Wettr√ľsten

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Wettr√ľsten
US-Kernwaffentest (im Rahmen der Operation Buster-Jangle) mit Soldaten, 1951
B-2 Spirit der US Air Force
Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau am 18. September 1990

Unter Wettr√ľsten oder R√ľstungswettlauf versteht man die schrittweise milit√§rische Aufr√ľstung sich antagonistisch gegen√ľberstehender Staaten oder B√ľndnisse. Bekannte R√ľstungswettl√§ufe fanden zwischen westlichen und √∂stlichen Machtbl√∂cken im Kalten Krieg sowie zwischen dem Deutschen Reich und dem Vereinigten K√∂nigreich vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 statt.

Die Internationalen Beziehungen begreifen ein Wettr√ľsten als Variante des Sicherheitsdilemmas und bedienen sich bei dessen Erforschung spieltheoretischer Erkenntnisse. Dabei √§hnelt ein Wettr√ľsten dem Gefangenendilemma, bei dem das einseitige Aufr√ľsten einen gr√∂√üeren individuellen subjektiven Vorteil gegen√ľber dem gemeinsamen Abr√ľsten nicht entspricht.

Inhaltsverzeichnis

Im ‚ÄěKalten Krieg‚Äú

Bald nach Ende des Zweiten Weltkriegs begann im Zeichen des ‚ÄěKalten Kriegs‚Äú, der Systemkonfrontation zwischen West und Ost, ein Wettr√ľsten zwischen den USA und der 1949 gegr√ľndeten NATO auf der einen und der Sowjetunion und dem Ostblock auf der anderen Seite, das bis zur Selbstaufl√∂sung des Warschauer Pakts Anfang der 1990er Jahre anhielt.

Anfang der 1950er Jahre - der Zeit des Koreakriegs - nahm der R√ľstungswettlauf zwischen Ost und West an Umfang (Zahl der beteiligten Staaten) und Tempo zu. Beteiligt waren s√§mtliche gro√üen Industriestaaten der Welt. Erstmals wurde die Wissenschaft umfassend in den Dienst des Milit√§rs gestellt. Technologische Innovationen lie√üen vorhandene R√ľstungsg√ľter - zum Beispiel Flugzeuge - rasch veralten. All das f√ľhrte zu einer Kostenexplosion und zur bislang gr√∂√üten Aufr√ľstungswelle der Geschichte. Bei den herk√∂mmlichen Streitkr√§ften waren zun√§chst kennzeichnend Neuerungen wie Vollmotorisierung und Verpanzerung der Truppen, die fl√§chendeckende Einf√ľhrung von Raketenwaffen und Strahlflugzeugen, bei der Marine die Einf√ľhrung von atomgetriebenen Schiffen usw. Trotz der Anh√§ufung riesiger Best√§nde spektakul√§r neuartiger Waffenkategorien in den darauffolgenden Jahrzehnten - neben den Atomwaffen auch Chemische und Biologische Waffen - bildeten die konventionellen Armeen nach wie vor den weitaus gr√∂√üten Kostenfaktor der gesamten R√ľstungsausgaben. Technologisch behauptete das westliche B√ľndnis und insbesondere die USA nahezu w√§hrend des gesamten R√ľstungswettlaufs im Kalten Krieg einen Vorsprung vor der Sowjetunion. Die wohl bemerkenswerteste Ausnahme hiervon war die erstmalige Entwicklung einer funktionsf√§higen Interkontinentalrakete durch die Sowjetunion - der sogenannte Sputnik-Schock von 1957. Im Bereich der Massenvernichtungswaffen wurde zun√§chst vor allem die Zahl und die Sprengkraft der Kernwaffen erh√∂ht. Bereits die ersten beiden im August 1945 eingesetzten US-Atombomben mit einer Sprengkraft von 20 Kilotonnen TNT gen√ľgten, um einige hunderttausend Menschen zu t√∂ten. Ab Anfang der 1960er Jahre gab es Wasserstoffbomben mit etwa 20 Megatonnen Sprengkraft. Eine von ihnen h√§tte gen√ľgt, eine Gro√üstadt einzu√§schern.

Während der Kubakrise 1962 unter John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow standen die USA und die Sowjetunion am Rande eines Krieges. Erstmals begann sich ein wirkliches Problembewusstsein zu bilden, dass es zu einem Atomkrieg kommen könnte. Resultat dessen war insbesondere der 1963 geschlossene Atomteststoppvertrag.

Bald konzentrierte sich das Wettr√ľsten auf die Vervollkommnung der Tr√§gersysteme und deren Zielgenauigkeit. Von der bisher betriebenen, milit√§risch bald als unsinnig erkannten Steigerung der Sprengkraft, wie sie im Extrem in der sowjetischen sogenannten Zar-Bombe zum Ausdruck kam, ging man ab. Langstreckenbomber, die noch durch die Luftverteidigung abgefangen werden konnten, wurden durch Interkontinentalraketen erg√§nzt, f√ľr die es bis heute keine Abwehrm√∂glichkeit gibt. Dieses Wettr√ľsten endete darin, dass beide Seiten theoretisch nicht nur den Gegner (Mutual assured destruction), sondern die ganze Welt mehrfach vernichten konnten (siehe ‚ÄěOverkill‚Äú).

Angesichts der Tatsache, dass die noch kurz zuvor bestehende eindeutige nuklearstrategische √úberlegenheit der USA/NATO seit Anfang der 1960er Jahre aufgrund einer massiven sowjetischen Aufr√ľstung dahinschwand und bald nicht mehr gegeben war, wurde vom Grundsatz abgegangen, dass jeder Angriff mit der vollst√§ndigen Zerst√∂rung des Angreifers beantwortet werden sollte (sog. Massive Vergeltung). In der Folge entwickelte man im westlichen B√ľndnis das Prinzip der flexible response, das 1967 als offizielle NATO-Doktrin beschlossen wurde. Man strebte an, auf einen Angriff flexibler zu reagieren als bisher (z.B. R√ľckgriff auf taktische Nuklearwaffen erst dann, wenn die konventionellen Kr√§fte nicht mehr ausreichen) um so einen umfassenden strategischen all-out-Schlagabtausch nach M√∂glichkeit zu vermeiden. Auch wenn die Realit√§tstauglichkeit dieser Vorstellungen vielfach angezweifelt wurde, ma√ü man der konventionellen R√ľstung und traditionellen Landkriegf√ľhrung seit Anfang der 1960er Jahre in West und Ost allgemein wieder eine deutlich erh√∂hte Bedeutung bei.

1972 bildeten die ABM- und SALT-Vertragswerke eine erste Grundlage, um zumindest den Ausbau der nuklearen Tr√§gersysteme abzustoppen. Das weitere Anwachsen und die Perfektionierung der strategischen Arsenale konnten SALT und ABM-Vertrag (Mai 1972) allerdings nicht hindern, seit Anfang der 1970er Jahre f√ľhrten beide Seiten nukleare Mehrfachsprengk√∂pfe ein; insgesamt besa√üen beide Seiten in den 1980er jeweils um die 10.000 strategische Sprengk√∂pfe. Die ‚Äěrohe Kraft‚Äú wurde zunehmend durch immer ausgekl√ľgeltere Technologien ersetzt. Au√üerdem umfasste das dazugeh√∂rige Spektrum Spionagesatelliten und Tarntechnologien. Weiterhin wurden neuartige taktische Nuklearwaffen erdacht und teilweise auch entwickelt, zum Beispiel die sogenannte Rucksackbombe (eine tragbare Atomwaffe mit relativ kleiner Sprengkraft). Ein bald nicht mehr weiterverfolgtes Projekt war die Neutronenbombe, die durch freigesetzte Neutronenstrahlung vor allem lebende Ziele (Menschen) t√∂ten und die Infrastruktur des Zielgebietes m√∂glichst unversehrt lassen sollte. Die Vernichtungskraft konventioneller Waffensysteme wurde derart erh√∂ht, dass sie der kleiner Atomwaffen nahekam.

Unter Reagan erreichten R√ľstungsausgaben neue Rekordwerte
Index der R√ľstungsausgaben der USA vor und in der Amtszeit Reagans

Die √ľbliche Rechtfertigung f√ľr das Wettr√ľsten beziehungsweise die R√ľstungsspirale bestand in der Behauptung, dass die eigene Seite jeweils weiter aufr√ľsten m√ľsse, da die andere Seite dies auch tue und eine √úberlegenheit anstrebe. Ronald Reagan betrieb das Wettr√ľsten mit dem erkl√§rten Ziel, den kommunistischen Block wirtschaftlich in die Knie zu zwingen. Aufsehen erregte besonders seine Ank√ľndigung des SDI-Projektes im Jahre 1983, hinter der die Zielvorstellung einer strategischen Unverwundbarkeit der USA gegen eventuelle sowjetische Angriffe deutlich erkennbar war. In einer bereits durch Afghanistankrieg und NATO-Doppelbeschluss seit 1979 erneut versch√§rften Blockkonfrontation zeichnete sich damit allm√§hlich die angestrebte √úberforderung der √∂stlichen F√ľhrungsmacht und ihrer Satellitenstaaten ab.

Wettr√ľsten heute

Mit dem Kalten Krieg endete auch das Wettr√ľsten zwischen NATO und Warschauer Pakt beziehungsweise den USA und der UdSSR. Am Ende der Systemeinandersetzung vielerorts bestehende euphorische Vorstellungen einer alsbald nuklearwaffenfreien Welt, wie sie sich etwa Michail Gorbatschow zu eigen gemacht hatte, sind l√§ngst entt√§uscht. Das in Jahrzehnten aufget√ľrmte hohe Plafond an Nuklearsprengk√∂pfen der beiden Superm√§chte stellt eine schwere Hypothek und ein enormes Risikopotential f√ľr weitere Generationen dar. Wie sich zeigt, ist der Abbau dieser Erblast nur in einem langwierigen und schleppenden, stets von R√ľckschl√§gen gef√§hrdeten Prozess m√∂glich, f√ľr den Vertragswerke wie START oder SORT stehen. Heute findet lediglich noch ein hochtechnologisches defensives Wettr√ľsten zwischen den USA und den von ihnen so benannten ‚ÄěSchurkenstaaten‚Äú statt, ohne dass man den Begriff 'Wettr√ľsten' noch benutzt. Dabei wird postuliert, dass auch ein unterentwickeltes Land mit wenigen interkontinental einsetzbaren Massenvernichtungswaffen ein hoch entwickeltes Land wirksam bedrohen kann. Zum einen wird nun versucht, diese Bedrohung im Ansatz zu unterbinden, indem man diesen Staaten Kontrollen bzgl. der Herstellung von ABC-Waffen auferlegt. Zudem versuchen die USA, Abwehrsysteme zu entwickeln, die interkontinental einsetzbare Waffen im Anflug zerst√∂ren k√∂nnen.

Griechenland und die T√ľrkei

Griechenland und die T√ľrkei sind seit Jahrzehnten in einen kostspieligen R√ľstungswettlauf verstrickt, in dem sich vor allem Griechenland immer neue Schulden aufb√ľrdet. Die beiden Staaten standen zuletzt 1995 am Rande eines Krieges, was die R√ľstungsanstrengungen der milit√§risch weit unterlegenen Griechen erneut anfachte. 1999 begann ein Dialog, mit dem Griechenland die Hoffnung verband, dieses Wettr√ľsten beenden zu k√∂nnen. Aus demselben Grund unterst√ľtzt Griechenland auch die EU-Kandidatur der T√ľrkei. Eine in Europa integrierte T√ľrkei werde (so das Kalk√ľl) ein friedlicher Nachbar sein. Als sich diese Hoffnungen zerschlugen, begann Griechenland Verhandlungen mit Waffenlieferanten, um u.a. 6 Fregatten, 17 Hubschrauber (gesch√§tzte Kosten einschlie√ülich Bewaffnung: rund 3,7 Mrd. Euro) und 5 Aufkl√§rungsflugzeuge f√ľr die Marine (250 Mio. Euro) zu kaufen. Zudem verhandelt Athen √ľber die Lieferung von 415 Sch√ľtzenpanzern mit Russland.[1][2] Griechenland gibt j√§hrlich √ľber 4 % seines Bruttosozialprodukts f√ľr R√ľstung aus,[3] die T√ľrkei √ľber 5 %, zum Vergleich Deutschland 1,5 %, die Schweiz 1 %, √Ėsterreich 0,9 %.[4]

Pazifik

China liegt mit mehreren Nachbarn im Streit √ľber Territorialanspr√ľche und Rohstoffvorkommen in Seegebieten.[5]

China hat seine R√ľstungsausgaben massiv erh√∂ht, speziell in den Jahren 2009 und 2010. Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008 und 2009 hat den Machtanspruch der Vereinigten Staaten ersch√ľttert; China dagegen ist aus der Krise gest√§rkt hervorgegangen.

US-Verteidigungsminister Gates f√ľrchtet nicht den direkten Kr√§ftevergleich mit den Chinesen. ¬ĽWir sollten uns nicht so sehr sorgen, dass sie die USA symmetrisch herausfordern k√∂nnten, Flugzeug f√ľr Flugzeug, Schiff f√ľr Schiff, sondern dass sie die F√§higkeit erlangen, unsere Bewegungsfreiheit und unsere strategischen Optionen einzuschr√§nken.¬ę[5]

Klar scheint, dass der Ausbau und die Modernisierung von Marine und Luftwaffe ein √ľberragendes strategisches Ziel haben, n√§mlich "access denial": China will in der Lage sein, den USA den Zugang zu den Seegebieten vor seiner K√ľste zu verwehren.[5]

China hat einen flugfähigen Tarnkappenbomber J-20 (der F-22 Raptor nachempfunden), die ballistische Anti-Schiffs-Rakete Dongfeng 21D und arbeitet an einem vielleicht schon 2011 einsatzfähigen Flugzeugträger ("Warjag").

Während des Taiwan-Konflikts 1995/1996 schickten die USA zwei Flugzeugträger-Verbände in die Straße von Taiwan, um China von einem Angriff auf Taiwan abzuhalten; viele Beobachter nehmen an, dass China eines Tages Taiwan erobern will.[5]

Inoffiziell macht China im s√ľdchinesischen Meer "nationale Kerninteressen" geltend. Nach Chinas ¬ĽJahrhundert der Dem√ľtigungen¬ę, das bis zu den Opiumkriegen Mitte des 19. Jahrhunderts und der erzwungenen √Ėffnung des Landes durch den europ√§ischen Imperialismus zur√ľckreicht und in der kollektiven Erinnerung Chinas bis heute bewusst ist, "k√∂nnen sie beim geringsten Anlass die Volksseele hochkochen lassen".[5]

Bei einem Treffen der Au√üenminister des Asean Regional Forum (ARF) im Juli 2010 in Hanoi bot Hillary Clinton im Territorialstreit amerikanische Vermittlung an. Beim chinesischen Au√üenminister f√ľhrte dies zu einem Wutausbruch. Er warnte die Staaten S√ľdostasiens vor der Zusammenarbeit mit ausw√§rtigen M√§chten bei der L√∂sung der Territorialkonflikte. Die S√ľdostasiaten suchen die N√§he der Vereinigten Staaten. L√§nder wie Thailand, Singapur, Indonesien oder die Philippinen intensivieren heute wieder ihre traditionell engen Beziehungen zu Washington. Erstaunlicherweise lehnt sich nun auch Vietnam an Amerika an und macht gemeinsame Man√∂ver mit dem ehemaligen Kriegsgegner. Die Kriegsschiffe der Amerikaner d√ľrfen sogar wieder den Marinest√ľtzpunkt Cam Ranh Bay anlaufen.[5]

Auch der Konflikt zwischen Nord- und S√ľdkorea heizt das Wettr√ľsten im Pazifik an.

Siehe auch

Literatur

  • Richard J. Barnet: Der amerikanische R√ľstungswahn. Rowohlt, Reinbek 1984, ISBN 3-499-11450-X.
  • J√ľrgen Bruhn: Der Kalte Krieg oder: Die Totr√ľstung der Sowjetunion. Focus, Gie√üen 1995, ISBN 3-88349-434-8.
  • Dieter S. Lutz (Hg.): Die R√ľstung der Sowjetunion: R√ľstungsdynamik und b√ľrokratische Strukturen. Nomos, Baden-Baden 1979, ISBN 3-7890-0482-0.
  • Erwin M√ľller: R√ľstungspolitik und R√ľstungsdynamik: Fall USA. Nomos, Baden-Baden 1985, ISBN 3-7890-1076-6.

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Griechenland r√ľstet auf ‚Äď gegen die T√ľrkei, Online-Artikel, Der Tagesspiegel, 28. Januar 2009
  2. ‚ÜĎ Stabiler Euro oder teure Eurofighter, Handelsblatt, 8. M√§rz 2010, (aus dem Pressespiegel des italienischen Finanzministeriums)
  3. ‚ÜĎ Die Heuchelei des Waffenh√§ndlers, Online-Artikel, Die Zeit, 16. M√§rz 2010
  4. ‚ÜĎ Milit√§r-Ausgaben in % vom Bruttosozialprodukt (BSP), SeBaWorld, Sebastian Barzel, Berlin, abgerufen 1. M√§rz 2010 (Google Cache)
  5. ‚ÜĎ a b c d e f zeit.de 17. August 2010: USA sind besorgt √ľber Chinas neue Milit√§rkraft. - Das Pentagon ist beunruhigt: China beschleunige die Modernisierung der Streitkr√§fte. Die Cyber-Kriegsf√ľhrung werde ausgeweitet, die Vorherrschaft der USA zur√ľckgedr√§ngt.

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