Böhmischer Landtag

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Böhmischer Landtag

Der B√∂hmische Landtag, offizielle Bezeichnung: Landtag des K√∂nigreiches B√∂hmen (tschechisch: Snńõm kr√°lovstv√≠ ńĆesk√©ho) in Prag war √ľber mehrere Jahrhunderte bis 1913 der Landtag f√ľr die Verwaltung des K√∂nigreichs B√∂hmen.

Inhaltsverzeichnis

Stände und Absolutismus

Die St√§nde B√∂hmens w√§hlten den polnischen Jagiellonen Vladislav II. 1471 zum K√∂nig. Im Jahr 1500 wurde die nach dem K√∂nig benannte Vladislavsche Landesordnung im Landtag verabschiedet. Sie sicherte den b√∂hmischen Herren und Rittern weitgehende politische Mitspracherechte und gilt als √§lteste geschriebene Verfassung B√∂hmens. Vorsitzender des Landtags war der Oberstburggraf. Er f√ľhrte die Gesch√§fte mit acht vom Landtag nominierten Beisitzern, zwei aus jedem Stand.[1]

Nach der Niederlage der b√∂hmischen St√§nde in der Schlacht am Wei√üen Berg 1620 erlie√ü Ferdinand II. die Verneuerte Landesordnung, in der die Monopolstellung der St√§nde zugunsten der Landesherrschaft verschoben wurde. Trotz dieser Beschr√§nkungen blieb der Landtag mit seinen Aussch√ľssen, wie dem Landesausschuss, ein wirksames Mittel der politischen Mitentscheidung. In den in der Regel j√§hrlich stattfindenden Sitzungen konnten die St√§nde √ľber das Mittel der Steuerhoheit dem Landesherren entgegentreten. Alle direkten und indirekten Steuern, ausgenommen Zolleinnahmen blieben in der Steuergewalt der St√§nde.[2] Der Landtag war also mehr Relikt des st√§ndischen Staates, als Instrument absolutistischer Herrschaft. Schon in den 1630ern war der Landtag wieder Plattform f√ľr die Organisation der Opposition und Ort f√ľr politische Auseinandersetzungen.[3]

Erst unter der Regierung Maria Theresias wurde die Mitherrschaft der St√§nde nachhaltig eingeschr√§nkt.[4] Die st√§ndischen Landtage wurden, mit Ausnahme der Jahre 1784‚Äď88 unter Josef II., ohne Unterbrechung bis 1848 abgehalten.[5] Am Ende, im Jahr 1848 hatten die Landst√§nde 214 Mitglieder.

Versuch eines gewählten Landtags der böhmischen Länder 1848

Die M√§rzrevolution erfasste auch B√∂hmen und gipfelte im Prager Pfingstaufstand. Am 11. M√§rz 1848 wurde den kaiserlichen Statthalter eine Petition √ľbergeben, in der auch eine Einberufung und Reform des Landtages gefordert wurde. Dieser sollte gew√§hlt werden und auch M√§hren und √Ėsterreichisch-Schlesien repr√§sentieren. Im Verlauf der Revolution bildete sich der Nationalausschuss von 1848, der sich als vorl√§ufige Volksvertretung verstand. Die f√ľr den 30. M√§rz 1848 vorgesehene Er√∂ffnung der Landst√§nde erfolgte aber nicht. Stattdessen wurden die St√§nde auf unbestimmte Zeit vertagt. Bereits in dieser fr√ľhen Phase wurde das Ringen um demokratische Erneuerung vom Nationalit√§tenkonflikt √ľberschattet. Der Nationalausschuss war prim√§r Vertreter der tschechischsprachigen Bev√∂lkerung. 28 deutsch dominierte b√∂hmische St√§dte protestierten schriftlich beim Kaiser und lehnten die Bildung eines b√∂hmischen Landtags ab.

Mit ‚Äěallerh√∂chstem Kabinettsschreiben‚Äú vom 8. April 1848 gab der Kaiser den Forderungen nach einem frei gew√§hlten Landtag nach. Die Stadt Prag sollte 12 Abgeordnete w√§hlen, St√§dte mit mehr als 8000 Einwohnern je zwei und St√§dte mit mehr als 4000 Einwohnern je einen. Die l√§ndliche Bev√∂lkerung sollte je Vikariat zwei Abgeordnete w√§hlen. Hinzu sollten die Mitglieder der bisherigen Landst√§nde sowie der Rektor sowie die vier Dekane der Fakult√§ten der Universit√§t Prag und ein Vertreter der Technischen Hochschule Prag kommen. Das Wahlrecht sollte jeder steuerpflichtige B√ľrger haben. Der Landtag solle das Recht haben, ‚Äě√ľber alle Landesangelegenheiten zu beraten und zu beschlie√üen‚Äú.

Leo von Thun-Hohenstein, der kaiserliche Statthalter in B√∂hmen erhielt keine Weisungen aus Wien und entschied sich, Landtagswahlen f√ľr den 17. und 18. Mai auszuschreiben. Die Wahl konnte jedoch nicht wie vorgesehen durchgef√ľhrt werden. W√§hrend insbesondere in Prag die Wahl abgelehnt wurde, da das Wahlrecht die alten Privilegien nicht beseitigte, hofften die konservativen Kr√§fte auf eine R√ľckkehr der alten Zust√§nde.

Am 26. August wurde der Nationalausschuss verboten. Die Wahl und der Zusammentritt eines Landtags der böhmischen Länder scheiterte, der alte ständische Landtag wurde, als letztes Relikt der böhmischen Selbstbestimmung, aufgelöst. Die gewählten böhmischen Vertreter wirkten im Reichstag mit, konnten aber das Scheitern der 1848er Revolution nicht verhindern.[6]

Gew√§hlter Landtag 1861‚Äď1913

Sitz des Landtags seit 1801: das Palais Thun-Hohenstein (heute die Botschaft Italiens)

Das 1860 erlassene Oktoberdiplom und die Februarverfassung von 1861 sahen die Bildung von Landtagen in den Kronländern vor. Aufgrund dieser Vorgaben wurde der böhmischer Landtag im Jahr 1861 wieder zugelassen und erstmals gewählt.

Qua Amt waren Deputierte der Erzbischof von Prag, die Bischöfe von Leitmeritz, Königgrätz und Budweis sowie der Rektor der Prager Universität (ab 1882: beide Rektoren der Prager Universitäten).

Die restlichen der 236 Mitglieder wurden in drei Kurien gewählt:

  • Erste Kurie (Gro√ügrundbesitzer) - 70 Abgeordnete, davon gew√§hlt
  • Zweite Kurie (St√§dte und Handelskammern) - 87 Abgeordnete; davon gew√§hlt
  • Dritte Kurie (Gemeinden) - 79 Abgeordnete, gew√§hlt von den √ľbrigen Gemeinden.

Während 1848 auf einen Zensus verzichtet werden sollte, war nun ein (im Vergleich moderater) Zensus vorgesehen. Das Wahlrecht setzte eine Steuerzahlung von 10 Gulden voraus.

Der Landtag hatte seinen Sitz seit 1801 im Palais Thun-Hohenstein auf der Prager Kleinseite, das f√ľr 1861 adaptiert wurde,[6] w√§hrend der st√§ndische Landtag davor noch auf der Prager Burg getagt hatte.

Seit dem √∂sterreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 geh√∂rte B√∂hmen zum cisleithanischen Teil der Doppelmonarchie. Nach 1867 boykottierten die Tschechen, den Landtag genauso wie den Wiener Reichsrat.[8] 1871 beschloss der Landtag, unter Boykott der deutschen Abgeordneten, die Schaffung einer autonomen Verfassung (‚ÄěFundamentalartikel‚Äú) zum Schutz des gleichen Rechts der b√∂hmischen und der deutschen Nationalit√§t im K√∂nigreich B√∂hmen.[9]

Der √∂sterreichische Ministerpr√§sident Eduard Taaffe erlie√ü am 19. April 1880 Sprachverordnungen. Diese besagten, dass Tschechisch neben Deutsch auch in jenen Territorien Amtssprache wurde, wo die Bev√∂lkerung in ihrer Majorit√§t deutsch war. Au√üerdem bewog Taaffe den Reichsrat dazu, das Wahlrecht zu erweitern. Die Mindeststeuerleistung (‚ÄěZensus‚Äú), die M√§nner nachweisen mussten, um das Wahlrecht zu haben, wurde von zehn auf f√ľnf Gulden heruntergesetzt (1901 auf 4 Gulden erm√§√üigt). Dadurch erhielten die Tschechen 1883 erstmals die Mehrheit im Landtag.[10]

Ab den 1880er Jahren wuchs auf tschechischer wie auf deutscher Seite eine neue Generation nach, die immer mehr auf Konfrontation setzte. Die Jungtschechen (MladońćeŇ°i), 1874 gegr√ľndet, erreichten bei den Landtagswahlen 1889 und 1891 die Mehrheit. Ihre W√§hler wollten die gr√∂√ütm√∂gliche Selbstst√§ndigkeit des Landes erreichen und strebten nicht mehr nach einem deutsch-tschechischen Ausgleich, wie ihn die konservativen Alttschechen versuchten. 1893 kam es in Prag zu nationalistischen Gewaltt√§tigkeiten, der Landtag wurde geschlossen und Statthalter Franz von Thun und Hohenstein rief am 12. September 1893 den Ausnahmezustand f√ľr die Stadt aus.

Zahlreiche Gesetzentw√ľrfe nationalpolitischen Inhalts wurden dem Landtag vorgelegt und besch√§ftigten ihn jahrelang, ohne dass es jemals zu einem greifbaren Resultat gekommen w√§re.[11] Beschl√ľsse der tschechischen Mehrheit, wie der 1900 von Karel Kram√°Ňô eingebrachte Adressentwurf mit der Forderung auf das unbestreitbare Recht des K√∂nigreiches auf die selbst√§ndige Gesetzgebung und Verwaltung, hatten in der Realit√§t kaum Auswirkungen. Durch die Obstruktion der deutschen Abgeordneten war der Landtag 1903/04 ebenso handlungsunf√§hig wie der Reichsrat.[12] Au√üerstande sich in nationalen Fragen zu einigen, wurden wichtige Gesetze im Bereich Wirtschaft und Sozialem verhindert.[13] Der b√∂hmische Landtag bestand seit 1882 aus 242 Mitgliedern;[8] er war einer der wenigen Landtage der Monarchie, der bis 1914 keine Wahlrechtsreform zur Einf√ľhrung einer allgemeinen W√§hlerklasse zustande gebracht hatte.[14]

Zahl der Jahressessionen / der Sitzungen Eröffnung Schluss Auflösung Mandate tschechischer Parteien Mandate deutscher Parteien
Nationalpartei (Alttschechen) Freisinnige Partei (Jungtschechen) Agrarier Deutsch-liberale Fortschrittspartei Deutschnationale - Deutsche Volkspartei Agrarier Deutschradikale Partei
5 /183 6. April 1861 21. Dezember 1866                
1 / 7 18. Februar 1867 27. Februar 1867 26. Februar 1867              
3 / 47 6. April 1867 30. Oktober 1869 29. Juli 1870              
2 /18 30. August 1870 8. November 1871 13. M√§rz 1872              
6 / 125 24. April 1872 21. April 1877                
4 / 74 24. September 1878 23. Oktober 1882 17. Mai 1883 69 14   83      
6 / 158 5. Juli 1883 19. Januar 1889   79 13   37 36    
6 /185 10.Oktober 1989 16. Februar 1895   58 39   34 35    
5 / 147 28. Dezember 1895 7. Juni 1901 8. August 1901 3 90 2 54 13    
2 / 103 28. Dezember 1901 10. September 1907   6 66 21 26 14 3 25
2 /23 15. September 1907 10. März 1911 26. Juli 1913 4 38 43 19 8 15 15

Auflösung 1913

Der 1909 gew√§hlte 11. Landtag stand von Anfang an im Konflikt zwischen den tschechischen und deutschen Parteien. Die deutschen Parlamentarier boykottierten den Landtag 1909 und 1910, so dass eine sinnvolle Arbeit nicht m√∂glich war. Gleichzeitig boykottierten die Tschechen den Reichsrat. 1911 versuchte der neu ernannte Statthalter Franz von Thun und Hohenstein die Parteien zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Zwar fanden nun Sitzungen statt, Ergebnisse erbrachte die parlamentarische Arbeit jedoch weiterhin nicht. Wegen der Arbeitsunf√§higkeit des Landtages und weil die Finanzen auf eine Katastrophe zutrieben, lie√ü Ministerpr√§sident Karl St√ľrgkh den Landtag aufl√∂sen und den Oberstlandmarschall Ferdinand von Lobkowitz absetzen, ohne Neuwahlen auszuschreiben. Mit kaiserlichem Patent vom 26. Juli 1913 wurde der Landtag aufgel√∂st und ‚Äď entgegen der Verfassung ‚Äď eine Landesverwaltungskommission an seiner Stelle eingesetzt. Diese Kommission bestand aus 5 tschechischen und 3 deutschen Mitgliedern unter dem Vorsitz von Adalbert Graf Sch√∂nborn.[15]

Mit dieser Aufl√∂sung endete die Geschichte des b√∂hmischen Landtags. Nach der Gr√ľndung der Tschechoslowakei wurde die aus dem Tschechoslowakischen Nationalausschuss hervorgegangene Nationalversammlung sein Nachfolger als b√∂hmisches (und m√§hrisches) Parlament.

Landesausschuss und Oberstlandmarschälle

Der Landesausschuss war die Landesregierung Böhmens. An der Spitze des Landesausschusses stand der vom Kaiser ernannte Oberstlandmarschall. Neben diesem bildeten sein Stellvertreter und 8 vom Landtag gewählte Mitglieder (je 2 aus jeder Kurie und 2 aus dem Landtags insgesamt) den Landesausschuss.

Oberstlandmarschall Amtszeit von Amtszeit bis
Albert Graf Nostitz-Rieneck 31. März 1861 31. Juli 1863 [16]
Karl Graf Rothkirch-Panthen 9. November 1863 30. September 1866
Albert Graf Nostiz-Rieneck 4. Oktober 1866 27. Februar 1867
Edmund Graf Hartig 4. April 1867 3. August 1867
Adolph F√ľrst Auersperg 4. August 1867 31. M√§rz 1870
Albert Graf Nostiz-Rieneck 26. August 1870 23. Dezember 1870
Georg F√ľrst Lobkowitz 11. September 1871 23. April 1872
Karl F√ľrst Auersperg 23. April 1872 31. Mai 1883
Georg F√ľrst Lobkowitz 4. Juli 1887 10. Dezember 1907
Ferdinand F√ľrst Lobkowitz 28. August 1908 25. Juli 1913

Siehe auch

  • Kategorie:Landtagsabgeordneter (B√∂hmen)

Literatur

  • Stenographische Protokolle der Sitzungen (F√ľr die Jahre 1861-1889 und 1895-1911 siehe digitale Bibliothek des tschechischen Parlaments)

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Eila Hassenpflug-Elzholz: B√∂hmen und die b√∂hmischen St√§nde in der Zeit des beginnenden Zentralismus. Eine Strukturanalyse der b√∂hmischen Adelsnation um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1982, ISBN 3-486-44491-3, S. 437.
  2. ‚ÜĎ Eila Hassenpflug-Elzholz: B√∂hmen und die b√∂hmischen St√§nde in der Zeit des beginnenden Zentralismus. Eine Strukturanalyse der b√∂hmischen Adelsnation um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1982, ISBN 3-486-44491-3, S. 20 und 41ff.
  3. ‚ÜĎ Petr Mat‚Äôa: Die Habsburgermonarchie 1620 bis 1740. Leistungen und Grenzen des Absolutismusparadigmas. Verlag Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08766-4, S. 320.
  4. ‚ÜĎ Karl Bosl: B√∂hmen als Paradefeld st√§ndischer Repr√§sentation vom 14. bis zum 17. Jahrhundert. In: Karl Bosl (Hrsg.): Aktuelle Forschungsprobleme um die Erste Tschechoslowakische Republik. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1969, S. 9‚Äď21.
  5. ‚ÜĎ Eila Hassenpflug-Elzholz: B√∂hmen und die b√∂hmischen St√§nde in der Zeit des beginnenden Zentralismus. Eine Strukturanalyse der b√∂hmischen Adelsnation um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1982, ISBN 3-486-44491-3, S. 41.
  6. ‚ÜĎ a b Otto Urban: Die Landtage der b√∂hmischen L√§nder: Der b√∂hmische Landtag. In: Helmut Rumpler, Peter Urbanitsch (Hrsg.): Die Habsburgermonarchie 1848-1918. Band VII: Verfassung und Parlamentarismus, 2. Teilband: Die regionalen Repr√§sentativk√∂rperschaften. Verlag der √Ėsterreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2000, ISBN 3-7001-2871-1, S. 1991-2055, hier S. 1995ff.
  7. ‚ÜĎ J√∂rg Konrad Hoensch: Geschichte B√∂hmens. Von der slavischen Landnahme bis zur Gegenwart. Verlag Beck, M√ľnchen 1997¬≥, ISBN 3-406-41694-2, S. 352.
  8. ‚ÜĎ a b B√∂hmen. In: √Ėsterreich-Lexikon, online auf aeiou.
  9. ‚ÜĎ Helmut Slapnicka: Die Ohnmacht des Parlamentarismus. In: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Die Chance der Verst√§ndigung. Absichten und Ans√§tze zu √ľbernationaler Zusammenarbeit in den b√∂hmischen L√§ndern 1848 - 1918. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1987, ISBN 3-486-53971-X, S. 147‚ąí174, hier: S. 151.
  10. ‚ÜĎ Helmut Slapnicka: Die Ohnmacht des Parlamentarismus. In: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Die Chance der Verst√§ndigung. Absichten und Ans√§tze zu √ľbernationaler Zusammenarbeit in den b√∂hmischen L√§ndern 1848 - 1918. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1987, ISBN 3-486-53971-X, S. 147‚ąí174, hier: S. 152.
  11. ‚ÜĎ Helmut Slapnicka: Die Ohnmacht des Parlamentarismus. In: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Die Chance der Verst√§ndigung. Absichten und Ans√§tze zu √ľbernationaler Zusammenarbeit in den b√∂hmischen L√§ndern 1848 - 1918. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1987, ISBN 3-486-53971-X, S. 147‚ąí174, hier: S. 162.
  12. ‚ÜĎ Ernst Rutkowski: Briefe und Dokumente zur Geschichte der √∂sterreichisch-ungarischen Monarchie. Band 2: Der verfassungstreue Gro√ügrundbesitz 1900-1904. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1991, ISBN 3-486-52611-1, S. 332 und 927.
  13. ‚ÜĎ Helmut Slapnicka: Die Ohnmacht des Parlamentarismus. In: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Die Chance der Verst√§ndigung. Absichten und Ans√§tze zu √ľbernationaler Zusammenarbeit in den b√∂hmischen L√§ndern 1848 - 1918. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1987, ISBN 3-486-53971-X, S. 147‚ąí174, hier: S. 173.
  14. ‚ÜĎ Robert R. Luft: Die Mittelpartei des M√§hrischen Gro√ügrundbesitzes. In: Ferdinand Seibt (Hrsg.): Die Chance der Verst√§ndigung. Absichten und Ans√§tze zu √ľbernationaler Zusammenarbeit in den b√∂hmischen L√§ndern 1848-1918. Verlag Oldenbourg, M√ľnchen 1987, ISBN 3-486-53971-X, S. 187‚ąí243, hier: S. 193.
  15. ‚ÜĎ J√∂rg Konrad Hoensch: Geschichte B√∂hmens. Von der slavischen Landnahme bis zur Gegenwart. Verlag Beck, M√ľnchen 1997¬≥, ISBN 3-406-41694-2, S. 405.
  16. ‚ÜĎ alle Angaben aus: Otto Urban: Die Landtage der b√∂hmischen L√§nder: Der b√∂hmische Landtag. In: Helmut Rumpler, Peter Urbanitsch (Hrsg.): Die Habsburgermonarchie 1848-1918. Band VII: Verfassung und Parlamentarismus, 2. Teilband: Die regionalen Repr√§sentativk√∂rperschaften. Verlag der √Ėsterreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2000, ISBN 3-7001-2871-1, S. 1991‚Äď2055, hier S. 2002.

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