Achtzigjähriger Krieg

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Achtzigjähriger Krieg
Achtzigjähriger Krieg
Die Pl√ľnderung Antwerpens durch die spanischen Truppen
Die Pl√ľnderung Antwerpens durch die spanischen Truppen
Datum 1568‚Äď1648
Ort Europa: Niederlande, Gibraltar,
Amerika: Kuba,
Asien: Philippinen
Ausgang Sieg der Niederländer
Friedensschluss Westfälischer Frieden
Konfliktparteien
Republik der Sieben Vereinigten ProvinzenRepublik der Sieben Vereinigten Provinzen Vereinigte Niederlande Spanien 1506Spanien Spanien

Im Achtzigjährigen Krieg (auch Spanisch-Niederländischer Krieg) von 1568 bis 1648 erkämpfte die Republik der Sieben Vereinigten Niederlande ihre Unabhängigkeit von der spanischen Krone. Mit seinem Ende schieden sie zugleich aus dem Verband des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation aus.

Der Krieg zwischen spanischer Armee und aufst√§ndischen Niederl√§ndern entstand urspr√ľnglich aus inneren Unruhen heraus.

Im Grunde handelte es sich nicht um einen dauerhaften Krieg, er bestand vielmehr aus vielen einzelnen Aufst√§nden und K√§mpfen, die sich √ľber diesen langen Zeitraum erstreckten. So konnten durchaus immer wieder einige Jahre ohne K√§mpfe vergehen.

Nachdem sich die spanischen Besatzungstruppen weitgehend durchsetzen konnten, wurde 1609 zun√§chst ein f√ľr zw√∂lf Jahre festgeschriebener Waffenstillstand ausgehandelt.

Durch die gro√üen Unruhen im gesamten Mitteleuropa in Folge des 1618 ausgebrochenen Drei√üigj√§hrigen Krieges entflammten nach Ablauf des Waffenstillstands aber schnell wieder neue K√§mpfe. Dieses Mal waren die Niederl√§nder aber deutlich erfolgreicher, da sie die spanische Silberflotte erbeuteten und mit dem Geld neue Truppen finanzieren konnten. Eine Allianz mit Frankreich war weniger erfolgreich, da sie zum Verlust von einigen gr√∂√üeren St√§dten f√ľhrte.

1648 beendete schlie√ülich der Westf√§lische Friede die beiden gro√üen Kriege mit dem Ergebnis, dass die ‚ÄěRepublik der Vereinigten Niederlande‚Äú (mit Ausnahme der Frankreich zugesprochenen Gebiete) die Unabh√§ngigkeit erlangte.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

Vor dem Krieg geh√∂rten die Niederlande, die damals sowohl die heutigen Niederlande als auch Belgien, Luxemburg und einen Teil Nordfrankreichs umfassten, auf Grund vererbter Herrschaft zu Spanien und bestanden aus 17 Provinzen. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts verbreitete sich in den Niederlanden im Zuge der Reformation der Calvinismus. Die Niederlande stellten zur damaligen Zeit eine bedeutende wirtschaftliche Macht dar. Antwerpen war ein Zentrum des europ√§ischen Kapitalmarktes. Durch ihre H√§fen waren Antwerpen und Rotterdam au√üerdem bedeutende Umschlagpl√§tze f√ľr den Handel mit Waren aus √úbersee und den neuen Kolonien in S√ľdamerika. Wegen dieser geballten wirtschaftlichen Macht und wegen der wichtigen strategischen Lage war Spanien nicht gewillt, die Niederlande aus seinem Besitz zu geben.

K√∂nig Philipp II. √ľbernahm die Herrschaft √ľber die Niederlande 1555 von seinem Vater Karl V. Er setzte die bereits unter seinem Vater begonnenen Ketzerverfolgungen (Inquisition), die schon Unruhen in den Niederlanden hervorgerufen hatten, mit noch gr√∂√üerer Konsequenz fort. Im Jahre 1559 ernannte er im Zuge einer kirchlichen Reorganisation neue Bisch√∂fe, die auch in den Generalst√§nden der Provinzen, den so genannten Generalstaaten, vertreten sein sollten, und verkleinerte die Bist√ľmer. Mit dieser Ma√ünahme wollte Philipp einerseits die Gegenreformation versch√§rfen, andererseits aber auch die st√§ndischen Freiheiten, die den Provinzen im Gro√üen Privileg 1477 zugestanden worden waren, wieder r√ľckg√§ngig machen. Als Statthalterin in den Niederlanden setzte er seine Halbschwester Margarethe von Parma ein und stellte ihr als ersten Minister den Bischof von Mechelen, Kardinal Antoine Perrenot de Granvelle, zur Seite. Philipp selbst ging 1560 wieder nach Spanien zur√ľck, 1561 zog er dann auch seine Truppen aus den Niederlanden ab.

Der niederländische Unabhängigkeitskampf

Einige Mitglieder des niederl√§ndischen Staatsrates unter der F√ľhrung von Wilhelm I. von Oranien und des Grafen von Egmond protestierten vehement gegen diese √Ąnderungen und erzwangen 1564 Granvelles R√ľcktritt. In einer Bittschrift, dem sog. Adelskompromiss von Breda, forderten die Aufst√§ndischen (die sich selbst ‚ÄěGeusen‚Äú, √ľbersetzt: ‚ÄěBettler‚Äú, nannten) von der Statthalterin Margarethe von Parma explizit die Beendigung der Inquisition und der Verfolgung der Protestanten sowie die Wiederherstellung ihrer st√§ndischen Freiheiten.

Der Protest gegen die spanische Herrschaft erreichte im selben Jahr mit den Bilderst√ľrmen der Calvinisten einen ersten H√∂hepunkt. Philipp hob daraufhin zwar die Inquisition auf, entsandte aber 1567 den Herzog von Alba, Fernando √Ālvarez de Toledo, als neuen Statthalter mit spanischen Truppen zu einer Strafexpedition in die Niederlande. Alba gelang es auch zun√§chst, die regionalen Aufst√§nde mit Hilfe von Sondergerichten, dem sogenannten Blutsrat von Br√ľssel, zu unterdr√ľcken. Bei diesen Aktionen wurden mehr als 6000 Aufst√§ndische hingerichtet, unter ihnen der Graf von Egmond. Im selben Jahr besiegte Alba auch die niederl√§ndischen Truppen unter F√ľhrung von Wilhelm I. von Oranien.

Die Schlacht von Heiligerlee (1568) in einer zeitgenössischen Darstellung

Mit seinen r√ľcksichtslosen und willk√ľrlichen Aktionen provozierte Alba jedoch neue Aufst√§nde der Niederl√§nder. Waren die Unruhen bis dahin meist regional begrenzt und noch gr√∂√ütenteils unkoordiniert, so erfasste der Aufstand nun das ganze Land.

Die Kongregation der r√∂mischen und allgemeinen Inquisition verurteilte in einem Dekret vom 16. Februar 1568 alle Niederl√§nder wegen H√§resie zum Tode und nahm nur wenige benannte Personen davon aus. Der spanische K√∂nig Philipp II. best√§tigte zehn Tage sp√§ter diese Verf√ľgung der Inquisition und befahl den Beginn der Exekutionen.[1]

In einer diplomatischen Geheimkonferenz vom 2. bis 4. April 1568 auf Schloss Freudenberg (im Siegerland, S√ľdwestfalen) wurde einer Delegation der Edlen von Gelderland die milit√§rische Unterst√ľtzung im Kampf gegen Spanien durch Wilhelm von Oranien (genannt ‚Äěder Schweiger‚Äú) zugesagt. Der Achtzigj√§hrige Krieg begann mit dem ersten milit√§rischen Aufeinandertreffen beider Seiten in der Schlacht von Heiligerlee 1568, in der Adolf von Nassau, der Bruder Wilhelms von Oranien, fiel.

Vor allem die ‚ÄěWassergeusen‚Äú genannten niederl√§ndischen Kaperschiffer machten in der Folge den Spaniern durch ihre fortw√§hrenden Angriffe auf Seetransporte und St√ľtzpunkte schwer zu schaffen. 1572 gelang ihnen der gr√∂√üte Erfolg, als sie die Provinzen Zeeland und Holland eroberten. Als Statthalter der befreiten Provinzen wurde Wilhelm I. von Oranien gew√§hlt, womit ihm faktisch die F√ľhrung des Widerstandes gegen Spanien √ľbertragen wurde.

1573 wurde Alba durch Don Lu√≠s de Z√ļ√Īiga y Requesens abgel√∂st. Auch wenn der neue Statthalter zun√§chst erfolgreicher als sein Vorg√§nger war, gelang den Aufst√§ndischen erneut ein gro√üer Sieg: Sie fluteten das Land, segelten nach Leiden und befreiten die Stadt von den spanischen Belagerern (Belagerung von Leiden). Gemeinsam formulierten alle 17 Provinzen ihre Forderungen nach Abzug der spanischen Truppen und religi√∂ser Toleranz in der Genter Pazifikation (1576). Sie wurde von den Generalstaaten in Antwerpen ratifiziert. Der neue spanische Statthalter Don Juan de Austria, ein Halbbruder von Philipp II., akzeptierte die Forderungen formal, trotzdem gingen die Unruhen weiter. Die Genter Pazifikation sollte die letzte gemeinsame Handlung der 17 niederl√§ndischen Provinzen sein.

Der lange Weg zum Frieden

Im Jahre 1579 zerbrach die in der Genter Pazifikation dokumentierte Einheit der niederl√§ndischen Provinzen an konfessionellen Gegens√§tzen. Einige s√ľdliche, √ľberwiegend franz√∂sischsprachige Provinzen schlossen sich am 6. Januar zur (katholischen) Union von Arras (niederl√§ndisch: Atrecht) zusammen. Die n√∂rdlichen Provinzen mit √ľberwiegend calvinistischer Bev√∂lkerung schlossen sich dagegen am 25. Januar zur Utrechter Union zusammen. Auch die Staaten Flanderns und Brabants waren Mitglied der Utrechter Union. Sie opponierten weiter gegen Spanien und verlangten das Recht auf freie Religionsaus√ľbung. Am 24. Juli 1581 bildeten die Provinzen der Utrechter Union die Republik der Vereinigten Niederlande, erkl√§rten in der Akte van Afzwering oder Plakkaat van Verlatinghe ihre Unabh√§ngigkeit vom K√∂nig und ernannten Wilhelm I. von Oranien zum Statthalter in den verschiedenen Staaten. Als treibende Kraft hinter der Utrechter Union und der Unabh√§ngigkeitserkl√§rung gilt die Provinz Holland. Die Trennung der Niederlande in die Generalstaaten und die Spanischen Niederlande war nun besiegelt. Aus dem Aufstand der Niederlande gegen die spanischen Besatzer, der im S√ľden seinen Anfang nahm, wurde jetzt ein Kampf um Unabh√§ngigkeit der Generalstaaten.

Johan van Oldenbarnevelt

Die nicht der ‚ÄěUnion von Arras‚Äú beigetretenen Teile der s√ľdlichen Provinzen wurden zwischen 1581 und 1585, teils nach schwierigen Belagerungen, von den Spaniern unter dem neuen Statthalter Alexander Farnese, dem Sohn Margaretes von Parma, unterworfen. Auch gro√üe Teile der nord√∂stlichen Niederlande wurden in diesen Jahren von den Spaniern erobert, aber diese Eroberungen wurden nach 1589 von den Rebellen r√ľckg√§ngig gemacht. Erfolgreich verlief am Ende nur der Unabh√§ngigkeitskrieg im Norden. Zwar wurde Wilhelm 1584 von einem Katholiken ermordet, die Generalstaaten konnten sich jedoch relativ schnell auf Wilhelms Sohn Moritz von Oranien als Nachfolger einigen. Als Alexander Farnese 1585 Antwerpen eroberte, waren die Provinzen der Utrechter Union auf das H√∂chste gef√§hrdet. Es gelang jedoch dem Ratspension√§r der Provinz Holland, Johan van Oldenbarnevelt, 1596 einen Pakt der Generalstaaten mit England auszuhandeln. Mit dessen finanzieller und milit√§rischer Unterst√ľtzung wurde der Krieg gegen Spanien weitergef√ľhrt. Gleichzeitig reformierte Moritz von Oranien das niederl√§ndische Heer (Oranische Heeresreform), welches so schon bald der milit√§rischen √úbermacht der Spanier Paroli bieten konnte.

Im Jahre 1598 starb Philipp II. von Spanien. Damit gingen die s√ľdlichen, das hei√üt die Spanischen Niederlande in die H√§nde seiner Tochter Isabella und ihres Ehemannes, des Erzherzogs Albrecht von √Ėsterreich, √ľber. Im Jahre 1601 begannen die spanischen Truppen mit der verlustreichen Belagerung von Ostende, die unter Ambrosio Spinola 1604 erfolgreich beendet wurde. Die Niederl√§nder verloren somit ihren letzten St√ľtzpunkt in Flandern. Am 12. April 1609 ‚ąí zwei Jahre nach der Seeschlacht bei Gibraltar ‚ąí konnten sich beide Seiten in Antwerpen auf einen Waffenstillstand einigen, der 12 Jahre lang hielt.

Die Schlacht bei Gibraltar in einer Darstellung von Hendrick Cornelisz. Vroom

1621 brach der Krieg im Rahmen des Drei√üigj√§hrigen Krieges erneut aus. In den Jahren 1624 und 1625 war er fast ganz auf die Belagerung und den Entsatz von Breda konzentriert. Er verlief zun√§chst ergebnislos, bis es den Niederl√§ndern gelang, die gesamte spanische Silberflotte zu erbeuten. Mit einem Teil der Beute finanzierte Friedrich Heinrich, Bruder und Nachfolger von Moritz von Nassau, unter anderem die Eroberung von ‚Äôs-Hertogenbosch (1629) und von Maastricht (1632). Eine Allianz mit Frankreich im Jahre 1635 zur Eroberung der Spanischen Niederlande war wenig erfolgreich. Im Gegenteil, sie f√ľhrte zum Verlust von Venlo, Roermond und anderen St√§dten an die Spanier.

Spanien war zu dieser Zeit aber, nach dem Verlust fast seiner gesamten Kriegsflotte, der ‚ÄěArmada‚Äú, die w√§hrend eines √úberraschungsangriffs der Niederl√§nder am 25. April 1607 in der Bucht von Gibraltar vernichtend geschlagen wurde, wodurch Spanien seine Vormachtstellung auf See verlor, milit√§risch stark geschw√§cht und wollte den Frieden mit den Niederlanden, da es seine √ľbrigen Kr√§fte auf den Drei√üigj√§hrigen Krieg konzentrieren musste. Nach dem Tod Friedrich Heinrichs 1647 setzte die Provinz Holland zusammen mit drei weiteren Provinzen die Verhandlungen mit Spanien gegen den Widerstand von Friedrich Heinrichs Sohn Wilhelm II. fort. Neben vielen anderen, m√ľndeten auch diese Verhandlungen 1648 in den Westf√§lischen Frieden, der das Ende des Drei√üigj√§hrigen Krieges und des Achtzigj√§hrigen Krieges bedeutete und zugleich die internationale Anerkennung der Republik der Vereinigten Niederlande brachte.

Rezeption

Friedrich Schiller beschäftigte sich in seiner historischen Abhandlung Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande von der spanischen Regierung mit dem Krieg. Sein dramatisches Gedicht Don Karlos, das teilweise auf diesen historischen Recherchen beruht, spielt vor dem Hintergrund des Achtzigjährigen Krieges.

Später schilderte Wilhelm Raabe den Kampf der Wassergeusen in seiner Novelle Die schwarze Galeere.

Charles de Coster schildert in seinem ‚ÄěUlenspiegel‚Äú den Aufstand der Geusen gegen die spanischen Unterdr√ľcker.

Literatur

  • Michael Erbe: Belgien, Niederlande, Luxemburg: Geschichte des niederl√§ndischen Raumes. Kohlhammer, Stuttgart, Berlin, K√∂ln 1993, ISBN 3-17-010976-6.
  • Anton van der Lem: Opstand! Der Aufstand in den Niederlanden. Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 3-8031-2259-7.

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ William Ambrose Spicer: Our Day in the Light of Prophecy, Seite 167 Review and Herald Publishing Association, Washington D.C., New York City usw. 1918.

Weblinks

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