The Final Cut – Dein Tod ist erst der Anfang

Filmdaten
Deutscher Titel: The Final Cut – Dein Tod ist erst der Anfang
Originaltitel: The Final Cut
Produktionsland: Kanada, Deutschland
Erscheinungsjahr: 2004
Länge: 95 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Omar Neim
Drehbuch: Omar Neim
Produktion: Nick Wechsler
Musik: Brian Tyler
Kamera: Tak Fujimoto
Schnitt: Dede Allen, Robert Brakey
Besetzung
  • Robin Williams: Alan W. Hakman
  • Mira Sorvino: Delila
  • James Caviezel: Fletcher
  • Mimi Kuzyk: Thelma
  • Stephanie Romanov: Jennifer Bannister
  • Thom Bishops: Hasan
  • Genevieve Buechner: Isabel Bannister
  • Brendan Fletcher: Michael
  • Vincent Gale: Simon
  • Casey Dubois: Alan, 9 Jahre
  • Liam Ranger: Louis Hunt, 9 Jahre
  • Joely Collins: Legz, der Tattoo-Künstler
  • Michael St. John Smith: Charles Bannister
  • Christopher Britton: Jason Monroe
  • Wanda Cannon: Caroline Monroe
  • Chaka White: schwangere Frau im Bus
  • Don Ackerman: tätowierter Mann
  • Sarah Deakins: Eliza Monroe
  • George Gordon: Daniel Monroe
  • Spencer Achtymichuk: Jason Monroe, 6 Jahre

The Final Cut – Dein Tod ist erst der Anfang ist ein kanadischer Science-Fiction-Thriller von Omar Neim aus dem Jahr 2004.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Der Final Cut ist der letzte Schritt bei der Produktion eines Films. Für Alan Hakman gehört diese Technik zu seiner täglichen Arbeit bei Zoë Technologies. Aber er bearbeitet keine Spielfilme, sondern die Erlebnisse individueller Personen. Diese wurden während des gesamten Lebens eines Menschen auf einem im Gehirn implantierten Mikrochip gespeichert. Nach dem Tod betätigt sich Hakman als Cutter und stellt aus den Aufnahmen eine Art Spielfilm zusammen, der den Angehörigen zur Erinnerung dient.

Die Technik ist jedoch umstritten, weil sie einen deutlichen Eingriff in die Privatsphäre des Verstorbenen ermöglicht. Welche Gefahren dabei lauern, erfährt Hakman, als er das Bio-Implantat des Firmengründers erhält. Eine Untergrundorganisation unter der Führung von Fletcher setzt alles daran, das intime Material des Verstorbenen, der als Anwalt umstritten war, zu erhalten. Hakman und seine Freundin Delila geraten in akute Gefahr.

Kritiken

  • William Arnold lobte am 15. Oktober 2004 im Seattle Post-Intelligencer die Darstellung und den eindrucksvollen optischen Stil (steady performances and impressive visual style).

Auszeichnungen

  • Nominierung für den Goldenen Bär 2004
  • Nominierung beim Catalonian International Film Festival 2004
  • Award beim Deauville Film Festival 2004

Anmerkungen

Der Film spielte in den US-amerikanischen Kinos etwas über eine halbe Million US-Dollar ein, damit schaffte er es nicht in die deutschen Kinos, ist aber als Leih- bzw. Kauf-DVD in Deutschland erhältlich.

In einer Szene ist ein Zug zu sehen, hierbei handelt es sich um eine Berliner S-Bahn, die Linie S7 Richtung Ahrensfelde. Hält man den Film an dieser Stelle an, ist dies genau zu erkennen.

Weblinks


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