Franz Schubert

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Franz Schubert
Franz Schubert von Wilhelm August Rieder (1875)

Franz Peter Schubert (* 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund in Wien, heute Teil des 9. Wiener Gemeindebezirks Alsergrund; † 19. November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist.

Inhaltsverzeichnis

Biographie

Schuberts Geburtshaus, heute Nußdorfer Straße 54, im 9. Wiener Bezirk (Alsergrund).

Kindheit

Als dreizehntes von sechzehn Kindern wurde Franz Peter Schubert geboren. Von diesen sechzehn Kindern wurden nur fĂŒnf Ă€lter als ein Jahr. Schuberts Vater Franz Theodor (* 1763 in Neudorf in NordmĂ€hren, heute VysokĂĄ) war Lehrer und Schulleiter. Seine Mutter Elisabeth Vietz (* 1756 in Zuckmantel, Österreichisch Schlesien, heute ZlatĂ© Hory) war vor der Hochzeit Köchin in einer Wiener Familie. Im Alter von fĂŒnf Jahren erhielt Schubert von seinem Vater den ersten regelmĂ€ĂŸigen musikalischen Unterricht. Mit sechs Jahren ging er in Lichtental zur Schule. Zur gleichen Zeit begann er im frĂŒhen Kindesalter seine musikalische Ausbildung. Sein Vater lehrte ihn, Violine zu spielen. Mit sieben Jahren bekam er bereits seinen Orgelunterricht von Michael Holzer, dem Kapellmeister der Lichtentaler Pfarrkirche.

Wegen seiner schönen Stimme wurde er als SĂ€ngerknabe im Oktober 1808 in die Hofkapelle (Wien) und in das kaiserliche Konvikt aufgenommen. Schubert lernte dort viele seiner spĂ€teren langjĂ€hrigen Freunde kennen wie Joseph von Spaun, Albert Stadler und Anton Holzapfel. Er genoss im Konvikt vielfĂ€ltige musikalische Anregung neben dem Kompositionsunterricht von Wenzel Ruzicka und spĂ€ter Antonio Salieri. Er wirkte nicht bloß als Solist im Gesang, sondern lernte auch die Instrumentalwerke Joseph Haydns und Wolfgang Amadeus Mozarts kennen, da er zweiter Violinist im Konviktorchester war.

Bald zeigte sich seine Begabung in der Komposition. Eine Klavierfantasie G-Dur zu vier HĂ€nden ist datiert 8. April – 1. Mai 1810. Im nĂ€chsten Jahr folgten ein Streichquartett, eine weitere Fantasie in g-Moll, Lieder und andere StĂŒcke. An Sonn- und Feiertagen wurden in der Familie regelmĂ€ĂŸig Streichquartettabende veranstaltet, an denen sein Vater Violoncello, er selbst Viola und seine BrĂŒder Violine spielten.

Jugend

Waren seine schulischen Leistungen anfangs noch gut, so verschlechterte er sich im Laufe der Zeit besonders in Mathematik und Latein. Er schlug die Möglichkeit aus, seinen Stiftungsplatz zu verlĂ€ngern und kehrte im Oktober 1813 in das elterliche Haus zurĂŒck. Zu dieser Zeit komponierte er seine Sinfonie Nr. 1 D-Dur. Nachdem er eine Lehrerbildungsanstalt besucht hatte, wurde er Ende 1814 Schulgehilfe seines Vaters, ein Amt, das er zwei Jahre hindurch und Ende 1817/Anfang 1818 noch einmal fĂŒr kurze Zeit versah. Daneben erhielt er noch bis 1816 Unterricht bei Antonio Salieri und komponierte produktiv: Seine erste Oper Des Teufels Lustschloß und seine Messe Nr. 1 F-Dur (die UrauffĂŒhrung am 25. September 1814 war die erste öffentliche AuffĂŒhrung eines seiner Werke) stammen beide aus dem Jahr 1814, ebenso mehrere Streichquartette, kĂŒrzere Instrumentalwerke, der erste Satz seiner Sinfonie Nr. 2 B-Dur und mehr als zwanzig Lieder, darunter solche Meisterwerke wie Gretchen am Spinnrade (aus Goethes Faust) oder interessante Experimente wie die Ballade Der Taucher (nach Schiller).

Das Gloria der Messe Nr. 2 G-Dur von Schubert (1815). Spieldauer 2:33

Eine noch grĂ¶ĂŸere Zahl an Werken komponierte er 1815. Trotz seiner Arbeit als Lehrer beendete er zwei Sinfonien Nr. 2 B-Dur, Nr. 3 D-Dur), zwei Messen (Nr. 2 G-Dur, Nr. 3 B-Dur), die Opern Der vierjĂ€hrige Posten, Fernando und Claudine von Villabella sowie zwei weitere unvollendete. Dazu kamen das Streichquartett g-Moll, vier Sonaten und einige weitere Kompositionen fĂŒr Klavier sowie fast 150 Lieder von teilweise betrĂ€chtlicher LĂ€nge, von denen er manchmal mehrere pro Tag schrieb.

Angesichts der zunehmenden Unvereinbarkeit seiner Lehrerstelle mit dem Komponieren unternahm Schubert zahlreiche Versuche, sich als Komponist zu etablieren. Aber die Verlage lehnten die Publikation seiner Werke ab. Im FrĂŒhjahr 1816 bewarb er sich erfolglos um den Posten eines Kapellmeisters in Laibach (jetzt Ljubljana). Über seinen Freund Spaun kam er in Kontakt mit Franz von Schober. Auf dessen Vorschlag verließ Schubert seine Lehrerstelle und zog fĂŒr acht Monate in Schobers Wohnung, um mehr Zeit mit der Komposition zu verbringen. Von den Kompositionen aus diesem Jahr seien nur die beiden Sinfonien Nr. 4 c-Moll (die Tragische) und Nr. 5 B-Dur sowie die Messe Nr. 4 C-Dur erwĂ€hnt.

WĂ€hrend dieser ganzen Zeit weitete sich sein Freundeskreis stĂ€ndig aus, zu dem unter anderen Moritz von Schwind gehörte. Der Dichter Johann Mayrhofer, den er im Dezember 1814 kennengelernt hatte, schrieb ihm zwei Libretti, Schober machte ihn mit dem Bariton Johann Michael Vogl, einem der wichtigsten SĂ€nger an der Wiener Hofoper, bekannt, der seine Lieder bald in den literarischen Salons sang und ihn damit der Öffentlichkeit vorstellte. Der Pianist Josef von Gahy spielte seine Sonaten und Fantasien. Die Sonnleithners, eine musikalische BĂŒrgerfamilie, insbesondere deren Ă€ltester Sohn, Leopold von Sonnleithner, organisierten zu seinen Ehren musikalische ZusammenkĂŒnfte, die ab 1821 als Schubertiaden bezeichnet wurden (und in Ă€hnlicher, aber auch völlig anders organisierter Form noch immer stattfinden).

Schuberts Beziehung zu Mayrhofer wurde in der Schubertforschung zuweilen als homosexuell geprÀgt diskutiert. Ob und wie weitgehend dies zutraf, wurde jedoch inzwischen eindeutig widerlegt.[1]

Wilhelm August Rieder: Aquarell Franz Schubert, Mai 1825, unten signiert von Rieder und Schubert.

Schubert hatte kein eigentliches Einkommen, denn seine Lehrerstelle hatte er aufgegeben, öffentliche Auftritte brachten nichts ein, die Verleger interessierten sich noch nicht fĂŒr seine Musik. FĂŒr sein Auskommen mussten teils seine Freunde sorgen. In einer sogenannten Unsinnsgesellschaft junger KĂŒnstler pflegte er enge Kontakte zu den BrĂŒdern Kupelwieser, seinem spĂ€teren Librettisten Josef Kupelwieser und dem Maler Leopold Kupelwieser, der als einer der wenigen authentische zeitgenössische PortrĂ€ts von Schubert gemalt hat – neben Wilhelm August Rieder (Aquarell 1825) und Anton Depauly, dessen PortrĂ€t von 1828 ursprĂŒnglich und irrtĂŒmlich Josef Willibrord MĂ€hler oder Franz Eybl zugeschrieben wurde.

Als Schubert 1817 zum ersten Mal vom Lehrerdienst befreit war, widmete er sich insbesondere der Klaviersonate (a-Moll D 537, As-Dur D 557, e-Moll D 566, Des-Dur D 567, fis-Moll D 570, H-Dur D 575). Auch die Entstehung einiger seiner bekanntesten Lieder fiel in diese Zeit (etwa Ganymed, Der Tod und das MĂ€dchen oder Die Forelle).

Im Januar 1818 erschien mit dem Lied Erlafsee (D 586) Schuberts erste Komposition im Druck (als Beilage zur von Franz Sartori herausgegebenen Anthologie „Mahlerisches Taschenbuch fĂŒr Freunde interessanter Gegenden Natur- und Kunst-MerkwĂŒrdigkeiten der Österreichischen Monarchie“.[2]

Zelis

Von Anfang Juli bis Mitte November 1818[3] war er von der Familie des Grafen Johann Carl EsterhĂĄzy, die er schon in dessen Stadtpalais in Wien musikalisch betreut hatte, als Sing- und Klaviermeister auf dem Gut in ZselĂ­z / Zelis in Ungarn (heute das slowakische Ćœeliezovce) engagiert. FĂŒr die Komtessen Marie und Caroline, die Töchter des Grafen, schrieb er vierhĂ€ndige StĂŒcke und Lieder. Im gleichen Jahr schuf er die Sinfonie Nr. 6 C-Dur. (Sechs Jahre spĂ€ter war Schubert wieder in Zelis engagiert; bei seinen dortigen Aufenthalten lernte er auch den SĂ€nger Carl von Schönstein kennen und als Interpreten seiner Lieder schĂ€tzen).

Bei seiner RĂŒckkehr nach Wien im SpĂ€therbst 1818 kam Schubert nicht mehr bei Schober unter und wohnte nun zwei Jahre bei Johann Mayrhofer. Sein Leben ging nun wieder den alten Gang: Jeden Morgen begann er nach dem Aufstehen mit dem Komponieren, aß um zwei Uhr, ging spazieren und wandte sich dann erneut der Komposition zu oder besuchte Freunde. Seine Entscheidung gegen das Lehrerdasein wurde nun endgĂŒltig.

Seinen ersten Auftritt als Liedkomponist hatte er am 28. Februar 1819 mit SchĂ€fers Klagelied. Im Sommer des gleichen Jahres ging er zusammen mit Vogl auf Urlaub in Oberösterreich. Im Herbst schickte er drei seiner Lieder an Goethe, aber – soweit bekannt – ohne Erfolg.

Erste Seite von Schuberts Erlkönig-Vertonung
Johann Baptist Jenger, Anselm HĂŒttenbrenner und Schubert, Lithographie von Teltscher, 1827

Reifejahre

In den folgenden Jahren ging Schuberts Schaffen quantitativ zurĂŒck, dafĂŒr zeigen die Kompositionen des Jahres 1820 eine Weiterentwicklung seines Stils. Im Februar begann er mit dem unvollendet gebliebenen Oratorium Lazarus, spĂ€ter schrieb er neben kleineren StĂŒcken den 23. Psalm, den Gesang der Geister und den Quartettsatz in c-Moll.

Erstmals wurden in diesem Jahr zwei von Schuberts Opern am Theater am KĂ€rntnertor aufgefĂŒhrt: das einaktige Singspiel Die ZwillingsbrĂŒder am 14. Juni, und Die Zauberharfe am 19. August im Theater an der Wien. Bis dahin waren seine grĂ¶ĂŸeren Kompositionen – mit Ausnahme der Messen – nicht ĂŒber das Amateurorchester im Gundelhof hinausgekommen, das aus den heimischen Quartett-Veranstaltungen hervorgegangen war. Da beide StĂŒcke passable Erfolge waren, konnte er sich nun an eine breitere Öffentlichkeit wenden. Aber erst als Vogl den Erlkönig in einem öffentlichen Konzert gesungen hatte, konnte der Verleger Anton Diabelli ĂŒberzeugt werden, einige Werke Schuberts auf Kommission zu veröffentlichen.

Dank der Freundschaft Schuberts mit Franz von Schober, einem Neffen des Gutsverwalters des niederösterreichischen Schloss Atzenbrugg, war der Komponist dort zu Beginn der 1820er-Jahre mehrmals zu Gast, wobei sich auch Schubertiaden ergaben.

1821/22 verdiente er an der Veröffentlichung von Opus 1–7 und 10–12 etwa 800 fl. KonventionsmĂŒnze. Als Schulgehilfe hatte er von seinem Vater neben Kost und Logis lediglich 80 fl. jĂ€hrlich bekommen. Otto Erich Deutsch schĂ€tzte Schuberts weiteres Einkommen aus Veröffentlichungen, Honoraren und Geschenken zwischen 1822 und 1828 auf etwa 7000 fl. KonventionsmĂŒnze.

Franz Lachner (links), Schubert und Eduard von Bauernfeld (rechts) beim Heurigen (Moritz von Schwind, 1862)

Ermutigt von den Erfolgen versuchte Schubert nun, sich als BĂŒhnenkomponist zu etablieren, wurde aber in seinen Hoffnungen enttĂ€uscht. Sowohl Alfonso und Estrella – komponiert zwischen September 1821 und Februar 1822 – als auch Die Verschworenen nach Ignaz Franz Castelli (April 1823) wurden vom Theater abgelehnt, Fierrabras (Herbst 1823) nach ersten Proben abgesetzt. Die Schauspielmusik zu Helmina von ChĂ©zys Rosamunde wurde zwar gut angenommen, das StĂŒck selbst aber nach zwei Abenden abgesetzt.

Schuberts Gesundheitszustand gibt Anlass zu Spekulationen. Mit zunehmendem Alter wurde er korpulenter und neigte zu alkoholischen Exzessen. Die erste authentisch ĂŒberlieferte Krankheit befiel ihn im Dezember 1822.[4] Ein Krankenhausaufenthalt im Herbst 1823 brachte zwar Besserung, aber schon im nĂ€chsten FrĂŒhjahr scheint die Krankheit den Komponisten psychisch besonders schwer belastet zu haben („ich fĂŒhle mich als den unglĂŒcklichsten, elendsten Menschen der Welt“ schrieb er an Leopold Kupelwieser). Nach gĂ€ngiger Auffassung der Schubertforschung hatte sich Schubert damals eine venerische Erkrankung, wohl Syphilis, zugezogen[5], denn er befand sich im Januar 1823 zu stationĂ€rer Behandlung im Wiener Allgemeinen Krankenhaus wegen syphilitischer GeschwĂŒre.[6]

Franz Schubert, gemalt um 1827 (oder bis Herbst 1828) von Anton Depauly

Das meiste fĂŒr Schuldienst oder verkaufte Kompositionen eingenommene Geld gab er fĂŒr Abende im Freundeskreis in den Altwiener GasthĂ€usern aus, was seinem Ruf nicht gerade förderlich war. Konnte er seine Rechnung nicht bezahlen, nahm der Wirt jedoch auch gerne ein Lied in Zahlung, das Schubert oft gleich am Wirtshaustisch komponierte.

Trotz seiner BeschĂ€ftigung mit der BĂŒhne und spĂ€ter mit seinen offiziellen Pflichten fand er wĂ€hrend dieser Jahre die Zeit fĂŒr viele andere Kompositionen. 1822 wurde die Messe Nr. 5 As-Dur beendet und die Unvollendete Sinfonie in h-Moll begonnen. Sein erster berĂŒhmter Liederzyklus Die schöne MĂŒllerin stammt aus dem Jahr 1823, die Variationen auf Trockne Blumen und zwei Streichquartette in a-Moll und d-Moll (Der Tod und das MĂ€dchen) aus dem Jahr 1824.

Im FrĂŒhjahr 1824 schrieb er sein Oktett F-Dur. Von Ende Mai bis Mitte Oktober 1824 war er zum zweiten Mal in Zelis engagiert[7]. Er widmete der 19-jĂ€hrigen Komtesse Caroline EsterhĂĄzy die drei Lieder „Ungeduld“, „Morgengruß“ und „Des MĂŒllers Blumen“ aus der „Schönen MĂŒllerin“. Dort notierte Schubert auch die zweihĂ€ndige „MĂ©lodie hongroise“ D 817, die im, wohl nach der RĂŒckkehr aus Zelis entstandenen, Finale des vierhĂ€ndigen „Divertissement Ă  la Hongroise“ D 818 ausgearbeitet wurde. In Zelis entstand ferner die vierhĂ€ndige Klaviersonate D 812, das „Grand Duo“. Auf Vorschlag von GrĂ€fin Rosine EsterhĂĄzy vertonte er das „Gebet“ von Friedrich de la Motte FouquĂ© als Vokalquartett[8].

Im Jahr 1825 hatte Schubert noch einmal eine glĂŒcklichere Phase, in die eine Reise nach Oberösterreich fiel. Dort arbeitete er an der Großen Sinfonie C-Dur und schrieb seine Klaviersonate D-Dur (D 850); wohl bereits kurz zuvor war die Klaviersonate a-Moll (D 845) entstanden, die er zu einem recht hohen Preis veröffentlichen konnte. Er schloss Freundschaften mit Moritz von Schwind, Eduard von Bauernfeld und pflegte auch weiterhin seine Kontakte zu den Freunden in der Steiermark Anselm HĂŒttenbrenner und Johann Baptist Jenger.

Die letzten Jahre

Von 1826 bis 1828 hielt sich Schubert – abgesehen von einem kurzen Aufenthalt in Graz – in Wien auf. Die Stelle des Vizekapellmeisters an der kaiserlichen Hofkapelle, um die er sich 1826 bewarb, wurde nicht an ihn, sondern an Joseph Weigl vergeben. Am 26. MĂ€rz 1828 gab er das einzige öffentliche Konzert seiner Karriere, das ihm 800 Gulden Wiener WĂ€hrung (320 fl. KonventionsmĂŒnze) einbrachte. Zahlreiche Lieder und Klavierwerke wurden inzwischen gedruckt.

Schuberts Sterbehaus (Wien IV, KettenbrĂŒckengasse 6)

Die endgĂŒltige Fassung des Streichquartetts d-Moll mit den Variationen auf Der Tod und das MĂ€dchen schrieb er wĂ€hrend des Winters 1825/1826. 1826 folgten das Streichquartett G-Dur, das Rondeau brillant fĂŒr Klavier und Violine, die Klaviersonate in G-Dur sowie Schuberts bekanntestes geistliches Werk, die Deutsche Messe. 1827 komponierte er den Liederzyklus Winterreise, die Fantasie fĂŒr Klavier und Violine und die beiden Klaviertrios in B-Dur und Es-Dur, 1828 schrieb er die Messe Nr. 6 Es-Dur, das Streichquintett C-Dur D 956, die letzten drei Klaviersonaten und den Schwanengesang. Ferner skizzierte er noch drei SĂ€tze fĂŒr eine Sinfonie in D-Dur.

Am 19. November 1828 um 3 Uhr Nachmittag verschied Franz Schubert nach zwei Wochen kontinuierlichen Fiebers im Alter von 31 Jahren in der Wohnung seines Bruders Ferdinand Schubert, im Haus „Auf der neuen Wieden N° 694“ (heute KettenbrĂŒckengasse 6), an „Nervenfieber“.[9] Obwohl er sich, wie erwĂ€hnt, um den Jahreswechsel 1822/23 eine Geschlechtskrankheit zugezogen hatte[5], dĂŒrfte die Todesursache eine akute Infektionskrankheit gewesen sein, wahrscheinlich Typhus abdominalis.[10]

Schubert wurde auf dem WĂ€hringer Friedhof in der NĂ€he von Ludwig van Beethovens Grab bestattet. 1872 errichtete man ihm im Wiener Stadtpark ein von Carl Kundmann gestaltetes Denkmal, 1888 wurden seine Gebeine in ein Ehrengrab am Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 A, Nummer 28) ĂŒberfĂŒhrt.

Schuberts Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof

Nachwirkung und Rezeption

In der Literatur wird Schubert traditionell gerne als verkanntes Genie dargestellt, das seine Meisterwerke unbeachtet von der Öffentlichkeit schuf. Wahr ist daran, dass Schubert mit seinen Großwerken – etwa seinen Sinfonien – keine große Wirkung erzielte und ihm mit seinen Opern nicht der ersehnte Durchbruch gelang. Ein wesentlicher Grund dafĂŒr war, dass er selbst nicht die Öffentlichkeit suchte und anders als Mozart und Beethoven erst 1827 von seinen Freunden zu einem eigenen Konzert ĂŒberredet werden konnte, das dann auch ein großer Erfolg wurde.

Andererseits war Schubert durchaus ĂŒberregional bekannt. Vor allem Vogl sorgte als SĂ€nger fĂŒr die Verbreitung seiner Lieder, und gegen Ende seines Lebens begannen sich auch die Verleger dafĂŒr zu interessieren. Rund 100 seiner Werke wurden zu seinen Lebzeiten im Druck veröffentlicht – gemessen an der Zahl von insgesamt etwa 600 Liedern nur ein kleiner Anteil, jedoch mehr, als viele seiner Zeitgenossen publizierten.

Nach Schuberts Tod veröffentlichte Diabelli in den folgenden Jahren noch zahlreiche Lieder und andere kleine Kompositionen. Es dauerte allerdings lange, bis auch die Sinfonien, Messen und Opern der Öffentlichkeit zugĂ€nglich wurden. Bei einem Aufenthalt in Wien besuchte Robert Schumann Ferdinand Schubert, der ihm einige Kompositionen aus dem Nachlass zeigte. Schumann begeisterte sich sofort fĂŒr die Große Sinfonie in C-Dur und setzte sich fĂŒr sie ein. Am 21. MĂ€rz 1839 fand ihre UrauffĂŒhrung unter Felix Mendelssohn Bartholdy im Leipziger Gewandhaus statt. Die Unvollendete Sinfonie gelangte erst 1865 aus dem Besitz von Anselm HĂŒttenbrenner in die HĂ€nde des Dirigenten Johann von Herbeck, der sie am 17. Dezember in Wien urauffĂŒhrte.

Schubert hat trotz seines kurzen Lebens in allen Gattungen seiner Zeit Außerordentliches geschaffen und wird in der heutigen Musikwissenschaft neben Beethoven als der BegrĂŒnder der romantischen Musik im deutschsprachigen Raum angesehen. Anders als die Komponisten der Wiener Klassik, in deren Tradition er wirkte, rĂ€umte er auch den kleineren lyrischen Formen (Lieder, KlavierstĂŒcke) einen breiten Raum in seinem Schaffen ein, was sich in den Oeuvres vieler romantischer Komponisten fortsetzte, angefangen bei Mendelssohn und Schumann, bis in das 20. Jahrhundert (Hugo Wolf, Skrjabin). WĂ€hrend das 19. Jahrhundert in ihm vor allem den eigentlichen Schöpfer des Kunstliedes bewunderte, gewann im 20. Jahrhundert auch seine Instrumentalmusik zentrale Bedeutung im Konzertrepertoire. Die GesĂ€nge der Deutschen Messe sind im kirchlichen Alltag, insbesondere in Österreich, bis zum heutigen Tag sehr verbreitet und populĂ€r. Lediglich seine Opern fristen, hauptsĂ€chlich wohl wegen der oft wirren und theatralisch unergiebigen TextbĂŒcher, bis heute ein Schattendasein.

Das Schubert-Jahr 1928 wurde in Österreich groß gefeiert, unzĂ€hlige DenkmĂ€ler, Gedenktafeln und Schubert-Linden wurden in StĂ€dten, MĂ€rkten und Dörfern Österreichs enthĂŒllt, meist mit der Inschrift „Dem deutschen LiederfĂŒrsten Franz Schubert“. In Wien wurde 1928 ein Teil der Ringstraße (nahe dem Johann-Strauss-Denkmal und dem Beethovenplatz) Schubertring benannt.

Werke

Franz Schubert. Lithografie von C. Helfert nach Josef Kriehuber, (posthum)

Geistliche Musik

Moritz von Schwind: Schubert-LĂŒnette in der Hofoper (1869). Zu sehen sind Erlkönig, Der Wanderer, Der hĂ€usliche Krieg, Der zĂŒrnenden Diana, Der Fischer

BĂŒhnenwerke

Schubertiade bei Spaun, von Schwind 1868 aus der Erinnerung gezeichnet.

Weitere Vokalwerke

Chorlieder und -gesÀnge

  • Zahlreiche Chorlieder bzw. mehrstimmige GesĂ€nge fĂŒr Frauen-, MĂ€nner- oder gemischte Stimmen, teils a cappella, vorwiegend jedoch mit Klavierbegleitung, zuweilen auch anderen Instrumenten. Nur beispielhaft genannt seien eine Vertonung von Schillers An die Freude (D 189), Nachtgesang im Walde (D 913, mit Hornquartett), die 8-stimmige Vertonung von Goethes Gesang der Geister ĂŒber den Wassern (D 714, mit Streichern), Mirjams Siegesgesang (D 942, mit Solosopran) oder Die Nacht (D 983C).

Lieder

Eine Kompletteinspielung des Liedschaffens erschien zwischen 1987 und 2005 auf insgesamt 37 CDs beim britischen Label Hyperion Records, durchgehend mit dem Klavierbegleiter Graham Johnson.

Orchesterwerke

Schubert-Denkmal im Wiener Stadtpark

Sinfonien

12 Sinfonien (davon fĂŒnf unvollendet).

Die ZĂ€hlung der Sinfonien hat sich mehrfach geĂ€ndert und fĂŒhrt daher gelegentlich zu Verwirrung. Unstrittig sind die ersten 6 vollendeten Sinfonien. Eine gelegentlich als Nr. 7 gezĂ€hlte Sinfonie, die sogenannte Gmunden-Gasteiner, galt als verschollen. Nach heutiger Forschung ist aber erwiesen, dass sie identisch mit der Großen Sinfonie in C-Dur ist. Die sogenannte Unvollendete in h-Moll wurde frĂŒher als 8., jetzt als 7. bezeichnet. Die Große Sinfonie in C-Dur wurde ursprĂŒnglich als 7., spĂ€ter als 9. Sinfonie gezĂ€hlt; nach heutiger Forschung zĂ€hlt sie als seine 8. Um weniger Verwirrung zu stiften, werden die beiden Werke heute meist als Unvollendete (h-Moll) und Große (C-Dur) Symphonie bezeichnet.

Zu den Fragmenten sei bemerkt, dass sie von ihrem Umfang sehr unterschiedlich sind. Zwischenzeitlich wurden jedoch alle in einen auffĂŒhrbaren Zustand gebracht und auf Schallplatte bzw. CD eingespielt.

OuvertĂŒren

Sonstige Orchesterwerke

  • OrchesterstĂŒcke (Fragmente) D 71c und D 94a
  • KonzertstĂŒck („Concerto“) fĂŒr Violine und Orchester D-Dur, D 345
  • Rondo fĂŒr Violine und Streichorchester (Streichquartett) A-Dur, D 438
  • Polonaise fĂŒr Violine und Orchester B-Dur, D 580
Autograph des Oktetts F-Dur D 803

Kammermusik

siehe: Liste der kammermusikalischen Werke Schuberts

  • Quartett fĂŒr Flöte, Gitarre, Bratsche und Violoncell, D 96 (Arrangement eines Notturno fĂŒr Flöte, Bratsche und Gitarre von Wenzel Matiegka)
  • Forellenquintett, fĂŒr Klavier, Violine, Viola, Cello und Kontrabass (1819, Erstdruck: 1829).
  • Streichquintett C-Dur D 956 (op. posth. 163)
  • 15 erhaltene Streichquartette, dazu einige verschollene (D 19, D19A, D 40) und ein fragmentarisch erhaltenes
  • Klaviertrio Nr. 1 B-Dur D 898
  • Klaviertrio Nr. 2 Es-Dur D 929
  • 2 EinzelsĂ€tze fĂŒr Klaviertrio
  • 2 Streichtrios (D 471 - unvollendet - und D 581)
  • 2 große Duos (Fantasie D 934 und Rondo D 895), 3 kleinere Sonaten (Sonatinen) und eine Sonate D 574 fĂŒr Klavier und Violine.
  • Oktett fĂŒr Streicher und BlĂ€ser D 803
  • Sonate fĂŒr Arpeggione und Klavier D 821
  • Variationen fĂŒr Flöte und Klavier ĂŒber das Lied „Trockene Blumen“ D 802

Klaviermusik

  • 21 Sonaten, davon 12 vollendet, herausragend vor allem die unvollendete „Reliquie“ C-Dur D 840, sowie a-Moll D 845, D-Dur D 850, G-Dur D 894 und die im Todesjahr entstandenen letzten drei (c-Moll, A-Dur, B-Dur, D 958–960)
  • Acht Impromptus in zwei Zyklen, D 899 und D 935, sechs Moments musicaux, die „FĂŒnf KlavierstĂŒcke” (so 1843 veröffentlicht, tatsĂ€chl. eine unvollendete Klaviersonate E-Dur D 459 und drei KlavierstĂŒcke D 459A) und „Drei KlavierstĂŒcke”, D 946
  • die pianistisch herausragende „Wanderer-Fantasie”, D 760
  • zahlreiche Werke fĂŒr Klavier zu vier HĂ€nden (darunter z. B. die Fantasie f-Moll, D 940, sowie der berĂŒhmte "militĂ€rische Marsch"?/i, D 733)
  • 13 Variationen ĂŒber ein Thema von Anselm HĂŒttenbrenner in a-Moll, D 576
  • kleinere StĂŒcke fĂŒr Klavier Solo wie das Allegretto in C, D 915, oder der „Grazer Galopp”, D 925, und viele weitere, darunter etliche unvollendete Werke und Fragmente

Die erste Gesamtausgabe der Werke Schuberts erschien ab 1884 bei Breitkopf & HĂ€rtel. Die Arbeit an der Neuen Schubert-Ausgabe, die im BĂ€renreiter-Verlag erscheint, begann 1965.[11]

Literatur (Auswahl)

Grundlegende wissenschaftliche Werke

Dokumentationen

  • Werner Bodendorff: Franz Schubert - die Texte seiner einstimmig und mehrstimmig komponierten Lieder und ihre Dichter (ges. und kritisch hrsg., Bd. 3), Hildesheim 2006 ISBN 3-487-10330-3
  • Otto Erich Deutsch (Hrsg.): Schubert. Die Dokumente seines Lebens. Gesammelt und erlĂ€utert. BĂ€renreiter, Kassel u. a. 1964 (NGA VIII,5)
  • Otto Erich Deutsch (Hrsg.): Schubert. Die Erinnerungen seiner Freunde. Gesammelt und erlĂ€utert. Leipzig 1957 u. 1966
  • Ernst Hilmar, Otto Brusatti (Hrsg., mit einer Einleitung von Walter Obermaier): Franz Schubert. Ausstellung der Wiener Stadt- und Landesbibliothek zum 150. Todestag des Komponisten. Katalog. Wien 1978.
  • Ernst Hilmar: Schubert. Graz 1989 (Bildbiographie)
  • Ernst Hilmar (Hrsg.): Franz Schubert. Dokumente 1801–1830. Erster Band. Addenda und Kommentar. (Veröffentlichungen des IFSI, 10/2), Tutzing 2003
  • Maximilian u. Lilly Schochow: Franz Schubert: die Texte seiner einstimmig komponierten Lieder und ihre Dichter vollstĂ€ndig gesammelt. Hildesheim: Georg Olms, 1974
  • Till Gerrit Waidelich (Hrsg., Vorarbeiten von Renate Hilmar-Voit und Andreas Mayer): Franz Schubert. Dokumente 1817–1830. Erster Band: Texte. Programme, Rezensionen, Anzeigen, Nekrologe, Musikbeilagen und andere gedruckte Quellen (Veröffentlichungen des IFSI, 10/1), Tutzing 1993

Schubert-Bibliographien

  • Willi Kahl: Verzeichnis des Schrifttums ĂŒber Franz Schubert 1828-1928, Regensburg 1938.
  • Ernst Hilmar (Mitarbeit Werner Bodendorff): Bausteine zu einer neuen Schubert-Bibliographie vornehmlich der Schriften von 1929 bis 2000. Teil I: Alphabetische Ordnung nach Autoren. In: Schubert durch die Brille Nr. 25, (2000), S. 95-303 (ErgĂ€nzungen und Indizes in Schubert durch die Brille Nrn. 26, 27).

Periodika (aktuell)

Schuberts Sterbehaus, Aquarell von F. Kopallick

Filmographie

Schubert ist auf Bildern oft als ansehnlicher junger Mann zu sehen. In der belletristischen Literatur und in DrehbĂŒchern fĂŒr Filme wurde er oft wenig authentisch, unbeholfen und sentimental dargestellt. Viele Schriften ĂŒber Schuberts Reisen etc. stehen mit den dokumentarisch nachweisbaren Tatsachen kaum in Einklang. Basierend auf den dĂŒrftigen Angaben zu Schuberts Privatleben entstanden mehrere Verfilmungen und Operetten, darunter Das DreimĂ€derlhaus (1916). Stellvertretend fĂŒr die zahlreichen Schubert-Filme seien erwĂ€hnt:

Der Film erhielt mehrere Preise, wie etwa den „Goldenen Gong” fĂŒr Kameramann Gernot Roll sowie dem Adolf-Grimme-Preis in Gold fĂŒr Fritz Lehner, Gernot Roll und Hauptdarsteller Udo Samel. (Filmdaten und Inhaltsangabe)

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. ↑ Steblin, Rita (2001): “Schubert’s Problematic Relationship with Johann Mayrhofer: New Documentary Evidence”. Barbara Haggh (ed.): Essays on Music and Culture in Honor of Herbert Kellman. Paris-Tours: Minerve, S. 465-495.
  2. ↑ Walther DĂŒrr, Andreas Krause (Hrsg.): Schubert Handbuch, BĂ€renreiter/Metzler, Kassel u.a. bzw. Stuttgart u.a., 2. Aufl. 2007, S. 68, ISBN 978-3-7618-2041-4
  3. ↑ Dietmar Grieser: Der Onkel aus Preßburg. Auf österreichischen Spuren durch die Slowakei, Amalthea-Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-85002-684-0, S. 184
  4. ↑ Andreas Otte, Konrad Wink: Kerners Krankheiten großer Musiker, Schattauer, Stuttgart/New York, 6. Aufl. 2008, S. 169, ISBN 978-3-7945-2601-7
  5. ↑ a b Walther DĂŒrr, Andreas Krause (Hrsg.): Schubert Handbuch, BĂ€renreiter/Metzler, Kassel u.a. bzw. Stuttgart u.a., 2. Aufl. 2007, S. 31, ISBN 978-3-7618-2041-4
  6. ↑ Andreas Otte, Konrad Wink: Kerners Krankheiten großer Musiker, Schattauer, Stuttgart/New York, 6. Aufl. 2008, S. 165, ISBN 978-3-7945-2601-7
  7. ↑ Grieser, S. 186
  8. ↑ Grieser, S. 189
  9. ↑ Totenliste der Wiener Zeitung fĂŒr den 19. November 1828 in der Ausgabe vom 25. November 1828
  10. ↑ Andreas Otte, Konrad Wink: Kerners Krankheiten großer Musiker, Schattauer, Stuttgart/New York, 6. Aufl. 2008, S. 176/177, ISBN 978-3-7945-2601-7
  11. ↑ Informationen zur Neuen Schubert-Ausgabe

Weblinks

 Commons: Franz Schubert â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
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  • Franz Schubert — Franz Peter Schubert (January 31, 1797 – November 19, 1828) was an Austrian composer. He wrote some 600 lieder, nine symphonies (including the famous Unfinished Symphony ), liturgical music, operas, and a large body of chamber and solo piano… 
   Wikipedia

  • Franz Schubert — Franz Peter Schubert a los 28 años (1825) 
   Wikipedia Español

  • Franz Schubert —     Franz Schubert     † Catholic Encyclopedia â–ș Franz Schubert     Composer, b. at Vienna, 31 January, 1797; d. there 19 November, 1829. He studied under his father, and subsequently under Holzer and Salieri, and in 1807, was first boy soprano… 
   Catholic encyclopedia

  • Franz Schubert — « Schubert Â» redirige ici. Pour les autres significations, voir Schubert (homonymie). Franz Schubert 
   WikipĂ©dia en Français

  • Franz Schubert — Franz Peter Schubert, compositor austriaco. NaciĂł en Viena (Austria) el 31 de enero de 1797. Era hijo de una familia de procedencia humilde, el duodĂ©cimo de catorce hijos de los que Ășnicamente sobrevivieron cinco. ResidĂ­a en el barrio de… 
   Enciclopedia Universal

  • Franz Schubert — noun Austrian composer known for his compositions for voice and piano (1797 1828) ‱ Syn: ↑Schubert, ↑Franz Peter Schubert, ↑Franz Seraph Peter Schubert ‱ Instance Hypernyms: ↑composer 
   Useful english dictionary

  • Franz Schubert — Adversidad El hombre que soporta con lamentos la adversidad se causa a sĂ­ mismo mayor pena. Destino El destino a veces suele cumplirse en pocos segundos, y aquello que durante años se ha buscado no lo concede un dichoso azar. Mente La razĂłn no es 
   Diccionario de citas

  • Franz Schubert (BegriffsklĂ€rung) — Franz Schubert ist der Name folgender Personen: Franz Schubert (1797–1828), österreichischer Komponist Franz Anton Schubert (1768–1824), Kirchenkomponist und Instrumentalist an der Katholischen Hofkirche Dresden François Schubert (1808–1878;… 
   Deutsch Wikipedia

  • Franz Schubert (Politiker) — Franz Schubert Franz Schubert (* 5. Dezember 1905 in Maroldsweisach; † 4. August 1992 in Koblenz) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Leben und Wirken Nach dem Besuch der Volksschule wurde Franz Schubert von 1919 b 
   Deutsch Wikipedia

  • Franz Schubert (Kreisleiter) — Franz Schubert (5 dĂ©cembre 1905 Ă  Maroldsweisach; † 4 aoĂ»t 1992 Ă  Coblence) Ă©tait un homme politique allemand (NSDAP). De 1942 Ă  1944, Franz Schubert fut Kreisleiter et OberbĂŒrgermeister de Metz. Biographie Franz Schubert fait ses Ă©tudes de 1919… 
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