Der Heilige Geist


Der Heilige Geist

Der Heilige Geist (lat. Spiritus Sanctus), auch Paraklet genannt, ist im Christentum nach dem wichtigsten altkirchlichen Bekenntnis des 4. Jahrhunderts (Nicäno-Konstantinopolitanum) die dritte Person der Trinität. Andere Religionen kennen unterschiedliche Geistwesen, die stark vom christlichen Verständnis des Heiligen Geistes abweichen können.

Inhaltsverzeichnis

Judentum

Im Tanach (sog. Altes Testament), den Heiligen Schriften des Judentums, ist der Heilige Geist weiblich (Ruach HaQodesh, wörtlich „Heiliger Atem“; Ruach JHWH – „Atem des Herrn“; Ruach HaElohim – „Gottesatem“; Ruchaká – „dein Atem“) und bezeichnet die wirkmächtige Gegenwart Gottes im Leben der Menschen. Der Begriff ist insbesondere auf Israel und die Propheten bezogen, findet aber auch auf die ganze Schöpfung Anwendung.

Die Begriffskombination Ruach HaQodesh erscheint als Ruach Qodesho in den hebräischen Schriften nur zweimal: Jes 63,10-11 EU und Ps 51,13 EU. Weitere Aussagen finden sich in den Spätschriften, vor allem in der Weisheitsliteratur, die allerdings im Judentum und den evangelischen Kirchen nicht als heilige Schriften gelten.

Die Kombination von ruach mit dem Gottesnamen oder der Gottesanrede ist häufig. Zu den bedeutsamsten Aussagen zählen Genesis 1,2 LUT und Psalm 104,30 LUT (dein Atem, ähnlich in der Elberfelder Bibel ELB; hingegen dein Geist in der Einheitsübersetzung EU); in Jesaja 63,14 LUT erscheint es gar unmittelbar neben Ruach Qodesho.

Christentum

Der Heilige Geist ist im trinitarischen Christentum eine der drei Personen oder Hypostasen Gottes (siehe Dreifaltigkeit: Gott-Vater, Gott-Sohn, Gott-Heiliger-Geist) und wird auch als dritte Person des Dreieinigen bzw. Dreifaltigen Gottes bezeichnet, was jedoch vor der Etablierung des trinitarischen Dogmas umstritten war, insbesondre bei den Pneumatomachen im 4. Jahrhundert. Heilig ist im Sinne von „göttlich“ gebraucht. In den Konfessionen ist die Sichtweise über den Heiligen Geist unterschiedlich, der Heilige Geist wird jedoch in allen Konfessionen als solcher akzeptiert.

Die Christen fast aller Kirchen feiern 50 Tage nach Ostern Pfingsten als den Tag, an dem der Heilige Geist auf die Jünger Jesu ausgegossen wurde.

Wichtige Bibelstellen

Im griechischen Neuen Testament erscheint der Begriff „Heiliger Geist“ (Hagion Pneuma) rund einhundert mal.

Insbesondere die folgenden Stellen sind in der Theologie des Heiligen Geistes aufgegriffen worden

Das Christentum hat auch verschiedene alttestamentliche Stellen auf den Heiligen Geist bezogen ausgelegt: in der Schöpfungsgeschichte „schwebte der Geist Gottes über den Wassern“ (Genesis 1,2 LUT). Im weiteren Verlauf der biblischen Geschichte waren es einzelne Personen, die nach christlicher Auslegung besonders mit dem Geist Gottes erfüllt waren, z.B. Josua (Dtn 34,9 LUT).

Symbole für den Heiligen Geist

Thomas C. Oden[1] führt die folgenden neutestamentlichen Symbole und Metaphern für den Heiligen Geist auf, die von der Theologie und der Kirche aufgegriffen wurden:

Die umfassendste Zusammenstellung der Attribute des Heiligen Geistes findet sich bei Basilius dem Großen.[2]

Kirchliche Texte und Hymnen

Der einflussreichste Text über den Heiligen Geist überhaupt ist die 79 Kapitel umfassende Spätschrift des Basilius von Caesarea "Peri tou hagiou pneumatos" ("Über den Heiligen Geist"). Weitere wichtige Texte der Alten Kirche sind die fünfte theologische Rede "Über den Heiligen Geist" von Gregor von Nazianz und "De Trinitate" von Augustinus von Hippo.

Es gibt zahlreiche traditionelle Hymnen, in denen der Heilige Geist direkt angeredet wird, beispielsweise Nunc, Sancte, nobis Spiritus von Ambrosius von Mailand, Komm, o Geist der Heiligkeit (Pfingstsequenz aus dem Messbuch), Komm, Schöpfergeist oder Veni Creator Spiritus von Rabanus Maurus, Zieh ein zu deinen Toren von Paul Gerhardt, Weihe an den Hl. Geist (nach Pius X.), oder Heiliger Geist, der Sieg ist Dein (von Pius XI.). Im lateinamerikanischen Katholizismus ist es darüber hinaus seit rund 30 Jahren eine Tradition, in Tageszeitungen ein Dankgebet an den Espíritu Santo zu schalten. Im Gegensatz zu den Westkirchen sind in den orthodoxen Kirchen liturgische Gebete zum Heiligen Geist im Gebrauch.

Der Filioque-Streit

Der so genannte Filioque-Streit, das heißt die Auseinandersetzung, ob der Heilige Geist

  • von Gott Vater oder
  • von Gott Vater und Gott Sohn ausgeht

war eine entscheidende Unstimmigkeit,[3] die, konstatiert 1054, zur Spaltung zwischen den Orthodoxen Kirchen und der römisch-katholischen Kirche führte. Die Westkirchen (Kirchen, die nach 1054 aus der Römisch-Katholischen Kirche erwachsen sind sowie deren Abkömmlinge) halten im Allgemeinen an dem „filioque“ fest, betonen also Ursprung und Herkunft des Heiligen Geistes aus Gott Vater und Gott Sohn. Die Ostkirchen (Kirchen, die sich auf die Ökumenischen Konzilien berufen) bewahren die ursprüngliche, ökumenisch verbindliche Fassung und betonen die Gott Vater und Gott Sohn gleichgestellte Göttlichkeit des Geistes.

Römisch-Katholische Kirche

Die Römisch-katholische Kirche kennt wie die Orthodoxe Kirche das Sakrament der Firmung oder Salbung. Darin empfängt der Firmling oder Gesalbte die sieben Gaben des Heiligen Geistes, welche dessen zwölf Früchte hervorrufen sollen. Im Katholizismus wird die Firmung Jugendlichen meist im Alter von 11 bis 16 Jahren durch einen Bischof gespendet, im Gegensatz zu den orthodoxen Kirchen, wo sie sofort nach der Taufe durch den Priester gespendet wird.

Der Hl. Geist geht aus dem Vater und dem Sohn als einem einzigen Prinzip durch „eine einzige Hauchung“ hervor. Das ist die Lehre der katholischen Kirche. Im Unterschied zum Sohn, der durch „Zeugung“ aus dem Vater hervorgeht, geht der Hl. Geist den Weg der Hauchung aus dem Vater und dem Sohn. Im Glaubensbekenntnis des Michael Paläologus aus dem Jahr 1274 wird der Heilige Geist als "vollständiger, vollkommener und wahrer Gott" bezeichnet.

Der Unterschied zwischen Zeugung und Hauchung dürfte darin begründet sein, dass der Intellekt, aus dem der Sohn gezeugt wird, und der Wille, aus dem der Hl. Geist hervorgeht, in Gott virtuell unterschieden sind, ferner darin, dass nur das Erkennen die dem Zeugungsbegriff wesentliche assimilative Tendenz besitzt, nicht aber das Wollen. Beim Erkennen ist die Ähnlichkeit („similitudo rei intellectre“) ebenso wie beim Zeugen Ziel, beim Wollen hingegen ist sie Voraussetzung („similitudo est principium amandi“). Der Hl. Geist ist zwar ebenso wie der Sohn dem Vater wesensgleich, aber er besitzt die Wesensgleichheit nicht auf Grund der besonderen Art und Weise seines Hervorgehens. Die Hauchung des Hl. Geistes verwirklicht darum nicht alle Merkmale des Zeugungsbegriffes. Der Unterschied zwischen der aktiven Zeugung und der aktiven Hauchung ist weder ein realer noch ein bloß gedachter (der Hl. Geist ist nicht gezeugt), sondern ein virtueller wie zwischen dem göttlichen Erkennen und dem göttlichen Wollen.

Der Heilige Geist ist die Quelle des Gnadenlebens eines Menschen. Papst Johannes Paul II. nannte ihn in der Tradition der Kirche einen Lebensspender (vgl. Dominum et vivificantem).

Evangelische Kirchen

Die evangelischen Kirchen kennen kein Lehramt, das befugt wäre, verbindliche Aussagen darüber zu treffen, was glaubwürdig ist und was nicht.[4] Eine Lehre über den Heiligen Geist ist deshalb, wie jede andere Glaubenslehre auch, daraufhin zu prüfen, ob sie die biblische Botschaft angemessen, also: ihrem Anliegen entsprechend, aufnimmt.[5]

Von ihrer gemeinsamen Wurzel her sind die evangelischen Kirchen vom filioque ähnlich geprägt wie die Katholische und Angelikanische Kirche.[6] Lehren vom Heiligen Geist wurden in der Reformation eher als schwärmerisch diffamiert (Beispiel: Balthasar Hubmaier). Diese Leerstelle wurde zum einen in der Wende vom 19. zum 20. Jhd. durch die Pfingstbewegungen und wird zum anderen seit den 70er-Jahren in den Charismatischen Erneuerungsbewegungen[7] versucht auszufüllen; beide sind aber dem filioque eher verpflichtet als der Tradition der Alten Kirche, wie sie in den Orthodoxen Kirchen lebendig ist.

In der Kirchlichen Praxis spielt das Handeln vom Heiligen Geist eine zentrale Rolle in der Konfirmation, die seit der Ziegenhainer Zuchtordnung von 1539, beeinflusst von Martin Bucer, von Hessen aus ihren Siegeszug durch die evangelischen Landeskirchen angetreten und auch die katholische Tradition inspiriert hat (Katechismus; Trennung von Firmung und Erstkommunion). In den Lutherischen Kirchen wird mit Konfirmation das Gebet bezeichnet, das der Einsegnung vorausgeht. Was im Gebet gesprochen wird, wird mit dem Ritus der Einsegnung individuell zugesprochen. Die liturgische - nicht: magische - Formel lautet: Nimm hin den Heiligen Geist ... Die Eingesegneten sollen im gottesdienstlichen Geschehen konkret einen Ort und eine Zeit erleben, von der aus sie jede spätere und frühere (!) Segnung als Wirkung des Heiligen Geistes verstehen können. Andere evangelische Kirchen und Gemeinden sprechen den Heiligen Geist nicht zu, sondern bitten um sein Kommen, was ebenso eine Spielart des filioque darstellt, da der Geist, von Gott ausgehend gedacht, immer schon da ist.

Anglikanische Kirche

Auch in der anglikanischen Kirche wird die Konfirmation durch den Bischof durch das Auflegen der Hände gespendet, damit der Firmling im Heiligen Geist gestärkt wird.

Weitere Glaubensgemeinschaften

Mit der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts wurde der dritte Glaubensartikel (Wir glauben an den Heiligen Geist etc) durch alle Konfessionen hindurch neu bedacht. Dies führte in den evangelisch geprägten Kirchen, durch Abstoßungserscheinungen, zur Bildung neuer, sogenannter Pfingstkirchen,[8] besonders in den USA; mittlerweile verzeichnen diese in Afrika, neben der Römisch-Katholischen Kirche - und in Abgrenzung zu ihr -, den größten Zulauf an Kirchengliedern. Heiliger Geist wird antihierarchisch verstanden, weswegen die einzelnen Gemeinden vor Ort unabhängige, selbständige Gemeinden bilden. Betont werden

  • das Laienelement - es ist also nicht unbedingt nötig, dass die Vergabe von Ämtern an eine akademische Ausbildung geknüpft wird,
  • die Lebendigkeit im Gottesdienst - was sich auf die Bildung eines neuen Liedgutes auswirkt,
  • die Aufwertung der Kirchenglieder als Glaubensbildner - sie können Empfänger aktueller göttlicher Botschaften sein,
  • die Vielfalt der Gaben und Dienste - nicht per Beauftragung, sondern per eigenem Gewahrwerden,
  • heilende Kräfte - die im Handeln der Gemeinschaft wirksam werden,
  • ein simples Verständnis der Bibel - mündliche Tradition ist dabei prägender als theologische-wissenschaftliche Erforschung,
  • hohe Spendenbereitschaft - was 10% des Brutto-Einkommens bedeuten kann,
  • missionarisch reges Leben - sowohl global als auch lokal (gepaart mit sozialem Engagement).

Durch ihre nach außen hin nicht-hierarchische Struktur und der inneren dynamischen Vielfalt fällt es den herkömmlichen Kirchen nicht leicht, einen kontinuierlichen Dialog zu führen - was wiederum Kennzeichen eines Heiligen Geistes ist, der als unbändiger, säuselnder Wind verstanden werden darf.

Einige christliche Konfessionen sprechen statt von Salbung oder Firmung von Versiegelung (Katholisch-Apostolische Kirche, Neuapostolische Kirche).

Christliche Glaubensgemeinschaften, die nicht an das Dogma der Dreifaltigkeit glauben (Nichttrinitarier, wie z. B. die Zeugen Jehovas), sehen den Heiligen Geist nicht als Person, sondern als Gottes wirksame Kraft.

Islam

Nach sunnitischer Auffassung des Islam wird der Erzengel Djibril auch als Ruh al-Qudus / روح القدس‎ /„Geist der Heiligkeit“ bezeichnet. Der Trinitätsbegriff der Christen wird vielfach missverstanden (vgl. Trinität: Islamische Sichtweise und Gabriel (Erzengel)).

Religionsgeschichtliche Parallelen

Zum Begriff des Heiligen Geistes bestehen Parallelen in anderen Religionen. Das Konzept „Hagion Pneuma“ findet sich in sehr ähnlicher Form bereits in griechischen und altindischen religiösen und philosophischen Abhandlungen, die vor dem Neuen Testament verfasst worden sind.

In der Geschichte der christlichen Mission sind oft Elemente des christlichen Glaubens mit inhaltlich ähnlichen Glaubensvorstellungen anderer Religionen konfrontiert, in diesem Licht neu verstanden und akkommodiert.

Das schamanische Pantheon kennt bei manchen Völkern ebenfalls höchste Geistwesen, denen alle anderen geistigen Entitäten untergeordnet sind. Dies ist aber bei den verschiedenen nord- und zentralasiatischen Völkern nicht durchgängig der Fall.

Literatur

Altkirchliche Quellen

Sekundärliteratur

  • Geschäftsführer der Katechismuskommission der VELKD (Hg.): Evangelischer Erwachsenenkatechismus. Gütersloh 6. Aufl. 2000, S. 497-514, ISBN 3-579-04900-3.
  • Daniel Munteanu, Der tröstende Geist der Liebe. Zu einer ökumenischen Lehre vom Heiligen Geist über die trinitarischen Theologien J. Moltmanns und D. Staniloaes, Neukirchen-Vluyn 2003.
  • Thomas C. Oden: Life in the Spirit. Systematic Theology Volume Three, Kapitel 1 und 2. Systematischer Überblick über den ökumenischen Konsens in der Pneumatologie.
  • Ludwig Ott, Grundriss der Katholischen Dogmatik, 11. Auflage mit Literaturnachträgen, nova & vetera, 2005, ISBN 3-936741-25-5
  • James L. Packer: Auf den Spuren des Heiligen Geists. Im Spannungsfeld zwischen Orthodoxie und Charismatik, 1989, ISBN 3-7655-2413-1
  • Werner H. Schmidt, Peter Schäfer, Klaus Berger, Wolf-Dieter Hauschild u.a.: Geist/Heiliger Geist/Geistesgaben I. Altes Testament II. Judentum III. Neues Testament IV. Dogmengeschichtlich V. Dogmatisch und ethisch VI. Praktisch-theologisch VII. Der philosophische Geistbegriff. In: Theologische Realenzyklopädie 12 (1984), S. 170-254 (umfassender wiss. Überblick)

Einzelnachweise

  1. Thomas C. Oden, Life in the Spirit, S 41-47
  2. (s. o.:) Basilius: Peri tou Hagiou Pneumatos (verfasst 374/6), besonders Kapitel 19.
  3. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506. Dieser Katechismus ist der lutherischen Tradition verpflichtet und wird als Beispiel einer engen Anbindung an die Reformation herangezogen; es gibt sowohl liberalere Positionen im europäischen Protestantismus als auch, vorwiegend im amerikanischen, härtere (Fundamentalismus).
  4. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 14.19
  5. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506-510
  6. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 506
  7. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S.512f
  8. (s. o.:) Evangelischer Erwachsenenkatechismus, S. 511f

Siehe auch

Weblinks


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