ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte

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ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte

Die ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte (DĂ©claration des Droits de l'Homme et du Citoyen) ist einer der Grundtexte, mit denen am 26. August 1789 die Demokratie und Freiheit in Frankreich begrĂŒndet wurden.

DĂ©claration des Droits de l'Homme et du Citoyen

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Am 24. Mai 1773 entstand in Frankreich die „Grande Loge Nationale“, der heutige „Grand Orient de France, (GOdF)“ und schuf fĂŒr diesen eine Verfassung, deren Prinzipien sich in den Errungenschaften der Französischen Revolution wiederfanden. In einem Rundschreiben des „Grand Orient de France“ 1775 fand man die Worte „Das Gesetz ist der Ausdruck des Willens der Allgemeinheit!“, die sich spĂ€ter in der ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte wiederfanden. Stolz sprach man dabei von den „BĂŒrgern der Freimaurer-Demokratie“.[1]

Nach der amerikanischen UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung der britischen Kolonien ging Marquis de Lafayette 1777 nach Amerika, um dort freiwillig fĂŒr die amerikanische UnabhĂ€ngigkeit und seine Ideale der Gleichheit, Freiheit und BrĂŒderlichkeit zu kĂ€mpfen. So kĂ€mpfte er fĂŒr die BĂŒrgerrechte der Protestanten und setzte sich fĂŒr die Abschaffung der Sklaverei ein. Als ĂŒberzeugter Demokrat und Verfechter des Freiheitsgedankens machte er sich stark fĂŒr die Demokratie und die Menschenrechte, die in Amerika das erste Mal 1776 in der Bill of Rights von Virginia (hauptsĂ€chlich aus der Feder von George Mason stammend) festgelegt wurden. In dieser Zeit wurde er in Gegenwart von George Washington in eine militĂ€rische Freimaurerloge in Morristown aufgenommen. In Frankreich wurde er Mitglied der Freimaurerloge „Contrat Social“.

Im Februar 1778 verbĂŒndeten sich Frankreich und die USA gegen Großbritannien, woraufhin Großbritannien Frankreich den Krieg erklĂ€rte.

1789 wurde Marquis de Lafayette in Frankreich Mitglied der GeneralstĂ€nde und brachte nach amerikanischem Vorbild als einer der ersten einen Entwurf zu einer ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte in die neue Nationalversammlung ein. Die am 26. August 1789 von der Nationalversammlung verkĂŒndete ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte, Produkt einer langwierigen Debatte und unzĂ€hliger EntwĂŒrfe und ÄnderungsantrĂ€ge, beruht mittelbar auf seinem Entwurf.

Inhalt

ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte

Die ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte enthĂ€lt eine PrĂ€ambel und 17 Artikel, welche die grundlegendsten Bestimmungen ĂŒber den Menschen, seine Rechte und die Nation festschreiben. Sie erklĂ€rt, dass es natĂŒrliche und unverĂ€ußerliche Rechte wie Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen UnterdrĂŒckung geben muss. Alle Menschen mĂŒssen als gleich gelten, besonders vor dem Gesetz und dem Recht. Sie schließt auch die durch den Freimaurer und Staatstheoretiker Montesquieu in seinem Buch Vom Geist der Gesetze geforderte demokratische Gewaltenteilung ein. Wie Ă€hnliche Texte galt auch die ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte zum Zeitpunkt ihrer Formulierung vor allem bezĂŒglich der politischen Rechte nicht fĂŒr die Frauen. Olympe de Gouges forderte 1791 die volle rechtliche, politische und soziale Gleichstellung aller Geschlechter mit ihrer ErklĂ€rung der Rechte der Frau und BĂŒrgerin ein.

Die ErklĂ€rung der Menschen- und BĂŒrgerrechte wird auch in der PrĂ€ambel zur Französischen Verfassung des 4. Oktober 1958 zitiert, was beweist, dass sie bis zur heutigen FĂŒnften Republik ihre Bedeutung, und zwar auch als Teil der französischen Verfassung, nicht verloren hat. Sie ist die erste MenschenrechtserklĂ€rung in Europa.

PrÀambel

„Les reprĂ©sentants du peuple français, constituĂ©s en AssemblĂ©e nationale, considĂ©rant que l'ignorance, l'oubli ou le mĂ©pris des droits de l'homme sont les seules causes des malheurs publics et de la corruption des gouvernements, ont rĂ©solu d'exposer, dans une dĂ©claration solennelle, les droits naturels, inaliĂ©nables et sacrĂ©s de l'homme, afin que cette dĂ©claration, constamment prĂ©sente Ă  tous les membres du corps social, leur rappelle sans cesse leurs droits et leurs devoirs ; afin que les actes du pouvoir lĂ©gislatif et ceux du pouvoir exĂ©cutif, pouvant ĂȘtre Ă  chaque instant comparĂ©s avec le but de toute institution politique, en soient plus respectĂ©s ; afin que les rĂ©clamations des citoyens, fondĂ©es dĂ©sormais sur des principes simples et incontestables, tournent toujours au maintien de la Constitution et au bonheur de tous.“

„En consĂ©quence, l'AssemblĂ©e nationale reconnaĂźt et dĂ©clare, en prĂ©sence et sous les auspices de l'Être SuprĂȘme, les droits suivants de l'homme et du citoyen.“

Die Vertreter des französischen Volkes, als Nationalversammlung konstituiert, haben unter der BerĂŒcksichtigung, dass die Unkenntnis, die Achtlosigkeit oder die Verachtung der Menschenrechte die einzigen Ursachen des öffentlichen UnglĂŒcks und der Verderbtheit der Regierungen sind, beschlossen, die natĂŒrlichen, unverĂ€ußerlichen und heiligen Rechte der Menschen in einer feierlichen ErklĂ€rung darzulegen, damit diese ErklĂ€rung allen Mitgliedern der Gesellschaft bestĂ€ndig vor Augen ist und sie unablĂ€ssig an ihre Rechte und Pflichten erinnert; damit die Handlungen von der Legislative und die der Exekutive in jedem Augenblick mit dem Ziel jeder politischen Einrichtung verglichen werden können und dadurch mehr respektiert werden; damit die AnsprĂŒche der BĂŒrger, fortan auf einfache und unbestreitbare GrundsĂ€tze begrĂŒndet, sich immer auf die Erhaltung der Verfassung und das Allgemeinwohl richten mögen.

Dementsprechend anerkennt und erklĂ€rt die Nationalversammlung in Gegenwart und unter dem Schutze des höchsten Wesens folgende Menschen- und BĂŒrgerrechte.

Artikel 1

„Les hommes naissent et demeurent libres et Ă©gaux en droits. Les distinctions sociales ne peuvent ĂȘtre fondĂ©es que sur l'utilitĂ© commune.“

Die Menschen (MĂ€nner[2]) werden frei und gleich an Rechten geboren und bleiben es. Gesellschaftliche Unterschiede dĂŒrfen nur im allgemeinen Nutzen begrĂŒndet sein.

Artikel 2

„Le but de toute association politique est la conservation des droits naturels et imprescriptibles de l'homme. Ces droits sont la libertĂ©, la propriĂ©tĂ©, la sĂ»retĂ© et la rĂ©sistance Ă  l'oppression.“

Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natĂŒrlichen und unantastbaren Menschenrechte. Diese sind das Recht auf Freiheit, das Recht auf Eigentum, das Recht auf Sicherheit und das Recht auf Widerstand gegen UnterdrĂŒckung.

Artikel 3

„Le principe de toute souverainetĂ© rĂ©side essentiellement dans la nation, nul corps, nul individu ne peut exercer d'autoritĂ© qui n'en Ă©mane expressĂ©ment.“

Der Ursprung jeder SouverĂ€nitĂ€t liegt ihrem Wesen nach beim Volke. Keine Körperschaft und kein Einzelner kann eine Gewalt ausĂŒben, die nicht ausdrĂŒcklich von ihm ausgeht.

Artikel 4

„La libertĂ© consiste Ă  faire tout ce qui ne nuit pas Ă  autrui : ainsi l'exercice des droits naturels de chaque homme n'a de bornes que celles qui assurent aux autres membres de la sociĂ©tĂ© la jouissance de ces mĂȘmes droits. Ces bornes ne peuvent ĂȘtre dĂ©terminĂ©es que par la loi.“

Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dĂŒrfen, was einem anderen nicht schadet: Die AusĂŒbung der natĂŒrlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den Genuss ebendieser Rechte sichern. Diese Grenzen können nur durch das Gesetz bestimmt werden.

Artikel 5

„La loi n'a le droit de dĂ©fendre que les actions nuisibles Ă  la sociĂ©tĂ©. Tout ce qui n'est pas dĂ©fendu par la loi ne peut ĂȘtre empĂȘchĂ©, et nul ne peut ĂȘtre contraint Ă  faire ce qu'elle n'ordonne pas.“

Das Gesetz darf nur solche Handlungen verbieten, die der Gesellschaft schaden. Alles, was durch das Gesetz nicht verboten ist, darf nicht verhindert werden, und niemand kann gezwungen werden zu tun, was es nicht befiehlt.

Artikel 6

„La loi est l'expression de la volontĂ© gĂ©nĂ©rale. Tous les citoyens ont droit de concourir personnellement, ou par leurs reprĂ©sentants, Ă  sa formation. Elle doit ĂȘtre la mĂȘme pour tous, soit qu'elle protĂšge, soit qu'elle punisse. Tous les citoyens, Ă©tant Ă©gaux Ă  ses yeux, sont Ă©galement admissibles Ă  toutes dignitĂ©s, places et emplois publics, selon leurs capacitĂ©s et sans autre distinction que celle de leurs vertus et de leurs talents.“

Das Gesetz ist der Ausdruck des allgemeinen Willens. Alle BĂŒrger haben das Recht, persönlich oder durch ihre Vertreter an seiner Gestaltung mitzuwirken. Es muss fĂŒr alle gleich sein, mag es beschĂŒtzen oder bestrafen. Da alle BĂŒrger vor ihm gleich sind, sind sie alle gleichermaßen, ihren FĂ€higkeiten entsprechend und ohne einen anderen Unterschied als den ihrer Eigenschaften und Begabungen, zu allen öffentlichen WĂŒrden, Ämtern und Stellungen zugelassen.

Artikel 7

„Nul homme ne peut ĂȘtre accusĂ©, arrĂȘtĂ© ni dĂ©tenu que dans les cas dĂ©terminĂ©s par la loi, et selon les formes qu'elle a prescrites. Ceux qui sollicitent, expĂ©dient, exĂ©cutent ou font exĂ©cuter des ordres arbitraires, doivent ĂȘtre punis; mais tout citoyen appelĂ© ou saisi en vertu de la loi doit obĂ©ir Ă  l'instant; il se rend coupable par la rĂ©sistance.“

Niemand darf angeklagt, verhaftet oder gefangengehalten werden, es sei denn in den durch das Gesetz bestimmten FĂ€llen und nur in den von ihm vorgeschriebenen Formen. Wer willkĂŒrliche Anordnungen verlangt, erlĂ€sst, ausfĂŒhrt oder ausfĂŒhren lĂ€sst, muss bestraft werden; aber jeder BĂŒrger, der kraft Gesetzes vorgeladen oder festgenommen wird, muss sofort gehorchen; durch Widerstand macht er sich strafbar.

Artikel 8

„La loi ne doit Ă©tablir que des peines strictement et Ă©videmment nĂ©cessaires, et nul ne peut ĂȘtre puni qu'en vertu d'une loi Ă©tablie et promulguĂ©e antĂ©rieurement au dĂ©lit et lĂ©galement appliquĂ©e.“

Das Gesetz soll nur Strafen festsetzen, die unbedingt und offenbar notwendig sind, und niemand darf anders als aufgrund eines Gesetzes bestraft werden, das vor Begehung der Straftat beschlossen, verkĂŒndet und rechtmĂ€ĂŸig angewandt wurde.

Artikel 9

„Tout homme Ă©tant prĂ©sumĂ© innocent jusqu'Ă  ce qu'il ait Ă©tĂ© dĂ©clarĂ© coupable, s'il est jugĂ© indispensable de l'arrĂȘter, toute rigueur qui ne sera pas nĂ©cessaire pour s'assurer de sa personne doit ĂȘtre sĂ©vĂšrement rĂ©primĂ©e par la loi.“

Da jeder solange als unschuldig anzusehen ist, bis er fĂŒr schuldig befunden wurde, muss, sollte seine Verhaftung fĂŒr unumgĂ€nglich gehalten werden, jede HĂ€rte, die nicht fĂŒr die Sicherstellung seiner Person notwendig ist, vom Gesetz streng unterbunden werden.

Artikel 10

„Nul ne doit ĂȘtre inquiĂ©tĂ© pour ses opinions, mĂȘme religieuses, pourvu que leur manifestation ne trouble pas l'ordre public Ă©tabli par la loi.“

Niemand soll wegen seiner Anschauungen, selbst religiöser Art, belangt werden, solange deren Äußerung nicht die durch das Gesetz begrĂŒndete öffentliche Ordnung stört.

Artikel 11

„La libre communication des pensĂ©es et des opinions est un des droits les plus prĂ©cieux de l'homme : tout citoyen peut donc parler, Ă©crire, imprimer librement, sauf Ă  rĂ©pondre de l'abus de cette libertĂ©, dans les cas dĂ©terminĂ©s par la loi.“

Die freie Äußerung von Meinungen und Gedanken ist eines der kostbarsten Menschenrechte; jeder BĂŒrger kann also frei reden, schreiben und drucken, vorbehaltlich seiner Verantwortlichkeit fĂŒr den Missbrauch dieser Freiheit in den durch das Gesetz bestimmten FĂ€llen.

Artikel 12

„La garantie des droits de l'homme et du citoyen nĂ©cessite une force publique : cette force est donc instituĂ©e pour l'avantage de tous et non pour l'utilitĂ© particuliĂšre de ceux auxquels elle est confiĂ©e.“

Die GewĂ€hrleistung der Menschen- und BĂŒrgerrechte erfordert eine öffentliche Gewalt; diese Gewalt ist also zum Vorteil aller eingesetzt und nicht zum besonderen Nutzen derer, denen sie anvertraut ist.

Artikel 13

„Pour l'entretien de la force publique et pour les dĂ©penses d'administration, une contribution commune est indispensable. Elle doit ĂȘtre Ă©galement rĂ©partie entre tous les citoyens, en raison de leurs facultĂ©s.“

FĂŒr die Unterhaltung der öffentlichen Gewalt und fĂŒr die Verwaltungsausgaben ist eine allgemeine Abgabe unerlĂ€sslich; sie muss auf alle BĂŒrger, nach Maßgabe ihrer Möglichkeiten, gleichmĂ€ĂŸig verteilt werden.

Artikel 14

„Chaque citoyen a le droit, par lui-mĂȘme ou par ses reprĂ©sentants, de constater la nĂ©cessitĂ© de la contribution publique, de la consentir librement, d'en suivre l'emploi et d'en dĂ©terminer la quotitĂ©, l'assiette, le recouvrement et la durĂ©e.“

Alle BĂŒrger haben das Recht, selbst oder durch ihre Vertreter die Notwendigkeit der öffentlichen Abgabe festzustellen, diese frei zu bewilligen, ihre Verwendung zu ĂŒberwachen und ihre Höhe, Veranlagung, Eintreibung und Dauer zu bestimmen.

Artikel 15

„La sociĂ©tĂ© a le droit de demander compte Ă  tout agent public de son administration.“

Die Gesellschaft hat das Recht, von jedem Staatsbeamten Rechenschaft ĂŒber seine AmtsfĂŒhrung zu verlangen.

Artikel 16

„Toute sociĂ©tĂ© dans laquelle la garantie des droits nÂčest pas assurĂ©e, ni la sĂ©paration des pouvoirs dĂ©terminĂ©e, n'a pas de Constitution.“

Eine Gesellschaft, in der die GewÀhrleistung der Rechte nicht gesichert und die Gewaltenteilung nicht festgelegt ist, hat keine Verfassung.

Artikel 17

„Les propriĂ©tĂ©s Ă©tant un droit inviolable et sacrĂ©, nul ne peut en ĂȘtre privĂ©, si ce n'est lorsque la nĂ©cessitĂ© publique, lĂ©galement constatĂ©e, l'exige Ă©videmment, et sous la condition d'une juste et prĂ©alable indemnitĂ©â€œ.

Da das Eigentum ein unverletzliches und geheiligtes Recht ist, kann es niemandem genommen werden, es sei denn, dass die gesetzlich festgestellte öffentliche Notwendigkeit dies eindeutig erfordert und vorher eine gerechte EntschÀdigung festgelegt wird.

Literatur

  • Baecque, Antoine de; Schmale, Wolfgang und Vovelle, Michel (Hrsg.): L'an 1 des droits de l'homme. Presses du CNRS, 1988
  • Marcel Gauchet: Die ErklĂ€rung der Menschenrechte. Die Debatte um die bĂŒrgerlichen Freiheiten 1789. Hamburg 1991
  • Marcel Gauchet: Menschenrechte. In: Kritisches Wörterbuch der Französischen Revolution'. Bd. 2, hrsg. von François Furet und Mona Ozouf, Frankfurt/M. 1996, S. 1180-1197.

Einzelnachweise

  1. ↑ Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurer-Lexikon. 5. Auflage, Herbig Verlag, ISBN 978-3-7766-2478-6.
  2. ↑ Gisela Bock (2005): Frauen in der europĂ€ischen Geschichte. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart. MĂŒnchen: Beck (Beck'sche Reihe, 1625), S. 73: "Olympe de Gouges hatte begriffen, dass im Vokabular der RevolutionĂ€re [der Französischen Revolution] und in der DĂ©claration von 1789 homme nicht etwa Mensch, sondern Mann bedeutete".

Weblinks

 Wikisource: DĂ©claration des Droits de l'Homme et du Citoyen â€“ Quellen und Volltexte (Französisch)

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