Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit

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Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit

Ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG) ist eine der rechtlich zul√§ssigen Rechtsformen f√ľr einen Versicherer. Die ‚ÄěVersicherungsnehmer‚Äú sind Mitglieder und Tr√§ger des Vereins. In Ausnahmef√§llen k√∂nnen VVaG auch einzelne Vertr√§ge abschlie√üen, deren Versicherungsnehmer nicht Mitglieder werden (Nichtmitgliederversicherung).

Inhaltsverzeichnis

Einf√ľhrung

Der VVaG ist eine besondere Rechtsform f√ľr Versicherer (¬ß 15 VAG). F√ľr die besondere, nur f√ľr Versicherer zul√§ssige Rechtsform des VVaG gibt es kein eigenes Gesetz. Er unterf√§llt den Regelungen √ľber den Verein im BGB (¬ß¬ß 21 ff. BGB). Es handelt sich nicht um eine Unternehmensrechtsform. Die speziellen rechtlichen Rahmenbedingungen f√ľr den VVaG sind im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG), (¬ß¬ß 15 bis ¬ß 53b VAG) geregelt. Dem VVaG nicht un√§hnlich ist die Rechtsform einer K√∂rperschaft des √∂ffentlichen Rechts, die allerdings nur selten bei Versicherern vorkommt (¬ß 7 Abs. 1 VAG). Hier sind die Versicherungsnehmer Mitglieder, die Gr√ľndung beruht allerdings auf einem Hoheitsakt. Die Rechtsform der Anstalt des √∂ffentlichen Rechts kennt zwar auch keine gewinnberechtigten Eigent√ľmer, sondern nur Tr√§ger, dient aber nicht ausschlie√ülich den Belangen der Versicherungsnehmer, sondern meist auch allgemeinen √∂ffentlichen Interessen, z. B. an der Entwicklung des Versicherungswesens.

Der VVaG ist getragen von den Bed√ľrfnissen seiner Mitglieder (¬ß 20 VAG). Das sichert ihm Marktn√§he und Innovationskraft. √Ąhnlich dem Entscheidungsgremium der Hauptversammlung f√ľr die Aktion√§re einer Aktiengesellschaft hat der Versicherungsverein f√ľr seine Mitglieder als oberstes Organ die Mitgliedervertreterversammlung, teilweise auch Hauptversammlung genannt (¬ß 36 VAG). Allerdings k√∂nnen die Mitglieder heute nur noch in wenigen VVaG die Zusammensetzung der Mitgliedervertreterversammlung selbst bestimmen.

Bei den VVaG gibt es vereinfachte Vorschriften f√ľr kleinere Vereine, die nur einen sachlich, √∂rtlich oder dem Personenkreis nach begrenzten Wirkungskreis haben (¬ß 53 VAG). Kleinere Vereine sind z. T. sehr bodenst√§ndige, lokale Versicherer, die von kleinen Gruppen von Versicherungsnehmern zum direkten gegenseitigen Nutzen betrieben werden. Diese sind zwar nicht besonders reich an Angeboten, aber im Vergleich zur gro√üen Unternehmen sehr flexibel und sehr spezialisiert. Oft gehen die dann f√ľr den gesamten Versicherungsmarkt g√ľltigen Regelungen als Innovationen von diesen aus. (Nichtrauchertarife, Krankenversicherungstarife f√ľr Vegetarier, oder die Versicherung von Windausfall f√ľr Windkraftanlagen)

√Ąhnlich zu VVaG, aber keine Versicherungsgesellschaften oder VVaG sind die nicht eingetragenen und eingetragene Vereine, die z.B. als Unterst√ľtzungskassen im Gesundheitswesen t√§tig sind. Diese d√ľrfen jedoch ihre Leistungen nicht garantieren und gelten daher nicht als stets eine bestimmte Entsch√§digung garantierende Versicherer. Es gibt hier nur dann und in dem Umfang eine Entsch√§digung f√ľr einen Schaden, wenn bzw. wie der Vereinskassenstand eine Auszahlung zul√§sst. In einigen F√§llen kaufen die Vereine R√ľckdeckung bei einem Versicherer. Bei einigen Vereinen wird durch einen erh√∂hten Beitrag eine privilegierte Mitgliedschaft erzielt, in der garantierte Leistungen durch einen traditionellen Versicherer enthalten sind. (z.B. ADAC oder A.v.D und ADAC plus Mitgliedschaft).

Geschichte

VVaG sind die Urform der modernen Versicherer. Die Idee des VVaG als Rechtsform geht auf James Dodson (1710‚Äď1757) zur√ľck, der die erste altersabh√§ngige Beitragstabelle f√ľr Lebensversicherungsvertr√§ge berechnete. Auf seine Initiative hin wurde 1762 der erste professionelle, auf mathematischer Basis arbeitende Lebensversicherer der Welt gegr√ľndet, zugleich auch der erste VVaG, die Society for Equitable Assurances on Lives and Survivorships. Der erste VVaG in Deutschland geht auf den Kaufmann Ernst-Wilhelm Arnoldi zur√ľck. Als Arnoldi im Jahre 1820 in Gotha die ‚ÄěGothaer Feuerversicherungsbank des Deutschen Handelsstandes‚Äú, die heutige Gothaer Versicherung, ins Leben rief, verwirklichte er damit die Idee der gegenseitigen Hilfe: Alle tragen gemeinsam die Last des Einzelnen. Das Besondere: Die Versicherungsnehmer sind gleichzeitig Eigent√ľmer des Unternehmens. √Ąhnlich wie bei genossenschaftlichen Banken existieren keine ausschlie√ülich Kapital gebenden Eigent√ľmer, weshalb eine kontinuierliche und von Kapitalgebern unabh√§ngige Gesch√§ftspolitik im Interesse der Mitglieder garantiert ist. Notwendige unternehmerische Entscheidungen k√∂nnen schnell getroffen und umgesetzt werden.

Seit einer Reihe von Jahren werden weltweit, etwas verz√∂gert auch in Deutschland, immer mehr VVaG in Aktiengesellschaften umgewandelt (Demutualisierung). Hierbei ist es immer wieder zu Unstimmigkeiten √ľber die den bisherigen Eigent√ľmern, den Versicherungsnehmern zu zahlende Entsch√§digung gekommen. Das Bundesverfassungsgericht hat 2005 hierzu in einem Urteil √Ąnderungen der gesetzlichen Vorschriften vorgeschrieben (26. Juli 2005, 1 BVR 782/94 und 1 BVR 957/96), aber keine √Ąnderung der bisher erfolgten Vorg√§nge verlangt.

Wirtschaftliche Bedeutung

Die Zahl der registrierten VVaG betr√§gt insgesamt ca. 300 VVaG, davon sind 220 kleinere sowie 80 ‚Äěgro√üe‚Äú Vereine. Die VVaG stellen durch ihre Marktpr√§senz einen wesentlichen ordnungspolitischen Faktor im Wettbewerb dar.

In der Sparte Schaden/Unfall betr√§gt ihr Marktanteil 28 % (Beitragsvolumen 1999: 48 Mrd. Euro) und in der Sparte Leben 23 % (59 Mrd. Euro). In der Sparte der Krankenversicherung (Gesamtbeitragsvolumen 20 Mrd. Euro) sind die VVaG mit 52 % Marktanteil den Aktiengesellschaften sogar eindeutig voraus. In der Sparte Schaden/Unfall verbuchten die VVaG einen √ľber dem Durchschnitt liegenden Beitragszuwachs von 0,6 %, in den Bereichen Leben gar 9,4 % und in der Sparte Kranken 3,0%. Die durchschnittliche Verzinsung der Kapitalanlage 1999 von √ľber 179 Mrd. Euro betrug 7,4 %. Insgesamt verteilt sich das auf dem deutschen Markt eingenommene Beitragsvolumen zu 58 % auf Versicherungsunternehmen mit der Rechtsform Aktiengesellschaften, 11 % √∂ffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen sowie 29 % Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit einschlie√ülich ihrer T√∂chter.

Die Marktbedeutung der VVaG √§u√üert sich auch in ihrem wirtschaftlichen Erfolg. Wirtschaftlicher Erfolg l√§sst sich in Kennzahlen messen. VVaG haben im Vergleich zu Aktiengesellschaften h√∂here Zuwachsraten bei den Versicherungsvertr√§gen, sind in Sparten mit niedrigerem Risiko t√§tig, weisen geringere Kostens√§tze aus und erwirtschaften mehr Gewinn. Die Bilanzen der VVaG, gemessen an der Bilanzsumme, haben h√∂here Zuwachsraten, weisen nach einer Studie aus dem Jahr 1997 (Farny, K√∂ln) im Fall von Schaden- und Unfallversicherern mehr sichtbares Eigenkapital aus, beinhalten mehr stille Reserven und bedecken im √úbrigen mehr Solvabilit√§t. VVaG verwenden ihren Brutto√ľberschuss vor Steuern durchschnittlich mit 28 % f√ľr das Eigenkapital, w√§hrend Aktiengesellschaften hierf√ľr nur 10 % verwenden.

Vor- und Nachteile der Rechtsformen

Der wirtschaftliche Erfolg der VVaG bedeutet eine der wesentlichen St√§rken seiner Rechtsform und begr√ľndet seine au√üerordentliche Bedeutung f√ľr den Versicherungsmarkt.

Da ein VVaG keine fremden Eigent√ľmer hat, die Anspr√ľche auf den erzielten Gewinn haben, verbleiben erwirtschaftete √úbersch√ľsse im Unternehmen oder kommen den Versicherungsnehmern als Vereinsmitgliedern zugute. Andererseits kann ein VVaG nicht ohne weiteres Kapital auf dem Kapitalmarkt aufnehmen, sondern muss die ben√∂tigten Sicherheitsmittel aus seinen Gewinnen selbst erwirtschaften. Dies schr√§nkt wiederum seine M√∂glichkeiten, Gewinne zugunsten der Versicherungsnehmer zu verwenden, ein. Zudem kann ein VVaG im Rahmen dieser Beschr√§nkung sein Gesch√§ft nicht ohne weiteres ausdehnen, da er die f√ľr zus√§tzliches Gesch√§ft ben√∂tigten Sicherheitsmittel erst aus dem bestehenden Gesch√§ft bilden muss.

Im internationalen Wettbewerb erweist sich die Rechtsform des VVaG jedoch immer mehr als Hemmschuh, weshalb entsprechend ambitionierte VVaG Umwandlungen (Demutualisierung) oder Holdingstrukturen anstreben.

VVaG m√ľssen die zur Absicherung von Schwankungen des Versicherungsverlaufs ben√∂tigten Sicherheitsmittel selbst systematisch erwirtschaften, w√§hrend Aktiengesellschaften diese bei Bedarf kurzfristig auf den Kapitalm√§rkten aufnehmen k√∂nnen. VVaG halten daher regelm√§√üig besonders hohe Sicherheitsmittel vor, die sie systematisch aufbauen; nur hierf√ľr nicht ben√∂tigte Betr√§ge k√∂nnen zugunsten der Versicherungsnehmer verwendet werden. Der Aufbau der Sicherheitsmittel des VVaG muss mit dem Wachstum des Gesch√§fts Schritt halten; insofern unterliegt der VVaG Wachstumsschranken. VVaG weisen daher in der Sparte Schaden/Unfall im Durchschnitt erheblich √ľber dem Soll liegende Solvabilit√§t auf, so dass eine Vielzahl von VVaG einen Deckungsgrad der Ist-Solvabilit√§t zwischen 250 und 450 % aufweisen. In der Lebensversicherung liegt der Schnitt zwischen 150 und 200 % und in der Sparte Kranken zwischen 200 und 300 %. Andererseits haben VVaG f√ľr diese hohen Reserven aber keine Finanzierungskosten, wie sie von Aktiengesellschaften f√ľr auf dem Kapitalmarkt aufgenommene Betr√§ge in erheblichen Umfang in Form von Dividenden zu leisten sind. Daher halten VVaG soviel Reserven wie sinnvoll bzw n√∂tig, Aktiengesellschaften so wenig Reserven wie vertretbar bzw m√∂glich. Soweit der VVaG gleichm√§√üig w√§chst und keine gr√∂√üeren Schwankungen im Versicherungsergebnis hat, kann er daher Versicherungsschutz g√ľnstiger anbieten als Aktiengesellschaften. Hingegen kann hohes Wachstum, gr√∂√üere Diversifikation und der Ausgleich von starken Schwankungen besser von Aktiengesellschaften geleistet werden.

VVaG f√ľhren also in gr√∂√üerem Umfang als Aktiengesellschaften Gewinne dem Eigenkapital zu, daf√ľr aber keine Dividenden an Aktion√§re. Zus√§tzlich bieten sich f√ľr VVaG als Alternative zur Kapitalbeschaffung b√∂rsennotierte Genussrechte an. Eine weitere M√∂glichkeit, den Kapitalmarkt zu nutzen, besteht durch die Schaffung von Tochterunternehmen in Form von Aktiengesellschaften und die B√ľndelung von Aktivit√§ten in Zwischenholdings. Dies bietet bei ausreichendem Volumen sogar die M√∂glichkeit eines B√∂rsengangs.

Arbeitsgemeinschaft der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit

√úber 60 deutsche Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit sind in der ‚ÄěArbeitsgemeinschaft der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit e. V.‚Äú (ARGE VVaG) mit Sitz in K√∂ln organisiert. Hauptzweck der ARGE VVaG ist die Vertretung derjenigen Interessen der VVaG, die in ihrer spezifischen Rechtsform begr√ľndet sind. Zu den Zielen z√§hlt hierbei, die Vorteile des VVaG-Gedanken st√§rker in die √∂ffentliche Diskussion einzubringen sowie die Nachteile der VVaG gegen√ľber anderen Rechtsformen abzubauen.

Siehe auch

Literatur

  • Gert Andreas Benkel: Der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit 2. Auflage, M√ľnchen, C. H. Beck, 2002, ISBN 978-3406401046

Weblinks

  • arge-vvag.de Offizielle Website der Arbeitsgemeinschaft der Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit e. V. (ARGE).
  • GDV Offizielle Seite des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.
  • versicherungsunternehmensrecht.de Informationen zum Versicherungsunternehmensrecht.
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Synonyme:

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