UniversitÀt Stuttgart

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UniversitÀt Stuttgart

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UniversitÀt Stuttgart
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GrĂŒndung 1829 (Vereinigte Real- und Gewerbeschule)
TH seit 1876, Uni seit 1967
Ort Stuttgart
Bundesland Baden-WĂŒrttemberg
Staat Deutschland
Leitung Wolfram Ressel
Studenten 21.339 (WS 2009/10)[1]
Mitarbeiter 4380 (2010)[2]
davon Professoren 245 (2010)[3]
Netzwerke TU9, TIME
Website www.uni-stuttgart.de

Die UniversitÀt Stuttgart ist eine staatliche UniversitÀt in Stuttgart und pflegt ein interdisziplinÀr orientiertes Profil mit Schwerpunkten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Sie gliedert sich in zehn FakultÀten.

Die frĂŒher in der Stadtmitte angesiedelten technisch-naturwissenschaftlichen Institute wurden seit den 1960er-Jahren weitgehend auf den Campus in Stuttgart-Vaihingen umgesiedelt, die Geisteswissenschaften und die Studienrichtung Architektur verblieben in der Zentrumslage beim Hauptbahnhof. Die Hochschule betreibt mehrere Forschungsinstitute, davon einige zusammen mit Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten. Die UniversitĂ€t Stuttgart ist Mitglied bei TU9 German Institutes of Technology e.V.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Hörsaal V38.01
Studentenwohnheime in Vaihingen
Keplerstraße 11 („K1“, rechts) und 17 („K2“, links) im Zentrum
Blick auf das Stadtzentrum Stuttgarts mit dem Hauptbahnhof und den HochhÀusern K2 (links) und K1 (rechts) der UniversitÀt

Die GrĂŒndung einer UniversitĂ€t im nahegelegenen TĂŒbingen im Jahre 1477 durch Eberhard im Bart als damaligen Grafen von WĂŒrttemberg-Urach und spĂ€teren Herzog von WĂŒrttemberg fĂŒhrte zunĂ€chst dazu, dass keine weitere UniversitĂ€t in Stuttgart eingerichtet wurde. Auch wurde die Eberhard Karls UniversitĂ€t TĂŒbingen, anders als beispielsweise die Ludwig-Maximilians-UniversitĂ€t MĂŒnchen (ursprĂŒnglich Ingolstadt, dann Landshut) trotz Wechsels der Residenz nicht nachtrĂ€glich nach Stuttgart verlegt.

Es gab dann bereits am Ende des 18. Jahrhunderts in Stuttgart fĂŒr wenige Jahre eine UniversitĂ€t, als die 1770 gegrĂŒndete Hohe Karlsschule 1781 zur UniversitĂ€t erhoben wurde. Unter Herzog Ludwig Eugen wurde sie 1794 aber wieder aufgelöst. Die Karlsschule bildete vor allem Juristen fĂŒr landeshoheitliche Aufgaben sowie Mediziner fĂŒr die wĂŒrttembergische Armee aus. Einer der berĂŒhmtesten Studenten war Friedrich Schiller, der ab 1773 an der Karlsschule zum MilitĂ€rarzt ausgebildet wurde.

Die heutige UniversitĂ€t geht auf die GrĂŒndung der Vereinigten Real- und Gewerbeschule im Jahre 1829 zurĂŒck. Sie feierte somit im Jahr 2004 ihr 175-jĂ€hriges Bestehen. Entsprechend der zunehmenden Bedeutung der Ingenieurwissenschaften und der damit verbundenen Akademisierung der Studien wurde sie 1876 zur Technischen Hochschule. Diese erhielt 1900 auch das Promotionsrecht fĂŒr technische Disziplinen. Die Entwicklung der Fachrichtungen an der TH Stuttgart fĂŒhrte 1967 zur Umbenennung in UniversitĂ€t Stuttgart.

Der grĂ¶ĂŸte Teil des Campus befindet sich heute in Stuttgart-Vaihingen, wo 1959 die ersten GebĂ€ude bezogen wurden[4] und bis heute mehr als 100 Hektar des Pfaffenwaldes fĂŒr die GebĂ€ude der Natur- und Ingenieurwissenschaften gerodet wurden. Am angestammten Platz im Zentrum Stuttgarts sind die Geistes- und Sozialwissenschaften sowie die Architektur aufzufinden. Neben diesen beiden „Hauptteilen“ der UniversitĂ€t gibt es noch verschiedene „Nebenstellen“, die in der Stadt verteilt sind, wie z. B. das „Institut fĂŒr Mineralogie und Kristallchemie“ am Azenberg.

BerĂŒhmte Persönlichkeiten

Ingenieurwissenschaften

Kulturwissenschaften

  • Karl Lemcke (1831-1913), 1885 bis 1903 Ordinarius fĂŒr Allgemeine Kunstgeschichte und Ästhetik sowie 1892 bis 1895 Rektor der UniversitĂ€t
  • Carl Weitbrecht (1847-1904), 1894 Professor fĂŒr deutsche Literatur, 1902 bis 1904 Rektor der UniversitĂ€t
  • Max Bense (1910-1990), 1949 bis 1978 Lehrstuhl fĂŒr Philosophie und Wissenschaftstheorie
  • Golo Mann (1909-1994), 1960 bis 1964 Lehrstuhl fĂŒr Politische Wissenschaften
  • August Nitschke (*1926), 1960 bis 1994 Lehrstuhl fĂŒr Mittelalterliche Geschichte
  • Eberhard JĂ€ckel (*1929), Professor fĂŒr Neuere Geschichte (1967 bis zu seiner Emeritierung 1997)
  • Reinhard Döhl (1934-2004), einflussreicher Literaturwissenschaftler
  • Volker Klotz (*1930), Literaturwissenschaftler und Experte fĂŒr Operetten

Naturwissenschaften

Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Bekannte Absolventen

Ehrensenatoren

FakultÀten

  • FakultĂ€t 1: Architektur und Stadtplanung
  • FakultĂ€t 2: Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
  • FakultĂ€t 3: Chemie
  • FakultĂ€t 4: Energie-, Verfahrens- und Biotechnik
  • FakultĂ€t 5: Informatik, Elektrotechnik und Informationstechnik
  • FakultĂ€t 6: Luft- und Raumfahrttechnik und GeodĂ€sie
  • FakultĂ€t 7: Konstruktions-, Produktions- und Fahrzeugtechnik
  • FakultĂ€t 8: Mathematik und Physik
  • FakultĂ€t 9: Philosophisch-Historische FakultĂ€t
  • FakultĂ€t 10: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Graduiertenkollegs, Sonderforschungsbereiche und Àhnliche Einrichtungen

DFG-Graduiertenkollegs

  • Moderne Methoden der magnetischen Resonanz in der Materialforschung
  • Sprachliche ReprĂ€sentation und ihre Interpretation
  • Aero-thermodynamische Auslegung eines Scramjet-Antriebssystems fĂŒr zukĂŒnftige Raumtransportsysteme
  • Non-linearities and Upscaling in Porous Media (zusammen mit den niederlĂ€ndischen Hochschulen Delft, Eindhoven, Utrecht, Wageningen, und der norwegischen UniversitĂ€t Bergen)
  • Graduiertenschule Advanced Manufacturing Engineering (GSaME)

DFG-Sonderforschungsbereiche

  • SFB 627: Umgebungsmodelle fĂŒr mobile kontextbezogene Systeme
  • SFB 706: Katalytische Selektivoxidationen von C-H-Bindungen mit molekularem Sauerstoff
  • SFB 716: Dynamische Simulation von Systemen mit großen Teilchenzahlen
  • SFB 732: Inkrementelle Spezifikation im Kontext

DFG-Schwerpunktprogramme

  • 1165 NanodrĂ€hte und Nanoröhren: von kontrollierter Synthese zur Funktion (Sprecherhochschule: Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg)
  • 1234 Sprachlautliche Kompetenz: Zwischen Grammatik, Signalverarbeitung und neuronaler AktivitĂ€t

DFG-geförderte Forschungsgruppen

  • FOR 537: Modellierung des Schadensfortschritts bei Korrosion von Stahl in Beton und Bemessung von Stahlbetonbauteilen auf Dauerhaftigkeit (Sprecherhochschule MĂŒnchen)
  • FOR 557: Light Confinement and Control with Structured Dielectrics and Metals (Sprecherhochschule Bonn)
  • FOR 581: Kopplung von Strömungs- und Deformationsprozessen zur Modellierung von Großhangbewegungen (Sprecherhochschulen MĂŒnchen/Berlin)
  • FOR 639: Gezielte vorbeugende Wartung durch automatisierte Zustandsbeobachtung
  • FOR 730: Positioning of single nanostructures -Single quantum devices
  • FOR 831: Dynamic Capillary Fringes – A Multidisciplinary Approach (Sprecherhochschule Karlsruhe)
  • FOR 957: Polarization Field Control in Nitride Light Emitters (Sprecherhochschule Ulm)
  • FOR 981: Hybride intelligente Konstruktionselemente (HIKE)
  • FOR 1088: Steuerung des Energieverbrauchs in der Fertigung und Steigerung der Energieeffizienz durch Automatisierung (ECOMATION)
  • FOR 1296: Diversity of Asymmetric Thiamine Catalysis (Sprecherhochschule Freiburg)
  • FOR 1482: Quantum computing in isotopically engineered diamond

DFG-Transferbereiche

  • TFB 66: RechnergestĂŒtzte Modellierung und Simulation zur Analyse, Synthese und FĂŒhrung verfahrenstechnischer Prozesse

Transregio-Programme der DFG

  • TR 21: Control of quantum correlations in tailored matter: Common perspectives of mesoscopic systems and quantum gases (Stuttgart, Ulm/TĂŒbingen)
  • TR 40: Technologische Grundlagen fĂŒr den Entwurf thermisch und mechanisch hochbelasteter Komponenten zukĂŒnftiger Raumtransportsysteme (MĂŒnchen, Aachen, Braunschweig, Köln, Neubiberg)
  • TR 75: Tropfendynamische Prozesse unter extremen Umgebungsbedingungen / Droplet Dynamics Under Extreme Ambient Conditions (Stuttgart/Darmstadt)

Exzellenzcluster

  • Simulation Technology (SimTech): Die Gemeinsame Kommission fĂŒr die Exzellenzinitiative des Bundes und der LĂ€nder hat am 19. Oktober 2007 ĂŒber die AntrĂ€ge der zweiten Wettbewerbsrunde entschieden. An der UniversitĂ€t Stuttgart wird u.a. das Exzellenzcluster „Simulation Technology“ gefördert. Der Forschungsverbund zur Simulationstechnik umfasst ein breites Einsatzgebiet von der Produktentwicklung ĂŒber Umweltfragen bis hin zu komplexen Problemen der Biomechanik. Der Exzellenzcluster konzentriert sich auf die sechs methodischen Gebiete Molekulardynamik, moderne Mechanik von Mehrskalen- und Mehrfeldproblemen, numerische Mathematik, Systemanalyse, Datenmanagement und interaktive Visualisierung.

Graduiertenschule

  • Graduiertenschule Advanced Manufacturing Engineering (GSaME):In der Graduiertenschule stehen intelligente Produktions- und Fertigungstechniken im Mittelpunkt. Ziel der Wissenschaftler sind hocheffiziente, wandlungsfĂ€hige Fabriken sowie neue Konzepte in der Produktion. Neben der drei FakultĂ€ten der UniversitĂ€t sind die Fraunhofer-Institute fĂŒr Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) sowie fĂŒr Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beteiligt. FĂŒr die wissenschaftlichen Arbeiten der Graduiertenschule steht eine Lernfabrik zur VerfĂŒgung – bestehend aus einer digitalen Modellfabrik und einem physischen Produktionssystem.

Höchstleistungsrechenzentrum

Zur UniversitĂ€t gehört das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS), das mit zahlreichen außeruniversitĂ€ten Forschungseinrichtungen fĂŒr auswĂ€rtige Kunden in der Betriebsgesellschaft hww mit den Firmen T-Systems, T-Systems Solutions for Research GmbH, und Porsche zusammenarbeitet. UniversitĂ€tsinterne Leistungen werden direkt angeboten. Es arbeitet ferner im Höchstleistungsrechner-Kompetenzzentrum Baden-WĂŒrttemberg mit dem Höchstleistungsrechner der UniversitĂ€t Karlsruhe zusammen. Es beherbergt Europas schnellsten Vektorrechner – eine NEC SX-8 576/M72 sowie weitere Rechnercluster. Das HLRS ist eines von drei Bundeshöchstleistungsrechenzentren und unterstĂŒtzt Wissenschaftler in ganz Deutschland.

Daneben betreibt das HLRS eigene Forschung in den Bereichen Höchstleistungsrechnen, Visualisierung und Modellierung und Simulation, die auch in der Lehre vertreten werden. 1997 hat das HLRS gemeinsam mit dem Pittsburgh Supercomputing Center zum ersten Mal zwei Rechner zwischen Europa und USA zu einem Rechnerverbund gekoppelt. 1999 wurde es von der amerikanischen National Science Foundation (NSF) fĂŒr diese und andere Arbeiten auf dem Gebiet des verteilten Höchstleistungsrechnens ausgezeichnet. 2003 gewann das HLRS die HPC Challenge der Supercomputing '03.

StudiengÀnge

Ingenieurwissenschaften

  • Air Quality Control, Solid Waste and Waste Water Process Engineering (WASTE) M.Sc.
  • Architektur Diplom – auslaufend
  • Architektur und Stadtplanung B.Sc.
  • Automatisierungstechnik in der Produktion Diplom – auslaufend
  • Bauingenieurwesen B.A. (Nebenfach)
  • Bauingenieurwesen B.Sc.
  • Bauingenieurwesen Diplom – auslaufend
  • Bauingenieurwesen M.Sc. (ab WS 2011/12)
  • Computational Linguistics M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Computational Mechanics of Materials and Structures (COMMAS) M.Sc.
  • Elektrotechnik und Informationstechnik B.A. (Nebenfach)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik B.Sc.
  • Elektrotechnik und Informationstechnik M.Sc.
  • Energietechnik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Erneuerbare Energien B.Sc.
  • Fahrzeug- und Motorentechnik B.Sc.
  • Fahrzeug- und Motorentechnik Diplom – auslaufend
  • Fahrzeug- und Motorentechnik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • GeodĂ€sie und Geoinformatik B.Sc.
  • GeodĂ€sie und Geoinformatik Diplom – auslaufend
  • Geomatics Engineering (GEOENGINE) M.Sc.
  • Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft B.Sc.
  • Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft Diplom – auslaufend
  • Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Informatik B.A. (Nebenfach)
  • Informatik B.Sc.
  • Informatik Diplom – auslaufend
  • Informatik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Informatik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Informatik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2012/13)
  • Information Technology (INFOTECH) M.Sc.
  • Infrastructure Planning M.Sc.
  • Integrated Urbanism and Sustainable Design M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Luft- und Raumfahrttechnik B.Sc.
  • Luft- und Raumfahrttechnik Diplom – auslaufend
  • Maschinelle Sprachverarbeitung B.Sc.
  • Maschinenbau M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Maschinenbau / Mikrotechnik, GerĂ€tetechnik und Technische Optik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Maschinenbau / Produktentwicklung und Konstruktionstechnik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Maschinenbau / Werkstoff- und Produktionstechnik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Maschinenbau B.Sc.
  • Maschinenwesen B.A. (Nebenfach)
  • Maschinenwesen Diplom – auslaufend
  • Mechatronik B.Sc.
  • Mechatronik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Medizintechnik B.Sc.
  • Nachhaltige Elektrische Energieversorgung M.Sc. (voraussichtlich zum WS 2011/12)
  • Simulation Technology B.Sc.
  • Softwaretechnik B.Sc.
  • Softwaretechnik Diplom – auslaufend
  • Softwaretechnik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2012/13)
  • TechnikpĂ€dagogik B.Sc.
  • TechnikpĂ€dagogik M.Sc.
  • Technische Kybernetik B.Sc.
  • Technische Kybernetik Diplom – auslaufend
  • Technische Kybernetik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Technologiemanagement B.Sc.
  • Technologiemanagement Diplom – auslaufend
  • Technologiemanagement M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Umweltschutztechnik B.Sc.
  • Umweltschutztechnik Diplom – auslaufend
  • Umweltschutztechnik M.Sc. (ab WS 2011/12)
  • Verfahrenstechnik B.Sc.
  • Verfahrenstechnik M.Sc.
  • Water Resources Engineering and Management (WAREM) M.Sc.
  • Werkstoffwissenschaft Diplom – auslaufend
  • Wirtschaftsinformatik B.Sc.

Naturwissenschaften und Mathematik

  • Biologie Lehramt (Studium und Bewerbung an der UniversitĂ€t Hohenheim)
  • Chemie B.A. (Nebenfach)
  • Chemie B.Sc.
  • Chemie Diplom – auslaufend
  • Chemie Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Chemie Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Chemie M.Sc. (ab WS 2011/12)
  • Lebensmittelchemie (Staatsexamen)
  • Materialwissenschaft B.Sc.
  • Materialwissenschaft M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Mathematik B.A. (Nebenfach)
  • Mathematik B.Sc.
  • Mathematik Diplom – auslaufend
  • Mathematik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 u. spĂ€ter (GymPO I))
  • Mathematik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Mathematik M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Naturwissenschaft und Technik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 u. spĂ€ter (GymPO I)
  • PHYSICS M.Sc.
  • Physik B.A. (Nebenfach)
  • Physik B.Sc.
  • Physik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Physik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Physik M.Sc.
  • Technische Biologie B.Sc.
  • Technische Biologie Diplom – auslaufend
  • Technische Biologie M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2012/13)

Sprach- und Kulturwissenschaften

  • Anglistik B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Anglistik M.A.
  • Computational Linguistics M.Sc. (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Computerlinguistik Diplom – auslaufend
  • Deutsch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Deutsch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Englisch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Englisch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Französisch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 u. spĂ€ter (GymPO I))
  • Französisch Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Germanistik (Literaturwissenschaft) B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Geschichte. Quellen und Deutungen M.A.
  • Geschichte. Zeit – Raum – Mensch B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Geschichte der Naturwissenschaft und Technik B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Geschichte Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 u. spĂ€ter (GymPO I))
  • Geschichte Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Italienisch Lehramt (GymPO I) (voraussichtlich ab WS 2011/12)
  • Kunstgeschichte B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Kunstgeschichte M.A.
  • Linguistik B.A. (Ein-Fach)
  • Linguistik B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Literaturwissenschaft: Germanistik M.A.
  • Maschinelle Sprachverarbeitung B.Sc.
  • Philosophie/Ethik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Philosophie/Ethik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Philosophie B.A. (Ein-Fach)
  • Philosophie B.A. (Nebenfach)
  • Philosophie M.A.
  • Praxisorientierte Kulturphilosophie (dt.-frz.) M.A.
  • Romanistik B.A. (Ein-Fach)
  • Romanistik B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Romanistik M.A.
  • Sprachtheorie und Sprachvergleich M.A.
  • Wissenskulturen M.A.

Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

  • BerufspĂ€dagogik/TechnikpĂ€dagogik B.A. (Hauptfach, Nebenfach)
  • Betriebswirtschaftslehre, technisch orientiert B.Sc.
  • Betriebswirtschaftslehre, technisch orientiert M.Sc. (ab WS 2011/12)
  • Betriebswirtschaftslehre B.A. (Nebenfach)
  • Empirische Politik- und Sozialforschung (dt.-frz.) M.A.
  • Empirische Politik- und Sozialforschung M.A.
  • PĂ€dagogik/BerufspĂ€dagogik B.A. (Hauptfach, Nebenfach) - auslaufend
  • PĂ€dagogik Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 09/10) - auslaufend
  • Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Politikwissenschaft B.A. (Nebenfach)
  • Politikwissenschaft Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Sozialwissenschaften (dt.-frz.) B.A.
  • Sozialwissenschaften B.A. (Ein-Fach)
  • Soziologie B.A. (Nebenfach)
  • Sport Lehramt (Studienbeginn im Lehramt ab WS 2010/11 und spĂ€ter (GymPO I))
  • Sport Lehramt (Studienbeginn im Lehramt bis inkl. WS 2009/10 (WPO))
  • Sportwissenschaft: Gesundheitsförderung M.A.
  • Sportwissenschaft B.A. (Ein-Fach)
  • Sportwissenschaft B.A. (Nebenfach)
  • Sportwissenschaft Diplom – auslaufend
  • TechnikpĂ€dagogik B.Sc.
  • TechnikpĂ€dagogik Diplom – auslaufend
  • TechnikpĂ€dagogik M.Sc.
  • Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre B.Sc.
  • Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre Diplom – auslaufend
  • Technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre M.Sc. (ab WS 2011/12)
  • Volkswirtschaftslehre B.A. (Nebenfach)
  • Wirtschaftsinformatik M.Sc.

Master:Online WeiterbildungsstudiengÀnge

Um auch dem wachsenden Markt fĂŒr WeiterbildungsstudiengĂ€nge gerecht zu werden, bietet die UniversitĂ€t Stuttgart seit 2007 die Master:Online StudiengĂ€nge an. Diese vom Ministerium fĂŒr Forschung, Wirtschaft und Kunst aufgrund ihrer InnovativitĂ€t geförderten StudiengĂ€nge richten sich an Bachelor- und Diplomabsolventen mit mindestens zweijĂ€hriger Berufserfahrung und können durch das Blended Learning Konzept berufsbegleitend studiert werden. 80 % der Studieninhalte werden online von zu Hause erlernt, was durch eine enge Begleitung von Tutoren und diversen unterstĂŒtzenden Technologien wie virtuellen Klassenzimmern und Foren ermöglicht wird. Momentan werden folgende StudiengĂ€nge angeboten:

  • Master:Online Bauphysik (M.Sc.)
  • Master:Online Integrierte Gerontologie (M.Sc.)[5]
  • Master:Online Logistikmanagement (M.Sc.)
  • Master:Online Nano- und Optoelektronik & Leistungselektronik (M.Sc.)

UniversitÀtsbibliothek

Zweigstelle Vaihingen

Die UniversitĂ€tsbibliothek Stuttgart hat ihren Hauptsitz seit ihrer GrĂŒndung im Jahre 1829 in der Stadtmitte von Stuttgart. Raumknappheit fĂŒhrte zu einem Ausbau des UniversitĂ€tsbereiches in Stuttgart-Vaihingen seit 1957. Aus diesem Grund ist die UB seit dieser Zeit zweigeteilt. Inzwischen ist der grĂ¶ĂŸte Teil der naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Institute der Bibliothek in der Zweigstelle der UB in Stuttgart-Vaihingen angesiedelt. Architektur und Geisteswissenschaften sowie die Wirtschafts- und Sozialwissenschaften blieben im Bereich Stadtmitte. Die Bibliothek fungiert als klassische UniversitĂ€tsbibliothek fĂŒr die Ingenieur- und Naturwissenschaften. FĂŒr Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften ĂŒbernimmt diese Funktion ergĂ€nzend die WĂŒrttembergische Landesbibliothek.

Sonstige Einrichtungen

Zur UniversitĂ€t gehört die MaterialprĂŒfungsanstalt UniversitĂ€t Stuttgart, die am 1. Juli 2003 aus der Staatlichen MaterialprĂŒfungsanstalt Stuttgart und der Forschungs- und MaterialprĂŒfungsanstalt fĂŒr das Bauwesen, Otto-Graf-Institut, hervorgegangen ist. Das Otto-Graf-Institut war bereits seit 2000 Teil der UniversitĂ€t. Es ging aus der Amtlichen Forschungs- und MaterialprĂŒfungsanstalt fĂŒr das Bauwesen bzw. deren 1980 durch Eingliederung der Chemisch-Technischen PrĂŒfĂ€mter Stuttgart und Karlsruhe entstandenem Nachfolgeamt Forschungs- und MaterialprĂŒfungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg (Otto-Graf-Institut) hervor.

Seit 1972 ist die UniversitÀt im Besitz der Sternwarte Pfaffenwald.

Seit 2002 hat die UniversitĂ€t Stuttgart ein zentrales Alumni-Netzwerk aufgebaut, das sich an Absolventen, Studierende und UniversitĂ€tsangehörige sowie Partner und Förderer der UniversitĂ€t Stuttgart richtet. "alumnius" ist das zentrale Äquivalent zu den zahlreichen Alumni-Clubs und Fördervereinen der UniversitĂ€t Stuttgart und vernetzt nationale und internationale Mitglieder aus allen Disziplinen und Fachbereichen. Als Kommunikations- und Servicenetzwerk bietet alumnius eine Vielzahl an AktivitĂ€ten, die die Kommunikation und den Erfahrungsaustausch der Netzwerkmitglieder fördern.

Aktuelle Ereignisse

Zukunftsoffensive

Im Sommer 2003 gab es grĂ¶ĂŸere Proteste der Studierenden, da die UniversitĂ€tsleitung ein Papier, die sogenannte „Zukunftsoffensive der UniversitĂ€t Stuttgart“, vorgelegt hat, in dem unter anderem die Abschaffung der geisteswissenschaftlichen LehramtsstudiengĂ€nge und einiger damit zusammenhĂ€ngender Professuren angestrebt wurde. Nachdem die Proteste ein erhebliches Medienecho in den lokalen Zeitungen erfuhren, wurden die Planungen widerrufen, im Februar 2005 wurde schließlich beschlossen, die LehramtsstudiengĂ€nge zunĂ€chst nicht anzutasten. Durchgesetzt wurde hingegen u. a. die Schließung der Institute fĂŒr Geographie und Geologie.

Wie die Stuttgarter Zeitung am 3. Juni 2009 berichtete, plante Rektor Wolfram Ressel die Umwidmung von 25 Professuren, davon 10 in den Geisteswissenschaften. Diese PlÀne wurden jedoch, auch aufgrund massiver WiderstÀnde, nie umgesetzt.

Neu aufgestellt wurden allerdings die Erziehungswissenschaften und die Lehramtsausbildung. Besonders bei der Gewerbelehrerausbildung und der BerufspĂ€dagogik wird es Änderungen geben. Weiterentwickelt wurden auch die Geisteswissenschaften: Zum Wintersemester 2010/11 startete der Masterstudiengang Wissenskulturen, ein kulturwissenschaftlicher Studiengang im Rahmen der Philosophisch-Historischen FakultĂ€t. Zudem wird die Stiftungsprofessur „Wirkungsgeschichte der Technik“ am Historischen Institut etabliert. Mit dieser Professur will die Berthold Leibinger Stiftung die Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Naturwissenschaft, Technik, Gesellschaft und Kultur in historischer Perspektive fördern. Um die gezielte Neuausrichtung von Forschung und Lehre weiter voranzutreiben, hat die UniversitĂ€t Stuttgart im Mai 2011 eine externe Strukturkommission eingesetzt. Das siebenköpfige, mit international renommierten Vertretern aus allen Fachbereichen besetzte Gremium soll die Entwicklungspotentiale der UniversitĂ€t ausloten und darauf basierend Strukturempfehlungen ableiten. Die Kommission ist mit Experten aus UniversitĂ€ten im In- und Ausland, außeruniversitĂ€ren Forschungseinrichtungen sowie der Wirtschaft besetzt, die zu gleichen Teilen die Natur- und Ingenieurswissenschaften wie auch die Geistes- und Sozialwissenschaften widerspiegeln. Den Vorsitz hat der Literaturwissenschaftler und frĂŒhere Rektor der UniversitĂ€t Konstanz, Prof. Gerhart von Graevenitz.

Exzellenzinitiative

Im Rahmen der Exzellenzinitiative von Bund und LĂ€ndern werden an der UniversitĂ€t Stuttgart seit November 2007 das Exzellenzcluster „Simulation Technology“ (SimTech) und die Graduiertenschule „Advanced Manufacturing Engineering“ (GSaME) gefördert. FĂŒr die zweite Phase der Exzellenzinitiativestellen stellen beide Vorhaben FortsetzungsantrĂ€ge. Hinzu kommt die in der Vorbegutachtung erfolgreiche zusĂ€tzliche Graduiertenschule „Moderne Festkörperwissenschaften“ (Advanced Condensed Matter Science). Dieser liegt eine lange Tradition der Festkörperforschung an der UniversitĂ€t Stuttgart und ihren außeruniversitĂ€ren Forschungspartnern zugrunde.

Siehe auch

Literatur

  • Festschrift zum 150-jĂ€hrigen Bestehen der UniversitĂ€t Stuttgart. Hg. v. Johannes H. Voigt. DVA, Stuttgart 1979, ISBN 3-421-01937-1.
  • Otto Borst: Schule des Schwabenlands. Geschichte der UniversitĂ€t Stuttgart DVA, Stuttgart 1979, ISBN 3-421-01936-3.
  • Johannes H. Voigt: UniversitĂ€t Stuttgart. Phasen ihrer Geschichte. Konrad Wittwer, Stuttgart 1981, ISBN 3-87919-324-X.
  • Gerhard Zweckbronner: Ingenieurausbildung im Königreich WĂŒrttemberg. Vorgeschichte, Einrichtung und Ausbau der Technischen Hochschule Stuttgart und ihrer Ingenieurwissenschaften bis 1900 – eine VerknĂŒpfung von Institutions- und Disziplingeschichte. Schriften des Landesmuseums fĂŒr Technik und Arbeit in Mannheim Nr. 2. Konrad Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0549-3.
  • Die UniversitĂ€t Stuttgart nach 1945. Geschichte, Entwicklungen, Persönlichkeiten. Hg. im Auftrag des Rektorats von Norbert Becker und Franz Quarthal zum 175-jĂ€hrigen JubilĂ€um der UniversitĂ€t Stuttgart. Jan Thorbecke, Stuttgart 2004.
  • UniversitĂ€t Stuttgart. Innovation ist Tradition. Hg. im Auftrag des Rektorats und der Vereinigung von Freunden der UniversitĂ€t Stuttgart v. Norbert Becker, Ulrich Engler, Ursula Zitzler zum 175-jĂ€hrigen Bestehen der UniversitĂ€t Stuttgart. Jan Thorbecke, Stuttgart 2004, ISBN 3-7995-0139-8.
  • UniversitĂ€t Stuttgart. Innovation is our Tradition. Jan Thorbecke, Stuttgart 2004, ISBN 3-7995-0149-5.

Weblinks

 Commons: UniversitĂ€t Stuttgart â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Nachweise

  1. ↑ Zahlenspiegel 2010
  2. ↑ Zahlenspiegel 2010, Seite 27
  3. ↑ Zahlenspiegel 2010
  4. ↑ UniversitĂ€t als Campus – Campus als Stadt, Stuttgarter unikurier Nr. 80/November 1998
  5. ↑ Berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang Master:Online Integrierte Gerontologie M.Sc.

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