Washington D. C.

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Washington D. C.
Washington D. C.
Washington Monument und Weißes Haus
Washington Monument und Weißes Haus
Siegel von Washington D. C.
Siegel
Flagge von Washington D. C.
Flagge
Lage in den USA
Lage in den USA
Basisdaten
Gr√ľndung: 16. Juli 1790
Staat: Vereinigte Staaten
Bundesdistrikt: District of Columbia
Koordinaten: 38¬į¬†54‚Ä≤¬†N, 77¬į¬†2‚Ä≤¬†W38.895-77.0366666666677Koordinaten: 38¬į¬†54‚Ä≤¬†N, 77¬į¬†2‚Ä≤¬†W
Zeitzone: Eastern Standard Time (UTC‚ąí5)
Einwohner:
- Metropolregion:
588.292 (Stand: 2007)
8.100.000
Bevölkerungsdichte: 3.323,7 Einwohner je km²
Fläche: 177 km²
Gliederung: 4 Stadtbezirke
Postleitzahlen: 20001-20560, 20656-20599, 56901, 56915, 56920, 56944
Vorwahl: +1 +1-202
Webpräsenz: www.dc.gov
B√ľrgermeister: Adrian M. Fenty

Washington D. C. [ňąw…Ē É…™ŇčtnŐ©] ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Das Stadtgebiet von Washington ist identisch mit dem District of Columbia, f√ľr den die Abk√ľrzung D. C. steht. Er geh√∂rt zu keinem Bundesstaat, sondern ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Die Stadt ist benannt nach George Washington, dem Oberbefehlshaber im Unabh√§ngigkeitskrieg und ersten Pr√§sidenten der Vereinigten Staaten. Der District of Columbia ist nach Columbia, einer poetischen Bezeichnung f√ľr die USA, benannt.

Washington ist auch Sitz des Internationalen Währungsfonds, der Weltbank und der Organisation amerikanischer Staaten.

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Daten

Washington hat eine Fl√§che von 177km¬≤ und 588.292 Einwohner (2007), die Metropolregion Washington hat etwa 7,6 Millionen Einwohner. Die Stadt geh√∂rt keinem Bundesstaat an, sondern hat als District of Columbia einen Sonderstatus. Sie befindet sich an der Ostk√ľste des Landes etwa 35km westlich der Chesapeake Bay, einer Bucht des Atlantischen Ozeans. Die H√∂he √ľber dem Meeresspiegel variiert zwischen 0 und 125 Meter.

Religion

Die mitgliederst√§rksten Religionsgemeinschaften waren im Jahre 2000 die r√∂misch-katholische Kirche mit 160.048, die American Baptist Churches USA mit 51.836, die Southern Baptist Convention mit 38.852 und die anglikanische Episcopal Church mit 19.698 Anh√§ngern. 60.479 Einwohner waren islamischen und 25.500 j√ľdischen Glaubens.[1]

Stadtanlage

Historische Karte von Washington
aus Meyers Konversationslexikon, 4. Auflage, 1888;
der im Bild westlich des Flusses gelegene Teil
gehört heute nicht mehr zum Stadtgebiet.

Die Stadt liegt an der M√ľndung des Anacostia River in den Potomac River, und zwar an seinem linken Ufer zwischen den Bundesstaaten Maryland im Nordosten und Virginia im S√ľdwesten. Der District of Columbia wurde aus von Maryland und Virginia abgetretenem Land gebildet, um die Regierung und den Kongress dem Zugriff der damals noch sehr m√§chtigen Einzelstaaten zu entziehen und eine st√§dtebaulich durchgeplante, moderne und repr√§sentative Hauptstadt der neuen Republik zu bilden. Das auf dem westlichen Ufer gelegene Gebiet wurde 1846 an Virginia zur√ľckgegeben, da die Stadt weniger schnell gewachsen war als erwartet (heute Alexandria).

Bedeutung

Washington ist, neben seiner Funktion als Hauptstadt der USA, auch Sitz der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS), der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds.

Von den f√ľnf Universit√§ten der Stadt sind die bekanntesten die Georgetown University (gegr√ľndet 1789), die George Washington University (gegr√ľndet 1821) und die Howard University (gegr√ľndet 1867 und eine der √§ltesten Universit√§ten f√ľr die afroamerikanische Bev√∂lkerung).

Stadtbild

Ansicht Washingtons um 1862

Die bekanntesten Gebäude sind das Weiße Haus, das Kapitol und das außerhalb der eigentlichen Stadt gelegene Pentagon in Arlington (Virginia). Es gibt in Washington keine Wolkenkratzer, da kein Gebäude höher sein darf als das Kapitol. Drei Gebäude verletzen dieses Gesetz jedoch: das Washington Monument, der Turm des Old Post Office und die Washington National Cathedral. Diese Gebäude wurden fertiggestellt/geplant, ehe das Gesetz Anfang des 20. Jahrhunderts verabschiedet wurde.

Der n√§chstgelegene Flughafen ist der Ronald Reagan Washington National Airport. Er liegt am rechten (westlichen) Ufer des Potomac River in Virginia und wird in der Regel nur f√ľr den nationalen Flugverkehr verwendet. Washington Dulles International Airport liegt 45¬†km westlich der Stadt in Virginia und Baltimore Washington International Airport 65¬†km nord√∂stlich in Maryland. Von den beiden letzteren starten sowohl nationale als auch internationale Fl√ľge.

Politik

Washington untersteht direkt dem Kongress, der einmal pro Monat einen halben Tag lang praktisch als Stadtrat Washingtons tagt. Es gibt heutzutage auch einen eigenen gew√§hlten Stadtrat und B√ľrgermeister, deren Beschl√ľsse aber vom Kongress jederzeit annulliert werden k√∂nnen. Die Einwohner Washingtons d√ľrfen seit 1964 an den Wahlen zum Pr√§sidenten teilnehmen, nicht aber an denen zum Kongress (Einzelheiten siehe Einbindung in die bundesstaatliche Ordnung der Vereinigten Staaten). Im Verlaufe der kurzen Pr√§sidentschaftswahlgeschichte Washington D.C.s sprach sich die Bev√∂lkerung stets f√ľr die demokratischen Kandidaten aus. Bei der Wahl 2008 erhielt Barack Obama hier 94 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die drei Wahlm√§nnerstimmen d√ľrften als die sichersten f√ľr die Demokraten im gesamten Electoral College gelten.[2]

Sport

Washington beherbergt 5 Teams aus US-Amerikanischen Profi-Ligen. Die Washington Redskins (NFL), Washington Nationals (seit 2005) (MLB) sowie die Washington Capitals (NHL), Washington Wizards (NBA) und D. C. United (MLS). Damit ist Washington in allen Ligen der f√ľnf beliebtesten Sportarten der USA vertreten.

Stadtgliederung

Washington ist in die vier Distrikte Northwest (NW), Southwest (SW), Northeast (NE) und Southeast (SE) eingeteilt. Die Stra√üen sind √ľberwiegend gerade angelegt und durchnummeriert; die rechtwinklig dazu verlaufenden Stra√üen sind alphabetisch geordnet, sodass die Orientierung sehr leicht f√§llt (vgl. Mannheimer Quadrate). Das Kapitol steht auf dem Schnittpunkt der vier Distriktgrenzen.

Geschichte

Einwohnerentwicklung
Volkszählung
Jahr
Bevölkerung
1800 8.144
1810 15.471
1820 23.336
1830 30.261
1840 33.745
1850 51.687
1860 75.080
1870 131.700
1880 177.624
1890 230.392
1900 278.718
1910 331.069
1920 437.571
1930 486.869
1940 663.091
1950 802.178
1960 763.956
1970 756.510
1980 638.333
1990 606.900
2000 572.059

Die erste Hauptstadt nach der Ratifizierung der Verfassung war New York (1788‚Äď1790). George Washington legte den Amtseid als erster Pr√§sident der Vereinigten Staaten auf dem Balkon des alten Rathauses ab.

Eines der Themen, mit denen der Pr√§sident sich besch√§ftigen musste, war, einen st√§ndigen Regierungssitz zu finden. Als Kompromissl√∂sung wurde beschlossen, Philadelphia 1790 f√ľr zehn Jahre zur Hauptstadt zu machen und sich in der Zwischenzeit nach einem permanenten Platz am Potomac River umzusehen. Pr√§sident Washington w√§hlte ein Gebiet, das sowohl Teile von Maryland als auch von Virginia umschloss. Zu jener Zeit bestand das Gebiet in erster Linie aus Wiesen- und Sumpfland. Es wurde geplant, dass der Kongress in der neuen Hauptstadt am ersten Montag im Dezember 1800 tagen sollte. Washington ist also eine Planhauptstadt.

Old Stone House: das älteste Gebäude, 1764 erstmals erwähnt

Der Bau der neuen Hauptstadt wurde mit dem k√ľnftigen Amtssitz der US-Pr√§sidenten, dem Wei√üen Haus, im Jahre 1792 begonnen. Noch heute vermerkt dort eine Gedenktafel: ‚ÄěDieser Grundstein des Hauses des Pr√§sidenten wurde im 17. Jahr der Unabh√§ngigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika am 13. Oktober 1792 gelegt. Pr√§sident: George Washington, Kommission√§re: Thomas Johnson, Doktor Stewart, Daniel Carroll, Architekt: James Hoban, Baumeister: Collen Williamson. Vivat Republica‚Äú

Pierre Charles L‚ÄôEnfant wurde beauftragt, die ‚ÄěFederal City‚Äú zu gestalten. Als Inspiration legte ihm Thomas Jefferson verschiedene Stadtpl√§ne vor, die er von seiner Europareise 1788 mitgebracht hatte, darunter Pl√§ne von Frankfurt am Main, Karlsruhe, Amsterdam, Paris, Orl√©ans, Montpellier, Turin und Mailand.[3] L'Enfant entwickelte eine erste Version f√ľr einen Stadtplan[4], √ľberwarf sich dann aber mit den Auftraggebern aus dem Kongress, so dass er von dem Projekt abberufen wurde. Die weitere Planung wurde dann in die H√§nde des Landvermessers Andrew Ellicott gelegt, der die urspr√ľnglichen Pl√§ne von L'Enfant stark modifizierte.

1791 wurde das Gebiet des Districts of Columbia aus den Staaten Maryland und Virginia herausgenommen. Es ist beiderseits des Potomac River gelegen und war urspr√ľnglich ein genaues Quadrat von 10 mal 10 Meilen (16,09¬†km mal 16,09¬†km). Die Lage kam durch einen Handel von Thomas Jefferson mit Alexander Hamilton zustande: Jefferson (der aus Virginia stammte) unterst√ľtzte Hamiltons (seine Heimat New York war urspr√ľnglich Regierungssitz) Pl√§ne einer Nationalbank, daf√ľr stimmte dieser einer in den S√ľdstaaten gelegenen Hauptstadt zu.

Entwicklung des District of Columbia im Laufe der Zeit

Am 11. Juni 1800 wurde Washington D. C. st√§ndige Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Da die Stadt nicht so schnell wuchs wie zuvor vermutet, wurde das westlich des Flusses gelegene Gebiet 1846 an Virginia zur√ľckgegeben und bildete von nun an Alexandria County. 1870 wurde die Stadt Alexandria aus Alexandria County ausgegliedert und dieses in Arlington County umbenannt. Die Fl√§che von D.C. betr√§gt heute 177¬†km¬≤.

Präsident John Adams siedelte mit seiner Regierung im Juni 1800 nach Washington D.C. um. Im November 1800 trat der Kongress zum ersten Mal in der neuen Hauptstadt zusammen.

Der District of Columbia kam unter die direkte Verwaltung des Bundeskongresses, womit die Bundesorgane unabhängiger von den damals noch sehr mächtigen Einzelstaaten wurden.

Da Wahlen damals von den Bundesstaaten organisiert wurden, hatten die Bewohner des District of Columbia zunächst kein Wahlrecht. Da es sich zum großen Teil um Beamte bzw. Regierungsangestellte handelte, entsprach dies in gewisser Weise auch dem Prinzip der Gewaltenteilung. Mit dem Wachsen der Stadt Washington und der Zunahme nicht bei der Regierung beschäftigter Einwohner wurde dies aber zusehends als undemokratischer Anachronismus gesehen.

Am 24. August 1814, w√§hrend des Britisch-Amerikanischen Krieges, wurde die Stadt von einer 4500 Mann starken britischen Streitmacht aus Armee- und Marineeinheiten erobert. Dabei wurde unter anderem das Kapitol zerst√∂rt und das Wei√üe Haus besch√§digt. Pr√§sident James Madison musste mit seiner Regierung nach Virginia fliehen. Die Washington-Kampagne der Briten vom 19. bis 29. August 1814 hatte eher symbolischen Charakter und sollte den Amerikanern verdeutlichen, sich nicht mit Gro√übritannien anzulegen (‚ÄúBritain is not a country to mess around with‚ÄĚ).

Die Stadt hat seit 1974 einen Stadtrat und w√§hlt einen B√ľrgermeister. Erst seit dem 23.¬†Verfassungszusatz, der 1961 in Kraft trat, d√ľrfen die Einwohner des District of Columbia den Pr√§sidenten mitw√§hlen. Die Zahl der ihnen zustehenden Wahlm√§nner ist jedoch auf die des bev√∂lkerungs√§rmsten Staates beschr√§nkt. Dadurch stellt der District of Columbia drei Wahlm√§nner; allerdings w√§ren es momentan auch ohne diese Klausel nicht mehr. Im Repr√§sentantenhaus ist der District seit 1970 mit einem nicht stimmberechtigten Beobachter vertreten, im Senat gar nicht. Dadurch ergibt sich die weltweit einmalige Besonderheit, dass die Bewohner der Hauptstadt eines demokratischen Staates ihr Parlament nicht mitw√§hlen d√ľrfen.

1978 wurde ein Verfassungszusatz vom Kongress verabschiedet, der den B√ľrgern Washingtons die gleiche Vertretung im Kongress gestattet h√§tte, als w√§re der District of Columbia ein Staat. Statt der erforderlichen Dreiviertelmehrheit von 38 Staaten wurde der Verfassungszusatz aber nur von 16 Staaten innerhalb der siebenj√§hrigen Frist ratifiziert.

Einbindung in die bundesstaatliche Ordnung der Vereinigten Staaten

Vorschläge, den District zu einem 51. Bundesstaat mit dem Namen New Columbia zu machen, werden immer wieder unternommen, sind aber zurzeit nicht durchsetzbar. Durch den hohen Anteil an Afroamerikanern in der Bevölkerung wäre der neue Staat eine sichere Hochburg der Demokraten, daher haben die Republikaner kein Interesse an der Verwirklichung dieser Pläne.

Etwas h√∂here Chancen hat die Idee, den District ‚Äď mit Ausnahme des unmittelbaren Gel√§ndes der Regierungsgeb√§ude ‚Äď wieder zu einem Teil Marylands zu machen und die Bewohner somit als B√ľrger Marylands an Wahlen teilnehmen zu lassen. Dennoch hat dieses Vorhaben keine Aussicht auf Erfolg ‚Äď die Begr√ľndung liegt in der amerikanischen Verfassung. Das h√∂chste politische Amt in einem Bundesstaat ist das des Gouverneurs. Gleichzeitig verbietet die Verfassung die Wahrnehmung der Position eines Gouverneurs und eines Pr√§sidenten zur selben Zeit. Somit w√ľrde der h√∂chste Mann im Staat, der Pr√§sident, in zivilrechtlichen Fragen dem Gouverneur unterstehen, obwohl er eigentlich √ľber ihm steht. Bevor also Washington D.C. den Status eines Bundesstaates annehmen oder zu einem zugeh√∂rig sein k√∂nnte, m√ľsste dieser entstehende Widerspruch gel√∂st werden. Dies ist auch der Grund, warum der Pr√§sident der USA seinen Hauptwohnsitz im Wei√üen Haus in Washington D.C. haben muss.

Obwohl der District of Columbia kein Staat ist, besitzt er wie jeder Staat sein eigenes Rechtssystem. Die Gesetzgebung unterliegt jedoch dem Veto des Bundes, was bei Staaten nicht zutrifft. Beispielsweise liegt das Waffenbesitzverbot des District of Columbia in diesem Spannungsfeld, da der Kongress des Bundes in der Hauptstadt das Verbot aufheben möchte. In seinen wesentlichen Merkmalen ähnelt das Recht in DC dem des Nachbarstaates Maryland und unterscheidet sich sehr von dem des Nachbarn Virginia auf der anderen Seite des Potomac River.

Sehensw√ľrdigkeiten

Persönlichkeiten

Partnerstädte

Washington D.C. hat zehn Partnerstädte[5]:

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ http://www.thearda.com/mapsReports/reports/state/11_2000.asp
  2. ‚ÜĎ www.270towin.com
  3. ‚ÜĎ Brief von Thomas Jefferson an George Washington vom 10.April 1791, zu finden im Abschnitt Architecture unter [1]
  4. ‚ÜĎ Urspr√ľnglicher Plan f√ľr Washington, D.C. [2]
  5. ‚ÜĎ http://www.os.dc.gov/os/cwp/view,a,1206,q,522336.asp#sister

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