Zoo Hannover


Zoo Hannover
Erlebnis-Zoo Hannover
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Vollständiger Name: Erlebnis-Zoo Hannover
Adresse: Adenauerallee 3,
30175 Hannover
Fläche: 22 Hektar
Eröffnung: 4. Mai 1865
Tierarten: rund 237 Arten
Individuen: rund 3.414 Tiere
Besucherzahlen: über 1.600.000
(2010)
Organisation
Leitung: Frank Werner
(Direktor und Geschäftsführer)
Trägerschaft: Zoo Hannover GmbH
Förderorganisationen: Zoostiftung Region Hannover,
Verein der Zoofreunde Hannover e.V.
Zoo Hannover Eingang ausen.jpg

Eingangsbereich des Zoos an der Straße

http://www.zoo-hannover.de
Zoo Hannover (Niedersachsen)
Zoo Hannover
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Der Zoo Hannover ist ein Zoo im gleichnamigen Stadtteil in Hannover. Er wurde am 4. Mai 1865 gegründet und umfasst eine Fläche von 22 Hektar. Er beherbergt gegenwärtig etwa 3.400 Tiere in 237 Arten. Das Unternehmen beschäftigt in der Hauptsaison circa 400 Mitarbeiter. Der Großteil ist für die Betreuung der Besucher zuständig (Stand: 2011).

Seine Fläche mit konventioneller Tierpräsentation wurde weiterentwickelt. Dabei entstanden sieben Themenwelten, die an den natürlichen Lebensraum oder Kulturkreis der Tiere angelehnt sind, ihnen Rückzugsmöglichkeiten bieten und gleichzeitig den Besuchern Begegnungen ohne Gitter ermöglichen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Anfänge

Der Zoo Hannover wurde 1865 aus privaten Mitteln gegründet und ist der fünftälteste Zoo Deutschlands. Ein Kreis von Interessenten, der bereits das Naturhistorische Museum gegründet hatte, gab den Impuls für den Zoo. Da umfangreiche Kosten für die Haltung der wilden Tiere kalkuliert wurden, wurde eine Aktiengesellschaft gegründet. Laufende Kosten sollten durch Jahresabonnements und Einnahmen an der Tageskasse gedeckt werden.

Im Zentrum der Anlage befand sich eine Felsenanlage mit Greifvogel-Voliere, Aquarium sowie Grotten für Raubtiere.

Postkartenmotiv vor 1900

In den Anfangsjahren mussten die Gründer mit vielen Schwierigkeiten kämpfen. Der Anspruch war hoch, doch konnte man auf keine praktischen Erfahrungen der Wildtierhaltung zurückgreifen. Die Folge waren hohe Verluste. Trotzdem wurde der Zoo zu einem beliebten Treffpunkt der Hannoveraner, auch wenn die angestrebte Bedeutung des zoologischen Gartens als naturkundliche Bildungseinrichtung in den Hintergrund trat.

Erster Weltkrieg und Folgezeit

Durch die Folgen des Ersten Weltkrieges geriet die Aktiengesellschaft in finanzielle Not – obwohl die Stadtverwaltung seit 1905 jährlich einen Zuschuss zahlte. Durch immer steigende Zuschüsse sicherte die Stadtverwaltung den Betrieb des Zoos, bis sie den Tiergarten 1920 schließlich übernahm. Als der Zoo finanziell nicht mehr tragbar war, wurde er 1922 geschlossen. Durch öffentlichen Druck und privates Engagement wurde der Zoo jedoch 1924 von der Tierhandelsfirma Ruhe aus Alfeld mit einer Löwenschlucht, einem Raubtierhaus und einem Affenfelsen wieder eröffnet. 1932 übernahm Ruhe den Zoo komplett und machte ihn zu einem „Schaufenster“ für seine Tierhandlung. Oft waren die Tiere nur wenige Wochen im Zoo, bis sie verkauft wurden.

Zweiter Weltkrieg und Folgezeit

Nachdem der Zoo im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört worden war, wurde er bis 1946 provisorisch aus den Mitteln der Firma Ruhe wieder betriebsbereit hergerichtet. Bis zum Neubeginn in den 1950er Jahren waren nur wenige Tiere im Zoo. In den folgenden Jahren wurden Häuser für Nashörner, Elefanten, Giraffen und Antilopen sowie eine Robben- und Pinguinanlage gebaut. Seit dem Ende der 1950er Jahre entstand dann mit Mitteln aus dem städtischen Haushalt ein damals moderner Freiflächenzoo. In dieser Zeit war der Zoo bekannt für seine Elefantenzucht: 10 asiatische und 3 afrikanische Elefanten wurden geboren. 1972 ging der Zoo wieder in den Besitz der Stadt Hannover über.

Konzept Zoo 2000

Eingangsbereich des Zoos

Anfang der 1990er Jahre steckte der Zoo in einer Krise. Die Besucherzahlen sanken, der öffentliche Betriebskostenzuschuss wurde gekürzt. Daraufhin beschloss die Stadt einen Neuanfang. Das städtische Amt Zoo wurde 1994 in eine GmbH umgewandelt und symbolisch für eine Mark an den Kommunalverband Großraum Hannover veräußert.

1995 untersuchte ein interdisziplinäres Planungsteam Stärken und Schwächen des Zoos. Ergebnis: Der Zoo musste sich dem Wettbewerb mit einem neuen Konzept stellen. Zoofachleute, Architekten und Freizeitforscher entwickelten in enger Kooperation das Konzept „Zoo 2000“, mit dem sich der Zoo am Ideenwettbewerb der Weltausstellung Expo 2000 beteiligte. 1996 wurde der Zoo als „Projekt Expo 2000“ offiziell anerkannt, zunächst aber vor allem in Fachkreisen misstrauisch beäugt[1]. Das Konzept trägt die Handschrift von Zoodirektor Klaus-Michael Machens und wurde nach der Methodik Design Thinking erstellt[2].

Das Motto des neuen Zoos lautet: „Nur was Menschen kennen, werden sie lieben. Nur was Menschen lieben, werden sie schützen.“ Die herkömmliche Tierpräsentation in Gehegen wurde weitgehend aufgegeben. Die natürlichen Lebensräume der Tiere wurden vielmehr in Szenarien detailgetreu nachgebildet. Für eine Gesamtinvestition von 54,7 Millionen Euro (107 Millionen Mark) wurden vier als europaweit einzigartig geltende Erlebniswelten geschaffen: die Afrikalandschaft „Sambesi“, der Gorillaberg, der indische Dschungelpalast und Meyers Hof. Die Distanzen zwischen Mensch und Tier wurden auf ein Mindestmaß reduziert, erforderliche Sicherheitsbarrieren in die Landschaft eingebaut.

Seit dem Jahre 2000 besuchten jährlich über eine Million Gäste den Zoo. 2005 zur Adventszeit öffnete zum ersten Mal der „Winter-Zoo“, 2007 wurde das Kinderland „Mullewapp“ eröffnet, im Frühjahr 2010 das australische „Outback“ und im Mai 2010 die siebte Erlebniswelt, das kanadische „Yukon Bay“.

Der Erfolg des Konzeptes Zoo 2000 wird von einigen Kommentatoren wie folgt bewertet:

Financial Times Deutschland:
„Machens hat - in Vollzeit gerechnet - fast 250 neue Arbeitsplätze geschaffen und die Besucherpreise mehr als verdreifacht. Obwohl Hannovers Zoo mit 23 Euro Eintritt für Erwachsene der teuerste Deutschlands ist, kommen doppelt so viele Gäste wie 1994. Der Tierpark verkauft fast 20-mal mehr Jahreskarten, nämlich mehr als 100.000 Stück, und die Eintrittserlöse stiegen um 555 Prozent.[3]"
Bund der Steuerzahler:
„Die unbestreitbaren wirtschaftlichen Erfolge gehen zu einem großen Teil auf den langjährigen Geschäftsführer Machens und seine engagierten Mitarbeiter zurück“. Erfolge, „die nicht etwa der Regionspolitik zuzurechnen sind.“[4]

Entlassung Machens'

Nach anhaltenden politischen Differenzen zwischen dem Regionspräsidenten und Zoo-Aufsichtsratsvorsitzendem Hauke Jagau und Zoodirektor Klaus Machens stellte Jagau Anfang Februar 2011 zunächst einen zweiten Geschäftsführer an die Seite von Machens,[5] Ende März 2011 wurde Machens vom Aufsichtsrat des Zoos fristlos entlassen.[6]. Nachdem es der Aufsichtsrat ablehnte zu verhandeln, legte Machens Klage gegen die Kündigung ein[7]. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Hannover aus strafrechtlicher Sicht keine Anhaltspunkte für ein pflichtwidriges Verhalten von Klaus-Michael Machens ausmachen können[8], eine Einschätzung, die im Juli 2011 letztinstanzlich bestätigt wurde[9].

Erlebniswelten

Der seit 1996 so genannte „Erlebnis-Zoo Hannover“ gliedert sich weitgehend in Themenbereiche, in denen der Besucher scheinbar in den natürlichen Lebensraum der Tiere versetzt wird und diese ohne Gitter beobachten kann. Ein gut fünf Kilometer langer Entdeckerpfad bietet Gelegenheit, auf Erkundungstour zu gehen. Teil des Konzepts sind kommentierte Fütterungen, bis zu acht Tier-Shows am Tag, Safaris mit Zoo-Scouts für Gruppen, Dschungel- und Evolutionspfad sowie begehbare Pelikan- und Känguruanlagen sowie ein Streichelzoo für Kinder.

Sambesi

Offene Flamingoanlage
Sambesi-Bootsfahrt durch den Zoo Hannover an den Tieranlagen vorbei

Die „Sambesilandschaft“ ist einer afrikanischen Savannenlandschaft nachempfunden. Sie ist nach dem Sambesi benannt. Ein nachgebildeter Fluss schlängelt sich an den geräumigen Gehegen der Giraffen, Löwen, Pelikane, Flusspferde, Zebras etc. vorbei. Als eine der Hauptattraktionen des Zoos fahren auf dem Gewässer seilgeführte Boote, die die Besucher den Tieren teilweise sehr nahe bringen. Weiterhin gibt es eine nordafrikanische Wüstenanlage mit Kasbahkulisse zu sehen. Darin leben seltene Addax und Somali-Wildesel. Im „Sahara Conservation Visitor Center“ informiert der Zoo über seine Auswilderungsbemühungen.

Gorillaberg

Nachwuchs bei den Gorillas

Mitten im Zoo erhebt sich der „Gorillaberg“, eine Anlage für Menschenaffen in Europa und erste gebaute Themenwelt. Am Fuß des Bergs, inmitten eines Teichs, leben die Gibbons in einer Felslandschaft. Im Laufe des Anstiegs über den Evolutionspfad wird der Besucher mit der Menschheitsgeschichte samt Ausgrabungen und lebensgroßen Nachbildungen konfrontiert.

Über eine Höhle betritt man das Reich der Flachlandgorillas, eine Lichtung im Urwald mit Wasserfall, Kletterbaum, Höhlen. Direkt neben dem Gehege befinden sich Kletterseile für Kinder. Beim Abstieg stellen eine Ausgrabungsstätte, ein verlassenes Forschungscamp und ein liegen gebliebener Landrover die Mühen der Wissenschaftler dar, das Geheimnis der Menschheit zu lüften.

Am Ende des Pfades findet sich das Urwaldhaus mit den Innenanlagen der Gorillas und Schimpansen sowie der Orang-Utans, Faultiere, Weißbüscheläffchen und Gold-Agutis.

Weißbüschelaffen im Zoo Hannover

Am Gorillaberg leben:

Yukon Bay

Die kanadische Themenwelt „Yukon Bay“ mit Wolfsschlucht, Flusslauf, Hafenstadt und Unterwasserwelt entstand in Zusammenarbeit mit dem Yukon Territory. Offizielle Eröffnung der Themenwelt war am 22. Mai 2010. Sie zeigt folgende Tierarten:

Timberwölfe, Jungtiere

Die Pinguine leben auf dem Frachtschiff Yukon Queen im Hafenbecken, das dort auf einer fiktiven Reise von Südafrika kommend auf Grund gelaufen ist. Die Unterwasserwelt, mit Blick auf Eisbär-, Robben-, und Pinguinbecken, ist vom Frachtraum der Yukon Queen aus zu sehen.

Baustart war im Januar 2008. Finanziert wurde das Projekt von der Region Hannover, dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, Spenden und Einnahmen des Zoos. Der erste Bauabschnitt, der „Yukon Trail“, wurde im Juli 2008 eröffnet und verbindet auf direktem Weg die Themenwelten Sambesi und Dschungelpalast.

Dschungelpalast

Spiegelung des Dschungelpalastes
Sibirischer Tiger im Zoo Hannover

Der „Dschungelpalast“ stellt den Palast des indischen Maharadscha Bakhat dar, der nach dessen Tod langsam wieder vom Dschungel und Tieren in Besitz genommen wurde. Kernstück der Erlebniswelt ist eine große Elefantenanlage sowie heiligen Tempelaffen. In der Nähe des Prunksaals leben Tiger. Der Entdeckerpfad führt weiter durch die große Palasthalle, wo sich die einsehbaren Innengehege der Hanuman-Affen, die Anlage der Leoparden, die Pythons und der Palast-Basar befinden.

Hinter dem indischen Palast verlässt man den Dschungel und betritt, durch ein rotes chinesisches Tor, die Höhen des Himalaja. Zusammen auf einer Anlage leben hier Kleine Pandas und Muntjaks.

Der Dschungelpalast beherbergt:

Outback

Hinter dem Dschungelpalast geht es über „Klein-Himalaya“ mit Muntjakas und kleinen Pandas direkt in das australische „Outback“, wo Beuteltiere und australische Vögel zu sehen sind. Im Rahmen der Bauarbeiten für Yukon Bay, wurde im Winterhalbjahr 2009/2010 die sechste Erlebniswelt eingerichtet.

Rote Erde sowie eine Hügellandschaft mit einem alten Farmhaus mit typischem Windrad, eine verlassene Tankstelle und ein kleiner Pub wecken Erinnerungen an die Gegend beim australischen Ayers Rock. In einer begehbaren Anlage leben Bennett-Kängurus. In einer Voliere, die in den „Pub“ integriert ist, finden sich verschiedene australische Vogelarten.

Im Outback leben seit März 2010:

Mullewapp

Eingang zu Mullewapp

Im Juni 2007 wurde das Kinderland „Mullewapp“ nach Motiven des Kinderbuchautors Helme Heine eröffnet.

Mullewapp ist als Heimat der drei Freunde Johnny Mauser, Franz von Hahn und dem dicken Waldemar gestaltet. Neben einem Streichelzoo und einem Haus mit Mäusen und Ratten findet man zahlreiche Anspielungen auf die literarische Vorlage sowie drei Rodelbahnen, einen Abenteuerspielplatz und ein Familienrestaurant, in dem man sich sein Nudelgericht selbst zusammenstellen und bei der Zubereitung zusehen kann.

Folgende Tierarten leben in diesem Teil Mullewapps:

Für Schulklassen wurde ein Biologie-Zimmer mit kleinen Tieren eingerichtet, darunter Frösche, Bartagamen, Blauzungenskinke, Chinesische Rotbauchunken, Königspythons sowie Ameisen und Schaben. Das Zimmer ist nur während des Winterzoos zu bestimmten Zeiten begehbar.

Meyers Hof

„Meyers Hof“ ist eine bäuerliche Gehöftanlage. Sie besteht aus alten Wohn-, Wirtschafts- und Stallgebäuden in einer ländlichen Umgebung mit Wiesen, Weiden und einem Teich. Sieben regionaltypische Fachwerkhäuser (teils Fachhallenhäuser) aus verschiedenen Epochen bilden die Kulisse für diese Erlebniswelt. Die historischen Gebäude sind im Zoo originalgetreu wieder aufgebaut worden. Ergänzt wird das Ensemble durch den Abenteuerspielplatz „Brodelburg“ und einen Gaststättenbetrieb in einem alten Bauernhaus. Über einen Nebeneingang zur Gaststätte ist der im Zoo gelegene Bereich von Meyers Hof im Sommerhalbjahr ab 18 Uhr und im Winterhalbjahr ab 16 Uhr eintrittsfrei zugänglich.

Auf Meyers Hof leben regionale Haus- und Nutztierrassen, die mittlerweile selten geworden sind:

Winter-Zoo

Von Ende November bis Mitte Januar findet auf Meyers Hof und Mullewapp der „Winter-Zoo“ statt. Zu den Attraktionen gehören zwei Schlittschuhbahnen für Kinder und Erwachsene, Eisstockschießen, drei Rodelbahnen, Porutsche für die Kleinen und ein nostalgisches Kinderkarussell. Ab Ende 2010 wurde auch der Themenbereich „Yukon Bay“ mit einbezogen.

Kleinere Themenbereiche

Strandbad

Beim „Strandbad“ handelt es sich um eine Nachbildung einer norddeutschen Küstenlandschaft mit Gräsern, die eine Oase der Ruhe bildet. Vom Strandkorb aus sind verschiedene Vögel sichtbar:

Tropenhaus

Das Tropenhaus bildet eine Umgebung, die einem Regenwald nachempfunden wurde. Darin befinden sich unter anderem frei fliegende Papageien. Im und am Gebäude sind einige Primaten in Gehegen untergebracht. Ebenso gibt es Terrarien mit Kleinsäugern und Reptilien.

Im Tropenhaus leben:

Alte Anlagen

Elefantenshow im Zoo Hannover

Aufgrund des Projektes Yukon Bay wurde ein erheblicher Teil der alten Anlagen ersetzt, die nicht mehr dem heutigen Standard entsprachen. Vorerst bleiben aber noch die Gehege der Lamas, Nandus, Vikunjas, Pampashasen und Wasserschweine, die Anlagen für Pferdeantilopen, Kleine Kudus, Rotducker, Zwergrüsseldikdiks und Nyalas sowie die Greifvogel-Volieren mit den Gänsegeiern, Schmutzgeiern, Graureihern, Weißkopf-Seeadlern, Andenkondoren, Bartgeiern und Weißstorchen bestehen.

Showarena

Im Erlebnis-Zoo Hannover gibt es täglich bis zu acht Shows, die in der Showarena am Sambesi, auf Meyers Hof und im neuen Yukon Stadium im Hafen von Yukon Bay stattfinden. In den Shows werden Besonderheiten von Zootieren, wie das Jagdverhalten von Greifvögeln oder der ausgeprägte Geruchssinn von Nasenbären, präsentiert. Es wird auf tierische Rekorde eingegangen und es werden tierärztliche Aspekte veranschaulicht. Ergänzt werden die Shows durch die zahlreichen Fütterungen, bei den beispielsweise auch der Familienverband der Elefanten erläutert und auf die Aufzucht der Baby-Elefanten eingegangen wird.

Folgende Tierarten werden in den Shows in der Showarena gezeigt:

Literatur

  • Lothar Dittrich, Annelore Rieke-Müller: Ein Garten für Menschen und Tiere. Verlagsgesellschaft Grütter, Hannover 1990, ISBN 3-9801063-2-2

Weblinks

 Commons: Zoo Hannover – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Erster deutscher Profitier-Park Focus vom 8. Juni 1998
  2. Design Thinking im Zoo Hannover Financial Times Deutschland vom 6. August 2010
  3. zitiert nach Design Thinking im Zoo Hannover Financial Times Deutschland vom 6. August 2010
  4. Bund der Steuerzahler, zitiert nach Erlebnis-Zoo Hannover im Regions-TÜV
  5. Das Ringen um die Zukunft des Zoos Hannover. HAZ, 9. Februar 2011
  6. Aufsichtsrat feuert Hannovers Zoochef Machens. HAZ, 25. März 2011
  7. Machens reicht Klage gegen Zoo Hannover ein, Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 7. April 2011
  8. Keine Ermittlungen gegen entlassenen Zoochef Machens Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 31. März 2011
  9. Ermittlungen gegen ehemaligen Zoochef Machens verworfen Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 22. Juli 2011

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