UFO

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UFO
Fotografie eines angeblichen UFOs (Belgien, 1990)

UFO ist die Abk√ľrzung f√ľr Unbekanntes Flug-Objekt oder Unidentifiziertes fliegendes Objekt (engl. Unidentified Flying Object). Der Begriff bezeichnet Ph√§nomene, die von Beobachtern als fliegend wahrgenommen werden und nicht identifiziert werden k√∂nnen. Unterschieden wird zwischen Beobachtungen von ‚ÄěUFOs im weiteren Sinne‚Äú, die nach genauerer √úberpr√ľfung als bekannte Objekte oder Ph√§nomene identifiziert werden k√∂nnen, und Beobachtungen von ‚ÄěUFOs im engeren Sinne‚Äú, die auch nach genauerer √úberpr√ľfung nicht identifiziert werden k√∂nnen.[1] ‚ÄěUFOs im weiteren Sinne‚Äú machen den gr√∂√üten Teil von UFO-Sichtungen aus.

Umgangssprachlich wird der Begriff h√§ufig als Bezeichnung f√ľr Raumfahrzeuge au√üerirdischer Zivilisationen verwendet. Urspr√ľnglich hatte sich der Begriff Fliegende Untertasse eingeb√ľrgert, was auf die ersten Zeitungsberichte √ľber UFOs zur√ľckzuf√ľhren ist, in denen diese so bezeichnet wurden. Bis heute pr√§gt das Bild der Fliegenden Untertasse die Vorstellung davon, wie ein UFO typischerweise aussieht.

Um den umgangssprachlich missverst√§ndlichen Begriff UFO zu vermeiden, wird von einigen Untersuchern statt UFO der Begriff UAP f√ľr Unidentified Aerial Phenomenon benutzt, zu deutsch Unidentifiziertes Luft-Ph√§nomen.[2]

Inhaltsverzeichnis

Begriffsherkunft

Die Abk√ľrzung ‚ÄěUFO‚Äú wurde erstmals vom Air Technical Intelligence Center (Technisches Zentrum des Geheimdienstes der US-Luftwaffe) Anfang der 1950er Jahre verwendet, um grunds√§tzlich jedes ‚ÄěObjekt, das durch seine Man√∂ver, aerodynamischen Charakteristika oder un√ľblichen Merkmale mit keinerlei gegenw√§rtig bekanntem Flugger√§t oder Raketentyp √ľbereinstimmt oder das in keiner Weise als vertrautes Objekt identifiziert werden kann‚Äú zu bezeichnen.

Der Begriff UFO sollte den umgangssprachlichen Ausdruck Fliegende Untertasse (engl. flying saucer) ersetzen. Dessen Ursprung war ein Zeitungsinterview nach einer Schlagzeilen machenden Sichtung am 24. Juni 1947, in dem der US-amerikanische Pilot Kenneth Arnold das Bewegungsmuster der von ihm gesichteten Flugobjekte mit den Worten beschrieb: ‚ÄěDie Dinger flogen wie Untertassen, wenn man sie flach √ľbers Wasser springen l√§sst‚Äú. Diese √Ąu√üerung verk√ľrzte ein Journalist zu dem Begriff ‚ÄěFliegende Untertasse‚Äú. Der Geheimdienst der US-Luftwaffe (damals noch Luftstreitkr√§fte der US-Armee) √ľbernahm diesen Ausdruck zun√§chst, wechselte jedoch 1951 zum Begriff UFO. Urheber der Umbenennung der Fliegenden Untertasse in UFO war damals Captain Edward J. Ruppelt, der von 1951 bis 1953 Leiter einer UFO-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe mit dem Namen Project Blue Book war.

Der Begriff UFO umfasste zun√§chst jedes Flugobjekt, das nichtregistrierte Fl√ľge durchf√ľhrte oder sich nicht identifizierte, einschlie√ülich etwa geheimer, bisher unbekannter Versuchsflugzeuge oder m√∂glicher neuartiger Flugger√§te des Ostblocks. Der Begriff hat im Laufe der Zeit einen Bedeutungswandel weg von der urspr√ľnglich milit√§rischen Bedeutung erfahren.

Geschichte

Fr√ľhe Geschichte

N√ľrnberger Flugblatt: Himmelserscheinungen √ľber N√ľrnberg, 14. April 1561

Menschen haben schon immer Dinge am Himmel gesehen, die sie sich nicht erkl√§ren konnten. Zu den √§ltesten √ľberlieferten Sichtungen seltsamer Himmelsph√§nomene geh√∂rt eine Erz√§hlung in den Annalen von Pharao Thutmosis III. (um 1486 v. Chr - 1425 v. Chr.). In dieser wird von "Kreisen aus Feuer" erz√§hlt, die mehrere Tage am Himmel beobachtet wurden. Aus r√∂mischer Zeit berichtet Iulius Obsequens in seinem Buch Prodigorium Liber (dt. Buch der Vorzeichen) von verschiedenen Sichtungen zwischen 190 v. Chr bis 11 v. Chr. Darunter fliegende "Dinge wie Schiffe" sowie "runde Schilde" am Himmel und einem "goldenen Globus aus Feuer". Dieser soll vom Himmel gefallen, dann wieder aufgestiegen und fliegend verschwunden sein.[3]

Aus Japan ist eine Sichtung aus dem Jahr 1235 √ľberliefert. Der ShŇćgun KujŇć Yoritsune lagerte am 24. September mit seiner Armee. In der Nacht erschienen merkw√ľrdige Lichter am Himmel, diese schienen in Kreisen hin und her zu schwingen und konnten bis zum fr√ľhen Morgen beobachtet werden. Yoritsune ordnete eine "vollst√§ndige wissenschaftliche Untersuchung" der Sichtung an - mit dem Ergebnis: Der Wind m√ľsse die Sterne hin und her bewegt haben.[4]

Basler Flugblatt: Beschreibung eines auff√§lligen Sonnenunter- und Sonnenaufganges und schwarzer Kugeln, die am 27./28. Juli und am 7. August 1566 √ľber Basel beobachtet wurden.

Zu den bekanntesten Sichtungen der Fr√ľhen Neuzeit geh√∂ren die im N√ľrnberger Flugblatt von 1561 festgehaltenen Ereignisse. Demnach waren am 4. April 1561 am Himmel √ľber der Stadt N√ľrnberg "von vielen M√§nnern und Frauen" mehrere verschiedenartige Objekte zu sehen: Kugeln, Kreuze, Scheiben, R√∂hren sowie eine Spitze. Diese h√§tten miteinander "angefangen zu streiten". Das Schauspiel dauerte etwa eine Stunde, dann seien die Objekte vom "Himmel herab auf die Erde gefallen, als ob sie brennen" und seien "mit viel Dampf allm√§hlich vergangen".[5]

Nur f√ľnf Jahre sp√§ter, 1566, wird aus Basel in einem Flugblatt von Samuel Coccius √§hnliches berichtet. Dort sollen am Morgen des 7. August viele schwarze Kugeln am Himmel gesehen worden sein. Diese bewegten sich schnell, flogen Kurven und stie√üen teils gegeneinander "als ob sie einen Streit f√ľhren". Die Kugeln begannen laut dem Bericht schlie√ülich rot zu gl√ľhen und erloschen.[5]

Aus dem 19. Jahrhundert sind mehrere UFO-Meldungen aus Wissenschaftszeitungen und Pressemeldungen √ľberliefert.[6] Zum Beispiel berichtet der englische Astronom E. W. Maunder im Fachjournal The Observatory von einer Sichtung aus Greenwich am Abend des 17. November 1882. Maunder gab an eine "gro√üe runde Scheibe" die "gr√ľnlich schimmerte" gesehen zu haben, welche langsam √ľber den Himmel glitt und von ihm f√ľr etwa zwei Minute beobachtet werden konnte. Andere Zeugen h√§tten das Objekt ebenfalls gesehen.[7]

Als eine UFO-Sichtung aus dem fr√ľhen 20. Jahrhundert kann das Sonnenwunder von F√°tima gedeutet werden. 1917 haben sich aufgrund einer Prophezeiung √ľber 30.000 Menschen versammelt und warteten auf das angek√ľndigte Wunder. Tats√§chlich berichten die Zeugen √ľbereinstimmend, wie die Sonne als eine undurchsichtige, sich drehende Scheibe durch die Wolkendecke brach und sich f√ľr 10 Minuten im Zickzackkurs √ľber den Himmel bewegte.

Moderne Geschichte

Als Beginn des modernen UFO-Ph√§nomens gilt die Sichtung des US-amerikanischen Gesch√§ftsmanns und Hobbypiloten Kenneth Arnold. Dieser gab an, bei einem Flug am 24. Juni 1947 √ľber dem Mount Rainier mehrere flache, sichelf√∂rmige Flugobjekte unbekannter Bauart gesehen zu haben. Schon zuvor gab es Berichte von unidentifizierten fliegenden Objekten, wie den Phantom-Luftschiffen in den 1890er-Jahren, den Foo-Fightern im Zweiten Weltkrieg, den Flugobjekten des sogenannten Battle of Los Angeles[8] 1942 oder den 1946 in Schweden gesichteten Geisterraketen. Doch erst die Sichtung von Arnold erweckte ein andauerndes Medieninteresse und pr√§gte die nachfolgende √∂ffentliche Diskussion √ľber das Ph√§nomen durch die in den Medien diskutierte Theorie, dass es sich um au√üerirdische Luftfahrzeuge handeln k√∂nnte.

Mitarbeiter des Project Blue Book, 1963

Nach Arnolds Sichtung berichteten die Medien bald √ľber Beobachtungen aus den ganzen Vereinigten Staaten - die erste gro√üe UFO-Sichtungswelle war entstanden. Auch das Milit√§r zeigte sich interessiert, und mehrere Staaten begannen die Untersuchung von UFO-Sichtungen.[9] Die gr√∂√üte davon war das 1951 gegr√ľndete Project Blue Book der US-Air Force. Deren Aufgabe war es, UFO-Sichtungen zu sammeln und analysieren. 1952 kam es zu einer zweiten Sichtungswelle √ľber Washington D.C., die f√ľr gro√üe Aufmerksamkeit in der Presse sorgte. In den f√ľnfziger Jahren entstanden auch die ersten UFO-Forschungsorganisationen wie die Aerial Phenomena Research Organization (APRO, 1952 - 1988) und das National Investigations Committee On Aerial Phenomena (NICAP, 1956 - 1980). Die offizielle Haltung der Beh√∂rden war, dass jede Sichtung v√∂llig konventionell erkl√§rt werden kann. Mit zunehmendem √∂ffentlichen Interesse bei anhaltenden Sichtungen wuchs jedoch die Kritik an der offiziellen Verneinung des Ph√§nomens. Schlie√ülich wurde das Thema von h√∂chster Stelle behandelt: Der US-Kongress f√ľhrte 1966 Anh√∂rungen zu den Ph√§nomen durch und strebte eine Untersuchung au√üerhalb des Milit√§rs an.

Als Folge wurde die Universit√§t von Colorado unter der F√ľhrung des Quantenphysikers Edward U. Condon von der Luftwaffe beauftragt, das Ph√§nomen zu analysieren. 1969 wurde der Abschlussbericht ver√∂ffentlicht: Das Ph√§nomen sei wissenschaftlich uninteressant und sollte nicht weiteruntersucht werden. Dies ist bis heute die offizielle Haltung der USA. Project Blue Book und alle offiziellen Untersuchungen wurden dementsprechend eingestellt. Andere Staaten, wie Gro√übritannien, sammelten und untersuchten vor dem Hintergrund des Kalten Krieges im Geheimen weiter UFO-Berichte. Nur wenige Staaten taten dies offen und offiziell, wie Frankreich mit der UFO-Untersuchungsbeh√∂rde GEPAN.

Eine Reihe von Untersuchern teilte die Einsch√§tzung des Condon-Reports nicht und kritisierte, dass selbst der Abschlussbericht eine Reihe von unaufgekl√§rten F√§llen enth√§lt. Organisationen wie das Mutual UFO Network (MUFON, 1969) wurden gegr√ľndet und versuchten eine wissenschaftliche Forschung am Ph√§nomen auf privater Basis weiter voranzutreiben.

UFOs werden bis heute weltweit gesehen und gemeldet. Sporadisch treten weiterhin Wellen von Sichtungen auf wie z.B. 2008 in Stephenville (Texas) oder 1989-1990 die Belgische UFO-Welle.

Kategorien

UFO im engeren Sinne

Als UFO im engeren Sinne werden solche UFOs bezeichnet, die auch nach einer Analyse nicht als bekannte Objekte oder Phänomene identifiziert werden können. UFOs i.e.S. sind nicht zu verwechseln mit UFOs, die sich aufgrund mangelnder Datenqualität oder Quantität einer Identifizierung entziehen. Vielmehr können bei UFOs i.e.S. durch die vorliegenden Daten alle konventionellen Stimuli ausgeschlossen werden.

Die Authentizit√§t des Ph√§nomens ist umstritten. √Ąltere Studien vertreten die These, dass unidentifizierte F√§lle lediglich auf mangelhafte Methodik in der Analyse oder Betrug hinweisen.[10][11] Neuere wissenschaftliche[12][13][14][15] und milit√§rische[16] Studien sowie milit√§rische Einzelfallanalysen[17][18] best√§tigen jedoch die Existenz des Ph√§nomens. Dessen Ursprung oder Ursache ist nicht gekl√§rt und Anlass zu verschiedenen Theorien und Spekulationen. Die Erforschung des Ph√§nomens ist ein Forschungsgebiet der Ufologie.

UFOs im engeren Sinne sind selten. Offizielle Zahlen oder Statistiken existieren nur in wenigen L√§ndern. Im Rahmen das Project Blue Book hat die US Air Force von 1952 bis 1969 UFO-Sichtungen untersucht und 701 F√§lle als UFOs im engeren Sinne eingestuft.[19] Die franz√∂sische GEIPAN gibt die Zahl mit 448 F√§llen f√ľr den Zeitraum von 1977 bis 2007 an.[20] Die Luftwaffe von Uruguay hat 40 F√§lle f√ľr den Zeitraum von 1989 bis 2009 registriert.[21] Die italienische Luftwaffe 50 F√§lle f√ľr den Zeitraum 2001 bis 2009.[22] F√ľr Deutschland existieren keine offiziellen Zahlen.

UFO im weiteren Sinne

Ein UFO im weiteren Sinne ist ein Objekt oder als solches wahrgenommenes Ph√§nomen, das von einem Beobachter zum Zeitpunkt der Sichtung nicht identifiziert werden kann. Meist k√∂nnen solche Sichtungen durch eine Analyse auf konventionelle Objekte oder atmosph√§rische Ph√§nomene zur√ľckgef√ľhrt und somit identifiziert werden. Solche Objekte oder Ph√§nomene werden als UFO-Stimuli bezeichnet.

UFO-Stimuli

Lenticulariswolke

Folgende Phänomene gelten als typische UFO-Stimuli:

IFO

Als Identifiziertes Fliegendes Objekt (IFO) werden solche UFOs bezeichnet, die auf einen oder mehrere konventionelle UFO-Stimuli zur√ľckgef√ľhrt werden konnten. IFOs sind somit ehemalige UFOs in weiteren Sinne, die aufgekl√§rt wurden.

Forschung am UFO-Phänomen

‚Üí Hauptartikel: Ufologie

Die Forschung am UFO-Ph√§nomen beinhaltet in der Regel die Untersuchung und Aufkl√§rung von UFO-Sichtungen. Diese T√§tigkeit wird auch als Ufologie bezeichnet und den Protowissenschaften zugerechnet. Innerhalb der Ufologie gibt es sowohl Bef√ľrworter als auch Gegner der Ansicht, dass alle UFO-Sichtungen konventionell erkl√§rt werden k√∂nnen. Die popul√§rste nicht-konventionelle Erkl√§rung ist die Hypothese, dass es sich bei einigen UFOs um Raumfahrzeuge au√üerirdischer Zivilisationen handelt.

Organisationen im deutschsprachigen Raum

Weltweit existieren verschiedene private Organisationen, die sich der Untersuchung, Aufklärung oder Erforschung des UFO-Phänomens widmen. Ausrichtung und Ideologie kann sich zwischen den Organisationen stark unterscheiden. Zu den bekanntesten Organisationen im deutschsprachigen Raum gehören:

  • Centrales Erforschungsnetz au√üergew√∂hnlicher Himmelsph√§nomene (CENAP), gegr√ľndet 1976, widmet sich der Aufkl√§rung von UFO-Sichtungen und steht dem UFO-Ph√§nomen skeptisch gegen√ľber.
  • Deutschsprachige Gesellschaft f√ľr UFO-Forschung (DEGUFO), gegr√ľndet 1993, Ziele sind die konkrete Erforschung und Analyse von UFO-Sichtungen und die F√∂rderung der Glaubw√ľrdigkeit des Ph√§nomens.
  • Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Ph√§nomens e.V. (GEP), gegr√ľndet 1972, Schwerpunkte sind Vor-Ort-Untersuchungen mit dem Ziel, ‚ÄěAberglauben √ľber UFOs abzubauen‚Äú.[23] Die GEP wird den Skeptikern zugerechnet.
  • Mutual UFO Network - Central European Society (MUFON-CES), auch Gesellschaft zur Untersuchung von anomalen atmosph√§rischen und Radar-Erscheinungen e.V., gegr√ľndet 1974, untersucht vor allem Sichtungen aus der N√§he und vertritt unkonventionelle Theorien √ľber Herkunft und Natur des Ph√§nomens.

Ausgewählte Studien und Untersuchungen zum UFO Thema

Das UFO-Phänomen ist bis heute immer wieder Gegenstand staatlicher, akademischer und privater Untersuchungen. Eine Auswahl der wichtigsten Studien und Untersuchungen:

Akademische und Behördliche Studien
Name der Untersuchung Herausgeber Jahr Ergebnis
Untersuchungen der GEIPAN seit 1977 [24] GEIPAN (Frankreich) 2007 448 UFOs im engeren Sinne registriert. Das UFO-Phänomen sollte stärker erforscht werden, da "revolutionäre wissenschaftliche Entdeckungen" davon ausgehen könnten.[25]
Project EMBLA [26] Institut f√ľr Radioastronomie in Bologna (Italien) / Hochschule √ėstfold (Norwegen) 2004 UFOs im engeren Sinne existieren. Keine schl√ľssige Theorie, um was es sich handelt.[27]
Project Hessdalen [28] [29] Hochschule √ėstfold (Norwegen) 1985 53 UFOs im engeren Sinne registriert. Keine schl√ľssige Theorie, worum es sich handelt.[30]
Project Identification [31] Universit√§t von Missouri (USA) 1980 157 UFOs im engeren Sinne registriert. Keine schl√ľssige Theorie um was es sich handelt.[32]
Beobachtungen anomaler atmosph√§rischer Ph√§nomene in der UdSSR: Statistische Analyse [33] Institut f√ľr Weltraumforschung der Akademie der Wissenschaften der UdSSR (UdSSR) 1979 457 UFOs im engeren Sinne untersucht. Das UFO-Ph√§nomen konnte konventionell nicht erkl√§rt werden und sollte mit gr√∂√üerer Anstrengung erforscht werden.[34]
Scientific Study of Unidentified Flying Objects [35] (Condon Report) Universität von Colorado (USA) 1969 Das Thema ist wissenschaftlich uninteressant. Die Untersuchung des UFO-Themas sollte eingestellt werden. [36]
Project Blue Book: Special Report No. 14 - Analysis of reports of unidentified aerial objects [37] Battelle Memorial Institut (USA) 1954 434 UFOs im engeren Sinne registriert. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass UFOs technische Geräte jenseits unseres heutigen wissenschaftlichen Kenntnisstandes darstellen. [38]
Militärische Studien
Name der Untersuchung Herausgeber Jahr Ergebnis
Unidentified Aerial Phenomena in the UK Air Defence Region[39] (Project Condign) Verteidigungsministerium des Vereinigten K√∂nigreichs (GB) 2000 83 UFOs im engeren Sinne registriert. Die Existenz von UFOs im engeren Sinne als reales Ph√§nomen ist unbestreitbar. [40] Favorisiert wird die Plasma-Hypothese.[Anmerkung 1] Das Thema ist nicht von signifikantem Interesse f√ľr die Verteidigung.
Project Blue Book US Air Force (USA) 1969 701 UFOs im engeren Sinne registriert. Keine Gef√§hrdung der Nationalen Sicherheit. Keine Beweise f√ľr technologische Entwicklungen jenseits des wissenschaftlichen Kenntnisstandes oder au√üerirdischen Ursprungs.[41]
Bedeutende private Studien
Name der Untersuchung Herausgeber Jahr Ergebnis
Ufos and defense: What should we prepare for?[42] (COMETA-Report) COMETA (Frankreich)[Anmerkung 2] 1999 Die Existenz von UFOs im engeren Sinne als reales Ph√§nomen ist quasi bewiesen. Die extraterrestrische Hypothese wird favorisiert.[43] Es sollten bzgl. des Ph√§nomens verst√§rkte Anstrengungen f√ľr Forschung und Sicherheit getroffen werden.

Gesellschaftliche Dimension des Phänomens

Pinnwand auf einem UFO-Kongress, Frankreich, 2005

Das UFO-Ph√§nomen besitzt eine gro√üe Bekanntheit und Verbreitung in der Popkultur. Laut einer Umfrage des Gallup-Instituts 1990 haben 90% der US-Amerikaner bereits von ‚ÄěUFOs‚Äú geh√∂rt.[44] Nach anderen Umfragen (1984, 1995) haben 9% der Bev√∂lkerung der USA in ihrem Leben sogar selbst ein UFO gesehen.[45] [46] Dies bedeutet eine Gr√∂√üenordnung von 25 Millionen Menschen mit Sichtungserfahrung allein in den USA. F√ľr Deutschland existieren keine gleichwertigen Daten. √Ąhnliche Umfragen deuten jedoch auf eine niedrige Sichtungsquote hin, was aufgrund der st√§rkeren Urbanisierung Deutschlands zu erwarten w√§re.

UFOs gelten in der Gesellschaft als ein "virtuelles Problem", welches in erster Linie auf Einbildung beruht ohne einen realen Hintergrund zu besitzen. Wer dies ernsthaft anzweifelt, sei es durch seine Meinung oder eigene Erfahrungen, begibt sich in Gefahr, als "verr√ľckt" oder L√ľgner sozial sanktioniert zu werden.[47] Das Thema ist allgemein mit einer hohen Tabu-Schwelle belegt. Der gr√∂√üte Teil der Personen mit UFO-Sichtungserfahrung berichtet √ľber ihre Erfahrung, wenn √ľberhaupt, nur im engen Freundes- oder Familienkreis. Laut einer Studie (Lee 1968) gaben lediglich 13% der Befragten mit Sichtungserfahrung an, ihre Sichtung an eine offizielle oder inoffizielle Stelle gemeldet zu haben. Als Grund f√ľr die Nichtmeldung gaben 40% an, die Sichtung f√ľr zu unbedeutend zu halten, 19% die Angst, verspottet zu werden, 16% Unwissenheit, an welche Stelle man sich wenden k√∂nne oder auf welchem Weg, und 6% die Bef√ľrchtung, auf Desinteresse zu sto√üen.[48]

Soziologische Betrachtung von Personen mit UFO-Sichtungserfahrung

In der öffentlichen Diskussion wird der Personengruppe mit UFO-Sichtungserfahrungen oft unterstellt, dass diese soziale, psychische, weltanschauliche oder andere Charakteristika aufweise, welche sie von Nicht-Sichtern unterscheide. Beispiele sind geringerer Bildungsstand, ausgeprägtes Geltungsbewusstsein oder pathologische Tendenzen.[49] [50]

Diese Unterstellungen konnten durch Studien weitgehend widerlegt werden. So existieren zwischen der Personengruppe mit UFO-Sichtungserfahrung und ohne UFO-Sichtungserfahrung keine signifikanten Unterschiede bei Alter, Geschlecht, sozialem Status und Bildung. Ebenso wenig k√∂nnen psychopathologischen St√∂rungen oder Pers√∂nlichkeitsmerkmale, wie z.B. besonders lebendige Fantasie, mit UFO-Sichtungen in Verbindung gebracht werden. Auch die √∂fter ge√§u√üerte Vermutung, dass Sciencefiction-Filme oder die Besch√§ftigung mit dem Sciencefiction-Thema UFO-Sichtungen induzieren w√ľrde, kann nicht best√§tigt werden. Es gibt weiterhin keine signifikante Korrelation zwischen astronomischem Wissen und der UFO-Sichtungsquote. So ergab eine Befragung unter Berufsastronomen (Sturrock 1994)[51] eine Sichtungsquote in der gleichen Gr√∂√üenordnung wie in der allgemeinen Bev√∂lkerung.[49]

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass bei allen untersuchten Charakteristika nur ein signifikanter Pr√§diktor f√ľr UFO-Sichtungserfahrungen gefunden wurde: Die Urbanit√§t des Lebensraums. Menschen aus weniger urbanen Gegenden haben vermehrt Sichtungserfahrungen. Dies ist gelegenheitsstrukturell zu erkl√§ren: In Gro√üst√§dten bietet sich weniger Gelegenheit zur Himmelsbeobachtung.[49]

Belegt ist hingegen, dass der Glaube an die Existenz von UFOs sowie außerirdisches Leben verstärkt bei Personen mit höherer Bildung und höherem sozialen Status zu finden ist.[48]

UFOs in den Medien

Bericht des Washington Evening Star √ľber ein UFO, 4. November 1952.

Die H√§ufigkeit und Bewertung des UFO-Ph√§nomens in den Medien ist je nach Epoche und Medium stark wechselhaft. Zu Beginn des Ph√§nomens wurde in US-Medien viel dar√ľber berichtet. Anfang bis Mitte der 1950er Jahre wurde die Berichterstattung vermehrt ernsthaft: UFOs wurden als reale Objekte und ein reales Problem angesehen.[52] Ende der 1950er Jahre ging die Tendenz dann wieder zur√ľck in eine skeptische Richtung.[53] Dies ist auch auf eine ver√§nderte Informationspolitik seitens der US Air Force und deren verst√§rken Bem√ľhungen zur√ľckzuf√ľhren, Erkl√§rungen f√ľr UFOs zu liefern und nicht erkl√§rte F√§lle m√∂glichst zu verschweigen.[54] [55] Sp√§testens mit dem negativen Ergebnis des Condon-Reports 1969 gilt das UFO-Ph√§nomen allgemein als unseri√∂s und unwissenschaftlich. Medien, die sich selbst als seri√∂s darstellen wollen, berichten daher nur noch wenig √ľber UFO-bezogene Themen.[53] Wird in seri√∂sen Medien dennoch √ľber das Ph√§nomen berichtet, so meist in ironischer Weise oder mit einseitig-kritischen Deutungsmustern. Bei einer Analyse der Berichterstattung √ľber UFO-bezogene Themen des Magazins Der Spiegel stellt Mayer (2003) fest, dass Fakten, die konventionellen Erkl√§rungsmodellen widersprechen, ausgelassen oder uminterpretiert w√ľrden. Personen mit unkonventionellen Ansichten und Erfahrungen w√ľrden vorverurteilt oder durch Unterstellungen disqualifiziert.[56] Auch bei Nachrichtenagenturen wie der DPA k√∂nnen √§hnliche Muster festgestellt werden.[57] Die Boulevard-Presse berichtet allgemein h√§ufiger √ľber das UFO-Ph√§nomen, jedoch nur als ‚ÄěLieferant von Sensationen‚Äú. Die Unterhaltungsfunktion steht hier laut Mayer (2003) im Vordergrund. Wissensvermittlung oder akkurate journalistische Arbeit finden sich auch dort nicht.

Westrum (1979) stellt fest, dass Berichte √ľber UFO-Sichtungen in der Presse nicht als Index f√ľr die H√§ufigkeit von UFO-Sichtungen gelten k√∂nnen.[58] Zu sporadisch und beliebig ist die Berichterstattung. Anhand der Berichterstattung √ľber den COMETA-Report 1999 hat Lietz (2006) eine Analyse der Verbreitung von UFO-bezogenen Informationen in der internationalen Presse durchgef√ľhrt. Es zeigte sich, dass die Massenmedien fast keinen Anteil an der Berichterstattung zum COMETA-Report hatten.[59]

Als Folge k√∂nnen akkurate Informationen √ľber das UFO-Ph√§nomen zum Gro√üteil nur √ľber Informationskan√§le mit geringer Verbreitung und sozialen Status gefunden und ver√∂ffentlicht werden: Fachb√ľcher, grenzwissenschaftliche Magazine sowie Ver√∂ffentlichungen entsprechender Vereine und Gesellschaften. Eine Unterscheidung zwischen seri√∂sen und unseri√∂sen Informationen f√§llt dem Au√üenstehenden hier schwer. Das wiederum verst√§rkt das Bild der Unseri√∂sit√§t des Themas als ganzes in der Gesellschaft.[58]

UFOs in der Unterhaltungsindustrie

Gefälschtes UFO-Bild

Ungeachtet der Tatsache, dass bisher kein wissenschaftlicher Nachweis f√ľr (intelligentes) au√üerirdisches Leben erbracht werden konnte (siehe auch das SETI-Projekt), wurden in den Medien vor allem in den 1950er Jahren unbekannte Flugobjekte h√§ufig real als au√üerirdische Raumschiffe dargestellt. Diese damals und auch heute noch teilweise popul√§re Vorstellung von UFOs als diskusf√∂rmige Flugapparate au√üerirdischer Wesen wurde in dieser Zeit auch von zahlreichen Science-Fiction-Autoren √ľbernommen. Als fr√ľhes Beispiel f√ľr Filme dieser Art kann Der Tag, an dem die Erde stillstand von Robert Wise aus dem Jahre 1951 gelten.

Eines der √§ltesten und bekanntesten Werke √ľber einen Angriff durch auf der Erde gelandete au√üerirdische Raumschiffe ist der Roman Krieg der Welten von H. G. Wells aus dem Jahre 1898. Eine von Orson Welles verantwortete H√∂rspielfassung des Stoffes l√∂ste bei ihrer Ausstrahlung im Radio am 31. Oktober 1938 eine Massenpanik aus, weil die Zuh√∂rer sie f√ľr eine Direktreportage √ľber einen realen Angriff hielten.[60] Dies f√ľhrte z. B. in der New York Times zu einer Flut emp√∂rter Leserbriefe, von denen einige forderten, solche Sendungen m√ľssten verboten werden, w√§hrend andere befremdet dar√ľber waren, dass die Panik ausbrechen konnte, da immer wieder angesagt worden war, dass es sich um ein H√∂rspiel handelte.

Der Roman wurde 1953 in einer zeitgemäßen Interpretation von Byron Haskin unter dem Titel Kampf der Welten verfilmt, welche die von H. G. Wells beschriebenen geschossähnlichen Fluggeräte durch fliegende Untertassen ersetzte.

Hierin spiegelte sich das Medienecho, das die Sichtung von neun ungew√∂hnlichen Objekten durch den US-amerikanischen Piloten Kenneth Arnold am 24. Juni 1947 in der N√§he des Mount Rainier hervorgerufen hatte. Arnold verglich die von ihm wahrgenommenen Objekte mit Untertassen, die √ľber eine Wasseroberfl√§che gleiten. Daraufhin b√ľrgerte sich in der Presse der Ausdruck ‚Äěfliegende Untertassen‚Äú (‚Äěflying saucers‚Äú) f√ľr √§hnliche Sichtungen ein.

Im Jahr 1977 produzierte die Filmgesellschaft Columbia Pictures mit Steven Spielberg als Regisseur den Film Unheimliche Begegnung der dritten Art (engl.: Close Encounter of the Third Kind). Der Titel leitete sich von den Kategorien f√ľr UFO-Vorf√§lle ab, die Josef Allen Hynek entwickelt hatte, der als aktiver Berater f√ľr die Filmproduktion fungierte (Hynek war von 1947 bis 1968 astronomischer Berater der UFO-Untersuchungskommission der US-Luftwaffe Project Blue Book und gr√ľndete 1973 die UFO-Organisation CUFOS Center for UFO Science). Die Kategorien sind: 1. UFO-Beobachtungen bei Tage, 2. N√§chtliche Lichter, 3. Radar-Visuell, 4. Nahe Begegnungen innerhalb von 200 Metern (a) der ersten, (b) der zweiten, (c) der dritten und (d) der vierten Art.

√Ėffentliches Interesse f√ľr das UFO-Ph√§nomen erregte auch der Autor Charles Berlitz mit seinem Buch The Roswell Incident (dt. Titel: Der Roswell-Zwischenfall. Die UFOs und der CIA). Berlitz beschrieb darin einen Vorfall, der sich laut verschiedenen Pressemeldungen Mitte Juni 1947 in der N√§he des US-Luftwaffenst√ľtzpunktes bei Roswell (New Mexico) ereignet haben soll. Demnach meldete damals die Luftwaffe, dass sie eine ‚Äěfliegende Untertasse‚Äú in ihrem Besitz habe. Das Buch wurde ein Bestseller und erlangte in einschl√§gigen Kreisen Kultstatus. Auch in Roland Emmerichs Film Independence Day (1996) und in Steven Spielbergs Indiana Jones und das K√∂nigreich des Kristallsch√§dels (2008) spielt das angeblich in Roswell abgest√ľrzte UFO eine wichtige Rolle. Daneben thematisierten zahlreiche TV-Serien und daraus abgeleitete Kinofilme UFOs, popul√§r wurde etwa die US-Mystery-Serie Akte X.

Durch die Science-Fiction-Industrie und Zeitungsberichte war eine Zeit lang die Vorstellung von UFOs mit sogenannten Kleinen Gr√ľnen M√§nnchen vom Mars popul√§r. Diese Vorstellung machte sich 1996 Tim Burton in seiner kommerziell erfolgreichen Filmsatire Mars Attacks! (dt. Titel: Mars greift an) zunutze.

Mythen, Legenden und Theorien

Im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen kursieren eine Vielzahl von modernen Mythen, Legenden und Theorien, welche vor allem mit der Adaption der Themen durch die Unterhaltungsindustrie eine große Verbreitung gefunden haben.

  • Extraterrestrischer Ursprung von UFOs: Einer popul√§ren Theorie zufolge, welche gerne von Science Fiction-Autoren aufgegriffen wird, sollen UFOs Flugger√§te von au√üerirdischen Lebensformen sein. Auch verschiedene UFO-Forscher vertreten diese These, einen allgemein anerkannten Beweis daf√ľr gibt es nicht.
  • Entf√ľhrungen durch Au√üerirdische: Einige Personen berichten, sie seien von fremden Wesen entf√ľhrt worden, meist zum Zwecke ‚Äěmedizinischer Untersuchungen‚Äú. Oft beginnen und/oder enden solche Berichte w√§hrend einer UFO-Sichtung der Betroffenen.
  • Viehverst√ľmmelungen: Bei diesem ‚ÄěPh√§nomen‚Äú erwecken Verletzungen an Tierkadavern den Anschein, als seien diese Verletzungen von einer Person vors√§tzlich zugef√ľgt worden. Als Charakteristika gelten das Fehlen von einzelnen Organgen/K√∂rperteilen, sowie die Abwesenheit von Blut an der Fundstelle und im Kadaver. Die meisten Berichte stammen von Viehz√ľchtern aus den USA und S√ľdamerika. Auch hierf√ľr sollen manchen Theorien zufolge UFOs bzw. deren Insassen verantwortlich sein, welche den Tieren Organe f√ľr unbekannte Zwecke entnehmen.[61]
  • Kornkreise: Oft wird von UFO-Sichtungen im Zusammenhang mit Kornkreisen berichtet. Auch hier gibt es den Mythos, dass UFOs bzw. deren Insassen f√ľr die Erstellung der Kornkreise verantwortlich seien.[62]
  • Verschw√∂rung innerhalb der US-Regierung: Demnach soll die Regierung der USA detailliertes Wissen √ľber eine au√üerirdische Pr√§senz, evtl. sogar stattgefundene Zusammentreffen oder Abkommen mit Au√üerirdischen verheimlichen. Ber√ľhmt ist in diesem Zusammenhang der Roswell-Zwischenfall, dem zufolge eine au√üerirdische Flugscheibe abgest√ľrzt und im Geheimen vom US-Milit√§r geborgen worden sein soll. Angebliche ‚ÄěInsider‚Äú wie Robert 'Bob' Lazar oder die Zeugen des Disclosure Project[Anmerkung 3], sprechen von geheimen Operationen, Abteilungen und der Forschung an au√üerirdischer Technik innerhalb des US-Milit√§rs und der Geheimdienste.[63] Gerade in den USA hat diese Verschw√∂rungstheorie viele Anh√§nger, so sollen Umfragen zufolge 75 bis 80% der Amerikaner glauben, dass ihre Regierung Wissen √ľber Au√üerirdische zur√ľckh√§lt.[64][65]
  • Reichsflugscheiben sind Teil eines Mythos, der besagt, dass untertassenf√∂rmige Flug- und Raumfahrzeuge im nationalsozialistischen Deutschen Reich gebaut und getestet worden sein sollen.

UFOs in religiösen Systemen

‚Üí Hauptartikel: Ufoglaube

Seitdem das UFO-Ph√§nomen Mitte des 20. Jahrhunderts gr√∂√üere √∂ffentliche Aufmerksamkeit erregte, bildeten sich auch verschiedene neureligi√∂se, meist sektenartige Bewegungen, die UFOs als zentralen Bestandteil in ihr Glaubenssystem aufnahmen. Meistens geben die F√ľhrer der religi√∂sen Gruppen an, Botschaften von au√üerirdischen Intelligenzen zu empfangen.

Siehe auch

Literatur

  • Illobrand von Ludwiger: Der Stand der UFO-Forschung 4., aktualisierte Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt 1994, ISBN 3-86150-057-4
  • Paul R. Hill: UNCONVENTIONAL FLYING OBJECTS - A Scientific Analysis ,Hampton Roads Publ. 1995,ISBN 1-57174-027-9
  • John & Anne Spencer: F√ľnfzig Jahre UFOs, Heyne, M√ľnchen 1997, ISBN 3-453-12925-3
  • Jochen Ickinger: Methodisches Vorgehen bei UFO-Falluntersuchungen. In: Zeitschrift f√ľr Anomalistik, Bd. 6, 2006, S. 116‚Äď162 (PDF)
  • Edgar Wunder: UFO-Sichtungserfahrungen aus der Perspektive der Sozialwissenschaften. Literatur√ľberblick, aktueller Forschungsstand, offene Fragen. In: Zeitschrift f√ľr Anomalistik, Bd. 6, 2006, S. 163‚Äď211 (PDF)
  • Carl Gustav Jung: Ein moderner Mythus - von Dingen die am Himmel gesehen werden. Rascher&Cie, Z√ľrich 1958
  • Edward U. Condon: Final report of the scientific study of unidentified flying objects. Dutton, New York 1969
  • Leon Davidson: Flying Saucers - An analysis of the Air Force Project Blue Book Special Report No. 14. U.S. Governm. printing Office, Washington 1957
  • Josef Allen Hynek: Ufo-Report - Ein Forschungsbericht. Goldmann, M√ľnchen 1978, ISBN 3-442-11703-8
  • Alexander Wendt, Raymond Duvall: Sovereignty and the UFO.Political Theory, Vol. 36, No. 4, 607-633 (2008), Abstract
  • Pierre Lagrange: Ufos, Invasoren und Verschw√∂rungen. In: Le Monde diplomatique (deutsche Ausgabe). 22. Januar 2009 (√ľbersetzt von die tageszeitung (taz)) (online, abgerufen am 21. Dezember 2009).
  • Leslie Kean: UFOs - Generals, Pilots and Government Officials Go On the Record. Harmony Books, New York 2010, ISBN 978-0-307-71684-2.

Weblinks

 Commons: UFO ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: UFO ‚Äď Bedeutungserkl√§rungen, Wortherkunft, Synonyme, √úbersetzungen

Anmerkungen

  1. ‚ÜĎ Plasma-Hypothese: Hypothese, nach der sich spontan bildendes, atmosph√§risches Plasma als UFO wahrgenommen wird. Die physikalischen Grundlagen f√ľr solches hypothetisches atmosph√§risches Plasma sind noch unvollst√§ndig. Siehe auch Ufologie.
  2. ‚ÜĎ COMETA (von frz. COMit√© d‚ÄôETudes Approfondie): Private Gruppe aus dem Umfeld des franz√∂sischen Verteidigungsministeriums. Unter der F√ľhrung von Denis Letty, Generalmajor der franz√∂sischen Luftwaffe. Siehe auch Artikel Ufologie
  3. ‚ÜĎ Disclosure Project: US-Organisation, welche die Offenlegung (engl. Disclosure) vermeintlich geheimer Informationen √ľber das UFO-Ph√§nomen zum Ziel hat. (disclosureproject.org)

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Definitionen - Lexikalische Erkl√§rung. Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Ph√§nomens e.V., 2009, abgerufen am 3. Februar 2011.
  2. ‚ÜĎ Beispiele f√ľr die Verwendung des Begriffes UAP sind die staatliche franz√∂sische Gruppe zur Untersuchung der Informationen √ľber unidentifizierte atmosph√§rische Ph√§nomene (GEIPAN) und die vom englischem Verteidigungsministerium in Auftrag gegebene Studie Project Condign.
  3. ‚ÜĎ Reader's Digest (Hrsg.): Mysteries of the Unexplained. Reader's Digest, 1985, ISBN 0276380037, S. 207-209.
  4. ‚ÜĎ Jacques Vall√©e: Passport to Magonia: On UFOs, Folklore, and Parallel Worlds. McGraw-Hill/Contemporary, 1993, ISBN 0809237962, S. 5 ("Passport to Magonia" on scribd.com).
  5. ‚ÜĎ a b C. G. Jung: Ein moderner Mythus - Von Dingen, die am Himmel gesehen werden. Rascher Verlag, Z√ľrich 1958.
  6. ‚ÜĎ Charles Fort: Das Buch der Verdammten (Originaltitel: The Book Of The Damned, 1919, zweite Auflage 1941), Verlag Zweitausendeins, 1995.
  7. ‚ÜĎ Edward Walter Maunder: In: The Observatory. 39, Nr. 214.
  8. ‚ÜĎ Ein Ereignis in der Nacht vom 24. auf den 25. Februar 1942. Mehrere Zeugen sahen ein oder mehrere unidentifizierte Objekte √ľber Los Angeles. Die Luftabwehr feuerte ca. eine Stunde ohne erkennbaren Effekt. Das/die Objekt/e wurde/n nie identifiziert. (The California State Military Museum)
  9. ‚ÜĎ Sir Winston Churchill wanted a full report on UFOs telegraph.co.uk, 18. Februar 2010 (zugriff=23.Februar 2010); Geheime UFO-Akten-Royal Airforce flog j√§hrlich 200 Eins√§tze tagesschau.sf.tv, 5. August 2010; Winston Churchill, Dwight Eisenhower covered up UFO sighting in England, letter claims nydailynews.com,5.August 2010
  10. ‚ÜĎ Battelle Memorial Institut (Hrsg.): Project Blue Book: Special Report No. 14 - Analysis of reports of unidentified aerial objects. 1954 (Im Auftrag der US Air Force).
  11. ‚ÜĎ Dr. Edward U. Condon; Universit√§t von Colorado (Hrsg.): Scientific Study of Unidentified Flying Objects. New York 1968 (Im Auftrag der US Air Force, HTML, abgerufen am 12. November 2009).
  12. ‚ÜĎ Dr. Harley D. Rutledge; Universit√§t von Missouri (Hrsg.): Project Identification: The First Scientific Field Study of Ufo Phenomena. Prentice Hall Trade, Englewood Cliffs, N.J. 1982, ISBN 0137307055.
  13. ‚ÜĎ MSc.EE. Erling Strand: Project Hessdalen 1984 - Final Technical Report. Hochschule √ėstfold, 1985, abgerufen am 12. November 2009: ‚ÄěWe have not found out what this phenomenon is. [...] But we know that the phenomenon, whatever it is, can be measured.‚Äú
  14. ‚ÜĎ Massimo Teodorani, Ph.D.: A Long-Term Scientific Survey of the Hessdalen Phenomenon. In: Journal of Scientific Exploration. Bd. 18, Nr. 2, 2004, S. 217‚Äď251 (Eine Studie des Instituts f√ľr Radioastronomie in Bolonga, Zitat S.217: ‚ÄěA self-consistent definitive theory of the phenomenon‚Äôs nature and origin in all its aspects cannot be constructed yet quantitatively.‚Äú, PDF, abgerufen am 12. November 2009).
  15. ‚ÜĎ Dr. L. M. Gindilis, Dr. D. A. Menkow, Dr. I.G. Petrowskaja; Akademie des wissenschaftlichen Instituts f√ľr Raumfahrtforschung (Hrsg.): Beobachtungen anomaler atmosph√§rischer Ph√§nomene in der UdSSR: Statistische Analyse. Moskau 1979, ISBN 0929343549 (Original in Russisch. ISBN gilt f√ľr engl. √úbersetzung "Observations of Anomalous Atmospheric Phenomena in the U. S. S. R., Statistical Analysis").
  16. ‚ÜĎ Defence Intelligence Analysis Staff, Verteidigungsministeriums des Vereinigten K√∂nigreichs (Hrsg.): Unidentified Aerial Phenomena in the UK Air Defence Region - Scientific & Technical Memorandum 55/2/00. 2000 (Zitat S.4:‚ÄěThat UAP exist is indisputable [...] [they] clearly can exhibit aerodynamic characteristics well beyond those of any known aircraft or missile ‚Äď either manned or unmanned.‚Äú, PDF, abgerufen am 12. November 2009).
  17. ‚ÜĎ Generalmajor der Luftstreitkr√§fte Wilfried de Brouwer; Belgische Luftstreitkr√§fte (Hrsg.): Summary Report on Observations 30-31 March 1990. 1990 (HTML, abgerufen am 12. November 2009).
  18. ‚ÜĎ Brigadegeneral der Luftstreitkr√§fte Jose Pessoa Cavalcanti de Albuquerque; Brasilianische Luftfahrtsministerium, Kommando der Luftverteidigung (Hrsg.): Ereignis Report / Brasilia-DF, Juni 02, 1986. 1986 (Originaltitel: Relatorio de Ocoprencia / Brasilia-DF, 02 de Junho de 1986) (PDF, abgerufen am 13. Februar 2011).
  19. ‚ÜĎ United States Air Force (Hrsg.): U.S. Air Force Fact Sheet Concerning UFO's and Project BLUE BOOK. 1985 (HTML, abgerufen am 11. Februar 2010).
  20. ‚ÜĎ GEIPAN UAP investigation unit opens its files. GEIPAN, 26. M√§rz 2007, abgerufen am 12. November 2009 (englisch).
  21. ‚ÜĎ Daniel Iglesias: Hay a√ļn 40 casos de ovnis sin explicaci√≥n. El Pa√≠s (Uruguay), 8. Juni 2009, abgerufen am 12. November 2010 (PDF, spanisch, √úbersetzung ins Englische).
  22. ‚ÜĎ Oggetti Volanti Non Identificati (O.V.N.I.). Aeronautica Militare / Ministero Della Difesa, 2010, abgerufen am 13. Februar 2011 (italienisch).
  23. ‚ÜĎ Arbeit und Ziele. Gesellschaft zur Erforschung des UFO-Ph√§nomens e.V., 2009, abgerufen am 13. Juni 2009.
  24. ‚ÜĎ GEIPAN: GEIPAN UAP investigation unit opens its files. GEIPAN, 26. M√§rz 2007, abgerufen am 23. August 2009 (englisch).
  25. ‚ÜĎ GEIPAN: GEIPAN UAP investigation unit opens its files. GEIPAN, 26. M√§rz 2007, abgerufen am 23. August 2009 (englisch): ‚Äěsome of the 1,600 reported sightings in GEIPAN‚Äôs files [...] cannot be explained despite precise witness accounts and good-quality evidence recovered from the scene.‚Äú, ‚ÄěGEIPAN is hoping to focus the attention of the scientific community on these unexplained phenomena, which could conceal truly revolutionary scientific discoveries.‚Äú
  26. ‚ÜĎ Massimo Teodorani, Ph.D., Gloria Nobili: EMBLA 2002 - An Optical and Ground Survey in Hessdalen. Hochschule √ėstfold, 2002, abgerufen am 28. Oktober 2009 (PDF, englisch).
  27. ‚ÜĎ Massimo Teodorani, Ph.D.: A Long-Term Scientific Survey of the Hessdalen Phenomenon. Journal of Scientific Exploration, 2006, S. 217, abgerufen am 22. August 2009 (PDF, englisch): ‚ÄěA self-consistent definitive theory of the phenomenon‚Äôs nature and origin in all its aspects cannot be constructed yet quantitatively‚Äú
  28. ‚ÜĎ MSc.EE. Erling Strand: Project Hessdalen 1984 - Final Technical Report. Hochschule √ėstfold, 1985, abgerufen am 22. August 2009.
  29. ‚ÜĎ MSc.EE. Erling Strand: Project Hessdalen: Spectrographic records. Hochschule √ėstfold, September 1997, abgerufen am 23. September 2009.
  30. ‚ÜĎ Project Hessdalen 1984 - Final Technical Report, Zitat: "We have not found out what this phenomenon is. [...] But we know that the phenomenon, whatever it is, can be measured."
  31. ‚ÜĎ Dr. Harley D. Rutledge; Universit√§t von Missouri (Hrsg.): Project Identification: The First Scientific Field Study of Ufo Phenomena. Prentice Hall, 1982, ISBN 0137307055.
  32. ‚ÜĎ Illobrand von Ludwiger: Der Stand der UFO-Forschung. 4 Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt 1994, ISBN 3-86150-057-4, S. 77 ff..
  33. ‚ÜĎ Dr. L. M. Gindilis, Dr. D. A. Menkow, Dr. I.G. Petrowskaja; USSR Academy of Science, Institute of Space Research (Hrsg.): Observations of Anomalous Atmospheric Phenomena in the U. S. S. R., Statistical Analysis. Moskau 1979 (√ľbersetzt von J. Allen Hynek Center for UFO Studies), ISBN 0929343549 (Deutsche √úbersetzung des Titels: Beobachtungen anomaler atmosph√§rischer Ph√§nomene in der UdSSR: Statistische Analyse).
  34. ‚ÜĎ Illobrand von Ludwiger: Der Stand der UFO-Forschung. 4 Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt 1994, ISBN 3-86150-057-4, S. 166 ff..
  35. ‚ÜĎ Dr. Edward U. Condon: Scientific Study of Unidentified Flying Objects. University of Colorado, 1968 (Im Auftrag der US-Air Force, online, abgerufen am 27. Dezember 2010).
  36. ‚ÜĎ Scientific Study of Unidentified Flying Objects, Zitat: "Our general conclusion is that nothing has come from the study of UFOs in the past 21 years that has added to scientific knowledge." (S. 2), "[...] we do not think at present that anything worthwhile is likely to come of such [UFO] research [...]" (S. 5)
  37. ‚ÜĎ Battelle Memorial Institute (Hrsg.): Project Blue Book: Special Report No. 14 - Analysis of reports of unidentified aerial objects. 1954 (Im Auftrag der US-Air Force, online, abgerufen am 27. Dezember 2010).
  38. ‚ÜĎ Project Blue Book: Special Report No. 14, Zitat: "It is considered to be highly improbable that reports of unidentified aerial objects [...] represents observations of technological developments outside of the range of the present-day scientific knowledge." (Seite viii)
  39. ‚ÜĎ Verteidigungsministerium des Vereinigten K√∂nigreichs (Hrsg.): Unidentified Aerial Phenomena in the UK Air Defence Region. Scientific & Technical Memorandum 55/2/00. 2000 (online, abgerufen am 27. Dezember 2010).
  40. ‚ÜĎ Unidentified Aerial Phenomena in the UK Air Defence Region: Executive Summary. Ministry of Defense, Dezember 2000, S. 4, abgerufen am 13. Juni 2009 (PDF, englisch): ‚ÄěThat UAP exist is indisputable ... [they] clearly can exhibit aerodynamic characteristics well beyond those of any known aircraft or missile ‚Äď either manned or unmanned.‚Äú
  41. ‚ÜĎ US Air Force: USAF Fact Sheet 95-03: Unidentified Flying Objects and Air Force Project Blue Book. CUFON, Juni 1995, abgerufen am 12. Juni 2009 (englisch).
  42. ‚ÜĎ General Denis Letty, General Bernard Norlain, Jean-Jacques V√©lasco, u.a.: Les Ovni Et La Defense: A quoi doit-on se pr√©parer?. In: COMETA (Hrsg.): VSD. Spezial Ausgabe, Prisma Presse, Paris 16. Juli 1999, ISSN 1278-916X (Links zu englischer √úbersetzung "Ufos and defense: What should we prepare for?", Teil 1 / Teil 2, abgerufen am 27. Dezember 2010).
  43. ‚ÜĎ Ufos and defense: What should we prepare for? / Part II. ufoevidence.org, Juli 1999, S. 71 ff., abgerufen am 27. Dezember 2010 (PDF, englisch): ‚Äě[...] almost certain physical reality of completely unknown flying objects with remarkable flight performances and noiselessness, apparently operated by intelligent [beings]. [...] A single hypothesis sufficiently takes into account the facts [...]. It is the hypothesis of extraterrestrial visitors.‚Äú
  44. ‚ÜĎ John F. Schuessler: Public Opinion Surveys and Unidentified Flying Objects. 50+ years of Sampling Public Opinions. Mutual UFO Network, 2000 (Html).
  45. ‚ÜĎ T.A. Zimmer: Social Psychological Correlates of Possible UFO Sightings. In: Journal of Social Psychology. Bd. 123, Nr. 2, 1984, S. 199-206.
  46. ‚ÜĎ J.A. Saliba: Religious Dimensions of UFO Phenomena. In: J.R. Lewis (Hrsg.): The Gods have landed: New Religions from Other Worlds. University of New York Press, Albany 1995, S. 15-64.
  47. ‚ÜĎ M. Schetsche: Reale und virtuelle Probleme: ‚ÄěUFO abduction experiences‚Äú als Testfall f√ľr die (Problem-)Soziologie. In: Berliner Journal f√ľr Soziologie. 1998, S. 223-244.
  48. ‚ÜĎ a b A. Lee: Public Attitudes towards UFO Phenomena.. In: E.U. Condon (Hrsg.): Scientific study of unidentified flying objects.. Bantam, New York 1968, S. 209-243.
  49. ‚ÜĎ a b c Dr. Edgar Wunder: UFO-Sichtungserfahrungen aus der Perspektive der Sozialwissenschaften. In: Zeitschrift f√ľr Anomalistik. Bd. 6, Nr. 2, 2006, S. 163-211 (PDF, abgerufen am 12. November 2009).
  50. ‚ÜĎ Alexander G. Keul: Pers√∂nlichkeitsvariable und Realit√§tspr√ľfung von ungew√∂hnlichen Zeugenaussagen. 10 Einzelfallstudien √ľber sogenannte UFO-Beobachtungen in Wien u. Nieder√∂sterreich. Wien 1980, √Ėsterreichische Nationalbibliothek
  51. ‚ÜĎ Sturrock, P.A.: Report on a Survey of the Membership of the American Astronomical Society Concerning the UFO Problem: Part 1. In: Journal of Scientific Exploration. Nr. 8, 1994, S. 1-45. pdf online
  52. ‚ÜĎ Gerald K. Haines: CIA's Role in the Study of UFOs, 1947-90. Central Intelligence Agency (CIA), 14. April 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch): ‚ÄěThe public was convinced they [UFOs] were real‚Äú
  53. ‚ÜĎ a b Hickman, J.C., McConkey, E.D., Barrett, M.A.: Fewer Sightings in the National Press: A Content Analysis of UFO News Coverage in the New York Times, 1947-1995. In: Journal of UFO Studies. 6, 1996, S. 213-226.
  54. ‚ÜĎ Colonel George E. Perry, USAF, Directorate of Intelligence.; US AirForce (Hrsg.): RE: concerning the "Unidentified Flying Object Program". MEMO an Brigadier General W. M. Burgess, USAF Air Defense Command. 1953 (Zitat:"...for those times where the object is not explainable, it would be well to advise your people to say something on this order. 'The information on this sighting will be analyzed by the Air Technical Intelligence Center at Dayton, Ohio,' and leave it at that...", Html, abgerufen am 19. Februar 2010).
  55. ‚ÜĎ Gerald K. Haines: CIA's Role in the Study of UFOs, 1947-90. Central Intelligence Agency (CIA), 14. April 2007, abgerufen am 19. Februar 2010 (englisch): ‚Äě...the panel recommended that the National Security Council debunk UFO reports and institute a policy of public education to reassure the public of the lack of evidence behind UFOs. It suggested using the mass media, advertising, business clubs, schools, and even the Disney corporation to get the message across.‚Äú
  56. ‚ÜĎ G. Mayer: √úber Grenzen schreiben. In: Edgar Wunder (Hrsg.): Zeitschrift f√ľr Anomalistik. 3, 2003, S. 8-46.
  57. ‚ÜĎ Achtung Desinformation: Was DPA Ihnen verschweigt. Deutsche Initiative f√ľr Exopolitik, 15. November 2007, abgerufen am 16. Februar 2010.
  58. ‚ÜĎ a b R.M. Westrum: UFO Reporting Dynamics. In: R.F. Haines (Hrsg.): UFO Phenomena and the Behavioral Scientist. Scorecrow Press, Metachen/London 1979, ISBN 0810812282.
  59. ‚ÜĎ H. Lietz: UFOs in den Medien - Analyse der Berichterstattung √ľber die COMETA-Studie, 1999-2001. In: Edgar Wunder (Hrsg.): Zeitschrift f√ľr Anomalistik. Bd. 6, 2006, S. 12-57.
  60. ‚ÜĎ Howard Koch: The Panic Broadcast. The Whole Story of Orson Welles' Legendary Radio Show. The Hearst Corp., New York 1970.
  61. ‚ÜĎ Bill Donovan: Mutilated bull: No blood, no clues. Gallup Independent, 5. Mai 2007, abgerufen am 26. Juni 2009 (englisch).
  62. ‚ÜĎ "Ufo" zog seine Kreise. Spiegel Online, 8. Juni 2000, abgerufen am 26. Juni 2009.
  63. ‚ÜĎ Katelynn Raymer, David Ruppe: Group Calls for Disclosure of UFO Info. abcNews, 10. Mai 2001, abgerufen am 26. Juni 2009 (englisch).
  64. ‚ÜĎ Markus Becker: Richter soll Ufo-Dokumente ans Licht zerren. Spiegel Online, 22. Oktober 2003, abgerufen am 26. Juni 2009: ‚ÄěUmfragen zufolge glauben bis zu 75 Prozent der Amerikaner, dass die Regierung in Washington Erkenntnisse √ľber au√üerirdische Besucher besitzt und seit Jahrzehnten geheim h√§lt‚Äú
  65. ‚ÜĎ Invasion der Puppen. In: Der Spiegel. Nr. 27, 1997 (26. Juni 2009, online). Zitat: ‚ÄěNach der j√ľngsten Umfrage des Nachrichtensenders CNN glauben 80 Prozent der befragten Amerikaner, da√ü die Regierung Wissen √ľber Au√üerirdische geheimhalte‚Äú
  66. ‚ÜĎ heise online: Franz√∂sische Raumforscher √∂ffnen UFO-Archiv, 27. Dezember 2006
  67. ‚ÜĎ heise online: Frankreich stellt UFO-Archiv ins Internet, 22. M√§rz 2007

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