Emrah

Emrah Erdoğan (* 1. Januar 1971 in Ergani, Provinz Diyarbakır), auch bekannt unter seinem Künstlernamen Emrah, ist ein türkischer Sänger und Schauspieler.

Er benutzt den Geburtsnamen seiner Mutter İpek als seinen Nachnamen. Emrah verlor seinen Vater im Alter von eineinhalb Jahren. Später zogen sie nach Elazığ, da seine Mutter dort Arbeit fand. Während Emrah in Elazığ die Schule besuchte, wurde sein Musiklehrer auf ihn aufmerksam. Zusammen nahmen sie einige Demotapes auf, ehe Emrah Mitte der 80er Jahre berühmt wurde.

Inhaltsverzeichnis

Musikkarriere

Sein erstes Musikalbum Ağam Ağam brachte er 1983 unter dem Namen „Küçük Emrah“ (deutsch Kleiner Emrah) heraus. Nach dem Album Ayrılamam, das sich mehr als 1.500.000 Mal verkaufte, wurde er Prinz des Arabesk genannt. In den 90er Jahren legte er den Beinamen Küçük ab und fing an, selbst Songs zu schreiben. Zudem wurde seine Musik immer mehr vom Pop beeinflusst.

Mit seinen ersten beiden Alben in den 90ern konnte er jedoch nicht an die Erfolge seiner vorigen Platten anknüpfen. Das 1991 erschienene "Sen Gülünce" konnte gerade einmal 350.000 Exemplare absetzen.[1]

Aufgrund dieser geringen Verkaufszahlen, entschied Emrah, seinen Musikstil zu ändern. Mit seinem nächsten Album Haydi Şimdi versuchte er sich in der "Fantazi Müzik", eine Mischung aus Arabesk und Pop.

Das Album wurde ein großer Erfolg und verkaufte allein im ersten Jahr 1.100.000 Exemplare. Es war das meistverkaufte Album des Jahres 1993 in der Türkei.[2] Insgesamt wurde Haydi Şimdi über 1.795.000 Mal verkauft und ist damit das erfolgreichste Album von Emrah. Einen weiteren Rekord konnte Emrah mit seinem Konzert im „Inönü Stadion“ im Jahr 1994 verbuchen. Als erster türkischer Künstler schaffte er es, das Stadion mit 50.000 Zuschauern zu füllen.

Nach dem Album Sevdim Mi Tam Severim, welches nur 300.000 Einheiten verkaufte[3], trennte Emrah sich von der Plattenfirma "Barış & Bayar Müzik" und unterschrieb bei "Marş Müzik", wo er sein eigenes Plattenlabel gründete.

Das erste Album, welches unter "Emrah Müzik" veröffentlicht wurde, war Narin Yarim aus dem Jahr 1996. Das Album verkaufte in den ersten 20 Tagen nach veröffentlichung mehr als 425.000 Exemplare[4] und war ein großer Erfolg. Es enthält mit "Narin Yarim", "Götür Beni Gittiğin Yere" und "Unutabilsem" 3 Songs die es auf das Best-of-Album schafften.

Im Mai 1998 erschien sein 15., ebenfalls erfolgreiches Album Dura Dura. Der Clip zum Song Dura Dura brachte ihm eine Nominierung bei den Kral TV Video Awards. Mit "Belalım Benim" enthält das Album einen von Emrahs größten Hits überhaupt.

Sein 17. Studioalbum Ar+ı, das 2002 erschien, war erneut eines der meistverkauften Alben des Jahres. Es wurde von der MÜ-YAP für besondere Verkaufserfolge ausgezeichnet.[5]

Mit dem Album Kusursuzsun brachte er im Jahr 2004 ein Album heraus, das sich sehr von seinen bisherigen unterschied. Moderne Pop-Songs beherrschen das Album, Arabeske-Titel sucht man vergeblich. Obwohl Emrah mit seinen Alben Kusursuzsun und Dön aus dem Jahr 2005 durchgehend sehr gute Kritiken erhalten hat, sind viele seiner Fans enttäuscht von der neuen Musik ihres Stars. Das zeigen auch die geringen Verkaufszahlen der beiden Alben: Von Kusursuzun wurden nur 185.000 und von Dön nur 100.000 Exemplare verkauft.

Im September 2006 erschien erstmals eine Maxi-Single von Emrah. Das „Mini-Album“ namens Adın Ne Senin war mit knapp 40.000 verkauften Exemplaren verhältnismäßig erfolgreich für eine Single.

Im Laufe seiner inzwischen 28-jährigen Karriere kann Emrah auf unzählige Hits zurückblicken, wie z. B.: Yaralı, Boynu Bükükler, Ben Yetim, Ayrılamam, Vurmayın, Seninle İlk Defa, Haydi Şimdi Gel, Unutabilsem u. a. Sein beliebtestes Stück ist aber wohl Belalım Benim.

Am 13. November 2007 ist sein erstes Best-of-Album erschienen. Das Album beinhaltet 14 seiner größten Hits, die Emrah im Studio neu eingesungen hat.

Mit dem Album Yelpaze, welches am 15. Juli 2008 erschien, experimentierte Emrah erstmals mit R&B. Bis Ende des Jahres verkaufte es sich jedoch nur 25.000 Mal[6] und ist das am wenigsten verkaufte Album des Sängers.

Nach drei Jahren Abwesenheit setzte Emrah seine Musikkarriere mit seinem 22. Studioalbum „Terzinin Oğlu“ fort. Für die Promotion des neuen Albums ließ sich der Sänger etwas besonderes einfallen: Als erster türkischer Künstler stellte Emrah seine neuen Songs auf einem Dampfschiff zwischen zwei Kontinenten vor. Der Fernsehsender TRT übertrug das Ereignis in 42 Länder. Das Album, welches am 5. Juli 2011 veröffentlicht wurde, ist deutlich erfolgreicher als die letzten vier Alben des Sängers. Die erste Auflage von „Terzinin Oğlu“ war bereits nach 50 Minuten ausverkauft.[7] Innerhalb der ersten drei Wochen wurden mehr als 100.000 Exemplare des Albums verkauft.[8]

Schauspielkarriere

Bereits im Alter von dreizehn Jahren stand Emrah erstmals vor der Kamera. In seinen Filmen singt er oft auch Songs, die auf seinen Alben zu finden sind. Zu den Filmen Yaralı, Boynu Bükükler, Acıların Çocuğu, Ayrılamam und Vurmayın gibt es jeweils einen gleichnamigen Track. Mit Yalnız Güneş Şahitti drehte Emrah im Jahr 1994 seinen vorerst letzten Film.

Ähnliche Erfolge wie mit seiner Musik und seinen Filmen konnte Emrah erstmals 1996 mit einer Fernsehserie erzielen. In Unutabilsem spielte er die Hauptrolle in einer der erfolgreichsten türkischen Fernsehserien. Die Musik zur Serie sang Emrah selbst. Das Stück Unutabilsem ist auf seinem Album Narin Yarim zu finden.

2002 konnte der Schauspieler wiederum einen großen Fernseh-Hit mit Kınalı Kar landen. Auch diesmal sang er den selbst geschriebenen und komponierten Song.

Zwei Jahre später spielte Emrah die Hauptrolle in Büyük Yalan. Hier allerdings sang er den Track Büyük Yalan beim Opening nicht selbst. Nur auf dem Album Dön ist das Lied von Emrah selbst zu hören.

Im Jahr 2006 spielte Emrah erneut die Hauptrolle in einer Fernsehserie; Adak wurde jedoch wegen Unstimmigkeiten zwischen dem TV-Sender und der Produktionsfirma nach nur zehn Folgen abgesetzt.

Im September 2007 spielte Emrah in der Serie Oğlum İçin neben Fatma Girik die Hauptrolle. Der Soundtrack zur Serie stammt wiederum von Emrah selbst. Der Song Yüreğim Paramparça wird beim Opening von Gülay gesungen. Die Serie wurde aufgrund geringer Einschaltquoten nach neun Folgen abgesetzt.

Zwei Jahre später, im September 2009 spielte Emrah in der Serie "Hicran Yarası" mit. Erstmals spielte er bei einer Serie nicht von Beginn an mit, sondern stieg erst in der 26. Folge ein.[9] Emrah komponierte für die Serie den Song "Hicran Yarası", das ab der 26. Folge als Opening diente. Die Serie war erfolgreicher als die letzten beiden, in denen Emrah mitspielte.

Alben

  • 1983 Ağam Ağam (Mein Herr, Mein Herr)
  • 1984 Gülom (Meine Gülo)
  • 1985 Yaralı (Verwundet)
  • 1986 Boynu Bükükler (Die den Kopf senken)
  • 1987 Ayrılamam (Ich kann mich nicht trennen)
  • 1988 Selam Sevdiklerime (Gruß an die, die ich liebe)
  • 1988 Neşeliyim (Bin fröhlich)
  • 1989 Sevdim (Habe geliebt)
  • 1990 Hoşgeldin Gülüm (Herzlich Willkommen meine Rose)
  • 1991 Sen Gülünce (Wenn du lächelst)
  • 1992 Bahar Konseri (Frühlingskonzert)
  • 1993 Haydi Şimdi (Los, jetzt)
  • 1994 Sevdim Mi Tam Severim (Wenn ich liebe, dann richtig)
  • 1996 Narin Yarim (Meine Schöne)
  • 1998 Dura Dura (Andauernd)
  • 2000 Ya Hey (Ya Hey)
  • 2002 Ar+ı (Plus)
  • 2004 Kusursuzsun (Du bist Makellos)
  • 2005 Dön (Kehr zurück)
  • 2006 Adın Ne Senin (Wie heißt du)
  • 2007 Best Of Emrah
  • 2008 Yelpaze (Fächer)
  • 2011 Terzinin Oğlu (Sohn des Schneiders)

Fernsehserien

  • 1992: Gündüzün Karanlığı (dt. Die Dunkelheit des Tages)
  • 1996: Unutabilsem (dt. Wenn ich vergessen könnte)
  • 2000: Belalım Benim (dt. Mein Schicksal)
  • 2002: Kınalı Kar
  • 2004: Büyük Yalan (dt. Die große Lüge)
  • 2006: Adak (dt. Das Gelübde)
  • 2007: Oğlum İçin (dt. Für meinen Sohn)
  • 2009: Hicran Yarası (dt. ~ Der Abschiedsschmerz)

Filme

  • 1984 Zavallılar (dt. Die Ärmsten)
  • 1985 Acıların Çocuğu (dt. Kind der Schmerzen/des Leidens)
  • 1985 Boynu Bükükler (dt. Die den Kopf senken)
  • 1986 Acı Lokma (dt. Bitterer Bissen)
  • 1986 Ayrılamam (dt. Ich kann mich nicht trennen)
  • 1986 Merhamet (dt. Barmherzigkeit)
  • 1986 Öksüzler (dt. Waisen)
  • 1986 Sefiller (dt. Die Elenden)
  • 1987 Vurmayın (dt. Schlagt (mich) nicht)
  • 1988 Acı (dt. Schmerz)
  • 1988 Es Deli Rüzgâr (dt. Weh' verrückter Wind)
  • 1988 Seninle İlk Defa (dt. Mit dir zum ersten Mal)
  • 1989 Sevdim (dt. Hab' geliebt)
  • 1990 Canevimden Vurdular (dt. Sie haben mir ins Herz geschossen)
  • 1991 Hoşgeldin Gülüm (dt. Willkommen meine Rose)
  • 1991 İbret (dt. Lehre)
  • 1991 Ölesiye Sevmek (dt. Lieben bis zum Tod)
  • 1993 Yasak Sokaklar (dt. Verbotene Straßen)
  • 1993 Sensiz Olmaz (dt. Nicht ohne dich)
  • 1994 Yalnız Güneş Şahitti (dt. Nur die Sonne war Zeuge)
  • 1994 Yasak Sokaklar II

Auszeichnungen

  • 1986 Tercüman Gazetesi Yılın Erkek Sanatçısı Ödülü [Männlicher Künstler des Jahres]
  • 1987 Müzik Magazin Dergisi Yılın Arabesk Yılın Erkek Sanatçısı Ödülü [Männlicher Arabesk-Sänger des Jahres]
  • 1988 Hürriyet Altın Kelebek Ödülü [Goldener Schmetterling]
  • 1988 Müzik Magazin Dergisi Arabesk Yılın Şarkısı Ödülü [Arabesk-Song des Jahres]
  • 1988 MGD Altın Objektif Ödülleri [Goldenes Objektiv]
  • 1989 Hürriyet Altın Kelebek Ödülü [Goldener Schmetterling]
  • 1989 En Başarılı Arabesk Erkek Sanatçı Ödülü [Erfolgreichster Arabesk-Sänger des Jahres]
  • 1989 Tan Gazetesi Arabesk Müzik Yılın En Başarılı Sanatçısı Ödülü [Erfolgreichster Arabesk-Sänger des Jahres]
  • 1990 Tan Gazetesi Yılın Arabesk Müzik Erkek Sanatçısı Ödülü [Männlicher Arabesk-Sänger des Jahres]
  • 1991 Oya Dergisi Yılın Arabesk Müzik Erkek Sanatçısı Ödülü [Männlicher Arabesk-Sänger des Jahres]
  • 1992 Alo Bilgi 1. Altın Telefon Ödülü [Erstes Goldenes Telefon Award]
  • 1992 MGD Altın Objektif Ödülü [Goldenes Objektiv]
  • 1993 MGD Altın Objektif Ödülü [Goldenes Objektiv]
  • 1993 Haydi Şimdi Albümü Altın Kaset Ödülü [Goldauszeichnung für das Album Haydi Şimdi]
  • 1994 Radyo Jest 1. Altın Frekans Yılın En İyileri Ödülü [Erste „Goldene Frequenz“ Auszeichnung für die meistgespielten des Jahres]
  • 1996 Altın Objektif Arabesk - Fantazi Yılın Sanatçısı Ödülü [Arabesk/Fantazi-Sänger des Jahres]
  • 1997 Televizyon Yıldızları En İyileri Ödülü [Fernsehstars Auszeichnung für die Besten]
  • 1997 Arabesk'in Prensi Ödülü [Auszeichnung als Prinz des Arabesk]
  • 1997 Hürriyet Televizyon Yıldızları En İyi Fantezi Müzik Ödülü [Auszeichnung für die beste Fantazi/Arabesk Müsik]
  • 1998 Antalya Gazeteciler Cemiyeti Yılın En Başarılı Sanatçısı Ödülü [Erfolgreichster Künstler des Jahres]
  • 1998 Yakın Doğu Üniversitesi Arabesk/Fantazi Erkek Sanatçısı Ödülü [Auszeichnung als Arabesk/Fantazi Künstler]
  • 1998 İstanbul F.M. Geleneksel 5. IFA Yılın Sanatçısı Ödülü [Künstler des Jahres]
  • 1998 - 2000 İstanbul F.M. Geleneksel 6. IFA Altın Ödülü [Goldauszeichnung des Istanbul F.M. „IFA“]
  • 1998 Müzik Magazin Yılın Müzik Yıldızlı Oskarları Ödülü [Musik-Oscar des Jahres]
  • 1998 Altın Kelebek En İyi Fantazi Müzik Erkek Solist Ödülü [Goldener Schmetterling als bester Fantazi/Arabesk Solist]
  • 2002 Zemin Yıldızları (Usbekistan) Yılın Sanatçısı Ödülü [Künstler des Jahres]
  • 2002 Yakın Doğu Üniversitesi Arabesk/Fantazi Erkek Sanatçısı Ödülü [Auszeichnung als Arabesk/Fantazi Künstler]
  • 2002 Doğan Koleji Yılın Sanatçısı Ödülü [Künstler des Jahres]
  • 2003 Türkiye Müzik Endustirisi (MÜYAP) Albüm satış Başarısı Ödülü [Auszeichnung für erfolgreiche Albumverkaufszahlen]
  • 2004 İstanbul F.M. Yılın Sanatçısı Ödülü [Künstler des Jahres]
  • 2004 MGD Yılın En İyi Fantazi Müzik Ödülü [Auszeichnung für die beste Fantazi/Arabesk-Musik des Jahres]
  • 2004 Tan Okulları Yılın İyi Erkek Oyuncusu Ödülü [Bester Darsteller des Jahres]
  • 2009 MGD Yaşam Boyu Onur Meslek Ödülü [Auszeichnung für sein Lebenswerk]
  • 2010 Altın Kelebek Yılın Olay Şarkısı Ödülü [Goldener Schmetterling für den Song des Jahres]

Sonstiges

  • Emrah İpek hat einen unehelichen Sohn namens Tayfun. Die Mutter des Kindes, Ebru Çolak, reichte am 2. April 1992 eine Klage gegen Emrah ein, um die Vaterschaft des Sängers zu beweisen. Nach einem von Gericht verordneten Vaterschaftstests erkannte er die Vaterschaft für Tayfun schließlich an. Jedoch zog sich das Verfahren über neun Jahre hin, da Emrah mehrmals die Aufforderung zu einem Vaterschaftstest ignorierte. Emrah selbst beteuerte, dass der Grund weshalb er sich weigerte, den Test zu machen, nichts mit Tayfun zu tun hätte. Es gehe ihm um die Tatsache, dass Ebru Çolak ihn vor Gericht zerrte, um auf diese Weise an sein Geld zu kommen.[10]
  • Im Mai 2007 gewann Emrah den Gerichtsstreit gegen Mustafa Hakan Yıldız. Dieser hatte im Jahr 2000 unter dem Namen „Emral“ ein Album veröffentlicht. Nicht nur Yıldızs Künstlername ähnelte dem von Emrah. Auch Frisur, Kleidungsstil und Stimme wiesen erstaunliche Ähnlichkeiten auf. Emrah İpek warf Mustafa Hakan Yıldız vor, sein Aussehen und Namen zu kopieren, um mehr Aufmerksamkeit zu erlangen. Nach einem siebenjährigem Verfahren gab das Gericht Emrah recht und verurteilte Mustafa Hakan Yıldız alias „Emral“ zu einer Geldstrafe von 511.000 YTL, umgerechnet etwa 290.000 Euro.[11]
  • Seit Anfang 2007 ist Emrah Inhaber eines Fitness- und Wellness-Studios namens "SportEM".[12]
  • Die Veröffentlichung seines aktuellen Albums "Terzinin Oğlu" war ursprünglich für den 14. Februar 2011 geplant. Jedoch wurde im Januar in Emrahs Tonstudio eingebrochen. Unter dem Diebesgut befanden sich neben den Computern und Mischpulten auch die Aufnahmen für das Album und Songs, die Emrah für andere Künstler geschrieben hatte.[13]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Webseite "arabeskdunyasi.com" Abgerufen am 10. Juni 2011
  2. Webarchiv der "milliyet.com".. Abgerufen am 11. Juni 2011.
  3. Webarchiv der Seite "milliyet.com". Abgerufen am 11. Juni 2011
  4. Webforum über Albumverkaufszahlen. Abgerufen am 11. Juni 2011.
  5. Offizielle Webseite der Mü-Yap. Aufgerufen am 11. Juni 2011.
  6. Offizielle Verkaufszahlen des Jahres 2008, veröffentlicht von der Mü-Yap. Aufgerufen am 11. Juni 2011
  7. Webseite "magazinsel, aufgerufen am 12. August 2011.
  8. Webseite 118artist.com, aufgerufen am 12. August 2011.
  9. Webarchiv der "milliyet.com" Abgerufen am 11. Juni 2011.
  10. Webarchiv "habervitrini.com". Aufgerufen am 12. August 2011.
  11. Webseite "internetteyim.com". Aufgerufen am 12. August 2011.
  12. Webarchiv der "hürriyet.com". Abgerufen am 11. Juni 2011.
  13. Webseite "sacitaslan.com", aufgerufen am 12. August 2011.

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