Erster Koalitionskrieg


Erster Koalitionskrieg

Der erste Koalitionskrieg, auch erster Revolutionskrieg genannt, war der erste Krieg einer großen Koalition zunächst aus Österreich und Preußen und kleineren deutschen Staaten gegen das revolutionäre Frankreich zwischen 1792 und 1797. Der Krieg begann mit anfänglichen Erfolgen der Alliierten bis der Vormarsch auf Paris nach der Kanonade von Valmy beendet wurde. Die Revolutionsarmee ging zur Gegenoffensive über und konnte verschiedene Gebiete, darunter die österreichischen Niederlande und Teile des Rheinlandes, besetzen. Auch als Folge der Hinrichtung von Ludwig XVI. wurde das Bündnis 1793 unter anderem um Großbritannien und die Niederlande stark erweitert. In der Folge erlitten die Franzosen erhebliche Rückschläge. Die Bedrohung war einer der Gründe für die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht in Form der Levée en masse. In der Folge stabilisierte sich die französische Situation, ohne dass eine der beiden Seiten den Krieg für sich entscheiden konnte. Im Jahr 1795 schied Preußen im Frieden von Basel aus dem Krieg aus. Auch weitere deutsche Staaten schlossen Separatfrieden. Österreich setzte den Krieg nicht ohne Erfolg fort. Mit dem Italienfeldzug von Napoleon Bonaparte 1796/97 kam eine neue Dynamik in die Auseinandersetzungen. Eine Reihe von italienischen Staaten wurden zum Frieden gezwungen oder wurden von den Franzosen besetzt. Napoleons Siege in Norditalien zwangen schließlich Österreich den Frieden von Campo Formio zu schließen. Lediglich Großbritannien setzte den Krieg fort. Am Ende hatte sich das revolutionäre Frankreich gegen die verbündeten Mächte weitgehend durchgesetzt und erreichte die Rheingrenze.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte

In der ersten Zeit nach dem Beginn der Französischen Revolution zeigten die europäischen Mächte wenig Neigung, militärisch zu Gunsten Ludwig XVI. einzugreifen. Das Gleichgewicht der Mächte schien durch die Ereignisse in Frankreich nicht gestört zu sein. Außenpolitisch standen die polnische Frage sowie der russisch-österreichische Türkenkrieg im Zentrum der Aufmerksamkeit. Mit Sorge betrachteten viele Regierungen den Aufstieg Russlands zur Großmacht unter Katharina II. Im Reich verstärkten sich die Spannungen zwischen Österreich und Preußen, ehe es mit der Reichenbacher Konvention zu einer Annäherung kam.[1] Innenpolitisch konnten verschiedene von der französischen Revolution inspirierte Volksbewegungen – so in Irland, in den Vereinigten Provinzen, in den österreichischen Niederlanden (Brabanter Revolution), im Fürstbistum Lüttich (Lütticher Revolution) und in einigen Kantonen der Schweiz (Memorial und Stäfner Handel) – niedergeschlagen werden.

Das prinzipielle Neue der Bewegungen erkannten die Regierungen meist noch nicht. Die britische Führung hatte zunächst wenig Interesse daran, sich für die französische Monarchie zu engagieren. Im Gegenteil sah man eine Schwächung des langjährigen Gegners nicht ungern. Leopold II., der neue Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, beabsichtigte ebenfalls kein aktives gegenrevolutionäres Engagement. Er begrüßte sogar die Reformen der ersten Phase der französischen Revolution. Allerdings verletzte die Feudal- und Kirchengesetzgebung der Revolution vor allem im französisch beherrschten Elsass die Rechte deutscher Reichsstände, wie sie der Westfälische Friede von 1648 garantierte. Im Jahr 1790 wurden im Elsass die Departements Haut-Rhin und Bas-Rhin geschaffen und damit die letzten Reichsrechte und kleinen Territorien beseitigt. Frankreich bot Verhandlungen über Entschädigungen an. Damit waren die betroffenen Stände nicht einverstanden und riefen den Reichstag an. Dieser protestierte, ohne reale Gegenmaßnahmen zu ergreifen.[2]

Rückkehr von Ludwig XVI. nach dem gescheiterten Fluchtversuch

Eine gewisse Wende ging von dem gescheiterten Fluchtversuch Ludwig XVI. aus dem revolutionären Paris nach Varennes am 20./21. Juni 1791 aus. Leopold II. reagierte mit einem Rundschreiben an die Regierungen, in dem er dem Schutz der Legitimität forderte. Dem schloss sich allerdings zunächst nur Preußen am 23. Juli an. Es kam daraufhin zur gemeinsamen österreichisch-preußischen Pillnitzer Deklaration vom 27. August. In der Erklärung wurde das Interesse der Mächte für eine vollständige Restauration der Monarchie in Frankreich betont. Auch kündigte man eine militärische Intervention an, sofern alle übrigen europäischen Mächte sich daran beteiligen würden. Dies bedeutete bei aller Rhetorik de facto eine Absage an eine Intervention, da keineswegs alle Mächte sich daran beteiligen würden. Die Pillnitzer Erklärung sollte die Franzosen einschüchtern und zu einem gemäßigten Verhalten bewegen. Das Gegenteil war der Fall. Auch weil der Wortführer der Emigranten, der Graf von Artois, Bruder Ludwig XVI., die Erklärung als Ultimatum interpretierte, verstärkte sich die französisch Konfliktbereitschaft.[3] Zu Beginn des Jahres 1792 stellte Frankreich die ultimative Forderung, dass die Nachbarstaaten bis zum 1. März die Emigrantentruppen vertreiben sollten. Wegen des Todes von Leopold II. wurde das Ultimatum bis April verlängert.[4] Der neue Kaiser Franz II. schloss daraufhin mit Preußen am 18. März 1792 ein Defensivbündnis. Dabei garantierten sich die beiden beteiligten Seiten ihren jeweiligen Besitzstand. Am 18. März kam es zu einem neuen französischen Ultimatum, in dem die Entwaffnung Österreichs und das Ende des Bündnisses mit Preußen gefordert wurden. Franz II., der inzwischen Nachfolger des verstorbenen Leopold II. geworden war, lehnte dies ab. In Frankreich gab es verschiedene am Krieg interessierte Kräfte. Auf der einen Seite waren dies überzeugte Revolutionäre, die das Erreichte militärisch sichern wollten. Auf der anderen Seite hoffte Ludwig XVI. seine Position stärken zu können.

Französische Karikatur auf das Koblenzer Manifest

Die offenen Feindseligkeiten begannen am 20. April 1792, als Ludwig XVI., immer noch das französische Staatsoberhaupt, Franz II. nicht als Kaiser des Reichs, sondern als König von Ungarn und Böhmen den Krieg erklärte. Die französische Hoffnung, das militärische Geschehen somit auf die österreichischen Niederlande begrenzen und kontrollieren zu können, trog. Preußen erklärte Frankreich sofort den Krieg.[5] Preußen und Österreich hofften auf einen schnellen Sieg, wollten die absolute Herrschaft Ludwig XVI. wieder herstellen und planten territoriale Gewinne. Man war sich sicher, dass Frankreich nicht lange standhalten könne. In dem antirevolutionären Koblenzer Manifest des Herzogs von Braunschweig wurde angekündigt, keine Eroberungen machen zu wollen. Gleichzeitig drohte es mit Vergeltung bis hin zur völligen Zerstörung von Paris, sollte der König auch nur die „geringste Beleidigung“ erfahren. Dies trug in Frankreich zur Stärkung des Widerstandswillen bei.[6]

Rückwirkungen auf Frankreich

Der Verlauf des Krieges beeinflusste die innenpolitische Lage Frankreichs unmittelbar. Auch unter dem Eindruck des Koblenzer Manifestes kam es am 10. August zum Tuileriensturm und zur Verhaftung der königlichen Familie. Am 21. September wurde die Republik proklamiert, am 21. Januar 1793 Ludwig XVI. hingerichtet. Die französischen Niederlagen im Frühjahr 1793 waren ein wichtiger Faktor, der zum Sturz der Girondisten und zur Großen Terror der Jakobiner führte. Nachdem sich die Situation auf dem Kriegsschauplatz wieder zu Gunsten Frankreichs wendete, verlor die Diktatur Robespierres an Rückhalt und stürzte schliesslich 1794. Die Thermidorianer und das Direktorium konnten ihre Position nur behalten, indem sie den Krieg weiterführten und noch ausweiteten. Als Großbritannien 1796/97 Friedensverhandlungen anbot, wurden am 4. September 1797 die kompromissbereiten Mitglieder des Direktoriums gestützt.[7]

General, Offizier und Soldat der Linientruppen um 1795

Der Vormarsch der Alliierten im Jahr 1793 führte in Frankreich zur Einführung der Wehrpflicht in Form der Levée en masse. Die Regierung verkündete den allgemeinen Volkskrieg und mobilisierte alle Kräfte zur Abwehr der Gegner. Zwar kam es zu einigen Unruhen gegen die Aushebung, und es konnten nur 300.000 statt wie vom Wohlfahrtsausschuss geplant 500.000 Rekruten zusammen gebracht werden. Aber gleichwohl war das Programm erfolgreich. Mit der Zeit wurden durch die Zusammenarbeit mit Berufssoldaten aus den Rekruten erfahrene Soldaten. Relativ bald stellten Beauftragte der Regierung wie Antoine de Saint-Just die militärische Disziplin wieder her. Anfangs extrem schlecht gerüstet, gelang es dem Staat in bislang völlig unbekannter Weise, Waffen und Ausrüstung zu produzieren. Ab Herbst 1793 konnte er die Aufstände im Inneren niederschlagen und im Krieg nach außen wieder Erfolge verbuchen.[8]

Zunächst wurde der Krieg auf französischer Seite als Verteidigungskrieg geführt. Von politischen Immigranten gedrängt, proklamierte der Nationalkonvent anderen Völkern, „die ihre Freiheit wiedererlangen wollen, Brüderlichkeit und Hilfe.“ Solcher Ausweitung des Konflikt wohnte die Gefahr inne, dass die Befreiungsabsichten sich zu einem Eroberungskrieg wandelten. Tatsächlich wurden verschiedene Gebiete besetzt, ohne dort Tochterrepubliken zu gründen. Danton rechtfertigte dies mit der These von „natürlichen Grenzen“. Damit folgte die Republik einer Politik, die schon Ludwig XIV. in ähnlicher Weise vertreten hatte. Später sprachen die Thermidorianer ganz offen von Eroberungszielen. Am deutlichsten wurde der Widerspruch in Proklamationen Napoleon Bonapartes als Befehlshaber der Italienarmee. Gegenüber seinen hungernden Soldaten verkündete er: „Ich will Euch in die fruchtbarsten Ebenen der Welt führen. … Dort werdet ihr Ehre, Ruhm und Reichtum finden.“ Gegenüber der italienischen Öffentlichkeit verkündete er dagegen: „Wir führen Krieg als großmütige Feinde und nur gegen die Tyrannen, die Euch unterdrücken.“[9]

Verlauf

Feldzug von 1792

Kanonade von Valmy

Militärisch waren die Alliierten zu Kriegsbeginn eindeutig überlegen. Die Österreicher verfügten über 400.000 und die Preußen über 250.000 Soldaten. Hinzu kamen 6000 Hessen und 8000 Mann der royalistischen Emigranten.

Die Franzosen gingen wie erwartet im Bereich des heutigen Belgien in die Offensive. Zwei Armeen, eine unter Rochambeau mit 35.000 Mann und die andere unter Lafayette mit 28.000 Mann stand eine österreichische Armee (35.000 Mann) unter Albert von Sachsen-Teschen gegenüber. Das französische Vordringen konnte von diesem erfolgreich abgewehrt werden.

Die Hauptarmee der Alliierten unter Karl Wilhelm von Braunschweig mit 82.000 Mann drang von Luxemburg aus in Frankreich ein. Im Norden sollte eine Armee die Festungen an der Grenze zu Luxemburg einnehmen. Im Süden sollte eine österreichische Armee gegen Saarlouis und Thionville vorgehen. Die Preußen nahmen Longwy und siegten bei Verdun (August 1792). Nach der sogenannten Kanonade von Valmy (20. September 1792) zog sich der Herzog von Braunschweig wegen Nachschubprobleme zurück.

Das eigentlich wenig bedeutende Gefecht beendete den Vormarsch der Alliierten und zeigte, dass Frankreich anders als erwartet, militärisch durchaus handlungsfähig war. Nach Valmy gingen die Franzosen in Belgien erneut zum Angriff über. Charles-François Dumouriez siegte am 6. November 1792 in der Schlacht von Jemappes. Daraufhin konnten die Franzosen die österreichischen Niederlande besetzen.

Am Oberrhein besetzte Adam-Philippe de Custine die Hochstifte Speyer und Worms. Auch die Kurpfalz, Mainz und Frankfurt am Main gerieten unter französische Kontrolle. Frankfurt wurde am 2. Dezember zurückerobert.

Eine französische Südarmee (40.000 Mann) eroberte Savoyen und das Land wurde als Departement du Montblanc Frankreich einverleibt. Auch Nizza wurde annektiert.

Feldzug von 1793

In Mainz wurde am 18. März 1793 die Mainzer Republik proklamiert. Ein Grund für die Niederlagen der Alliierten war der noch immer vorhandene Interessengegensatz zwischen Österreich und Preußen. Auch in Folge der Hinrichtung von Ludwig XVI. kam es zur Erweiterung der Allianz. Hinzu kamen bis zum Sommer Großbritannien, die Niederlande, Spanien, Portugal, Neapel, der Kirchenstaat und Sardinien. Am 22. März trat auch das Heilige Römische Reich dem Bündnis bei. Die französische Lage wurde noch durch den Aufstand der Vendée erschwert.

Die Briten finanzierte in hohen Maß die Kriegskosten Preußens und Sardiniens. Außerdem blockierte die britische Flotte die französischen Küsten. Letztlich beteiligten sich nur Dänemark, Schweden, Polen, Russland und das Osmanische Reich nicht am Krieg.[10]

Lazare Carnot in der Schlacht bei Wattignies

Dumouriez ließ bei Maastricht eine Teilarmee von 46.500 Mann zurück und griff die Niederlande an. Allerdings wurde er unter anderem bei Neerwinden am 18. März 1793 durch die Österreicher unter Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld geschlagen. Aus Furcht vor einer Bestrafung ging Dumouriez zu den Alliierten über. Seine Armee kehrte über die Grenze zurück. Josias von Sachsen-Coburg setzte nicht nach, sondern wartete bis englische und niederländische Truppen heran kamen. Allerdings vertrieb er die Franzosen aus der Gegend von Conde. Er nahm diese Stadt sowie Valenciennes und Quesnoy. Das englisch-niederländische Korps unter dem erlitt in der Schlacht bei Hondschoote (8. September) eine schwere Niederlage. Die österreichische Niederlage in der Schlacht bei Wattignies 15./16. Oktober 1793 verhinderte einen weiteren Vormarsch nach Frankreich selbst. Insgesamt war es gelungen die österreichischen Niederlande zurückzugewinnen.

Am Rhein konnte Mainz im Juli 1793 von den Verbündeten nach einer Belagerung zurückerobert werden. Der Herzog von Braunschweig siegte am 14. September in der Schlacht bei Pirmasens sowie im November in der Schlacht bei Kaiserslautern. Auf beiden Seiten gab es Unstimmigkeiten zwischen den Befehlshabern. Auf Seiten der Alliierten kam es zu Streit zwischen dem Herzog von Braunschweig und dem österreichischen Befehlshaber Dagobert Wurmser. Auf französischer Seite stritten Lazare Hoche und Jean-Charles Pichegru über die richtige Vorgehensweise. Wurmser der eigenmächtig ins Elsass vorgedrungen war, wurde bei Weissenburg am 26. Dezember geschlagen. Daraufhin konnte Pichegru auf Mainz vordringen.

An der spanischen Grenze kam es zu mehreren wenig entscheidenden Gefechten, die meist zu Gunsten der Spanier ausgingen. Auf dem italienischen Kriegsschauplatz marschierten die Alliierten in Savoyen ein, zogen sich aber bald wieder zurück. Gegner der jakobinischen Regierung hatten Toulon am 29. August der englischen Flotte geöffnet. Daraufhin kam es zur Belagerung der Stadt, die am 18. Dezember kapitulierte.

Feldzug von 1794

Europa nach dem Frieden von Basel und Campoformio

Durch die Einführung der Wehrpflicht konnte die französische Truppenstärke deutlich erhöht werden. Sie betrug im Juni 1794 730.000 Mann. Insgesamt verfügten die Österreicher über 200.000 Mann, die Preußen über 62.400, die Engländer über 26.000 und weitere Verbündete über 32.000 Mann.

In den Niederlanden begann der Feldzug von 1794 im April mit dem Vormarsch der Alliierten. Jean-Baptiste Jourdan marschierte mit seinen Truppen von der Mosel aus zur Hilfe heran. Die Österreicher erlitten in mehreren Schlachten etwa bei Fleurus Niederlagen. Sie mussten die österreichischen Niederlande aufgeben und auch Kurköln wurde französisch besetzt. Jean-Charles Pichegru eroberte die Niederlande. Dort wurde am 26. Januar 1795 die Batavische Republik ausgerufen. Diese schloss am 16. Mai 1795 Frieden mit Frankreich.

Am Rhein stand Wichard von Möllendorff mit einer preußisch-sächsischen Armee (55.000) Mann bei Mainz. Eine kleine österreichische Einheit (9000 Mann) stand bei Trier. Die französischen Truppen am Rhein unter Claude Ignace François Michaud waren etwa 36.000 Mann stark. An der Mosel stand eine weitere Armee mit 30.000 Mann unter Jean-Victor Moreau. Obwohl die Preußen im Mai und September 1794 bei Kaiserslautern siegten, zogen sie sich über den Rhein zurück und überließen die Pfalz den Franzosen.

Die Koalition geriet in eine Krise als Preußen drohte die meisten Soldaten an die polnische Grenze zu verlegen. Es kam zum Vertrag von Den Haag indem sich Großbritannien und die Niederlande verpflichteten Preußen mit Subsidien zu unterstützen. Dennoch fand Preußen die Sicherung der eigenen Interessen bei der letzten polnischen Teilung wichtiger als der Krieg im Westen.[11] Mit dem Friede von Basel vom 5. April 1795 schied das Land aus dem Krieg aus. Am 17. Mai folgten im Vertrag von Basel die meisten anderen deutschen Staaten aus Nord- und Mitteldeutschland. Im Frieden von Basel verzichtete Preußen faktisch auf seine linksrheinischen Besitzungen. Dafür erhielt es die Zustimmung Frankreichs zur Neutralisierung des nördlichen Deutschland, dass damit unter preußische Vorherrschaft geriet. Für die Gebietsverluste sollte Preußen territorial entschädigt werden.[12]

In Italien standen 40.000 Österreicher und Soldaten des Königreichs Sardinien. Dem stand die französische Italienarmee mit 36.000 Mann gegenüber, die einige Erfolge erzielen konnte. Die französische Alpenarmee (35.000) besetzten den Pass des kleinen St. Bernhard. Auf dem spanischen Kriegsschauplatz drängte die Armee von Jacques François Dugommier mit 50.000 Mann und eine weitere Armee (40.000 Mann) die Spanier zurück. Dugommier schlug die Spanier in der Schlacht von San-Lorenzo de la Muga.

Spanien schied im Juli 1795 aus der Koalition aus. Frankreich zog seine Truppen aus den besetzten spanischen Gebieten ab und gewann Santo Domingo und den spanischen Teil Haitis.

Feldzug von 1795

Karl von Österreich-Teschen

In Frankreich löste das Direktorium die Schreckensherrschaft ab. Die neue Regierung setzte den Krieg gegen Großbritannien, Österreich und das Reich fort. Durch den Basler Frieden hatte Frankreich nunmehr die Möglichkeit Österreich sowohl in Deutschland wie auch in Italien anzugreifen.

Die Österreicher besetzten mit etwa 40.000 Mann das Oberrheingebiet. Weitere 60.000 zogen sie südlich der Festung Mainz zur Gewinnung der Pfalz zusammen. Beide Heere standen unter dem Oberkommando von Charles Joseph de Croix, comte de Clerfait. Das Reichsheer stand nördlich zwischen Mainz und dem Niederrhein. Es sollte vor allem Mainz schützen.

Die Franzosen blockierten Luxemburg, dass am 6. Juni kapitulierte. Jourdan hatte 70.000 Mann. Diese standen am Rhein von Koblenz bis zur Grenze zu den Niederlanden. Pichegru hatte 56.000 Mann und stand in dem Gebiet von Koblenz bis Basel. Eine weitere Armee stand bei Mainz.

Die Österreicher zogen ihre Truppen bei Schwetzingen für eine neue Offensive zusammen. Außerdem postierten sie 34.000 Mann zwischen Lahn und Wupper. Auf der anderen Seite bereiteten sich die Franzosen auf den Übergang über den Rhein vor. Jean-Baptiste Kléber überquerte am 6. September bei Düsseldorf den Fluss und drang im Rheintal vorwärts. Die Österreicher wurden über die Wupper und Sieg zurück gedrängt. Am 15. September wurde Neuwied besetzt. Daraufhin setzte auch der andere französische Flügel über den Rhein. Mainz wurden eingeschlossen.

Pichegru überschritt bei Mannheim den Rhein. Er wurde aber in der Schlacht bei Handschuhsheim am 24. September geschlagen und musste sich nach Mannheim zurückziehen. Wurmser rückte an den Neckar vor. Clerfait ging am 10./11. Oktober über den Main und rückte bis Nidda vor. Daraufhin musste Jourdan sich von Mainz zurückziehen und schließlich über den Rhein gehen. Wurmser schlug Pichegru am 18. Oktober bei Mannheim und schloss dessen Truppen ein. Clerfait besiegte die Belagerungstruppen von Mainz auf dem linken Ufer und drängte sie hinter die Nahe zurück. Auch im weiteren Verlauf des Feldzuges waren die Österreicher überall in der Offensive, konnten ihren Erfolg durch interne Streitigkeiten aber nicht wirklich ausnutzen.

Feldzug von 1796

Strategische Situation 1796

Am Oberrhein stand eine österreichische Armee (80.000 Mann) unter Wurmser. Eine weitere Armee mit 113.000 Mann unter Erzherzog Karl von Österreich-Teschen stand am Niederrhein. Davon befanden sich 65.000 Mann auf dem linken Ufer bei Mainz. Am rechten Ufer an Lahn und Sieg befanden sich 21.000 Mann unter dem Prinzen von Württemberg. Die französische Maas und Sambre-Armee (76.000 Mann) wurde von Jourdan geführt. Eine Armee am Oberrhein (78.500 Mann) wurde von Jean-Victor Moreau befehligt. Auf Befehl von Jourdan überquerte Kleber am 31. Mai den Rhein, marschierte in Richtung Sieg, nahm Altenkirchen ein und schloss die Festung Ehrenbreitstein ein. Mit der Hauptarmee setzte Jourdan an der Nahe ebenfalls an das rechte Rheinufer. Weil die Österreicher 25.000 Mann für den Krieg in Italien abgeben mussten, verhielten sich ihre Generäle relativ defensiv. Dennoch siegte Erzherzog Karl über Jourdan bei Wetzlar (15. Juni). Dieser ging mit den Großteil seiner Truppen auf das linke Rheinufer über und Kleber musste die Einschließung von Ehrenbreitstein aufgeben.

Der Befehl über die österreichische Armee am Oberrhein ging von Wurmser auf Maximilian Baillet von Latour über. Auf diesem Kriegsschauplatz ging Moreau am 24. Juni auf die rechte Rheinseite über und war zunächst erfolgreich. Erzherzog Karl kam den bedrängten Truppen mit 60.000 Mann zu Hilfe blieb aber erfolglos und musste sich nach Mannheim zurückziehen.

Auch am Niederrhein gingen die Franzosen wieder in die Offensive. Erneut wurde Ehrenbreitstein belagert. Die gegnerischen Truppen mussten sich immer weiter zurückziehen. Erzherzog Karl konnte noch Siege wie in der Schlacht bei Malsch (9. Juli 1796) verbuchen, musste aber ebenfalls zurück weichen.

Aber der Abschluss von Separatfrieden durch Württemberg (7. August 1796), Baden (22. August 1796) und der Austritt von Bayern aus der Koaliton durch den Waffenstillstand von Pfaffenhofen schwächten die österreichische Stellung.

Erzherzog Karl griff Moreau dennoch erfolgreich am 11. August bei Nerresheim an. Am 22. August schlug er eine französische Division bei Deining. Am 24. August schlug er Jourdan in der Schlacht bei Amberg. Nach kurzen Rückschlägen ging Erzherzog Karl erneut erfolgreich vor. Er erreichte am 8. September Frankfurt. Letztlich musste Jourdan über den Rhein zurück weichen. Auch Moreau war zurückgewichen. Er wurde von den vereinten Truppen des Erzherzogs und Latours am 24. Oktober bei Schliengen geschlagen und musste ebenfalls über den Rhein zurück weichen.

Italienfeldzug 1796/97

Hauptartikel: Italienfeldzug
Napoleon im Kampf um die Brücke von Arcole

Die französische Italienarmee hatte inzwischen Napoleon Bonaparte übernommen. Er zwang das Königreich Sardinien nach der Schlacht bei Mondovi (22. April 1796) zum Frieden. Er besiegte die Österreicher bei Lodi und marschierte in Mailand ein (16. Mai 1796). In der Folge eroberte Napoleon ganz Norditalien und schloss Frieden mit dem Königreich Neapel. Die einzig verbliebene österreichische Bastion war Mantua. Die Stadt wurde von Napoleon etwa sechs Monate belagert oder blockiert. Die Österreicher versuchten viermal mit starken Armeen der Stadt Entsatz zu bringen. Napoleon verhinderte dies unter anderem durch die Siege bei Arcole oder Rivoli. Nach der Kapitulation von Mantua (3. Februar 1797) schloss Napoleon auch Frieden mit dem Kirchenstaat (19. Februar 1797). Napoleon drang ohne Rücksicht auf seine Nachschublinien in der Steiermark ein. Allerdings war eine Vereinigung mit der französischen Rheinarmee nach deren Zurückdrängung nicht zu denken. Napoleon schloss mit Erzherzog Karl dem Waffenstillstand von Judenburg (7. April 1797). Es wurde der Präliminarfrieden von Leoben geschlossen. Der Krieg mit Österreich endete durch den Frieden von Campoformio (17. Oktober 1797).

See- und Kolonialkrieg

Der Beginn der Revolution führte zu einer Schwächung der französischen Flotte. Es herrschte Unruhe, adelige Offiziere verließen den Dienst und die neuen Befehlshaber waren wenig erfahren. Es war die Eroberung der österreichischen Niederlande, die aus Sicht der britischen Regierung und Flotte eine strategische Bedrohung darstellte. Dies war der Hauptgrund für den britischen Kriegseintritt. Die Briten leisteten Flottenunterstützung für die Landoperationen ihrer Alliierten insbesondere im Mittelmeer. Außerdem jagten britische Kriegsschiffe französische Handelsschiffe, schützten die eigenen Handelskonvois und blockierten die französische Häfen. Die französische Führung hatte der britischen Flotte zunächst nichts entgegenzusetzen und konzentrierte sich daher auf den Landkrieg.

Seeschlacht bei Kamperduin

Die Einnahme und Verteidigung von Toulon 1793 war eine gemeinsame letztlich gescheiterte Aktion der britischen Armee und Marine. Auch eine Expedition nach Westindien zu Beginn des Jahres 1794 war ein Gemeinschaftsunternehmen von Flotte und Armee und führte zur Eroberung fast aller französischen Inseln. Ein Jahr später kam es zu einem französischen Gegenangriff unter Victor Hugues und unter anderem zur Rückgewinnung von Guadeloupe. Nach dem auch durch Seuchen veranlassten Rückzug der britischen Flotte wurden die Briten bis auf Jamaika und Barbados von den meisten Inseln der Antillen vertrieben.

Um einer Hungersnot vorzubeugen hatte Frankreich große Mengen Getreide in Amerika gekauft. Eine britische Flotte fing den Konvoi ab und besiegte die begleitende französische Flotte am 1. Juni 1794 in der Seeschlacht am 13. Prairial. Im Mittelmeer eroberten die Briten verbündet mit antifranzösischen Aufständischen kurze Zeit später Korsika.

Nachdem die Niederlande französisch besetzt und zur batavischen Republik geworden waren, besetzten die Briten die Kapkolonie, Ceylon sowie andere niederländische Besitzungen in Indien und den Westindischen Inseln. Der Versuch einer französischen Invasion in Irland scheiterte 1796. Im selben Jahr räumten die Briten Korsika. Die Briten schlugen die inzwischen mit Frankreich verbündeten Spanier im Februar 1797 in der Seeschlacht bei Kap St. Vincent. Im selben Jahr kam es zu großen Meutereien in der britischen Flotte. Im Oktober 1797 besiegte eine britische Flotte eine der batavischen Republik in der Seeschlacht bei Kamperduin.[13]

Ergebnisse

Am Ende blieb allein Großbritannien als nennenswerter Kriegsgegner übrig. Friedensverhandlungen waren 1797 an der Frage der Kapkolonie und Ceylons gescheitert. Die britische Innenpolitik durchlief eine schwere Krise. Auf dem Kontinent annektierte die Französische Republik die österreichischen Niederlande und verwandelte die Niederlande in die Batavische Republik. In Italien und der Schweiz gründete sie zwischen 1796 und 1799 Tochterrepubliken. Sie hatte zudem im Mittelmeer (vorübergehend) die Seeherrschaft errungen, und Spanien war seit 1796 ihr Verbündeter.

Hinsichtlich der Entschädigungen für verlorene linksrheinische Territorien hatten die Berliner Verträge vom August 1796 wichtige Vorentscheidungen getroffen. So sollte Preußen durch Teile des Hochstifts Münster und des kurkölnischen Vest Recklinghausen entschädigt werden. Auch Hessen sollte mit Hilfe von Säkularisationen Entschädigungen enthalten. Die Hochstifte Bamberg und Würzburg sollte an das Haus Oranien fallen. Als Württemberg und Baden aus dem Krieg ausschieden, mussten sie auf ihre linksrheinischen Besitzungen verzichten. Auch ihnen wurden Entschädigungen durch geistlichen Besitz zugesichert. Die Säkularisationen im großen Stil, die 1803 vom Reichsdeputationshauptschluss beschlossen wurden, waren also schon in dieser Zeit geplant. Das Heilige Römische Reich war nach den Basler Verträgen faktisch in zwei Teile zerfallen. Den Norden beherrschte Preußen. Im Süden dominierte Österreich die anderen Staaten in extremer Weise. Reichspolitische Initiativen des Dritten Deutschland hatten keine Chance mehr. Auch vor diesem Hintergrund verlor der Reichsgedanke noch weiter an Bedeutung.

Im Frieden von Campo Formio erkannte Österreich die französische Annexion des linken Rheinufers an. Dabei sollten die betroffenen weltlichen Reichsstände durch Gebiete der geistlichen Reichsstände rechts des Rheins entschädigt werden. Außerdem verzichtete Habsburg auf die österreichischen Niederlande und die Lombardei. Dafür erhielt es Venedig. Der Großherzog der Toskana wurde durch den Breisgau entschädigt. Das Erzstift Salzburg und Teile Bayerns sollten an Habsburg fallen. Abgesehen davon, dass Teile des Reiches abgetreten wurden, gab Habsburg durch die Anerkennung der Säkularisationen die Germania sacra, bislang eine Stütze des Reiches, preis.

Über den Frieden des Reiches mit Frankreich und die territorialen Konsequenzen wurde seit Ende 1797 auf dem Kongress von Rastatt verhandelt. Der Kongress billigte am 11. März 1798 die Abtretung des linken Rheinufers an Frankreich. Später akzeptierte er auch das Prinzip der Säkularisation. Davon ausgenommen werden sollten nur die drei geistlichen Kurfürstentümer. Im weiteren Verlauf stritt man über Detailfragen bis 1799 der Zweite Koalitionskrieg begann. Der Kongress endete somit ohne Beschlüsse.[14][15] [16]

Einzelnachweise

  1. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S-43-45
  2. Michael Kotulla: Deutsche Verfassungsgeschichte. Berlin, 2008 S.219
  3. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S.45f.
  4. Andreas Fahrmeir: Revolutionen und Reformen. Europa 17891850 München, 2010 S.64
  5. Andreas Fahrmeir: Revolutionen und Reformen. Europa 17891850 München, 2010 S.64
  6. Andreas Fahrmeir: Revolutionen und Reformen. Europa 17891850 München, 2010 S.65
  7. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S.46-48
  8. Simon Schama: Der zaudernde Citoyen. Rückschritt und Fortschritt in der französischen Revolution. München, 1989 S.752-756
  9. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S.47
  10. Andreas Fahrmeir: Revolutionen und Reformen. Europa 17891850 München, 2010 S.64
  11. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S.45
  12. Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens: Von den Anfängen in der Antike bis zum 20. Jahrhundert München, 2010 S.371
  13. E.B. Potter (Ed.): Sea Power. A Naval History. Annapolis, 1961 S.54-63
  14. Axel Gotthard: Das Alte Reich 1495-1806. Darmstadt, 2009 S.154-157
  15. Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001 S.48
  16. Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens: Von den Anfängen in der Antike bis zum 20. Jahrhundert München, 2010 S.371

Literatur

  • Elisabeth Fehrenbach: Vom Ancien Regime zum Wiener Kongress. München, 2001
  • Herman Frobenius (Hrsg.): Militär-Lexikon. Handwörterbuch der Militärwissenschaften. Berlin, 1901 S.428-433
  • Gerhard Taddey (Hrsg.): Lexikon der deutschen Geschichte. Stuttgart, 1983 S.683f.

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