Francois Mitterrand


Francois Mitterrand
François Mitterrand empfängt 1987 den deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl

François Mitterrand [fʀɑ̃ˈswa mitɛˈʀɑ̃] (François Maurice Adrien Marie Mitterrand; * 26. Oktober 1916 in Jarnac, Charente; † 8. Januar 1996 in Paris) war ein französischer Politiker der sozialistischen Strömung. Er wurde 1981 und 1988 zum französischen Staatspräsidenten gewählt und hatte dieses Amt bis zum 17. Mai 1995 inne, gleichzeitig wurde er Kofürst von Andorra.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Jugend und Zweiter Weltkrieg

François Mitterrand wuchs als fünftes von sieben Kindern eines Stationsvorstehers und späteren Essigfabrikanten in der südwestfranzösischen Provinz auf. In Angoulême besuchte er die Klosterschule „Collège Saint Paul“ und schloss 1934 mit dem Baccalaureat ab. Danach studierte er an der Sorbonne in Paris bis 1939. Sein Studium beendete er mit dem Lizentiat der Rechte und der Literaturwissenschaften, dem Diplom in Öffentlichem Recht sowie dem Diplom „École libre des sciences politique“. 1939 wurde Mitterrand als Sergeant zum Militärdienst einberufen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde er am 14. Mai 1940 bei Verdun durch einen Granatsplitter an der Brust verwundet und geriet in deutsche Gefangenschaft. Er war im Stammlager IX A (heute Trutzhain) und im Stammlager IX C in Rudolstadt-Schaala interniert. Dort wurde er als Zwangsarbeiter im Straßenbau und in der Landwirtschaft eingesetzt. Nach mehreren Versuchen glückte ihm 1941 die Flucht. Nach Frankreich zurückgekehrt, arbeitete er vom Mai 1942 an für das Vichy-Regime bei der Verwaltung der Kriegsgefangenen und erhielt dafür am 16. August 1943 einen Orden, den Francisque. Gleichzeitig hielt er über geheime Kanäle der Résistance Charles de Gaulle in London auf dem Laufenden. Zusammen mit dem ebenfalls aus deutscher Kriegsgefangenschaft entflohenen General Henri Giraud und anderen ehemaligen französischen Kriegsgefangenen bildete er ein Widerstandsnetzwerk unter dem Akronym RNPG. Die Gestapo führte im November 1943 in Vichy eine Razzia auf der Suche nach „François Morland“ durch, dem von einer Pariser Métro-Station abgeleiteten Decknamen von Mitterrand bei der Résistance. François Mitterrand floh daraufhin nach London. Er trat der Exilregierung de Gaulles bei. Der ab 1944 gebildeten provisorischen Regierung von de Gaulle gehörte er als Kabinettsmitglied für die Angelegenheiten der Kriegsgefangenen an.

Nachkriegszeit

Von 1946 bis 1958 war François Mitterrand Abgeordneter der französischen Nationalversammlung. Zeitweilig war er Präsident der sozialistischen Union démocratique et socialiste de la Résistance. Im Mai 1948 nahm er zusammen mit Winston Churchill, Harold Macmillan, Paul-Henri Spaak, Albert Coppé, Altiero Spinelli und Konrad Adenauer am Kongress in Den Haag teil, der für die Europäische Einigung grundlegende Bedeutung hatte. Zwischen 1947 und 1957 hatte er verschiedene Ministerposten inne. Während der IV. Republik gehörte Mitterrand 11 verschiedenen Regierungen als Staatssekretär oder Minister an. 1952, 1953 und 1956/1957 war er Staatsminister, 1954/1955 Innenminister und 1956/1957 Justizminister.

In der Französischen Staatskrise (1958) stellte er sich gegen Charles de Gaulle, obwohl er dessen Algerienpolitik guthieß. 1959 wurde auf Mitterrand auf der Avenue de l'Observatoire in Paris ein Anschlag verübt, dem er durch einen Sprung hinter eine Hecke entkommen konnte. Dieser Anschlag verschaffte ihm hohe mediale Aufmerksamkeit. Von 1959 bis 1962 war er Senator des Wahlkreises Nièvre und ab 1962 erneut Abgeordneter der französischen Nationalversammlung. 1964 wurde er President des Conseil générale von Nièvre. Er übernahm eine leitende Rolle bei der Convention des Institutions Républicaines (CIR). Mit der Veröffentlichung des Buchs Le Coup d'État permanent (dt. der permanente Staatsstreich) gelang ihm der Durchbruch als wichtigstem linken Herausforderer von de Gaulle, den er beim Referendum zur Einführung der Fünften Republik 1958 noch einen „neuen Diktator“ genannt hatte. Obwohl er nur einer kleinen linken Gruppierung angehörte, schnitt er bei den Präsidentschaftswahlen am 5. Dezember 1965 von allen Kandidaten der Linken mit 31,72 % der Stimmen und damit vor Jean Lecanuet mit 15,6 % im ersten Wahlgang am Besten ab und wurde daraufhin vom gesamten linken Lager (SFIO, PCF, PR, PSU) unterstützt. In der notwendigen Stichwahl unterlag er am 19. Dezember 1965 gegen Charles de Gaulle mit 44,8 % der Stimmen achtbar.

Von 1965 bis 1968 war Mitterrand Vorsitzender der Fédération de la Gauche Démocrate et Socialiste, einem Bündnis von Liberalen und Sozialdemokraten. Bei den Wahlen zur Nationalversammlung 1967 erzielte die Linke unerwartet ihr bestes Ergebnis seit langem. Zwar war die Kommunistische Partei mit 22,5 % der Stimmen noch immer die stärkste linke Fraktion, aber das Regierungslager besaß nur noch eine Mehrheit von einem Sitz. Doch der Mai 68 traf die französische Linke völlig unvorbereitet: Die Streiks wurden nicht durch die Gewerkschaften geleitet und die Demonstrationen, ihre Ziele und Losungen wurden nicht durch die Parteien der Linken dominiert. Die traditionelle Zersplitterung der französischen Linken, insbesondere der außerhalb des Parti communiste français, in politische Clubs und verschiedene Parteien sowie ihre geringe organisatorische Kraft machte sich hier besonders nachteilig bemerkbar. De Gaulle beendete die Streiks, löste die Nationalversammlung auf und setzte Neuwahlen an, die die französische Rechte mit ihrem größten Sieg seit 1919 gewann.

Ab 1971 war Mitterrand Erster Sekretär (= Vorsitzender) der neu konstituierten Parti socialiste, die 1972 gemeinsam mit den Kommunisten das Bündnis Union de la Gauche bildete. Mitterrand unterlag bei den Präsidentschaftswahlen von 1974 dem bürgerlichen Kandidaten Giscard d'Estaing nur knapp mit 49,19 % der Stimmen. Am 10. Mai 1981 konnte er sich schließlich durchsetzen und wurde vierter Präsident der Fünften französischen Republik. Gleichzeitig war er damit das erste und bislang einzige sozialistische Staatsoberhaupt in der fünften Republik.

Präsidentschaft

In seiner ersten Amtszeit berief er Pierre Mauroy zum Premierminister, der trotz absoluter Mehrheit der Sozialisten eine Koalition mit den Kommunisten bildete. Sie stimulierten den Konsum durch die Festlegung von Mindestlöhnen, Rentenerhöhungen und Familienbeihilfen, verstaatlichten Schlüsselindustrien und Banken und verkürzten die Arbeitszeit. Innenpolitisch holte Mitterrand die Reformen der 1970er-Jahre nach: Dezentralisierung der Verwaltung, Abschaffung der Allmacht der Präfekten, Einführung der Regionalräte, Abschaffung der Todesstrafe, Neuregelung des Schwangerschaftsabbruchs, Abschaffung bestimmter Sicherheitsgesetze, Reform der Medien. Trotz Anerkennung der Besonderheiten des „korsischen Volkes“ betonte er die unteilbare Zugehörigkeit Korsikas zu Frankreich.

Zu Beginn seiner Präsidentschaft suchte Mitterrand in der Außenpolitik (möglicherweise unter dem Eindruck seines distanzierten Verhältnisses zu Bundeskanzler Helmut Schmidt, der zu Giscard d'Estaing einen engen Kontakt pflegte) eine stärkere Annäherung an Italien. Mitterrand trat für die Beibehaltung der Force de frappe und die Einführung der Neutronenbombe sowie Rüstungskontrollverhandlungen über beiderseitige Abrüstung der Mittelstreckenraketen der Militärblöcke ein, was die Koalition mit dem PCF belastete, weil er die Einbeziehung der französischen Atomwaffen in die Genfer Abrüstungsverhandlungen ablehnte. Mitterrand verurteilte die Verhängung des Kriegsrechts in Polen durch General Wojciech Jaruzelski. Seine Treffen mit Muammar al-Gaddafi, Hafiz al-Assad und dem marokkanischen König Hassan II. blieben umstritten. 1982 beteiligte sich Frankreich auf Mitterrands Vorschlag an einer multinationalen Truppe von US-Amerikanern, Italienern und Franzosen zur Lösung des Libanon-Konflikts, der mit verheerenden Selbstmordanschlägen auf das amerikanische und französische Kontingent und dem Abzug der Truppe endete. Zwischen 1982 und 1986 etablierte Mitterrand im Inland eine Anti-Terror-Zelle außerhalb der gesetzlich zuständigen nationalen Polizei und Gendarmerie, die nicht der Kommando- und Führungsstruktur des Innen- bzw. des Verteidigungsministeriums unterstand, sondern allein Mitterrands Befehl unterlag.

François Mitterrand (vorne) mit Ronald Reagan, 1984

Unter dem Druck sich rapide verschlechternder Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten brach die Koalition mit dem PCF im Juli 1984 auseinander, wofür die Kommunisten in erster Linie Mitterrand verantwortlich machten. Mitterrands zweiter Premierminister Laurent Fabius setzte zusammen mit Jacques Delors ein Austeritätsprogramm durch. Mitterrand entdeckte die Bedeutung der Europapolitik und fand in Bundeskanzler Helmut Kohl einen deutschen Regierungschef, mit dem er die Erweiterung und den Ausbau der Europäischen Gemeinschaft zur Europäischen Union vorantrieb. Mitterrand trat für das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser ein, forderte jedoch von der PLO die Anerkennung des Existenzrechts Israels in gesicherten Grenzen. In der Kontroverse zwischen dem französischen Forscherteam um Luc Montagnier und dem amerikanischen um Robert Gallo um die Entdeckung der Immunschwäche HIV, die für AIDS verantwortlich ist, mussten Mitterrand und sein amerikanischer Amtskollege Ronald Reagan vermitteln. Die Leistung beider Teams wurde als bahnbrechend gewürdigt. Dennoch erlebte Frankreich die massenweise Ansteckung durch HIV-verseuchte Blutkonserven. Als Reagans Regierung in Nicaragua die Contras offen unterstützte und den Pazifikhafen Corinto verminte, bot Mitterrand den Sandinisten den Kauf französischer Mirage-Kampfflugzeuge an. Er lehnte eine Beteiligung Frankreichs am SDI-Programm ab, weil er einen „einseitigen Technologietransfer“ befürchtete. Stattdessen lancierte er das europäische Programm EUREKA. Obwohl seine Partei die Parlamentswahlen 1986 verlor, trat er entgegen der allgemeinen Erwartung nicht zurück, sondern berief Jacques Chirac als Ministerpräsident der ersten Cohabitation.

1988 setzte er sich in einer Stichwahl gegen Chirac durch und wurde somit für eine zweite Amtszeit als Staatspräsident bestätigt. Nach anfänglichem Zögern stimmte Mitterrand der deutschen Wiedervereinigung zu. Obwohl Mitterrand bis zuletzt für einen Rückzug des Irak aus Kuweit eintrat, befahl er die Entsendung französischer Truppen nach Saudi-Arabien und deren Teilnahme an der Operation Desert Storm. Die französische Luftwaffe nahm auch in den Folgejahren zusammen mit der amerikanischen und britischen an Aufklärungsflügen über dem Irak zur Überwachung der Flugverbotszonen und der Einhaltung der Waffenstillstandsbedingungen ein, bis die wiederholten amerikanischen Bombardements die Vorbereitung des Dritten Golfkriegs offenkundig werden ließen.

Im einsetzenden Krieg in Bosnien-Herzegowina, insbesondere bei der Belagerung Sarajevos bemühte sich Mitterrand persönlich in Sarajevo um Verhandlungen zwischen allen drei Volksgruppen. Als diese wiederholt scheiterten, es zu serbischem Artilleriebeschuss von Zivilisten kam und sich die UNO-Strukturen als zu unbeweglich erwiesen, stimmte Mitterrand der Stationierung von Artillerieeinheiten der französischen Fremdenlegion auf dem Berg Igman zu, die Teil des Schnellen Einsatzverbandes aus britischen, französischen und niederländischen Streitkräften an der zeitweilig einzigen Zugangsstraße zum belagerten Sarajevo wurde.

Als Staatspräsident hinterließ Mitterrand in Paris zahlreiche architektonische Spuren, die sogenannten Grands Travaux oder Grands Projets, wie das moderne Hochhaus Grande Arche im Pariser Stadtteil La Défense, die gläserne Pyramide im Innenhof des Louvre, die Opéra de la Bastille an der Place de la Bastille, die neue Nationalbibliothek Bibliothèque Nationale de France und das Institut der Arabischen Welt Institut du Monde Arabe.

Als der Kollaborateur Paul Touvier aufgespürt und vor Gericht gestellt wurde, entstand in den französischen Medien der Eindruck, Mitterrand habe jahrelang Kontakt zu Touvier unterhalten und möglicherweise seine Entdeckung aus gemeinsamer Verbundenheit aus Vichy-Tagen verhindert. Als 1992 öffentlich wurde, dass Mitterrand seit 1987 am Jahrestag des Waffenstillstands einen Kranz am Grabmal von Marschall Philippe Pétain, dem französischen Kriegshelden von Verdun und Symbol des Vichy-Regimes hatte niederlegen lassen, wurde seine Rolle während des Vichy-Regimes erneut hinterfragt.

Der Journalist Jean Montaldo veröffentlichte 1994 ein Buch unter dem Titel „Mitterrand und die 40 Räuber“, in dem er Mitterrand vorwarf, sich mit fragwürdigen Freunden wie Bernard Tapie umgeben und Korruption der sozialistischen Parteifreunde um sich geduldet zu haben. Bekanntermaßen lag die Parteienfinanzierung in Frankreich lange Zeit im Zwielicht, weshalb sich alle Parteien lange Zeit berechtigt sahen, ihren politischen Einfluss auf Bau- und Rüstungsvorhaben in Parteispenden umzuwandeln. Montaldo stützte sich in seinem Buch hauptsächlich auf angebliche Informationen von François de Grossouvre, einem der über 35 Jahre engsten Vertrauten Mitterrands, der 1994 im Élysée-Palast Suizid beging.

Ruhestand und Tod

Mitterrand schied 1995 nach zwei Wahlperioden aus dem Amt, sein Nachfolger wurde Jacques Chirac. Im Jahr 1996 starb Mitterrand an einer Prostatakrebserkrankung, die ihren Beginn bereits vor seinem Amtsantritt im Jahr 1981 hatte, die er jedoch mit falschen ärztlichen Bulletins jahrelang vor der Öffentlichkeit geheim hielt.

Aus der Ehe mit seiner Frau Danièle Gouze gingen die Söhne Gilbert und Jean-Christophe hervor. Legendär war Mitterrands Landsitz in Latché, Département Les Landes in der Gascogne im Südwesten Frankreichs. Dort empfing er enge politische Freunde. Hier bemühte sich auch Bundeskanzler Helmut Kohl um Mitterrands Zustimmung für den deutschen Vereinigungsprozess im Dezember 1989. Ganz in der Nähe, in Hossegor, lebte Anne Pingeot, mit der Mitterrand eine langjährige außereheliche Beziehung unterhielt und mit der er eine Tochter, Mazarine Pingeot (* 1974), hatte.

Zitate

  • Ich war der letzte französische Präsident, nach mir werden nur noch von Europa dirigierte Administratoren und Finanziers kommen.
  • Schreiben Sie alles auf und erzählen Sie den Leuten, dass ich kein Teufel war“ sagte Mitterrand zu einer Journalistin, die ihn in den letzten Tagen vor seinem Tod interviewte.

Ehrungen

Literatur

  • François Mitterrand: Der Sieg der Rose (französischer Originaltitel: Ici et maintenant). Econ-Verlag, Düsseldorf 1981. ISBN 3-430-16759-0
  • François Mitterrand und Elie Wiesel: Mémoire à deux voix. Jacob, Paris 1995. ISBN 2-7381-0283-2
  • Pierre Favier und Michel Martin-Roland, La Décennie Mitterrand, éd. du Seuil, Paris, 1995-1999
  • Michel Martin-Roland (Hrsg.): Il faut laisser le temps au temps: les mots de François Mitterrand. Ed. Hors Collection, Paris 1995. ISBN 2-258-04029-9
  • Hélène Myard-Delacroix, „Ungebrochene Kontinuität François Mitterrand und die deutschen Kanzler Helmut Schmidt und Helmut Kohl, 1981-1984“, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 44. Jg., 1999, 4. Heft, Oktober, S. 539–558
  • François Mitterrand und Georges-Marc Benamou: Mémoires interrompus. Jacob, Paris 1996. ISBN 2-7381-0402-9
  • Serge Berstein, Pierre Milza und Jean-Louis Bianco, Les Années Mitterrand, les années du changement, Paris, éd. Perrin, 2001
  • Franz-Olivier Giesbert: François Mitterrand: une vie. éd. du Seuil, Paris 1996. ISBN 2-02-029760-4
  • Ali Magoudi: Rendez-vous: La psychanalyse de François Mitterrand. ISBN 2-35004-038-0
  • Jean Montaldo: Mitterrand und die 40 Räuber, Bettendorf, Essen 1994, ISBN 3-88498-082-3
  • Hubert Védrine: Les Mondes de François Mitterrand. A l'Élysée, 1981–1995. Fayard, Paris 1996. ISBN 2-213-59621-2
  • Brigitte Sauzay, Rudolf von Thadden (éd.), Mitterrand und die Deutschen, Genshagener Gespräche, Wallstein, Göttingen 1998
  • Ernst Seidl, La Grande Arche de La Défense in Paris: Form – Macht – Sinn, Hamburg: Kovac, 1998. ISBN 3-86064-702-4.
  • Tilo Schabert, Wie die Weltgeschichte gemacht wird. Frankreich und die deutsche Einheit, Stuttgart, Klett-Cotta, 2002; Mitterrand et la réunification allemande. Une histoire secrète. 1981–1995, Paris, éd. Grasset, 2005
  • Im preisgekrönten Spielfilm Letzte Tage im Elysée (César 2006) von Regisseur Robert Guédiguian verkörpert Michel Bouquet den bereits todkranken Mitterrand in seinen letzten Tagen im Amt.

Weblinks


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