Zweites Kaiserreich

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Zweites Kaiserreich
Second Empire
Zweites Kaiserreich
1852‚Äď1870
Flagge Frankreichs
Wappen Frankreichs
Flagge Wappen
Amtssprache Französisch
Hauptstadt Paris
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt Kaiser
Napoleon III. (1852-1870)
Regierungschef Ministerpräsident
√Čmile Ollivier (1869-1870)
Charles Cousin-Montauban (1870)
Währung Französischer Franc
Gr√ľndung 1852
Unabhängigkeit 1852
Nationalhymne Partant pour la Syrie (Nach Syrien abreisend)
Zeitzone UTC +1
Das Zweite Kaiserreich 1870
Das Zweite Kaiserreich 1870

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Der Ausdruck Zweites Kaiserreich (franz√∂sisch: Second Empire) steht f√ľr die Periode von 1852 bis 1870 in der Geschichte Frankreichs. In dieser Zeit war Napoleon III. der Kaiser der Franzosen.

Inhaltsverzeichnis

Urspr√ľnge

Den Nachruhm seines Onkels Napoleons I. nutzend, hatte Charles-Louis Bonaparte die Präsidentschaftswahlen von 1848 gewonnen. Im Dezember 1851 vollzog Napoleon den Staatsstreich mit diktatorischen Vollmachten und krönte sich am 2. Dezember 1852 zum Kaiser der Franzosen. Die Verfassung, die er ausarbeitete, bedeutete faktisch eine Diktatur.

Im Hinblick auf die Staatssymbole griff das Zweite Kaiserreich auf das Erste Kaiserreich zur√ľck. Die Funktion einer Nationalhymne erf√ľllte ein Lied, welches die √Ągyptische Expedition von 1798 besang ‚Äď Partant pour la Syrie.

Innenpolitisches System

Dieser Artikel oder Abschnitt besteht hauptsächlich aus Listen, an deren Stelle besser Fließtext stehen sollte.

Ein Jahr nach dem erfolgten Staatsstreich bestieg Charles-Louis Bonaparte am 2. Dezember 1852 als Napoleon III. den Thron. Zunächst regierte er mit absoluter Macht, das Parlament (Corps législatif) besaß keine Gesetzesinitiative, sondern konnte nur vom Kaiser eingebrachte Gesetze billigen.

S√§ulen des Systems waren Armee und Kirche, so dass Napoleon III. sich sogar als Besch√ľtzer des Kirchenstaats hervortun konnte.

Phase 1: Das autorit√§re Empire (1851/52‚Äď1860/61)

Parlament (Corps législatif)

  • Mehrheitswahlrecht. Das damalige Wahlsystem beruhte auf Zetteln, deren Farbe den Kandidaten festlegte. Die B√ľrokratie setzte bei Wahlen regelm√§√üig die Opposition unter Druck, lie√ü Zettel bestimmter Farben f√ľr die Wahldauer nicht verkaufen, Wahlplakate durch Staatsbeamte abrei√üen etc. Freie Wahlen im heutigen Sinne fanden also nicht statt.
  • keine Gesetzesinitiative, nur Billigung kaiserlicher Gesetzesvorschl√§ge. Somit konnten auch keine gegen die Regierung gerichteten Gesetze erlassen werden.
  • eingeschr√§nktes Budgetrecht.

Opposition

Phase 2: Das liberale Empire (1860/61‚Äď1870)

Seit 1860/61 wurde der Regierungsstil geändert, das Parlament erhielt mehr Rechte, die Pressefreiheit wurde erweitert und Gewerkschaften zugelassen.

Parlament

  • Droit d'adresse;
  • Ver√∂ffentlichung der Debatten in der Zeitung Le Moniteur (ab 1860);
  • Budgetrecht erweitert;
  • Umwandlung in ein halb-parlamentarisches System: das Parlament erh√§lt das Interpellationsrecht (1867);
  • Recht zur Gesetzesinitiative (1869).

Opposition

  • antiklerikale Ma√ünahmen gegen katholische Bl√§tter, wie etwa L'Univers;
  • Adolphe Thiers, der franz√∂sische Liberale, fordert von Napoleon die Garantie der Freiheitsrechte;
  • Die republikanische Opposition wuchs Jahr f√ľr Jahr (1863: 32 Oppositionelle im Corps L√©gislatif);
  • Manifest der Neunundsechzig (1864): die Republikaner beanspruchen die soziale Gleichberechtigung der Arbeiter;

Arbeiter

Noch im M√§rz 1870 fand ein Volksentscheid statt, in dem daf√ľr gestimmt wurde, dass diese napoleonische Gesetzgebung fortgef√ľhrt werde. So schien das System bei Kriegsbeginn im Sommer 1870 gefestigt genug, einen Krieg zu √ľberdauern.

Wirtschaft

Das zweite Kaiserreich ist gekennzeichnet durch folgende wirtschaftliche Entwicklungen:

Frankreich stieg damit zur Nation der Rentiers auf und verf√ľgte √ľber sehr viel Kapital. Diese Ma√ünahmen hatten allerdings auch negative Auswirkungen. So war das Eisenbahnsystem strikt auf die Hauptstadt Paris fixiert; es gab so gut wie keine Verbindungen zwischen den anderen St√§dten Frankreichs wie etwa Caen, Marseille, Bordeaux oder Lyon. Um von einer Stadt zur n√§chsten zu gelangen, musste man √ľber Paris fahren. Dies sollte sich als besonders nachteilig im Krieg von 1870/71 erweisen, als Truppen nicht rasch genug bewegt werden konnten.

Die Weltausstellungen von Paris 1855 und 1867 sollten der ganzen Welt das industrielle Potenzial Frankreichs vor Augen f√ľhren.

Die wirtschaftliche Entwicklung verlief anfänglich positiv, ab Mitte der 1860er Jahre geriet die Wirtschaft aber in eine Krise, was mit zum Ende des imperialen Systems beitrug.

In Zeit zwischen dem Krimkrieg und 1870 galt Frankreich als stärkste Militärmacht Europas.

Außenpolitik

Die Ausgangslage Frankreichs war um 1852 immer noch die eines seit dem Wiener Kongress 1815 unter europ√§ischer Kontrolle stehenden Staatswesens, das f√ľr alle europ√§ischen M√§chte als revolution√§rer Unruheherd galt. Das erste Ziel der napoleonischen Politik musste demnach sein, diese au√üenpolitische Isolation zu √ľberwinden.

Krimkrieg (1854‚Äď1856)

‚Üí Hauptartikel: Krimkrieg

Anlass f√ľr den Krimkrieg war die russische Forderung nach Gebieten des Osmanischen Reiches, welche im heutigen Rum√§nien und Bulgarien (Dobrudscha) liegen. Frankreich trat auf Seite der anti-russischen Koalition in den Krieg ein und konnte auf Napoleons Initiative den Krieg durch den Frieden von Paris (1856) beenden. Diese Konferenz unter Leitung Kaiser Napoleon III. verhalf Frankreich zur Wiederanerkennung des Gro√ümachtstatus durch die europ√§ischen M√§chte. Frankreich konnte sich so zum (Schieds-)Richter Europas (arbiter europae) aufschwingen.

Italienische Einigung (1859)

‚Üí Hauptartikel: Risorgimento

Als Schutzherr der nationalen Idee trat Frankreich auf Seiten des K√∂nigreich Sardiniens gegen √Ėsterreich in den Sardinischen Krieg von 1859 ein. Als Folge der Niederlage √Ėsterreichs in den Schlachten von Magenta und Solferino konnte ein einheitlicher italienischer Nationalstaat geschaffen werden. Der Preis, den das Piemont-Sardinien f√ľr die Unterst√ľtzung Frankreichs zahlen musste, bestand in der Abtretung der Grafschaft Nizza an der C√īte d‚ÄôAzur sowie Savoyens (des Gebiets s√ľdlich des Genfersees). Um den Anschluss zu legitimieren, lie√ü Napoleon (Schein-)Abstimmungen in den teils italienischsprachigen Gebieten durchf√ľhren, die erwartungsgem√§√ü zustimmend ausfielen.

Franz√∂sische Intervention in Mexiko (1862‚Äď1867)

In der Annahme, dass die USA im Amerikanischen B√ľrgerkrieg gebunden waren und somit nicht die Monroe-Doktrin durchsetzen konnten, wurden franz√∂sische Truppen nach Mexiko entsandt, um den habsburgischen Kaiser Maximilian I., der Anspruch auf den mexikanischen Thron erhob, zu unterst√ľtzen. Nach anf√§nglichem Kriegsgl√ľck wendete sich das Blatt und schlie√ülich mussten die Franzosen das Land verlassen, Maximilian wurde von den Mexikanern hingerichtet. Diese Niederlage in der Franz√∂sischen Intervention Mexikos wirkte nochmals destabilisierend auf das Regime.

Deutscher Krieg (1866)

‚Üí Hauptartikel: Deutscher Krieg

Bismarck versprach Napoleon III. das Gebiet zwischen Rhein und Mosel, wenn Frankreich nicht in den Krieg intervenierte und keine Friedenskonferenz forderte. Nach dem Sieg √ľber √Ėsterreich konnte Bismarck allerdings mit R√ľcksicht auf innenpolitische Gr√ľnde kein deutsches Gebiet abtreten, so dass Napoleon III. auch diesmal keinen Erfolg verzeichnen konnte.

Luxemburgkrise (1867/69)

‚Üí Hauptartikel: Luxemburgkrise

Als Ausgleich forderte Napoleon III. nun Luxemburg, was Bismarck scheinbar zugestand, dann jedoch die britische Regierung davon in Kenntnis setzte. Der britische Protest verhinderte die Annexion Luxemburgs; ähnlich wurde im Falle der geplanten Besetzung Belgiens 1869 reagiert.

Deutsch-Französischer Krieg (1870/71)

→ Hauptartikel: Deutsch-Französischer Krieg
Napoléon III. bei Sedan von Wilhelm Camphausen

In Spanien wurde seit 1868 ein Thronfolger gesucht und nach l√§ngeren Recherchen fiel die Wahl schlie√ülich auf einen Hohenzollern aus dem katholischen Zweig der Familie, dessen Kandidatur durch den protestantischen preu√üischen Zweig unterst√ľtzt wurde. Frankreich sah nun abermals die Gefahr, welche schon einmal unter Kaiser Karl V. bestanden hatte, n√§mlich die Einkreisung Frankreichs durch eine gegnerische Macht. Ferner bestand die M√∂glichkeit, dass Napoleons Sohn, dessen Mutter ja eine geborene spanische Prinzessin war, gleichfalls diesen Thron √ľbernehmen konnte.

Auf diplomatischen Druck Frankreichs hin lehnte der katholische Hohenzollernf√ľrst ab. Napoleon wollte diesen diplomatischen Sieg auskosten und zu einem au√üenpolitischen Triumph bzw. einer Dem√ľtigung Preu√üens werden lassen: durch einen Gesandten wurde dem preu√üischen K√∂nig Wilhelm I., der zur Kur in Bad Ems weilte, eine Nachricht zugestellt, die den ewigen Verzicht auf den spanischen Thron verlangte. Wilhelm benachrichtigte seinen Ministerpr√§sidenten Bismarck per Depesche.

Bismarck k√ľrzte diesen Text und ver√§nderte ihn minimal, sandte aber Kopien davon an die Regierungen der √ľbrigen europ√§ischen M√§chte. Bismarcks Text, die sog. Emser Depesche, war so gehalten, dass niemand diese Forderung annehmen konnte. Napoleon war in den Augen der damaligen √Ėffentlichkeit entehrt und sah sich gen√∂tigt, Preu√üen den Krieg zu erkl√§ren. Somit war Napoleon der Angreifer, um Frankreichs Ehre zu retten. Die Schutz- und Trutzb√ľndnisse Preu√üens mit den s√ľddeutschen Staaten f√ľhrten dazu, dass dieser Krieg gegen Frankreich zum nationalen Einheitskrieg wurde.

F√ľr Napoleon verlief der Deutsch-Franz√∂sische Krieg ung√ľnstig: die franz√∂sischen Armeen verloren bei Sedan am 2. September 1870 und der Kaiser pers√∂nlich geriet in Kriegsgefangenschaft. In Paris wurde bei Eintreffen dieser Nachricht schon am 4. September 1870 die Dritte Republik ausgerufen. Das napoleonische Kaiserreich war beendet.

Kolonialreich

→ Hauptartikel: Französische Kolonien

Frankreich ben√∂tigte Absatzm√§rkte und Rohstofflieferanten f√ľr seine Wirtschaft. Au√üerdem trug man sp√§testens seit der Franz√∂sischen Revolution von 1789 auch den Anspruch vor, die Welt zivilisatorisch zu missionieren. Das Kolonialreich bestand um 1850 fast nur noch aus Inseln wie Guadeloupe, Martinique, Saint-Pierre und Miquelon, R√©union, Seychellen und pazifischen Gebieten wie Neukaledonien. Die Phase der neuen Kolonialpolitik begann 1858, als ein Sohn Napoleons III. zum Kolonialminister berufen wurde.

Senegal / Westafrika

→ Hauptartikel: Französisch-Westafrika

Schon 1854 begann die Eroberung des Senegal, die 1865 erfolgreich beendet wurde. Die Stadt Dakar, der Verwaltungssitz des Kolonialministeriums, wurde 1857 gegr√ľndet. Aus diesem Gebiet Westafrikas sollte sp√§ter Franz√∂sisch-Westafrika entstehen.

Französisch-Indochina

→ Hauptartikel: Französisch-Indochina

Schon die Compagnie des Indes hatte Interessen in S√ľdostasien (vgl. Indochina) bekundet. 1858 wurde ein gemeinsames franz√∂sisch-spanisches Kontingent dorthin entsandt, um die Verfolgung westlicher Missionare zu beenden und den Expansionsdrang durch Thailand (Siam)zu beschr√§nken, wie es offiziell hie√ü. Die n√§chsten 15 Jahre sind von schweren K√§mpfen erf√ľllt, die erst die Dritte Republik beendet. 1860 wurden das Mekong-Delta und Saigon (Cochinchina) erobert, nur zwei Jahre sp√§ter wurde Kambodscha franz√∂sisches Protektorat.

Algerien

→ Hauptartikel: Französisch-Nordafrika

Die Eroberung Algeriens hatte schon 1830 begonnen und war durch die Fremdenlegion durchgef√ľhrt worden. 1864‚Äď1871 gab es schwere Aufst√§nde gegen die Kolonialmacht, die erst im Zuge des Deutsch-franz√∂sischen Krieges beendet wurden. 1871 lebten bereits 300.000 Franzosen, Spanier, Italiener und Deutsche in dem K√ľstenstreifen Algeriens.

Madagaskar

In Madagaskar verfolgte Napoleon III. eine subtilere Politik und setzte auf eine langsame Infiltration. Diese endete jedoch 1863 mit der Ermordung des frankophilen Königs Radama II. Erst in den 1890er Jahren konnte die Insel unter französische Oberhoheit gestellt werden.

Kultur und Geistesleben

Bedeutende Personen waren:

Literatur

  • Olivesi, Antoine / Nouschi, Andr√©: La France de 1848 √† 1914, Paris: Nathan, 1997. ISBN 2-09-192135-1
  • Smith, William H.: Napol√©on III., Paris: Hachette, 1984. ISBN 2-501-00526-0
  • W√ľstemeyer, Manfred: Demokratische Diktatur: zum politischen System des Bonapartismus im Zweiten Empire, K√∂ln: B√∂hlau, 1986. ISBN 3-412-08385-2
  • Heinz Rieder: Napoleon III. ‚Äď Abenteurer und Imperator, Casimir Katz Verlag
  • Federico Trocini: Tra Realpolitik e deutsche Freiheit: il bonapartismo francese nelle riflessioni di August Ludwig von Rochau e di Heinrich von Treitschke, in ¬ęRivista Storica Italiana¬Ľ, a. CXXI, I, Aprile 2009, pp. 338-387.

Weblinks

 Commons: Zweites Kaiserreich ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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