Gedenkstätte Busmannkapelle

Die Gedenkstätte Busmannkapelle – Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden ist eine seit 1995 geplante und seit 2009 im Bau befindliche Gedenkstätte für die 1963 zerstörte Sophienkirche in Dresden. Sie entsteht auf dem früheren Standort der Busmannkapelle, einer um 1400 angebauten Seitenkapelle der Kirche, im Zentrum der Stadt. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2011 beendet sein.

Lage der künftigen Gedenkstätte Busmannkapelle: Zwinger, Schloss, Taschenbergpalais, Haus am Zwinger, Gedenkstätte, Wilsdruffer Kubus (v. l. n. r.) im Jahr 2010

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Die Sophienkirche 1910
Hauptartikel: Sophienkirche (Dresden)

Die Sophienkirche war die einzige in ihrer Grundsubstanz erhaltene gotische Kirche der Stadt Dresden. Als von Beginn an zweischiffig erbaute Kirche mit zwei Chören gebührt ihr in der Architekturgeschichte eine Sonderstellung. Die Sophienkirche war bis 1918 die evangelische Hofkirche Dresdens und damit die Hauptkirche des lutherischen Königreichs Sachsen. Nach dem Ende der Monarchie 1918 diente sie als Domkirche St. Sophien ab 1922 dem sächsischen Landesbischof als Sitz. Im Jahr 1945 wurde die Sophienkirche während der Bombardierung Dresdens schwer beschädigt und schließlich von 1962 bis 1963 trotz internationaler Proteste und Widerstand in der Bevölkerung abgetragen. Diese Entscheidung war nicht zuletzt politisch motiviert.

Ein öffentliches Gedenken an die Sophienkirche war erst nach der Wende in den 1990er-Jahren möglich. Im Jahr 1994 fasste der Stadtrat einen Beschluss zur „Sichtbarmachung des historischen Ortes der Sophienkirche“, der vor allem vor dem Hintergrund des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche zunehmend an Bedeutung verlor.[1] Erst im folgenden Jahr schrieb die Landeshauptstadt Dresden in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen einen beschränkten baukünstlerischen Wettbewerb aus, an dem dreizehn Architekten und Künstler aufgefordert wurden, Vorschläge einzureichen. Beiträge kamen aus Dresden, Freital, München und Prag. Zu den neun Preisrichtern zählten der Künstler Jürgen Schieferdecker, Denkmalpfleger Heinrich Magirius sowie Architekt Heinz Tesar.

Die Abgabe der Arbeiten erfolgte am 30. November 1995. Das Preisgericht vergab im Dezember 1995 den Ersten Preis an den Entwurf des Architekturbüros Gustavs und Lungwitz aus Dresden. Für die Entwurfsumsetzung steht ein Grundstück mit einer Größe von 250 Quadratmetern zur Verfügung,[2] das die Landeshauptstadt Dresden 2009 erworben hatte. Die Kosten für die Gedenkstätte belaufen sich auf 2,6 Millionen Euro[3] und werden über Spenden und Fördermittel finanziert.

Entwurf von Gustavs und Lungwitz

Die Busmannkapelle der Sophienkirche im Vordergrund; Aquarell von Christian Gottlob Hammer 1852

Der Entwurf von Gustavs und Lungwitz sieht eine räumliche Reproduktion der ehemaligen Busmannkapelle am ursprünglichen Standort vor, wobei der nördliche Raumabschluss zur Kirche offen bleibt: „Der ‚angedeutete Raum‘ ist offen nach Norden, zur Kirche hin, denn sie ist gänzlich verloren.“[4] Die leicht abstrahierte Kapelle, deren drei Wände in Sichtbeton geschalt werden, wird durch eine gläserne Umfassung geschützt. Sie wird 21,60 Meter lang und 12 Meter breit sein und eine Höhe von 14,40 Metern besitzen.[5] In die Gedenkstätte sollen original erhaltene Architekturteile und -fragmente an ihren ursprünglichen Plätzen präsentiert werden. Die Rippenkonstruktion des früheren Dreistrahlgewölbes wird durch Stahlprofile nachgebildet. Der Boden soll mit Sandsteinplatten belegt werden.

Der Ausstellungsraum soll vom Niveau der Sophienkirche abgehoben werden, wobei der Boden aus gestanzten Edelstahlplatten gefertigt sein soll, die von unten angeleuchtet werden. Auf Höhe der ehemaligen Emporen der Kirche sind Ausstellungsebenen geplant, die über eine Wendeltreppe begehbar sein sollen. Das Sockelgeschoss, das den gleichen Grundriss wie der Glaskubus besitzt, wird ebenfalls über die Wendeltreppe erschlossen und soll neben Toiletten, Angestelltenräumen und Räumen für die Technik auch ein Lapidarium beinhalten. Hier sollen Bildnisse, aber auch Grabsteine aus der Sophienkirche präsentiert werden.

Die Größe der Sophienkirche soll durch von der Kapelle abgehende vier unter freiem Himmel errichtete Strebepfeiler verdeutlicht werden. Sie markieren die Lage der Pfeiler, die bei der Neuerrichtung der Kirche 1351 bzw. deren Erweiterung um zwei Joche 1421 errichtet worden waren, und schaffen eine räumliche Verbindung zum Postplatz. Vom Postplatz her wird die Gedenkstätte auch zugänglich sein. Ein weiterer Zugang ist von der Ostseite über eine Hubplattform geplant.

Der Entwurf überzeugte, weil er „ohne historisierend zu entwerfen […] in einem reizvollen Wechselspiel mit modernen architektonischen Möglichkeiten die gotischen Architekturstrukturen wider[gibt]. Empfindsam ist dabei der ideelle Umgang mit Geschichte und Gegenwart. Dennoch schleicht sich beim Betrachter das Gefühl eines Schaukastens ein.“[6] Bis zur Beantragung der Baugenehmigung im Jahr 2008 wurde der Entwurf von Gustavs und Lungwitz weiter entwickelt.

Bau

Vorbereitungen

Gedenktafel aus dem Jahr 1999

Im Oktober 1995 hatte der Dresdner Stadtrat den „Bebauungsplan Nr. 54 Dresden-Altstadt Nr. 6, Postplatz/Wallstraße“ beschlossen. Dabei wurde entschieden, den im Volksmund genannten Freßwürfel, die HO-Gaststätte „Am Zwinger“, abzureißen. Sie bedeckte das südliche Areal des Sophienkirchengrundrisses und wurde 1998 abgetragen.

Es wurde auch entschieden, dass die nördliche Grundstückshälfte der früheren Sophienkirche überbaut wird. Das Haus am Zwinger, im Volksmund Advanta-Riegel genannt, wurde von Heinz Tesar entworfen. „Die geschwungene Spitze des Riegels endet dort, wo einst der nördliche Turm [der Sophienkirche] stand. Absicht des Architekten war, auf den Standort der ehemaligen Kirche hinzuweisen, ihn zu markieren und ihn nicht verschwinden zu lassen.“[7] Das Gebäude wurde 1999 fertiggestellt. Deren Investor Advanta hatte bereits 1993 auf Betreiben des Landesamts für Denkmalpflege zugestimmt, in den entstehenden Freiflächen und das Bürohaus den maßstabsgetreuen Umriss der Kirche abzubilden. Im Juli 1998 wurde der Grundriss in rotem Meißner Granit mit Großpflastersteinen begonnen und 1999 fertiggestellt.

Am 31. Januar 1998 hatte sich die „Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e.V.“ gegründet. Auf ihr Betreiben hin wurde am 30. April 1999 auf Original-Säulensteinen der Sophienkirche eine Gedenkplatte für die Sophienkirche enthüllt, die der Künstler Einhart Grotegut geschaffen hatte. Die Gedenkplatte befindet sich vor dem Haus am Zwinger in Höhe des ehemaligen Hauptportals der Sophienkirche. Es ist geplant, die Gedenkplatte später in die Gedenkstätte zu überführen.[8] Der „Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e.V.“ gelang es nicht zuletzt, durch öffentliche Veranstaltungen und Pressearbeit das Schicksal der Sophienkirche wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt zu haben.

Erste Baustufe

Die Gedenkstätte im Mai 2010 nach Ende der ersten Baustufe von Osten gesehen

Am 12. November 2008 wurde die Baugenehmigung für die Gedenkstätte Busmannkapelle erteilt, die 2009 rechtskräftig wurde. Am 13. Februar 2009, dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens, wurden die ersten vier Stelen errichtet. Die der Sophienstraße nächste Stele ist als früherer Eckstrebepfeiler zum Giebel der Kirche dabei von anderer Form als die drei östlicheren Stelen.[9] Alle vier Stelen befinden sich exakt an der Stelle der früheren westlichen Strebepfeiler der Südwand der Sophienkirche. Zwei der vier Stelen wurden dabei gestiftet, so übernahm die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank im April 2011 die Kosten von 10.000 Euro für die zweite Stele, während die erste Stele bereits 2010 von dem Dresdner Unternehmen FSD Fahrzeugsystemdaten finanziert wurde.[10] Die fünfte und letzte Stele wurde am Gründonnerstag, dem 1. April 2010, errichtet.[11] Die Stelen sind rund 14 Meter hoch und aus Beton gefertigt.

Der erste Spatenstich für das Sockelgeschoss erfolgte im September 2009. Beim Aushub der rund sechs Meter tiefen Baugrube entdeckten Bauarbeiter Reste der von Hans Erlwein 1910 erbauten Gruft, darunter Tonfliesen mit dem sächsischen Wappen. Betonklötze, die möglicherweise aus der Zeit des Baus des Fresswürfels stammten, und zusätzlicher Bauschutt verzögerten die Bauarbeiten.[3]

Am 19. Januar 2010 wurde in Anwesenheit von Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Sachsens Landesbischof Jochen Bohl offiziell der Grundstein für die Busmannkapelle gelegt. Der Sandstein stammte aus den Grundmauern der Sophienkirche und wurde während der Bauarbeiten am Sockelgeschoss gefunden. Er wurde mit den Jahren 1272 (erste Erwähnung der Franziskanerkirche), 1602 (Namensgebung als Sophienkirche), 1737 (neuer Status als Hofkirche), 1945 (Bombardierung Dresdens), 1963 (Abriss der Ruine) und 2009 (Baubeginn Gedenkstätte) versehen und mit einer Kupferschatulle gefüllt. Sie beinhaltet Zeitungen, eine Urkunde und Münzen.[12]

Mit dem Errichten der fünften Säule im April 2010 wurde die erste Baustufe, das Sockelgeschoss, beendet. Am 24. März 2011 beschloss der Stadtrat, der Bürgerstiftung Dresden zum Betrieb der Gedenkstätte für 30 Jahre ein Erbbaurecht zum symbolischen Zins von einem Euro pro Jahr zu genehmigen..[13]

Zweite Baustufe

Errichtung des ersten Betonbauteils der Raumschale am 24. Mai 2011

Im März 2011 begann die Vorbereitung für die zweite Baustufe. Dafür wurde der Erdbereich um die zukünftige Gedenkstätte gepflastert. Der zweite Bauabschnitt wurde am 24. Mai 2011 offiziell eröffnet. Ziel ist es, bis September 2011 die Raumschale der zukünftigen Gedenkstätte bis zu einer Höhe von rund fünf Metern zu errichten. Sie besteht aus vorgefertigten Betonbauteilen. Zudem wird bereits ein Teil der südlichen Fenstergewände der Kapelle in den Bau eingefügt. Die Gewände der südlichen Fenster bestehen aus 122 Werksteinen – neben zahlreichen Originalsteinen der Sophienkirche auch wenige Nachfertigungen aus den 1970er-Jahren –[14] und lagerten bisher im Lapidarium Zionskirche in Dresden. Hinzu kommen die vier Konsolsteine (Herr und Frau Busmann, Engel, Blattkonsole) der zerstörten Kapelle, die jedoch erst nach Errichtung des Glaskubus’ im dritten Bauabschnitt in die Gedenkstätte eingebracht werden sollen und derzeit zum Teil im Stadtmuseum Dresden ausgestellt sind.

Bis zum Deutschen Evangelischen Kirchentag 2011 vom 1. bis 5. Juni in Dresden wurde ein Teil der Arbeiten beendet: „Wir schaffen es gerade so, dass die noch vorhandenen historischen Teile angebracht werden können“, so Winfried Ripp von der Bürgerstiftung Dresden im Mai 2011.[15] Während des DEK wurde das Sockelbauwerk mit einer Holzbeplankung versehen und als provisorische Bühne genutzt.[13] Bei stündlichen Friedenslichtandachten an der Gedenkstätte sprachen unter anderem Bischof Ralf Meister, Bischof Karl-Hinrich Manzke sowie der frühere Ministerpräsident Bayerns Günther Beckstein.

Die Kosten des zweiten Bauabschnitts betragen rund 280.000 Euro und werden aus dem Fonds Parteien- und Massenorganisationen der DDR finanziert, womit auch „ein Stück DDR-Unrecht wiedergutgemacht werden“ soll.[15]

Geplante Nutzung

Sollen in der Gedenkstätte gezeigt werden: Die Konsolbüsten von Lorenz Busmann und seiner Frau

Eine Grundforderung der Ausschreibung 1995 war, dass erhaltene Architekturfragmente der Busmannkapelle in die Gestaltung der Gedenkstätte einfließen sollen. Dazu gehören:[16]

  • 40 Dienstwerkstücke
  • 6 Rippenanfänger
  • 23 Laibungsbogenstücke
  • 1 Sohlbankstück
  • 21 Gewändestücke
  • Maßwerkreste der Fenster aus dem Jahr 1864
  • 3 Kragsteine (Westempore)
  • 4 Konsolsteine (Frau Busmann, Lorenz Busmann, Engel, Blattwerk)

Neben der Präsentation original erhaltener Stücke der Busmannkapelle soll die Gedenkstätte für wechselnde Ausstellungen, Präsentationen und Vorträge genutzt werden. Auch Andachten sollen möglich sein. Der Raum der Kapelle wird rund 40 Stühle fassen. Der Entwurf von Gustavs und Lungwitz sieht vor, das Nosseni-Epitaph ähnlich einer Anastilosis wiederherzustellen und so zentral an der Ostwand der Kapelle anzuordnen, dass die Zuschauer bei Veranstaltungen „in der Regel […] im Angesicht des Schmerzensmannes [des Epitaphs] sitzen.“[17] Filmprojektionen sollen an der Westwand der Kapelle möglich sein und so neben Filmveranstaltungen auch Diavorträge ermöglichen.

Neben einem Erinnerungsort für die Sophienkirche soll die Gedenkstätte auch das Gedenken an die Opfer der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 ermöglichen sowie den Widerstand der evangelischen Bevölkerung Dresdens „in der Zeit zweier Diktaturen von 1933 bis 1989“ würdigen.[18]

Die Gedenkstätte Busmannkapelle wird nach Fertigstellung nicht von der Stadt Dresden, sondern gemeinsam von der Bürgerstiftung Dresden und der „Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e.V.“ betrieben werden. Ein entsprechender Vertrag wurde 2008 unterzeichnet.[19] Die Gedenkstätte soll nicht ganzjährig, sondern nur von Ostern bis zum Reformationstag geöffnet sein. Für die Wintermonate sind Öffnungen nur zu speziellen Anlässen geplant.[20]

Literatur

  • Wiebke Fastenrath: Zur ehemaligen Busmannkapelle in Dresden. In: Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege in Sachsen. Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Landesamt für Denkmalpflege, Dresden 1996, S. 5–15.
  • Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 192–201.
  • Gedenkstätte für die abgerissene Sophienkirche. In: Markus Hunecke: Die Sophienkirche im Wandel der Geschichte. Franziskanische Spuren in Dresden. benno, Leipzig 1999, ISBN 3-7462-1309-6, S. 137–138.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 195.
  2. Eine Gedenkstätte für die Sophienkirche in Dresden. In: Universitätsjournal, 30. März 2004.
  3. a b Thilo Alexe: Reste der Sophienkirchengruft entdeckt. In: Sächsische Zeitung, 15. Oktober 2009, S. 15.
  4. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 198.
  5. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 199.
  6. Wiebke Fastenrath: Zur ehemaligen Busmannkapelle in Dresden. In: Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege in Sachsen. Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Landesamt für Denkmalpflege, Dresden 1996, S. 13.
  7. Vgl. Bernd Möller: Zum „Streit“ um den Advanta-Riegel.
  8. Gedenkstätte für die abgerissene Sophienkirche. In: Markus Hunecke: Die Sophienkirche im Wandel der Geschichte. Franziskanische Spuren in Dresden. benno, Leipzig 1999, ISBN 3-7462-1309-6, S. 138.
  9. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 197.
  10. Stifter für die Busmannkapelle. In: Dresdner Neueste Nachrichten, 15. April 2011, S. 16.
  11. Busmannkapelle bekommt fünfte Stele. In: Sächsische Zeitung, 30. März 2010.
  12. Bettina Klemm: Grundstein für Busmannkapelle gelegt. In: Sächsische Zeitung, 20. Januar 2010, S. 14.
  13. a b Gedenkstätte Busmannkapelle wächst heran. In: Sächsische Zeitung, 18. April 2011, S. 10.
  14. Gesellschaft zur Förderung einer Gedenkstätte für die Sophienkirche Dresden e.V.: Jahresbericht 2010, S. 31.
  15. a b Zum Kirchentag erste Andachten in der Busmannkapelle. In: Sächsische Zeitung, 23. Mai 2011, S. 15.
  16. Aufzählung nach Wiebke Fastenrath: Zur ehemaligen Busmannkapelle in Dresden. In: Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege in Sachsen. Mitteilungen des Landesamtes für Denkmalpflege Sachsen. Landesamt für Denkmalpflege, Dresden 1996, S. 11.
  17. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 200.
  18. Vgl. Die Aufgaben der künftigen Busmannkapelle auf neumarkt-dresden.de
  19. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 196.
  20. Gerhard Glaser: Die Gedenkstätte Sophienkirche. Ein Ort der Trauer, ein Ort gegen das Vergessen. In: Heinrich Magirius, Gesellschaft zur Förderung der Sophienkirche (Hrsg.): Die Dresdner Frauenkirche. Jahrbuch zu ihrer Geschichte und Gegenwart. Band 13. Schnell + Steiner, Regensburg 2009, S. 201.
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