Adolf Schärf

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Adolf Schärf
Adolf Schärf

Adolf Sch√§rf (* 20. April 1890 in Nikolsburg, S√ľdm√§hren; ‚Ć 28. Februar 1965 in Wien) war ein √∂sterreichischer Politiker und Staatsmann (SP√Ė) und von 1957 bis zu seinem Tod 1965 Bundespr√§sident der Republik √Ėsterreich. Er war der dritte Pr√§sident der 1945 errichteten und 1955 vollst√§ndig souver√§n gewordenen Zweiten Republik, an deren Aufbau er ma√ügeblichen Anteil hatte, und der erste, der nach einer sechsj√§hrigen Amtsperiode wiedergew√§hlt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Fr√ľhe Jahre

Adolf Schärf, Sohn einer armen Arbeiterfamilie (sein Vater war Glasperlenbläser), lebte seit 1899 in Wien, wo seine Eltern Anstellung gefunden hatten. Nach dem Hernalser Gymnasium, das er von 1901 an besucht hatte, und nach seinem Studium an der Universität Wien, das er durch Arbeit und Stipendien finanzierte, promovierte er 1914 vier Wochen vor Kriegsausbruch zum Doktor der Rechtswissenschaften. Im selben Jahr trat er als Freiwilliger in die österreichisch-ungarische Armee ein und beendete seinen vierjährigen Kriegsdienst im Rang eines k.u.k. Leutnants d.R. 1915 heiratete er die Steirerin Hilda Hammer, mit der er zwei Kinder, Reinhold und Martha, hatte.

Erste Republik

Nach dem Zusammenbruch der √∂sterreichisch-ungarischen Monarchie arbeitete er in der Ersten Republik auf Vermittlung von Otto Gl√∂ckel von 1918 bis 1933 als Sekret√§r des sozialdemokratischen Abgeordnetenklubs und der sozialdemokratischen Parlamentspr√§sidenten Karl Seitz (1918‚Äď1920), Matthias Eldersch (1930 / 1931) und Karl Renner (1931‚Äď1933).[1] Vom 20. Juni 1933 bis zum 17. Februar 1934 war er Mitglied des Bundesrates.

Am 4. M√§rz 1933 hatte Sch√§rf die Aufgabe, Renner w√§hrend der (wie sich herausstellen sollte) letzten Nationalratssitzung der Ersten Republik als Bote den dringenden Rat von Karl Seitz und Otto Bauer mitzuteilen, Renner m√∂ge als Nationalratspr√§sident sofort zur√ľcktreten. Renner folgte diesem fatalen Rat, der Zweite und der Dritte Pr√§sident taten desgleichen, womit nach Auffassung von Bundeskanzler Engelbert Dollfu√ü die Selbstausschaltung des Parlaments bewirkt wurde.

Nach dem von der Regierung vereitelten Versuch von Sozialdemokraten und Gro√üdeutschen, den Nationalrat wieder funktionsf√§hig zu machen, dem Februaraufstand 1934, dem Verbot der Sozialdemokratie und der Errichtung der St√§ndestaatsdiktatur durch Engelbert Dollfu√ü war Sch√§rf von Februar bis Mai 1934 inhaftiert; er wurde als Parlamentsbeamter suspendiert und mit Jahresende 1934 pensioniert. Er arbeitete dann als Rechtsanwaltsanw√§rter in der Kanzlei seines Bruders Josef Sch√§rf und legte 1935 die Rechtsanwaltspr√ľfung ab, um eine eigene Anwaltskanzlei einrichten zu k√∂nnen; von 1936 bis 1945 war er als Rechtsanwalt t√§tig.

Im Deutschen Reich

Nach dem ‚ÄěAnschluss‚Äú wurde er von der Gestapo festgenommen und verbrachte zw√∂lf Tage in Polizeihaft. Drei Monate sp√§ter ‚Äěarisierte‚Äú er Wohnung und Anwaltskanzlei des j√ľdischen Advokaten Arnold Eisler: Dieser, wie Sch√§rf vor 1934 sozialdemokratischer Politiker, bot Sch√§rf vor seiner Flucht seine Wohnung an und schlug ihn bei der Rechtsanwaltskammer f√ľr die Fortf√ľhrung seiner Akten vor.

1943 wurde Sch√§rf vom deutschen Sozialdemokraten Wilhelm Leuschner in Wien besucht und wegen der Perspektiven einer m√∂glichen Zusammenarbeit ‚Äěnach Hitler‚Äú kontaktiert. Er lehnte aber spontan ab, ein Verbleiben √Ėsterreichs im staatsrechtlichen Verband des Deutschen Reiches nach dem Krieg in Erw√§gung zu ziehen: Der Anschluss ist tot. Die Liebe zum Deutschen Reich ist den √Ėsterreichern ausgetrieben worden.[2] Erst nach diesem Gespr√§ch wurde Sch√§rfs Position in Diskussionen mit Karl Renner, Karl Seitz und anderen zur Haltung der verbotenen Partei. Sch√§rf war Mitglied der Widerstandsgruppe O5 und war nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 auf Hitler ‚Äď wie schon 1934 und 1938 ‚Äď in politischer Haft; sie dauerte f√ľnf Wochen. Sein Sohn Reinhold wurde zur Wehrmacht eingezogen und fiel in Russland.

Zweite Republik

Vom 12. bis 14. April 1945, unmittelbar nach der Schlacht um Wien, war Sch√§rf im Roten Salon des Wiener Rathauses an der Gr√ľndung der Sozialistischen Partei SP√Ė durch den Zusammenschluss von Sozialdemokraten und revolution√§ren Sozialisten beteiligt und wurde zum provisorischen Vorsitzenden bestellt. Parteiobmann war nominell vorerst der noch nicht aus der KZ-Haft nach Wien zur√ľckgekehrte, schwerkranke Karl Seitz, der 1918 / 1919 erstes republikanisches Staatsoberhaupt und bis 1934 Wiener B√ľrgermeister und Landeshauptmann gewesen war.

Am 27. April 1945 war Sch√§rf daher f√ľr die Sozialdemokraten Mitunterzeichner der √Ėsterreichischen Unabh√§ngigkeitserkl√§rung. Am 29. April 1945 wurde er wie Leopold Figl (√ĖVP) und Johann Koplenig (KP√Ė) politischer Staatssekret√§r ‚Äď dies entsprach dem Rang eines Ministers ‚Äď der Provisorischen Staatsregierung von Karl Renner (SP√Ė). Renner, Figl, Sch√§rf und Koplenig bildeten den so genannten Politischen Kabinettsrat, bis zur Bundespr√§sidentenwahl am 20. Dezember 1945 die provisorische oberste Instanz der wieder erstehenden Republik.

Wohnhausanlage in Wiener Neustadt

Nach den ersten Nationalratswahlen im November 1945 war Sch√§rf vom 15. Dezember 1945 bis zum 7. Mai 1957, zwei Tage nach seiner Wahl zum Bundespr√§sidenten, SP√Ė-Parteivorsitzender, vom 20. Dezember 1945 bis zum 5. Mai 1957 Vizekanzler der Koalitionsregierungen √ĖVP-SP√Ė (die KP√Ė schied 1947 aus) und vom 19. Dezember 1945 bis zum 20. Mai 1957 Abgeordneter zum Nationalrat. Er geh√∂rte den Bundesregierungen Figl I, Figl II, Figl III, Raab I und Raab II an.

Er war alles andere als ein Volkstribun und f√ľhrte stets ein bescheidenes und zur√ľckgezogenes Leben.[3] Der R√ľckgabe des von den Nationalsozialisten geraubten j√ľdischen Eigentums, beziehungsweise der Wiedergutmachung f√ľr j√ľdische √Ėsterreicher ma√ü er seiner juristischen Ausbildung zum Trotz keine spezielle Bedeutung bei. Auch der Heimkehr j√ľdischer Parteifunktion√§re aus dem Exil stand er reserviert gegen√ľber.

Jedem Versuch eines auch nur punktuellen Zusammengehens mit den Kommunisten widersetzte er sich energisch und lie√ü vermeintliche ‚ÄěVolksfront‚Äú-Sympathisanten scharf ma√üregeln. Zugleich f√∂rderte er im Sinn einer Schw√§chung des b√ľrgerlichen Lagers diskret die Bildung des VdU als Sammelbecken ehemaliger Nationalsozialisten (sp√§ter FP√Ė), doch ging diese Rechnung nicht auf, weil die SP√Ė in der Nationalratswahl 1949 noch mehr Stimmen an die neue Gruppierung verlor als die √ĖVP.

Aus den Nationalratswahlen 1953 ging die SP√Ė unter Sch√§rfs F√ľhrung als stimmenst√§rkste Partei hervor, bekam aber aufgrund des geltenden Wahlrechts weniger Mandate als die √ĖVP. Im April 1955 nahm Vizekanzler Sch√§rf mit Bundeskanzler Julius Raab, Au√üenminister Leopold Figl und Au√üenamts-Staatssekret√§r Bruno Kreisky an den erfolgreichen Verhandlungen in Moskau √ľber den √Ėsterreichischen Staatsvertrag teil und hatte dabei die gr√∂√üten Vorbehalte gegen eine verbindliche Neutralit√§tszusage, die von der sowjetischen F√ľhrung gew√ľnscht wurde. Von 28. Dezember 1954 bis 17. J√§nner 1955 war er √ľbergangsweise auch Justizminister, bis Hans Kapfer dieses Amt antrat.

Bundespräsident

1964 in Köln, Zweiter von rechts

Nach dem Tod von Bundespr√§sident Theodor K√∂rner Anfang 1957 nahm Sch√§rf die Nominierung zum SP√Ė-Pr√§sidentschaftskandidaten an und setzte sich gegen den Anf√ľhrer des rechten Parteifl√ľgels, Innenminister Oskar Helmer, durch. In seinem ersten Pr√§sidentschaftswahlkampf kursierte per ‚ÄěFl√ľsterparole‚Äú: Wer einmal schon f√ľr Adolf war, w√§hlt Adolf auch in diesem Jahr, um die ehemaligen NSDAP-Mitglieder im Lande anzusprechen.[4] Sie war jedoch kein Teil von Sch√§rfs √∂ffentlicher Wahlwerbung, ein entsprechendes Plakat oder Flugblatt wurde nicht verbreitet.[5]

Sch√§rf gewann die Wahl am 5. Mai 1957 gegen den gemeinsamen Kandidaten von √ĖVP und FP√Ė, Wolfgang Denk und trat sein neues Amt am 22. Mai 1957 an. Bei seiner Wiederwahl am 28. April 1963 erhielt er mit 55,4 Prozent die bis dahin gr√∂√üte Stimmenmehrheit bei Bundespr√§sidentenwahlen. Seine Gegenkandidaten waren 1963 Altkanzler Raab (√ĖVP) und der von der kleinen Europ√§ischen F√∂deralistischen Partei aufgestellte pensionierte Gendarmeriegeneral Josef Kimmel.

Au√üenpolitischer H√∂hepunkt seiner Pr√§sidentschaft war 1961 das Wiener Gipfeltreffen des US-Pr√§sidenten John F. Kennedy und des sowjetischen Partei- und Regierungschefs Nikita Chruschtschow, ein Anlass, bei dem er vor der gesamten Welt√∂ffentlichkeit die Gastgeberrolle souver√§n spielte. Da Sch√§rf verwitwet war (seine Frau Hilda verstarb 1956), stand ihm seine Tochter, die Medizinerin und ehemalige Schauspielerin Martha Kyrle, als ‚ÄěFirst Lady‚Äú bei der Wahrnehmung repr√§sentativer Obliegenheiten zur Seite. Er absolvierte eine Reihe von Staatsbesuchen im Ausland, etwa in der Sowjetunion.

Sch√§rf wurde von allen Parteien daf√ľr geachtet, das Pr√§sidentenamt unparteiisch auszu√ľben. Er war ein entschiedener Bef√ľrworter der Gro√üen Koalition, zu deren Architekten er geh√∂rte, und wusste gegen√ľber drei √ĖVP-Kanzlern (Julius Raab, Alfons Gorbach, Josef Klaus) die ganze Autorit√§t seines Amtes einzusetzen. Auch als Staatsoberhaupt wohnte er in seiner Privatwohnung in Wien Josefstadt, 8., Skodagasse 1, von der aus er seinen Amtssitz im Leopoldinischen Trakt der Hofburg zu Fu√ü erreichen konnte.

Seinen Freunden gegen√ľber klagte der langj√§hrige Berufspolitiker √ľber die Einsamkeit als nicht mehr in der Tagespolitik stehender oberster Repr√§sentant des Staates. Dennoch h√∂rte er nicht auf, seinen Einfluss in der SP√Ė geltend zu machen, insbesondere w√§hrend der schweren Krise, die 1964 zur Entmachtung des Innenministers und fr√ľheren √ĖGB-Chefs Franz Olah f√ľhrte.

Anfang 1964 war Julius Raab gestorben. Zwei Monate nach Schärf starb Anfang Mai 1965 Leopold Figl. Zum zehnten Jahrestag der Unterzeichnung des Staatsvertrages war von der österreichischen Delegation, die 1955 in Moskau verhandelt hatte, nur mehr Bruno Kreisky am Leben.

Werke

Wenn nicht anders angef√ľhrt: Verlag der Wiener Volksbuchhandlung

  • Bauer wach auf! Die Sozialdemokraten kommen!, Wien 1923 (unter dem Pseudonym Albert Sch√§fer)
  • Pachtrecht und P√§chterschutz in √Ėsterreich (= Agrarsozialistische B√ľcherei Nr. 3), ohne Verlagsangabe, Wien 1925
  • Die Frau im Spiegel des Rechts, Verlag der Organisation Wien der Sozialdemokratischen Partei, Wien 1926
  • Die Wahrheit √ľber das kriegswirtschaftliche Erm√§chtigungsgesetz. Protokoll der Verhandlungen des Verfassungsausschusses des Bundesrates vom 20. Dezember 1933 und des Plenums des Bundesrates vom 18. J√§nner 1934, Organisation Wien der Sozialdemokratischen Partei, Wien 1934 (im Katalog der √Ėsterreichischen Nationalbibliothek ohne Verfasser)
  • √Ėsterreichs Appell an die Welt. Reden von Adolf Sch√§rf, Julius Deutsch, Paul Speiser, Wien 1947
  • April 1945 in Wien, Wien 1948
  • Zwischen Demokratie und Volksdemokratie. √Ėsterreichs Einigung und Wiederaufrichtung im Jahre 1945, Wien 1950
  • Der geistige Arbeiter in der Zweiten Republik. (Nach einem Vortrag vor sozialistischen Akademikern.), Wien 1952
  • √Ėsterreichs Erneuerung 1945‚Äď1955. Das 1. Jahrzehnt der Zweiten Republik, Wien 1955 (bis 1960 sieben Auflagen)
  • Zeitbilder. Sozialistische Betr√§ge zur Dichtung der Gegenwart (zusammengestellt von Fritz Kurz, Hrsg. Adolf Sch√§rf), Wien 1955 und 1956
  • √Ėsterreichs Wiederaufrichtung im Jahre 1945, Wien 1960 (Neuauflage der B√ľcher April 1945 in Wien und Zwischen Demokratie und Volksdemokratie)
  • Erinnerungen aus meinem Leben, Wien 1963
  • Der Teil und das Ganze. Reden und Schriften. Ausgew√§hlt und biographisch eingeleitet von Jacques Hannak, Europa-Verlag, Wien 1965
  • Tagebuchnotizen des Jahres 1955, Hrsg. Gertrude Enderle-Burcel, Bearbeiter Klaus Rubasch, Studienverlag, Innsbruck 2008 (= Ver√∂ffentlichungen der √Ėsterreichischen Gesellschaft f√ľr Historische Quellenstudien, Nr. 1)
  • Tagebuchnotizen des Jahres 1952, Hrsg. Gertrude Enderle-Burcel, Bearbeiter Gertrude Enderle-Burcel, Peter M√§hner, Klaus Rubasch, Studienverlag, Innsbruck 2010 (= Ver√∂ffentlichungen der √Ėsterreichischen Gesellschaft f√ľr Historische Quellenstudien, Nr. 2)

Auszeichnungen (Auswahl)

Andenken

Adolf Schärf wurde in der Präsidentengruft des Wiener Zentralfriedhofes bestattet.

Sein Denkmal befindet sich im n√∂rdlichen Teil des Wiener Rathausparks; der Portr√§tkopf von Alfred Hrdlicka auf einer Stele wurde 1985 von Martha Kyrle enth√ľllt. 1983 wurde der Dr.-Adolf-Sch√§rf-Platz im 22. Wiener Gemeindebezirk benannt (heute bei der U-Bahn-Station Kagran); ebenso im gleichen Jahr eine st√§dtische Wohnhausanlage im 16. Wiener Gemeindebezirk. Eine Reihe von Studentenwohnheimen, u. a. in Wien 20., Lorenz-M√ľller-Gasse 1, wurde ebenfalls nach ihm benannt. In der N√§he von Kaprun gab es das Adolf-Sch√§rf-Haus, das wegen Bauf√§lligkeit abgebrochen wurde.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ‚ÜĎ Der ‚ÄěRepublikbaumeister‚Äú Adolf Sch√§rf Wiener Zeitung
  2. ‚ÜĎ Friedrich Heer: Der Kampf um die √∂sterreichische Identit√§t, Hermann B√∂hlaus Nachf., Graz 1981, ISBN 3-205-07155-7, S. 441
  3. ‚ÜĎ Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien, Band 5, Kremayr & Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S. 63
  4. ‚ÜĎ Die SP√Ė und ihre braunen Wurzeln und Roman Sandgruber: Vom Wiederaufbau in die Mitte Europas. 60 Jahre √ĖVP Ober√∂sterreich. Verlag Trauner, Linz 2005, ISBN 3-85487-809-5, S. 98.
  5. ‚ÜĎ Stefan Karner: Die Steiermark im 20. Jahrhundert. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur. Verlag Styria, Graz 2000, ISBN 3-222-12770-0, S. 398.

Literatur

  • Thea Leitner, Franz Kreuzer, Adolf Sch√§rf: Das Buch vom Doktor Sch√§rf, Verlag der Wiener Volksbuchhandung, Wien 1957
  • Franz Kreuzer: Herberts gro√üer Tag. 20. April 1960. Bundespr√§sident Dr. Adolf Sch√§rf zum 70. Geburtstag, √Ėsterreichischer Bundesverlag, Verlag f√ľr Jugend und Volk, Wien 1960
  • Thea Leitner: Toni und der Bundespr√§sident. 20. April 1960. Bundespr√§sident Dr. Adolf Sch√§rf zum 70. Geburtstag, √Ėsterreichischer Bundesverlag, Verlag f√ľr Jugend und Volk, Wien 1960
  • Franz Kreuzer: Dr. Adolf Sch√§rf - ein Bundespr√§sident f√ľr alle √Ėsterreicher. Ein Tag bei Dr. Sch√§rf, Verlag f√ľr Jugend und Volk, Wien 1963
  • Othmar Franz Lang: Das war Bundespr√§sident Dr. Adolf Sch√§rf, √Ėsterreichischer Bundesverlag, Verlag f√ľr Jugend und Volk, Wien 1965
  • Alfred Migsch: Adolf Sch√§rf in seiner Zeit, Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1965
  • Anton Tesarek: Bundespr√§sident Dr. Adolf Sch√§rf. Zum Gedenken, √Ėsterreichischer Bundesverlag, Verlag f√ľr Jugend und Volk, Wien 1965
  • Ernst Zipperer: Das war Bundespr√§sident Dr. Adolf Sch√§rf, Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1965
  • Karl R. Stadler: Adolf Sch√§rf. Mensch, Politiker, Staatsmann, Vorwort von Bundeskanzler Bruno Kreisky, Europaverlag, Wien 1982
  • Margit Sturm: Lebenszeichen und Liebesbeweise aus dem Ersten Weltkrieg. Zur Bedeutung von Feldpost und Briefschreiben am Beispiel der Korrespondenz eines jungen Paares, Diplomarbeit, Universit√§t Wien, Wien 1992
  • Margit Sturm: Lebenszeichen und Liebesbeweise aus dem Ersten Weltkrieg. Eine sozialdemokratische Kriegsehe im Spiegel der Feldpost (= Briefwechsel Adolf und Hilda Sch√§rfs), in: Christa H√§mmerle, Edith Saurer (Hrsg.): Briefkulturen und ihr Geschlecht. Zur Geschichte der privaten Korrespondenz vom 16. Jahrhundert bis heute, B√∂hlau-Verlag, Wien 2003
  • Peter Fritz: Adolf Sch√§rf, Bruno Kreisky und der Staatsvertrag, in: Stefan Karner [Hrsg.]: "√Ėsterreich ist frei!" Der √Ėsterreichische Staatsvertrag 1955, Beitragsband zur Ausstellung auf Schloss Schallaburg 2005, Berger, Horn 2005 (= Katalog des Nieder√∂sterreichischen Landesmuseums, Neue Folge, Nr. 457)

Weblinks

 Commons: Adolf Sch√§rf ‚Äď Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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