Frauenordination (Christentum)

Frauenordination bezeichnet die einer Frau erteilte Ordination zum geistlichen Amt in einer christlichen Kirche bzw. Religionsgemeinschaft.

Inhaltsverzeichnis

Historische Gesichtspunkte

Vor- und frühchristliche Traditionen

Im antiken Judentum war der priesterliche Dienst im Tempel auf die männlichen Nachkommen Aarons, den Aaroniten, aus dem Stamm Levi beschränkt und kannte im Gegensatz zu heidnischen Religionen kein Frauenpriestertum. Frauen gelten zudem im traditionellen Judentum während bestimmter Zeiten im Zusammenhang mit Menstruation und Geburt als rituell unrein.

Zur Übernahme eines rein männlichen Opferpriestertums aus dem Judentum kam im Frühchristentum der Gedanke, dass Frauen nicht die Eucharistie „in Person Christi“, des „Bräutigams“, gegenüber der als weiblich gedachten Gemeinde (der „Braut Christi“) zelebrieren könnten. Hinzu kam noch der Hinweis auf den Umstand, dass die von Jesus Christus auserwählten zwölf Apostel, die nach traditionellem Verständnis den Kern des christlichen Bischofsamtes und Priestertums bildeten (Apostolische Sukzession), allesamt männlich waren.

Historisch eindeutig nachweisbar ist eine Frauenordination für Priesterinnen jedenfalls nur in der Sekte der Montanisten. Dieses Faktum wurde auch in der zeitgenössischen Auseinandersetzung für die Verurteilung der Sekte maßgeblich herangezogen, andere historische Belege sind zumindest unklar.

Hinsichtlich der Frage des ur- und frühchristlichen Verständnisses von Kirchenamt und Priestertum ist derzeit ein wissenschaftlicher und mitunter ideologischer Disput im Gange, ob diese Institute bereits im Urchristentum in jenem Sinne vorhanden waren, der ihnen von der römisch-katholischen Kirche bzw. den Ostkirchen beigelegt wird, oder ob es sich dabei um Entwicklungen in nachapostolischer Zeit handelt. Damit verbunden ist die Frage, ob es im Urchristentum eine Frauenordination begrifflich überhaupt geben konnte. Diese Frage wird zur Zeit höchst unterschiedlich beantwortet.

Das geistliche Amt der Diakonin stand Frauen bereits zur Zeit des Neuen Testaments offen. So enthält der Römerbrief eine Empfehlung für die Diakonin Phoebe aus der Gemeinde von Kenchreä (Röm 16,1–2 EU). Auch aus den folgenden Jahrhunderten sind einige teilweise sehr einflussreiche Diakoninnen bekannt. Plinius der Jüngere erwähnt in einem Brief an Kaiser Trajan (ca. 110 n. Chr.) zwei Diakoninnen (ministrae), die frühchristliche Rituale leiteten.[1] Im westlichen Rom der Antike waren noch zu Beginn des dritten Jahrhunderts Frauen im liturgischen Dienst der Kirche tätig, wobei Witwen vom Diakonat ausgeschlossen und nur für den Gebetsdienst zugelassen waren.[2] In der Byzantinischen Kirche gab es bis ins zwölfte Jahrhundert für Frauen die Weihe zur Diakonin analog zur Weihe zum Diakon.

Die Mutter des Papstes Paschalis I. (9. Jhd.) wird auf einem Mosaikbild in der Zeno-Kapelle der Kirche Santa Prassede als „Episcopa Theodora“ bezeichnet. Episcopa kann als „Bischöfin“ übersetzt werden; wie diese Bezeichnung zu verstehen ist (z.B. als Amtsbezeichnung einer ordinierten Bischöfin oder als Ehrenbezeichnung für die Mutter oder Witwe eines Bischofs), bleibt unklar. Dass es sich bei Theodora um eine ordinierte Priesterin handelt, ist nicht belegt.

Mittelalter und Neuzeit

Im Mittelalter gab es nur in einigen Sekten (z. B. Brüder und Schwestern des freien Geistes) zum Teil Tendenzen zur Frauenordination, doch war auch innerhalb häretischer Bewegungen jener Zeit weithin ein Konsens über die Ungültigkeit bzw. Unzulässigkeit der Frauenordination gegeben. Obwohl es im Zuge der Reformation zu einer fundamentalen Änderung im Verständnis der Ordination kam, wurde hinsichtlich der Frage einer Frauenordination die bisherige Praxis, ausschließlich Männer zu ordinieren, beibehalten. Überhaupt stand die Frauenordination aufgrund der in den christlich geprägten Gesellschaften bis ins 20. Jahrhundert hinein überall herrschenden Auffassung von der Verschiedenheit von Mann und Frau und den daraus resultierenden unterschiedlichen Aufgaben der Geschlechter nicht zur Debatte.

Eine Ausnahme war die frühe Praxis der Herrnhuter Brüdergemeine, in der Zinzendorf sowohl Presbyterinnen als auch Diakoninnen ordinierte. Nach seinem Tode wurde die Frauenordination nur noch für Diakoninnen bis etwa 1790 fortgeführt und dann bis ins 20. Jahrhundert eingestellt.[3]

Im 19. Jahrhundert ließ auch die Heilsarmee Frauen zu allen Ämtern zu.

Theologische Gesichtspunkte

Die Frage der Gültigkeit einer Frauenordination berührt sowohl Bereiche der Ekklesiologie wie der Sakramententheologie, die Frage der Zulässigkeit – bei schon vorausgesetzter prinzipieller Gültigkeit – darüber hinaus Fragen des praktischen Kirchenverständnisses (Kanonisches Recht, Missionswesen, Pastoraltheologie).

Religionsgemeinschaften mit Frauenordination begründen in reformatorischer Tradition (sola scriptura) deren Gültigkeit und Zulässigkeit theologisch auch aus der Bibel und weisen einerseits auf die ihrer Meinung nach gegebenen biblischen Zeugnisse der Alten Kirche hin, andererseits auch auf den Grundsatz des allgemeinen Priestertums aller Christen. Einige altkatholische Kirchen führen als wichtigen Grund für die Frauenordination den Umstand an, dass in Jesus Christus der Mensch als Mann und Frau erlöst sei. Diese Botschaft der Erlösung könne im heutigen kulturellen Kontext unglaubwürdig wirken, wenn das Priesteramt weiterhin nur Männern vorbehalten bleibe.

Unter Berufung auf die kirchliche Tradition lehnen die römisch-katholische Kirche – die im übrigen darauf verweist, dass der Priester bei der Heiligen Messe in persona Christi handelt und daher männlich sein muss[4] – die orthodoxe Kirche und die selbständig evangelisch-lutherische Kirche sowie die meisten evangelikalen Gemeinden die Frauenordination ab. Als wesentlicher Grund für die Ablehnung wird der fehlende Auftrag Jesu Christi genannt. Die Bibel berichtet, wie Jesus seine männlichen Jünger beruft und beauftragt. Dass zu diesem engsten Jüngerkreis auch Frauen gehörten, wird zwar von vielen Exegeten angenommen, aber im Text der Evangelien nicht ausdrücklich erwähnt.

In den Paulusbriefen finden sich unter den Grußworten des Apostels eine als διακονος („diákonos“) bezeichnete Phoebe (Röm 16,1 EU). Strittig ist jedoch, ob die bloße Bezeichnung einer Person als diákonos („Diener“ oder „Dienerin“) bereits bedeutet, dass sie das kirchliche Weiheamt des Diakons bzw. der „Diakonin“ innehat.

Von Befürwortern einer Frauenordination wird weiters auch angeführt, im Römerbrief finde sich die Erwähnung einer Junia, die „unter den Aposteln berühmt“ sei. Lutherbibel 1984 (Röm 16,7 LUT). Die traditionelle Auslegung dieser Stelle sah darin allerdings den Akkusativ „Junian“ eines (in der Antike sonst so nicht belegten) Männernamens „Junias“ bezogen, der jedoch als Kurzform für den (durchaus gebräuchlichen) Männernamen „Junianus“ stehen soll (ähnlich, wie von Paulus auch „Silas“ als Kurzform von „Silvanus“ benutzt worden sein soll). Auch Martin Luther geht an dieser Stelle von einem Männernamen aus. Diese traditionelle Auslegung wird allerdings heute nur von einem Teil der Exegeten vertreten. Weiter wird argumentiert, dass auch eine (weibliche) „Junia, die unter den Aposteln berühmt ist“, deshalb noch keineswegs das Apostelamt innegehabt haben müsse, sondern dem Wortsinn nach auch den Aposteln einfach besonders gut bekannt gewesen oder von ihnen besonders geschätzt worden sein könnte. Die Einheitsübersetzung wiederum liest Röm 16,7 EU: "... Junias ... angesehene Apostel".

Gegenwart

Die Haltung zur Frauenordination ist in den christlichen Konfessionen und Kirchen nach der Frauenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts in Bewegung geraten. Die Antworten sind dabei – je nach kirchlicher Tradition und Amtsverständnis – unterschiedlich. Jene Kirchen, die die ausschließliche Weihe von Männern als Teil der von Gott in der Heiligen Schrift geoffenbarten und durch die Tradition bewahrten Wahrheit begreifen, lehnen die Frauenordination prinzipiell ab. Dies führt u. a. zu erheblichen Spannungen in der Ökumene.

In der Christengemeinschaft besteht die Frauenordination seit der Begründung 1922. Bei den Mariaviten führte Bischof Jan Michael Kowalski ab 1929 die Frauenordination ein. Dies führte 1935 zur Spaltung der Mariavitischen Bewegung, deren größerer Teil – die „Altkatholische Kirche der Mariaviten (Plozk)“ – die Einführung der Frauenordination rückgängig machte, während die „Katholische Kirche der Mariaviten (Felizjanow)“ sie beibehielt. Im Zuge der Frauenemanzipation setzten in den 1960er Jahren auch in anderen Konfessionen Bestrebungen zur Frauenordination ein. Seither müssen sich die jeweiligen Religionsgemeinschaften mit dieser Frage auf theologischer Ebene auseinandersetzen, um das Für oder Wider entsprechend begründen zu können.

Während z. B. in der römisch-katholischen oder in den orthodoxen Kirche die göttliche Berufung in Gestalt des Weihesakraments ausschlaggebend ist, betrachten reformatorische Kirchen die Berufung ins ordinierte Amt als eine Angelegenheit der jeweiligen Kirche, die allein von Gottes Wort her in der jeweiligen Zeit ihre Regelungen trifft. Dabei gibt es jedoch erhebliche Differenzen in der Frage, inwiefern das Wort Gottes ohne Anpassungen an die jeweiligen Zeitumstände als verbindlich zu betrachten ist, bzw. inwiefern einer Neuinterpretation „unzeitgemäßer“ Bibelstellen auf dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft möglich oder sogar geboten erscheint.

Protestantische Praxis

Die meisten Kirchen der reformatorischen Tradition (z. B. Evangelische Kirche in Deutschland[5]) haben die Frauenordination eingeführt, so die Kirche der Altpreußischen Union 1927. Dieser Schritt fiel vor allem deswegen leicht, weil es ein Priestertum im katholischen und orthodoxen Sinn in diesen Kirchen und damit eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Laien und Priestern nicht gibt. Damit erschien im Umfeld eines geänderten gesellschaftlichen Umfelds die Zulassung von Frauen zum Pfarramt eher einführbar zu sein, weil es bei ihnen „nur“ darum ging, von Menschen gemachte Satzungen zu ändern. Erste Pastorin der Evangelisch-Lutherischen Kirche „im Sinne des Gesetzes“ in Deutschland wurde 1958 Elisabeth Haseloff in Lübeck.[6] Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern führte 1975 die Frauenordination ein.[7] Die letzte Gliedkirche der EKD, die die Frauenordination einführte, war die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe (1991). In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden ist die Frauenordination seit 1994 möglich und wurde 2011 erstmals durchgeführt; die mit ihr in Lehr- und Abendmahlsgemeinschaft stehende Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, daneben andere evangelische Kirchen, wie die Lutheran Church – Missouri Synod, lehnen die Frauenordination hingegen als unbiblische Neuerung ab.

Anglikanische Praxis

Bischöfe einiger Mitgliedskirchen der Anglikanischen Gemeinschaft fingen, von einigen unregelmäßigen Ausnahmen abgesehen, in den 1970er Jahren an, Frauen zum Priesteramt zu weihen. Dies geschah in der Episcopal Church in den USA (ECUSA) seit 1976, in Anglikanische Kirche von Neuseeland seit 1977 und in der Church of England seit 1994. 1990 wurde in Neuseeland auch die erste Diözesanbischöfin mit Penny Jamieson geweiht. Im Juni 2006 wurde Katharine Jefferts Schori zur ersten „Primate“ der ECUSA (heute TEC) gewählt. Anfang Juli 2005 hat die Generalsynode der Church of England prinzipiell die Einführung der Frauenordination bei Bischöfen befürwortet; die Herbeiführung der kirchenrechtlichen Änderungen, die für die Umsetzung des Beschlusses nötig sind, wird bis voraussichtlich 2014 dauern.[8] 2008 wurde mit Kay Goldsworthy in Perth die erste Bischöfin in der Anglican Church of Australia geweiht. Die meisten Provinzen der anglikanischen Kommunion lehnen die Frauenordination nach wie vor ab.

Altkatholische Praxis

In der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland begann in den siebziger Jahren, unter anderem durch die Initiative des Bundes Alt-Katholischer Frauen eine Diskussion über die Zulassung von Frauen zum Diakonat. Im Jahr 1976 sprachen sich die in der Internationalen Bischofskonferenz (IBK) der Utrechter Union versammelten Bischöfe mehrheitlich gegen die Zulassung von Frauen zum dreifachen ordinierten Amt aus. Da der Beschluss nicht einstimmig gefasst wurde (Gerhardus Anselmus van Kleef, Bischof von Haarlem, der die Frauenordination als einziger der anwesenden Bischöfe befürwortete, verließ vor der Abstimmung den Raum), hatte er für die Mitgliedskirchen keine bindende Wirkung. In den darauf folgenden Jahren kam es in den westeuropäischen altkatholischen Kirchen zu einem theologischen Paradigmenwandel, so dass die IBK es ihren Mitgliedskirchen ab 1982 freistellte, Frauen zum Diakonat zuzulassen. Dies geschah, nachdem sich die Synoden der deutschen und der Schweizer Kirche 1981 dafür ausgesprochen hatten. 1987 wurden daraufhin in der Schweiz die ersten vier Frauen zu Diakoninnen geweiht, 1988 die erste Frau in Deutschland und 1991 empfing schließlich auch eine Frau in Österreich die Diakonatsweihe.

1989 sprach sich dann die deutsche Bistumssynode auch für die Einbeziehung der Frauen in das priesterliche Amt aus. Mit Rücksicht auf die Schwesterkirchen wurde die sofortige Ausführung zurückgestellt und der damalige Bischof Sigisbert Kraft beauftragt, auf ein Einvernehmen mit den anderen Kirchen der Utrechter Union hinzuwirken. Ähnlich äußerte auch die Schweizer Synode mehrfach ihren Wunsch nach Einführung der Frauenordination, betonte aber, nicht zuletzt auf Drängen ihres damaligen Bischofs Hans Gerny, dass die Frage der Frauenordination die Einheit der Kirche betreffe und deshalb „nur nach Gesprächen mit den Kirchen, die mit uns den altkirchlichen Glauben teilen, verantwortet werden kann.“[9]

1991 wünschte die IBK an einer Sondersession in Wislikofen im Interesse einer gemeinsam verantworteten Grundsatzentscheidung „eine intensivierte und koordinierte Fortsetzung des Studiums der Frage und des gemeinsamen Gesprächs darüber unter allen theologischen und pastoralen Aspekten, und zwar in allen Ortskirchen.“[10] So kam das Thema auch in jenen altkatholischen Kirchen, welche die Frauenordination unter Berufung auf die IBK-Erklärung von 1976 als bereits erledigtes Thema ablehnten, auf die Tagesordnung. In den altkatholischen Kirchen von Österreich, den Niederlanden, Polen, Deutschland, der Schweiz und den USA wurden Studienseminare durchgeführt.

Im Jahr 1994 beschloss in Deutschland die 51. Bistumssynode mit 124 Ja-Stimmen bei 10 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen im Alleingang, dass Männer und Frauen die gleichen Rechte in der Kirche haben und dass „Frauen im Bereich des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken in Deutschland von jetzt an den gleichen Zugang zum ordinierten Amt haben wie Männer“. Am Pfingstmontag 1996 empfingen Angela Berlis und Regina Pickel-Bossau als ersten Frauen in der Christuskirche in Konstanz durch Bischof Joachim Vobbe die Priesterweihe.[11] Da der von der IBK 1991 beschlossene gemeinsame Studienprozess noch nicht abgeschlossen war, führte dies zur zeitweisen Suspension des Stimmrechtes des deutschen Bischofs in der IBK.

1997 fand schließlich eine weitere Sondersitzung der IBK zum Thema statt, die allerdings mit einem Patt endete: Eine gemeinsam verantwortete Grundsatzentscheidung für oder gegen die Frauenordination, oder auch nur eine gemeinsame Erklärung, dies der Kompetenz der Ortskirchen zu überlassen, erwies sich als unmöglich. Immerhin wurde festgehalten, dass die ablehnende Haltung der IBK von 1976 nicht als verbindlicher Beschluss aufgefasst werden dürfe und dass man sich bewusst sei, dass mehrere altkatholische Ortskirchen nicht länger bereit sein würden, mit der Einführung der Frauenordination zuzuwarten.

Tatsächlich bewirkte dieses Resultat der Sondersitzung eine De-facto-Freigabe der Frauenordination in der Kompetenz der Ortskirchen: Noch 1997 beschloss die Synode der Altkatholischen Kirche Österreichs die Frauenordination; die erste Priesterin wurde noch im selben Jahr geweiht. 1998 folgte die Synode der Alt-Katholischen Kirche der Niederlande und 1999 die Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz. Im September 1999 erhielt die erste Frau der niederländischen Kirche die Priesterweihe. Im Jahr 2000 empfing in der christkatholischen Kirche Denise Wyss als erste Frau die Priesterweihe.

Dieser Prozess der Öffnung des ordinierten Amtes für Frauen verschärfte die bereits vorhandenen Spannungen in der IBK, da die Bischöfe der Polish National Catholic Church, die aufgrund theologischer Erwägungen, aber auch aufgrund ihres Interkommunionabkommens mit der römisch-katholischen Kirche, die Frauenordination strikt ablehnen, sich veranlasst sahen, die sakramentale Communio mit denjenigen Bischöfen, die Frauen ordinieren, als ruhend zu betrachten. Da die IBK 1997 beschlossen hatte, die dadurch entstandene Situation der fehlenden „vollen Sakramentsgemeinschaft“ innert sechs Jahren neu zu beraten und zu bereinigen, man aber bis 2003 keine Einigung erreichte, kam es Ende 2003 auch zum institutionellen Bruch innerhalb der Utrechter Union. Dies hatte zur Folge, dass die Bischöfe der PNCC nicht mehr der IBK und somit ihre Kirchen auch nicht mehr der Utrechter Union angehören. Die PNCC hat im Jahr 2008 als verbindliche Bekenntnisgrundlage ihrer Kirche – neben der Utrechter Erklärung – die Erklärung von Scranton angenommen. Diese verwirft die Praxis der Frauenordination.[12]

Gegenläufige Entwicklungen in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands

Bisher einmalig in der Kirchengeschichte ist die Situation in der Evangelisch-Lutherischen Kirche Lettlands. Erzbischof Janis Matulis ordinierte 1975 mit nur einem Konsistorial- statt einem Synodalbeschluss einige Frauen, was Proteste hervorrief. Sein Nachfolger Eric Mesters, ein Gegner der Frauenordination, wurde vom Klerus gebeten, keine Frauen zu ordinieren, bis die Frage theologisch erörtert worden sei, was zu einem ersten, dreijährigen Moratorium führte. Unter Erzbischof Karlis Gailitis, einem Befürworter der Frauenordination, kam es 1989 zu einem Synodalbeschluss, der halbherzig die Frauenordination wieder zuließ. Die Synode 1992 entschied, dass die Frage der Frauenordination nicht genügend gründlich theologisch diskutiert worden sei und setzte hierfür ein Komitee ein. Nach dem Tod von Gailitis standen zwei Kandidaten zu Wahl, der liberale Frauenordinationsbefürworter Elmars Rozitis, der spätere Erzbischof der Lettisch Evangelisch-Lutherischen Kirche im Ausland, und der junge, konservative Gegner der Frauenordination Jānis Vanags, die beide vor der Wahl ihre theologischen Positionen klarstellten, wobei Vanags sogar offen vor Problemen mit dem Lutherischen Weltbund im Fall seiner Wahl warnte. Vanags wurde gewählt und drei Jahre später mit großer Mehrheit wiedergewählt. Die Frauenordination wird theologisch diskutiert, die fünf ordinierten Pastorinnen können weiter amtieren, aber seit der Wahl von Vanags besteht wieder ein Moratorium für neue Ordinationen.[13]

Römisch-katholische Praxis

In der katholischen Kirche ist jedes ordinierte Amt gemäß Kanonischem Recht auf Männer beschränkt. [14] Papst Johannes Paul II. stellte in seinem Apostolischen Schreiben Ordinatio Sacerdotalis vom 22. Mai 1994 betreffend die Ordination von Priestern klar: „Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (Lk 22,32 EU), dass die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und dass sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben (OS Nr. 4).“ Die Kongregation für die Glaubenslehre hat am 28. Oktober 1995 die Lehre, daß die Kirche nicht die Vollmacht habe, Frauen die Priesterweihe zu spenden, als „endgültig zu haltende Lehre“ bezeichnet.[15]

Mediale Aufmerksamkeit erfuhr eine am 29. Juni 2002 auf einem Donauschiff vorgenommene „Frauenweihe“: Rómolo Antonio Braschi, Vagantenbischof von ihm gegründeten „Catholic Apostolic Charismatic Church of Jesus the King“, weihte sieben römisch-katholische Frauen zu Priesterinnen. Die Frauen wurden vom Vatikan verwarnt, damit sie „zur Einsicht gelangen und den Weg zurück finden zur Einheit im Glauben und zur Gemeinschaft mit der Kirche, die sie durch ihr Handeln verletzt haben“ und nach Ablauf einer Frist exkommuniziert.[16] Die Weihen selbst gelten als „null und nichtig“.[17] Auch die Alt-Katholische Kirche in Deutschland hat sich gegen diese Vornahme sogenannter „absoluter“ (d. h. von einem kirchlichen Amt losgelöster) Weihen ausgesprochen.[18] Inzwischen haben einige der von Vagantenbischöfen geweihten Frauen die Bischofsweihe empfangen und ordinieren ihrerseits weitere Priesterinnen und Diakoninnen. Ihr Verbreitungsgebiet ist vornehmlich Nordamerika und Westeuropa.[19] Nach kanonischem Recht hat die Simulation einer Weihe für die an diesem Akt im engeren Sinn beteiligten römisch-katholischen Christen die Tatstrafe der Exkommunikation zur Folge.[20]

Neben der Organisation Wir sind Kirche in Deutschland hat sich in Österreich eine römisch-katholische Laienbewegung unter Führung von ÖVP-Politikern wie Andreas Khol, Erhard Busek und Herbert Kohlmaier gegründet, die die Zulassung von Frauen zum Diakonat fordert.[21]

Neben Theologen wie Eugen Drewermann, Uta Ranke-Heinemann, Hans Küng oder Eberhard Schockenhoff[22] fordert aktuell auch der katholische Theologe Wunibald Müller auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010 in München, das katholische Priesteramt für Frauen zu öffnen.[23]

Im Memorandum Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch haben im Februar/März 2011 240 katholische Theologieprofessoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine tiefgreifende Kirchenreform gefordert und sich unter anderem für Frauen als Geistliche ausgesprochen.[24]

Verbreitung der Frauenordination

Weltweit sind jene Kirchen, die keine Frauenordination anerkennen, nach Mitgliederzahlen in der deutlichen Mehrheit (ca. 85 %). In Deutschland ist es nach Mitgliederzahl ungefähr die Hälfte der Kirchen, die eine Frauenordination befürwortet. Nach Kontinenten betrachtet ist festzustellen, dass in den Kirchen mit unterschiedlichen Varianten (s.u.) die Frauenordination vorwiegend in der westlichen Welt, also Europa, Anglo-Amerika und Australien-Ozeanien anzutreffen ist, wesentlich seltener hingegen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Kirchen mit prinzipieller Frauenordination

Unterschiedliche Varianten

Kirchen ohne Frauenordination

Literatur

  • Urs von Arx (Hrsg.): Bild Christi und Geschlecht: „Gemeinsame Überlegungen“ und Referate der Orthodox-Altkatholischen Konsultation zur Stellung der Frau in der Kirche und zur Frauenordination als ökumenisches Problem: 25. Februar – 1. März 1996 in Levádhia (Griechenland) und 10.–15. Dezember 1996 in Konstancin (Polen); Internationale Kirchliche Zeitschrift 88/2; Bern: Stämpfli, 1998
  • Joachim Vobbe: Geh zu meinen Brüdern. Vom priesterlichen Auftrag der Frauen in der Kirche; Brief des Bischofs an die Gemeinden des Katholischen Bistums der Alt-Katholiken, Februar 1996
  • Joachim Pfützner (Hrsg.), Priesterinnen sollen sie sein ... Die ersten Priesterinnen der alt-katholischen Kirche in Deutschland. Vorgeschichte, Glückwünsche, Texte und Bilder, Presseberichte, Auseinandersetzungen, Rosenheim 1997
  • Peter Brunner: Das Hirtenamt und die Frau; in: ders.: Pro Eccelsia, Band 1; Berlin und Hamburg: Lutherisches Verlags-Haus, 1962; ISBN 3-924022-26-7; S. 310 ff.
  • Sabine Demel: Frauen und kirchliches Amt. Vom Ende eines Tabus in der katholischen Kirche, Freiburg im Breisgau 2004
  • Werner Ertel, Gisela Forster: Wir sind Priesterinnen; Düsseldorf: Patmos, 2002; ISBN 978-3-491-70363-6
  • Christine Globig: Frauenordination im Kontext lutherischer Ekklesiologie. Ein Beitrag zum ökumenischen Gespräch; Kirche und Konfession, Bd. 36; Universität Kiel: Dissertation 1992; Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, 1994; ISBN 3-525-56540-2
  • Manfred Hauke: Die Problematik um das Frauenpriestertum vor dem Hintergrund der Schöpfungs- und Erlösungsordnung; Paderborn: Bonifatius, 19913; ISBN 3-87088-661-7
  • Heinrich Herrmanns, Horst Georg Pöhlmann, Reinhard Slenczka: Pro und kontra Frauenordination. Referate und Voten auf der Schaumburg-Lippischen Landessynode am 5. Oktober in Bückeburg; Wetzlar: idea, 1991
  • Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (Hg.): Frauenordination und Bischofsamt. Eine Stellungnahme der Kammer für Theologie der EKD; EKD-Texte 44; Hannover: Kirchenamt der EKD, 1992
  • Markus Rathey: Die Pfarrerin in Westfalen. Die Geschichte ihrer Gleichstellung am Beispiel der kirchenrechtlichen Entwicklung; in: Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte 86 (1992), S. 199-218
  • Kurt E. Marquart: The ordination of Women; in: ders.: The Church and her fellowship, ministry and governance; Confessional Lutheran Dogmatics, Bd. 9; Fort Wayne, Indiana (USA): International Foundation for Lutheran, 1990; ISBN 0-9622791-9-6; S. 166ff
  • Reinhard Slenczka: Die Ordination von Frauen zum Amt der Kirche; in: ders.: Amt – Ehe – Frau. Vier Vorträge aus gegebenem Anlass; Groß Oesingen: Lutherische Buchhandlung Harms, 1994; ISBN 3-86147-104-3; S. 8–25
  • Dagmar Herbrecht, Ilse Härter, Hannelore Erhart (Hg.): Der Streit um die Frauenordination in der Bekennenden Kirche. Quellentexte zu ihrer Geschichte im Zweiten Weltkrieg; Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 1997; ISBN 3-7887-1649-5
  • Dagmar Herbrecht: Emanzipation oder Anpassung. Argumentationswege der Theologinnen im Streit um die Frauenordination in der Bekennenden Kirche; Kassel, Univ., Diss., 1999; Neukirchen-Vluyn: Neukirchener, 2000; ISBN 3-7887-1785-8
  • Werner Neuer: Mann und Frau in christlicher Sicht; Gießen: Brunnen, 20025; ISBN 3-76559503-9
  • Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden: Stellungnahmen zum „Dienst der Frau“; Materialien des Bundes-Unterrichts-Werks, Sonderband 2; Penig: Bundes-Unterrichts-Werk des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, o.J. (2004)
  • Ida Raming: Priesteramt der Frau – Geschenk Gottes für eine erneuerte Kirche; Theologische Frauenforschung in Europa, Bd. 7; Münster: Lit-Verlag; ISBN 3-8258-5579-1
  • Arlene Swidler, Leonard Swidler (Hrsg.): Women Priests. A catholic commentary on the vatican declaration; New York: Paulist Press, 1976
  • John Wijngaards, The Ordination of Women in the Catholic Church, Unmasking a Cuckoo’s Egg Tradition, Darton, Longman & Todd, London 2001
  • John Wijngaards, No Holy Orders for Women? The Ancient Women Deacons, Canterbury Press, London 2002

Weblinks

Pro und Kontra Frauenordination

Pro Frauenordination

Kontra Frauenordination

Einzelnachweise

  1. Plin. Ep. 10.96.8: Quo magis necessarium credidi ex duabus ancillis, quae ministrae dicebantur, quid esset veri, et per tormenta quaerere.
  2. Hippol., Trad. apost. 1.11.1–5 (Link nicht mehr abrufbar) (sah.): Hippolyt erwähnt darin die Sonderregelung für Witwen, die nicht ordiniert sondern nur mit Namen für den Gebetsdienst berufen wurden, wobei sie ausdrücklich von den priesterlichen Diensten wie Opfergaben und Diakonat ausgeschlossen waren.
  3. Paul Peuker: Women Priests in the Moravian Church in 1758, in: Moravian Messenger June 2009
  4. Ausnahmen gab es in den Staaten des Ostblocks. So weihte der tschechische Bischof Felix Maria Davídek in der tschechischen Untergrundkirche Ludmila Javorova zur Priesterin und ernannte sie zur Generalvikarin
  5. Ralf-Uwe Beck: Langzeitwirkungen der Reformation: Priestertum aller Gläubigen, Frauenordination, Stellung der Kommunen. Bischof Kähler zum Reformationstag am 31. Oktober
  6. Rainer Hering: Frauen auf der Kanzel? Der lange Weg zur rechtlichen Gleichberechtigung
  7. Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern: Besondere Ereignisse aus 200 Jahren Geschichte der bayerischen Landeskirche
  8. Anglican Journal:Church of England votes to ordain women bishops (Link nicht mehr abrufbar)
  9. 119. Session der Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz, 15./16. März 1991, Zürich, Protokoll S. 31.
  10. Erklärung der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz (IBK) zur Frage der Frauenordination vom 5. Juli 1991, Internationale Kirchliche Zeitschrift Jg. 82 (1992), S. 197f. hier S. 198.
  11. alt-katholisch.de: Frauenordination
  12. Laurence J. Orzell: Disunion of Utrecht. Old Catholics Fall Out over New Doctrines; in: Touchstone, Ausgabe Mai 2004
  13. Touchstone: Latvia revived
  14. Corpus Iuris Canonici von 1983 Can. 1024
  15. Kongregation für die Glaubenslehre: Antwort auf den Zweifel bezüglich der im Apostolischen Schreiben Ordinatio sacerdotalis vorgelegten Lehre, 28. Oktober 1995, publiziert u.a. in: L'Osservatore Romano, Wochenausgabe in deutscher Sprache 47/1995, S. 4. Online
  16. Dokument der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2002; kath.net vom 27. Januar 2003; BBC: Church kicks out women “priests”
    Joachim Müller: Frauenordination durch „Erzbischof“ Romulo Braschi, Katholisch-Apostolische Charismatische Kirche Jesu König. Hintergrundinformationen; auf: Bistum-Basel.ch
  17. Erzbistum München – Pressestelle (Link nicht mehr abrufbar)
  18. Aufsatz von Angela Berlis
  19. roman-catholic womenpriests
  20. Catholic News Agency
  21. Anna Ferner, Hannes Uhl, Niki Nussbaumer: Aufstand der Gläubigen: „Uns reicht es“; in: Kurier, Ausgabe vom 7. Februar 2009
  22. Frankfurter Rundschau:Moraltheologe Eberhard Schockenhoff im FR-Interview über das Verhältnis der katholischen Kirche zur Homosexualität
  23. Zeit:Priesteramt auch für Frauen und Schwule
  24. Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch (Link nicht mehr abrufbar), abgerufen am 5. Februar 2011
  25. Mary Matz: Ordination of Women in the Moravian Church in America in the eighteenth Century; in: Vernon H. Nelson: Transatlantic Moravian Dialogue-Correspondence, Ausgabe 17; März 1999. Wiedergegeben als: Women in ordained Ministry. An Historical Perspective; in: The Moravian, Ausgabe September 2005
  26. Stellungnahme der BewegungPlus zum Dienst der Frau
  27. Radio Praha: Bericht vom 30. Oktober 2003
  28. North American Baptist Conference: Women’s Ministries
  29. Siehe: Klaus Rösler: EBF betrübt über Austritt von Kasachstan und Kirgisistan. Resolution: Gespräche sollen die Rückkehr in die EBF-Familie ermöglichen; Meldung auf baptisten.org vom 2. Oktober 2006
  30. Lutherischer Weltbund: Feature: Es geht nicht nur um Gleichberechtigung. Botschaft der Kirchenleiterinnen an den LWB-Rat; in: Lutherische Welt-Information vom 30. März 2007
  31. epd: Mehr Mitsprache für Frauen in lutherischen Kirchen gefordert
  32. Lutherische Welt-Information: Nordamerikanische Kirche feiert 35 Jahre Frauenordination; Meldung vom 16. August 2005; LWI-Ausgabe 07/2005
  33. Lutherische Welt-Information: Erste Frauenordination in Lutherischer Kirche Taiwans; Meldung vom 21. Dezember 2004; LWI-Ausgabe 12/2004
  34. Ev. Lutherische Kirche in Kanada (ELCIC): News
  35. Bundesunterrichtswerk des BFP (Hrsg.): Stellungnahmen zum „Dienst der Frau“ im Rahmen der Bundeskonferenz 2004; Erzhausen: Leuchter, 2004. Für Deutschland: Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR: Richtlinien des BFP 2007, Punkt 3.2
  36. World Alliance of Reformed Churches: The ordination of women in WARC member churches The ordination of women in WARC member churches. Based on data supplied in 1998

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