis: Zahlen, Daten, Fakten: Arbeitsmarktentwicklung
  9. ‚ÜĎ Kreissparkasse K√∂ln: Gesch√§ftsstellen
  10. ‚ÜĎ Sparkasse Wermelskirchen
  11. ‚ÜĎ Genossenschaftsakademie
  12. ‚ÜĎ a b Rheinisch-Bergischer Kreis: Zahlen, Daten, Fakten: Fl√§chennutzung
  13. ‚ÜĎ Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
  14. ‚ÜĎ Der Kreis in Zahlen in: K√∂lner Stadt-Anzeiger vom 28. Oktober 2009, S. 40
  15. ‚ÜĎ Kreissportbund (Link nicht mehr abrufbar) Zugriff 18. April 2008
  16. ‚ÜĎ Bericht des Rh√∂nradturnverbandes √ľber die Weltmeisterschaft 2007 in Salzburg (Link nicht mehr abrufbar) Zugriff 18. April 2008
  17. ‚ÜĎ Bergisches Sonntagsblatt Nr. 12 vom 22. M√§rz 2008 Zugriff 18. April 2008
  18. ‚ÜĎ Das Pr√§sidium des DOSB Zugriff 18. April 2008
  19. ‚ÜĎ Adressen der Justizeinrichtungen
  20. ‚ÜĎ Amtsgericht Bergisch Gladbach
  21. ‚ÜĎ Angaben zum Amtsgericht Wermelskirchen
  22. ‚ÜĎ Amtsgericht Leverkusen
  23. ‚ÜĎ Georg Geist: Ein Jubil√§umsjahr f√ľr R√∂srath. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1993, Joh. Heider Verlag, Bergisch Gladbach ISBN 3-87314-272-4
  24. ‚ÜĎ Karl Hermes, Heinrich M√ľller-Miny: Der Rheinisch-Bergische Kreis. In: Zentralausschu√ü f√ľr deutsche Landeskunde (Hrsg.): Die deutschen Landkreise. 8, Wilhelm Stollfuss, Bonn 1974, S. 107.
  25. ‚ÜĎ Erich Weihrauch: "Aus" f√ľr den Rhein-Wupper-Kreis.In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1976, S. 8‚Äď10
  26. ‚ÜĎ Erich Weihrauch: Das n√∂rdliche Kreisgebiet und seine Vorl√§ufer In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1982, S. 58‚Äď62
  27. ‚ÜĎ Horst Schmitz: Das s√ľdliche Kreisgebiet und seine Vorl√§ufer. In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1982, S. 62‚Äď65
  28. ‚ÜĎ Politik f√ľr einen neuen Kreis.In: Rheinisch-Bergischer Kalender 1976, S. 6‚Äď7
  29. ‚ÜĎ Landesdatenbank NRW, Statistik 12411-10ir
  30. ‚ÜĎ Expedition Heimat auf der Webseite des Kreises Zugriff 29. August 2008
  31. ‚ÜĎ K√∂lner Stadtanzeiger vom 29. August 2008 Zugriff 29. August 2008
  32. ‚ÜĎ Rheinisch-Bergischer Kreis: Strategieprozess RBK 2020 Zugriff 7. Juni 2008

Weblinks

 Commons: Rheinisch-Bergischer Kreis ‚Äď Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

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