Salomonen


Salomonen
Solomon Islands

Salomonen

Flagge der Salomonen
Wappen der Salomonen
Flagge Wappen
Wahlspruch: „Iu Oraet Nomoa“
„Führen heißt Dienen“
Amtssprache Englisch
Hauptstadt Honiara
Staatsform Parlamentarische Monarchie
Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II.

vertreten durch Generalgouverneur Frank Kabui

Regierungschef Premierminister Danny Philip
Fläche 28.450 km²
Einwohnerzahl 515.870 (November 2009)[1]
Bevölkerungsdichte 19,4 Einwohner pro km²
Bruttoinlandsprodukt nominal (2007)[2] 358 Mio. US$ (176.)
Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner 704 US$ (145.)
Human Development Index 0,610 (135.) [3]
Währung Salomonen-Dollar
Unabhängigkeit 7. Juli 1978
Nationalhymne God Save Our Solomon Islands
Zeitzone UTC +11
Kfz-Kennzeichen SOL
Internet-TLD .sb
Telefonvorwahl +677
Solomon Islands in Oceania (small islands magnified).svg
Salomonen-karte.png

Die Salomonen (engl. Solomon Islands) sind ein Inselstaat im Südwesten des Pazifiks, östlich von Neuguinea. Er wird zum größten Teil aus den Gebieten der südlichen Salomon-Inseln (die früher ebenfalls bisweilen „Salomonen“ genannt wurden) sowie den Rennell-Inseln, den Ontong-Java-Inseln und den weiter östlich liegenden Santa-Cruz-Inseln gebildet. Die nördlichen Inseln der Salomon-Inseln gehören zum Staat Papua-Neuguinea.

Die Salomonen sind Mitglied des Commonwealth of Nations. Zu den umliegenden Inseln zählen Nauru, Kiribati, Tuvalu, Fidschi und Vanuatu.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Die Salomon-Inseln umfassen eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs, deren größte Inseln Guadalcanal (höchste Erhebung Mount Popomanaseu mit 2.335 Meter), Santa Isabel, Makira, Malaita, New Georgia und Choiseul sind, sowie schätzungsweise 992 kleinere Inseln und Atolle. Die Vegetation der Inseln ist geprägt von bewaldeten Hügellandschaften.

Das tropische Klima ist vom Ozean gemildert. Die Lufttemperaturen an den Küsten sind übers Jahr ziemlich konstant und variieren zwischen 28 °C und 32 °C. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 23 °C und 28 °C.

Bevölkerung

Die indigene Bevölkerung besteht zu 94,5 % aus Melanesiern, 3 % aus Polynesiern und zu 1,2 % aus Mikronesiern. Andere Volksgruppen machen 1,1 % der Gesamtbevölkerung aus: Neben der indigenen Bevölkerung gibt es chinesische, indische, australische und europäische Zuwanderer.[4]

Religion

32,8 % der Salomoner sind Anhänger der anglikanischen Kirche von Melanesien, 19 % sind Katholiken, 17 % gehören der Südsee-Evangelikalen Kirche an, 11,2 % sind Adventisten, 10,3 % Methodisten, 2,4 % sind Anhänger der Christian Fellowship und 4,4 % gehören anderen Kirchen an. 2,4 % der Bevölkerung sind Anhänger sonstige Religionen und 0,2 % haben offiziell keine Religion.[4]

Sprache

Fast alle Bewohner der Salomonen sprechen als Muttersprache eine der etwa 120 autochthonen Sprachen, die vor allem zur ozeanischen Sprachgruppe, teilweise aber auch zu den östlichen Papua-Sprachen gehören: 94,5 % sprechen melanesische, 3 % polynesische und 1,2 % mikronesische Sprachen. Als Verkehrssprache ist die mit Tok Pisin und Bislama verwandte Kreolsprache Pijin verbreitet.

Die alleinige Amtssprache des Landes ist jedoch Englisch, als Verkehrssprache wird aber vor allem Pijin, eine auf dem Englischen basierende Kreolsprache ähnlich dem Tok Pisin Papua-Neuguineas, gesprochen. Englisch wird inzwischen von 1 bis 2 % der Bevölkerung als Muttersprache gesprochen.[4]

Gesundheit

2007 betrug die weibliche Lebenserwartung bei der Geburt 66,7 Jahre und die männliche 64,9.[5] Die Fruchtbarkeitsrate des Zeitraums 1990–1995 lag bei 5,5 Geburten pro Frau.[6] 2006 wurden seitens des Staates 99 US$ (Kaufkraftparität) pro Kopf für die Gesundheit verwendet.[7] Die Erwartung gesunden Lebens beträgt etwa 60 Jahre.[8]

Geschichte

Salomonische Krieger um 1895

Bereits ab 1000 v. Chr. besiedelten Melanesier die Salomonen.

Die Entdeckung der Inselgruppe für Europa fand im Jahr 1568 durch den Spanier Alvaro de Mendaña de Neyra statt. Seine Expedition erforschte den südlichen Teil des Archipels und benannte die Inseln San Cristoval, Guadalcanal und Ysabel. Durch den Tod Mendanas gingen die Positionsdaten der Inseln verloren. Philipp Carteret landete 1767 an der Ostküste von Gower Island im Norden, ohne jedoch festzustellen, dass die Insel zu der alten spanischen Entdeckung gehörte. Im folgenden Jahr erkundete Louis Antoine de Bougainville den nördlichen Bereich der Salomonen und benannte Bougainville, Buka und Choiseul. Zudem bereiste er den Seefahrtsweg zwischen den Inseln. Der Franzose Jean-François-Marie de Surville war der erste Europäer, der eine längere Zeit auf der Inselgruppe verbrachte. Surville vergab an einige Inseln den französischen Namen, den sie bis heute tragen. Zurückgekehrt nach Frankreich erzählte er dort von seinem Aufenthalt im „Land der Mörder“ (Terre des Arsacides). 1788 ging der Brite John Shortland an der Ostküste einer Archipelinsel vor Anker. Da er annahm, eine größere Landmasse entdeckt zu haben, benannte er die Insel New Georgia.

Anfang des 19. Jahrhunderts wanderten die ersten europäischen Händler und Missionare ein. Das Deutsche Reich übernahm den Nordteil der Inseln 1885 als Schutzgebiet (Deutsch-Neuguinea). Die restlichen Inseln fielen 1899 an Großbritannien. Nach Beendigung des Ersten Weltkriegs wurde der deutsche Teil als Völkerbundsmandat unter der Bezeichnung Territorium Neuguinea unter australische Verwaltung gestellt und gehört heute zu Papua-Neuguinea.

Amerikanische Landungsfahrzeuge am Strand nördlich von Honiara

Nach Ausbruch des Pazifikkriegs besetzten japanische Truppen Mitte 1942 die Inselgruppe. Die Vereinigten Staaten begannen im August 1942 mit ihrer Salomonen-Kampagne, der ersten US-Offensive im Pazifik. Allein die Schlacht um Guadalcanal währte bis zum 9. Februar 1943. Erst nach der Schlacht bei Kap St. George am 26. November galten die Inseln als befreit.

Nach Kriegsende wurden die Salomonen wieder britisches Protektorat. Die innere Autonomie erlangten sie 1976 und wurden 1978 unter dem Namen Salomonen ein unabhängiger Staat. Die Salomonen blieben aber Mitglied des Commonwealth of Nations. 1983 nahmen sie diplomatische Beziehungen zu Taiwan auf. Von 1998 bis 2000 gab es große ethnische Konflikte auf den Inseln.

Im Jahre 2003 sorgten Bilder der salomonischen Insel Tikopia, die von 1200 Menschen bewohnt wurde, für Aufsehen, denn diese waren nicht mehr dort, es stand keine Hütte mehr und alle Bäume der Insel waren ebenfalls verschwunden. Es sah aus, als wäre eine Flutwelle über die Insel gerollt und hätte alles mit ins Meer gespült. Später stellte sich jedoch heraus, dass die Bewohner sich vor dem Unwetter schützen konnten und tatsächlich nicht ein einziger Bewohner ums Leben gekommen war.

Beim Seebeben bei den Salomonen 2007 der Stärke 8,0 wurde am 2. April 2007 ein Tsunami mit bis zu fünf Meter hohen Wellen ausgelöst. Das Hypozentrum wurde rund 350 Kilometer west-nordwestlich der Hauptstadt Honiara in zehn Kilometern Tiefe geortet.[9] Insgesamt wurden auf der Inselgruppe mindestens 43 Menschen getötet und 900 Häuser zerstört, wodurch rund 5000 Personen obdachlos wurden. Ministerpräsident Manasseh Sogavare rief daraufhin den Notstand aus.[10]

Politik

Das Parlament des Landes, das Nationalparlament der Salomonen, orientiert sich nach dem Westminster-Modell (Mehrparteiensystem). Es kandidieren jedoch prominente lokale Persönlichkeiten, weil es keine dominierende politische Gruppe oder eigentliche Parteipolitik gibt.[11] Es gibt immer neue Koalitionen, weil die Parlamentarier ständig wechseln.

Aufgrund des Konflikts im Juni 2000 auf Guadalcanal stürzte die Regierung; der Konflikt wurde im Oktober 2000 mit einem Friedensvertrag beendet. Für Stabilität soll ein neues Staatssystem sorgen, das den Regionen größere Autonomie verleiht.

Die Parlamentswahl am 5. April 2006 ergab folgende Aufteilung der 50 Parlamentssitze:

  • National Party − 6,9 % (4 Sitze)
  • SIPRA − 6,3 % (4 Sitze)
  • PAP (People’s Alliance Party) − 6,3 % (3 Sitze)
  • Liberal − 5 % (2 Sitze)
  • Democratic − 4,9 % (3 Sitze)
  • SOCRED − 4,3 % (2 Sitze)
  • LAFARI − 2,8 % (2 Sitze)
  • andere − 60,3 % (30 Sitze)

Die GNUR (Group for National Unity and Reconciliation) ist im neuen Parlament nicht mehr vertreten.

Verwaltungsgliederung

Karte der Provinzen

Die Salomonen gliedern sich in neun Provinzen und den Hauptstadtbezirk Honiara:

Provinz Hauptstadt Fläche
km²
Einwohner
1 Central Tulagi 615 27.915
2 Choiseul Taro 3.837 25.876
3 Guadalcanal Honiara 5.336 78.234
4 Isabel Buala 4.136 26.304
5 Makira und Ulawa Kirakira 3.188 40.395
6 Malaita Auki 4.225 160.013
7 Rennell und Bellona Tigoa 671 3.021
8 Temotu Lata 895 24.396
9 Western Gizo 5.475 81.238
3* Hauptstadtbezirk Honiara 22 63.343
Salomonen Honiara 28.400 530.735

Wirtschaft

Die Salomonen sind einer der ärmsten Staaten Ozeaniens. Die größte Schwäche der Wirtschaft ist die durch die ethnischen Konflikte 1998 weitgehend zerstörte Infrastruktur. Die Hauptgoldmine wurde von Milizen stillgelegt und die Gold-, Fisch-, Kopra- und Palmöleinnahmen aufgebraucht. Durch die Unsicherheit werden potenzielle Investoren abgeschreckt. Auch spürt man hier noch die Folgen der Asienkrise.

Die wirtschaftlichen Stärken der Salomonen sind die großen Mineralienvorkommen (Gold, Kupfer, Bauxit, Zink, Phosphate, Blei, Cobalt und Silber) sowie die landwirtschaftlichen Ressourcen (etwa 53.400 Tonnen Fisch im Jahr, 58.000 Schweine, 185.000 Hühner und 10.000 Rinder).

Korallenriff vor dem Flugplatz von Gizo

Fremdenverkehr

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der Fremdenverkehr, insbesondere der Tauch- und Angeltourismus. Früher kamen die Touristen wegen der Bedeutung Guadalcanals im Zweiten Weltkrieg und der Ruhe auf den äußeren Inseln. Auf Grund der ethnischen Konflikte 1998 und Warnungen vor der Einreise kam der Tourismus fast zum Stillstand und erholt sich aufgrund fehlender Mittel nur mühsam.

Zur Zeit kommen etwa 40 % der Touristen aus Australien, 13 % aus Neuseeland und 5 % aus den USA.

Schätzungsweise 21.000 Besucher kommen jährlich auf die Salomonen. Seit 1999 ist das eine Zunahme von 62 %.

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt umfasste 2009 Ausgaben von umgerechnet 75,1 Mio. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 49,7 Mio. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 3,8 % des BIP.[12]

2006 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:

Infrastruktur

Flugverkehr

Solomon Airlines verbindet Honiara in Zusammenarbeit mit anderen Fluggesellschaften mit Nadi in Fidschi, Port Vila in Vanuatu und Brisbane in Australien. Im Land werden über 20 Ziele in allen Provinzen angeflogen. Die Our Airline fliegt von Brisbane über Honiara und Nauru nach Kiribati. Die meisten nationalen Flughäfen besitzen allerdings keine asphaltierten Landebahnen, sondern nur Graspisten. Dementsprechend wird der Flugverkehr mit kleinen Propellermaschinen durchgeführt.

Fähren

Die meisten der Inseln können mit langsamen Fähren von Honiara aus erreicht werden. Es gibt inzwischen aber auch eine tägliche Verbindung mit einem schnellen Katamaran von Honiara über Tulaghi nach Auki und zurück.

Telekommunikation

Durch die ökonomischen Nachwirkungen der Rassenunruhen sind kaum Telekommunikationsanbindungen zu den verstreuten Inseln vorhanden. Die Nachrichtenübermittlung erfolgt hauptsächlich durch Briefe, die von Reisenden transportiert werden. Satellitentelefone sind für die Bevölkerung unerschwinglich. Daher wurde 2001 das Projekt PFnet (People First) mit Hilfe der UNO gestartet, um die Inseln über Funkverbindungen mit E-Mail zu versorgen. Bis Juli 2004 gab es 17 Stationen mit Internet-Cafés. Durch die langsame Anbindung von 2 kbps sind keine Webseiten, sondern nur Mail zugänglich, worüber jedoch auch Recherchen im Internet durchgeführt werden können.[14] Inzwischen gibt es in den Hauptorten auf mehreren Inseln Mobilfunknetze, u. a. in Honiara, Tulaghi und Auki.

Bildung

Die Salomonen betreiben zusammen mit elf weiteren Inselstaaten die University of the South Pacific.

Kultur

Sport

Fußball und insbesondere Hallenfußball sind auf den Salomonen beliebte Sportarten.

Eine der größten Sensationen der Fußballgeschichte schafften die Salomonen, als sie in der WM-Qualifikation 2006 auf Kosten des arrivierten und sechsmal so großen Neuseeland die Play-Offs gegen Australien erreichten − wozu allerdings der noch größere Sensationssieg von Vanuatu über die Neuseeländer notwendig war.

Allerdings war die salomonische Fußballnationalmannschaft auch für eine der größten Blamagen des ozeanischen Fußballs verantwortlich, als sie 1994 gegen Nicht-FIFA-Mitglied Nauru sensationell mit 1:2 verlor.

Im Jahr 2003 versuchte der heimische Fußballverband, mit der National Club Championschip eine landesweite Fußballmeisterschaft zu etablieren. Diese wurde 2006 bereits wieder reformiert und von einer Ganzjahresmeisterschaft auf eine jahresübergreifende Meisterschaft umgestellt. Eine weitere Reform wurde zu Beginn des Jahres 2011 umgesetzt. Die Liga heißt seit 2011 "Telekom S-League". Insgesamt bewarben sich 11 Klubs für die Liga, 8 Bewerbungen wurden schließlich angenommen.

Daneben konzentriert sich das Geschehen auf die Ligen in den einzelnen Regionen, wobei die Liga der Hauptstadt Honiara als wichtigster Wettbewerb gilt. Diese von der Honiara Football Association organisierte HFA league teilt sich auf in die Premier league, die division one und die division two. Die Begegnungen werden in drei Spielstätten ausgetragen: in der Lawson Tama, dem AE Soccer ground Ranadi und dem King George VI ground.

Im Futsal wurde die Nationalmannschaft 2008 Ozeanienmeister und hatte sich damit für die Futsal-Weltmeisterschaft 2008 qualifiziert, die in Brasilien ausgetragen wurde. Außerdem nahm man an den FIFA-Beachsoccer-Weltmeisterschaften 2008 und 2009 teil.

Medien

Auf den Salomonen gibt es keine örtlichen TV-Sender. Es gibt nur eine Radiostation, die in Englisch und Pidginenglisch sendet.

Insgesamt gibt es auch nur zwei Tageszeitungen: The Solomon Star und Solomon Voice.

Die tägliche Zeitungsauflage liegt bei 16 Exemplaren je 100 Insulaner.

Feiertage

Jede Insel der Salomonen feiert ihren eigenen Provinztag.

  • 25. Februar Choiseul
  • 8. Juni Temotu
  • 29. Juni Zentralprovinz
  • 1. bis 7. Juli Honiara
  • 7. Juli Jahrestag der Unabhängigkeit
  • 20. Juli Renell/Bellona
  • 1. August Guadalcanal
  • 3. August Makira
  • 15. August Malaita
  • 7. Dezember Westliche Provinz

Literatur

  • Warren Karle: Conflict in the ‚Happy Isles’: The role of ethnicity in the outbreak of violence in Solomon Islands. In: Monograph Series. Nr. 5, Australian Defence College, Canberra 2005.
  • Jon Fraenkel: The Manipulation of Custom: From Uprising to Intervention in the Solomon Islands. Victoria University Press, Wellington 2004.
  • Clive Moore: Happy Isles in Crisis: the historical causes for a failing State in the Solomon Islands, 1998–2004. Asia Pacific Press, Canberra 2005.
  • Ben Burt, Michael Kwa’iola (Hrsg.): A Solomon Islands Chronicle, as told by Samuel Alasa’a. The British Museum Press, London 2001.
  • Hugh Laracy (Hrsg.): Ples Blong Iumi, Solomon Islands, The Past four Thousand Years. University of the South Pacific Press, Suva 1989.
  • W. G. Ivens: Melanesians of the South-East Solomon Islands. Kegan Paul, Trench Turner & Co, London 1927.

Weblinks

 Commons: Salomonen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Salomonen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wikiatlas Wikimedia-Atlas: Salomonen – geographische und historische Karten

Einzelnachweise

  1. Ednal Palmer: Our population hits 515,870. The Solomon Star, 26. Mai 2011, abgerufen am 26. Mai 2011 (englisch).
  2. International Monetary Fund, World Economic Outlook Database, April 2008
  3. Human Development Index
  4. a b c CIA World Fact Book Salomonen. Abgerufen am 10. Oktober 2011.
  5. http://hdrstats.undp.org/en/countries/data_sheets/cty_ds_SLB.html
  6. http://hdrstats.undp.org/en/countries/data_sheets/cty_ds_SLB.html
  7. http://hdrstats.undp.org/en/countries/data_sheets/cty_ds_SLB.html
  8. http://hdrstats.undp.org/en/countries/data_sheets/cty_ds_SLB.html
  9. www.mittelbayerische.de − „Sechs Tote bei Tsunami auf den Salomonen“; www.baz.ch; de.today.reuters.com
  10. www.nzz.ch − „Mindestens 5000 Obdachlose nach Tsunami im Südpazifik“
  11. René Vautravers: Neuer Regierungschef auf den Salomonen. In: Neue Zürcher Zeitung. 28. August 2010.
  12. a b c The World Factbook
  13. Der Fischer Weltalmanach 2010: Zahlen Daten Fakten, Fischer, Frankfurt, 8. September 2009, ISBN 978-3-596-72910-4
  14. Impact of TEK

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