Flughafen Paderborn/Lippstadt


Flughafen Paderborn/Lippstadt
Paderborn-Lippstadt
Flughafen Paderborn Lippstadt Logo.svg
Terminal EDLP edit.JPG
Kenndaten
IATA-Code PAD
ICAO-Code EDLP
Koordinaten
51° 36′ 51″ N, 8° 36′ 59″ O51.6140888888898.6163166666667212Koordinaten: 51° 36′ 51″ N, 8° 36′ 59″ O 212 m ü. MSL
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 15 km südwestlich von Paderborn
20 km östlich von Lippstadt
Straße Autobahn 44, Bundesstraße 1, Landesstraße 776
Nahverkehr Schnellbus Linie 400 / Bus-Linie 460 ab Paderborn Hbf
Basisdaten
Eröffnung 10. September 1971
Betreiber Flughafen Paderborn / Lippstadt GmbH
Fläche 227 ha
Terminals 2
Passagiere 1.030.802 (2010)
Flug-
bewegungen
38.752 (2010)
Beschäftigte 355
Start- und Landebahn
06/24 2180 m × 45 m Asphalt

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Der Flughafen Paderborn/Lippstadt, eigener Name: Paderborn-Lippstadt Airport, ist ein 1971 vom Kreis Büren eröffneter Verkehrsflughafen. Er liegt zwischen den Städten Paderborn und Lippstadt in der Stadt Büren in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Flughäfen in NRW

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt liegt auf dem Gebiet von Büren (im Bereich der Gemarkung Ahden), rund 15 km südwestlich von Paderborn und etwa 20 km ost-südöstlich von Lippstadt. Unweit südlich des Flughafens verläuft die Bundesautobahn 44 mit der Anschlussstelle Büren, über die der Flughafen direkt zu erreichen ist.

Geschichte

Früheres Logo des Flughafen Paderborn/Lippstadt (Stand: 2004)

Schon im Jahre 1966 gab es erste Überlegungen zum Bau eines Regionalflughafens im südöstlichen Raum von Westfalen. Am 13. Oktober 1969 wurde die Regionalflughafen Südost-Westfalen GmbH von Vertretern aus dem damaligen Kreis Brilon, Kreis Büren, Kreis Höxter, Kreis Lippstadt, Kreis Paderborn und Kreis Warburg gegründet. Für 10 Millionen DM kauften die beteiligten Kommunen rund 227 Hektar landwirtschaftliche Flächen von mehreren Landwirten ab. Für rund 13,7 Millionen DM wurde eine 1.440 Meter lange Betonfläche angelegt, auf der ein Flughafengebäude mit Tower, Abflughalle sowie Restaurant, Bar und Terrasse gebaut wurden. Die Kosten hierfür übernahm das Land Nordrhein-Westfalen. Am 22. Juli 1971 erfolgte die Genehmigung des Ministers für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr, Horst Ludwig Riemer, zur Anlage und zum Betrieb des Flughafens Paderborn/Lippstadt.

Die Inbetriebnahme des „Verkehrslandeplatzes Paderborn/Ahden“ erfolgte am 10. September 1971. Mit dem exportierenden Großunternehmen Nixdorf Computer AG (3500 Mitarbeiter) mit ihrem Nixdorf Flugbetrieb mit Sitz in Paderborn und weiteren Unternehmen (Benteler, Wellemöbel), im Umland sollte der Flughafen ursprünglich auch ein Anreiz zur Ansiedlung von weiteren Unternehmen dienen. Der Landesrechnungshof kritisierte die Subvention für einen Regionalflughafen, da dieser „überwiegend dem Interesse eines einzigen privaten Unternehmens diene“.[1]

1972 begann der Bau der Flugzeughalle I und 1975 die Einweihung und Inbetriebnahme des Betriebsgebäudes. 1975 flog die Deutsche Luftverkehrsgesellschaft (DLT) zweimal täglich mit einer DHC-6 Twin Otter von Paderborn nach Frankfurt am Main, um damit die Passagiere an das Verkehrsnetz der Lufthansa anzubinden. 1979 wurde die Flugbetriebsgesellschaft Paderborn/ Lippstadt mbH gegründet und 1981 begann die Aufnahme des Linienflugverkehrs nach München. Es folgte die Cityflug, die Passagiere mit einer Fairchild Swearingen Metro beförderte. Nach der Zahlungsunfähigkeit der Cityflug sprang die Reise- und Industrieflug (RFG) ein.

1984 erfolgte die erste Verlängerung der Start- und Landebahn auf 1.760 m Länge und 30 m Breite und der Bau eines neuen Betriebsgebäudes. Damit wurde der Flughafen im Juni 1984 als Verkehrsflughafen zugelassen. 1984 wurde auch mit dem Linienverkehr nach Stuttgart begonnen und 1985 nach West-Berlin.

Im Jahr 1986 erfolgte die Inbetriebnahme des Instrumentenlandesystems und die Einrichtung eines Flugverkehrskontrolldienstes mit Kontrollzone. Dies steigerte die Sicherheit und die Attraktivität des Flughafen für neue Fluggesellschaften. Durch den Instrumentenflug waren Starts und Landungen auch bei schlechtem Wetter in beide Richtungen möglich.

Am 10. Juni 1986 beteiligten sich weitere Gesellschafter am Flughafen: Kreis Gütersloh, Kreis Lippe sowie die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld und die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold.

Mit den Fluggesellschaften Hapag-Lloyd Flug und Air Europa begann ab 1988 der Touristik-Charterflugverkehr nach Mallorca und Gran Canaria auf der inzwischen auf 2.180 m verlängerten Start- und Landebahn. 1989 wurde der Linienflugverkehr nach London aufgenommen. Mit der deutschen Wiedervereinigung folgten auch Linienflugverkehrsstrecken nach Leipzig und Dresden.

Am 1. Januar 1991 wurde offiziell der Name „Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH“ eingeführt und der Geschäftssitz von Paderborn nach Büren-Ahden verlegt. Als weiterer Gesellschafter wird die Stadt Bielefeld aufgenommen. 1991 startete auch der Touristik Charterflugverkehrs in die Türkei sowie die erstmalige Durchführung eines Winterflugplans zu den Kanarischen Inseln. 1992 und 1993 folgte die Aufnahme des Touristik Charterflugverkehrs nach Monastir in Tunesien und Kreta (Griechenland) und der Ausbau des Linienflugplans mit Flugverbindungen nach Paris (Frankreich) und Zürich (Schweiz).

Am 3. Dezember 1993 wurde das neue Terminal A eröffnet und die Fluggesellschaft Air Berlin stationierte auch eine neu beschaffte Boeing 737-400 auf dem Flughafen. 1994 wurde die Start- und Landebahn auf 45 m Breite ausgebaut. 1995 wurde die Flugzeughalle II B für Eurowings und weitere Rundhallen für Kleinflugzeuge fertiggestellt. 1996 erfolgte die Aufnahme einer neuen Linienflugverbindung zum internationalen Drehkreuz am Flughafen Schiphol mit Eurowings und KLM sowie deren Partnergesellschaften, wie z.B. Northwest Airlines und ab 31. März 1996 auch Air UK. Insgesamt wurden 14.662 Passagiere nach Amsterdam befördert. Weltweit waren 1996 von Paderborn aus mehr als 350 Ziele erreichbar. 1998 wurde das Terminal B und die Flugsicherungskanzel und 2001 ein neues Ankunftsterminal gebaut. Ab Januar 1998 bot die Lufthansa einen Linienflugbetrieb nach Frankfurt am Main an.

Am 1. November 1999 fusionierte die Flugbetriebsgesellschaft Paderborn/Lippstadt mbH mit der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH.

Im Jahr 2000 gab der damalige Geschäftsführer Fritz Henze aufgrund der zweistelligen Zuwachsraten bei den Passagierzahlen an, bis zum Jahr 2010 rund 2 Millionen Passagiere pro Jahr zu befördern. 2004 erhielt der Flughafen zwei große Wartungshallen und das Airport-Forum.

Blick in die Abflughalle, Aufnahme aus dem Jahr 2005

Im Jahr 2006 wurden ca. 1,27 Mio. Fluggäste befördert, etwa 75 % waren Urlauber auf dem Weg zu Flugzielen rund um das Mittelmeer und zu den Kanarischen Inseln.

Im Februar 2006 wurden mit mehreren Transportmaschinen vom Typ C-130J Hercules britische Soldaten und Ausrüstung der 20. Panzerbrigade von Paderborn aus zur Luftverlegeübung „Desert Fist“ nach Nürnberg geflogen.

Am 10. Oktober 2006 wurde direkt gegenüber des Terminalgebäudes das „Airport Hotel Paderborn“ eröffnet.

Längere Zeit – spätestens seit September 2006[2] – war eine Verlängerung der Start- und Landebahn um 390 m auf dann 2.570 m im Gespräch. Unter bestimmten Wetterumständen konnten viele Verkehrsflugzeuge zu den Kanarischen Inseln sowie nach Ägypten nicht genug Treibstoff mitnehmen, um ihre Ziele non-stop zu erreichen. Kritiker fürchteten durch eine Verlängerung der Startbahn und einer damit einhergehenden Attraktivitätserhöhung für Fluggesellschaften eine deutliche Zunahme von Flugbewegungen und somit eine erhöhte Lärm- und Schadstoffbelastung für die Bevölkerung der umliegenden Dörfer. Befürworter führten eine erhöhte Wirtschaftlichkeit des Flughafens durch zusätzliche Passagiere ins Feld.

Die entsprechenden Bauarbeiten hierzu begannen im Juni 2009[3] und wurden am 21. Juli abgeschlossen; das verlängerte Stück ist allerdings noch nicht für den Flugverkehr freigegeben (Stand: Dez. 2010).

Am 8.Mai 2009 landete auch eine Militärtransportflugzeug vom Typ C-17 Globemaster der britischen Royal Air Force auf dem Flughafen.[4]

Die Fluggastzahlen gingen im Jahr 2009 um 13,5 Prozent auf 984.110 Passagiere zurück, was hauptsächlich auf die Einstellung der Lufthansa-Verbindung nach Frankfurt am Main zurückzuführen ist. Auch im Touristik-Charter-Verkehr wurden weniger Fluggäste befördert.

Im Sommer 2010 wurde mit dem Bau eines neuen Hangars begonnen, der als neue Heimat für die Quax-Flieger, einem Verein zur Erhaltung historischer Flugzeuge, dienen soll. Ebenso wird auf dem Dach des Gebäudes eine Besucherterrasse errichtet werden. Eröffnet werden soll der gläserne Bau voraussichtlich Mitte April 2011.[5]

Von Ende Juli 2010 bis Mitte November 2010 wurde das Terminal bei laufendem Flugbetrieb umgebaut und modernisiert, wobei die Reisebüros ins Obergeschoss gewandert sind und 18 neue Check-In Schalter gebaut wurden. An diesem Projekt waren 15 Firmen beteiligt, und die Kosten betrugen 3 Mio Euro.

Fluggesellschaften und Ziele

Die wichtigste Fluggesellschaft vor Ort ist Air Berlin, die derzeit drei Maschinen am Flughafen Paderborn/Lippstadt stationiert hat. Angeflogen werden viele der wichtigsten Urlaubsregion rund um das Mittelmeer und die Kanaren. Im Winter gibt es außerdem mehrmals wöchentlich Flüge nach Nürnberg, wo über das dortige Drehkreuz weitere Ziele erreicht werden können. Air Berlin flog vom 30. September 2002 bis Ende Oktober 2011 auch von Paderborn/Lippstadt nach London-Stansted und Manchester, stellte diese Ziele jedoch dann aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen ein.

Lufthansa bietet bis zu fünf mal täglich Verbindungen nach München an. Durch die Zunahme der Popularität wurden die Kapazitäten aufgestockt, sodass die Verbindung nun auch mit Avro RJ85 und Bombardier CRJ900 bedient wird, anstatt wie zuvor üblich mit etwas kleineren Bombardier Dash 8Q-400.

Seit November 2010 bietet Condor wieder Flüge ab Paderborn/Lippstadt an. Unter den Zielen befinden sich ganzjährig die Kanaren und Ziele in Ägypten. Im Sommer gibt es zusätzlich Flüge auf die griechischen Inseln, an das Schwarze Meer, nach Mallorca und in die Türkei. Im Winterflugplan wird des Weiteren einmal pro Woche München angesteuert, von wo aus weitere Urlaubsziele erreicht werden können.

Weitere Airlines, die vor allem im Sommer nach Paderborn fliegen, sind Air Via, Bulgarian Air Charter, Germania, Pegasus Airlines, Sky Airlines, SunExpress und Tunisair.[6]

Der Flughafen wird weiterhin vom britischen Militär genutzt, welches unter anderem Langstreckenflugzeuge chartert, um Truppen für Übungen nach Kanada zu verlegen. Hierzu werden beispielsweise unter anderem Airbus A340-300 der HiFly eingesetzt[7].

Passagierzahlen

Jahr Passagiere Flugbewegungen
2011
(bis einschl. Sep.)
766.491 33.317
2010 1.030.810 38.750
2009 984.099 39.380
2008 1.137.036 38.477
2007 1.241.997 41.648
2006 1.272.205 41.000
2005 1.342.615 47.849
2004 1.309.837 46.259
2003 1.280.229 55.410
2002 1.246.346 60.074
2001 1.287.981 61.816
2000 1.363.236 65.836
1999 1.188.796 58.753
1998 945.651 50.888
1997 690.536 48.167
1996 546.461 47.516
1995 462.935 45.156
1994 332.329 43.736
1993 296.742 44.784
1992 248.058 46.257
1991 171.926 37.897
1990 133.046 31.856
1989 111.855 -
1988 139.546 -

Betreiber und Gesellschafter

Die Betreibergesellschaft Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH ist ein Beteiligungsunternehmen der Kreise Paderborn (56,38 %), Soest (12,26 %), Höxter (3,92 %), Gütersloh (7,84 %), Lippe (7,84 %) und Hochsauerlandkreis (3,92 %), der Stadt Bielefeld (5,88 %), sowie der Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld (1,57 %) und Lippe zu Detmold (0,39 %).

Im Jahr 2009 wurden vom Unternehmen erstmals seit vier Jahrzehnten rote Zahlen geschrieben.[8]

Geschäftsführer der Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH ist Elmar Kleinert und Aufsichtsratsvorsitzender Reinold Stücke.

Technische Details

Luftaufnahme Flughafen Paderborn

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt hat eine Start- und Landebahn von 2.180 m Länge und 45 m Breite und ist damit für fast alle Verkehrsflugzeuge bis zur Boeing 747 und Airbus A340 geeignet. Für den Airbus A380 ist der Flughafen aber nicht zugelassen. Bei großen internationalen Fußballspielen im Ruhrgebiet, Veranstaltungen, in den Schulferien oder bei Ausfällen von benachbarten Flughäfen können auch mehrere Boeing 737 bzw. Airbus A320 gleichzeitig abgefertigt werden. Drei Flugzeuge dieser Größenklasse finden Platz am mit Fluggastfingern ausgerüsteten Terminal, weitere können auf dem Vorfeld und erforderlichenfalls auf für diesen Zweck dann gesperrten Rollwegen abgefertigt werden. Spitzentag in dieser Richtung war bisher der 26. Mai 2004, an dem zwanzig Flugzeuge der Größenklasse Boeing 737 und größer gleichzeitig im Rahmen des in Gelsenkirchen stattfindenden Champions League Finale abgefertigt wurden[9].

Air Berlin unterhält am Flughafen Paderborn/Lippstadt eine Werft für 3 Flugzeuge der A320-Familie oder der Boeing 737-New Generation Familie (Hauptsächlich die Boeing 737-800) oder einen Bombardier Q400. Ebenfalls existieren am Flughafen Paderborn/Lippstadt zwei Flugschulen: Eine davon ist Teil des Luftsportvereins Geseke e.V. und bietet hauptsächlich Schulungen zum Privatpiloten an[10]. Die andere Flugschule befindet sich in kommerzieller Trägerschaft und bietet Ausbildungen zum Verkehrsflugzeugführer und im Instrumentenflug auch in Kooperation mit TUIfly an[11].

Regionale Bedeutung

Terminal in Paderborn

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt bindet die Region Ostwestfalen-Lippe an den internationalen Luftverkehr an. Als regionaler Schwerpunkt für die allgemeine Luftfahrt ist er Station für den regionalen Linienluftverkehr, den gewerblichen Luftverkehr, insbesondere für den Flugtouristikverkehr und den Werksflugverkehr mit Geschäftsreiseflugzeugen.

Auf Grund der kostenlosen Parkplätze für Langzeitparker ist er auch außerhalb seines direkten Einzugsbereichs beliebt.

In Bielefeld und Kassel bietet der Flughafen einen Vorabend-CheckIn an.

Von Teilen der Bevölkerung der umliegenden Dörfer wird die Lärmbelästigung kritisiert. Momentan gibt es kein Nachtflugverbot für den Flughafen Paderborn-Lippstadt. Von Seiten der Flughafengesellschaft gibt es eine freiwillige Selbstbeschränkung, in der Zeit von 0 bis 5 Uhr auf Starts- und Landungen zu verzichten. Die Flughafengesellschaft kann jedoch weiterhin von dieser Regelung abweichen. Insbesondere diese Abweichungen und die damit angeblich einhergehende Häufung von nächtlichen Flugbewegungen steht daher in der Kritik der Bevölkerung des Flughafenumlandes.

Besonderheit

In der Kontrollzone des Flughafens Paderborn/Lippstadt liegen der Sonderlandeplatz Paderborn-Haxterberg und das Segelfluggelände Büren, über die eine der Einflugschneisen hinwegführt.

Einzelnachweise

  1. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39867216.html
  2. Pläne zur Landebahnverlängerung am Flughafen Paderborn-Lippstadt liegen aus
  3. Am Flughafen rollen die Bagger, NW-News vom 16. Juni 2009
  4. http://hkerstholt.jimdo.com/fotogalerie/c-17-globemaster-in-paderborn/
  5. Bau eines neuen Hangars für Oldtimerflugzeuge
  6. airport-paderborn.com - Fluggesellschaften und -ziele
  7. Militärcharter in Paderborn
  8. Neue Westfälische am 2. März 2010, abgerufen am 2. Juni 2010
  9. Foto des belegten Vorfeldes am 26. Mai 2004
  10. Übersicht über die Schulung des Luftsportvereins Geseke e.V. am Flughafen Paderborn/Lippstadt
  11. Ausbildungsgänge der FMG-FlightTraining am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Weblinks

 Commons: Flughafen Paderborn/Lippstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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