Wahlbetrug

ÔĽŅ
Wahlbetrug

Die Wahlfälschung ist die bewusste Manipulation einer Wahl entgegen demokratischer Prinzipien, um das Wahlergebnis in eine bestimmte Richtung zu verändern.

Bei Wahlf√§lschungen im engeren Sinne werden die vorhandenen Regeln verletzt, um das gew√ľnschte Ergebnis zu erreichen. Daneben gibt es eine Reihe von Methoden unzul√§ssiger Wahlbeeinflussung (siehe dort).

In Deutschland ist Wahlfälschung gemäß §§ 107 ff[1] des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar.

Auch in der DDR wurde dies (formal) unter Strafe gestellt (¬ß 211 DDR-StGB). Der Nachweis von Wahlf√§lschungen bei den letzten unfreien Kommunalwahlen der DDR durch B√ľrgerrechtler war einer der Ausl√∂ser der Wende. In der Folge wurde Hans Modrow (damals SED, dann PDS-Ehrenvorsitzender) als Wahlf√§lscher verurteilt. Der Bundesgerichtshof hat auch die Freispr√ľche des stellvertretenden Generalstaatsanwalts der DDR und dreier weiterer leitender DDR-Staatsanw√§lte vom Vorwurf der Rechtsbeugung wegen der Verhinderung jeglicher √úberpr√ľfung von Strafanzeigen wegen Wahlf√§lschung, die kritische DDR-B√ľrger nach den Kommunalwahlen im Mai 1989 erstattet hatten, aufgehoben. (BGH, Urteil vom 21. August 1997 - 5 StR 403/96)

Wahlfälschungen können von den zur Wahl stehenden Kandidaten oder Parteien vorgenommen oder veranlasst werden, oder von interessierten Dritten, zum Beispiel Interessengruppen, die hinter einem Kandidaten oder einer Partei stehen. Die meisten Wahlfälschungen werden durch amtierende Regierungen begangen.

Wahlf√§lschungen treten meist in diktatorischen Systemen auf, die dennoch zur Steigerung ihrer Legitimation Wahlen durchf√ľhren, aber durch Wahlf√§lschung das gew√ľnschte Ergebnis sicherstellen. In demokratischen Systemen k√∂nnen Wahlf√§lschungen ebenso auftreten, sollen aber durch gr√∂√ütm√∂gliche Transparenz und mehrstufige Sicherheits- und Kontrollsysteme unterbunden werden. Viele Menschen billigen einem Land nur dann den Status einer Demokratie zu, wenn Wahlf√§lschungen von H√§ufigkeit und Umfang her die Ausnahme sind.

Wahlfälschungen sind in den meisten Ländern zumindest offiziell strafbar. (In Deutschland regeln dies §§ 107 ff des Strafgesetzbuchs.) Besonders in Diktaturen fehlt es aber oft an der unabhängigen Justiz, um gerade Wahlfälschungen durch die Regierung wirksam zu verfolgen.

Inhaltsverzeichnis

Verhinderung von Wahlfälschungen

Das wichtigste Kontrollinstrument ist die absolute √Ėffentlichkeit der Wahlhandlung und der Stimmausz√§hlung, bei der niemand daran gehindert werden darf, durch eigene Beobachtung die Rechtm√§√üigkeit der Wahl zu kontrollieren. Wenn Zweifel an der Rechtm√§√üigkeit der Wahl bestehen, muss das Recht auf Wahlanfechtung und gerichtliche √úberpr√ľfung gew√§hrleistet sein. Da dies nach Meinung einiger Kritiker bei den in Deutschland eingesetzten Wahlmaschinen nicht gegeben sein soll, laufen derzeit mehrere Einspr√ľche gegen das Benutzen von Wahlmaschinen. Hersteller und Bundesregierung gehen von der Sicherheit des elektronischen W√§hlens aus, obwohl der Chaos Computer Club in einem im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts angefertigten Gutachten die verschiedenen Manipulationsm√∂glichkeiten aufgelistet hat. [2]

Unabhängig von der einfachen technischen Machbarkeit einer Manipulation und der Unkontrollierbarkeit dieses Systems stellt sich die grundsätzliche Frage der Demokratieverträglichkeit. [3].

Diese Frage wird bereits seit einigen Jahren in den USA aufgeworfen, vor allem von dem New Yorker Medienwissenschaftler Mark Crispin Miller[4]. Aufgrund vieler Probleme mit Wahlmaschinen entfernt der Bundesstaat Florida, urspr√ľnglich ein Vorreiter bei Wahlmaschinen, alle Wahlmaschinen bei Wahlen.[5] Das Parlament verabschiedete am 3. Mai 2007 ein Gesetz, das den Einsatz von Papier-Stimmzetteln vorschreibt, um eine Neuausz√§hlung der Stimmen zu erm√∂glichen, wie die 118 Abgeordneten ihren einstimmigen Entscheid begr√ľndeten.

Bei fast allen nationalen Wahlen sind auch internationale Wahlbeobachter, z.B. von der OSZE zugelassen, um sicherzustellen, dass die Wahlbeobachter nicht selbst wieder eingesch√ľchtert werden k√∂nnen.

Rechtliches

Rechtslage in Deutschland

In Deutschland ist Wahlfälschung gemäß §§ 107 ff des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar. Die Strafandrohung erstreckt sich auf Europaparlamants-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen.

Die Beeinflussung und Fälschung von Betriebsratswahlen steht gemäß § 119 Betriebsverfassungsgesetz unter Strafe.[6].

Nicht (als Wahlfälschung) mit Strafe bedroht sind andere Wahlen (z.B. die Wahlen zu Studentenparlamenten, zu den Vertreterversammlungen von Industrie- und Handelskammern oder in Vereinen).

Im einzelnen stellt das Strafgesetzbuch unter Strafe:

  • Wahlbehinderung (¬ß 107) betreibt, wer mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt eine Wahl oder die Feststellung ihres Ergebnisses verhindert oder st√∂rt. H√∂chststrafe ist hier eine Freiheitsstrafe bis zu f√ľnf Jahren.
  • Wahlf√§lschung (¬ß 107a) betreibt, wer unbefugt w√§hlt, ein unrichtiges Ergebnis einer Wahl herbeif√ľhrt oder das Ergebnis verf√§lscht. H√∂chststrafe ist hier eine Freiheitsstrafe bis zu f√ľnf Jahren.
  • Wahlf√§lschung kann auch ein Wahlvorstand oder Wahlleiter begehen, wenn er das Ergebnis einer Wahl unrichtig verk√ľndet oder verk√ľnden l√§sst.
  • Auch die Verletzung des Wahlgeheimnisses (¬ß 107c) steht unter Strafe und ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren bedroht.

Auch der Versuch ist jeweils strafbar.

Rechtslage in √Ėsterreich

In √Ėsterreich ist Wahlf√§lschung gem√§√ü ¬ß¬ß 261 ff[7] des Strafgesetzbuchs (StGB) strafbar. Die Strafandrohung erstreckt sich auf die Wahl des Bundespr√§sidenten, die Wahlen zu den allgemeinen Vertretungsk√∂rpern und zu den satzungsgebenden Organen (Vertretungsk√∂rpern) der gesetzlichen beruflichen Vertretungen, f√ľr die allgemeinen und unmittelbaren Wahlen in die mit der Vollziehung betrauten Organe einer Gemeinde, f√ľr die Wahl zum Europ√§ischen Parlament sowie f√ľr Volksabstimmungen und Volksbegehren.

Im einzelnen stellt das Strafgesetzbuch unters Strafe:

  • Wahlbehinderung (¬ß 262) betreibt, wer mit Gewalt oder durch gef√§hrliche Drohung einen anderen n√∂tigt oder hindert, √ľberhaupt oder in einem bestimmten Sinn zu w√§hlen. H√∂chststrafe ist hier eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.
  • Weiterhin ist Wahlbehinderung mit Freiheitsstrafe von maximal 6 Monaten strafbar, wenn die Wahlbehinderung mit anderen Mitteln erfolgt.
  • T√§uschung bei einer Wahl oder Volksabstimmung (¬ß 263) liegt vor, wenn versucht wird durch T√§uschung einen Dritten zu einer abweichende Stimmabgabe zu bewegen. H√∂chststrafe sind 6 Monate.
  • Verbreitung falscher Nachrichten bei einer Wahl oder Volksabstimmung (¬ß 264) die geeignet ist, Wahl- oder Stimmberechtigte zu beeinflussen k√∂nnen mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten bestraft werden.
  • Bestechung von Stimmberechtigten bei einer Wahl oder Volksabstimmung (¬ß 265) wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bedroht.
  • Aktiver und passiver Stimmenkauf steht der Bestechung gleich.
  • F√§lschung des Ergebnisses einer Wahl oder Volksabstimmung (¬ß 266) wird mit maximal 3 Jahren Freiheitsstrafe bestraft
  • Wer, ohne wahl- oder stimmberechtigt zu sein, oder namens eines anderen unzul√§ssigerweise w√§hlt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten bedroht.
  • Verhinderung einer Wahl oder Volksabstimmung (¬ß 267), H√∂chststrafe 3 Jahre
  • Verletzung des Wahl- oder Volksabstimmungsgeheimnisses (¬ß 268), H√∂chststrafe 6 Monate

Rechtslage in der Schweiz

In der Schweiz ist Wahlfälschung gemäß Art 279 ff[8]) des Schweizerischen Strafgesetzbuchs (SG) strafbar.

Im besonderen ist in der Schweiz strafbar:

  • St√∂rung und Hinderung von Wahlen und Abstimmungen: Gewaltsames Verhindern einer Wahl oder einer gesetzlichen Versammlung oder die Drohung dergleichen zu tun; bis zu 3 Jahre.
  • Eingriffe in das Stimm- und Wahlrecht: N√∂tigung oder Androhung einer N√∂tigung einzelner oder jemanden dazu bringen, in einer bestimmten Weise zu W√§hlen oder daran zu hindern; bis zu 3 Jahre.
  • Wahlbestechung: Aktive Bestechung, um jemanden mittels Geschenk o.√§. dazu zu bringen in einer bestimmten Weise zu w√§hlen oder abzustimmen. Passive Bestechung, ein solches Geschenk anzunehmen; je bis zu 3 Jahre.
  • Wahlf√§lschung: Manipulation des Ergebnisses oder einer Unterschriftensammlung f√ľr eine Volksinitiative oder ein Referendum; bis zu 3 Jahre.
  • Stimmenfang: Planm√§ssiges Austeilen, Einsammeln oder Ausf√ľllen von Stimmzetteln, zum Beispiel durch Verteilung von f√ľr einen bestimmten Kandidaten/eine bestimmte Option vorausgef√ľllten Stimmzetteln; wird mit Busse bestraft.
  • Verletzung des Abstimmungs- und Wahlgeheimnisses: Sich durch unerlaubtes Vorgehen Kenntnis dar√ľber beschaffen, wer wie gestimmt/gew√§hlt hat; bis zu 3 Jahre.

Bekannte Wahlfälschungen

Wahl Hintergr√ľnde
Wahltyp Amt oder Körperschaft Region Datum
Kommunalwahl DDR 7.¬†Mai¬†1989 B√ľrgerrechtsgruppen weisen eine systematische Wahlf√§lschung erstmals nach. Siehe auch: Wende (DDR) Die Kommunalwahl am 7. Mai 1989
nationales Parlament Thailand 6. Januar 2001 Massiver Stimmenkauf. In zwei Bezirken wurden Nachwahlen angeordnet.
Kommunalwahl Deutschland 3.¬†M√§rz¬†2002 Massive Manipulation der Stadtrats- und B√ľrgermeisterwahlen in Dachau. Einer der Wahlf√§lscher gibt zu, seit zwanzig Jahren die Wahlen zu f√§lschen.

Siehe auch: Wahlfälschungsskandal von Dachau

Pr√§sident, Gouverneure und Parlament Nigeria April 2003 Mehrfachregistrierung von W√§hlern, gef√§lschte Stimmzettel, vorgef√ľllte Urnen.

Siehe auch: Wahlen in Nigeria 2003

Stichwahl Präsident Ukraine 21. November 2004

Siehe auch: Präsidentschaftswahlen in der Ukraine 2004

Gemeinderat Niederlande 11. April 2006 In einem Wahllokal der Gemeinde Landerd-Zeeland war ein Kandidat selbst als Wahlhelfer tätig. Dort erreichte er 181 Stimmen, in den anderen drei Wahllokalen zusammen nur 11 Stimmen. Bei einer nachträglichen "Schattenwahl", die von einer Lokalzeitung veranstaltet wurde, ließ sich dieses Ergebnis des Kandidaten nicht reproduzieren.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen missbrauchte der Kandidat und Wahlhelfer eine Funktionalit√§t des eingesetzten ES3B Wahlcomputers von der Firma Nedap. Diese erm√∂glicht es einem Wahlhelfer das Ger√§t wieder zu sperren, falls ein W√§hler seine Stimme nicht abgibt. Dabei wird das Ger√§t wieder in den Grundzustand gebracht und zeigt auf seinem Bedienfeld "Sie haben gew√§hlt" an. Unerfahrene Ger√§te-W√§hler k√∂nnen damit anscheinend gehindert werden, Ihre Stimme abzugeben und anschlie√üend kann ein Betr√ľger diese Stimmen dann selbst abgeben. F√ľr einen solchen Angriff ist allerdings eine Kooperation oder mindestens Blau√§ugigkeit der √ľbrigen anwesenden Wahlhelfer notwendig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt noch in dem Fall. Dadurch, dass die verwendeten Wahlmaschinen keinen Papierausdruck produzieren, ist sie dabei auf Zeugenaussagen angewiesen.[9][10][11]

Umstrittene Wahlen

USA Präsidentschaftswahl 2000

Wegen Auszählungsproblemen mit den Lochkarten in Florida steht das Endergebnis erst einen Monat nach der Wahl fest. George W. Bush gewinnt in Florida mit 537 Stimmen Vorsprung und wird damit Präsident.

Siehe auch: United States presidential election, 2000: Controversy in Florida - Mark Crispin Miller (allgemeine Infos)

USA Präsidentschaftswahl 2004

Nach der Pr√§sidentschaftswahl 2004 gab es Vorw√ľrfe von verschiedenen Unregelm√§√üigkeiten, unter anderem:

  • Probleme mit den Wahlcomputern
  • Flugbl√§tter und Telefonanrufe mit angeblich ge√§ndertem Wahltermin
  • Unregelm√§√üigkeiten bei W√§hlerregistrierung wurde beiden Parteien vorgeworfen
  • Ein Unterschied von 6,5% zwischen der letzten Hochrechnung und dem Endergebnis
  • Verschwundene Briefwahl-Unterlagen

Siehe auch:

Parlamentswahlen in Italien 2006

Der Journalist Enrico Deaglio -ein fr√ľherer Chirurg- hatte in seinem Film Uccidete la democrazia! eine entsprechende Anklage erhoben, wurde daf√ľr strafrechtlich verfolgt. Enrico Deaglio hatte behauptet, bei der elektronischen √úbermittlung der Daten aus den Provinzen nach Rom sei wahrscheinlich √ľber eine Million Leerstimmen aufs Konto von Forza Italia "gelenkt" worden. Daf√ľr habe es nur eine Software und einen Programmierbefehl gebraucht. Mit der Operation war eine US-Firma beauftragt worden. Ihr italienischer Partner war der Sohn von Innenminister Pisanu. Wenn Berlusconi diese Wahlen am Ende trotzdem nicht gewonnen habe, so Deaglio, dann nur deshalb, weil sich sein Innenminister, der Christdemokrat Giuseppe Pisanu, im letzten Moment quergelegt habe. Angeblich sollte die Justiz die leeren Stimmzettel von Hand nachz√§hlen. Bis jetzt ist ein Ergebnis nicht bekannt geworden.

In dem italienischen wiki Eintrag √ľber Beppe Pisanu (Innenminister der Regierung Berlusconi bis April 2006, und bei den Wahlen 2006 zum Senator in der zweiten Kammer des italienischen Parlaments gew√§hlt) ist nachzulesen, dass Enrico Deaglio in seinem Dokumentarfilm Giuseppe Pisanu und den F√ľhrer der Partei Forza Italia Silvio Berlusconi f√ľr die angeblichen Unregelm√§√üigkeiten verantwortlich gemacht hat. Dort steht w√∂rtlich: "Il suo terzo figlio, Gianmario, √® partner della multinazionale Accenture, coinvolta nell'appalto affidato a trattativa privata a Telecom per la sperimentazione dello scrutinio elettronico in quattro regioni italiane alle elezioni politiche del 9 aprile 2006."

Parlamentswahlen in Russland 2007

Bei den russischen Parlamentswahlen des Jahres 2007 berichten Beobachter von ‚ÄěWahlf√§lschung wie zu Sowjetzeiten‚Äú. Zu den Manipulationsmethoden, von denen die russische Organisation Golos und fast 3.800 Teilnehmer einer Wahl-Hotline berichteten, geh√∂ren:

  • bereits ausgef√ľllte Stimmzettel
  • Bezahlung oder Pr√§mien vor den Wahllokalen
  • Zwangsabstimmungen von Beamten, Studenten und Arbeitern
  • Zwangsabstimmungen in Krankenh√§usern
  • Zwangsabstimmungen von Strafgefangenen
  • Fotografieren der Stimmzettel mit Foto-Handys
  • Einschr√§nkung der Versammlungs- und Pressefreiheit

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte zu den russischen Wahlen:

Russland war keine Demokratie und ist keine Demokratie. [12]

Der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow rief seine Anh√§nger dazu auf, schwarz gekleidet zum Geb√§ude der Wahlkommission zu kommen und dort ‚Äědie Demokratie zu beerdigen‚Äú.

Belege

  1. ‚ÜĎ $$107 ff (Deutschland) im Gesetzestext bei dejure.org
  2. ‚ÜĎ Wahlf√§lschung in 60 Sekunden Der Chaos Computer Club (CCC) hat im Auftrag des Bundesverfassungsgerichts die Sicherheit deutscher Wahlcomputer getestet. Ergebnis: Die Manipulation ist erschreckend einfach.Focusonline vom 11.06.07, 13:50
  3. ‚ÜĎ Zitat Wiesner: Der Einsatz der Wahlmaschinen stellt wesentliche Demokratieprinzipien zur Disposition., Informationen √ľber das derzeit beim Bundesverfassungsgericht anh√§ngige Wahlpr√ľfungsverfahren
  4. ‚ÜĎ Brief von Miller an den Herausgeber der New York Times vom 13.Juni 2006Zitat: "The integrity of our elections is certainly not a partisan concern or a left-right issue, but a civic matter of immeasurable importance. If we aren't free to vote our representatives and leaders in and out of office, we really aren't free at all, whether we declare ourselves as Democrats, Republicans or independents......we're counting on the press to fulfill its constitutional duty to the people and make this all-important subject a top story."
  5. ‚ÜĎ heise.de: Wahlmaschinen: Florida rudert zur√ľck
  6. ‚ÜĎ Betriebsverfassungsgesetz, ¬ß119 (Deutschland)
  7. ‚ÜĎ ¬ß¬ß261 ff STGB (√Ėsterreich)
  8. ‚ÜĎ Artikel 279 ff des Strafgesetzbuch (Schweiz)
  9. ‚ÜĎ Ratsmitglied bei Schattenwahl wesentlich weniger popul√§r (Brabandts Dagblad, 11.04.2006) (niederl√§ndisch)
  10. ‚ÜĎ Nedap-Wahlcomputer war nicht manipuliert (De Financiele Telegraaf, 02.08.2006) (niederl√§ndisch)
  11. ‚ÜĎ Stellungnahme der HSG-Wahlger√§te zu dem Zwischenfall
  12. ‚ÜĎ http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/621162?PHPSESSID=86865d00af29036e330cb4b3da447cab

Zitate

Es ist nicht das Wählen, das die Demokratie ausmacht, es ist das Zählen der Stimmen.

Tom Stoppard


Stalin hatte Wahlen. Hitler hatte Wahlen. Saddam Hussein hatte Wahlen. Wahlen bringen keine Demokratie.

Scott Ritter


Diejenigen, die wählen gehen, entscheiden gar nichts. Die, die Stimmen zählen, entscheiden alles.

Josef Stalin zugeschrieben


Entweder schafft die Demokratie das Blackbox-Voting ab, oder das Blackbox-Voting die Demokratie.

Rop Gonggrijp

Siehe auch


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen W√∂rterb√ľchern nach:

  • Wahlbetrug ‚ÄĒ Wahl|be|trug ‚Ć©m. 1; unz.‚Ć™ Betrug bei einer Wahl, F√§lschung von Wahlergebnissen ‚Ķ   Universal-Lexikon

  • Iranische Pr√§sidentschaftswahlen 2009 ‚ÄĒ Erkl√§rter Wahlsieger Mahmud Ahmadinedschad am 16. Juni 2009 in Russland ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Wilhelm Hei√üenberger ‚ÄĒ (* 17. Februar 1955[1] in Unterrabnitz) ist ein √∂sterreichischer Politiker (√ĖVP). Hei√üenberger war von 2004 bis 2010 Abgeordneter im Burgenl√§ndischen Landtag und bis 31. Oktober 2010 B√ľrgermeister der Gemeinde Unterrabnitz Schwendgraben.[2]… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Briefwahl ‚ÄĒ Briefwahlunterlagen zur deutschen Bundestagswahl 2005 Mit Briefwahl wird die Gesamtheit der M√∂glichkeiten bezeichnet, eine Wahl, anders als mit der Wahlurne im Wahllokal, per Brief durchzuf√ľhren. Dies geschieht in den meisten L√§ndern vor dem… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Wahlen in Nigeria 2003 ‚ÄĒ In den Wahlen in Nigeria im April 2003 wurden nacheinander die Mitglieder des nigerianischen Parlaments, der Pr√§sident und die Gouverneure der 36 Bundesstaaten gew√§hlt. Die meisten Stimmen erhielt die People‚Äôs Democratic Party, als Pr√§sident… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Pr√§sidentschaftswahl in Afghanistan 2009 ‚ÄĒ Die Pr√§sidentschaftswahl in Afghanistan 2009 war die zweite Pr√§sidentschaftswahl seit dem Sturz des Taliban Regimes infolge der US gef√ľhrten Intervention im Oktober 2001. Der damalige Amtsinhaber Hamid Karzai, der neben seinem Mitstreiter dem… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Ernesto Antonio Claramount Rozeville ‚ÄĒ Ernesto Antonio Claramount Roseville (* 1924¬†; ‚Ć Mitte Juni 2008[1][2]) war ein Milit√§r und Politiker in El Salvador. Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 1977 Uni√≥n Nacional Opositora 3 Offizielles Wahler ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Geschichte Georgiens ‚ÄĒ Die Geschichte Georgiens kann sich seit dem Mittelalter auf Schriftquellen st√ľtzen, fr√ľhere Perioden sind vor allem durch arch√§ologische Funde bekannt. Wappen Georgiens Inhaltsverzeichnis ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Gewaltsame Beeinflussung des W√§hlerverhaltens ‚ÄĒ Wesentliches Merkmal eines demokratischen Rechtsstaates sind freie Wahlen, bei denen konkurrierende Parteien oder W√§hlervereinigungen unter Beachtung von nach rechtsstaatlichen Grunds√§tzen zustande gekommenen Gesetzen anstreben, eine… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia

  • Jose Maria Velasco Ibarra ‚ÄĒ Jos√© Mar√≠a Velasco Ibarra (* 19. M√§rz 1893 in Quito; ‚Ć 30. M√§rz 1979 ebenda) war f√ľnfmaliger Staatspr√§sident Ecuadors. Er gilt als der dominierende Politiker des Landes im 20. Jahrhundert. Velasco Ibarra machte in Quito seinen Schulabschluss,… ‚Ķ   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
… Do a right-click on the link above
and select ‚ÄúCopy Link‚ÄĚ

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.