Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

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Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden
Basisdaten
Logo:
Baptistenlogo.svg
Offizieller Name: Bund Evangelisch-Freikirchlicher
Gemeinden in Deutschland (BEFG)
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Geistliche Leitung: PrÀsident:
Pastor Hartmut Riemenschneider
GeneralsekretÀrin:
Pastorin Regina Claas
Mitgliedschaft: Baptistischer Weltbund (BWA),
EuropÀisch-Baptistische
Föderation (EBF)
,
Vereinigung Evangelischer
Freikirchen (VEF)
,
Konferenz EuropÀischer
Kirchen (KEK)
,
Arbeitsgemeinschaft Christlicher
Kirchen (ACK)
Regionale
LandesverbÀnde:
13
Örtliche Gemeinden: 688[1]
Gemeindeglieder: 83747 (Getaufte)[2]
Anteil an der
Gesamtbevölkerung:
0,1%
Sitz: Bad Homburg vor der Höhe[3]
Anschrift: BundesgeschÀftsstelle,
Johann-Gerhard-Oncken-Straße 7
14641 Wustermark-Elstal
AusbildungsstĂ€tte fĂŒr
Pastoren und
Pastorinnen:
Fachhochschule
Theologisches Seminar Elstal
Offizielle Website: www.baptisten.de
E-Mail-Adresse: [1]

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland ist eine Vereinigung von autonomen Ortsgemeinden verschiedener freikirchlicher Traditionen. In diesem Bund haben sich 1942 zusammengeschlossen:

Die einzelnen Gemeinden bezeichnen sich in den meisten FĂ€llen als Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden, teilweise mit einem Klammerzusatz, zum Beispiel als „Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) [Ortsangabe]“.

Neben den im BEFG organisierten Baptistengemeinden gibt es weitere unabhĂ€ngige Baptistenunionen sowie unabhĂ€ngige Baptistengemeinden in Deutschland. Dazu gehören unter anderem die von russlanddeutschen RĂŒckwanderern gegrĂŒndeten GemeindebĂŒnde, so zum Beispiel die Evangeliumschristen-Baptisten, die Bibel-Baptisten und die Reformierten Baptisten.

Inhaltsverzeichnis

Verbreitung

Titelseite des von Johann Ludwig Hinrichs 1840 abgefassten „Glaubensbekenntniß der Evangelischen Taufgesinnten (Baptisten) Gemeinden in Amerika, Großbritanien, Hamburg pp und Jever“[4]

Zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland gehören nach eigenen Angaben gut 82.000 getaufte Mitglieder in 823 Gemeinden; davon gehören rund 9.000 zu den 113 Mitgliedsgemeinden der Arbeitsgemeinschaft der BrĂŒdergemeinden innerhalb des Bundes; hinzu kommen 15 Zweiggemeinden.[5]

Der BEFG ist einer der 48 BĂŒnde der EuropĂ€ischen Baptistischen Föderation (EBF) in Europa und dem Nahen Osten mit knapp 900.000 getauften Mitgliedern sowie einer der 210 BĂŒnde der Baptist World Alliance (BWA) mit insgesamt 34 Millionen Mitgliedern.

Neben den Baptisten im BEFG gibt es in Deutschland weitere BaptistenbĂŒnde, die von ihrem Ursprung her in Aussiedlerkreisen beheimatet sind (zum Beispiel Evangeliumschristen-Baptisten), sowie unabhĂ€ngige Baptisten (zum Beispiel Bibel-Baptisten, Reformierte Baptisten). Auch die International Baptist Convention, ein weltweiter Bund englischsprachiger Baptistengemeinden, ist in Deutschland an vielen Orten vertreten. Er pflegt allerdings im Gegensatz zu den Aussiedler- und freien Baptistengemeinden engen Kontakt zum BEFG sowie zur EBF und zum Baptistischen Weltbund.

2009 wurden im BEFG 1.905 Taufen durchgefĂŒhrt, davon 223 in BrĂŒdergemeinden.

Lehre

Grundlegende Anschauungen

  • FĂŒr Lehre, Glauben und Leben ist die Bibel alleinige Richtschnur.
  • Die Gemeinde Jesu ist eine Schöpfung des Wortes Gottes. Die VerkĂŒndigung weckt, stĂ€rkt und korrigiert den Glauben des einzelnen Menschen und verlangt nach dessen Antwort. Die VerkĂŒndigung des Evangeliums ist die Voraussetzung dafĂŒr, dass ein Mensch zum Glauben kommt. Wer zum Glauben an Jesus Christus gekommen ist, wird eingeladen, sich aufgrund seines persönlichen Bekenntnisses taufen zu lassen.
  • Die örtliche Gemeinde der Glaubenden „verwaltet“ das Wort und die von Jesus Christus eingesetzten Zeichen Taufe und Abendmahl. Sie delegiert diese Aufgabe an einzelne Gemeindemitglieder.
  • Wie alle Baptisten sehen die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in der Evangelisation die vordringlichste Aufgabe sowohl des einzelnen Gemeindemitglieds â€“ Johann Gerhard Oncken: „Jeder Baptist ein Missionar!“ â€“ als auch der Gemeinde und ihrer regionalen und nationalen ZusammenschlĂŒsse.
  • Gemeinsam mit den anderen Baptisten treten sie weltweit fĂŒr Glaubens- und Gewissensfreiheit des Menschen ein. Staat und Kirche sind zu trennen. Keine Religion darf vom Staat bevorzugt behandelt werden (siehe dazu: Julius Köbner, Das Manifest des freien Urchristentums von 1848).

Taufe

Baptistische Taufe

Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden lehnen die SĂ€uglingstaufe ab. Der Beitritt soll auf einer bewussten persönlichen Entscheidung fĂŒr ein Leben in der Nachfolge Jesu Christi beruhen und deshalb in der Glaubenstaufe seinen Ausdruck finden. Mitglieder von Freikirchen fĂŒhren diese Entscheidung hĂ€ufig auf ein so genanntes „Bekehrungs-Erlebnis“ zurĂŒck, von dem sie „Zeugnis geben“. Wer Mitglied einer Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde werden möchte, muss in der Regel glĂ€ubig getauft sein bzw. sich aufgrund seines Glaubens taufen lassen. Eine empfangene SĂ€uglingstaufe wird nicht als Taufe anerkannt. Einige Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden bieten allerdings Ausnahmeregelungen an und gewĂ€hren die Möglichkeit einer assoziierten Mitgliedschaft fĂŒr solche, die sich aus persönlichen GrĂŒnden nicht glĂ€ubig taufen lassen möchten. Voraussetzung ist allerdings auch hier, dass die Antragsteller die Taufauffassung der Gemeinde teilen.

Ungetaufte Kinder nehmen in Freikirchen am Gemeindeleben teil. FĂŒr eine persönliche Gottesbeziehung, die zur Vergebung von SĂŒnde fĂŒhrt, ist jedoch in jedem Fall eine bewusste eigene Entscheidung nötig. Die Taufe der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden wird von den anderen Kirchen anerkannt.

Rolle des Pastors

Einen besonderen Priesterstand, wie ihn etwa die katholische Kirche kennt und in dem der Priester zwischen Gott und Mensch vermittelnd tĂ€tig wird, lehnen die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ab. Sie folgen der biblischen Idee vom allgemeinen Priestertum der GlĂ€ubigen. Pastorinnen und Pastoren sind demnach fĂŒr die Gemeindearbeit freigestellte Mitglieder, deren Lebensunterhalt von der Gemeinde ganz oder teilweise getragen wird. Gleichwohl nehmen Pastorinnen und Pastoren in den Gemeinden eine herausragende Rolle ein. Auch die ĂŒbliche Ordination von Pastorinnen und Pastoren unterstreicht dies. Die Pastorenausbildung erfolgt unter anderem am Theologischen Seminar (Fachhochschule) in Wustermark-Elstal bei Berlin. Manche Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden lehnen aus Prinzip Pastoren ab, zum Beispiel viele BrĂŒdergemeinden, andere haben Pastoren, die ihren Unterhalt ganz oder teilweise durch Arbeit in einem weltlichen Beruf erwirtschaften. GrundsĂ€tzlich darf jedes Gemeindemitglied predigen, das Abendmahl austeilen und taufen. In vielen Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden werden auch Frauen zum Dienst als Pastorin ordiniert.

Mission

Da die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden, wie fast alle großen christlichen Kirchen, die Erlösung des Menschen von Schuld und ein Leben nach dem Tod an den Glauben an Kreuz und Auferstehung Jesu Christi geknĂŒpft verstehen, ist fĂŒr sie Mission nicht nur biblischer Auftrag, sondern auch moralische Verpflichtung aus der Verantwortung fĂŒr den Mitmenschen. Evangelistische Großveranstaltungen, Zeltmission und GĂ€stegottesdienste sind in Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden regelmĂ€ĂŸiges Angebot fĂŒr glaubens- und kirchendistanzierte Menschen.

Theologie und Glaubensbekenntnis

Die Theologie der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ist gewöhnlich evangelikal in calvinistischer Tradition, wobei es große Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden geben kann. Die „Übereinstimmung der Gemeinden im Glauben“ ist in der Rechenschaft vom Glauben, dem derzeit geltenden Glaubensbekenntnis des BEFG (und der Baptisten in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz), zusammengefasst.

Gottesdienst und Praxis

In viele Gottesdienste werden kreative Elemente aufgenommen: Hier eine TanzauffĂŒhrung in einer NĂŒrnberger Baptistengemeinde

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden haben in der Regel keine festgelegte Liturgie. In vielen Gemeinden folgt einer lockeren BegrĂŒĂŸung und einem Informationsteil eine lĂ€ngere Anbetungszeit, die durch Lieder, Lesungen biblischer Texte und frei formulierte Gebete geprĂ€gt ist. Musikalisch steht meist nicht die Orgel im Mittelpunkt, sondern eher Rhythmus- und Tasteninstrumente prĂ€gen die Liedbegleitung. Auch persönliche Erfahrungsberichte, so genannte Zeugnisse kommen hĂ€ufig vor. Die meisten Freikirchen besitzen Chöre, Singkreise oder Musikbands, die den sonntĂ€glichen Gottesdienst mitgestalten. Die Predigt steht im Mittelpunkt. FĂŒrbitte und Segnung beschließen den Gottesdienst. In charismatisch geprĂ€gten Gemeinden gehören auch Elemente wie Glossolalie (Zungengebet) und Prophetie zum Gottesdienst. Das Abendmahl wird in Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden baptistischer Herkunft in der Regel einmal im Monat gefeiert. BrĂŒdergemeinden halten in der Regel an jedem Sonntag Abendmahl. Es finden allerdings auch hĂ€ufig Mahlfeiern im hĂ€uslichen Kreis statt.

FĂŒr 2008 wird der Gottesdienstbesuch mit 71.840 Teilnehmern pro Sonntag angegeben, hiervon 9.380 in BrĂŒdergemeinden.

Viele Gemeinden praktizieren auch die Krankensalbung nach Jak 5 LUT.

Neben den Sonntagsgottesdiensten trifft sich die Gemeinde zum wöchentlichen BibelgesprĂ€ch und zum Gebet in Kleingruppen. FĂŒr Kinder gibt es das Angebot der Sonntagsschule bzw. Kinderkirche.

Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden sind in der Regel starke soziale VerbĂ€nde. Über die von den Gemeindemitgliedern erwartete aktive Beteiligung am religiösen Gemeindeleben verstehen sich viele dieser Gemeinden auch als Solidargemeinschaften, die sich am Vorbild der Urgemeinden orientieren, das heißt die Gemeindemitglieder unterstĂŒtzen sich auch im Lebensalltag.

Organisation

Ein besonderes Merkmal der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden ist die weitgehende Autonomie der einzelnen Ortsgemeinde. Die Ortsgemeinden einer Region schließen sich zu LandesverbĂ€nden (frĂŒher Vereinigungen genannt) zusammen. Diese wiederum arbeiten unter dem Dachverband des „Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden“. Die jĂ€hrlichen Ratstagungen der LandesverbĂ€nde und des Bundes, bei denen die Gemeinden entsprechend ihrer GrĂ¶ĂŸe mit Abgeordneten vertreten sind, fassen BeschlĂŒsse, die die ĂŒberörtliche Arbeit der Gemeinden betreffen. Sie können jedoch in der Regel wiederum nur als Empfehlung an die einzelne Ortsgemeinde weitergegeben werden. Dieses gilt beispielsweise auch fĂŒr den Beitrag der Gemeinden an den Bund, den sog. Bundesbeitrag, der neben freien Spenden eine ganz wesentliche Finanzierungsgrundlage des BEFG darstellt.

Sitz und Leitung des Bundes

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden hat seinen Sitz in Bad Homburg vor der Höhe,[6] wÀhrend sich die zentrale GeschÀftsstelle des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Wustermark-Elstal befindet. Geleitet wird er von einem 13-köpfigen PrÀsidium, an dessen Spitze seit dem 23. Mai 2009 der Pinneberger Pastor Hartmut Riemenschneider steht. GeneralsekretÀrin ist seit 2003 Pastorin Regina Claas.

Archiv

Das Zentrale Oncken-Archiv des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden befindet sich auf dem GelÀnde des Bildungszentrums Elstal in Wustermark.

LandesverbÀnde

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden besteht derzeit aus folgenden LandesverbÀnden:

  • Baden-WĂŒrttemberg: 65 Gemeinden, 16 Zweiggemeinden
  • Bayern: 48 Gemeinden, 10 Zweiggemeinden
  • Berlin-Brandenburg: 63 Gemeinden, 15 Zweiggemeinden
  • Hessen-Siegerland: 55 Gemeinden, 11 Zweiggemeinden
  • Mecklenburg-Vorpommern: 20 Gemeinden, 11 Zweiggemeinden
  • Niedersachsen-Ostwestfalen-Sachsen-Anhalt (von Niedersachsen nur SĂŒdniedersachsen): 90 Gemeinden, 26 Zweiggemeinden
  • Norddeutschland (Schleswig-Holstein, Hamburg, nordöstliches Niedersachsen): 57 Gemeinden, 8 Zweiggemeinden
  • Nordwestdeutschland (Bremen, nordwestliches Niedersachsen mit Emsland, Ostfriesland und Oldenburg): 42 Gemeinden, 8 Zweiggemeinden – offizieller Name dieses Landesverbandes seit 9. April 2005: Baptisten im Nordwesten
  • Rheinland (Nordrhein): 93 Gemeinden, 12 Zweiggemeinden
  • Sachsen: 61 Gemeinden, 13 Zweiggemeinden
  • SĂŒdwest (Rheinland-Pfalz, Saarland): 26 Gemeinden, 5 Zweiggemeinden
  • ThĂŒringen: 25 Gemeinden, 5 Zweiggemeinden
  • Westfalen (ohne Ostwestfalen und Siegerland): 52 Gemeinden, 8 Zweiggemeinden

Gemeindejugendwerk

Das Gemeindejugendwerk (GJW) verantwortet die Kinder-, Jungschar-, Teenie- und Jugend- sowie die Pfadfinderarbeit des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. Neben der BundesgeschÀftsstelle in Elstal gibt es 13 regionale GJW.

BrĂŒdergemeinden im BEFG

BrĂŒdergemeinden innerhalb des Bundes gehören in der Regel zur Arbeitsgemeinschaft der BrĂŒdergemeinden (AGB), deren Verwaltungsstelle sich zurzeit in Leipzig befindet. Diese Arbeitsgemeinschaft wird vom Vorstand geleitet. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Neulandmission, Evangelisation und die Begleitung der hauptamtlichen Gemeindemitarbeiter. Der AGB können auch BrĂŒdergemeinden angehören, die nicht Mitgliedsgemeinden des BEFG sind.

Elim-Gemeinden im BEFG

Die Elim-Gemeinden gehören bis auf wenige Ausnahmen inzwischen zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden.

Fremdsprachige Versammlungen in Verbindung mit dem BEFG

Die Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden bieten – zum Teil in Zusammenarbeit mit auslĂ€ndischen BaptistenbĂŒnden – fremdsprachigen MitbĂŒrgern Gottesdienste in ihrer Sprache an. Aus diesen Angeboten sind an vielen Orten eigenstĂ€ndige Gemeinden und Zweiggemeinden geworden, die dem BEFG angeschlossen, assoziiert oder auf andere Weise verbunden sind.

Sprache Anzahl der Gemeinden Orte
Amharisch 2 Bochum, Hamburg-Ottensen
Arabisch 3 Bremen-Mitte, DĂŒsseldorf, Erlangen
Chinesisch 4 Bremen-Mitte, Göttingen, Leipzig, Ilmenau
Englisch 55

Baumholder, Berlin, Bielefeld, Bitburg/Metterich, Bochum, Braunschweig-Stadt, Bremen-Mitte, Celle, Darmstadt, Dortmund, DĂŒsseldorf (2), Essen, Esslingen, Frankfurt am Main, Freiburg im Breisgau, Gießen, Göttingen (2), Grafenwöhr / Vilseck, Hamburg (2), Hannover (3), Heidelberg, Heidelberg / Leimen, Herten, Itzehoe, Kaiserslautern, Kitzingen, Köln (2), Landshut, Ludwigshafen, Mannheim, Memmingen, Mönchengladbach, Moorhusen, MĂŒhltal, MĂŒnchen, NĂŒrnberg, Oberursel, Oldenburg i.O., Ramstein, Regensburg, Remscheid, Schweinfurt, Stuttgart, Ulm / Neu-Ulm, Vilseck, Weiterstadt, Wiesbaden, Worms, Wuppertal-Elberfeld

Englisch-Deutsch 3 Hamburg, Köln, Kiel
Englisch-Französisch 1 MĂŒnchen
Französisch 19 Aachen (2), Bad Wildungen, Bochum, Bonn, DĂŒsseldorf, Erlangen, Hamm, Hannover, Heinsberg, Herten, Leverkusen, Ludwigshafen, MĂŒnchen, MĂŒnster, Oldenburg i.O., Regensburg, Siegburg, Worms
Griechisch 3 Essen-Kettwig, Schwelm, Wuppertal-Wichlinghausen
Indonesisch 1 Berlin
Italienisch 5 Burscheid, Ludwigshafen, Schwenningen, Singen, Wuppertal-Cronenberg, Hilden
Koreanisch 9 Berlin-Tempelhof, Bochum, Frankfurt am Main, Halle, Hamburg (2), Köln-MĂŒlheim, Ludwigshafen, Rostock
Lingala 1 Hannover
Persisch 8 Augsburg, Augustfehn, Berlin-Kreuzberg, DĂŒsseldorf, Erlangen, Hamburg-Altona, Karlsruhe, Marburg
Portugiesisch 4 Berlin-Schöneberg, Essen, Heidelberg, Schweinfurt
RumĂ€nisch 4 Mannheim, NĂŒrnberg (2), Straubing
Russisch 32

Baienfurt, Bebra, Berlin-Lichterfelde-Ost, Bramsche, Deggendorf, Erkrath-Hochdahl, Esslingen, Gelsenkirchen, Hagen i.W., Hamburg-Bergedorf, Hannover-SĂŒd, Heilsbronn, Herne, Höxter, HĂŒckelhoven-Baal, Jena, Kempten, Kirchheim unter Teck, Memmingen, Moorhusen, Mosbach, MĂŒlheim, Nordhausen, OsnabrĂŒck, Osterholz-Scharmbeck, Potsdam, Recklinghausen-SĂŒd, Riedlingen, Schleswig, Solingen, Uetersen, Worms

Serbokroatisch 2 Frankfurt-Höchst, MĂŒnchen
Sinti-Gemeinden 4 Essen-Kettwig, Landau, Minden, OsnabrĂŒck[7]
Spanisch 19 Bonn, Bremen-Mitte, Darmstadt, Duisburg-Mitte, Erlangen, Frankfurt-Höchst, Göttingen, Hamburg-EimsbĂŒttel, Hannover-Linden, Heidelberg, Kassel-Möncheberg, Kelsterbach, Köln, Mannheim, MĂŒnchen, Remscheid, Siegen, Stuttgart-Feuerbach, Wetzlar
Tagalog 1 Köln
Tamil 24 Bonn, Bottrop, Bremen-Walle, Erkrath-Hochdahl, Essen-Nord, Gevelsberg, Großröhrsdorf, Gunzenhausen, Hamm, Heilbronn, Hanau, Hannover, Herne / Wanne-Eickel, Kaufbeuren, Krefeld, Mönchengladbach-Rheydt, MĂŒlheim, NĂŒrnberg, Solingen, Stuttgart-Zuffenhausen, Termenken, Viersen-DĂŒlken, Wuppertal-Elberfeld
TĂŒrkisch 4 Berlin-Kreuzberg, Essen-Altendorf, Frankfurt-Höchst, Sindelfingen
Ungarisch 1 Singen
Vietnamesisch 8 Frankfurt am Main, Hamburg-Hamm, Ludwigshafen, MĂŒnchen-Perlach, Nordhorn, OsnabrĂŒck, Wetzlar, Wilhelmshaven

Quelle: Jahrbuch des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland 2008, S. 536ff., sowie nachtrĂ€gliche ErgĂ€nzungen; die hier aufgelisteten Gemeinden stehen zum BEFG in unterschiedlich engen Beziehungen. Es finden sich hier sowohl Mitgliedsgemeinden des BEFG als auch dem BEFG assoziierte Gemeinden. Andere sind Zweiggemeinden oder Hauskreise örtlicher BEFG-Gemeinden. Eine Reihe der oben aufgefĂŒhrten Gemeinden gehört (auch) der International Baptist Convention oder der Southern Baptist Convention an.

Mission und Diakonie

Die Evangelisch-Freikirchliche Außenmission arbeitet in Afrika (Kamerun, Sierra Leone, im Tschad und in Mosambik) und in SĂŒdamerika (Argentinien, Brasilien und Peru). Die so genannte Heimatmission betreibt eine Zeltmission, fĂŒhrt besondere missionarische Aktionen durch, schult ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter und hilft bei GemeindegrĂŒndungen.

Im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden existieren viele große und kleine Diakoniewerke, die in allen Segmenten sozialer Arbeit tĂ€tig sind. GrĂ¶ĂŸere Werke sind:

Weitere diakonische Einrichtungen in Auswahl:

Geschichte

Innenaufnahme der ersten deutschen Baptistenkirche in Hamburg, Böhmkenstraße (im 2. Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört)
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Spremberg

Überblick

Das offizielle GrĂŒndungsjahr der Baptistengemeinden ist 1834.[9] Der BegrĂŒnder der deutschen Baptistengemeinden Johann Gerhard Oncken wurde mit sechs weiteren TĂ€uflingen in der Elbe bei Hamburg durch den amerikanischen Baptistenpastor Barnas Sears getauft. Diese sieben Getauften bildeten die erste deutsche Baptistengemeinde, welche zur Keimzelle des spĂ€teren Bundes der Baptistengemeinden wurde.

Die BrĂŒdergemeinden entstanden um 1850 im Wuppertaler Raum. FĂŒhrende GrĂŒndungsvĂ€ter der BrĂŒderbewegung waren Carl Brockhaus und Julius Anton von Poseck. Ein weiterer Zweig der BrĂŒderbewegung, die sogenannten Offenen BrĂŒder, entstand in Deutschland unter dem Einfluss des englischen Waisenhausvaters Georg MĂŒller. Zwar wurde eine Offene BrĂŒdergemeinde bereits um die Mitte des 19. Jahrhunderts in TĂŒbingen gegrĂŒndet, eine grĂ¶ĂŸere Ausbreitung dieser Richtung, zu der u.a. auch das Forum Wiedenest gehört, fand aber erst 50 Jahre spĂ€ter statt. FĂŒhrende Persönlichkeiten dieser Gruppe waren u.a. Friedrich Wilhelm Baedeker und spĂ€ter auch Johannes Warns. 1937 schlossen sich unter dem Druck des nationalsozialistischen Staates der ĂŒberwiegende Teil der beiden Richtungen zum Bund freikirchlicher Christen (BfC) zusammen. Dieser wiederum vereinigte sich 1942 mit den Baptisten.

Die pfingstlich orientierten Elim-Gemeinden, die schon 1938 aufgrund ihrer Probleme mit dem Staat dem Bund der Baptisten beitraten, waren 1926 in Hamburg entstanden.[10] Ihr GrĂŒndungsvater ist der Evangelist Heinrich Vietheer (1883–1968). Heute gehören nur noch sechs Elim-Gemeinden zum BEFG (zwei im ehemaligen Westen, vier im ehemaligen Osten); die anderen haben sich nach dem Krieg (Westen) bzw. nach der deutschen Wiedervereinigung (Osten) grĂ¶ĂŸtenteils dem Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden angeschlossen.

Wichtige Daten zur Geschichte der Baptisten

Die Zeit des Dritten Reiches

Die Verantwortlichen der Freikirche waren wĂ€hrend des Dritten Reiches bestrebt, Erreichtes nicht zu gefĂ€hrden und missionarisch aktiv bleiben zu können. DafĂŒr wurden Kompromisse bei dem Prinzip der völligen UnabhĂ€ngigkeit eingegangen, und in zunehmenden Maße wurde das Prinzip preisgegeben. Stattdessen wurden staatliche Formen der Gemeindeorganisation, wie etwa das FĂŒhrerprinzip, fĂŒr den Gemeindebund zwischen 1933 und 1936 eingefĂŒhrt.

WĂ€hrend des Dritten Reiches zĂ€hlte man bis zu 120.000 Mitglieder. SpĂ€testens seit 1936 hatten alle Denominationen den generell antichristlichen Kurs der NS-Religionspolitik zu spĂŒren bekommen. GegenĂŒber dem Kirchenkampf verhielt man sich neutral oder desolidarisierte sich öffentlich von der Bekennenden Kirche, zum Beispiel auf der Weltkirchenkonferenz 1937 in Oxford.

Unter dem Druck der VerhĂ€ltnisse schloss sich der Bund der Baptistengemeinden 1942 mit den um ihre Existenz kĂ€mpfenden BrĂŒdergemeinden zusammen. Aus dieser Zeit datiert auch ein vom BEFG herausgegebenes Liederbuch Gemeindelieder fĂŒr gemeinsame Andachten und Mahlfeiern von Baptisten und BrĂŒdern. Der gemeinsame Bund erhielt den offiziellen, noch heute gĂŒltigen Namen Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.

FĂŒnfzig Jahre danach erklĂ€rte der deutsche Bund auf dem Kongress der EuropĂ€ischen Baptistischen Föderation 1984 in Hamburg in einem Wort zur NS-Zeit: „Wir haben uns nicht öffentlich mit dem Kampf und Leiden der Bekennenden Kirche verbunden und ebenso versĂ€umt, eindeutig den Verletzungen göttlicher Gebote und Ordnungen zu widerstehen. Es beugt uns, dass wir als deutscher Bund der ideologischen VerfĂŒhrung jener Zeit oft erlegen sind und nicht grĂ¶ĂŸeren Mut zum Bekenntnis fĂŒr Wahrheit und Gerechtigkeit bewiesen haben.“

Ökumene

Ausdruck gelebter Ökumene sind in vielen Orten gemeinsame Gottesdienst-Hinweisschilder

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) wird zu den evangelischen Freikirchen gezĂ€hlt. Er gehört jeweils als GrĂŒndungsmitglied zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) und zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF). Beziehungen bestehen auch zur Evangelischen Allianz. Der BEFG engagiert sich auf verschiedenen Ebenen in der ökumenischen Arbeit. So ist er Mitglied der Konferenz EuropĂ€ischer Kirchen (KEK). Im Rahmen der EuropĂ€isch-Baptistischen Föderation / European Baptist Federation (EBF) ist der BEFG an LehrgesprĂ€chen mit der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE) beteiligt. Eine Mitgliedschaft im Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) besteht jedoch nicht.

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland ist Mitglied im Deutschen Komitee des Weltgebetstags.

Auch die meisten Einzelgemeinden sind ökumenisch aktiv. Eine Ausnahme bilden in dieser Hinsicht vor allem die BrĂŒdergemeinden, die der Ökumene im Allgemeinen kritisch gegenĂŒberstehen.[11]

Seit 1976 verwenden der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden und der Bund Freier evangelischer Gemeinden gemeinsame GesangbĂŒcher.[12]

Ferner ist der BEFG Mitglied der EBF sowie des Baptistischen Weltbundes / Baptist World Alliance (BWA).

Im Mai 2009 wurde ein von einer „Bayerischen Lutherisch-Baptistischen Arbeitsgruppe“ (BALUBAG) erarbeitetes Konvergenzdokument Voneinander lernen â€“ miteinander glauben: „Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe“ (Eph 4,5) vorgelegt, das im Benehmen mit der EKD, der VELKD und dem BEFG erstellt wurde. Die Kernthese besteht in der Empfehlung: „Daher empfehlen wir unseren Kirchen die Aufnahme von Kanzel- und Abendmahlsgemeinschaft.“[13] Das Papier wurde vom PrĂ€sidium des BEFG „mit großem Interesse“ entgegengenommen und „zur vorbehaltlosen LektĂŒre“ innerhalb des Bundes empfohlen.[14] Auf dem Bundesrat 2009 des BEFG wurde das Dokument kontrovers diskutiert und ebenfalls eine vorbehaltlose LektĂŒre empfohlen.[15]

Siehe auch

Literatur

Allgemein

  • GĂŒnter Balders: Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (Baptisten); in: Hans-Beat Motel (Hrsg.): Glieder an einem Leib – Freikirchen in Selbstdarstellung; Stuttgart 1975; ISBN 3-7673-6520-0; S. 95–133
  • GĂŒnter Balders (Hrsg.): Ein Herr – ein Glaube – eine Taufe – 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland Wuppertal/Kassel 1985, ISBN 3-7893-7883-6
  • Frank Fornaçon: Offene TĂŒren. Eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde stellt sich vor; Kassel, 2004
  • Bibliographie (seit Jg. 1992) jĂ€hrlich in: Freikirchenforschung, hrsg. vom Verein fĂŒr Freikirchenforschung, aktuell: Nr. 14 (2004) = ISBN 3-934109-06-3, Nr. 15 (2005/06) [Doppelnummer], ISBN 3-934109-07-1 [Beispiel: der Jahrgang 2004 enthĂ€lt die Bibliographie fĂŒr das Jahr 2003, inklusive NachtrĂ€gen aus den Vorjahren. Entsprechend bei den anderen JahrgĂ€ngen].
  • Die Gemeinde. Glauben. Gemeinsam. Gestalten (entspricht funktional einer „Kirchenzeitung“) [ohne ISSN, ZDB-ID: 1157992-4 ] (Bis Nr. 11/2008: Die Gemeinde. Das Magazin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden).

Spezielles

  • Emanuel Brandt, Klaus Rösler: Weiter Bundesmissionshaus statt GeschĂ€ftsstelle. Der PrĂ€sident unseres Bundes Emanuel Brandt im GesprĂ€ch; in: Die Gemeinde. Das Magazin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Nr. 27 vom 2. Dezember 2007, S. 6–9.
  • Julia Grundmann: Verborgene SchĂ€tze heben. Emanuel Brandt: Der neue PrĂ€sident unseres Bundes, in: Die Gemeinde. Das Magazin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Nr. 12 vom 27. Mai 2007, S. 27.
  • Andreas Liese: Weder Baptisten noch BrĂŒder. Die Entstehung des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, in: Freikirchenforschung 18 (2009), S. 102–129.
  • Klaus Rösler: Unser Bundesmissionsbeitrag. Warum ein Beitrag, der zur Zahlung „empfohlen“ wird, wichtig fĂŒr alle Gemeinden ist; in: Die Gemeinde. Das Magazin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Nr. 25 vom 11. November 2007, S. 15.
  • Joachim Zeiger: Mitarbeit aller Generationen. Hauptberufliche Mitarbeiter in der Arbeitsgemeinschaft der BrĂŒdergemeinden; in: Die Gemeinde. Das Magazin des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Nr. 4 vom 18. Februar 2007, S. 8–9.

Weblinks

Referenzen und Anmerkungen

  1. ↑ Hierbei handelt es sich um die Zahl der selbstĂ€ndigen Ortsgemeinden. Hinzu kommen 140 unselbstĂ€ndige Zweiggemeinden, die rechtlich zu einer selbstĂ€ndigen Ortsgemeinde gehören.
  2. ↑ Wie im Abschnitt „Taufe“ ausgefĂŒhrt, zĂ€hlen die Freikirchen, anders als etwa die Katholische Kirche, die getauften Kinder und SĂ€uglinge nicht mit. Die Zahl der am Gemeindeleben Teilnehmenden ist also höher als die Statistik ausweist.
  3. ↑ Vgl. Art. 1 Abs. 2 der Verfassung des BEFG
  4. ↑ „Großbritanien“ mit nur einem „n“ so im Original!
  5. ↑ Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden / Baptisten: Statistik; eingesehen am 20. September 2011
  6. ↑ Vgl. Art. 1 Abs. 2 der Verfassung des BEFG
  7. ↑ Homepage der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde OsnabrĂŒck; eingesehen am 11. MĂ€rz 2011
  8. ↑ Homepage von „Neues Land"
  9. ↑ Eine ausfĂŒhrliche Darstellung der Geschichte findet sich hier: GĂŒnter Balders: Die Entstehung des Deutschen Baptismus. Eine kirchengeschichtliche Abhandlung (pdf); eingesehen am 11. Oktober 2009
  10. ↑ GĂŒnter Balders: Ein Herr – ein Glaube – eine Taufe. 150 Jahre Baptistengemeinden in Deutschland; Wuppertal, Kassel: Oncken, 1984; ISBN 3-7893-7883-6; S. 298 f.
  11. ↑ Stellungnahme der AGB zur Charta Oecumenica
  12. ↑ Bis 2003 Gemeindelieder; ab 2003 Feiern & Loben
  13. ↑ Newsletter der GFTP mit Links zum Dokument sowie fĂŒr das VerstĂ€ndnis mit hilfreichen Grußworten, zuletzt eingesehen am 31. Mai 2009.
    Pressemeldung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, zuletzt eingesehen am 31. Mai 2009.
  14. ↑ Klaus Rösler: GlĂ€ubigentaufe als Tauferinnerung gestalten? Jetzt öffentlich: Konvergenzdokument zwischen Lutheranern und Baptisten; zuletzt eingesehen am 30. Mai 2009.
  15. ↑ Klaus Rösler: Hartmut Riemenschneider leitet kĂŒnftig die Baptisten- und BrĂŒdergemeinden. Wechsel an der Spitze der grĂ¶ĂŸten deutschen Freikirche â€“ Bund ist eine geistliche GrĂ¶ĂŸe; zuletzt eingesehen am 30. Mai 2009.

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