Bundesstra├če 100

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Bundesstra├če 100

Vorlage:Infobox hochrangige Stra├če/Wartung/DE-B

Bundesstra├če 100 in Deutschland
Bundesstra├če 100
Karte
Verlauf der B 100
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Gesamtl├Ąnge: 68 km

Bundesland:

Ausbauzustand: 1 / 1 und 2 / 2

Die Bundesstra├če 100 (Abk├╝rzung: B 100) beginnt in Halle (Saale) und endet an der B 2 in Eutzsch (s├╝dlich von Lutherstadt Wittenberg). Zwischen Halle (Saale) und Brehna Kreuzung A 9 wurde sie bereits in den 1970er Jahren vierspurig ausgebaut, inklusive der Ortsumgehung Hohenthurm. Im Zuge des sechstreifigen Ausbaus der A9 zwischen den Anschlussstellen (12) Bitterfeld-Wolfen und (13) Halle (Saale) von 2003 bis 2005 wurde die vierstreifige Ortsumgehung Brehna gebaut. Des Weiteren ist im aktuellen BVWP ein weiterer vierstreifiger Ausbau zwischen Brehna-Ost und der Einm├╝ndung der B184 s├╝dwestlich von Bitterfeld vorgesehen.

Im Bereich Brehna - Bitterfeld gef├Ąhrdete der nahe der Stra├če gelegene ehemalige Tagebau Freiheit II bei Roitzsch die Standsicherheit der Stra├če. Sie wurde deshalb in diesem Bereich in den 1980er Jahren auf einer L├Ąnge von etwa 2 km um ca. 50 Meter nach Nordwesten (parallel zum alten Verlauf) verschoben.

Im Bereich M├╝hlbeck - Schlaitz wurde 1954 ÔÇô 1975 der Tagebau Muldenstein erschlossen. In dieser Zeit wurde die B 100 im Abschnitt zwischen M├╝hlbeck bis Ortseingang Gossa verlegt. Eine Erweiterung des Tagebaues Goitzsche (heutiger Goitzschesee) machte die Verlegung der Mulde auf einer Strecke von ca. 11 km n├Âtig. Ein Teil des neuen Flusslaufs wurde durch den ausgekohlten Tagebau Muldenstein (nun zum Muldestausee umfunktioniert) gelegt. Diese Erweiterung machte eine weitere Verlegung der Stra├če zwischen Bitterfeld und M├╝hlbeck notwendig. Sie verl├Ąuft deshalb hier gleichzeitig mit der Bundesstra├če 183 nach Pouch. Im Weiteren Verlauf Richtung Wittenberg wurde in etwa 1984 zwischen Gr├Âbern und Gr├Ąfenhainichen eine weitere Verlegung der damaligen Fernstra├če 100 durch den Aufschluss des Tagebau Gr├Âbern notwendig. Die erste Verlegung wurde bereits etwa 1908 durch den Aufschluss des Tagebau Bergwitz n├Âtig.

Die heutige Bundesstra├če 100 wurde in den Jahren 1823 und 1824 als Teil der Preu├čischen Staatschaussee Nr. 60, die von Berlin ├╝ber Halle nach Kassel f├╝hrte, erbaut. Allerdings ist sie durch die diversen Verlegungen durch den Braunkohletagebau und mehrere Ortsumfahrungen nicht mehr mit dem urspr├╝nglichen Verlauf aus dem 19. Jahrhundert identisch. Dadurch ist der einst sehr geradlinige Verlauf der Chaussee au├čerhalb der Ortschaften oftmals verloren gegangen, aber auf Satellitenbildern teilweise noch erkennbar.


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