Deutsche Börse

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Deutsche Börse
Deutsche Börse AG
Logo der Deutsche Börse AG
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005810055
GrĂŒndung 1993 [1] (IPO am 5. Februar 2001)[1]
Sitz Frankfurt am Main, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 3.490 (Dezember 2010)[2]
Umsatz 2.106,3 Mio € (2010)[2]
Branche Finanzmarkt
Website deutsche-boerse.com
RĂŒckansicht der ehemaligen Unternehmenszentrale in Frankfurt-Bockenheim
Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse (alt)
Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse (neu)

Die Deutsche Börse AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. KerngeschĂ€ft ist die Entwicklung und der Betrieb von Handelsplattformen, Teilnehmernetzwerken und Abwicklungssystemen fĂŒr Börsen. Sie ist zudem TrĂ€ger der öffentlich-rechtlichen Frankfurter Wertpapierbörse und mit ihren eigenen Aktien selbst im DAX gelistet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Deutsche Börse AG entstand im Jahr 1992 aus der erst 1990 gegrĂŒndeten Frankfurter Wertpapierbörse AG. Im Jahr 2000 hat das Unternehmen den traditionellen Sitz am Handelsplatz in der Frankfurter Innenstadt zugunsten eines modernen BĂŒrogebĂ€udes am Industriehof in Frankfurt-Bockenheim aufgegeben (Neue Börse). Dieses BĂŒrogebĂ€ude wurde speziell fĂŒr die BedĂŒrfnisse der Deutschen Börse von einem Immobilienfonds der Commerzbank, dem Fonds 130 Neue Börse Frankfurt, errichtet.[3]

Um Gewerbesteuer zu sparen, beschloss die Deutsche Börse nach Ablauf der 10-jĂ€hrigen Mindestmietzeit der Neuen Börse den Umzug von Frankfurt in das benachbarte Eschborn. Im Juli 2008 zog daraufhin etwa die HĂ€lfte der in Deutschland ansĂ€ssigen Mitarbeiter in ÜbergangsbĂŒrorĂ€ume in Eschborn. Im Juli 2010 sind dann diese sowie die bisher in der Neuen Börse verbliebenen Mitarbeiter in ein zu diesem Zweck in Eschborn neu gebautes BĂŒrogebĂ€ude umgezogen. Dieses wurde von einem Immobilienfonds des Fondshaus Hamburg, dem FHH Real Estate 5, errichtet und finanziert.[4] In Frankfurt verbleiben das Rechenzentrum sowie die Verwahrstelle fĂŒr Wertpapiere. Obwohl die Börse somit kaum noch Mitarbeiter in Frankfurt beschĂ€ftigt, bleibt die Mainmetropole offizieller Sitz der Deutschen Börse.[5]

Architekten des GebĂ€udes in Eschborn waren KSP JĂŒrgen Engel Architekten aus Braunschweig, die einen 87 Meter hohen BĂŒroturm mit einer 80 Meter hohen Eingangshalle entwarfen.[6]

Im vierten Quartal 2009 hat die Deutsche Börse erstmals seit ihrem Börsengang ein negatives Ergebnis erzielt.[7] Aufgrund von hohen Abschreibungen fĂŒr die ISE (s.u.) kommt es erstmals zu Entlassungen im Konzern. Dabei werden 450 Stellen (ca. 15%) abgebaut und teilweise ins gĂŒnstigere Tschechien verlagert.[8]

Unternehmensprofil

Die Deutsche Börse beschĂ€ftigt weltweit mehr als 3.300 Mitarbeiter. Sie ist 50-prozentige EigentĂŒmerin der Terminbörse Eurex und betreibt die Handelsplattform Xetra (Kassamarkt). Außerdem ist das Unternehmen seit 2002 AlleineigentĂŒmer des internationalen Wertpapierabwicklers Clearstream (Abwicklung, Verwaltung und Verwahrung von Wertpapieren).

Die Entwicklung und Bereitstellung technischer Services (Softwareentwicklung, Bereitstellung und Betrieb von Computern und Netzwerken, Bereitstellung und Betrieb des Teilnehmernetzwerks) ĂŒbernehmen die Konzerntöchter Clearstream Services und Deutsche Börse Systems.

Im Segment Market Data & Analytics stellt die Deutsche Börse AG dem Markt Wertpapierkurse in Echtzeit sowie Informationsprodukte wie Aktienindizes und Referenzdaten (Stamm- und Termindaten zu Wertpapieren) zur VerfĂŒgung. Zum 31. Dezember 2007 wurden an der Börse Frankfurt ĂŒber 280.000 Finanzinstrumente gehandelt, nach Unternehmensangaben ein Rekordwert unter den europĂ€ischen HandelsplĂ€tzen.

Die Deutsche Börse ĂŒbernahm im November 2009 den US-Finanznachrichtenservice Need to Know News.[9][10] Im GeschĂ€ftsfeld Eurex ist die Deutsche Börse die umsatzstĂ€rkste Terminbörse der Welt.[11]

AktionÀrsstruktur

Anteil Anteilseigner
5,01 % BlackRock Investment Management
4,64 % Deutsche Börse AG (eigene Anteile)
90,35 % Streubesitz

Stand: 18. MĂ€rz 2011[12]

UnternehmensfĂŒhrung

Das Unternehmen wird von einem sechsköpfigen Vorstand geleitet. Mitglieder des Vorstands[13] sind:

  • Reto Francioni, Vorsitzender des Vorstands/Chief Executive Officer
  • Andreas Preuß, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
  • Gregor Pottmeyer, Finanzvorstand/Chief Financial Officer
  • Michael Kuhn, Leiter fĂŒr Informationstechnologie/Chief Information Officer
  • Frank GerstenschlĂ€ger
  • Jeffrey Tessler

Unternehmensstruktur

Die wichtigsten Beteiligungen der Deutsche Börse AG (Stand: 31. MÀrz 2009):[14]

  • Scoach Holding S.A. (50%)
    • Scoach Schweiz AG (100%)
    • Scoach Europa AG (100%)
  • BrainTrade Gesellschaft fĂŒr Börsensysteme mbH (29%)
  • Deutsche Börse Commodities GmbH (16%)
  • Eurex ZĂŒrich AG (50%)
  • Clearstream International S.A. (100%)
  • Market News International Inc. (100%)
  • Avox Ltd. (77%)
  • Tradegate Exchange AG (75%)
  • Infobolsa S.A. (50%)
  • STOXX Ltd. (50% + 1 Aktie)[15]
  • Deutsche Börse Systems AG (100%)
    • Deutsche Börse Systems Inc. (100%)
  • Deutsche Börse Services s.r.o. (100%)

Fusionsszenarien

Seit 2004 gab es folgende Projekte zu ZusammenschlĂŒssen der Deutsche Börse AG mit anderen Börsenorganisationen:

London Stock Exchange

Im Jahre 2000 war die Deutsche Börse am Widerstand der EigentĂŒmer der London Stock Exchange (LSE) gescheitert, die LSE zu ĂŒbernehmen.

Ende 2004 bemĂŒhte sich die Deutsche Börse zum zweiten Mal um die Übernahme der LSE. Gleichzeitig bot ebenfalls Konkurrent Euronext fĂŒr die LSE. Mitte Januar 2005 wandte sich mit dem britischen Hedge-Fonds The Children's Investment Fund (TCI) erstmals einer der GroßaktionĂ€re der Deutschen Börse gegen die geplante Übernahme der LSE. TCI argumentierte, eine Übernahme der Londoner Börse sei zu teuer und wertvernichtend fĂŒr die AktionĂ€re der Deutschen Börse. Der Fonds schlug der Deutschen Börse AG vor, stattdessen solle sie eigene Aktien zurĂŒckkaufen. Anfang MĂ€rz 2005 scheiterte der zweite Anlauf zur Übernahme. Die Deutsche Börse AG zog ihr Übernahmeangebot fĂŒr 5,30 Pfund je Aktie oder umgerechnet 1,94 Mrd. Euro zurĂŒck. Gleichzeitig zog sich Euronext im Bieterverfahren um die LSE zurĂŒck. Die Deutsche Börse AG hielt sich trotz der OffertenrĂŒcknahme eine Option auf einen erneuten Übernahmeversuch offen, sollte ein anderer Interessent ein Gebot fĂŒr die LSE abgeben. Der damalige Vorsitzende des Vorstands Werner Seifert verlor – nach teilweise in der Öffentlichkeit gefĂŒhrten Auseinandersetzungen mit AktionĂ€ren – seinen Job. Dies beflĂŒgelte auch die so genannte Heuschreckendebatte. SpĂ€ter gab der Aufsichtsratsvorsitzende Rolf-E. Breuer und andere Mitglieder des Aufsichtsrats ihre Posten ab.

Euronext

Im Jahre 2006 startete die Deutsche Börse AG mit ihrem neuen Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni den Versuch einer Fusion mit der VierlĂ€nder-Börse Euronext. Das Vorhaben regte zahlreiche wirtschaftspolitische Diskussionen an. Der französische StaatsprĂ€sident Jacques Chirac plĂ€dierte fĂŒr eine deutsch-französische Lösung. Der PrĂ€sident der EuropĂ€ischen Zentralbank Jean-Claude Trichet prĂ€ferierte eine Börsenfusion innerhalb Europas. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich fĂŒr eine etwaige Fusion der beiden Börsen stark und bezeichnete dies als interessantes Projekt. Neben der Deutsche Börse AG bemĂŒhte sich die NYSE um eine Kooperation mit Euronext.

Die Deutsche Börse hatte Euronext Mitte Februar 2006 eine „Fusion unter Partnern" vorgeschlagen, ohne dabei die Offerte mit Details zu versehen. Medien berichteten, dass sich der zukĂŒnftige Firmensitz, die Firmenstruktur sowie die AbwicklungsaktivitĂ€ten eines fusionierten Unternehmens zu zentralen Streitpunkten entwickelten. Euronext wolle unter allen UmstĂ€nden vermeiden, als Juniorpartner zu gelten. In Frankreich existierte die Besorgnis, die Deutschen wollten in Wahrheit keine Fusion gleichberechtigter Partner, sondern eine verdeckte Übernahme.

Nachdem sich der Aufsichtsrat von Euronext fĂŒr eine Fusion mit der NYSE aussprach, da das Angebot attraktiver sei als das der Deutschen Börse, legte letztere erstmals ein konkretes Kaufangebot fĂŒr Euronext vor, dass das der NYSE ĂŒbertraf. Man bot 76,60 Euro je Euronext-Aktie oder rund 8,6 Mrd. Euro in bar und in Anteilen der neuen Gesellschaft. Euronext wies die Offerte jedoch zurĂŒck. In der darauf folgenden Zeit stellte Euronext zahlreiche Bedingungen fĂŒr eine eventuelle Fusion. So solle sich die Deutsche Börse AG beispielsweise von ihrem eintrĂ€glichen Clearstream-GeschĂ€ft trennen.

Im Oktober 2006 meldete die Deutsche Börse das Fusionsvorhaben mit der VierlĂ€nderbörse Euronext offiziell bei der EU-Kommission an. Als Reaktion ließ der Euronext-Vorstandsvorsitzende Jean-François ThĂ©odore gegenĂŒber der Zeitung „La Tribune“ verlauten, „die beste Lösung zur Bildung einer großen europĂ€ischen Börse“ sei eine begrenzte Zusammenarbeit mit der Deutschen Börse; Euronext wolle jedoch an einem Zusammenschluss mit der New Yorker Börse NYSE festhalten. Einer kompletten Fusion von Euronext mit der Deutschen Börse erteilte ThĂ©odore erneut eine klare Absage, da Euronext bei einem solchen Zusammenschluss ein zu geringes Gewicht hĂ€tte. Als Reaktion darauf gab die Deutsche Börse ihre FusionsplĂ€ne Mitte November auf.

SIX Swiss Exchange

Im August 2004 lehnte die Schweizer Börse SIX PlĂ€ne fĂŒr eine Fusion ab. SIX ist bereits Kooperationspartner der Deutschen Börse bei Eurex. Im Oktober 2006 wurde die GrĂŒndung der Kooperation von SIX und Deutscher Börse unter dem Namen ALEX bekanntgegeben. Um einen Markenrechtsstreit zu verhindern (ein Tochterunternehmen der Rabobank verwendete bereits diesen Namen) wurde die Kooperation im August 2007 schließlich Scoach genannt. Mit Scoach als Handelsplatz fĂŒr strukturierte Produkte soll dem bisherigen MarktfĂŒhrer, der Euwax (dem Handelssegment fĂŒr verbriefte Derivate der Börse Stuttgart) Konkurrenz gemacht werden.

Chicago Mercantile Exchange Holdings

Im Oktober 2006 berichtete das „Wall Street Journal“, die Deutsche Börse AG und die Chicago Chicago Mercantile Exchange Holdings (CME) prĂŒften die Möglichkeit eines Zusammenschlusses. Da die amerikanischen Wettbewerber NYSE Group Inc und Nasdaq Stock Market Inc im Ausland nach Expansionsmöglichkeiten suchten, wĂ€re ein Teilhaben an einer Konsolidierung fĂŒr die CME eine Möglichkeit gewesen. Bei einer Fusion der Deutschen Börse AG mit der CME wĂ€ren die Deutschen jedoch der Juniorpartner gewesen; das „Wall Street Journal“ taxierte im Oktober 2006 den Wert der CME auf rund 17 Mrd. US-Dollar.

Borsa Italiana

Im Juni 2006 wurde bekannt, dass die Deutsche Börse eine Übernahme der MailĂ€nder Borsa Italiana erwog. Die Varianten sahen offenbar vor, dass der Kassamarkt in Mailand ebenso wie die Anleiheplattform Mercato Telematico all'Ingrosso dei Titoli di Stato (MTS) erhalten bleiben soll. MTS wird von der italienischen Börse gemeinsam mit der Euronext betrieben.

Mitte Oktober 2006 unterzeichnete die Deutsche Börse eine AbsichtserklĂ€rung mit der Borsa Italiana. Mit diesem Schritt sollte die Bildung einer europĂ€ischen Börse unter Einbeziehung der Euronext vorangetrieben werden. Zudem befanden sich die beiden Börsen in einem Dialog ĂŒber die Schaffung einer europĂ€ischen Börsenorganisation mit föderalem Modell. Massimo Segre, Vorstandsmitglied der Borsa Italiana, erklĂ€rte zuvor, die Italiener wollten zusammen mit der Deutschen Börse der Euronext ein Alternativangebot zum Übernahmeangebot der New York Stock Exchange (NYSE) unterbreiten. Die Deutsche Börse hat am 8. September 2006 die GesprĂ€che mit Borsa Italiana ĂŒber einen gemeinsamen Ansatz fĂŒr die Konsolidierung der europĂ€ischen Börsenlandschaft ausgesetzt.

2007 kaufte die London Stock Exchange die Borsa Italiana fĂŒr rund 1,5 Mrd. Euro. [16]

International Securities Exchange Holdings

Am 30. April 2007 wurde bekannt, dass die Deutsche Börse die US-Optionsbörse International Securities Exchange Holdings (ISE) kauft.[17] Der Zusammenschluss erfolgte durch eine Fusion von ISE und einer Tochtergesellschaft der U.S. Exchange Holdings, die wiederum eine Tochtergesellschaft der Eurex ist. Eurex abgewickelt, ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Börse und der Schweizer Börse SIX. Die Eurex hat fĂŒr die ISE 2,8 Mrd. US-Dollar bezahlt, die Deutsche Börse hat 85 Prozent und die SIX 15 Prozent des Kaufpreises ĂŒbernommen.

Der Umsatz der ISE lag im Jahr 2006 bei rund 178 Mio. US-Dollar bei einem Gewinn bei 55 Mio. US-Dollar. Die Aktie der ISE ist seit MĂ€rz 2005 an der Wall Street gelistet. Die Übernahme erlaubt es Eurex, ihre Produktpalette auf den US-Dollar-Raum auszuweiten. Die Börse hatte bereits 2004 mit der Eurex US versucht, den US-Markt zu erobern, war aber gescheitert. Die ISE bleibt eigenstĂ€ndig unter Regulierung der SEC und behĂ€lt ihre Struktur und Marke.

NYSE Euronext

Am 9. Februar 2011 wurde der Handel mit den Aktien der Deutschen Börse und der NYSE Euronext ausgesetzt, nachdem bestĂ€tigt worden war, dass beide Börsen in fortgeschrittenen Verhandlungen ĂŒber einen Zusammenschluss stehen. Sollte diese Fusion gelingen, entstĂŒnde das grĂ¶ĂŸte Börsenunternehmen der Welt.

An der fusionierten Börse wĂŒrden die Anteilseigner der Deutschen Börse die Mehrheit halten, die Marktkapitalisierung der Deutschen Börse betrug Im Februar 2011 11,4 Mrd. Euro, die der NYSE Euronext 6,7 Mrd. Euro.[18]

Literatur

  • AndrĂ© Alfes: Central Counterparty – zentraler Kontrahent – zentrale Gegenpartei: ĂŒber den Vertragsschluss an der Frankfurter Wertpapierbörse mittels des elektronischen Handelssystems Xetra unter Einbeziehung einer Central Counterparty. Berlin: Duncker & Humblot 2005.
  • Herbert Alsheimer: Der Börsenplatz in Frankfurt. Frankfurt am Main: SocietĂ€ts-Verlag 2006.
  • Deutsche Börse AG: Organisation und Arbeitsweise – Deutsche Börse AG. Frankfurt am Main: Dt. Börse 1993.
  • Hartmut Kiehling: Die deutsche Börse in den Jahren 1920 bis 1923. In: Bankhistorisches Archiv 2/1995, Zeitschrift fĂŒr Bankengeschichte, herausgegeben vom Wissenschaftlichen Beirat des Institutes fĂŒr bankhistorische Forschung, Frankfurt am Main.
  • Seifert, Werner G.: Invasion der Heuschrecken. Intrigen – MachtkĂ€mpfe – Marktmanipulation, Econ Verlag. ISBN 3430183235.
  • Otto Wormser: Die Frankfurter Börse – ihre Besonderheiten und ihre Bedeutung. – Reprint der Ausgabe TĂŒbingen, Mohr 1919. Bad Feilnbach: Schmidt Periodicals 1993.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Die letzten Jahrzehnte bis heute
  2. ↑ a b Deutsche Börse AG: GeschĂ€ftsbericht 2010. 23. MĂ€rz 2011, abgerufen am 5. April 2011 (PDF).
  3. ↑ GeschĂ€ftsbericht 2007: CFB-Fonds 130, Neue Börse Frankfurt/Main
  4. ↑ FHH Real Estate 5
  5. ↑ Deutsche Börse nun in Eschborn
  6. ↑ Weiße Langeweile im Wohnungsbau in FAZ vom 24. Juni 2011, Seite 68
  7. ↑ [1]
  8. ↑ [2]
  9. ↑ Dt Börse ĂŒbernimmt US-Finanznachrichtenservice Need to Know News, OnlinePresse.info. 20. November 2009. 
  10. ↑ http://deutsche-boerse.com/INTERNET/MR/mr_presse.nsf/maincontent/4F16D69C505C239AC1257674005A6F3C?Opendocument&lang=de&newstitle=deutscheboerseuebernimmtus-fin&location=press&
  11. ↑ Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen WeltmarktfĂŒhrer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  12. ↑ Deutsche Börse AG: Veröffentlichung gemĂ€ĂŸ § 26 Abs. 1 WpHG. 25. Februar 2011, abgerufen am 5. April 2010.
  13. ↑ http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/binary/gdb_content_pool/imported_files/public_files/10_downloads/12_db_annual_reports/2008/GB_komplett_2008.pdf
  14. ↑ Konzernstruktur der Gruppe Deutsche Börse
  15. ↑ Deutsche Börse AG: Deutsche Börse AG und SIX Group werden alleinige Anteilseigner des Indexanbieters STOXX Ltd.
  16. ↑ Ftd: Das große Börsen-Fressen
  17. ↑ Deutsche Börse ĂŒbernimmt ISE, 2. Mai 2007
  18. ↑ Geplante Fusion der Deutschen Börse mit der NYSE Euronext. Abgerufen am 9. Februar 2011.

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